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Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)
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dakota104

Handyversicherung - Zeitgemäß ????

ein Testbericht von 2002-08-19 18:45:16 vom 19.08.2002
Empfehlung: ja
Lohnt sich diese Versicherung????

Versicherungen gibt es für fast alles im Leben.
Nun habe ich eine gänzlich neue Versicherung entdeckt.
Nämlich die so genannte Jamba! Handyversicherung.
Zugegeben der Name Jamba! Klingt ncht sonderlich gut in meinen Ohren.
Warum ist das so?
Ich finde bei Jamba! kassiert man frech für jede auch noch so kleine Dienstleistung rund um das Handy.
Stören tut mich bei Jamba! auch die sehr aggressive Bewerbung von 0190 Rufnummern mit immensen Kosten für das Anfordern von Handylogos, Tönen und von albernen Newsdiensten.

Ist die Handyversicherung nun auch so eine Abkassierung?

Jamba! bietet hier n Zusammenarbeit mit der renommierten DBV Winterthur Versicherung die Jamba! Handyversicherung an.
Die Vorteile werden wie folgt beinahe marktschreierisch angepriesen:

- optimale Sicherheit ab 1 Euro monatlich
- kein Risiko bei Handy Diebstahl
- keine Angst vor kostspieligen Reparaturen
- Schutz bei Sturz- und Wasserschäden
- Weltweite Gültigkeit
- Sofort Hilfe innerhalb von 7 Tagen

Das hört sich doch erst einmal gar nicht so schlecht an….oder???
Wo liegen die Knackpunkte oder gar das so genannte Kleingedruckte?

Diese Knackpunkte sind schon in der ersten Werbeaussage zu finden.
Hier heißt es –optimale Sicherheit ab 1 Euro monatlich.
Das suggeriert das die Handyversicherung mit den o.g. Vorteilen monatlich nur 1 Euro kostet.
Tatsächlich kostet aber die Handyversicherung im o.a. Paket 1,99 Euro.
Zwar steht immer noch eine 1 vor dem Komma, aber 0,99 Cent hat man glatt vertuscht.

Ein weiterer Haken:
-keine Angst vor kostspieligen Reparaturen.Hier greift natürlich innerhalb der ersten 24 Monate die gesetzliche Garantie des Herstellers.

Nun kommt das Kleingedruckte.
Hier findet man dann weitere Bedingungen.
Si ist das Handy – egal was es gekostet hat- nur mit maximal 300 Euro versichert.
Zu wenig wie ich finde, denn schliesslich kostet ein Handy mit Farbdisplay und eventuell einer Kamera oder gar mit Communicator schon über 500 Euro ohne Vertragssubvention.
Die Jamba! Handyversicherung gewährt hier 295 Euro für ein vergleichbares Handy und 5 Euro für widerrechtlich entstandene Gesprächskosten.
In derselben Summe werden auch Reparaturen außerhalb der gesetzlichen Garantie und bei Sturz – und Wasserschäden gezahlt.
Apropos zahlen – Eine Barauszahlung findet in keinem
Fall statt. Man bekommt eine Reparatur oder ein gleichwertiges Gerät. Ganz schön schwammig.

In der Werbung für die Handyversicherung erwähnt man auch mit keinem Wort das eine Selbstbeteiligung von 25 Euro pro Schadenfall fällig wird.

Erst aus den kleineren Vertragsbedingungen erfährt man das die Jamba! Handyversicherung eine Laufzeit von 24 Monaten hat.
Weiterhin werden auch nur neue Handys die bis zu 3 Monaten alt sind versichert.

Verständlich folgendes:
-kratz, Schramm und Scheuerschäden im Falle eines Sturzes sind nicht inkludiert
-ein Liegenlassen oder Vergessen des Celluarphones ist auch nicht versichert
-Schäden, verursacht durch Witterungseinflüsse sowie Schäden durch natürliche Abnutzung des Gerätes fallen auch nicht unter den Versicherungsschutz der Jamba! Handyversicherung.

Was nun machen wenn es nun zum Schadenfall kommt?
Im Schadenfall muss man Jamba per Telefon unter der Rufnummer 01805257222 oder per Post informieren.
Bei einer Reparatur teilt die Hotline dem Versicherungsnehmer eine zuständige Werkstatt mit.
Wurde das Handy gar gestohlen verlangt Jamba zusätzlich eine Diebstahlsanzeige der Polizei sowie eine Auskunft des Mobilfunkanbieters über die Sperrung der SIM-Karte.
Dann muss man in den Saturn Markt gehen und bekommt dort ein gleichwertiges Mobilfunkgerät.

Mir selbst ist noch nie ein Mobilfunkgerät abhanden gekommen oder defekt gegangen.
Vielleicht stehe ich auch deshalb schon etwas skeptisch zur Handyversicherung von Jamba und der DBV Winterthur.

Fakt ist wer einen Sturzschaden erleidet wird zufrieden sein wenn man die Reparatur bezahlt bekommt.

Ärgerlich ist aber das Jamba! und die angebundene Versicherung keinen transparenten Versicherungsvertrag bereithalten.
Warum schreibt man alles ins Kleingedruckte und verschweigt einige Informationen gänzlich?
Hier kann ich dann jeden nur auffordern vor dem Abschluss der Versicherung gründlich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu lesen.

Es fällt mir schwer für die Jamba! Handyversicherung eine Empfehlung zu geben.
Das Produkt wirkt ziemlich schwammig und ich könnte mir schnell ein Ablehnen der Zahlungspflicht vorstellen.
Aus diesem Grund werde ich auch bei einem zukünftigen Handy auf eine solche Versicherung verzichten.

Ich bin auf Eure Kommentare zu diesem Bericht sehr gespannt!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Brüllwürfel

Mobilfunk: Eindeutige Verbesserung der Lebensqualität

ein Testbericht von 2003-02-03 18:57:03 vom 03.02.2003
Empfehlung: ja
Da ich nun schon fast alle meine Berichte über Erfahrungen mit Mobilfunkanbietern geschrieben habe, möchte ich es mir nicht entgehen lassen, auch eine Meinung über Mobilfunk allgemein zu verfassen.

Ich kann mich noch genau an die Zeiten erinnern, wo die wenigen "Exemplare", die ein Handy hatten, von allen anderen neugierig beäugt und mit neidischen Blicken und Sprüchen verfolgt wurden. Dieser Zustand hat sich nur langsam verändert. Ich habe mir mein erstes Handy 1997 gekauft, fast zeitgleich mit einem guten Freund. Auch viele von meinen Kollegen hatten damals schon ein Handy und es wurden immer mehr. Dennoch, fast egal wo ich telefonierte wurde ich beglotzt.

Als nicht mehr nur in fortschrittlichen Kreisen immer mehr Handys zu sehen waren, führten die Leute einige Gegenargumente an. Meiner Meinung nach dienten diese Gegenargumente nur dazu, den eigenen Neid zu kaschieren sowie die Ahnungslosigkeit, mit der sie sich nicht trauten auch ein Handy zu kaufen oder noch nicht mal wußten wie billig sie inzwischen schon geworden sind. Die Nichtigkeit der damals angeführten Argumente beweist die Tatsache, daß heute fast kein Mensch mehr ohne Handy ist; sogar die Kinder werden mit Handys ausgestattet.

Funkstrahlen waren ein Argument. Ich fand das mäßigen Quatsch, weil keiner den Strahlen der Handys seiner Mitbürger ausweichen kann. Es ist ähnlich wie Luftverschmutzung - wir können die Luft nicht meiden. Ich habe mir das Argument nur soweit angenommen, daß ich mein Handy zu Hause nicht mehr am Körper trage und fast nie das Headset benutze. Generell denke ich, im Leben muß man einige schädigende Einwirkungen in Kauf nehmen, denn (stein-) altwerden in einer Konserve ist KEIN Leben.

Belästigung der Mitmenschen durch das Klingeln der Handys wurde angeführt. Dieses Argument wird durch den Vibrationsalarm entkräftigt. Natürlich gibt es auch Menschen, die ihr Handy klingeln, sogar lange klingeln lassen. Aber das dürfte meiner Meinung nach an der Persönlichkeit liegen und wer gerne stört, findet auch ohne Handy einen Weg.

Einige fühlen sich gestört, weil sie hören [müssen! (haha!!!)], wie andere Menschen telefonieren. Ich denke dazu: So ein Quatsch, vor dem Zeitalter der Handys waren auch Gespräche zwischen Menschen z.B. in der U-Bahn etc. zu hören. Außerdem muß wohl niemand zuhören.

Es ist nicht nötig ständig und überall zu telefonieren war ein weiteres - offensichtlich - vorgeschütztes Argument. 1. telefoniert niemand permanent und überall, 2. hat auch niemand gesagt, daß es nötig wäre und 3.was ist schon wirklich nötig? Oder ist es nötig, daß fast alle Menschen sich die Haare färben, ...? Es muß ja auch nicht nötig, sondern schön, angenehm, hilfreich etc. sein.

"Ich wüßte gar nicht, was ich mit so einem Handy anfangen sollte.", war auch so eine dumme Bermerkung von einer Frau, die inzwischen natürlich ein Handy (allerdings geschenkt bekommen) hat und nun sagt: "Also mein Handy möchte ich wirklich nicht missen."

Ich bin der Meinung, ein Handy ist eine eindeutige Steigerung unserer Lebensqualität und für mich persönlich ein Muß, weil ich selten zu Hause bin. Die Verbesserung unserer Lebensqualität sehe ich zu einem großen Teil im Bereich SMS. Endlich kann man sich bemerkbar machen, etwas mitteilen:

- ohne sich vorher zu überlegen, ob man stört, bzw. um welche Uhrzeit man (am ehesten) nicht stört.

- im Zeitalter vor den Handys wurde aus einer kurzen Mitteilung oft ein langes Gespräch, weil man nicht unhöflich sein wollte.

- da man auf die SMS keine direkte Antwort bekommt und auf eine evtl. Antwort nicht reagieren muß, kann man sich auch trauen etwas zu sagen oder fragen, was im persönlichen Gespräch nicht so einfach wäre. Z.B. nach einer Verabredung, mit einer neuen Flamme...

- Auch Oster- und Weihnachtsgrüsse lassen sich per SMS billiger, einfacher, schneller und schöner als mit den früheren Postkarten abwickeln. Meine Verwandtschaft aus Wessi-Land schreibt z.B. gleich zurück und berichtet, wer alles zum Feiern gekommen. Diese Familienmitglieder schreiben dann meistens auch etwas und so macht das Simsen richtig Spaß.

- Bei Leuten, die man schon aus den Augen verloren hat, traut man sich vielleicht nicht anzurufen, weil man nicht weiß, was man sagen soll - nach all der langen Zeit. Ganz einfach: SMS: Wie gehts? - und schon könnte sich der Kontakt ohne Verlegenheit wieder aufbauen. Falls sich der Kontakt nicht wieder aufbaut, ist trotzdem keine peinliche Situation entstanden.

- nicht zuletzt ist eine SMS viel billiger als ein Anruf oder gar eine Weihnachtskarte.

Neuerdings stehen uns auch MMS zur Verfügung. Auch wer noch kein MMSfähiges Handy hat, kann teilweise auf der Onlineseite seines Anbieters MMS versenden, bzw. lesen (Das macht zumindest O2 so). Was wir mit MMS anfangen sollen ist mir allerdings noch nicht ganz klar.

Doch auch ohne SMS, die den größten Vorteil darstellen, haben Handys extreme Vorteile. Mal abgesehen, von dem viel beschworenen Notfall, von dem die alten Leute ständig reden ("Ich habe mein Handy nur für den Notfall.") und auch abgesehen von dem Vorteil der mobilen Telekommunikation per se, sind doch einige Verbesserungen gegenüber dem Haustelefon zu verzeichnen.

- Kein lästiges Klingeln, durch den Vibra und bei einigen Geräten kann man per Tastendruck den Klingelton abstellen.

- Ich sehe mir auf dem Display an, wer anruft und entscheide dann, ob ich das Gespräch annehme.

- Wenn ich versehentlich jemand in der Leitung habe, den ich nicht sprechen will, gibt es mit dem Handy immer eine Möglichkeit ihn wieder loszuwerden, ob es nun die schlechte Verbindung, die Hintergrundgeräusche, ein leerer Akku oder ein meeting ist.

- Die Möglichkeit, einmal klingeln zu lassen, damit die Zielperson die Nr. auf ihrem Display sieht und zurückruft, ist auch sehr hilfreich.

- Man kann auch gute Verabredungen treffen, und sich dementsprechend durch Klingelzeichen verabreden.

- Daß ein eifersüchtiger Partner auf die Wiederholungstaste drückt oder ähnlich Überwachungsmaßnahmen, scheiden aus, weil bei dem Handy einfach die Telefonlisten gelöscht werden können. Einzelverbindungsnachweis gibt es ja sowieso nur bei Verträgeen, aber auch da nur auf Wunsch, oder auf Wunsch mit verkürzter Nummer.

- Viele Handys sind heutzutage mit Uhr, Wecker, Kalender, Taschenrechner etc. ausgestattet, so daß sich die Vorteile nochmals multiplizieren.

Abschließend kann ich nur zusammenfassend sagen, daß ich auf keinen Fall wieder ohne Handy sein möchte und froh bin, daß fast jeder Mensch ein Handy hat. Ich genieße diesen Fortschritt sehr bewußt.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
forwarder

SMS - das hintergründige Umsatzspektrum der Anbieter

ein Testbericht von 2003-01-13 11:22:36 vom 13.01.2003
Empfehlung: ja
Ich habe es durch die Feiertage wieder extrem mitbekommen, schon allein durch Silvester: SMS schreiben wird unbewußt zur Sucht und "Kostenfalle", egal ob man noch jung und unerfahren oder schon reifer aus Sicht des Alters (!) ist.

Ich möchte Euch in diesem Erfahrungsbericht einmal das den meisten wohl am ehesten unwahrscheinlichste aufzeigen: das aus meiner Sicht wohl wahre Gesicht von den sogenannten "Glücks - SMS".

Jeder kam wohl schon einmal in den Genuß von bspw. "Schicke diese SMS an 6 Deiner besten Freunde und Du wirst Glück in der Liebe, .... haben" oder "Schicke diesen Stern (hier müßte jetzt ein Stern stehen) an Deine besten Freunde, bekommst Du 3 zurück, dann wird einer Deiner liebsten Träume in Erfüllung gehen."

Derartige SMS gehen meist oder sehr verbreitet zu bestimmten Feierlichkeiten und Events, wie bspw. Weihnachten und Silvester, durch viele Handys. Und was macht ein Großteil - hierunter zähle ich mich auch hin und wieder - man schickt sie umgehend an ein paar Freunde weiter. Dies kann sich unter Umständen so in etwa auf 3 bis 10 aufeinander folgende SMS belaufen. Und das in nur Bruchteilen von Sekunden...

Meine Theorie hierzu, ohne jetzt die Netzbetreiber angreifen zu wollen, ist, daß nicht unbedingt ein bestimmter Nutzer eines Mobilfunknetzes sich diese netten SMS ausdenkt, sondern diese von den Netzbetreibern selbst geschaffen und in den Umlauf gebracht werden. Denn diese unwillkürlich weiterverschickten SMS bringen doch, wenn man einmal genau nachdenkt, nur dem Netzbetreiber Umsatzsteigerungen auf kurze Sicht in immensem Ausmaß ein. Aberglaube hin oder her - man kann ja an gewisse Sachen glauben, doch ich würde nicht sagen, daß mir das Weiterschicken dieser "Massen-SMS" in irgendeiner Weise etwas gebracht hat, außer eine unwillkürlich erhöhte Rechnung.

Jetzt werdet Ihr vielleicht einwenden, daß man diese SMS einfach nicht weiterschicken oder gleich löschen soll, doch dies ist aus psychologischer Sicht nicht immer realisierbar. Bspw. die oben erwähnte SMS mit dem Stern - als Zusatz hatte sie, daß man den "Stern" auch wieder an den Versender zurücksenden kann, damit er schonmal einen von den 3 Sternen, die er für sein Glück braucht, hat. Und wer ist meist der Versender: ein guter Freund bzw. eine gute Freundin. Und was macht man zwangsläufig? Man schickt die SMS zurück... Und schon hat Dein Mobilfunkanbieter an Dir eine unnötige Ausgabe von "einer SMS" verdient. Rechnet man dies nun auf eine große Anzahl von Kunden um... ich will es garnicht wissen.

Und ich bin mir fast sicher, daß es einige unter Euch gibt, denen es nicht anders erging und die derlei SMS weiterverschickt und somit unbewußt Ihre Rechnung in die Höhe getrieben haben. Klar, was machen schon zwei bis drei SMS mehr im Monat, aber man sollte nicht immer in kleinen Dimensionen denken, sondern auch ein wenig weiter... Die Masse macht bekanntlich alles aus und in diesem Fall ist es der steigende Gewinn der Mobilfunkanbieter.

Die SMS ist im Laufe der Jahre zu einem einfachen und auch - in gewissem Maße - zu einem günstigen Kommunikationsmittel geworden. Wohnt man in größerer Entfernung auseinander, dann ist es doch eine gute Alternative ab und zu einen lieben Gruß per SMS zu senden. Doch bleibt hier die wahre Kommunikation außen vor. Man vergleiche einmal anhand der Auflistung bei der Handyrechnung die Hauptquelle der Kosten. Den größeren Anteil der Kosten meiner Handyrechnung machen die SMS aus. Man ruft sich doch gegenseitig kaum noch an. Ein kurzes Gespräch vermeidet oft mehrere SMS in Folge und somit spart man Geld... Hier wäre natürlich sekundengenaue Abrechnung vom Vorteil.

Zurück zum eigentlichen Thema meines Berichtes. Wie seht Ihr die Massen-SMS? Wahrlich gibt es hier Ausnahmen, doch derlei von mir geschilderte Beispiele sind meiner Meinung nach wirklich nur Kostenfänger und unnötige Ausgaben. Man muß sich wirklich einmal den Sinn vor Augen führen und dann entscheiden... Liege ich falsch, dann berichtigt mich bitte und zeigt mir andere Standpunkte auf. In diesem Sinne danke ich für das Lesen und erwarte frohen Mutes Eure Kommentare. (-:forwarder
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
delPiero

Neue Handys für Verträge ohne Grundgebühr

ein Testbericht von 2002-12-19 23:41:00 vom 19.12.2002
Empfehlung: ja
Die Ladenhüter sollen im Laden bleiben - auch wer einen Handyvertrag ohne Grundgebühr ergattern möchte, kann zwischen aktuellen Modellen wählen. Bei phoenix-it sind das Siemens M50, das Nokia 3410 und das Nokia 3510 im Programm. Einziger Haken: Im Tarif Vodafone Sun fallen fünf Euro Mindestumsatz an.





Die drei Handy-Modelle zählen nicht gerade zu den Auslaufmodellen, die den grundgebührfreien Verträgen üblicherweise beigepackt werden. Niemand sieht mehr auf den ersten Blick, dass man ein Grundgebühr-Schnäppchen in der Hand hält. Wer es aber dennoch altbacken mag, kann auch gerne das Siemens C45, das Nokia 3310 oder das Nokia 3330 erhalten.

Ideal für Wenigtelefonierer

Dieser Vertrag lohnt sich allerdings nur für diejenigen, die mit dem Handy auch tatsächlich telefonieren wollen - anstatt es vor sich auf dem Tisch liegen zu haben und auf einen Anruf zu warten. Im Vodafone-Original-Tarif Sun werden fünf Euro Mindestumsatz berechnet, die Monat für Monat vertelefoniert werden wollen.

Mein Tipp: Der Umstieg von Prepaidkarte und Prepaidhandy lohnt sich. Wer allerdings beabsichtigt, viel zu telefonieren, sollte sich nach einem besseren Tarif umsehen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
naddelstern

ZUM NEUEN HANDY GIBT`S JETZT GELD DAZU

ein Testbericht von 2002-10-23 23:19:26 vom 23.10.2002
Empfehlung: ja
Ich habe heute einen Bericht gelesen das man beim Handykauf handeln kann.
Meistens wenn die 24 Monate des Vertrages um sind wollen einen die Anbieter dazu bringen einen neuen Vertrag abzuschliessen.
Dafür kriegt man dann ein neues modernes Handy aber wenn man nicht gleich zusagt und hartnäckig ist,kann man noch viel mehr raus schlagen.

Jenachdem bei welchem Netzbetreiber man ist kann man bis zu 170Euro rausschlagen.Die werden zwar nicht ausgezahlt aber man bekommt sie aufs Vertragskonto gutgeschriebn und kann sie in alller Ruhe abtelefonieren.
GEHT NICHT ÜBERALL!!!

Wenn man den Tarif wechslt kostet das bis zu 25 Euro aber das kann man auch sparen wenn man es richtig macht.Wenn der neue Vertrag angeboten wird und die 25Euro erwähnt werden dann sollte man einfach sagen das man bei einem besseren Angebot eien Vertrag abschliessen würde.

Also,versucht es mal!!!Und nicht gleich zugreifen wenn das erste Angebot gemacht wird.

Wer alles nochmal genau nachlesen will der kann sich ja die AVANTI kaufen(55cent)da steht es drinn und noch viele andere interessante sachen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Erotiker

Drin das selbe, außen anderes Design!

ein Testbericht von 2002-10-16 18:14:09 vom 16.10.2002
Empfehlung: ja
Guten Tag,

also wenn ich mir den momentanen Handymarkt angucke, denke ich das viele Handyhersteller keine Idee mehr haben. Jetzt kommen neue Handy raus und ehrlich gesagt ist doch bei vielen von der technik her alles gleich geblieben. Besonders Siemens ist einer der Handyhersteller, die nur das Cover austauschen und drinen bleibt alles beim alten. Bestes Beispiel daran ist das A50 was auf den Markt ist, da ist mir ja das C35 lieber als das und das hat auch ein besseres Design. Ich hoffe Siemens lernt endlich mal aus seinen Fehlern, die hatten ja schon mit Ihren C26 und c30 den totalen Flop.

Nokia hat es glaube ich endlich kapiert das die Leute was anderes und nicht immer das gleiche wollen. Zwar ist das 3410 und 3510 eigentlich die gleichen handy´s wie das 3310 aber das muss jeder Hersteller für sich selber wissen. Also Nokia, ich hoffe ihr habt es jetzt kapiert den eure neuen Handy´s 7210 und 7650 sind echt sehr gut gelungen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
fountain

NOKIA und Handyreperaturen

ein Testbericht von 2002-08-06 15:54:44 vom 06.08.2002
Empfehlung: nein
Hallo YOPI-Leser,

ich muß vorwegschicken, dass mein Nokia-Handy umgerüstet wurde auf blaue Display- und Tastenbeleuchtung, was optisch ein echter Hingucker ist.

Anfang des Jahres ist das Display des Handys gesprungen und war somit nicht mehr ablesbar. Ich habe nach einiger Rechersche herausbekommen, wo cih das Gerät zur Reperatur hinbringen kann. - Zur Fa. NOKIA in Gräfelfing.

Ich wollte das defekte Gerät dort abgeben, um ein neues Display einbauen zu lassen.

Die Reperatur wurde abglehnt, wiel es "Verboten" sei veränderungen an dem Gerät vornehmen zu lassen. (Blaue LED´s)

Dieses Verhalten hat mich sehr enttäuscht und auch von NOKIA abgebracht.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Fossil

SMS

ein Testbericht von 2002-07-30 10:48:53 vom 30.07.2002
Empfehlung: ja
Wie auf fast jeder Internetseite findet man die berühmten SMS Sprüche. Warum nicht auch hier....

Glaube an Wunder, Liebe und Glück. Schaue nach vorne und niemals zurück. Tu das was du willst und stehe dazu, denn dieses Leben lebst nur DU!


Das war eine Scheiss-Woche: Auto kaputt, Frau weg, Kinder abgehauen, Arbeit verloren, Wohnung abgebrannt... Das einzige positive war mein AIDS-Test!


Mut ist in Badehosen ins Theater zu gehen. Übermut ist sie an der Garderobe abzugeben. Schlagfertigkeit ist, wenn die Garderobiere fragt: Den Knirps auch?


Wenn du weinst, sieht keiner deine Tränen! Bist du traurig, sieht keiner dein Unglück! Bist du glücklich, sieht keiner dein Lächeln! Aber versuch mal zu furzen!


Würdest du Schuhe tragen wenn du keine Füße hättest? Nein? Wieso trägst du dann einen BH?


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Er kommt um 2 Uhr besoffen nach Hause. Frau: Ich hab dir doch gesagt, dass du 2 Bier trinken darfst und um 10 zu Hause bist! - Mann: Oops, Zahlen verwechselt!


2 Blondinen werfen sich gegenseitig Heuballen zu. Wie nennt man das? Gedankenaustausch


Warum schleppt eine Blondine in der Wüste immer eine Autotür mit sich? - Wenn es heiß wird kann sie das Fenster runterkurbeln.


Warum sollte ne Blondine in der Regel nie Fallschirm springen? - Sie könnte an der falschen Schnur ziehen!


Was bekommt man, wenn man einen Gorilla mit einer Blondine kreuzt? - Nichts, es gibt Dinge, zu denen man einen Gorilla einfach nicht zwingen kann!


Warum hällt eine Blondine das Messer raus wenn sie um eine Kurve fährt? - Weil sie die Kurve schneiden will!


Warum haben Blondinen beim Zeitungslesen einen Helm auf? Damit keine Schlagzeilen auf sie fallen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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