Mehr zum Thema Napster Allgemein Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (2.5 von 5)
von 50% aller Autoren empfohlen (1/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
große Musikauswahl, günstige Preise, Flatrate
Nachteile/Kritik
Musik "nur" gemietet, einige Künstler fehlen
Gute Musik zum Festpreis
ein Testbericht von buster982006-05-31 08:24:30vom 31.05.2006Empfehlung: ja
Vorteile: große Musikauswahl, günstige Preise, Flatrate...Nachteile/Kritik: Musik "nur" gemietet, einige Künstler fehlen
Ich nutze jetzt seit ca. 2 Monaten die neue Musicflatrate von Napster und denke, es ist an der Zeit hier einen Testbericht zu schreiben.
Erstmal eine kurze Erklärung für alle, die sich unter Napster und der Flatrate nichts vorstellen können:
Napster war vor vielen Jahren der Pionier der Internettauschbörsen und ein Dorn im Auge der Musikindustrie. Nachdem einige Klagen und Forderungen die Tauschbörse in die Knie gezwungen hatten wurde es mehrere Jahre ruhig rund um Napster. Doch seit einigen Monaten ist Napster zurück. Ein Deal mit fast allen großen Plattenlabels und vielen Indielabels macht es Napster möglich, einen ganz besonderen und dazu jetzt auch legalen Service, anbieten zu können. Wer sich bei Napster anmeldet bekommt für 9,90€ im Monat eine "Musicflatrate", mit der er unbegrenzt im Musikarchiv Napsters herumwühlen und Titel auf die heimische Festplatte herunterladen kann.
<<<Das Prinzip>>>
Napster zahlt den Plattenlabels dafür, dass ihre Künstler angeboten werden, eine Pauschale Vergütung pro Monat. Dabei ist es unerheblich, wie oft die Lieder der Künstler gehört oder herunter geladen wurden. Nur durch solche Verträge ist es möglich, dem zahlenden Kunden die Flatrate anbieten zu können. Der Nachteil dabei ist, dass mit allen Labels Verträge abgeschlossen werden müssen, damit deren Künstler in den Napster Katalog mit aufgenommen werden können. Leider gibt es da immer mal wieder kleinere Schwierigkeiten mit einzelnen Labels, sodass einige Künstler wie z.B. Robbie Williams nur wenig oder sogar gar nicht zu finden sind. Aber das ist eigentlich die Ausnahme und die meisten Namenhaften Musiker sind gelistet.
<<<Musicflatrate? Wie benutze ich so was?>>>
Wenn man die Napster Software auf den heimischen Rechner geladen hat und installiert hat, kommt man zu einem Anmeldebildschirm, auf dem man sich zunächst zu einer kostenlosen "7 Tage Testphase" anmelden kann. Wenn innerhalb dieser 7 Tage aber nicht gekündigt wird, wird die Flatrate automatisch verlängert und man zahlt fortan 9,90€ im Monat. Wenn man sich dann erfolgreich angemeldet hat, kann man auch schon sofort loslegen. Die Napster Software ist praktisch Browser, Player und Musikverwaltungsprogramm in einem. Man kann das Musikarchiv von Napster durchstöbern und sich Songs entweder sofort im Programm anhören, oder die Songs auf die eigene Festplatte laden, um sie z.B. später mit Winamp zu hören. Das Musikarchiv enthält laut Herstellerangaben rund 1,5 Millionen Titel, was schon recht ansehnlich ist. Unter der "Musicflatrate" kann man also folgendes verstehen:
- man kann so viele Titel herunterladen wie man möchte, ohne einen Aufpreis zu bezahlen
- man hat die Möglichkeit verschiedene Online Radio Channell anzuhören und die gespielten Titel herunter zu laden
- man kann die herunter geladenen Titel mit fast jedem Player so oft abspielen wie man möchte
- die getreamten Inhalte haben eine Bitrate von 128kbs
- herunter geladene Songs haben eine Bitrate von 192kbs
Soviel so gut. Zu weiteren Features komme ich später.
<<<Nachteile>>>
Natürlich hat man nicht nur Vorteile sondern auch Einschränkungen, die zum Teil aber einfach nicht anders machbar wären. Fangen wir sofort mit dem größten Haken an: Man mietet bei Napster die Musik nur!
Die gesamte Musik, die man bei Napster herunter lädt ist DRM (Digital Rights Management System) geschützt und kann nur so lange
abgespielt werden, wie man auch das Napster Abo besitzt. Die Lizenzen werden automatisch einmal im Monat erneuert, sodass man die Titel weiterhin hören kann. Passiert dies nicht, weil man das Abo gekündigt hat, lässt sich die Musik auch nicht mehr abspielen! Napster lohnt sich also nur, wenn man vorhat das Abo längerfristig zu behalten.
Aber Das ist nicht der einzige Nachteil, denn die Musik, die man von Napster herunter lädt, kann nur am Computer abgespielt werden. Wenn man die Lieder auf eine CD brennen möchte, muss man extra zahlen. Aber das ist bei den niedrigen Preisen durchaus nachvollziehbar, da sonst das DRM nicht mehr greifen würde und man die Musik auch über den Abo Zeitpunkt hinaus hören könnte. Wenn man allerdings 0,99€ pro Song oder 9,90€ pro Album ausgeben möchte, kann man die Songs auch auf CD Brennen und z.B. im Auto hören.
Wenn man seine Musik auf einem mobilen MP3 Player hören möchte, hat man die Möglichkeit für 5€ mehr im Monat die "Napster 2 Go" Flatrate zu kaufen, mit der es möglich ist, die herunter geladene Musik auch unterwegs zu hören. Dafür ist allerdings ein kompatibler Player nötig, der mit DRM klar kommt. Die ganze Ipod Serie bleibt da z.B. schon außen vor. Aber mit der "2Go" Funktion möchte ich mich hier nicht weiter beschäftigen, da ich die Musik ausschließlich auf meinem Rechner höre, der an meine Stereo Anlage gekoppelt ist.
<<<Ich habe nun die Flatrate...und jetzt?>>>
Wenn man also die Vor- und Nachteile abgewägt hat und sich letztendlich für ein Abo entschieden hat, bietet Napster verschiedene Wege, an Musik zu gelangen. Auf der Startseite der Napstersoftware werden Neuzugänge immer angezeigt, sodass man immer schnell sehen kann, ob ein neues interessantes Album in den Katalog mit aufgenommen wurde. Außerdem analysiert die Software die bisherigen Musikdownloads und schlägt dazu passend Titel und Alben vor, die dem persönlichen Musikgeschmack entsprechen sollen. Durch diese Funktion bin ich schon auf einige Künstler und Bands aufmerksam geworden, die ich sonst nie gefunden hätte. Als dritte Möglichkeit kann man natürlich auch einfach die Suchfunktion benutzen und nach bestimmten Interpreten, Titeln oder Alben suchen. Des Weiteren kann auch nach Genres sortiert werden, sodass man die Archive ungestört durchstöbern kann. Theoretisch sollte es auch so sein, dass in dem integrierten Forum Musik ausgetauscht und vorgeschlagen wird, aber leider muss man sagen, dass das Forum sehr ausgestorben ist und kaum etwas geschrieben wird.
<<<Radio>>>
Als weiteren Leckerbissen bietet Napster verschiedene Online Radio Channels, die wöchentlich eine neue Playlist bekommen und so immer aktuell bleiben. Man kann sich dort Songs anhören, aber auch überspringen, wenn sie nicht zum eigenen Musikgeschmack passen. Wenn man aber Lieder findet, die gefallen, kann man diese ganz normal wie jedes andere Lied bei Napster herunterladen. Es gibt so viele verschiedene Sender, dass mit Sicherheit für jeden einer dabei ist.
<<<Charts>>>
Was mir ganz persönlich bis jetzt noch sehr fehlt sind Chartlisten, aus denen man sich direkt die aktuellen Top100 Singlecharts herunterladen kann. Dieses Feature gibt es bei Napster US aber bereits und soll auch in die deutsche Version bald integriert werden. Wenn das wirklich der Fall ist, wird Napster noch mal um einiges attraktiver.
<<<Fazit>>>
Für Musikfans, die immer alle aktuellen Hits haben wollen, oder sich einfach eine riesige Musiksammlung anlegen wollen, ist Napster ideal. Wenn man allerdings nur mal einen Monat reinschnuppern möchte, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Musik nur so lange abgespielt werden kann, wie man das Abo behält. Kleinere Kinderkrankheiten wie das Fehlen von Chartlisten und das fast ausgestorbene Forum schmälern den Genuss zwar etwas, aber ich denke für 9,90€ im Monat bekommt man trotzdem eine ganze Menge geboten. Falls sich in Bezug auf Chartlisten etc. in nächster Zeit noch etwas ändert, werde ich das hier im Artikel noch ergänzen. Bis dahin lautet mein Fazit:
Für Musikjunkies, Dauerabonenten und Freunde ausgefallener Musik ist Napster genau das richtige. Der Gelegenheitshörer sollte aber vielleicht doch eher zu Musicload oder Itunes greifen, weil die 9,90€ im Monat halt dauerhaft anfallen. An Napster scheiden sich zurzeit die Geister. Die einen (unter anderem ich) finden die innovativ und freuen sich über unbegrenzten Zugang zu einem riesen Musikarchiv. Die Anderen bemängeln, dass die Musik ja nur geliehen ist und man zum brennen einen Aufpreis zahlen muss. Ich denke, jeder sollte selbst entscheiden, ob Napster das Richtige ist. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden und bleibe erstmal dabei.
Ich hoffe, mein "kleiner" Artikel konnte euch die Vor- und Nachteile von Napster näher bringen und hat euch bei einer eventuellen Kaufentscheidung geholfen.
Andreas1501, 31.05.2006
sehr informativ geschrieben! LG Andreas
Leela, 31.05.2006
sh :o
topfmops, 31.05.2006
. . . und dann war da noch der Boxer, der sich an die christliche Regel hielt, anders als viele Schreiber- und Leserlinge hier, und meinte: Geben ist seliger denn Nehmen!
...es war einmal ein Programm, mit dem man problemlos und einigermaßen schnell an neuste Musikstücke gelangte, ohne teure Musik-CDs kaufen zu müssen!
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.:| Das Napster-Märchen - traurige Geschichte des Unterganges|:.
Besagtes Programm hieß auf den schönen Namen Napster (zusammengesetzt also aus "to nap" / englisch für sich mitnehmen; einpacken) und ermöglichte durch eine einfache Eingabe von Name und evt. Interpret zu einem entsprechenden Benutzer von Napster zu gelangen, der dieses Stück besaß und zum Download bereitstellte!
Napster war ein neuer Gedanke - Dateien zu tauschen und zu teilen kam schwer in Mode und viele Millionen Anwender erfreuten sich an der Einfachheit und Schlichtheit mit der man Musik zunächst fand und dann kostenlos erhielt... Zwar trübten immer wieder einzelnen Dinge das Leben des Dauersaugers, so z.B: Benutzer, die einen Transfer kurz vor Beendigung oder am Besten in der Mitte des Downloads abbrachen, doch im Grunde konnte man bequem und gut an die Stücke herankommen...
Doch, eines Tages kamen die bösen Musikkonzerne daher, die um Ihre Verkaufszahlen fürchteten, wo doch alle nun kostenlos an Musik kommen konnten... Also beschlossen sie eine Allianz gegen den ungeliebten und vor Allem kostenlosen Dienst und verklagten das kleine Unternehmen mit der so zu lobenden Idee des File-Sharing. Sie sollten doch endlich das Bereitstellen von lizenzierten Musikstücken unterlassen und über die Plattform entweder nur noch ungeschützte Titel von halbwegs unbekannten Bands erlauben oder aber den gesamten Dienst einstellen... Filter würden dafür nötig sein, damit die "professionellen" und vor allem geschützten Titel nicht mehr verfügbar wären...
Also ging es vor Gericht und selbst ungeachtet von Millionen an Protestbriefen und eMails beschloss das zuständige Amt / der zuständige Richter, dass Napster fortan mit hochwirksamen Filtern das Austauschen sofort unterbinden müsse, oder aber der Betrieb müsse eingestellt werden...
...Napster wehrte sich, doch verlor es auch die Folgeprozesse...tragisch, denken Sie?
Nein, nicht ganz, denn in der Zwischenzeit wurde eine Einigung erzielt, man dürfe weiter Musiktitel tauschen lassen, wenn, ja wenn man Millionenbeträge an die einzelnen Musikkonzerne überweise... Interessant gerade deshalb, weil der Musik- und Verlagsriese "Bertelsmann" Napster für Milliarden gekauft hatte und nun dieses Geld wieder verdienen wollte, wenn nicht sogar musste...
Also überlegte man sich wiederum einen geschickten Schachzug, um das Tauschen entweder lukrativ oder aber nicht mehr zu ermöglichen... Natürlich war es außer Frage, dass man für eine Milliarde nicht einfach den Dienst schließen konnte, also wurden zunächst die Filter eingebaut, mit der Folge, dass man nun bald kaum noch irgendein Musikstück fand. Die Benutzer liefen davon und kaum Einer hielt durch...
...gerade wohl deswegen, weil die Plänen ans Tageslicht kamen den Dienst und das Tauschen wieder zu erlauben - dann jedoch nur wenn Mitgliedsbeträge überwiesen wurden... keiner wollte das, wo es doch Alternativen gab und so flohen noch mehr User und bald gab es auch sonst kaum noch Musikstücke bei Napster zu finden und so konnten die wenigen, die nun die Beiträge bezahlten nicht mehr tauschen, das es viele Stücke nicht mehr gab - die entsprechenden Benutzer waren gegangen. Bald schon verließen auch die, die den Beitrag
bezahlt hatten das sinkende Boot und übrig blieb eine geniale Technologie, die keiner mehr nutzte, sowie ein Großkonzern, der um eine Milliarde sowie einige Erfahrungen reicher war!
PS: Dieser bericht greift trotz der Vergangenheitsform vor, aber skizziert hoffentlich richtig die kommende Entwicklung auf! Nachstehen findet ihr eine alte Funktionsbeschreibung und den „Ur“-Bericht von mir.
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.:| Das war Napster....und so funktioniert es...! |:.
Achtung vorab: NAPSTER GIBT ES NUR AUF ENGLISCH!
Nachdem man auf www.Napster.com den Download begangen hat, kommt man zur Installation. Der Installationsvorgang ist unproblematisch – erst danach kommt es zu 2 Einstellungen, die man beachten sollte. Wer bei der Installation „online“ ist, dem werden Fragen und Eingaben abgenommen – ansonsten muss man seine Verbindungsgeschwindigkeit im Internet selbst eintragen. Gefragt wird nach der Übertragungsart sowie der Geschwindigkeit. Außerdem werden ein neuer Benutzername sowie ein Passwort verlangt – danach folgen diverse „freiwillige Angaben“. Auch, sollte man angeben, wo heruntergeladene Stücke gesichert werden sollen und welche Verzeichnisse man teilen möchte (mit den anderen Benutzern des Systems).
Nach der Installation startet man also das Programm und nach Eingabe von Passwort und Benutzername öffnet sich das Startfenster und man landet auf der Napster-Homepage, die zum Einen das Neueste über Napster sowie die aktuellen Download-Tipps erfahren kann.
Doch, wie lädt man nun Musik herunter? Also, man geht dazu in der oberen Leiste mit einem Klick auf „Search“. In den Feldern „Artist“ (zu Deutsch: Künstler) und „Title (zu Deutsch: Titel) gibt man an, wessen Lied und welches man sucht und schon geht die Suche mit einem Klick auf „Find It“ los. Nach einiger Zeit (3-7 Sekunden bei mir) erscheint dann das Suchergebnis.
Zunächst erkennt man welche Dateien gefunden wurden (links). Je nach Verbindungsart sind verschiedenfarbige Kennzeichnungen zu vernehmen -rot: Modem bis 33,6K, gelb: Modem über 33,6K bis ISDN 128K und grün kennzeichnet Übertragungen über Kabel, DSL, T1 und T3. Daneben steht die Dateigröße des Liedes, dann Bitrate, mit welcher das Stück in MP3-Formate überspielt wurde. Außerdem finden sich nun die wichtigen Angaben: die Länge der Abspielzeit (also die Dauer des Liedes und nicht die voraussichtliche Übertragungszeit) , der „Besitzer“ des Titels (Achtung, wenn bestimmte Benutzer immer wieder eure Transfers abbrechen) sowie der „Ping“ in Millisekunden. Gerade der „Ping“ ist wichtig – an ihm kann man erkennen, wie schnell die Übertragung sein wird... je kleiner der Ping, desto schneller die Übertragung!
Also nun nur noch ein Doppelklick auf das gewünschte Lied und der Titel wird heruntergeladen – im Menüpunkt „Transfers“ sieht man alle aktiven Aktionen und alle Lieder die von und zu einem gelangen. Hier lässt sich nachsehen, ob die Aktion erfolgreich verläuft und der Download beginnt, oder ob keine Verbindung hergestellt wird, bzw. der andere User keinen Zugriff erlaubt. Praktisch: Auch später kann man sich hier vergewissern und erhält auch eine ungefähre Angabe, wie lange der Download noch dauern wird.
Doch noch einmal zurück zu der Suche: Generell lässt sich die Suche ausweiten und spezialisieren –so lässt sich bereits nach schnellen Verbindungen suchen, indem man einen Mindestwert der Übertragungsgeschwindigkeit in seiner Suche eingibt.
Was gibt es noch Wichtiges zu sagen? Nun, da wäre noch ein Tipp: Man kann auch mit dem Gegenüber chatten bzw. in Kontakt treten – so kann man vorab fragen, ob er einen Transfer gestattet und ob er noch lange genug online bleiben wird. Hat man eine Vertrauensperson gefunden, die viele gesuchte Stücke besitzt, so kann man mit einem rechten Mausklick diesen in die „Hotlist“ aufnehmen, welche dann fortan anzeigt, ob der Freund online ist, damit man weiter seine Musiksammlung durchforsten kann. Generell lässt sich zuletzt noch schauen, was für Stücke der Gegenüber noch besitzt, dazu mit der Maus über den Namen und im Menü unter dem rechten Mausklick den Punkt „Browse Files“ anwählen – schon werden alle seine Titel gelistet...
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