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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
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10,00 € | 3T 3Std. | 0 | ||
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Bewertung
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Vorteile
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![]() nVidia Grafikkartenein Testbericht von werter252003-03-20 11:11:56 vom 20.03.2003 Empfehlung: jaGetestete Karten: auf AGP 4x und auch AGP 8x -nVidia: drivers - Detonator v41.09 Galaxy GeForce2MX400 Gainward GeForce4 PowerPack Pro 450 TV/PCI Inno3D GeForce4 MX440SE MSI GeForce4 MX440SE-T Sparkle GeForce4 MX440SE-64 Sparkle GeForce4 MX440SE-128 MSI GeForce4 MX440-TD Inno3D GeForce3 -ATI: drivers - Catalyst 2.5 v6.13.6218 PowerColor Radeon 7000 PowerColor Radeon 7500 PowerColor Radeon 8500 Sapphire Radeon 9000 Sapphire Radeon 9000Pro Sapphire Radeon 9100 Getestet am Computer: Processor: Intel Pentium4 1.8 GHz(400MHz FSB) Memory: 256MB DDR Apacer 266 MHz CL2 HDD: IBM DeskStar GXP 60 GB(7200RPM) MB: Chaintech Zenith9EJS1(Intel 845PE chipset) DVD: NEC System: Windows XP Professional Test-Software: 3Dmark 2001SE(build 330) GL Excess v.1.1 Unreal Tournament 2003 Quake III - aktual.1.16h Return to Castle Wolfestein -die parameter: System, GL Extension - YES, Fullscreen-YES,Lighting-Light Map(High),Geometric Detail-High,Character Textures-High,Texture Filter-Trilinear, Compress Textures-YES,Screen Size-Maximum a Game Option,Wall Mark Lifetime-Long, Ejecting Brass-High 1. Galaxy GeForce2 MX400 - Ist eine alte karte die in Shops noch immer zu verkaufen ist. Diese Karte hat kapacität nur 32MB SDRAM mit 135HHz. Der chip leuft auf 200MHz mit aktive Kühlung. Doch trotzdem ist nicht die schwachste Karte im Test was nicht so übel für die karte ist. Für moderne Spiele ist aber nicht geeignet. Diese populare karte ist heute mit GeForce4 MX440 ersetzt, auch mit 64MB memory.MX440 bringt aber keine praktische Leistungs besserung und hat nicht mal ein TV-OUT. Es geht eindeutich nur um preis-orientierte Lösung. Die Teste hat diese Karte ohne Probleme bestanden. 2. Gainward GeForce4 PowerPack Pro 450 TV/PCI - hat chip GeForce4 MX420. Dieses Model ist für PCI - slott. Also für ältere Rechner die keine AGP haben oder Inhaber einer MB mit integrierte Graphikkarte(chip Intel 845Gs ohne AGP u.s.w). Die Graphikkarte arbeitet mit 64-bit memory DDR auf 400MHz. Passive Kühlung, Die Drivers arbeiten problemlos auch auf PCI. Die Leistung ist für eine PCI Karte ganz gut. In manchen Tests ist vergleichbar auch mit chip GeForce4 MX440SE. Schwecher ist bei QuakeIII und Return to Castle Wolfestein(OpenGL). Stark ist bei Unreal Tournament 2003(DirectX).Diese karte hat auch ein SVHS-anschluss zum TV. Die Teste hat diese Karte ohne Probleme bestanden. 3. Inno3D GeForce4 MX440SE -hat ein chip GeForce4 MX440SE. Es ist Light version von chip MX440. Der Unterschied ist in niedrigere frekvencion und es hat keine AGP 8x. Ist vergleichbar mit MX420. Memory SDRAM 64MB arbeitet mit 133MHz.. Chip arbeitet mit 250MHz. Die leistung ist viel niedriger als bei MX440!!!. Diese karte hat auch ein SVHS-anschluss zum TV. Die Teste hat diese Karte ohne Probleme bestanden. 4. MSI GeForce4 MX440SE-T - Die Karte hat Microstar hergestellt und es spricht für eine gute Leistung. Auf dem Markt ist unter MS-8878 verkauft. Memory 64MB, 64-bit DDR. Arbeitet mit 333MHz, passive Kühlung, chipset arbeitet mit 250MHz. Dieses Model ist ein wenig Leistungskräftiger als Inno3D MX440SE, was bei höhere Auflösung erkennbar ist. Also eine Gute Karte für gute Preis. Diese karte hat auch ein SVHS-anschluss zum TV. Die Teste hat diese Karte ohne Probleme bestanden. 5. Sparkle GeForce4 MX440SE-64 - Auf dem Markt ist unter SP7100M4SE verkauft.Chip arbeitet mit 250MHz, aktives Kühler, memory 128-bit DDR mit 64MB arbeiten mir 333MHz. Im vergleich mit MSI ist diese karte leistungskräftiger - hat besseres timing. Die karte hat ein geiles Verhältniswert Preis/Leistung. Diese karte hat auch ein SVHS-anschluss zum TV. Die Teste hat diese Karte ohne Probleme bestanden. 6. Sparkle GeForce4 MX440SE-128 - Ist das selbe wie Sparkle GeForce4 MX440SE-64. Unteschied ist in memory 128bit DDR aber mit 128MB, arbeitet mit 333 MHz. memory hat passive Kühlung. Hat aber auch schlechteres timing im vergleich mit MX440SE-64. Chip arbeitet mit 250MHz und hat aktive Kühlung. Die Leistung ist vergleichbar mit MX440SE-64. Ihre schwäche hat sich bei Return to castle Wlfestein gezeigt. Da war viel schwächer als MX440SE-64. Diese karte hat auch ein SVHS-anschluss zum TV. 7. MSI GeForce4 MX440-TD - ist schon eine echte MX440. Diese Karte läuft auch an AGP8x. Hersteller ist Microstar. Distribution unter zeichen MS-8888. Chip arbeitet mit 275MHz und hat ein groses Ventilator zum kühlung.Memory 128-bit DDR 64MB und arbeiten mit 512MHz. Die Speicher ist guter qualität also kann mann sie hochtaktieren. Speicher sind nicht gekühlt!!!. Wegen diese guten memory hat die Karte im Test überdurchschnittliche Leistung gezeigt. Vergleichbar mit ATI Radeon 9000 und 9000Pro und in höhere Auflösung ist sogar besser. Diese karte hat auch ein SVHS und DVI-anschluss zum TV , Monitor. Also es ist eine sehr gute Karte. Die Teste hat diese Karte ohne Probleme bestanden. 8. Inno3D GeForce3 - Es ist die beste karte im Test von nVidia. 64MB mit 128-bit DDR arbeitet mit 400MHz. Die Speicher habe grosse passive kühler. Ist nur auf 175Mhz taktiert aber es kann mann problemlos ändern. Es bedeutet aber nicht dass es ein schwaches Leistung hat. Es ist sehr leistungskräfrig. Chip ist mit aktivem kühler versorgt. Die karte ist schon älter aber im Test ist dominant. Schwäche hat sich bei GL Excess gezeigt. Diese karte hat auch ein SVHS-anschluss zum TV. Die Teste hat diese Karte ohne Probleme bestanden Die ATI teste veröffentliche ich später. Also bis dann. ... |
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![]() nVidia GeForce FX 5900ein Testbericht von blackwolff2003-06-17 16:36:01 vom 17.06.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Nue Kühlung, Neuer Speicher...Nachteile/Kritik: -Grafikkarten mit NVIDIAs GeForce FX 5800 alias NV30-GPU sind noch nicht richtig im Handel, da stellen die Kalifornier bereits einen Nachfolger vor: Die neue High-End-Lösung hört auf den Namen NVIDIA GeForce FX 5900 alias NV35. Die Ursachen für diesen eiligen Schritt sind vielfältig. Das Flaggschiff, die FX 5800 Ultra, hat unter einigen Problemen zu leiden. Die Ausbeute des in 0.13 Micron gefertigten und mit 500 MHz getakteten Chips lag unter den geplanten Erwartungen. Die eingesetzten DDR-II Speichermodule sind teuer und nicht in ausreichender Stückzahl auf dem Markt zu bekommen und die Speicherbandbreite ist durch die nur 128 Bit breite Speicheranbindung zu gering. Hinzu kommt eine viel zu laute und damit unakzeptable Referenz-Kühllösung, die den Ruf der Karte ruinierte. Probleme mit der Bildqualität bei anisotroper Filterung sorgten für weitere negative Schlagzeilen. Mit Vorstellung der ATI Radeon 9800 PRO zog die Konkurrenz in fast allen Bereichen davon. Kurz gesagt leidet die NV30 bzw. FX 5800 an folgenden Schwächen: zu laut, zu langsam, zu teuer, schlechte Bildqualität, langsamer als die Radeon 9800 PRO. Mit der neuen FX 5900 Serie (NV35) versucht NVIDIA die erlittene Schlappe wieder auszumerzen. Geändert wurde gegenüber der NV30 im Detail: Die Breite des Speicherbusses steigt von 128 Bit auf 256 Bit, statt DDR-II kommen klassische DDR Speichermodule zum Einsatz, um die Ausbeute zu erhöhen sinkt der GPU Takt von 500MHz auf 450MHz, eine neue Kühllösung soll in puncto Lautstärke nicht mehr an einen Staubsauger erinnern und neue Treiber sorgen, neben einem Performance Schub für Chips der FX Kartenserie, für eine bessere Bildqualität bei Full-Scene-AntiAliasing und anisotroper Filterung. Um den Taktnachteil aufzuheben hat NVIDIA dem Chip zudem noch einige Optimierung zuteil werden lassen. Das neue Speicherinterface (IntelliSample HCT) sorgt dank 50% effizienterer 4:1 Color Compression für eine gesteigerte Performance unter FSAA und die CineFX Engine (nun v2.0 genannt) wurde durch die "UltraShadow" getaufte Technologie erweitert. Damit lässt sich die Geschwindigkeit in entsprechend angepassten Spielen, die Stencil Schattenberechnungen einsetzen, stark verbessern. Die Zahl der Transistoren steigt durch diese Maßnahme um 5 Millionen auf nun rund 130 Mio. Transistoren. |
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![]() Gainward Geforce2 Ti/450 TV , preiswerte Grafikpowerein Testbericht von Guenni19692002-09-17 09:37:35 vom 17.09.2002 Empfehlung: jaheute möchte ich euch meine, gewiss nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik stehende, aber in meinen Augen, immer noch hervorragende Grafikkarte vorstellen, Es handelt sich dabei um die Grafikkarte „Geforce2 Ti/450 TV“ des Herstellers Gainward. Seit nunmehr fast zwei Jahren ist es diese Karte, die meinem Monitor farbenfrohes Leben einhaucht. Der Kauf: Ich erwarb meine Gainward Geforce2 Ti/450 TV verpackt in einem, für Grafikkarten wohl üblichen, Pappkarton. Die silbergraue Schachtel wirkte durch ein auf der Oberseite dargestelltes, farbenfrohes Actionspektakel, ansprechend und weckte Neugier. Ein goldfarbener Aufkleber mit der schwarzen Aufschrift „Golden Sample“ machte besonders auf sich aufmerksam. Der Verkäufer sicherte mir damals zu, mit dieser Karte eine der Leistungsfähigsten Grafikkarten im mittleren Preisbereich – es gab ja schließlich schon den Geforce3 Chip – zu bekommen. Ähnliches hatte ich zuvor auch in diversen Fachzeitschriften gelesen. Guten Gewissens erwarb ich das gute Stück für rund 500,-- DM. Die Karte: Zuhause angekommen und den Karton geöffnet, kam dann mein neues Stück unter der Bedienungsanleitung und drei mitgelieferten CD´s zum Vorschein. Schnell noch die Antistatikfolie entfernt, dann war es so weit. Erstmals hatte ich sie in der Hand. Die Gainward Geforce2 Ti/450 TV wirkt in ihrem kräftigen, leuchtenden rot schon ziemlich beeindruckend. Neben den unzähligen einzelnen elektronischen Bausteinen wirkt besonders der aktive Lüfter über dem Grafikchip, der ein Überhitzen verhindern soll und dieses bislang auch bestens regelt, futuristisch. Dem Karton und der Anleitung ist so einiges Wissenswerte über die Karte zu entnehmen. Bei dem Herzstück der Karte handelt es sich um den Geforce2 Ti Chip von Nvidia. Die Karte verfügt 64 MB DDR-Ram Speicher mit einer Zugriffszeit von 4,5 ns und unterstützt AGP 1x, 2x und 4x. Einer Tabelle ist zu entnehmen, dass die Karte zu Bildschirmauflösungen von 640 x 480 bei 256 Farben mit 240 Hz bis zu 2048 x 1536 bei True Color mit 60 Hz fähig ist. In meinem System betreibe ich die Karte mit einer Auflösung von 1024 x 768 bei True Color mit 85 Hz, da mein Monitor nicht mehr zu leisten im Stande ist. Bei der genannten Auflösung wäre ein Frequenz von bis zu 200 Hz im Rahmen des Möglichen. Neben dem Monitorausgang verfügt die Karte über einen weitern, nämlich einen TV-Ausgang. Hier kann ein handelsüblicher Fernseher angeschlossen werden um ggf. einem Spiel auf einem größeren Bildschirm nachzugehen. Von der Neugier getrieben habe ich dies selbst getestet und kann bestätigen, dass es tatsächlich funktioniert. Da PC-Spiele jedoch weniger zu meinen Leidenschaften gehören, stellt sich diese Option für meine Person bislang eher als überflüssig dar. Wie oben bereits erwähnt, handelt es sich um eine „Golden Sample“ - fähige Karte. Dies bedeutet eine Garantie des Hersteller, dass die Karte gefahrlos zu übertakten ist. Eine hierzu erforderliche Software (EXPERTool) liegt der Karte bei. Mit dieser Software kann der Grafikprozessortakt so wie der Bildspeichertakt manuell vom Anwender erhöht werden. Der Standard-Grafikprozessortakt von 250 MHz kann so auf bis zu 290 MHz erhöht werden und der Standard-Bildspeichertakt von 450 MHz kann auf bis zu 495 MHz gesteigert werden, ohne die Karte einer Gefahr, beispielsweise der Überhitzung, auszusetzen. Das Übertakten ist mittels der mitgelieferten Software kinderleicht und erklärt sich von selbst. Ich habe von der Möglichkeit der Übertaktung bislang keinen Gebrauch gemacht, da ich dies höchstens für anspruchsvolle Spiele, wenn überhaupt, für erforderlich halte. Außerdem halte ich die Karte ohne Übertaktung für leistungsfähig genug und vermutlich stabiler und langlebiger. Hierfür kann ich jedoch keinen Nachweis er bringen. Dennoch behaupte ich, dass Wärmeentwicklung, z. B. durch Übertaktung, der Feind eines jeden Rechners ist und tunlichst vermieden werden sollte. Die Installation: Die Installation der Karte ist denkbar einfach. Nach dem Einsetzen der Karte wird sie von allen gängigen Windows Betriebssystemen (Linuxanhänger jetzt bitte nicht wieder schimpfen) erkannt. Die erforderlichen Treiber sind auf der Mitgelieferten CD vorhanden. Nun hat man nur noch dem windowsüblichen Dialog zu folgen, bevor das System neu gestartet werden muss und die neue Grafikkarte ihren Dienst tut. Lieferumfang: Neben der Gainward Geforce2 Ti/450 TV sind drei CD´s im Lieferumfang enthalten. Darauf befinden sich neben den erforderlichen Treibern noch einige Tools, beispielsweise zu Übertakten, und ein Software-DVD-Player. Fazit: Bei der Gainward Geforce2 Ti/450 TV handelt sich um eine Grafikkarte die heutzutage für etwa 150,-- Euro erhältlich ist. Das Leistungspotential der Karte hat mich in jeglicher Hinsicht positiv überrascht. Wer von Zeit zu Zeit mal ein Spielchen am PC wagt wird sicherlich auch viel Spaß damit haben. Bei den aktuellsten Spielen will ich Einbußen im Vergleich zu Geforce4 Karten nicht leugnen. Wie schon erwähnt, sind Spiele für mich eher sekundär von Bedeutung. In allen anderen Bereich, sei es Foto oder auch Videobearbeitung genügt die Gainward Geforce2 Ti/450 TV meinen Ansprüchen vollends und gewährleistet eine erstklassige, flimmerfrei Grafikausgabe und ruckelfreie Videos. Für preisbewusste Anwender die nicht unbedingt auf dem allerneuesten Stand der Technik sein müssen, ist die Karte noch immer wärmstens zu empfehlen und stellt wirklich eine kostengünstige Alternative dar. Ich nutze die Gainward Geforce2 Ti/450 TV mit 1400 MHz AMD Athlon TB 256 MB DDR Ram / 266 40 GB IBM Windows 2000 © Guenni1969 17.09.02 ... |
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![]() Warum habe ich zuerst eine andere genommen?ein Testbericht von nurmalgucken2002-06-18 14:10:05 vom 18.06.2002 Empfehlung: ja************************************************ **** Im Rahmen meiner PC-Bau-Aktion war ich auf der Suche nach einer Grafikkarte, die sowohl günstig ist, aber auch für ein relativ aktuelles PC-Spiel genug Power bietet. Zuerst fiel meine Wahl auf die Radeon 7500 LE, aber dieses schreckliche Ding werde ich später mit einem Bericht bedenken. Nach dem Zurückgeben der Radeon 7500 LE habe ich mir eine Geforce 2 TI TV von AOpen für knapp 100 EUR zugelegt. Die Karte ist in jedem Computergeschäft oder im Internet erhältlich. Ausstattung: ************************************************ **** Die 4xAGP-GraKa kommt mit dem Geforce-2-TI-Grafikprozessor aus dem Hause NVidia. Zusammen mit 64 MB DDR-Grafikspeicher und Hardware Transform and Lighting bringt das eine ganz ordentliche Grafikleistung ( dazu später mehr ). An Ausgängen bietet die Geforce 1 VGA-Ausgang sowie einen TV-Ausgang ( S-Video ). Das entsprechende Kabel für den Anschluss an einen Fernseher fehlt allerdings ebenso die ein DVI-Ausgang für digitale Flachbildschirme. Ansonsten findet man in dem schönen Karton noch ein Handbuch sowie eine Treiber-CD, die auch den "Live Update Wizard" enthält, der immer für aktuelle Treiber sorgt. Eine CD mit Spiele-Voll- oder Testversionen ist aber leider nicht vorhanden. Die GraKa bietet bis zu 2048*1536 Pixel Auflösung bei 32 Bit und 75 HZ und unterstützt alle Direkt X Varianten von 6 bis 8. Einbau / Installation ************************************************ **** Nachdem ich meine Radeon 7500 LE "entsorgt" hatte, stürtzte ich mich voller Spannung auf meine neue Geforce. Der Einbau ging vollkommen problemlos in kaum 2 Minuten über die Bühne. Dann den Rechner geschlossen und gestartet. Noch vor dem Bios-Bildschirm sieht man kurz einige Meldungen der GraKa. Nach dem Windows-Start habe ich die Treiber- CD eingelegt, und auch hier gab es keinerlei Probleme. Nach dem Neustart folgte der erste 3D MARK 2001 SE. Leistung im Betrieb ************************************************ **** Wie gesagt, testete ich die Geforce zuerst mit dem 3D Mark 2001 SE. Mit den mehr als 4500 Punkten war ich vollkommen zufrieden. Obwohl der "Live-Updater" keine Treiberupdates gefunden hatte, bot NVidia selbst neue Referenztreiber an. Die Leistung wurde dadurch um weitere 170 Punkte gesteigert. Durch ein Übertaktungsutily habe ich die GraKa kurzzeitig nach oben getaktet. Auch hier gab es selbstverständlich weitere Leistungssteigerungen. Die Geforce hat mich bis heute bei keinem einzigen Spiel im Stich gelassen. Ihre 3D-Leistung ist ( für mich :-) ) atemberaubend. Diese ist mit der einer Geforce 3 TI-200 zu vergleichen und kommt auch auf das Niveau einer Geforce 4 MX. Allerdings fehlen die PIXEL- und VERTEXSHADER, die erst auf teureren Karten zu finden sind. Fazit ************************************************ **** Nach meiner grausamen Radeon war die Geforce echt eine Erlösung. Jedem, der ordentliche 3D-Leistung zu einem guten Preis sucht, empfehle ich sie. Lieber in einem Jahr wieder eine neue Karte aus dem Low-Price-Segment kaufen, als jetzt so einen Wummer wie die Geforce 4 4600 TI. Fast alle Spiele sind mit der Geforce 2-Ti und einem auch sonst gut ausgestattetem Rechner ohne Probleme spielbar. Auch meine Geforce würde ich nicht so schnell hergeben :-) nurmalgucken ... |
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![]() Leadtek Gf4MX440 Echt stark oder nur ein Bluff!ein Testbericht von DieHard2002-05-30 10:29:25 vom 30.05.2002 Empfehlung: neinIch habe mich gefreut wie ein Schneekind, endlich eine Geforce 4 MX 440! Also stolz wie Oskar, wird Sie im mein System integriert, da erblicken auch schon meinen Augen meinen NEUEN Besitz. Monster GROßER AKTIVER Kühlkörper über den Grafikprozessor. Stark war mein erster Gedanke, da sollte man die Karte gleich mal testen. Die Austattung ist eigentlich sehr gut, neben einer englischen Kurzanleitung (in Deutsch wäre es perfekt) zur Installation der Karte und einem recht ausführlichen Handbuch zur Begleitsoftware WinFox lagen in dem Karton auch noch ein S-Video Kabel sowie ein Adapter auf ein Composite samt Verlängerungskabel. Zwei Vollversionen der Actionspiele Dronez und Gunlok (kannte ich zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht, was auch nicht schlimm ist) zum sofortigen abzocken liegen bei, sowie eine randvoll gefüülte CD mit Treibern (Detonator 21.83 und 27.20), dem Acrobat Reader, WinFastDVD (WinDVD 3.1), DirectX 8.1, 3Deep, Colorific und TrueInternetColor von e-Color, dem 3D-Modeller Cult3D, sowie der hauseigenen WinFox Software, die weitere Möglichkeiten zur Einstellung der Karte einem bietet. Gesagt – Getan! Nachdem ich meine alte Karte draußen hatte und die neue installiert war, was im übrigen gar nicht schwer von statten ging. Na ja, wollen wir mal sehen was Sie (die Karte) so leistet, ich fing ganz langsam an. Erst einmal schauen wie viel Punkte man mit der Karte im Vergleich zu meiner Alten (war im übrigen eine GF2 Ti-64MBDDR/TV-OUT) bei 3D Mark erzielt. Ups – (steht hier nicht für United Parcel Service) was ist denn jetzt passiert! Ich traute meinen Augen nicht, 3125 Punkte und das trotz einer 2Ghz (P IV – Willemette- 256 Cache) CPU. Das kann doch nicht wahr sein, das waren gerade mal lächerliche 250 Punkte mehr als meine alte erreicht hat. Also spielte ich mit den Taktraten ein wenig rum und siehe da 3732 Punkte. Hmm, ist ja nicht so der Knall im All, schauen wir mal Sie es beim zocken so aus schaut! Sichtbare Unterschiede zu meiner alten Karte – negativ! Genau das Gegenteil war der Fall und das bei einer absolut NEUEN Karte! Ich testete Sie über einen Zeitraum von sage und schreibe 10 – 11 Tage. Andere Treiber (nicht zertifizierte Detonator XP Versionen) immer noch nichts, was einer Leistungssteigerung erahnen lies. Deshalb ging ich zu dem Laden wo ich Sie erworben zurück und lies Sie dort testen. Die Diagnose war schon bald gestellt, keine Fehler die Karte! Ich war ziemlich verwundert, mir bot dann der Ladenvon sich aus den Austausch der Karte an. Gut, neue Karte neues Glück! Wieder zu Hause löschte ich meine komplette Boothpartition, installierte mein Betriebssystem wieder ganz von neuem! Diesmal dachte ich sollte eigentlich alles richtig schnell funktionieren, doch Ihr werdet es sicher schon euch vorstellen können was jetzt kommt! NICHTS ! UND NOCHMALS NICHTS! Neue Karte, komplett neues & sauberes Betriebssystem und Sie kriecht immer noch so vor sich hin! Das habe ich mir anders vorgestellt! 2 Tage habe ich mir dies dann noch gefallen lassen, dann war Schluss! Karte wieder zum Laden, Fall geschildert und da kommt die Lösung meines Problems. Karte hat Probleme mit meinem Mainboard (ABIT TH7-II), na ja und ich habe schon an meinen Fähigkeiten gezweifelt. Also ging die Karte als Umtausch auf Kulanzbasis wieder zurück und ich erwarb dann eine GF3 Ti200, man mag es nicht glauben doch jetzt macht das spielen auch wieder richtig Spaß! Mit diesen technischen Highlights wird man gelockt! Seht selber! Daten: NVIDIA GeForce4 MX440 GPU AGP 2x/4x Open Gl 1.3 64 MB DDR RAM 6,4 GB/sec Memory Bandwidth Ansteuerung von 2CRT-Displays mit einer Auflösung von 2048*1536 mit 75Hz TV-OUT mit einer Auflösung bis 1024*768 Dualrendering Software:WinFox II für Hardware Monitor 2 Direct X 8 retail Spiele WinFast DVD Cult3D Colorific, 3Deep, True Internet Color nView Multidisplay-Technologie nView liefert eine maximale Flexibilität für Multidisplay-Optionen und gibt dem Endverbraucher eine vorher nicht erreichte Kontrollmöglichkeit über den Desktop. nView erlaubt den Endbenutzern die Auswahl einer beliebigen Kombination mehrerer Bildschirme einschließlich digitalen Flachbildschirmen, analogen CRTs und Fernsehern und das Modifizieren der Bildschirmeigenschaften durch die Verwendung einer intuitiven Softwareschnittstelle Accuview Antialiasing (AA) Das Accuview™ Antialiasing Subsystem mit fortschrittlicher Multisampling-Hardware liefert Full-Scene Qualität mit Antialiasing auf Leistungsebenen, die niemals zuvor gesehen wurden! Lightspeed Memory Architecture (LMA) II Die LMA II lässt die effektive Speicherbandbreite um bis zu 300% hochschnellen. Radikale neue Technologien, zu denen Z-Occlusion Culling, Fast Z-Clear und Auto Pre-Charge gehören, multiplizieren die Speicherbandbreite effektiv, um flüssige Frame Rates für die aktuellsten 3D- und 2D-Spiele und Applikationen zu sichern. Preis: je nachdem wo Sie die Karte erwerben beläuft sich der Preis zwischen 139,-€ bis zu 179,-€! Erhältlich beispielsweise bei K&M Elektronik und andere gut sortierte Fachhändler! Positives: Gute 3D-Leistung (na ja für den normalen Home User reicht es aber nicht für mich als Zocker Junkie) TV-out 4ns RAM Kabel-Set 2 Spiele in Vollversion Software-Bundle Ist ja auch nicht schlecht die Ausstattung, gell! Doch nun die Nachteile die ich mir auch erst im Fachhandel anhören musste, aber liest mal selber: Keine "richtige" DirectX-8 Karte kein zweiter Monitorausgang TV-out nur mit schwarzem Rand Nicht kompatibel oder sagen wir es mal anders hat Probleme mit einigen Mainboards wie z.B. ABIT TH7-II Mein Urteil: Kaufen Sie sich lieber eine ECHTE Geforce 4 (z.B. 4400 oder 4600 Variante) und vermeiden sie die billige MX Version. Ich für meinen Teil habe daraus was gelernt, nicht alles was neu und in den Himmel gelobt wird ist GUT! Derzeit arbeitet immer noch die GF3 Ti200 in meinem System und sofern der Finanzgott es mir erlaubt werde ich für meinen Teil mir die GF4 4600 holen. Damit sollte ich als Spiele Junkie dann ganz gut dar stehen, bis die nächste Generation wieder vor der Tür steht. Deshalb mein Tip manchmal lieber ein bisschen länger warten und dann sich gleich was vernüftiges zulegen. In diesem Sinne bis zum nächsten Mal , DieHard ... |
CyBrStOrM, 20.06.2002
oha
RIPwolf, 30.05.2002
sehr uumlbersichtlich, informativ geschrieben. Fuumlr den ersten Beitrag schon erste Sahne - man liest sich! cu RIPwolf
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![]() Grafik: Top, Internetsite: Flopp!ein Testbericht von zirkunow2002-03-02 15:37:32 vom 02.03.2002 Empfehlung: neinJeder gute Webmaster kann sofort drei Dinge aufzählen, die auf jede einzelne Seite einer Site gehören. 1) Auf jeder Seite muss ein Link zu der Startseite vorhanden sein, damit sich Kunden, die sich „verlaufen“ haben immer zum Ausgangspunkt zurückfinden können. 2) Auf jeder Seite muss ein Link mit Hilfestellungen vorhanden sein, sei das zur Site-Map oder zu der detaillierten Hilfe-Beschreibung der Navigation bzw. der einzelnen Funktionen. Wenn die Seiten dynamisch aus einer Datenbank geladen werden, so baut ein guter Webmaster statt der Site-Map eine Suchfunktion ein. Das sorgt dafür, dass der Besucher nicht lange suchen muss, sondern gleich zum Ergebnis kommt. 3) Der letzte, und vielleicht auch wichtigste, Link, der auf keiner Seite fehlen darf, ist die Kontaktmöglichkeit. Feedback an den Webmaster / an das Unternehmen, gezielte Fragen zu Produkten / Dienstleistungen oder Supportanfragen. Die letzte Option ist sehr wichtig, damit der Kunde nicht „allein im Regen steht“. Wer dies nicht beachtet, kann sehr schnell viele Kunden verlieren. Doch gerade diese Tatsache scheint viele Unternehmen kaum zu kümmern. Die Seiten werden zwar originell und auffallend gestaltet, dennoch werden diese drei grundlegenden Details nur mangelhaft umgesetzt. So auch die Site von nVidia. Dort ist weder eine Suchfunktion, eine Site-Map geschweige denn eine Kontaktmöglichkeit vorhanden. Die beiden Navigationen am oberen und unteren Bildschirmrand scheinen sich willkürlich abzuwechseln. Das ist zwar manchmal ganz nett, kann aber sehr schnell verwirren. Auch dass bei „Support“ nur FAQs zu finden sind und keine Kontaktadresse enttäuscht, hat man doch mehrere Minuten gebraucht, um dahin zu finden. Eine Site-Map fehlt, was das Zurechtkommen mit den Navigationsleisten unnötig erschwert. So ist die gezielte Auffindung von manchen Bereichen zeit- und nervenraubend. Hat man nach mehreren Versuchen eine Seite mit E-Mailadressen gefunden, so erlebt man eine böse Überraschung. Es gibt keine Möglichkeit, den Kundendienst wegen speziellen Fragen zu kontaktieren, sondern nur einige aus der Leitung. Wenn nVidia so etwas wie einen Online-Kundendienst haben sollte, dann ist das der letzte Ort, wo man ihn findet. Meine E-Mail wurde nach zwei Wochen nicht mal weitergeleitet, geschweige denn beantwortet. Vielen Dank auch! ... |
PerfekteMeinung, 02.03.2002
ein sehr, sehr knappes s.n.
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Allgemeine Informationen Mehr zum Thema Nvidia
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| Allgemeine Daten Typ: Grafikkarten |






















