Anfang des Jahres habe ich mich dazu entschieden, mit einen neuen PC zu
kaufen. Da ich eine Kundenkarte einer großen Elektronickette habe fiel meine Wahl auf einen Packard Bell.
Der PC verfügt über einen AMD K6-2 500MHZ, eine ATI Grafikkarte und einen
Soundchip Onboard.
Alles in allem war das Angebot zu diesem Preis nicht schlecht.
Aber schon nach 4 Wochen begannen die Probleme.
Der PC blockierte bei jeder möglichen Anwendung oder stürzte einfach ab.
Da ich Garantie auf das Gerät habe, habe ich beim Technischen Support angerufen. Man wollte mir schnellstmöglich einen Techniker vorbei- schicken.
Dieses vorbeischicken dauerte 3 Wochen und 6 Anrufe. Mir wurde dann ein neuer CPU und ein neuer Speicher eingebaut. Die Probleme hielten aber an.
Drei Wochen und weitere 5 Anrufe später wurde mir ein neues Motherboard, eine neue Grafikkarte und ein neuer CPU eingebaut.
Danach lief alles einigermaßen.
Vor einem Monat habe ich mir dann ein Spiel gekauft, was eine hohe Grafik-
beschleunigung erfordert. Dieses Spiel wollte aber einfach nicht laufen.
Über den Arbeitsplatz habe ich dann den Ordner Leistungsmerkmale aufge-
rufen und festgestellt, das die Grafikbeschleunigung nur bei 33% einge-
stellt war. Ich habe diese Grafikbeschleunigung dann auf 100% eingestellt,
worunter der PC ja einwandfrei laufen sollte.
Weit gefehlt.
Nach dem Neustart des PC blockierte er schon beim Bildschirmschoner. Spielen, gar kein Denken dran.
Also wieder anrufe bei Packard Bell. Ein Techniker kommt, baut Motherboard und Grafikkarte neu ein und.....die gleichen Probleme.
Ich bekomme dann zu hören, das es wohl Probleme in der Zusammenarbeit von ALI Chipsätzen und AMD CPUs gibt. Er vereinbart eine neue Reperatur mit mir, wobei ich ein Motherboard mir einen VIA Chipsatz bekommen soll.
WARTEN...WARTEN... nichts tut sich.
Nach weiteren 5 Arbeitstagen habe ich dann der Firma Packard Bell ein Fax
zukommen lassen, indem ich mich auf das Verbraucherrecht berufen habe und
eine Frist für die Reperatur gesetzt habe.
Wundersamerweise rief am gleichen Tag noch der Techniker an.
Nun habe ich das neue Motherboard und die Grafikbeschleunigung funktioniert auch einwandfrei.
Dafür habe ich jetzt immer BLAUE BILDSCHIRME.
Mein Fazit:
Kauft keinen PC von Packard Bell!!!!!!!!!!!!!!!!
Was braucht man alles für Komponente um ein Kompletten PC zu bauen?
------------------------------------------ -----------
Das aller Wichtitgste ist wohl das Gehäuse. Ich Persönlich würd ein BIG Tower empfehlen da man so ein Tower besser moden kann. Das gehäuse sollte platz haben für mindestens 2 Lüfter. Z.B. einer vorn einer hinten. Dazu hab ich ein bericht über "Lüftersteuerung" geschrieben ;).
So, als nächstes kommt das Netzteil. Es sollte mindestens eine Leistung von 350Watt bringen. Ausserdem wäre es ratsam, wenn es die Umdrehungszahlen von seinem Lüfter selbständig steuern kann. Es sollten genug Anschlüsse sein wie z.b. 12Volt stecker oder sogar 3Pin stecker für Lüfter etc. An der Hinter seite (wenn das Netzteil schon eingebaut ist dann an Hinten am Netzkabel) sollte ein ausschalter für das Netzteil sein, da das Mainboard immer noch strom zufuhr bekommt.
Als nächstes bennötigen wir ein Mainboard. Es sollte sensoren besitzen die die Temperatur vom CPU und Mainboard misst. Ausserdem noch eine art "Abschaltfunktion" wenn mal der CPU Kühler ausfähllt. Es sollte genügend PCI slots haben (ca. 5)
Das Mainboard so positionieren das das Mainboard mit der "Mutter" past. Die Mutter ist normalerweise auf dem Mainboard schon vormontiert. Jetzt einfach die Schrauben eindrehen. >>>>VORSICHT<<<<
feste drücken da das Mainboard brechen kann!!!!!
Als nächstes sollte (oder kann) man das CD-Rom Laufwerk einbauen. Ein 52 fach sollte reichen. Das CD-Rom laufwerk schiebt man vorne (am besten in denn ersten) freien 5,25 Zoll Schacht. Jetzt an denn Seiten mit schrauben befestigen. An der hinterseite mit dem 12Volt Kabel das vom Netzteil führt, verbinden. Dann nur noch das daten-kabel (IDE KABEL) (das breite dünne Graue kabel mit rillen) an denn CD-Rom anschliessen.
Als nächstes machen wir das Disketten-Laufewerk. Das schiebt man wie das CD-Rom Laufwerk vorne rein, nur halt in denn passenden schacht. (3,5 Zoll). Das Befestigt man wie das CD-Rom Laufwerk an denn Seiten. Hinten nur noch das Stromkabel (ist bisschen kleiner als beim CD-Rom) anschliessen und das Datenkabel. Das datenkabel was vom Diskettenlaufwerk führt, schliesst man ganz einfach an das Mainboard an, halt da wo es passt (gibt keine andere möglichkeit, da es kleiner ist als die vom CD-Rom ;D).
Als nächstes machen wir die Festplatte. Die wird bei denn meisten gehäusen unter dem letzten CD-Rom Schacht festgeschraubt. Denn Datebkabel wie beim CD-Rom einfach an die hinterseite besfestigen und dann zum Mainboard führend in ein freien IDE Kable slot. Denn 12V stromanschluss einfach hinten reinstecken wie beim CD-Rom.
Als nächstes folgt die Grafikkarte. Die steckt man vorsichtig in ein AGP-Slot. (AGP sieht so ähnlich aus wie PCI SLOT, aber halt nur dunkler) Der AGP-Slot unterscheidet sich von denn PCI-SLOT. Er ist etwas kürzer und steht mehr ins Gehäuse innere rein. Nach dem reinstecken muss man nur die schraube oben am blech befestigen.
Jetzt zum CPU;
Denn CPU (Z.B. AMD XP) >>>>VORSICHTIG<<<< aus der Verpakung entnehmen. Beim Mainboard muss ein stecker hoch gesteckt werden bevor man denn CPU reinsteckt (oder besser; "rein fallen läst). Dann einfach denn Stecker wieder runterdrücken. Jetzt muss man die Wärmeleitpaste auftragen. >>>>VORSICHT<<<< NUR GANZ WENIG! Jetzt denn Kühler richtig Positioniern. Das ist bei
jedem Kühler anders, am besten sie schauen in der Bedienungsanleitung nach. Als letztes verbindet man denn Kühler bzw. denn Lüfter mit dem Mainboard.
ein Testbericht von leser@tte2002-09-01 16:48:50vom 01.09.2002Empfehlung: ja
Wenn es hier schon eine Rubrik mit Rechnern im allgemeinen gibt, darf mein erster Computer hier eigentlich auch nicht fehlen, denn ich habe immer noch irgenwo ein Prospekt rumflattern auf dem er als meistverkaufter Heimcomputer der We lt angeboten wird. Dies stammt allerdings noch aus der Zeit, bevor der C64 ihm den Rang ablief.
Die Rede ist vom VC20, dem ersten der brotkastenförmigen Heimcomputer aus dem Hause Commodore. Wobei der Name lediglich in Deutschland gebräuchlich ist. VC steht hier für Volks Computer und die 20 bezieht sich auf die Größe des Arbeitsspeichers (5KB RAM +
15KB ROM), wenn auch der freie Arbeitsspeicher lediglich 3,5KB betrug. In Japan wurde er unter dem Namen VIC1001 und in der übrigen Welt als VIC20 vertrieben.
Wieso sich Commodore ein Design ausgedacht hat, dass dem Rechner, wie auch dem C64 und dem C16 den Spitznamen Brotkasten eingebracht hat weiß ich nicht. Vielleicht dachte die Entwicklungsabteilung damals an Brot und Spiele als sie den Volks Computer entwarfen. Praktisch war auf alle Fälle, dass man in einem kleinem Kasten alles beieinander hatte und lediglich noch einen Fernseher anschließen brauchte um in die lustige Computerwelt einzutauchen.
Spiele gab es damals überwiegend auf Datasetten, also Audiokassetten, auf welche die Daten ähnlich wie auf einer Diskette abgespeichert wurden. Das Laden dauerte zwar recht lang, aber auf einer 60 Min Kassette brachte ich meist ca. 100 Programme unter. Zum Auffinden mußte man dann immer mit dem Zählwerk an der Datasette suchen. Leider waren diese Zähler nicht richtig genormt und auf einem neuen Laufwerk konnte man schon ganz schön lang nach dem gesuchten Programm suchen.
Eine Erleichterung war mir ein kleiner Lautsprecher, denn ich in den Rechner gelötet habe. Nun konnte ich hören, wo ein Programm beginnt oder aufhört und auch der Tonkopf ließ sich damit einfach justieren. Lediglich die Töne beim suchen und justieren, welche etwa an ein Fax gerät erinnern, konnten nerven. Wer so etwas mal hören möchte sollte mal bei Fishmob nach der Platte suchen, wo sich jemand das Lied Frogger von der Gruppe Atari wünscht...
Eine sehr schicke Sache war auch der Modulschacht an der Rückseite des VC20. Ein Spiel eingesteckt, Computer angeschaltet und schon fertig geladen!
Wer jetzt meint, dass es damals eh nur Murk gab, dem sei gesagt, dass ich meinen VC20 erst neulich rausgekrammt habe um mal wieder eine vernünftige Party PAC MAN zu spielen.
Gekauft habe ich den VC20 1985 bei real kauf für 500DM incl. Datasette, Transporttasche, Software und Handbüchern. Abgesehen davon, dass ich meinen ersten VC20 in der Garantiezeit zerstörte, weil ich ihn nie ausgeschaltet habe und das Netzteil durchgeschmort ist, läuft mein Austauschrechner, den ich ohne Probleme bekam, auch heute noch einwandfrei.
Wenn ich mir die Daten der Hardware anschaue, frage ich mich, wieso heutige PCs nicht viel mehr können. Was damals mit einem Prozessortakt von 1 Mhz und 3,5KB freiem Arbeitsspeicher möglich war finde ich nach wie vor beeindruckend. Das Betriebssystem war gleich auf ROM gebrannt und sofort nach dem einschalten verfügbar und in BASIC lies sich der Compter gut programmieren. Das waren noch Zeiten...
Auch die Erweiterungsmöglichkeiten waren phantastisch. Ich habe u.a. eine schaltbare Speichererweiterung bis 32 KB, weshalb ich mir nie einen C64 zulegen mußte, den lediglich eine Verdoppelung des Arbeitsspeichers rechtfertigt für mich noch keinen neuen Computer.
In den damaligen Computerzeitschriften wimmelte es auch nur so von Bastelanleitungen und Tips & Trick um mehr aus dem Rechner rauszuholen. So habe ich mir u.a. ein Lauflich gebaut, welches mit leichtem Umbau auch 8 Haushaltgeräte ansteuern kann und mir z.B. morgens das Radio, dann die Kaffeemaschiene und den Eierkocher einschalten kann....
Nun, bevor ich ins nostalgische Schwärmen komme, komme ich dann doch lieber zum Schluß!
Technische Daten:
- Vollständige Bezeichnung: Commodore VIC20
- Erscheinungsjahr: 1980 (in Deutschland 1981)
- Arbeitsspeicher: 5KB RAM + 15KB ROM = 20KB
- CPU: MOS 6502, Taktfrequenz 1Mhz
- Tastatur: 66 Tasten im Gehäuse eingebaut
- Grafik: 176*184, Farbpalette 16 Farben
- Massenspeicher: Kassetten- u. Floppylaufwerk (extern anschließbar)
- Einführungspreis: 900,- DM
Fazit:
Seit mittlerweile 16 Jahren läuft mein VC20 stabil. Die Möglichkeiten sind nach wie vor nicht ausgeschöpft, aber ich bin dann doch irgendwann auf den C16 umgestiegen, welcher ein verbessertes BASIC und etwas mehr Arbeitsspeicher hatte.
Wer einen Brotkasten zum spielen und für einfache Programme sucht, kann sich den VC20 sicher günstig auf dem Flohmarkt zulegen. Wer jedoch schon einen PC besitzt, dem empfehle ich eher einen Emulator a la WINE.
Einen besseren Einsteiger Computer weiß ich jedenfalls nach wie vor nicht und schließe jetzt den Bericht mit einem nostalgischen Seufzer ab!
ein Testbericht von Ananda_Vallabh2002-05-28 19:29:13vom 28.05.2002Empfehlung: nein
Jetzt kann ich meine Meinung schreiben.....
Ich nöchte allen, die auch nur ein bißchen begabt mit dem
Ein,- Umbau von Hardware sind, von einem Komplettsystem abraten.
Der Grund dafür ist, die meistens, vom Prozessor vielleicht einmal abgesehen, billigen Komponenten.
Hier vor allem Motherboard und Speicher. Viele Abstürze basieren
schon auf minderwertige Speicherchips z.B.
Viele Komplettsysteme hören sich schon nach drei Monaten an wie ein alter Kobold Staubsauger. (Schlechte und zu kleine Lüfter im Netzteil und auf der CPU).
Die Liste ist nahezu endlos und eine meiner langjährigen Erfahrungen in der Computerszene.
Der Kunde kauft der Werbung entsprechend einen
Preis.
Und die Werbung bewirbt hauptsächlich einen Prozessor.
ihoffmann, 28.05.2002
Das PreisLeistungs-verhaumlltnis stimmt in den meisten Faumlllen. wenn du einen Guten Rechner haben willst, musst du natuumlrlich auch etwas asgeben
ein Testbericht von mxaxtxz2002-04-05 13:55:44vom 05.04.2002Empfehlung: ja
Ohne langes Gerede fang ich mal an...!Und wie ihr es meinem Profil entnehmen könnt mach ich nun mal einen Rechtschreibfehler aber ich finde der INFO-Teil sollte einem mehr im Gedächniss bleiben als die zig dutzend Fehler!!!
---== Award ==---
?award
admin
alfarome
aLLy
aPAf
award
award_?
award.sw
AWARD SW
AWARD_SW
AWARD_PW
award_ps
AWARD?SW
awkward
BIOS
bios*
biostar
biosstar
CONCAT
CONDO
condo
g6PJ
h6BB
HELGA-S
HEWITT RAND
HLT
j09F
j256
j262
j322
j64
lkw peter
key
master -
Höchste treffer quote
master_key
PASSWORD - Ebenfalls hohe treffer quote
SER
setup - Ebenfalls hohe treffer quote
SKY_FOX
SWITCHES_SW
Sxyz
SZYX
TTPTHA
TzqF
wodj
ZAAADA
zbaaaca
zjaaadc
---== Ami ==---
ami
amidecod
amipswd
AMIPSWD
AMI
A.M.I.
aammii
AMI~
amiami
AMI.KEY
AMISETUP
AMI_SW
bios310
BIOSPASS
CMOSPWD
KILLCMOS
master
589589
ami.kez
ami°
---== Advance Integration ==---
Advance
---== Biostar ==---
Biostar
Q54arwms
---== Concord ==---
last
---== CTX International ==---
CTX_123
---== CyberMax ==---
Congress
---== Daewoo ==---
Daytec
Daewuu
---== DELL ==---
DELL
---== Digital Equipment ==---
komprie
---== Freetech ==---
Posterie
---== HP Vectra Serie ==---
hewlpack
---== IBM ==---
IBM
MBIUO
sertafu
---== Jet Way ==---
spoom1
---== MachSpeed ==---
sp99dd
---== Magic-Pro ==---
prost
---== Megastar ==---
Star
---== Micron ==---
sldkj754
xyzall
---== Micronics ==---
dn_04rjc
---== M Technology ==---
mMmM
---== Packard Bell ==---
Bell9
---== QDI ==---
QDI
---== Quantex ==---
teX1
---== Research ==---
Col2ogro2
---== Shuttle ==---
Spacve
---== Siemens Nixdorf ==---
SKY_FOX
---== SuperMicro ==---
ksdjfg934t
---== TMC ==---
BIGO
---== Toshiba ==---
24Banc81
Toshiba
toshy99
---== WIMBIOS BIOS ==---
Compleri
---== Zenith ==---
3098z
Zenith
---== Computer der Firma Vobis ==---
merlin
---== Compaq ==---
compaq
---== Toshiba Laptops ==---
Die linke taste gedrückt halten beim Bootvorgang
Es gibt aber noch ein möglichkeit den inhalt der Bios ins nichts zu befördern!Dabei werden die Einstellungen aber in die vom Werk vorgegebennen Werte gesetzt!!!
***Aber nur wenn die Option Boot -sequence passwort-***
***deaktiviert ist oder der Masterkey eigegeben wurde ***
Dies funtioniert aber NUR im DOS modus!!!Ich beschreib mal kurz wie man dahin kommt:
Unter Windows 95/98 beim Starten kurz bevor der Windows- Wilkommen-Bildschirm angezeigt wird [F8] drücken(ruhig mehrmals).
Unter Windows ME/XP bootdikette einlegen und starten lassen...!
Unter DOS einfach nur starten lassen
Wenn alles gestaret verarbeitet ist und sich nix mehr rührt
dann gebt ein:
-debug-
-o 70 2E- (ohne - - eingeben)
-o71 FF-
-Q-
Damit solltet ihr das Bios zu nichte gemacht haben und das passwort ist weg
!!!sowie alle anderen BIOS einstellungen!!!
und hier noch einmal eine speziellen für debug für Award und Ami
-debug-
-o 70 17-
-o 71 17-
-Q-
Falls ihr die Möglichkeit habt nehmt doch einfach die Batterie vom Board und wartet ein
bis zwei Stunden bis das BIOS clean ist!
Es gibt auch Boards auf denen sich irgendwo ein Jumper befindet (Schaut mal in der
Anleitung nach) setze ihn auf die andere position, so wird auch der inhalt des BIOS clean.
constantin, 05.04.2002
als nicht-Rechnerkenner wuumlsste ich nicht, was zum einen das Bioskennwort ist, was zum anderen masterpasswords sind. im uumlbrign hast du einfach zu viele absaumltze wodurch dein Bericht schwer lesbar wird.
deimos82, 09.05.2002
oumlhm wie waumlrs mit ein paar mehr beschreibungen? ist ja schoumln und gut, dass du die ganzen befehle abtippst, aber beschreiben solltest du das schon.
Edding, 05.04.2002
aha, ich verstehe. Ich weiszlig aber nicht genau um was es in dieser Meinung gehen soll !! Aber trotzdem sehr gut !
ein Testbericht von jackrider2002-03-31 10:31:22vom 31.03.2002Empfehlung: nein
Die Pc`s von Aldi sind nicht schlecht.Auch die Preise stimmen.Schöne große Prozessoren.Echt gut.
Ist das denn wirklich so??
Nein !
Wenn man genauer hinsieht und sich etwas auskennt, merkt das oft billige Harware eingesetzt wird.
Wenn man bei einem Motherboard z.B. die Grafikkarte direkt mit darauf hat,kann man diese Pc schlecht aufrüsten!
Was bedeutet das für die anwender: mehr kosten für ein neues Motherboard und einer neuen Grafikkarte.
Außerdem wird der so hoch Angekündigte Rechner z.B. ein 700 Mhz Prozessor auf ca 400-500 Mhz gebremst.
Ist das der Sinn für
einen gut laufenden PC?
Auch wenn es nun nur eine Rechner gibt, ändert sich an dem Inhalt nichts.
Nun aber auch etwas gutes: Für einen normal Anwender langt der Aldi-PC völlig aus.Auch wenn er eigentlich nicht die Leistung bekommt was der Rechner hat/haben sollte.
Gute und billige Rechner bekommt man auch bei anderen.Also nicht zu Traurig sein,wenn Sie den nächsten Pc bei Aldi nicht mehr ergattern
...
ein Testbericht von Lange2002-03-19 20:09:39vom 19.03.2002Empfehlung: ja
Hallo ,hier ist wieder euer Lange.
Als erstes möchte ich allen danken die meinen letzten Bericht gelesen und bewertet haben
Heute möchte ich über meinen neuen PC schreiben .Ich musste mir einen neuen anschaffen ,weil mein alter sich zerlegt hat. Eines Tages hat unser Stromanbieter das Netz wegen Bauarbeiten abgeschaltet. Dies wurde auch in der Lokalzeitung angekündigt. Da unser Haus das letzte im Stromnetz von unserem kleinen Dorf Tunxdorf ist, gab es beim wieder anschalten eine Überspannung in unserem Haus .Diese hat das Netzteil meines alten PCs zerstört. Die Trümmer des
Netzteils haben dann den Rest des PCs zerstört ,weil sie durch den Pc geflogen sind. Nun musste ich mir einen neuen PC selber kaufen ,weil die EWE das nicht bezahlen wollte. Dann bin ich zu einem Bekannten, der Geschäftsführer bei Netkom in Papenburg . Dieser hat mir dann drei PCs gezeigt. Sie wurden alle von Fujitsu-Siemens gebaut und gehörten alle zu der Xpert Baureihe .Ich weiß aber nicht mehr welche das waren. Die waren alle sehr gut. Ich habe mir aber diesen ausgesucht ,weil der am billigsten war .Dazu muss man sagen das ich mir nur den Pc und eine Funkmaus und eine Funktastatur zu gelegt hab. Den Bildschirm hatte ich ja noch.
Ausstattung:PC mit AMD Duron 800; 128MB; 20 GB HD; 12x/40x DVD, 32MB n Vidia TNT² TV-Out, 16 Bit Sound, Funktastatur und Funkmaus, WIN Me Recovery, Works Suite 2001, Marco Polo Routenplaner, MS Spiel. 12 Monate EU-Garantie mit VOS. Top-Preis:699,-€
Mit dem AMD Duran Prozessor mit 800 Mhz ist mein der Computer mit einem schnellen Prozessor ausgerüstet. Ich merke die unterschiede zwischen meinem neuen Computer und meinem alten Computer sehr gut in der Schnelligkeit. Mein alter PC hatte ja nur einen Pentium II Prozessor mit 333 Mhz. Als ich meinen PC bekommen habe ,habe ich erst mal ein Spiel gespielt ,was ich auch auf meinem alten Pc gespielt habe. Bei meinem alten Pc musste ich die Geschwindigkeit immer auf ganz schnell stellen ,weil mir sonst immer langweilig geworden ist. Also habe ich die Geschwindigkeit bei meinem neuen Pc auch auf ganz schnell gestellt. Als ich dann gespielt habe konnte ich gar nicht so schnell reagieren wie der Computer war.
Mit 128 MB Arbeitsspeicher ist dieser Computer auch gut ausgerüstet.
.Die Speicherkapazität der Festplatte bemist 20 GB
Die Größe des Arbeitsspeichers und die Größe der Festlatte reichten für mich völlig aus.
Es treten keine Arbeitsstörungen auf und der Speicherlatz um viele Dokumente ab zuspeichern.
Mein PC besitzt außerdem ein 12x/40x DVD Laufwerk. Ich habe allerdings noch keine DVD damit abgespielt. Aber sonst kann ich über dieses Laufwerk nicht klagen.
Für eine gute Grafikqualität sorgt eine 32MB n Vidia TNT² TV-Out Grafikkarte und für eine gute Soundqualität sorgt eine 16 Bit Soundkarte . Bei den bisherigen Spielen konnte ich immer eine gute Grafikqualität und Soundqualität genießen. Ich habe bis jetzt bei beiden Karten keine Fehler oder Fehlfunktionen feststellen können. Den TV-Out Anschluss benutze ich zur Zeit nicht. Deshalb kann ich auch nicht darüber berichten.
Zu meinem PC wurden Eine Funkmaus und eine Funktastatur mitgeliefert.
Hier zu muss man sagen das die Maus eine viel größere Reichweite als die Tastatur hat .Mit der Maus kann man sich ca. sieben Meter vom Sender entfernen. Mit der Tastatur kann man nicht mehr als wie Meter vom Sender gehen . Für uns Autoren bei Yopi wäre es aber besser, wenn die Reichweite größer wäre. Dann könnte man z.B. im Sofa oder im Bett Meinungen Schreiben. Ich habe noch eine schlechte Erfahrung mehr mit der Funktastatur gemacht. Beim Autorennen fahren treten ab und zu Fehlfunktionen auf. Die Maus gefällt mir sehr gut. Sie ist mit einem Scrollrädchen ausgestattet. Dies ist sehr praktisch. Beim Meinungen Lesen braucht man nun nicht immer die ganze Maus bewegen. Weiter besitzt sie zwei Tasten. Die Tastatur besitzt alle nötigen Zeichen,auch die Eurotaste (€). Als Extra kann man mit einer speziellen Taste den PC ausstellen
Microsoft ME gleicht meinem vorherigen Betriebsystem ,Windows 98 . Dennoch bedarf es einer Gewöhnungszeit. Bis jetzt sind mir noch keine Probleme von Windows ME aufgefallen.
Microsoft Works Suite 2001 ist sehr umfangreich nutzbar und es reicht für meine Nutzungszwecke völlig aus.
Den Marco Polo Reiseplaner habe ich noch nicht benutzt, und ich glaube ich werde es auch nie tun.
Außerdem wurde eine Recovery CD mit geliefert. Diese braucht man um den PC neu zu installieren. Ich habe mich erst gewundert, das keine Windows ME CD mitgeliefert worden ist, bis ich raus gefunden habe das dafür die Recovery CD gebraucht wird.
Der Preis meines Computers betraf €699Hallo ,hier ist wieder euer Lange.
Als erstes möchte ich allen danken die meinen letzten Bericht gelesen und bewertet haben
Heute möchte ich über meinen neuen PC schreiben .Ich musste mir einen neuen anschaffen ,weil mein alter sich zerlegt hat. Eines Tages hat unser Stromanbieter das Netz wegen Bauarbeiten abgeschaltet. Dies wurde auch in der Lokalzeitung angekündigt. Da unser Haus das letzte im Stromnetz von unserem kleinen Dorf Tunxdorf ist, gab es beim wieder anschalten eine Überspannung in unserem Haus .Diese hat das Netzteil meines alten PCs zerstört. Die Trümmer des Netzteils haben dann den Rest des PCs zerstört ,weil sie durch den Pc geflogen sind. Nun musste ich mir einen neuen PC selber kaufen ,weil die EWE das nicht bezahlen wollte. Dann bin ich zu einem Bekannten, der Geschäftsführer bei Netkom in Papenburg . Dieser hat mir dann drei PCs gezeigt. Sie wurden alle von Fujitsu-Siemens gebaut und gehörten alle zu der Xpert Baureihe .Ich weiß aber nicht mehr welche das waren. Die waren alle sehr gut. Ich habe mir aber diesen ausgesucht ,weil der am billigsten war .Dazu muss man sagen das ich mir nur den Pc und eine Funkmaus und eine Funktastatur zu gelegt hab. Den Bildschirm hatte ich ja noch.
Ausstattung:PC mit AMD Duron 800; 128MB; 20 GB HD; 12x/40x DVD, 32MB n Vidia TNT² TV-Out, 16 Bit Sound, Funktastatur und Funkmaus, WIN Me Recovery, Works Suite 2001, Marco Polo Routenplaner, MS Spiel. 12 Monate EU-Garantie mit VOS. Top-Preis:699,-€
Mit dem AMD Duran Prozessor mit 800 Mhz ist mein der Computer mit einem schnellen Prozessor ausgerüstet. Ich merke die unterschiede zwischen meinem neuen Computer und meinem alten Computer sehr gut in der Schnelligkeit. Mein alter PC hatte ja nur einen Pentium II Prozessor mit 333 Mhz. Als ich meinen PC bekommen habe ,habe ich erst mal ein Spiel gespielt ,was ich auch auf meinem alten Pc gespielt habe. Bei meinem alten Pc musste ich die Geschwindigkeit immer auf ganz schnell stellen ,weil mir sonst immer langweilig geworden ist. Also habe ich die Geschwindigkeit bei meinem neuen Pc auch auf ganz schnell gestellt. Als ich dann gespielt habe konnte ich gar nicht so schnell reagieren wie der Computer war.
Mit 128 MB Arbeitsspeicher ist dieser Computer auch gut ausgerüstet.
.Die Speicherkapazität der Festplatte bemist 20 GB
Die Größe des Arbeitsspeichers und die Größe der Festlatte reichten für mich völlig aus.
Es treten keine Arbeitsstörungen auf und der Speicherlatz um viele Dokumente ab zuspeichern.
Mein PC besitzt außerdem ein 12x/40x DVD Laufwerk. Ich habe allerdings noch keine DVD damit abgespielt. Aber sonst kann ich über dieses Laufwerk nicht klagen.
Für eine gute Grafikqualität sorgt eine 32MB n Vidia TNT² TV-Out Grafikkarte und für eine gute Soundqualität sorgt eine 16 Bit Soundkarte . Bei den bisherigen Spielen konnte ich immer eine gute Grafikqualität und Soundqualität genießen. Ich habe bis jetzt bei beiden Karten keine Fehler oder Fehlfunktionen feststellen können. Den TV-Out Anschluss benutze ich zur Zeit nicht. Deshalb kann ich auch nicht darüber berichten.
Zu meinem PC wurden Eine Funkmaus und eine Funktastatur mitgeliefert.
Hier zu muss man sagen das die Maus eine viel größere Reichweite als die Tastatur hat .Mit der Maus kann man sich ca. sieben Meter vom Sender entfernen. Mit der Tastatur kann man nicht mehr als wie Meter vom Sender gehen . Für uns Autoren bei Yopi wäre es aber besser, wenn die Reichweite größer wäre. Dann könnte man z.B. im Sofa oder im Bett Meinungen Schreiben. Ich habe noch eine schlechte Erfahrung mehr mit der Funktastatur gemacht. Beim Autorennen fahren treten ab und zu Fehlfunktionen auf. Die Maus gefällt mir sehr gut. Sie ist mit einem Scrollrädchen ausgestattet. Dies ist sehr praktisch. Beim Meinungen Lesen braucht man nun nicht immer die ganze Maus bewegen. Weiter besitzt sie zwei Tasten. Die Tastatur besitzt alle nötigen Zeichen,auch die Eurotaste (€). Als Extra kann man mit einer speziellen Taste den PC ausstellen
Microsoft ME gleicht meinem vorherigen Betriebsystem ,Windows 98 . Dennoch bedarf es einer Gewöhnungszeit. Bis jetzt sind mir noch keine Probleme von Windows ME aufgefallen.
Microsoft Works Suite 2001 ist sehr umfangreich nutzbar und es reicht für meine Nutzungszwecke völlig aus.
Den Marco Polo Reiseplaner habe ich noch nicht benutzt, und ich glaube ich werde es auch nie tun.
Außerdem wurde eine Recovery CD mit geliefert. Diese braucht man um den PC neu zu installieren. Ich habe mich erst gewundert, das keine Windows ME CD mitgeliefert worden ist, bis ich raus gefunden habe das dafür die Recovery CD gebraucht wird.
Der Preis meines Computers betraf 699€.Dieser Preis war auch in Ordnung für die gute Ausstattung. Ich habe bis jetzt noch nicht alle Programme benutz. Die Nutzungszwecke meines PCs sind noch aus zu weiten. Nicht zu letzt deshalb bin ich mit dem Kauf dieses PCs gut zu frieden.
Babajaga7, 19.03.2002
... da hat wohl irgendwas nicht geklappt mit dem Posting? :- LG. Christine
wolmiewolfgang, 12.06.2002
zu teuer,bei deser mageren Ausruumlstung.Schau mal zu quotsimmba-elektronikquot .Fuumlr 699 amp8364 eine Spitzentechnik im Angebot !
ein Testbericht von TrAgIc2002-02-22 10:15:18vom 22.02.2002Empfehlung: nein
Seid den letzten paar Jahren erhält der PC immer größere Bedeutung, und das auch im privaten Bereich. Bloß was braucht man, wie teuer sollte es werden und wie verhindere ich es, dass man mich übers Ohr haut? Das sind wohl die häufigsten Fragen die beim Hardwarekauf auftreten können.
Einleitung
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Also, was es nicht alles an schönen Kategorien hier gibt. Das ist doch mal genau der Bereich, wo ich euch gerne mal ein wenig beraten möchte. Deshalb fangen wir auch gleich mal an.
Der PC
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Ein kompletter Computer besteht aus folgenden Komponenten. Wobei
die ersten zwingend notwendig sind.
So, das sind die Komponenten ohne die ein Rechner erst gar nicht laufen würde, der Rest sind nur Extras.
7. CD - Rom / DVD - Rom / Diskettenlaufwerk
8. Soundkarte
9. Netzwerkkarten / ISDN Karte / Modem
Ich habe jetzt hier nur die gängigste Hardware aufgezählt, TV- Karten und anderen Zubehör, wie auch WebCams möchte ich jetzt außen vor lassen, da sonst der Rahmen dieses Themas gesprengt werden würde.
Gehäuse
--------
Früher war das Gehäuse nur Nebensache, jedenfalls war dies bei mir so. Heute sieht es da ganz anders aus. Grundsätzlich gibt es 4 Formen. Den Mini, Midi, Big und Tischtower. Servergehäuse gehören hier wohl auch wieder nicht hin.
Die ersten drei unterscheiden sich nur in der Größe, und werden alle horizontal aufgestellt. Das praktischste ist zwar der Tischtower, weil er einfach unter den Monitor gestellt werden kann und auch nicht viel Platz wegnimmt. Dafür ist er aber nicht so weit verbreitet was wahrscheinlich daran liegt, dass er zu klein ist um bequem Ein- und Ausbauten durchzuführen. Und zum anderen weil sich dort die Wärme unnötig staut.
Nächster wichtiger Punkt. Das Netzteil. Früher reichten normale 230 Watt Netzteile vollkommen aus, jetzt sollte man darauf achten wie viele Festplatten, CD-Roms und dergleichen man eingebaut hat, sowie welche Grafikkarte und welchen Prozessor. Da gehen die Netzteile schon mal bis 550 Watt.
Mainboard
----------
Hier wird es schon kompliziert. Muss man doch beachten welchen Prozessor man einbauen will, und was man noch für alte Karten hat. Genauso wie die Speicherart. Grundsätzlich sollte man sich hier vor dem Kauf gründlichst informieren, denn schließlich ist das Motherboard der Grundstein eines PCs. Bei den Karten muss man nur beachten welche Art man einbauen will. Hier gibt es momentan ISA, PCI und AGP - Karten. Wobei ISA immer mehr zurückgeht und in neueren Boards schon gar nicht mehr vorhanden sind. Im ISA Format gibt es meistens noch alte Soundkarten oder Controllerkarten für SCSI.
Über den AGP - Slot laufen fast alle Grafikkarten, und er ist auch nur speziell dafür ausgelegt. Dadurch kann die Grafikkarte ohne Umwege über den Prozessor auf den Speicher zugreifen.
Prozessor
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Der Prozessor wird meistens als Herz des Computers beschrieben, und ist der Teil des Rechners der die meiste Arbeit leistet. Dies sind z.B. Rechenoperationen und logische Verknüpfungen. Hier wird die Leistung in Mhz gerechnet, und mittlerweile auch in GHz.
Empfehlen kann ich hier nur den Hersteller AMD, denn diese Prozessoren sind sehr günstig und auch leistungsstark.
Speicher
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RAM ist eine Art Zwischenablage. Hier werden Informationen gespeichert und zur Bearbeitung aufbewahrt. Allerdings gehen die hier gespeicherten Informationen nach einem Neustart verloren.
Mittlerweile gibt es auch hier viele verschiedene Arten, wobei ich nur auf die neueren Eingehen werde.
SD - RAM, der wohl noch geläufigste Speicher, kann mit 100 oder 133 Mhz Taktung gekauft werden.
Der DDR Ram hat einen doppelten Datendurchsatz wie SD - Ram und wird mit 200 und 266 Mhz angeboten.
Der Rambus von Intel hat sich nicht so durchgesetzt, weil er einfach zu teuer ist, und wird auch nur auf Motherboards für den Pentium verwendet und läuft mit 400 Mhz.
Da die Preise ziemlich niedrig sind, sollte man immer genügend Speicher für seinen Rechner haben.
Mindestens sollten es aber 128 MB sein, normal wäre 256 und 512 wäre dann schon genug.
Aber kommt es hier auch wieder auf den Bereich der Anwendung an, denn wer viel Grafiken bearbeitet Brauch viel Speicher und sollte mindestens 512 haben.
Maximal kann man moderne Boards mit 3 GByte Speicher ausrüsten.
Grafikkarte
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Geht es um Spiele ist eine moderne Grafikkarte nicht wegzudenken! Hier sind die neusten Modelle mit 64 MB DDR Ram ausgestattet und fast alle 3 - 4 Monate kommt ein neuer Chipsatz raus. Auch gehen hier die Preise von ca. 200,- los und enden erst jenseits der 1000,- Grenze.
Aber wer nur mit seinem PC arbeitet, braucht so was nicht! Hier sind Extras wie doppelter Monitorausgang viel wichtiger, genauso wie die Farbwiedergabe und die maximale Auflösung.
Bei teuren 3D Karten sollte man am besten immer eine Generation zurückliegen, denn dann sind diese Karten mit vernünftigen Preisen zu bekommen. Zudem werden sie vorher gar nicht richtig ausgereizt.
Festplatte
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Festplatten gibt es auch schon wie Sand am Meer. Wichtig sind aber diese Angaben: Kapazität, Geschwindigkeit, Cache, Bustyp und Modies.
Die Kapazität wird jedem klar sein. Empfehlen kann ich hier für einen Normalverbraucher 40 GByte.
Bei der Geschwindigkeit gibt es 7200 U/min, 5600 U/min und 4400 U/min (können ein wenig abweichen, da ich mir nicht mehr ganz sicher bin. Es gibt natürlich auch schnellere und langsamere)
Um so schneller diese Angabe, um so schneller auch der Zugriff und der Datentransfer. Aber leider auch die Lautstärke steigt extrem an. Also, so eine Platte mit 7200 U/min kann schon eine kleine Turbine sein.
Der Cache ist ein Zwischenspeicher im Bereich von ca. 2 MB. Dadurch wird der Datentransfer Nocheinmahl beschleunigt.
Bei Platten muss man vor allem zwischen SCSI und IDE unterscheiden. SCSI war früher weitaus schneller, was heute nicht mehr so extrem ist. Zudem bietet es den Vorteil, dass der Prozessor bei Zugriffen belastet wird. Allerdings hat das seinen Preis. Eine Festplatte mit 40 GByte kostet in IDE Form ca. 250,- DM, eine SCSI dagegen schlägt locker mit 1000,- zu Buche. Zudem kommen noch andere Schwierigkeiten auf. Denn die meisten Boards unterstützen nur IDE und so Brauch man noch eine extra Controllerkarte.
Modies beziehe ich jetzt nur auf IDE Platten, denn SCSI kenn ich nicht so sehr. Es gibt Normalbetrieb,
U-DMA 33, U-DMA 66 und U-DMA 100. Am besten nimmt man das schnellste, allerdings muss es das Board und die Festplatte können.
Mit den jetzt genannten Komponenten ist der PC komplett lauffähig. Allerdings sollte man schon ein paar Extras einbauen.
Laufwerke
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Laufwerke sind alle Geräte mit denen man Daten von Transportfähigen Medien lesen kann. Da sollte das Diskettenlaufwerk jedem was sagen, und auch CD-Rom sollte kein Fremdwort sein. DVD ist kurz gesagt eine Weiterentwicklung der CD und hat höhere Kapazitäten und Datendurchsätze.
Auf jeden Fall sollten sie mindestens eins dieser Geräte einbauen, denn sonst sieht es schlecht damit aus, Software aufzuspielen.
Soundkarte
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Für jeden Gebrauch von Audiomaterial brauchen Sie eine Soundkarte. Sei es zum Spielen, Musik komponieren oder nur zum CD hören.
Auch hier gibt es spätestens seid Dolby Sourround für jeden Geldbeutel etwas. Vom einfachen Soundblaster für 30,- DM, der alles nötige kann bis hin zum 600,- Soundstudio mit tausend Ein- und Ausgängen.
Netzwerk
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Zur Verbindung mit der Außenwelt braucht es noch eine Netzwerkkarte oder ein Modem.
Mit der Netzwerkkarte ist es möglich sich mit mehreren lokalen Rechnern zu verbinden. Das heißt, man muss diese Rechner kennen und auch in deren unmittelbaren Nähe sein. Ich glaube 500m Radius.
Es gibt hier drei Typen, die sich nur in der Schnelligkeit unterscheiden. 10MBit, 100MBit und 1GBit. Wobei hier wieder mal 100 vollkommen ausreichen und schon für 30 ,- DM zu bekommen sind. Man muss auch nicht mehr als 30,- ausgeben, denn die Leistung solcher Billigkarten reicht, auch gehen diese nicht schnell kaputt.
Bei Verbindung mit dem Internet gibt’s es sehr viele verschiedene Methoden. Die gebräuchlichsten sind über Modem und ISDN - Karte. In beiden Fällen braucht man eine Steckkarte oder auch ein externes Gerät und einen Telefonanschluß.
Fazit
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Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man sich einen PC aus Einzelteilen zusammenbauen oder zusammenbauen lassen sollte.
http://www.funcomputer.de
macht dies sogar als Service.
Denn bei Komplettrechner weiß man entweder gar nicht was genau drin ist, oder es ist immer was schlechtes dabei. Die meisten werben immer nur mit dicken Mhz Angaben der Prozessoren, bieten aber ansonsten wenig.
Zudem sind diese Rechner meist schlecht aufrüstbar, was bedeutet, dass man sich nach spätestens 2 Jahren schon fast einen neuen kaufen kann.
Ein Beispiel wäre der Aldi PC, dieser hatte in einem alten Model kein AGP - Slot auf dem Board, was bedeutete, dass man keine modernen Grafikkarten nachrüsten konnte.
Und in Komplettrechnern sind meistens nur Billigkomponenten drin.
Also am besten ist es wirklich sich privat damit zu beschäftigen, und ihn zusammenzuschrauben. Oder man kennt Verwandte und Freunde. Zur Not halt noch im Geschäft für bezahlen.
Eine schöne Möglichkeit Preise zu vergleichen bietet
http://www.HardwareSchotte.de
Hier bekommt man garantiert den billigsten Preis heraus. Und handeln lohnt sich bei Hardware immer! Denn die Preise entwickeln sich einfach zu schnell, als das ein Händler auf Ware sitzen bleiben darf.
Na gut. Ein Update kommt bestimmt, denn ich habe noch viel vergessen. Wer Anregungen hat, soll sich melden, genauso wie bei Fragen.
Na ja, ich bezweifele eh, dass einer bis hierher gelesen hat :)
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Beauregarde, 09.03.2002
So weit,so gut.Aber was macht derjenige,der weder Geld fuumlr teure selbstzusammengestellte PC039s noch Kontakte zu PC-Kennern hat.Dem bleibt doch nur der Weg nach Aldi und Lidl.
Ansonsten ein sehr informativer Bericht,
Gruszlig vom Jadebusen
ein Testbericht von gOtNoPhEaR2002-02-19 16:18:22vom 19.02.2002Empfehlung: ja
Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und es Zeit sich evtl. einen neuen Rechner von Weihnachtsmann zu wünschen. Doch man kann sich ja auch noch überlegen, ob man nicht seinen alten Rechner etwas tunen will. In diesem Zusammenhang möchte ich mein Wissen über das sogenannte OVERCLOCKEN an euch weiter geben.
Was ist Overclocken eigentlich :
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Overclocken heisst einfach nur die „Uhr“ des Rechners zu beschleunigen (nicht die Systemuhr), indem man z.B. den FSB (FrontSideBus) ändert. Der FSB ist das Bussystem zwischen Arbeitsspeicher, Prozessor und anderer Peripherie. Darüber hinaus kann
man die Rechenleistung erhöhen, indem man den Prozessormultiplikator hoch stellt. Der Multiplikator gibt dabei an, um welche Faktor höher die CPU getaktet ist als der FSB.
Wie Overclockt man :
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Vorab sei gesagt, dass ich hier keine Verantwortung übernehme, falls ihr nach meiner Anleitung etwas tut und euch dadurch Schaden entsteht.
Da wir nun wissen, was Overclocking ist, wissen wir auch, was wir machen müssen, um eine Leistungssteigerung unseres Rechner zu erreichen. Der Prozessortakt errechnet sich immer durch das Produkt aus FSB x Multiplikator (Bsp.: FSB = 100MHz, Multiplikator = 7 Prozessortakt = 700MHz / Wenn man den FSB auf 133MHz erhöht ergibt sich nun ein Prozessortakt von 933Mhz). Das einfachste, was sich nur auf den Prozessor auswirkt ist sicherlich die Erhöhung des Multiplikators. Dieser ist so etwas wie eine Reserve, die von den Prozessor Herstellern her gegeben ist. Jedoch kann man bei neueren Prozessortypen den Multiplikator nur noch erhöhen, wenn man am Prozessor rumlötet, was ich an meiner 400,-DM CPU aber nicht testen möchte. Dies ist von den Prozessorherstellern deshalb gemacht wirden, da man aus einer 700MHz CPU durch erhöhung des Multiplikators um eins eine 800MHz CPU erhält.
Was nun noch bleibt, ist die Erhöhung des FrontSideBus. Dazu sollte man zunächst nachschauen, wie hoch der FSB steht. Dann sollte man nachsehen (im Handbuch des Mainboards), welche höheren Stufen des FSB eingestellt werden können. Man ändert den FSB entweder auf dem Mainboard (durch Dipschalter oder über Jumper). Bei neueren Mainboards sollte man den FSB auch im Bios ändern können.
Es ist vielleicht auch Ratsam mal im Internet zu erspähen, ob es dort Foren gibt, wo man sich Erfahrungen anderer einholen kann, die den selben Prozessor und selbes Mainboard verwenden. Dort kann man nachschauen, wie diese Leute übertaktet haben und welche Zusatzmaßnahmen sie getroffen haben und was für eine Leistungssteigerung sie erreicht haben.
Das sicherste, was man machen kann ist nun den FSB Stufenweise hoch zu stellen. Dabei ist dann auf mehrere Dinge zu achten:
1. Durch Erhöhung des FSB wird auch der Bus-Takt des AGP-Slots und der PCI bzw. ISA-Slots geändert, was dazu führen kann, dass Sound- oder Grafikkarten nicht mehr einwandfrei funktionieren.
2. Sollte man immer nach der Erhöhung die Temperatur des Mainboards und der CPU prüfen, damit keine Überhitzungsschäden entstehen. Beim Overclocken und damit höheren Temeraturen der CPU ist außerdem dafür zu sorgen, dass das Gehäuse besser gelüftet werden muss und der Prozessor muss besser gekühlt werden.
3. Falls das System nicht mehr bootet und der Rechner sich nach der Initialisierung des Bios aufhängt sollte man die Vcore-Spannung erhöhen. (Dies erwirkt meist eine verstärkte Wärmeentwicklung.
4. Man sollte nach Möglichkeit Markenarbeitsspeicher verwenden, da dieser sehr, sehr selten den Geist aufgibt.
Wenn man dann sein gewünschtes Ziel erreicht hat sollte man trotzdem immernoch ab und zu die Systemtemperaturen kontrollieren, was ich vor allem AMD Usern empfehle, da diese Prozessoren doch für ihre starke Hitzeentwicklung bekannt sind.
Was habe ich übertaktet :
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Also, ich möchte erstmal klarstellen, dass ich mich nicht für verrückt oder durchgeknallt halte. Ich dachte mir nur irgendwann einmal, dass ich meinen Rechner evtl. auch ein wenig tunen sollte. Gesagt getan, im Internet fand ich ein Forum indem Leute, die ebenfalls ein ASUS P3B-F Mainboard mir PIII 700 Prozessor hatte und dies getunt haben.
Ich probierte direkt aus, ob mein Rechner mit einem FSB von 133MHz statt 100MHz noch läuft. Dazu habe ich außerdem die Vcore Spannung auf 1.75Volt gestellt und einen zusätzlichen Gehäuselüfter von Papst installiert. Also lief mein System nun mit 933MHz. Dabei traten mit anderen Hardwarekomponenten keine Probleme auf. Durch den zusätzlichen Gehäuselufter hat sich meine Mainboardtemperatur von durchschnittlich 32° auf 27° - 28° gesenkt. Dem gegenüber hat sich die CPU Temperatur nur um ca. 5° - 10° gesteigert und zwar von max. 50° auf max. 50° - 60° (bei Höchstbelastung). Die Leistungsteigerung macht sich in Windows allgemein und vor allem in 3D-Spielen bemerkbar.
Mein nächster Schritt wird sein meinen FSB auf die Höchstleistung meines Systems zu stellen und zwar 150MHz. Somit sollte meine CPU dann auf 1050MHz laufen. Dabei hoffe ich, dass mein koplettes System dies mitmacht. Dafür habe ich mir aber schon einen Kühler besorgt und zwar den Alpha P3 125 mit Kupfergrundplatte für bessere Wärmeableitung und mit zwei Papst 612NGM Lüftern. Darüber wird es auch noch einen Bericht geben, sobald diese Rubrik gepostet ist.
GuybrushThreepwood, 20.02.2002
Hervorragender Bericht... und das obwohl du Kevinacutes Bruder bist... tztztz o
Gruumlszlige Guybrush alias ... du weisst scho
Maeuschen21, 19.02.2002
Das habe ich letztens auch mal gemacht und ich habe meinen 900 AMD auf 1100 bekommen, aber anschlieszligend alles wieder ruumlckgaumlngig gemacht wollte nur mal schauen was der so kann o Achso danach ist mein MSI boardfloumlten gegangen und nun h