1.) Besonderheiten
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Mit dem MD 3000 zielte Medion eindeutig auf den Trend Video schnitt. Besonders die praktische Frontblende mit Anschlüssen für analoge Videoquellen wie Cam und Videorecorder sowie Fire Wire, USB und Sound Ein und Ausgänge setzten einen neuen, sehr lobenswerten Trend. Außerdem wurde die passende Software gleich vorinstalliert: Mit Win- DVR lässt sich beispielsweise analoges Filmmaterial in Echtzeit in das hochwertige MPEG2 Format digitalisieren oder konvertieren. Und zum Transcodieren digitaler Videos lag dem Aldi Rechner mit Movie Maker ebenfalls gleich die passende Software bei.
2b.) Kommentar zur Ausstattung:
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Passend zum Trend "Videobearbeitung" gab es mit 80 GB Speicherkapazität die bis dahin größte Festplatte, die je einem Aldi Rechner spendiert wurde. Der Prozessor war traditionell wieder ein Intel, diesmal ein Pentium 4 mit 400 MHz Frontside Bus (Quad-Pumped). Auch die Grafikkarte zeugt von dem Anspruch, ein High End System auf den Markt zu bringen. Die GeForce3 Ti200 war vor etwa einem Jahr und ist bis heute eine gute Mischungen aus hoher Performance und günstigem Preis. Die Leistung der Pentium4-CPU wird aber durch den Einsatz des etwas langsamen 256 MB SDRAM (PC 133) Arbeitsspeichers leicht gebremst. Leider ist es auch nicht möglich, wie beim 2,O-GHz-Modell geschehen, schnellen DDR-Speicher zu verwenden: Der auf dem Medion Motherboard eingesetzte Intel 845 Chipsatz unterstützt nur SDRAM.
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( Zu 3-6 )
Die besten Tuning-Tipps :
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Den schnellsten, aber trotzdem größten Erfolg können Sie mit einem einfachen Treiber-Update erzielen. Mit dem Sprung auf ei- ne neue Version des Grafikkar- ten- Treibers Detonator von Nvidia steigen die Frame Raten bei aktuellen Spielen um bis zu 14 Prozent an. In Kombination mit den anderen Tipps & Tricks wird es sogar noch schneller. Außerdem beschreibe Ich, wie Sie mit der Sicherungs-Datei (Retten), die sich auf allen neuen Aldi-PCs befindet, das System im Notfall wieder in den Ursprungszustand zurückversetzen. Auch wenn es hoffentlich nie so weit kommt, ist es besser, auf unvorhergesehene Situationen vorbereitet zu sein !!!!
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3.) Vorteile Connect X:
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Ab dem MD 3000 findet sich bei den Aldi-PCs ein Feature, über das selbst manch weitaus teurerer Rechner nicht verfügt: ConnectX, das Anschluss Panel an der Vorderseite. Aber was bietet das Teil, und warum ist es eine sehr sinnvolle Einrichtung? Zunächst einmal erleichtert es den Anschluss von externen Komponenten, die nicht immer an den PC angeschlossen sind, erheblich, da diese nun einfach mit dem Rechner verbunden werden können. Zudem
können Sie die komplette Bandbreite an Geräten nutzen: Ganz links befindet sich der FireWire Port, über den u. a. die Verbindung zu einer digitalen Videokamera realisiert werden kann. Daneben finden Sie die analogen Video-Eingänge via Composite oder S-VHS, mit denen Sie z. B. Filmmaterial von einem externen DVD Player bzw. einem analogen Videorecorder einspielen können. Die Übertragung der Audioinformationen erfolgt hierbei über die blaue Klinkenbuchse. Ein Mikro, etwa zum Nachvertonen Ihrer Filme, kommt an die rote Buchse. Außerdem gibt es noch zwei USB-Ports.
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**** Für alle Jetzt Folgenden Tuningtipps übernehme Ich Keine Gewehr !!! ****
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4.) Neuer Grafikkarten-Treiber: 14 % schneller:
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Im Auslieferungszustand ist der nicht mehr aktuelle Grafikkartentreiber Detonator in der Version 15.20 im Einsatz. Durch die Installation der neuesten Version 29.42 von der Homepage des Grafikchip-Herstellers Nvidia (www.nvidia.de) lässt sich die Performance leicht und kostenlos erheblich steigern. Leider !!!! Unterstützt der Nvidia Referenztreiber nicht den TV-Ausgang und den Composite Anschluss der eingesetzten GeForce3 Ti200-Karte. Verwenden Sie aus diesem Grund den Medion- Treiber ( www.Medion.de ), der alle Funktionen der Grafikkarte unterstützt. Dieser basiert zwar auf der Detonator-Version 23.11, ist aber trotzdem nicht langsamer. Bitte installieren Sie den auf Treiber direkt aus der Systemsteuerung im Geräte- Manager, da es sich nicht um eine selbstinstallierende Version handelt. !!!
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5.) Treiber und Speicher-Tuning: 7 % schneller :
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Auch die Festplatte und der Controller des Medion MD 3000 beherrschen den UDMA Modus 5, laufen aber standardmäßig nur mit UDMA 4. Nach der Installation der
Neuen Busmaster Treiber von www.intel.de und des Intel Application Accelerators, den Sie auf der Festplatte unter (D: TreiberMotherboardlntel Chipsatz) finden, steigt die Festplattengeschwindigkeit spürbar an. Der anwendungsbezogene SYS mark 2002 quittiert dies mit einem um fünf Prozent gesteigerten Wert.
Auch die Latenzzeiten des eingesetzten Speichers lassen noch Spielraum für verbesserte Timings und somit verbesserte Performance. lm BIOS müssen Sie dazu in den (Advanced Chipset Features) zuerst das DRAM Timing selectable auf manual stellen und dann die Werte aus der Aufzählung verwenden.
* CAS Latency Time: Optimiert auf 2 Originaleinstellung 3
* Active to Precharge Delay: Optimiert auf 5 Originaleinstellung 6
* DRAM CAS#- to CAS#: Optimiert auf 2 Originaleinstellung 3
* DRAM RAS# Precharge: Optimiert auf 2 Originaleinstellung 3
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6.) Wenn gar nichts mehr geht:
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Mit( retten.exe ) helfen Sie sich weiter
Für den Fall, dass sich Ihr System völlig verabschiedet hat und sämtliche Windows Recovery Funktionen, die Sie unbedingt zuerst anwenden sollten, versagt haben, bietet Ihr Aldi PC noch ein Notfallwerkzeug an: Die Datei "retten. exe".
* Der erste Schritt, der eigentlich unmittelbar nach dem ersten Start von Windows erfolgen sollte, ist das Erstellen einer Boot-Diskette.
Ein passendes Tool finden Sie beispielsweise bei MBS online (www.mbsonline.de/mbs/downl/soft/sys.htm ) lassen Sie sich nicht davon stören, dass es sich hier um eine Win-98-Startdiskette handelt, Sie benötigen nur die DOS-Routinen und einen CD-ROM- Treiber.
* Sie sollten nach dem Erstellen der Boot-Diskette auf Ihrem System nach der Datei (retten.exe) suchen. Diese müsste in einem Ordner namens Recover liegen, der
Sich wiederum auf einer eigenen Partition befindet. Für alle Fälle ist es ratsam, diese Datei auf CD zu brennen !!!. Dafür benötigen Sie allerdings einen 700-MB-Rohling. Ebenso verfahren Sie mit den anderen Dateien, die den Namen (retten. OOX) tragen. Nun haben Sie die komplette Lebensversicherung Ihres Systems archiviert, denn die retten Serie ist nichts anderes als ein komplettes Abbild Ihres PCs in dem Zustand, in dem Sie ihn gekauft haben. Und in diesen Zustand wird er dann wieder zurückversetzt. Das impliziert allerdings auch, dass alle von Ihnen gemachten Änderungen sowie sämtliche von Ihnen erzeugten Daten dann verschwinden. Übrigens: Die Dateien, die ja immerhin fast 4 GB benötigen, können Sie nun löschen, müssen Sie dann allerdings bei Bedarf wieder in ein Verzeichnis (E:Recover einspielen.
* Wenn Sie nun wirklich Ihr System komplett wiederherstellen müssen, gehen Sie normalerweise folgendermaßen vor: Booten Sie den Rechner von der mitgelieferten Support- Application CD. Wählen Sie dann (von CD-ROM starten) und anschließend den Punkt 1. Folgen Sie den Anweisungen, und Sie haben Ihren PC wieder in den Auslieferungszustand versetzt. Haben Sie diese CD nicht mehr zur Hand, greifen Sie auf die Sicherheitskopien zurück. Booten Sie von der Diskette, und kopieren Sie alle retten Dateien nach (E:/recover). Wechseln Sie in das Verzeichnis, und geben Sie dann (retten) ein, und die Wiederherstellung beginnt.
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7.) Meine Erfahrung und Meinung zum MD 3000 :
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Als Ich mit meinen zwei Brüdern am 21.11.2001 um 7.10 Uhr bei Aldi vor der Tür dachte Ich schon das wir Wohl kein Rechner mehr Bekommen würde, den es Standen dort schon ca. 15 man und Frau vor der Tür . Als der Laden Endlich Geöffnet wurde Standen hinter uns ( man kann es Sich ja denken) 200-300 Leute.
Wie auch immer, mit geballter Körpermasse konnten wir noch so gerade das Letzte Exemplar für 2298 DM plus 19 er Monitor für 479 DM Sichern !!!
Meiner Meinung nach hat sich das auch Gelohnt, hätte man (damals) für die Einzelkomponenten noch Ca 4500 DM Gelatzt. Zudem hatte Ich bis heute noch keine Probleme, die man nicht beheben konnte. Das einzig nervige ist die lange Zugriffszeit auf CD,s oder DVD,s, man sollte sie immer aus dem Laufwerk nehmen um den Bootvorgang zu verkürzen !
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Fazit: Ich werde wenn nötig auch in zwei bis Drei Jahren wider mein Gewicht in den Ring werfen !!!! Wenn ich wieder ein Neuen Rechner benötigen werde.
Euer : mswmsw
P.S. Als Informationsquelle zu den Tipps und Tricks diente mir das
PC Praxis Magazin 08 2002
Update Nov 2004: Eigentlich wäre es ja jetzt wieder soweit, es fehlt nur das Geld dazu! *hutrumreich*
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ein Testbericht von ThomasAA2003-10-07 09:34:13vom 07.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: guter Preis; für den Preis angemessene Qualität, sehr gutes Softwarepaket...Nachteile/Kritik: PC später Aufrüßten nicht ratsam, da mindere Qualität
Erstmal allen Käufern des Aldi-PCs herzliche Glückwünsche! ZUmindest denen die den Aldi-Rechner im Frühling/sommer 2003 gekauft haben!
Aldi hat ja eigentlich den Ruf, eher billig Ware zu verkaufen...was den Preis angeht stimmt es auch, doch die Qualität des letzen Aldi-Rechners war doch erste Sahne! ICh bin selbst Computerfachmann und als mein Bruder einer der ersten war die den PC ergatterten, nahm ich ihn mehr erstmal unter die Lupe! Natürlich, wer jetzt hier eich ASUS-Mainboard erwartet wird sicher entäuscht, doch die HArdwarekomponeten die verwendet wurden reichen völlig aus!
FAZIT: Den Aldi-PC kann ich nur weiter empfehlen für die, die einen PC mit TOP Leistung für wenig Geld suchen, jedoch nicht Aufrüsten wollen, denn dazu sicnd doch HArdwareteile zu Billigprodukt!
ein Testbericht von der_dominator2003-01-06 20:07:25vom 06.01.2003Empfehlung: ja
Es ist war einige Zeit her, das ich die letzten Berichte geschrieben hatte. Nicht etwa weil ich keine Lust hatte oder keine Zeit, nein mein Computer, mit dem ich schon das ganze Jahr Probleme habe, streikte. Also beschloss ich nach monatelangem hin und her mit einem Media Markt PC, der sich bei mir nie richtig heimig fühlen wollte, dass mein neuer Rechner auf jeden Fall einen Vor-Ort Service haben sollte denn auf ein erneutes, ewiges PC hin und her schicken hatte ich nun wirklich keine Lust.
Und ab in die Kälte…
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Da
ich am Mittwochvormittag normalerweise in der Schule weile und mir die Zeit mit eher spannenden Themen wie etwa der Lichtreaktion der Fotosynthese oder der Industriellen Revolution herumschlage musste meine Mutter dran glauben uns so stellte sie sich, wie vermutet in die ellenlange Aldischlange, die obgleich es dort neue Computer gibt oder nicht, jeden Mittwoch Morgen auf den gemeinen Aldi Kunden wartet. Was mich nun noch von meinem neuen Computer trennte waren etwa zwanzig Minuten Wartezeit vor der verschlossenen Alditür und etwa zwanzig Mitbewerber, die meine Mutter, wie auch immer in die Flucht schlug und mir eines der heiß begehrten Schnäppchen sicherte.
Und ab ins Warme…
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Als ich dann endlich nach Hause kam, begann ich damit den Computer anzuschließen, was mir (und wohl auch jedem anderen Bundesbürger der des Lesens mächtig und nicht ganz Farbenblind ist) nicht sonderlich schwer fiel. Nach wenigen Minuten war der Computer konfiguriert, auf den Namen „Hugo“ getauft und schnurrt seit diesem Moment leise unter meinem Schreibtisch.
Was kann er denn nun?
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Schnäppchen hin oder her für einen Preis von 1199 Euro bekommt man zwischen Leberwurst und Käse einen Computer der durchaus auch anspruchvollen Aufgaben gewachsen ist. Im Inneren des schicken Gehäuses werkelt ein Pentium 4 mit 2,66 Ghz und ist damit einer der schnellsten Intel Prozessoren, nebenher sorgen 256 MB Arbeitsspeicher dafür, dass auch das mitgelieferte Windows XP nicht so schnell schlapp machen. Daten werden auf einer in drei Partitionen geteilte und 116 Gigabyte großen Festplatte gesichert die für den ein oder anderen Ciao Bericht reichen sollte. Besonders wichtig für Leute die mit ihrem PC nicht nur arbeiten sondern auch spielen wollen ist sicherlich die Grafikkarte. Medion spendiert seinem kleinen Titanium MD 8000 eine GeForce4TI – 4200 eine der wohl schnellsten Grafikkarten auf den Markt womit auch Spiele der etwas weiteren Ferne flüssig spielbar seien sollten. Nebenbei bringt der Medion PC alles mit was man so braucht, ein Modem ist genauso an Bord wie etwa die nötigen Netzwerkanschlüsse und der Sound kann sogar in Dolby Digital bzw. DTS ausgegeben werden was das 16x DVD Laufwerk auch für Filmfreunde interessant macht. Auch der Mittlerweile obligatorische CD/RW Brenner ist mit an Bord und beschreibt Cd`s in bis zu vierzigfacher Geschwindigkeit.
Was der Medion allerdings nicht hat ist ein Diskettenlaufwerk. Ob sich dies als Fehler erweist wird sich zeigen. Im Gegensatz dafür besitzt er Steckplätze für Smart Media, Multi Media und Compact Flash Karten, sowie für einen Memory Stick. Diese vier Kartenlesegeräte bilden mit drei der fünf USB Ports und einem Firewireanschluss das Kommunikationszentrum des kleinen Pc`s und ist im Gegensatz zu allen anderen Anschlüssen hinter einer Klappe auf der Vorderseite angebracht. Dazu gibt es noch einen Stereo FM Tuner und Maus sowie Tastatur.
Was es dann noch gibt - Software…
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Auch die beiliegende Software ist nicht gerade knapp bemessen. So gibt es neben dem Betriebssystem Windows XP auch noch die komplette Workssuitem, (inkl. dem neuen Encarta 2003 und natürlich Microsoft Works) diverse Programme zur Videobearbeitung (unter anderem DivX) und mir Nero 5.5 findet sich auch ein Brennprogramm in der Sammlung ein. Auch ein Soft DVD Player ist mit an Bord.
Erster Eindruck…
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Nun, allzu lange steht das wirklich schicke Ding mit dem vielversprechenden Inhalt ja noch nicht in meinem Zimmer, der erste Eindruck ist aber wirklich gut. Theoretisch ist alles möglich was der normale Mensch braucht. Fürs Spielen und Arbeiten findet man für diesen Preis sicherlich keinen besseren Computer zumal ihm in seiner Anwendung kaum Grenzen gesetzt sind. Wenn ich möchte kann ich fernsehen, Radio hören, ne neue Cd brennen und all das geht schnell einfach und vor allem leise, denn bemerkbar macht sich der Aldi PC kaum. Dafür soll der Stromverbrauch recht hoch sein, wir werden sehen…
Was fehlt…
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… ist sicherlich der von vielen erhoffte DVD Brenner der es nicht in das wirklich gute Angebot geschafft hat und warum ein simples Diskettenlaufwerk fehlt ist mir doch eher unklar. Auch wären mir natürlich 512 MB Arbeitsspeicher lieber als die Hälfte. Aber immerhin bekomme ich drei Jahre Vor-Ort Service und das ist sicherlich nicht (überall) selbstverständlich.
Fazit
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Wer die Chance noch hat und auf der Suche nach einem neuen PC ist, der sollte ruhigen Gewissens zuschlagen, für etwa 1200 Euro bekommt man ein richtig gutes und soweit man das im Bereich der Computer sagen kann, „zukunftfähiges“ Gesamtpaket, mit dem er viel Freude haben wird.
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ein Testbericht von Drogybaer2002-11-17 20:57:23vom 17.11.2002Empfehlung: ja
Seit nun mehr als 5 Monaten steht das gute Stück bei mir zuhause und es gab bisher nichts daran auszusetzen.
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Die Hardwareausstattung war zu dem Zeitpunkt wirklich state of the art:
P4 (Northwood) mit echten 2GHz,
256MB DDR (PC2100),
geforce MX 460 (die größte der kleinen) mit 2 Monitoranschlüssen, S-Video. + Composite-Out ,
80GB Seagate Festplatte mit 5400 U/min (nicht unbedingt die schnellste),
gutes Medion Motherboard mit 5.1 Soundkarte (ok, sofern man nicht unbedingt die fette Anlage ranhängt),
16x Artec DVD,
24x10x40 Sony 175A Brenner,
56K Modem,
10/100MBit Fast
Ethernet,
2x USB (front) und 2x USB (back),
1x Firewire (front) 2x Firewire (back)
Windows XP
Diverse Videosoftware, etc.
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Wenn man sich momentan wieder die PCs anschaut, erschrickt man schon fast wieder, da demnächst ein P4 mit 3 GHz rauskommt, es wieder andere Ram-Module gibt oder sonst irgendetwas neues am PC-Himmel entdeckt wird.
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Sieht man die Geschichte aber einmal realistisch, ist dieser Rechner schon bzw. immer noch ein ziemliches Brett. Bisher kam mir noch kein Spiel unter, bei dem dieser Rechner in die Knie gegangen ist. Den einzigen Absturz konnte ich bisher bei gleichzeitiglaufendem Scanner, Photoshop, Excel und Brennvorgang hervorrufen... das hat eine CD gekostet! Ansonsten liefert der Rechner tadellose Ergebnisse ? ob?s an XP oder dem Rechner oder der Kombination aus beidem liegt vermag ich nicht einzuschätzen.
Nachdem ich vor diesem Rechner einen PII 233 mit 512 MB hatte, kann man wirklcih sagen, dass dazwischen ein Quantensprung in der Performance liegt. Das Brennen ist ein Genuss (vorher 6x) und bis auf die oben erwähnte CD, konnte ich noch keinen Verlust verzeichnen ? 24x läuft bei fast jedem Brennvorgang hervorragend (nur bei Audio-CDs lasse ich ihn bei 20x stehen... warum auch immer).
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Ich habe ja bei vielen gelesen bzw. auch in Fachzeitschriften gesehen, dass sich alle über den Geräuschpegel aufregen...gut, zugegeben, er ist bestimmt nicht der leisesten einer, aber die Kühlung läuft einwandfrei und man überhört das Surren auch irgendwann. Meistens laufen auf dem Rechner ohnehin Spiele oder es spielt Musik, so dass man sowieso nichts mehr hört.
Anfangs habe ich mich schon gefragt, ob mir so ein kleiner Tower ausreicht bzw. ob man ihn nicht doch irgendwann mit weiteren Bausteinen aufrüsten will ? mittlerweile sehe ich aber einfach, dass dieser Rechner alles hat, was man sich auch nur irgendwie wünschen kann. Für die nächsten drei-vier Jahre sollte er wirklich mehr als ausreichend für alle kommenden Anwendungen sein. Vielleicht kommen noch mal ein paar Arbeitsspeichermodule dazu, aber das war?s dann auch. Gewiss werden jetzt einige Hardcoregamer sagen ? Oh, scheißendreck geforce MX ? so ?n dreck kommt mir nich innen Rechnä? ? denen sei erwidert ?Ok-ich habe vielleicht nicht 25 frames pro Sekunde sondern nur 24 oder ich habe dort und an ein paar Artefakte auf dem Bildschirm, die man bei einer Titanium nicht hat, dafür kann ich aber gepflegt für diese Preisdifferenz ein ganzes Wochenende Shopping in Paris oder Rom machen und bin nicht an Spielfrust gestorben!?
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Fazit: Perfekter Multimediarechner! Für den Preis und den Inhalt gab es zum damaligen Zeitpunkt kein Vergleichbares Gerät. Alle Einzelteile für sich betrachtet, hätten 400? mehr gekostet. Das Preisleistungsverhältnis ist immer noch gut, allerdings ist die Zeit der Hammerschnäppchen vorbei, da man jetzt doch mehr auf Qualität statt Quantität guckt.
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Nachtrag Service:
Bei Nachfrage, welche zusätzlichen Speicherbausteine ich mir noch dazukaufen könnte bekam ich am Telefon nur die rotzfreche Antwort "Schaun's doch auf unserer Website nach, da wird scho drauf stehn!" - Soviel wieder einmal zum Thema Servicewüste Deutschland!
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