20 Josticks hat meiner auf dem Gewissen, an Sehnenzerrungen in meiner Unterarmmuskulatur (von Track-and-Field 10000m - wovon denkt ihr denn) ist er schuld, tausende Stunden (Warte-)Ladezeit hab ich vor ihm verbracht - mein treuer Begleiter...der einzig wahre Computer der 80iger - COMMODORE C-64
Lange ist es her und mit feuchten Augen denke ich gern zurück an die Zeit meines Commodore C-64. 64kByte Ram, heute hat mein Taschenrechner mehr, eine Datasette (Gott was ist das?), später ein Floppy grösser als ein Toaster, eine katastrophale Bedienung und doch hatten wir beide so viel Spass miteinander und darum hab ich ihn am Wochenende reanimiert...ein purer Nostalgiegenuss.
Technisch ein Wunderwerk:
64 KB Ram, Anschlüsse für 2 Joysicks, eine Datasette oder das legendäre Floppy Drive 1541, das um die 4Kg auf dei Waage brachte, und so viel Strom brauchte das mein Zimmerlicht flackerte (den es brav in Wärme umsetzte), ja und auf der Rücksteite ein Steckplatz für die vielgeliebten "Module".
Design,
setzten 6! Ein leichtes Okker, braunschwarz abgesetzte Tasten (natürlich amerikanisches Tastaturlayout), ein wahrer Augenschmaus...
Ich bewundere heute noch die Kunstferigkeit der Programmierer, was die aus 64kB raugeholt haben, da können sich moderne Spieleschmieden mal eine Scheibe davon abschneiden, denn Spiele das war seine Stärke. Gut, alibihalber hat sich ja jeder mal ein Textverarbeitungsprogramm organisiert, damit Mama und Papa beruhigt waren und der den-brauch-ich-für-die-Schule Argumentationsgang gerechtfertigt war. Doch die Wahrheit, die sich in deutschen Kinderzimmer abspielte war Games, Games und nochmal Games. Ich denke an Superhits wie ELITE, ZAK MC KRACKEN, MANIAC MANSION, BOULDER DASH, GREAT GIANA SISTERS, PARADROID, indizierte Vertzrteter wir BABARIAN, COMMANDO LYBIA, Klassiker wie SUMMER GAMES (Da hab ich 4 Joysticks dran verheizt und mir ne Sehnenscheidenenzündung und etliche Muskelkater geholt - ich sage nur 1000m Hürden..). Ein kleiner Vorgeschmanck auf das harte Leben...
Der C-64 war die Playstation der 80er, der Dreamcast einer Generation und er ist schuld, dass ich heute hier vor dem Bildschirm sitze.
Programmieren konnte man natürlich auch und zwar in BASIC, doch die PEEKS und POKES schreckten mich zu schnell ab, so dass unbedingt Internatinal Karate III zum Ausgleich her musste.
Ich denke gern zurück an die schöne Zeit und manchmal machen wir mit ein paar Freunden ein Revival Abend, da holen wir die alten Kameraden vom Speicher, wischen den Staub ab, schmieren die Joysticks und treffen uns zu einer kleinen Tour AIRBORNE RANGER, mit heftig Bier und Knabberzeugs.
Ganz ehrlich, an diesen Flair kommt kein modernes Spiel heran...
Falls ihr keinen mehr zu Hause habt, es gibt genug Emulatoren im Internet und alle Spiele. Es ist wirklich genial seinen 2GMHz Rechner mal auf ein vernünftiges Mass Leistung heruterzutunen...wer braucht schon 3D Virtual Extreme Action, wenn es ZAK MC KRACKEN gibt...wer hat die Codes zum Fliegen???
Ja so wie vielleicht manch einer hier begann ich damals mit dem IBM PS/2.
Dies war ein Komplett Set mit einem guten alten Desktop PC der Monitor, Maus und Tastatur dabei hatte.
Im Lieferumfang war ein schönes MS-DOS 6.0, die Tastatur, eine doch Recht globige Maus und die Anleitung.
Der Anschluss als Einsteiger war doch durch die damals wenigen Kabel sehr relaxt und einfach,
die ersten DOS befehle nicht, nach den ersten 5 Minuten als Anfäger gab ich Format c: ein und die Freude war dahin,
ein bekannter richtete es damals zum Glück und so entwickelte sich doch das Interesse an diesen Maschinen das bis heute blieb.
Der Rechner hatte damals nur einen Monitor Anschluss, Tastatur und Maus Anschluss sowie den Anschluss für das Stromkabel.
An Laufwerken war nur das gute alte 3,5" Diskettenlaufwerk verfügbar und nicht so wie wir dies heute kennen der DVD Brenner.
Zur Leistung soweit ich mich erinnere war dies ein Intel i386/DX33 (Damals noch ohne Lüfter, im Gehäuse an sich auch keine!!!), 2MB Arbeitsspeicher die erweiterbar waren um weitere 2MB was aber über 100DM kostete, und einer kleinen aber feinen 80MB Festplatte.
Zum Rechner an sich bevor man etwas spielen konnte, musste man dies wie heute natürlich installieren, dies funktionierte allerdings nur über die guten alten DOS Befehle.
War man Besitzer einer Soundkarte durfte man dann natürlicher Weise noch die Ports einstellen und ebenso die Interrupter.
Die DOS Befehle waren relativ schnell gelernt aber verschönert wurde die Sache durch Programme wie Windows 3.11 und den guten alten Norton Commander.
Um ab und an etwas Geschwindigkeit zu holen Bastelte man noch etwas in der Autoexec.bat oder auch Config.sys herum, und nutzte Tools wie Norton Speed Disk.
Die Grafiken waren nicht immer der Hit ebenso der Sound aber es machte mehr Spaß als heute, da noch viel mehr wert auf Detail und Spaß gelegt wurde!
Ja heute bereue ich es das ich diesen damals verkaufte!
Da ich momentan eine guten alten 386er verzweifelt suche!
Ein Bild kann ich euch leider nicht mehr liefern!
ein Testbericht von kulosa2002-09-09 15:43:31vom 09.09.2002Empfehlung: ja
Heute möchte ich Euch mal meinen ersten Computer vorstellen. Ich hatte ihn vor ca 15 Jahren gekauft. Damals hat er ca 800 DDR-Mark gekostet. Allerdings nur für die Platine ohne Tastatur, Netzteil oder Gehäuse. Dabei handelte es sich um einen Z 1013.
Allgemeines
Der Superrechner hatte eine U 880 CPU mit 1 Mhz Taktung. Der Arbeitsspeicher war gigantische 16 KB groß. 4 KB Rom sorgten für das Betriebssystem, oder was man damals darunter verstand. Als Massenspeicher wurde ein handelsüblicher Kasettenrecorder gebraucht. Auf einer C 90 Kasette konnte man bis zu 2 MB
speichern.
Programmierung
Als Programmiergrundlage gab es einen recht guten BASIC Interpreter. Allerding verschlang der schon 10 KB vom Arbeitsspeicher. Die BASIC-Programme konnten also maximal noch 6 K groß sein. Es gab aber auch Programme, die in richtiger Maschinensprache geschrieben waren. Also: 00 F5 A7 CC 09 FF 00 DF oder so sahen die Programme dann aus. Sie hatten nicht nur sehr wenig Speicherbedarf, sonder waren auch noch sehr schnell, da die Befehle direkt von der CPU verarbeitet werden konnten. Nach einem RESET dauerte das Hochfahren meist weniger als eine Sekunde, bis der Computer wieder betriebsbereit war. Allerdings war dann auch der Speicher leer, so daß man nun wieder mit dem Kasettenrecorder das Programm laden mußte. Ich habe damals viel in BASIC programmiert.
Es gab für diesen Computer sogar schon eine Textverarbeitung von Microsoft. Diese war in Maschine geschrieben nur ca 4K groß. Kann man sich heute nicht mehr vorstellen. Einige Spiele wie, Pacman, gab es auch schon.
Grafik
Als Monitor diente mir damals ein russischer schwarz weiß Fernseher. Die Auflösung betrug 320 x 240 x 1 also 2 Farben. Aber man konnte nicht jeden Pixel ansteuern. Grafiken konnte man nur mittels ASCII Code erstellen. Die sogenannte Zeichengrafik. Diese war im ROM gespeichert. Allerdings konnte man einen anderen Zeichensatz erstellen, der dann zusätzlich im RAM gespeichert werden mußte.
Tastatur
Original war eine FolienABC-Tastatur dabei. Bei der Texteingabe hat man sich immer die Finger gebrochen. Also habe ich mir aus 3 Tastaturen von einem Tastentelefon eine Tastatur gebastelt. Die Beschriftung habe ich mit Rubbelbuchstaben vorgenommen, die dann überlackiert wurden. Das war zwar noch weit weg von heutigen Tastaturen, aber deutlich besser, als die Folientastatur.
Speichererweiterung
Da mir die 16K RAM etwas wenig waren, habe ich um weitere 16K erweitert. Dazu mußte ich 8 16KBit Chips huckepack auf die vorhandenen auflöten und den ersten Pin für den Adressenübertrag extra mit einer Logikschaltung steuern. Irgendwie hat das aber bei mir nie richtig funktioniert.
Fazit
Wenn ich heute an dieses Wunderwerk der Technik zurrückdenke, kann ich mir die Arbeit damit garnicht mehr vorstellen. Ohne Festplatte, Drucker, Maus, Farbmonitor, CD-ROM, Internet machte es auch Spaß. Möglicherweise lag das aber auch am fehlenden Windows ;-)
In diesem Sinne viel Spaß beim Computern
Die Bewertung bezieht sich auf die damaligen Verhältnisse.
...
ein Testbericht von leser@tte2002-09-01 15:53:48vom 01.09.2002Empfehlung: ja
Es war einmal, vor langer langer Zeit, als Spiele noch abgetippt wurden und 1MB Arbeitsspeicher als unbezahlbar galt, da sahen Computer noch aus wie Brotkästen. Von diesen gab es drei Modelle, die im Laufe der Zeit immer dunkler wurden. Zuerst erblickte der weiße VC20 das Licht der Welt und wurde prompt zum meistverkauften Heimcomputer der Welt. Diesen Rand mußte er aber schon bald an das Nachfolgemodell, den braunen C64 abtreten, welcher vor allem mit einem wesentlich größerem Arbeitsspeicher (64KB) auftrumpfen konnte. Den Abschluß der Brotkastenreihe von Commodore bildete schließlich der
C16, welcher trotz verbesserter Programmiersprache nicht an den Erfolg seiner Vorgänger anknüpfen konnte.
Nachdem ich mit den Fähigkeiten der Grafikprogrammierung am VC20 nicht sehr zufrieden war und keine Lust hatte, mir einen C64 zu kaufen, in dem ich eigentlich immer nur einen VC20 mit mehr Speicher sah, freute es mich sehr, als Commodore mit dem C16 einen Computer herausbrachte, welcher genau das versprach was ich suchte. Einen neues BASIC mit erheblich erweiterten Grafikfunktionen. (Auch wenn der C64 mit Simons BASIC sicher ähnliches leistet...)
Wieso dieser nie an die Erfolge seiner Vorgänger anknüpfen konnte mag daran liegen, daß der C64 mittlerweile wesentlich besser erforscht war und mehr Speicher hatte. Auch fand ich undurchsichtig, daß Commodore gleichzeitig zwei ähnliche Modelle auf den Markt brachte. Den C116, welche sich eigentlich nur durch sein Gehäuse und die Gummitastatur vom C16 unterschied und den Plus 4, welcher bereits vier Programme auf Eprom gespeichert hatte und ebenfalls ein neues Gehäuse besaß. Die Commodore Gemeinde wurde also bereits vorab in verschiedene Lager gespalten. Als kurze Zeit später der Amiga herauskam war das wohl endgültig der Todesstoß für diese Reihe...
Nun aber zu meinen Erfahrungen mit dem C16:
Dumm fand ich, daß man nicht die gleichen Datasetten, wie bei VC20 und C64 verwenden konnte. Dafür mußte der Resetknopf aber nicht mehr selbst nachgelötet werden, sondern war bereits im Gehäuse integriert. Nachdem ich meinen ersten VC20 mit dem Lötkolben gekillt habe fand ich dies eine gute Neuerung und sie hat sich ja auch bis heute an allen PCs durchgesetzt.
Die Möglichkeiten Grafiken darzustellen haben mich damals wirklich begeistert. Selbst das M$ QBASIC von heute finde ich nicht sonderlich besser.
Aber der C16 hat bei mir nie lange gehalten. Aus irgendeinem seltsamen Grund gab jeder meiner C16 (ich hatte nacheinander 3 Stück) irgendwann einfach den Geist auf. Der letzte ist seit 8 Jahren in Reparatur und ich habe irgendwie langsam das Gefühl, daß ich ihn wohl nicht mehr wiedersehen werde. *ggg*
Gemessen an heutigen Rechnern finde ich es nach wie vor faszinierend, was mit den Kisten von damals bereits möglich war. Zum vergleich mit einem aktuellen PC hier mal die technischen Daten:
- Vollständige Bezeichnung: Commodore 264 Series C16
- Erscheinungsjahr: 1984
- Arbeitsspeicher: 16KB RAM
- CPU: Mos 7501, 1,76Mhz
- Tastatur: 66 Tasten im Gehäuse integriert
- Grafik: 320*200, max. 16 Farben darstellbar (TV-out)
- Massenspeicher: Kassetten- o. Floppylaufwerk (extern anschließbar)
- Soundkarte: on board
- Einführungspreis: 400,- DM
Fazit:
Auch wenn er nie die Popularität seiner Vorgänger erreicht hat, empfand ich den C16 doch als einen Schritt in die richtige Richtung. Das schwarze Design scheint mir auch heute teils wieder in Mode zu kommen, nur die Brotkastenform wird wohl in der Geschichte der Heimcomputer nicht so schnell nocheinmal auftauchen.
Wenn er nicht so häufig kaputt ginge, wäre der C16 nach wie vor ein Computer, den ich Einsteigern empfehlen kann, zumal man ihn für ein paar Mark auf dem Flohmarkt ergattern kann.
ein Testbericht von TheGreatMaster2002-03-12 18:01:25vom 12.03.2002Empfehlung: ja
Heute hab ich mal so richtig Lust mal wieder ein wenig in Nostalgie zu schwelgen. Wie viele von uns habe auch ich meine ersten Schritte auf dem Computer mit dem C64 gemacht, der im Fachjargon als 'Brotkiste' bezeichnet wird.
Wenn man bedenkt, wieviel so eine Kiste noch vor ca. 18 Jahren gekostet hatte, da kann man heute nur Müde lächeln. Wir haben für den damals tollen Computer stolze 1500 DM noch hingeblättert und das für 64 KB Hauptspeicher und heute muß man noch betteln, damit der Schrotthändler das Ding überhaupt
noch entsorgt!
Heutzutage ist so ein "Computer" jedem Taschenrechner in Sachen Speicherkapazität unterlegen und selbst ein Handy hat mehr Speicherkapazität wie dieses alte Brotkasten Modell!
Was hat also früher so die Leute an dem Ding fasziniert, daß dieser so hohe Verkaufszahlen aufweisen konnte in seiner Computergeschichte?
1. Der C64 war damals nahezu konkurrenzlos. Die Firma Commodore war im Homesektor absoluter Marktführer und die einzig nennenswerte Konkurrenz war Atari, die ja heute auch nicht mehr existent sind.
2. Mit diesem Taschenrechner im Großformat konnte man früher auch schön programmieren. Wer hat von Euch nicht seine Grundkenntnisse (zumindest bei den älteren Semestern!) in Sachen BASIC auf der Brotkiste erlernt? Von den damaligen Kenntnissen kann man ja heute auch wieder profitieren, z.B. bei Visual Basic die ähnliche Syntax verwendet.
3. Ach und wenn Ihr denkt, Windows wäre der Vorreiter der Grafischen Benutzeroberflächen, da irrt Ihr Euch gewaltig. Schon früher gab es sowas wie GEOS, zugegeben äußerst primitiv aber auch auf Atari Systemen gab es schon solche Oberflächen.
4. Nicht zu vergessen die ganzen Kultspiele auf dem C64, die es da gab. Erinnert Ihr Euch noch an solche Perlen, wie M.U.L.E, Space Taxi, Mafia, They Stole a Million, Ghost´n Goblins, Defender of the Crown oder Giana Sisters...? Wisst Ihr was ich an denen so gemocht habe früher? Nee es war gewiss nicht die optische Aufmachung, nein es waren die simplen aber doch meistens geniale Spielideen. Ok die neuen Spiele sind alle klar technisch besser und haben auch ein tieferes Spielgeschehen und viel bessere Story, aber das sind alles keine Spiele mehr für zwischendurch. Ich denke, damit ist auch der große Erfolg des Spiels Moorhuhn zu erklären, wobei ich aber trotzdem heutzutage nur noch den Kopf schütteln kann über den Erfolg dieser Hühnerschlachterei.
Früher zu Zeiten des C64 waren wir einfach noch nicht so verwöhnt und haben uns auch an kleineren Dingen erfreut. Z.B. fand ich damals die Grafik von dem Spiel Defender of the Crown echt Klasse. Diese Grafiken wurden noch Pixel für Pixel erstellt und was macht man heute. Man nimmt ein Foto legts auf den Scanner und per Knopfdruck hat man ein hochauflösendes Bild aufm Rechner. Ans Internet war damals ja noch garnicht zu denken.
Und ein Amiga 500 war beim erscheinen das absolute Non-Plus-Ultra in Sachen Grafik. Der konnte ja schon über 4000 Farben darstellen, das war für C64 Verhältnisse der absolute Traum.
Mein Fazit zu der Brotkiste:
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Ich werde hier an dieser Stelle jetzt gewiss nicht sagen, ach ich will die alte Zeit wieder herbei haben. Nein gewiss nicht, auf das Internet will ich heute gewiss nicht mehr verzichten und auch nicht auf die tollen technisch herausragenden Spiele, die es heute gibt.
Aber der C64 hatte früher irgendwie ein richtiges Flair gehabt. Da konnte man noch so richtig basteln an der Kiste, das fand ich damals Klasse. Ein animiertes Sprite auf dem Bildschirm herzustellen, dann dieses auch noch mehrfarbig zu machen und dann noch eine Joysticksteuerung einzubauen, das hat richtig Arbeit früher verursacht. Heute hat man sein Tool und macht das in ein paar Minuten oder Stündchen. Früher saß man da Wochen bis Monate dran um sowas zu codieren.
Mir jedenfalls hat die damalige Zeit mit dem C64 zu arbeiten auch für heute nochwas gebracht. Die richtige Tüftelei hat man damals schon in den Kinderschuhen gelernt und man kann von diesen Erfahrungen auch heute noch profitieren, wie man z.B. einen komplexen Programmcode gestaltet.
Dennoch bin ich froh, das die heutige technische Entwicklung soweit in Sachen Computer vorangeschritten ist. Das Internet erleichtert uns das Leben doch schon sehr, man muß nicht immer kramen nach Informationen sondern tippt den Suchbegriff schnell in die Suchmaschine ein und schon hat man seine Informationen.
Aber es war einfach noch mal schön in Nostalgie zu schwelgen...
bdb84, 28.03.2002
ich hab das Teil leider nie benutzt...
PrinceofLies, 12.03.2002
an DotC oder Giana Sisters erinnere ich mich auch noch gut.
Das schoumlnste am Brotkasten und spaumlter am Amiga war aber schlicht die Robustheit wir haben das Ding geschlagen,wenn es abstuumlrtzte und es funktionierte wieder-versucht das mal mit n
Sunny21, 14.03.2002
Maniac Mansion, Zak Mac Kracken, Day of Tentacle das waren noch Hits heute sind die Spiele zwar grafisch besser aber selten findet man ein Spiel das so fesselnd war wie diese damlas. Deine Bewertung ist schon etwas hart, da ein C64 ja heute sicher keine 15
ein Testbericht von mibod2002-02-16 20:25:06vom 16.02.2002Empfehlung: ja
Mein erster Computer war der Commodore VC-20. Mit seinen 1,8 kg gehört er heute wohl zu den PC Leichtgewichten, selbst wenn man heutzutage „nur“ einen Bildschirm hochhebt!
Ein Desktop oder Tower gab es noch nicht. Der Computer war Tastatur und „Rechner“ in einem.
Der Vorteil dieses „Urgesteins“ war die Fähigkeit ihn an einen Fernsehbildschirm anschließen zu können. Als „Betriebssystem“ fungierte lediglich Commodore Basic. Auf dem Bildschirm wurden je 22 Zeichen in 23 Zeilen dargestellt. Das Wechselmedium Diskette war für die „Breite Maße“ noch nicht erfunden und so half ein Datasettenlaufwerk
mit handelsüblichen Musikkassetten aus. Die Tastatur umfasste wahnsinnige 8 Sonderfunktionen und 4 programmierbare Tasten mit Doppelfunktion.
Jetzt kommen wir zu dem wirklichen Highlight dieses „Computermonsters“: dem Arbeitsspeicher! Echte 5k RAM nannte dieses Gerät sein eigen und nicht nur das; 3,5k waren davon sogar frei verfügbar! Aber wer wollte konnte die Kiste natürlich zu einem echten Flitzer aufrüsten, dann wurde aus diesem Toaster sogar ne Kaffeemaschine mit einer Erweiterung von 24k. Na wenn das nicht ´ne Rakete war?!
Als Abschluss noch die Maße dieses Highend-Computers: 400 x 210 x 70 mm (BxHxT)
Aber so lustig wie alles klingt, wenn wir zurückdenken hatten wir mit diesem Kasten ´ne Menge Spaß! Alleine wenn man an die „toll programmierten Programme“ unseres Vaters denkt. Ich denke da nur an „H20 – das Fragespiel! Dieser Rechner war halt der Anfang von unserem tollen Hightechzeitalter.
In Memory of the Commodore Volkscomputer-20. We will never forget you ;o)
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