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| Buchsammlung ( 5 Bücher) zum Thema Meere ; Tauchführer, Bismarck, Wale und mehr |
19,99 € |
19T 11Std. | 0 | ||
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Nachteile/Kritik
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![]() Abby Linn, ein super Buch von Rainer M. Schröderein Testbericht von constantin2002-02-23 21:17:34 vom 23.02.2002 Empfehlung: nein Vorteile: sollten im Text stehen...Nachteile/Kritik: -Inhalt: ****** In den kalten Straßen von London des Jahres 1804 kämpfen viele Jugendliche ums Überleben, ein Großteil natürlich mit Mitteln der Verzweiflung. Taschendiebstahl ist so ein Mittel. Deshalb scheint zunächst nicht sonderlich Anormal daran, dass ein Taschendiebstahl begangen wird, auch die Tatsache, dass der Vorfall entdeckt wird, ist eine alltägliche Angelegenheit, die Jugendliche ebenso alltäglich bitter bezahlen. Das im wahrsten Sinne des Wortes merkwürdige ist aber der weitere Verlauf der Angelegenheit, der das Leben eines 14jährigen Mädchens grundlegend beeinflussen wird. Diese 14jährige ist auf dem Weg zum Bäcker, in der Hoffnung sich ein weiteres Brot zum eigenen und dem Überleben ihrer kranken Mutter zu erbetteln. Doch dieser Tag wird für Abby Linn der vorerst letzte in Freiheit sein, denn der Dieb auf der Flucht schmeißt seine Beute in den Einkaufskorb der ahnugslosen Abby. Voller Furcht rennt sie weg, was den Ausschlag für die Meinung der Zeugen ist, sie sei eine Komplizin des Diebs. Im darauffolgenden Teil des Buches schildert Rainer M. Schröder die Gefangenschaft der Abby Linn, ihren Aufenthalt in einem Frauenefängnis (eine Unschuldige mit 14jahren unter des Mordes und ähnlich schweren Taten überführten, erwachsenen Frauen!!!), ihre Verurteilung zu 7 Jahren Sträflingsarbeit in der Sträflings-Kolonie Australien in einem 5-Minuten-Verfahren, die beschwerliche, menschenverachtende Überfahrt mit hunderten Frauen zusammengepfercht unter Deck, aber auch ihr Glück im Unglück bei der Chandler-Familie arbeiten zu dürfen, die sie wie eine Arbeiterin behandelt, nicht wie einen Sträfling. So, das zum Inhalt; ich gebe zu, dass es sich eher wie eine Deutsch-Hausaufgabe als eine unterstützende Inhaltsangabe, die euch anhand meiner Meinung helfen soll, eine Kaufentscheidung zu fällen, aber ich habe mir vorgenommen wenigstens in diesem Teil objektiv zu bleiben, damit ihr euch erstmal selbst, völlig unbeeinflusst eine Meinung bilden könnt. Jetzt folgen erstmal Grundsätzliche Informationen: ************************* Das Buch ist mit der ISBN 3-570-20080-9 unter dem Namen „Abby Linn – Verbannt ans Ende der Welt“ beim Omnibus-Verlag zum Preis von 7€ erschienen und kommt in einem Paperbackumschlag, der sehr fest, gleichzeitig nicht sonderlich schwer und nicht zuletzt sehr viel billiger als ein gebundenes Buch. Es wurde ausgezeichnet mit dem „Friedrich-Gestäcker-Preis der Stadt Braunschweig“. Der Autor: ********* Rainer Maria Schröder wurde 1951 in Rostock geboren, und hat vieles studiert, u.a. Jura, Orperngesang, Film- Theater- und Fernsehwissenschaften etc. So unterschiedlich wie seine Studiumsfächer sind (waren) auch seine Berufe: Bauarbeiter, Reporter, Theaterautor, Verlagslektor. Inzwischen hat er sich in Virginie, USA eine Farm gekauft und arbeitet da als Hobbyfarmer und Autor. Er hat dutzende Jugendbücher, Romane und Reiseberichte geschrieben. Was mich sehr an ihm beeindruckt ist, dass er es schafft, viele verschiedene, vergangene Zeiten wieder aufleben zu lassen, sie für den Leser plastisch zu machen. Der Leser fühlt sich mittendrin, und es schmerzt ihn, „seine“ Helden am Ende des Buches verlassen zu müssen. So, das ist aber genug, es soll ja keine Beschreibung des Autors werden... Ich möchte jetzt sofort ein Fazit ziehen, denn ich möchte euch nur kurz meine durchweg positive Meinung erläutern, es sei denn es gäbe negative Erfahrungen, um euch nur eine Hilfestellung zu geben. Aber bevor ichs vergesse: Dieses Buch ist ein Jugendbuch, also für die Mehrheit von geringer Bedeutng, doch wenn ihr lesefreudige Kinder in meinem Alter (13) habt, solltet ihr ihnen dieses (vom Preis her) billige Buch kaufen! Also: Fazit: ***** Abby Linn – Verbannt ans Ende der Welt ist ein spannendes Buch, dass u.a. durch die plastische Darstellung der damaligen Zeit überzeugt. ... |
Andreas68, 06.05.2002
Der damaligen Zeit? Die Geschichte Abby Linns erscheint mir u.a. als solche mangelnder Aufmerksamkeit u. oberflaumlchlicher Beurteilung. Darin hat sich leider bis heute menschlich nichts geaumlndert, juristisch vielleicht ein wenig wenigstens.
vampire-lady, 23.02.2002
tolles Buch, muszlig ich auch mal wieder rauskramen
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![]() "Unter Einsatz meines Lebens. Ein New Yorker Feuerwehrmann im World Trade Center."ein Testbericht von willibald-12005-09-13 11:32:42 vom 13.09.2005 Empfehlung: ja Vorteile: ein Bericht, der die Unfaßbarkeit jenes 11. September mit ungewohnter Nüchternheit und doch gleichzeitig fesselnd vor Augen hält...Nachteile/Kritik: ./.Ich hörte zufällig Radio an jenem 11. September, als "Es" gerade passierte, dieses für mich immer noch Unfaßbare. Ich habe lange keine Bilder vom WTC ansehen können, ohne Tränen in die Augen zu bekommen. Irgendwann Ende 2002 fand ich dann ein Buch mit Bildern vom WTC, in dem auch das Ausmaß der Zerstörung dargestellt wurde. Ich blätterte es durch, kaufte es - und schenkte es dann meiner Schwester (die damals mit mit in New York war) zum Geburtstag. Kurz vor Weihnachten fiel mir wieder dieses Buch in die Hände, und ich kaufte es auch für mich. Denn noch immer hatte ich auch für mich das Geschehene nicht verarbeitet. Dieser Kontrast der Bilder - das WTC, wie wir es kannten und erlebt hatten, auf der einen Seite, und die brennenden Türme, wie ich sie im Fernsehen live sehen mußte, das gesamte zerstörte Arreal auf der andern Seite - ist auch heute noch für mich unfaßbar. Und auch an diesem 11. September waren die Bilder für mich wieder lebendig... Gleichzeitig mit dem Bilder-Buch stieß ich auf den Erlebnisbericht von dem Feuerwehrmann Richard Picciotti, den er zusammen mit Daniel Paisner verfaßt hat. Paisner hat auch schon andere Persönlichkeiten beim Schreiben unterstützt und bleibt auch in diesem Buch vermutlich eher so eine Art Redakteur. Laßt Euch zunächst mit hineinnehmen in das Buch: "11. September 2001: 9.59 Uhr Es kam wie aus dem Nichts. Wir waren ungefähr zwei Dutzend Mann an den Fahrstühlen im 35. Stockwerk des Nordturmes im World Trade Center. Wir waren Feuerwehrmänner, jedenfalls die meisten von uns, und wir waren alle mehr oder weniger erschöpft. Manche schwitzten wie verrückt. Einige hatten ihre Einsatzjacken ausgezogen und sie um die Hüften geschlungen. Ziemlich viele rangen keuchend nach Luft. Andere wollten unbedingt weiter. Wir alle machten einen Moment Pause, um Atem zu schöpfen, um uns zu orientieren, um rauszufinden, was zum Teufel eigentlich los war. Wir waren seit fast einer Stunde hektisch an der Arbeit, manche nicht ganz so lang, und es war absolut kein Ende in Sicht. Natürlich hatten wir keine Ahnung, was noch alles vor uns lag, aber erreicht hatten wir bislang so gut wie nichts. Und dann setzte das Geräusch ein, und das Gebäude begann zu beben, und wir erstarrten. Wie in Totenstarre. Was auch immer vielleicht noch zu tun war, jetzt würde es warten müssen. Worauf, wußten wir nicht, aber es würde warten. Oder auch nicht, aber darum ging es nicht mehr. Es ging darum, daß keiner sich bewegte. Bis auf den letzten Mann, keiner rührte sich, außer, um die Augen zur Decke zu heben, um zu sehen, woher das Getöse kam. Als könnten wir da die Antwort finden. Keiner sagte ein Wort. Es war keine Zeit, Gedanken in Worte zu fassen, obwohl noch Zeit war zu denken. Für mich jedenfalls, für mich war noch Zeit zu denken, zuviel Zeit zu denken, und meine Gedanken überschlugen sich. Sie entwarfen alle möglichen Horrorszenarien und noch ein paar mehr dazu. Das Gebäude zitterte wie bei einem Erdbeben, wie eine außer Kontrolle geratene Achterbahn, aber was mir wirklich das Blut in den Adern gefrieren ließ, das war dieses Getöse. Seine Wucht, mit der es direkt durch mich hindurchging. Ich konnte mir absolut nicht vorstellen, was ein derartiges Geräusch machen könnte. Als ob tausend führerlose Züge auf mich zurasen würden. Eine durchgegangene Herde wilder Tiere. Ein donnernder Erdrutsch. Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden, aber was auch immer es war, es wurde schneller und noch kraftvoller, und es kam näher, und ich saß mittendrin, konnte ihm nicht ausweichen." Richard Picciotto, ein ganz normaler New Yorker Feuerwehrmann, Spitzname "Pitch", beschreibt "seinen" 11. September mit einer Nüchternheit und Klarheit, wie ich sie nicht erwartet hätte. Das pathetischste an diesem Buch ist der Titel - für einen amerikanischen Erfahrungsbericht völlig ungewohnt. An jenem Tag, den er als "das Ende der Welt, wie wir sie kannten" erlebte, begann er zunächst ganz normal seinen Dienst als Chief, als er beim Frühstück zufällig mitbekommt, daß ein Flugzeug in den Südturm des WTC geflogen war. Er fühlte sich den Türmen durch zahlreiche Besuche persönlich verbunden - und wohl auch dadurch, daß er bei dem Bombenanschlag 1993 in der Tiefgarage als Feuerwehrmann dabei war. Deshalb verspürte er den Drang, nun auch dort vor Ort helfen zu müssen. Offenbar ahnte er - anders als viele in der Kommandozentrale, daß dieses ein ganz großer Einsatz werden würde. Nach Rücksprache mit der Zentrale macht er sich ohne seine Einheit auf den Weg zum WTC und übernimmt dort das Kommando über eine andere Einheit, um irgendwo im Nordturm nach Eingeschlossenen zu suchen. Als der Südturm zusammenbricht, befindet er sich gerade bei einem Fahrstuhl und kann sich dieses unglaubliche Geräusch zunächst nicht erklären. Schließlich wird ihm klar, daß es nun nur noch darum gehen kann, auch den Nordturm zu evakuieren. Quasi als Nachhut rennt er durch die kompletten Etagen und schickt alle Leute raus, die er findet. In einem der Stockwerke trifft er auf eine Gruppe gehbehinderter Menschen, die offenbar vergessen wurden, aber dennoch unbeirrt darauf warten, daß man ihnen sagt, was sie tun sollen. Wieviele von ihnen Pitch mit Hilfe der anderen Feuerwehrleute wirklich gerettet hat - wer weiß das schon. Jedenfalls befindet er selbst sich mit der letzten Frau aus dieser Gruppe und mit einigen Feuerwehrleuten noch im Treppenhaus, als auch der Nordturm zusammenbricht. Was man sich kaum vorstellen kann, passiert: das ganze riesige Gebäude stürzt über ihnen zusammen - und "ihr" Treppenhaus bleibt als rettende Luftblase erhalten. 15 Menschen überleben an dieser Stellen den Einsturz quasi unverletzt. Picciotto beschreibt minutiös und in Rückblenden, was ihm in den Minuten und Stunden des Wartens auf Rettung alles durch den Kopf ging, während er und die anderen Feuerwehrmänner immer wieder versuchen, Kontakt zur Außenwelt zu bekommen. Er beschreibt das alles in einer so wenig dramatischen und doch kraftvollen und fesselnden Art, daß man sich selbst mit in diese Situation hineingenommen fühlt. Man kann ihn in diesen Stunden gar nicht allein lassen - das Buch will weitergelesen werden. Sicherlich schreibt er in einer einfachen Sprache, aber gerade das macht das Buch so authentisch. Ganz nebenbei erfährt man einiges über die Organisationsstruktur der New Yorker Feuerwehr. Mit Pitch ist man daher verwirrt darüber, daß diese Organisation, die doch wirklich schon so manch einen Großeinsatz erlebt hat, vor der Situation am WTC offenbar in gewisser Weise auch hilflos war. Koordination des Einsatzes fiel offenbar schwer. Jeder versuchte, so gut es ging seine Arbeit zu tun. Aber im Grunde wußte niemand, was die anderen taten. Offenbar funktionierte nicht einmal der Kontakt verschiedener Einsatzgruppen untereinander. Aus der Perspektive des Überlebenden des Einsturzes, der das Gelände des WTC schließlich verlassen kann, ist dies sicherlich unglaublich. Ein Vorwurf erwächst daraus aber nicht. Pitch ist auch ein Familienvater. Und so kommt in dem Buch auch immer wieder der Gedanke an die Familie vor. Als Pitch nach dem Einsturz eingeschlossen ist, tritt bei ihm auch die Reflektion über die Situation seiner Familie ein. Beruhigend ist für ihn, daß seine Familie auch versorgt wäre, wenn er diesen Einsatz nicht überleben würde. Man erfährt, daß Ehefrauen von Feuerwehrmännern den Gedanken an einen möglichen Tod zu verdrängen gelernt haben. Man erfährt auch, wie Familien von Opfern betreut werden. Dargestellt wird das nicht als reine Fakten, sondern in Verbindung mit all den Gefühlen, die in der Situation eine Rolle gespielt haben mögen. Und das ist eigentlich das Wesen dieses Buches: es geht dem Autor nicht um einen Hintergrundbericht, nicht um einen Report über die Arbeit der Feuerwehr, sondern um das subjektive Erfahren der Ereignisse. Mehr als einen Eindruck will ich aber hier nicht vermitteln. Mich hat dieses Buch jedenfalls zutiefst berührt. Es lohnt sich sicherlich, dieses Buch zu lesen. Gerade weil das Thema nicht die Darstellung eines Helden oder einer Heldentat ist, sondern lediglich die Verarbeitung der immer noch unfaßbaren Ereignisse. ... |
profesohr1, 08.09.2006
sh
Pussy101, 23.03.2006
sh
Woelfchen4, 23.03.2006
sh und viele Grüße ...
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![]() Wigald geht auf Fliegenjagdein Testbericht von schneeweisschen2003-09-24 20:00:21 vom 24.09.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Wigalds Humor kompakt, kurzweilig, als Klolektüre gut geeignet...Nachteile/Kritik: nur für FansDer Name Wigald Boning mag vielleicht im Zusammenhang mit Herzensangelegenheiten etwas fehl am Platze erscheinen, aber diesem deutschen Komiker habe ich tränenreiche und mundwinkelstrapazierende Abende zu verdanken. Wer jetzt gleich abwinkt... ich kann Euch verstehen. Entweder findet man Wigald Boning toll oder man zappt sofort weiter, wenn sein gewöhnungsbedürftiges Milchbubigesicht auf dem Bildschirm erscheint. Wahrscheinlich werden sogar einige resigniert den Kopf schütteln, weil sie mit diesem Namen nichts anfangen können. Denen sei gesagt: ihr seid einfach zu jung. Mir dagegen mit meinen biblischen 27 Jahren, ist es ein Bedürfnis Euch eines seiner Werke vorzustellen. Überrascht, dass Ciao meinen Produktvorschlag tatsächlich angenommen hat, muss ich da jetzt wohl einfach durch. Und Ihr auch. Geschmackvoller Name, geschmackvolle Kleidung **************************************** ****** Der stets ungekämmte Wigald kam 1967 – bereits vollständig mit Pollunder und Kassengestell auf der Nase – auf die Welt. Sein extravaganter Kleidungsstil ist eines seiner Hauptkennzeichen. Nach ein paar Versuchen, im ernsthaften Medienbereich Fuß zu fassen, blieb nach einiger Zeit nur die Erkenntnis, dass er für wichtigere Dinge vorgesehen war. Andere Leute zum Lachen zu bringen zum Beispiel. Bei eigentlich eher unbeabsichtigt ins Komische abgerutschten Fernsehinterviews kam sein komödiantisches Talent ans Tageslicht. Den entgültigen Durchbruch schaffte Wigald durch die in den 90er Jahren rekordquotenversorgte Abend-Show „RTL Samstag Nacht“ im Kreise von weiteren genialen Kollegen wie Olli Dietrich und Mirko Nontschew. Diese Show war quasi der Einstieg in die Comedy-Kultur des heutigen deutschen Mattscheibentheaters. Vielleicht können sich ja die Frührentner unter uns noch an die „Melodien für Melonen“ erinnern, die er unter dem Decknamen „Die Doofen“ zusammen mit Olli Dietrich jeden Samstag Abend zum Besten gab. Inzwischen taucht er nur noch ab und zu in einigen Sendungen als Gast auf: „Genial daneben“ bei SAT1 z.B. Bis vor einigen Wochen lief beim ZDF im Spätprogramm eine Wigald-eigene Sendung "WIB-Schaukel", in der er Prominente interviewt hat und damit er voll in seinem Metier war. Schade, aber die Sendung scheint inzwischen auch schon wieder abgesetzt zu sein. Kauderwelsch bis zum Umfallen ********************************** Wi gald Bonings Humor ist ein ganz eigener. Nicht immer ergibt er Sinn, aber gerade das empfinde ich als sehr wohltuend. Grübeln kann man den Rest des Tages zur Genüge. Er stellt sich mit Gummistiefeln, Taucherbrille und Regenschirm bewaffnet unvorbereitet vor eine Kamera und erzählt seinen Zuschauern die wohltuendsten, beklopptesten, aberwitzigsten, anrührendsten Geschichten, manchmal sogar in einer Sprache, die nicht einmal er selbst versteht. Und regelmäßig treibt er mir die Tränen in die Augen, weil ich einfach nicht aufhören kann zu lachen. „Fliegenklatschen in Aspik“ ************************************* W ie praktisch, dass Wigald irgendwann Mitte der 90er Jahre auf Tournee ging. Und wie praktisch, dass er sogar meine damalige Heimat Halle mit seiner elektrisierenden Anwesenheit beehrte. Wie praktisch, dass meine beste Freundin just an diesem Tag Geburtstag hatte. Und wie überaus praktisch, dass sie Wigald Boning auch sehr mochte und mich somit nicht in den Konflikt brachte, ihren Geburtstag bei einem Mann zu verbringen, der überhaupt nicht ihr Fall war. Sie liebte ihn genau so wie ich, und so kam es wie es kommen musste: ratet mal, was ich ihr zum Geburtstag geschenkt habe – vollkommen uneigennützig und ohne Hintergedanken, versteht sich. Der 26. November 1996 nahte, und meine Freundin verbrachte den größten Teil ihres Geburtstages mit Grippe im Bett. Doch dank der Eintrittskarten-Wundermedizin schaffte sie es am Abend doch, sich mitleiderregend und Mütterinstinkte in mir weckend, zum Veranstaltungsort zu schleppen. Dass sie den ganzen Abend jedes Lacheln unmittelbar in ein tiefbronchiales Husten verwandelte, tut nichts zur Sache. Sie war trotz allem glücklich, und ich war es auch. Und dann kam er, schüchtern wie ein Schuljunge, nicht etwa einfach so auf die Bühne, sondern - wie die Zuschauer auch - durch die Saaltür. Beim Vorbeigehen spürte ich den Humor, der schon jetzt aus jeder seiner Poren strömte. Vielleicht hatte er aber auch nur vergessen zu duschen. Genau so blöd wie der Titel „Fliegenklatschen in Aspik“ war auch der gesamte Abend. Und zwar so unglaublich blöd, dass er einfach nur als genial zu bezeichnen war. Marketingtechnisch geschickt hatte das immer noch fast vor Lachen am Boden liegende Schneeweischen am Ende der Show – das übrigens schon nach 3 Stunden war – die Möglichkeit sich von Wigald persönlich ein Buch signieren zu lassen. Und da ich handgeschriebene Widmungen für eine unglaublich schöne Sache halte, aber zufälligerweise kein Buch dabei hatte, kaufte ich eins. Denn nicht minder zufälligerweise lagen auf einem Verkaufstischen kleine orangefarbenen Taschenbücher mit dem mir bis dato gänzlich unbekannten Titel „Fliegenklatschen in Aspik“. Sozusagen das Buch zur Tournee. Auf der für mich wichtigsten Seite 7 steht in Wigalds Handschrift, mit einem ultradicken schwarzen Filzstift geschrieben: „Für Manuela............ Wigald“. Eine schönere Widmung kann ich mir kaum vorstellen und somit drücke ich das Buch auch heute noch ab und zu an mein Herz. Worum geht es in diesem Meisterwerk der Kurzgeschichten? Hauptsächlich um Kunst, auf 107 in recht großer Schrift bedruckten Seiten. Diverse Fotos, Gemälde, Kollagen, Fliegenklatschen, Socken, Matchbox-Autos, Rechenmaschinen... einfach alles muss für Wigalds Kunstkritiken herhalten. Liest man nur so nebenher, ohne wirklich nachzudenken, klingt alles ganz klar und logisch, so als befände man sich auf einer Vernissage, auf denen oftmals nicht weniger Mist erzählt wird als in Wigalds Buch. Es ist gar nicht so einfach Euch eine Leseprobe zu präsentieren, denn ohne die entsprechenden Kunstwerke ergeben die Texte noch weniger Sinn als mit. Doch eine kleine Kostprobe muss sein: „Zusammenfassend kann man konstatieren, dass es sich beim Wetter um einen physikalischen Vorgang handelt, beim Bio-Wetter jedoch um einen biologischen. Grundsätzlich gilt: Wenn es schön ist, ist es sehr, sehr schön, wenn es nicht schön ist, ist es nicht ganz so schön. Bei heiter bis wolkigem Wetter und Tageshöchsttemperaturen von 90° schlägt sich der Niederschlag im rechten Winkel zur lotrechten Nominalachse der Inversionswetterlage nieder, das heißt, der Regen fällt parallel zur Erdkruste. Natürlich bewirkt die Heisenbergsche Unschärferelation auch hier, dass eventuelle Graupelschauer nur in zähflüssigem Zustand den Bodennebel durchbrechen, während Halbgefrorenes an der Außenwand des Wolkenturmes hinabgleitet.“ Beim ersten Lesen – gerade einen Tag nach seinem Auftritt nur wenige Meter von mir entfernt – habe ich noch blauäugige Tränen gelacht. Die Erinnerung war noch so frisch, dass ich ihn beim Lesen die ganze Zeit vor mir gesehen habe, da auch einige Geschichten aus diesem Buch bei seiner Show vorkamen. Doch ganz ehrlich, Wigald Boning nur auf Papier ist – von der liebevollen Widmung mal abgesehen – nicht der Wigald Boning, wie ich ihn mag. Ohne seine bescheuerte Kleidung, seine markante Ausdrucksweise, seine süßen Augen und seine überraschend intelligent-dämliche Mimik sind seine Werke nicht einmal halb so schön. Somit sind die damals von mir gerne bezahlten 16,80 DM (also ca. 8,59 €) nicht angemessen. Wäre nicht Wigalds Autogramm – das Buch würde sicher inzwischen irgendwo im Keller lagern. Konstatierend kann ich daher sagen.... *************************************** * für hartgesottene Fans wie mich eine schöne Erinnerung an den Wigald, der heutzutage nur noch sehr selten über den Bildschirm flimmert. Diejenigen unter Euch, die diesen komischen Vogel noch nie abkonnten, werden sich mit Sicherheit auch nach dieser Lektüre kein besseres Urteil über ihn erlauben. Schweren Herzens vergeben ich daher nur 3 Sterne, sorry Wigald. Euer Schneeweisschen, die das Buch noch einmal an ihr Herz drückt und es dann ins Regal zurück stellt. Kurzinfos: www.wigaldboning.de Titel: „Fliegenklatschen in Aspik“ ISBN 3-462-02511-2 KiWi Verlag erstmalig veröffentlicht bei ciao.de im Juli 2003 ... |
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![]() Trotz allem ein scheußlich gutes Buchein Testbericht von Mathi152003-03-29 20:18:24 vom 29.03.2003 Empfehlung: jaIn diesem etwa 160 seitigen Buch, dass als taschenbuch des verlags Suhrkamp für 7 € erhältich ist, wohl gemerkt eine wirklich lohnenswerte Investition, geht es um die Auseinandersetzung mit dem plötzlichen Selbstmord des Professors Josef Schuster. Ein jüdischer Philosoph, der nach der Annektierung österreichs im März 1939 an das Deutsche Reich nach England, um genauer zu sagen Oxford flüchtet, und im Jahre 1955 wieder in die österreichische Hauptstadt zurückkehrt. Dort angekommen sieht er aber den zustand der Bevölkerung als unverändert bzw noch schlimmer an. Außerdem kristisierte er den Stumpfsinn der österreichischen Bevölkerung und der Regierung. Die Hinterbliebenen skizieren nun in Gespächen den Lebensweg des verstorbenen Professors in Form von Gesprächen. Das Werk löste in Österreich zu Recht herbe Empörung aus, doch dies wollte Thomas Bernhard meines Erachtens auch. Er sagte selbst, dass es sich um scheußlches Buch handelt. Es handelt sich um Theaterstück ohne jede Verwendung von Satzzeichen. Dies störte mich zu beginn, doch man gewöhnt sich schnell dran. Jedenfalls starb Bernhard auch in österreich ließ testamentarisch erklären, dass sämtliche Aufführungen seiner Inszenierungen und Drucklegungen bzw Rezitationen seiner Werke in Österreich verboten werden sollen. Betrachtet man den bloßen Inhalt, so ist es mit Sicherheit etwas zu krass dargestellt, doch die meiner Ansicht nach eigentliche Aussage istauf jeden Fall richtig von Thomas Bernhard. Denn die oft verwendete Ausrede eines Großteils der östereichischen Bevölkerung, man seie Opfer Hitlers Politik und des Nationalsozialismus gewesen ist meines Erachtens zu naiv und leicht gemacht. Denn schließlich gab auch die eigentlich demokratische Regierung unter Schuchnigg mit deren Rücktritt Hitler die Chance zur Annerktierung Österreichs und des weiteren waren auch schon vor der Machtergreifung starke nationalsozialistische Strömungen in Österreich zu erkennen. Von daher würde ich dieses aus 3 Kapiteln bestehende Buch jedem weiterempehlen. Es lohnt sich, da es aber auch kritisch betrachtet werden muss. ----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-03-29 20:18:24 mit dem Titel Jakob Wassermann-Zitat Jakob Wassermann wurde am 10. März 1873 in Fürth als Sohn eines Gemischtwarenhändlers geboren und starb am 1. Januar 1934 in Altaussee in der Steiermark. Der gelernte Kaufmann wurde später freier Schriftsteller und arbeitete auch als Redakteur beim „Simplicissimus“. M it seinen spannenden, psychologisch-realistischen Romanen und Novellen hatte er eine breite internationale Wirkung. Werke von ihm sind unter anderem: „Caspar Hauser oder Die Trägheit des Herzens“ (1908), „Laudin und die Seinen“ (1925), „Der Fall Maurizius“ (1928), „Etzel Andergast“ (1931), „Joseph Kerkhovens dritte Existenz“ (1934). Bei genauerer Betrachtung des Zitats Jakob Wassermanns lassen sich zwei Wortspiele erkennen. Zum einen verwendete der Autor im ersten Teil des Satzes den Begriff achten und im zweiten das Wortverwandte Verb verachten. Dies und die Verwendung der Begriffe Leser und Lesen verdeutlichen die kontrastreiche Aussage des Zitats. Denn mit diesem wird ausgedrückt, dass der Autor eher Personen achtet, die nicht zum Buch greifen als den in Lektüre vertieften Leser. Warum dies der Fall ist, geht nicht direkt aus dem Satz hervor. Ich vermute, dass der Grund das von der Norm abweichen oder die Tatsache ist, dass eine Person, die das Lesen verabscheut, einen triftigen Grund besitzen muss, dieser Ansicht zu sein. Oder Wassermann ist der meint, dass es für ihn undenkbar ist ohne Bücher zu leben und er daher die Menschen bewundert, die nicht gerne zum Buch greifen, da diese nicht solch ein Bedürfnis besitzen. Als berühmtes Beispiel dieser Denkweise würde ich die gleichnamige Hauptperson des Buchs Faust ansehen. Dieser verabscheut zwar nicht das Lesen an sich, kann durch Bücher jedoch nicht mehr sein Wissen erweitern. Anders kann ich mir die Auslegung dieses Zitats nicht erklären, da ich spontan dieser Aussage zudem nicht zustimmen kann. Desweiteren handelt es sich hierbei um die persönliche Ansicht des Autors. Dies ist an der Verwendung des Wortes ich zu erkennen. Somit soll dieser Ausspruch vermutlich nicht allgemein gelten, sondern ist vielmehr die Meinung Wassermanns. Er sagt keinesfalls, dass seine Denkweise stimmen muss, wirft sie jedoch in den Raum. Außerdem ist nicht direkt herauszulesen, wie viel mehr er den Personenkreis achtet, der das Lesen verabscheut, als die Leserschaft. Nach einiger Überlegung habe ich mich entschlossen, dass Werk Fahrenheit 451 von Ray Bradburry zur Untersuchung des Wahrheitsgehaltes des Zitats genauer zu betrachten. ... |
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![]() das erlebte Ichein Testbericht von pueritia2003-03-24 18:04:26 vom 24.03.2003 Empfehlung: jaIm Kindergarten solang ein niemand bis Resignation der Urasche von Stumpfsinn entzogen wurde, hatte das Kind viele bunte Tage. Schmetterlinge um es , kribbelte ihm der Sand im Nacken, die Kletten in den Haaren und die Wut über Vorschriften im Bauch. Schlafen und Träumen – sein Recht nahm es wahr, der Vorteile allerdings kaum bewusst. Das Bewusstsein kam später mit Anbrechen der Schule. Unverstanden, zu klein hat es sich gefühlt das Kimd immer noch im Glauben seine Seele wäre Herberger einiger Charaktere. Die Stränge zu vielen Menschen waren von Vielfältigkeit und variabler Dicke gekennzeichnet, verspürte das Kind jeher Angst, beinahe Panik jemals entdeckt zu werden. Gefangen als auch gelähmt antwortete das Kind zu oft mit Schweigen, wobei die Gedanken platzen wollten. In der Stille konnte es hochleben und am liebsten nur zu zweit. Hatte es sich gedacht die Wahrheit komme nur allein und die Wärme, die es benötigte um nicht abzusterben. Und so war es. Durchzogen von Kampf und Ehrgeiz flüchtete das Kind oftmals in den Sport. Es hatte Spaß gemacht besser zu sein, besser als die anderen, denen es sonst so viel leichter fiel zu leben. Immerhin lachten sie zu oft.. Schule und Sport und Erfolg hatten im Leben des Kindes einen engen Zusammenhang, aber die Freude darüber, nur von kurzer Weil, war nie länger als die Realisierung über es. Als der Weg aufgegeben wurde sich zu integrieren, sich leiten zu lassen, befreit von jedem düsteren Moment , kam die Stärke zurück. Bereit zum Kampf, bereit für die Farben, die Menschen, bereit für die Welle an Fragen , sogar stark genug für die Antworten hörte das Kind auf Kind zu sein. ... |
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![]() Freut euch, es kommt noch schlimmer!ein Testbericht von MONETIX2003-03-07 19:58:08 vom 07.03.2003 Empfehlung: ja"Alles was schiefgehen kann geht schief!", lautet dieses triste Gesetz der Erfahrung. Dass dieser Satz nicht nur für das Wirtschafts- und Geschäftsleben gilt, sondern auch für den Bereich Familie zeigt das Buch: "Freut euch es kommt noch schlimmer!" #Murphy´s Gesetz für Eltern# ist ein Buch der Autoren Steve Dennie und Rob Suggs. Hier nun einige Auszüge: Entscheidende Faktoren für den Eintritt einer Schwangerschaft: Eine Schwangerschaft tritt ein, nachdem -Sie ihr Diätziel erreicht haben -Sie sich teuer neu eingekleidet haben -Sie angefangen haben den Leuten zu erzählen, dass sie keine weiteren Kinder mehr bekommen wollen -Sie ihren Traumjob bekommen haben -Sie ihr zusätzliches Zimmer in einen Fitnessraum umgebaut haben -Sie mit Geburtenregelung angefangen haben-Sie ein Kind adoptiert haben. Gesetz der Altkleiderkiste Das Wegwerfen der alten Babykleidung erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis. Zusatz Wenn Sie die Mädchenkleidung behalten, bekommen Sie einen Jungen. Wenn Sie die Jungenkleidung behalten, bekommen Sie ein Mädchen. Zusatz Wenn Sie die Jungen- und Mädchenkleidung behalten, bekommt eine Freundin von Ihnen Zwillinge unterschiedlichen Geschlechts, und Sie schenken Ihr alle ihre Babaykleidung -und danach werden Sie schwanger. Das Schicksal der Mutterschaft Für ein Baby zu sorgen ist leicht, wenn: -Sie keinen Schlaf brauchen das Baby jemand anderem gehört -Sie der Vater sind. Erstes Gesetz des Schlafentzuges Ihr schlafendes Kind wacht auf, sobald Sie beschliessen, sich zu einem Nickerchen hinzulegen. ......... Drittes Gesetz des Schlafentzuges Wenn das Baby endlich einschläft, klingelt das Telefon. ......... Fünftes Gesetz des Schlafentzuges Wenn Sie endlich schlafen, wacht das Baby auf und hat Hunger. Der Hoppla-Faktor Babys übergeben sich ausschliesslich auf frische Kleider. Die Theorie des unerwarteten Missgeschicks Egal, wie lange die Fahrt dauert, Sie haben immer eine Pampers zu wenig eingepackt. Töpfchen-Postulate Ihr Kind muss immer dann aufs Töpfchen, wenn Sie -es gerade in den Schneeanzug, Jacke, Schal, Fäustlinge, Gesichtsmaske und Stiefel gepackt haben -gerade ins Auto gestiegen sind um einen Ausflug zu machen -es gerade ins Bett gebracht haben -den Eingang zur grössten Achterbahn auf der Kirmes erreicht haben, nachdem Sie eine Stunde lang unter sengender Hitze in der Schlange gestanden haben. etc.... Die Regel des weitesten Weges Wenn Sie den Teil des Einkaufzentrums erreichen, der am weitesten von einer öffentlichen Toilette entfernt ist, wird Ihr Kind müssen. Erweiterung Bis sie wieder zurückgekehrt sind, um Ihre Einkäufe fortzusetzen, wird der Ruf der Natur erneut ertönen. Das Gesetz der vegetationsarmen Landschaft Unaufschiebbare Pippi-Pausen werden stets in Gegenden ohne Buschwerk notwendig. Die Gesetze des asynchronen Blasendrucks Wenn mehrere Kinder in einem Auto sitzen, müssen sie niemals gleichzeitig auf die Toilette. Kinder müssen niemals auf die Toilette, bevor man eine Fahrt antritt. Erste Regel über geschenkbringende Verwandte Verwandte, die zu Besuch kommen, bringen Ihrem Kind das lauteste Spielzeug mit, das sie finden konnten, und gehen dann wieder. Zweite Regel über geschenkbringende Verwandte Verwandte, die zu Besuch kommen, bringen Ihrem Kind ein Spielzeug mit, für das man vier Batterien braucht- und Sie haben keine. Telefonregeln -Kinder richten telefonische Nachrichten niemals aus. -Je wichtiger die Nachricht, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder sie weitergeben. -Winseln und Heulen nehmen schlagartig zu, sobald Sie ein Ferngespräch empfangen. -Kinder wollen immer in dem Zimmer spielen, in dem gerade jemand telefoniert. - Die Worte "Sei still !", gesprochen von einem Elternteil, der gerade telefoniert, bedeuten gar nichts, ausser dass der Elternteil diese Worte alle dreissig Sekunden wiederholen wird. Die Telefon-Konstante Gehen Sie gar nicht erst ran. Es ist für Ihre Tochter. Die Teenager-Daumenregel Wenn Mama so etwas auch anzieht, ist es nicht cool. Wenn Mama es scheusslich findet, könnte was dran sein. Ich denke hier wird sich jeder -sofern er Nachwuchs hat- irgendwo wiederfinden. Das Buch hat aber noch weitaus mehr Varianten von "Murphy´s Gesetz" und ist zudem auch ein guter und lustiger Ratgeber, um seine Souveränität den Kindern gegenüber zu erhalten. Das Buch beinhaltet sämtliche Facetten von Missgeschicken und Trotzreaktionen von der Wiege bis zum Teenie-Alter. Das Buch ist erschienen im: BRENDOW-VERLAG, Moers. Leider weis ich den Preis nicht mehr ganz genau, da ich das Buch schon 7 Jahre habe. Vielen Dank fürs lesen und bewerten, Günter. ----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-03-07 19:58:08 mit dem Titel Kommisar Monetix! So, jetzt versuche ich mich mal an einer Buchbeschreibung der besonderen Art. Vorab: Dies ist keine klassische Buch-Kritik, sondern die Vorstellung eines Buches bei dem es um das Lesevergnügen, sowohl als auch um kriminalistischen Spürsinn geht. Der Titel des Buches lautet "Rätselhafte Morde"-37 Krimi-Rätsel! Autoren: Lawrence Treat und Stefan Wilfert Die einzelnen Bilder-Rätsel stammen von Lawrence Treat, der Kriminalromane und Kurzgeschichten schreibt. Er war der Präsident und "Director of Mystery Writers of America". Seine Krimis wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Stefan Wilfert hat die Bilder-Rätsel so geordnet, dass aus den 36 Einzel-Krimis insgesamt der 37. Krimi, der von ihm stammt, entstand. Layout und Zeichnungen von Kathleen Borowik, Paul Karasik und Leslie Cabara. Aus dem amerikanischen übersetzt von Nina Schindler Rätselhafte Morde und andere Untaten gilt es bei diesem Ratevergnügen ganz besonderer Art aufzuklären. Doch wird es den Freunden des kriminalistischen Denksportes, die sich kein Gewissen daraus machen, mit Witz und Verstand die Zeit totzuschlagen, (anstatt bei Yopi Berichte zu schreiben), nicht leicht gemacht. 36 Bilderrätsel gilt es zu lösen. Und das ist noch nicht alles. Stefan Wilfert hat den roten Faden in den Geschichten endeckt und in einem neuen Krimi, dem 37., wieder versteckt. Wer ist der notorische Missetäter der immer wieder entkommt? Wer und was steckt hinter dieser geheimnisvollen Mordserie? Darauf werde ich hier nicht eingehen, das muss man schon selber herausfinden! Zum Inhalt: Das Buch besteht aus 6 Teilen. Die Teile 1-5 sind, jeweils mit verschiedenen Bilder-Rätseln, -wozu ich später noch komme-, ausgestattet. In jedem der fünf Teile gibt es ein Indiz, das für die Lösung des sechsten Teils relevant ist. Die Bilder-Rätsel stammen aus den Originalausgaben von "Crime and Puzzlement"/1,2,3, dessen Autor Lawrence Treat hier als Co-Autor für dieses Buch genannt ist. Auf je einer Doppelseite sind die einzelnen Fälle aufgeführt. Auf der linken Seite wird jeweils der Fall kurz beschrieben, während auf der rechten Seite das eigentliche Bilder-Rätsel abgebildet ist. Unter dem Bilder-Rätsel sind dann mehrere Fragen gestellt, wie sie etwa Derrick, Columbo oder Quincy stellen würden. Nun gilt es diese Fragen anhand des Bildes zu beantworten und eine Lösung zu finden. Auf der nächsten Seite ist dann die Lösung zu erlesen, aber nicht einfach so, sondern sie steht auf dem Kopf und ist spiegelverkehrt niedergeschrieben. Also einfach hinschielen geht nicht, man muss sich schon die Arbeit machen und einen Spiegel zu Hilfe nehmen. Hat man die vermeintliche Lösung gehts zum nächsten Fall. Und so geht es weiter Fall für Fall, Kapitel für Kapitel, bis zum sechsten und letzten Kapitel. Für dieses letzte Kapitel braucht man die Lösung aller vorangegangenen 36 Fälle und muss aufgrund der darin festgestellten Indizien zur Schlusslösung kommen. Und dort wartet eine Überraschung, die ich hier ebenfalls nicht verrate. Das Buch-Cover ist aus schwarzem Kunstleder mit silberner Schrift und ist sehr dekorativ. Die Blattaufteilung für die einzelnen Fälle, inklusiver der in schwarz-weiss gehaltenen Zeichnungen ist sehr übersichtlich und geordnet. Gedruckt ist es auf chlorfreiem gebleichtem, säurefreien Papier. Das Buch ist erschienen im Gerstenberg-Verlag, Hildesheim unter der ISBN-Nummer 3-8067-2501-2 Der Preis des Buches beträgt 16,00 € und ist, meiner Meinung nach, nicht zu hoch für diesen etwas anderen Krimi-Genuss. Dieses Buch ist das ideale Mitbringsel zu Schlauberger-Partys oder auch als Alternative zu einem Spiele-Abend, wo dann nur noch entschieden werden muss: Wer ist Derrick und wer ist Harry! Vielen Dank fürs lesen und bewerten, Günter. ... |
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![]() Allen Carr - Endlich Nichtraucher ... Mir hat er geholfen!!!ein Testbericht von janie222003-02-08 10:56:28 vom 08.02.2003 Empfehlung: jaIch will euch mal ein tolles Buch ans Herz legen. Allen Carr, auch ehemaliger Raucher ... sogar Kettenraucher hat auf einen Schlag aufgehört, und dann dieses Buch verfasst. Ich finde das Buch deswegen so gut, weill es kein Psychoöloge oder Pädagoge geschrieben hat, sondern ein Mensch der selbst Erfahrungen mit dem Problem hat. Ich habe schon viele Selbsthilfe-Bücher gelesen. Wie höre ich auf zu Rauchen? Wie verbessere ich meine Beziehung? Wie schaffe ich es endlich dauerhaft abzunehmen? Aber was bei den meisten dieser Bücher fehlt, ist der Bezug zum Thema. Die Autoren haben solche Probleme oft noch gar nicht gehabt. Sie haben sie nur mit dem Thema beschäftigt, und glauben nun der Menschheit helfen zu können. Bei Allen Carr ist es anders. Früher ein guter Sportler und üerzeugter Nichtraucher verfiel er, wie so viele andere Menschen auch, der Nikotin-Droge. Und wer einmal mitten drin steckt, kommt aus dem ASumpf schwer wieder raus. Viele Raucher können das bestätigen. Schließlich rauchte Allen Carr dann knapp 100 Zigaretten am Tag. Aber er hörte auf! Von heute auf morgen. DAUERHAFT! und dank dieses Buches, habe auch ich es geschafft dauerhaft von der Droge Nikotin einzugehen. ----------------------- ALSO ----------------------- Ein super Buch für angehende Nichtraucher!!!! Über den direkten Inhalt sag ich hier nichts, da es einfach ein Genuß ist, selbst herauszufinden, wie er den Leser überzeugt. Aber glaubt mir ... er schafft es schon im ersten Kapitel ... ... |
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![]() Von krankhafter Einsamkeit durch Liebe befreitein Testbericht von cashcash2003-01-25 12:23:13 vom 25.01.2003 Empfehlung: jaWas wissen wir über Autismus? Wie gehen die Leute mit Autismus um? Kann man es heilen? Wie ergeht es Betroffenen und deren Nahestehenden? Warum ich dieses Buch gelesen habe: In der Schule machte sich ein Lehrer ständig über Autismus lustig, ohne meiner Meinung nach zu wissen, worüber er redet. Mich ärgerte es, das er diese Krankheit ins Lächerliche zog. Ich hätte ihm gerne was gesagt bzw. im widersprochen, aber was sollte ich sagen, ich wußte genauso wenig wie er darüber, jedoch machte es die Sache erst interessant. Als erstes schaute ich in einem Duden nach, was das Wort “Autismus” kurz und knapp beschreibt, aber es war nicht sehr viel aussagend. Dann beschloss ich in meinem Katalog (Bücherkatalog aus der Reihe Erfahrungen, wo ich mir schon mehrere Bücher kaufte) nachzusehen, ob es da nicht auch ein Buch über Autismus gibt. Und so kam ich auf dieses Buch . . . Thema (kurz und knapp): Eine Familie will sich mit dem Befund (Autismus) ihres Sohnes nicht zufrieden geben. Ihr Wunschkind Raun ist unfähig, eine Beziehung zu ihnen herzustellen, daher versuchen sie mit grenzenlos viel Mühe und Liebe ihm einen Zugang zurück in die Welt zu bauen. Raun’s Vater Barry zeichnet den mühsamen Weg mit auf und lässt alle an dieser Erfahrung teilhaben. Inhalt (ausführlicher): Es geht um eine Familie, welche schon 2 Kinder (Mädchen- Thea und Bryn) hat, Nun ist das 3. Kind auf dem Weg, es ist ein Wunschkind, welches nun noch zum Familienglück beitragen soll. Total erschöpft von der Geburt halten die jungen Eltern Suzi und Barry ihren Sohn Raun Kahlil im Arm, welcher froh und munter ihnen entgegenschrie. Die ersten Wochen vergingen wie im Flug, doch dann beobachteten sie merkwürdige Verhaltensweisen bei ihrem Sohn - Taubheit, Abwesenheit, starrer Blick, keine Interaktion und Blickkontakt, Schaukeln etc. Die Eltern wußten sich nicht zu helfen und suchten einen Arzt nach dem anderen auf um heraus zu bekommen, was mit ihrem Liebling los war. Verschiedene Diagnosen wurden gemacht, doch keine schien die Richtige ein. Barry, welcher sich früher mit Psychologie beschäftigte hatte eines Tages einen Gedankensprung - Autismus - ob es das war, was alle Fragen beantworten konnte? Er besorgte sich alle Bücher die er über diese Krankheit finden konnte. Nach reichlichen Nachforschungen, machten sich die Eltern erneut auf den Weg um Ärzte aufzusuchen und sie mit dieser vielleicht neuen Erkenntnis zu befragen, um Hilfe zu bekommen . . . Sie fanden viele Ärzte, welche ihnen diese Diagnose bestätigten, jedoch keine die helfen wollten, meistens wurde der Grund genannt, dass Raun zu jung sei, um eine Behandlung zu beginnen, sie sollen in ein paar Jahren wieder kommen. Wie fühlt man sich, wenn man mit so einer Krankheit alleingelassen wird und keiner einem Mut macht, geschweige denn Hilfe anbietet. Doch die Eltern wollten sich ihr neu gewonnes Familienglück nicht zerstören lassen, sie fanden sich vorerst mit der Tatsache, dass Raun autistisch ist ab, aber sie versuchten allein mit ihm zu arbeiten. Der Weg zum Ziel sollte sein, dass sie ihn so akzeptierten, wie er war, ihn so liebten, wie er war und wie er sich verhielt. Eine Berg- und Talfahrt begann. Es sollte nicht der endgültige Befund sein und deswegen wurde der Kampf angesagt . . . Ob sie ihn auch gewannen? Das muß noch gesagt werden: Es ist eine wahre Geschichte von dem Unmöglichen was war geworden ist. Neben einer Ermutigung für alle Eltern (den es vielleicht ähnlich geht) ist das Buch sehr faszinieren und fesselnd. Die Begebenheiten werden sehr schön beschrieben und man lernt nebenbei auch noch was über Autismus, was im Volksmund nur mit “irgendeiner Verhaltensstörung” bekannt ist. ----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-25 12:23:13 mit dem Titel Andere Länder, andere Sitten Das Buch "Einmal frei sein" beruht auf eine wahre Begebenheit, es ist eine Art Lebenslauf. Liliane Amri ist eigentlich keine Schriftstellerin aber sie stellte den Gang ihres Lebens der Öffentlichkeit dar: Mit 4 Jahren wurde sie in ein Konzentrationslager verschleppt. Sie muß eine schwere Zeit durchleben, ständig in der Angst, könnte es ihr letzter Tag sein!? Sie überlebt es und das Leben scheint sich wieder zum Guten zu wenden, aber nein. Sie erkrankt an Epilepsi. Sie findet sich damit ab und lernt damit umzugehen und das Leben scheint wieder besser zu werden, aber nein. Sie lernt einen Algerier kennen, der ihr in schweren Situationen zur Seite steht und verliebt sich in ihn. Als sie eine Reise in seine Heimat machen wollte um seine Familie kennenzulernen, war es für sie ein Erlebnis und Erholung pur, aber nun wollte sie wieder nach Frankreich, doch das ging nicht. Mohammed (der Algerier) hielt sie gefangen und viel schlimmer noch, er ließ sie allein, weil er wo anders arbeitete. Liliane muß sich mit der Familie anfreunden, neue Sitten und Bräuche kennenlernen, sich an einen neuen Lebensstandart gewöhnen - es ist einfach alles anders. 32 Jahre lang lebt sie in einer fremden Familie einsam und unterdrückt in einem kleinen Bergdorf. Sie findet sich erst einmal mit ihrem Schicksal ab, aber im innersten ist ihr größter Wunsch wieder heimzukehren nach Frankreich und ihr eigenes Leben zu leben. Wird sie es schaffen? Das Buch hat mich zu tiefst bedrückt. Ich habe es in einer Zeit gelesen, wo es mir selber nicht so gut ging und ich mir immmer sagt, warum muß mir das gerade passieren? Nachdem ich "Einmal frei sein" gelesen habe, dachte ich in der nächsten Zeit viel nach und ich merkte, es gibt Leuten denen es viel schlechter geht und sie sind trotzdem zufrieden - Liliane Amri hat trotz all dem Leid den Glauben an das Leben nie verloren, sie zeugt von wahrer Stärke. Lebt euer Leben so wie ihr es wollte, laßt es euch gut gehen, genießt jeden Tag und laßt euch von kleinen Pannen nicht aus der Bahn werfen! ... |
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![]() Schade um das Augenlicht!ein Testbericht von Hanni642003-01-07 21:09:25 vom 07.01.2003 Empfehlung: neinSex and the City! Ich bin ja ein wirklicher Fan dieser Serie, nicht zuletzt, weil ich die Frauen so unterschiedlich finde und mir gefällt es, wie sie mit einer eigenen Art Humor und Selbstironie sich auf Männerfang begeben. Als ich aber die ersten Seiten des Buches gelesen habe, war ich etwas enttäuscht, denn es hatte überhaupt nichts mit der Serie zu tun. Es erzählt über eine englische Journalistin, die nach New York kam und sich mit einem Investment Banker eingelassen hat. Natürlich war das nicht von langer Dauer, genauso wie die Geschichte darüber. Das passiert alles in der ersten Seite. So geht das weiter! Das ganze Buch ist unterteilt in lauter kleine Abschnitte. Ach nein; Es hat ja einen Hauptteil! Der wird aber immer wieder von unwichtigen Abschnitten unterbrochen und dann geht es nach einer Seite wieder weiter mit: Liebe in der Bowery Bar, Teil I – Unwichtiges Liebe in der Bowery Bar Teil II usw. Worum es hier überhaupt geht? Eigentlich sollte es darum gehen, wie schwer es für Singles in New York ist den passenden Partner zu finden. Besonders für Frauen. In der Serie kommt eine Carry vor, die sich in einen Mister Big verliebt hat. Sie lässt sich von ihm immer wieder hinhalten, denn er ist verheiratet. Das ist die einzige Figur aus der Serie, die in diesem Buch vorkommt. Carrie`s drei Freundinnen spiegeln sich nicht darin. Das finde ich sehr schade, denn jede einzelne hat ihre liebe Not mit dem männlichen Geschlecht, lies mich zwar öfters den Kopf schütteln, wie „Frau“ nur so dumm sein kann und doch hatte ich irgendwie Verständnis dafür. In dem Buch kommt zwar durchaus zum Ausdruck, dass die biologische Uhr der Frauen tickt, aber eine richtige Story ergibt sich daraus nicht. Keine Romantik, nur Wirrwarr! Genauso, wie mein Bericht, aber über dies Buch kann man nur so berichten, denn man wird daraus nicht schlau. Ich musste wirklich dazu durchringen es ganz zu lesen und ich fand es war schade um das Augenlicht. Wie schon gesagt: Hauptfiguren sind Carry und Mister Big und zwischendrin nur Wirrwarr! Wer die Serie kennt und sich das Buch zulegen möchte, der wird enttäuscht sein. Ich weiß, dass der Bericht über ein Buch viel zu kurz ist, doch man kann hier nur schwer aus dem Inhalt zusammenfassen. Auf der Rückseite des Buches steht: „Ein temperamentvolles, pointiniertes, unsentimentales Buch.“ Temperamentvoll? Pointiniert? Unsentimental? Gut unsentimental ist es, aber der Rest? Für denjenigen, der sich dieses total unnütze Buch trotzdem zulegen möchte: Es erschien im Goldmann Verlag ISBN Nr. 3-442-45300-3 Es kostet 7,50 Euro! Liebe Grüße, Eure total enttäusche *Hanni64* ... |
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![]() Star Wars geht weiter!!!ein Testbericht von DarthCarnage2002-08-06 11:52:13 vom 06.08.2002 Empfehlung: nein Vorteile: Supermegaspannend Alles ist wieder möglich Auch Helden können sterben...Nachteile/Kritik: Leider nur die ersten 5 in deutschAber da ich Star Wars Fan durch und durch bin habe ich mir ein weiteres mal ein Star Wars Buch gekauft (Star Wars die Abtrünnigen) und war total überrascht. Es war wieder da das alte Prickeln von Star Wars alles war wieder möglich. Es herrscht Friede zwischen dem Imperium und der neuen Republik doch schon naht ein neuer Feind von Außerhalb der Galaxie. Eine AlienRasse namens Yuzang Vong Diese Rasse benutzt keinerlei Technisches Gerät sondern züchtet alles über Genmanipulation. Dies reicht von Raumjägern bis hin zu Schlachtkreuzern. Diese sehen aus wie Meteoriten. Die Republik nimmt die Gefahr zu beginn nicht ernst doch dann fallen die ersten Planeten in die Hände der neuen Rasse. Hier stirbt auch zum erstenmal eine der Hauptpersonen (wer das ist soll nicht gesagt sein) Die Yuzang Vong beten zu Brutalen Göttern, die nur Schmerz und Furcht kennen. Dies hört sich nach der dunklen Seite an ist abetr weit gefehlt denn das wahre Problem ist, die Yuzang VOng existieren in der Macht nicht. So sind selbst die Jedi machtlos gegen diesen neuen Feind. Das Buch stammt von R.A.Salvatore und ist ein spannender auftakt zu einer absolut genialen Reihe von neuen Star Wars Büchern. Momentan gibt es 13 Bücher wobei jedoch erst 3 auf deutsch erschienen sind und vorerst nach dem 5 eine unbestimmte Pause bei der Übersetzung eingelegt wird. Weshalb auch immer aber der Verlagh Blanvalet hat so entschieden. Also wer des englischen mächtig ist und etwas für Star Wars übrig hat der sollte sich auf jeden Fall an dies Serie wagen Für mich das beste was es aus dem Star Wars Universum gibt (Die Originale natürlich ausgeschlossen) ... |
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