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Platz 43 in der Kategorie "Mehr zum Thema Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

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Mehr zum Thema Spielzeug Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 83% aller Autoren empfohlen (5/6).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • gute verarbeitung, keine ecken und kanten an denen sich das Kind verletzten könnte
Nachteile/Kritik
  • leider nicht mehr genau in dieser ausführung zu haben.
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XXichbinsXX

Peg Perego Polizeimotorrad.....Mein Patenkind war begeistert

ein Testbericht von 2002-11-20 13:09:32 vom 20.11.2002
Empfehlung: ja
Vorwort
*******

Ich habe 2 Patenkinder, das eine wird im Dezember ein Jahr alt und das andere wird 3 Jahre alt, und wie wir Kinder so kennen, wünschen sie sich ja meistens immer Sachen die ziemlich teuer sind*lol* Naja auf jeden Fall habe ich Benjamin(dem bald 3 jährigen) vor seinem Geb. einen Katalog hingelegt und gesagt, er solle mir mal zeigen, was er sich zum Geburtstag wünschr und schnupps hat er mir das Motorrad gezeigt. Anfangs war ich zwar erst skeptisch da er schon ein elektrisches Auto hat (einen Mercedes), doch da Kinder ja immer alles haben und uns nix anderes eingefallen ist entschieden wir uns dann doch ihm das Motorrad zu schenken, und ich muß sagen, er fand es super*grins*

Doch nun genug, jetzt wollen wir mal langsam zu dem Motorrad kommen.

Wie sieht das Motorrad denn nun aus?
*************************************

Als o das Motorrad ist von den Farben her wie ein Polizeimotorrad gestaltet, was Kindern natürlich besonders gut gefällt, da ich die Erfahrung gemacht habe kleine Kinder sind von Polizei und Feuerwehr immer besonders angetan. Damit das Kind sich dann auch als richtiger Polizist fühlen kann, kann man zu dem Motorrad zum Beispiel auch noch eine Kelle bekommen, die die Polizisten meist zum Verkehr regeln benutzen oder ein Handy das die Kindern dann auch mitnehmen können. Doch ich denke, so etwas ist erst für Kinder ab 4 Jahre geeignet, da es die kleinen hauptsächlich auf das Motorrad abgesehen haben, so war es jedenfalls bei Benjamin.

Ansonsten hat das Motorrad natürlich 3 Räder, denn sonst könnten die Kleinen ja schwer das Gleichgewicht darauf halten und würden ständig damit umkippen, und das ist natürlich nicht der Sinn der Sachen.

Zum Aussehen gibt es eigentlich großartig nichts mehr zu sagen, außer dass das Motorrad ziemlich breit ist.

Was ist wenn der Akku leer ist?
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Also wie lange der Akku des Motorrades nun hält kann ich euch gar nicht so genau sagen, es werden ein paar Stunden sein, aber bei elektrischen Sachen dauert das Laden ja immer viel länger, wie es wirklich fahren tut. Wenn der Akku nun mal leer sein sollte müßt ihr ein Ladekabel (Netzteil) am unteren Teil des Sitzen befestigen und das andere natürlich in die Steckdose stecken, und schon fängt der Akku erneut an sich aufzuladen. Der Akku selber befindet sich unter dem Sitz und wenn er mal ausgetauscht werden muß oder so müßt ihr nur kurz den Sitz abschrauben, und schon seid ihr an dem Akku.

Nun will Benjamin losfahren
***************************

Also das Fahren mit dem Motorrad ist wirklich kinderleicht, so wie es natürlich auch sein soll, da es ja auch für kleine Kinder ist.

Es gibt natürlich ein Gaspedal, dass die Kinder treten müssen um vorfährts zu kommen, was sich am Anfang allerdings als nicht sehr einfach herausstellte, bzw. man mußte erst ein paarmal üben, bis Benjamin es verstanden hatte, doch dann ging seine Fahrt auch schon los. Das Motorrad fährt ungefähr in Schrittgeschwindigkeit, wenn nicht sogar noch ein bisschen langsamer, was natürlich vollkommen ausreicht, denn man sollte nebenherlaufen können, damit die Kinder nicht umkippen oder irgendwo gegenfahren. Ok, das mit dem gegenfahren wird öferts mal vorkommen, aber das Motorrad ist sehr stabil,und hält dies mit Sicherheit super aus. Allerdings gibt es keine Bremse an diesem Motorrad, das heißt, wenn die Kinder den Fuß vom Pedal nehmen, stoppt das Motorrad, am Anfang wird die öferts geschehen, bis die verstanden haben, dass sie den Fuß als auf dem Pedal halten müssen. Rückwärts fahren kann das Motorrad auch nicht, also wenn sie doch mal irgendwo gegen fahren muss man ihnen helfen das Motorrad umzudrehen, was manchmal gar nicht so einfach ist, da das Motorrad doch schon etwas wiegt, das sollten dann lieber die Männer übernehmen:o) Wenn das Motorrad fährt, macht es natürlich auch Lärm, der aber meiner Meinung nach zu ertragen ist, solange es nicht dauernd in der Wohnung ist*gg*

Wieviel kostet das Motorrad?
***************************+

Jetzt muß ich mal stark überlegen, also ich glaube wir haben für das Motorrad so um die 100 Euro, was noch zu ertragen ist, denn es gibt elektrische Autos oder Motorräder die das doppelte kosten, und wo die Qualität auch nicht viel besser ist.

Wo kann man es kaufen?
**********************

Also wir haben es bei My Toys gekauft, aber es dürfte auch in anderen Spielzeuggeschäften wie zum Beispiel Toys R US zu bekommen sein.

Mein Fazit
***********

Also ich denke, das Motorrad ist sehr zu empfehlen, wenn man seinem Kind so etwas kaufen möchte, denn der Preis ist doch noch relativ normal und das Kind wird garantiert seinen Spass haben. Benjamin wartet schon wieder ganz gespannt auf den Sommer, und dass er endlich wieder draußen damit herumdüsen kann, und da das Motorrad ziemlich stabil ist, wird auch Basti in ein paar Jahren damit fahren können, wenn er noch ein paar Zentimeter gewachsen ist*g*. ich würde es jedenfalls immer wieder kaufen und gebe ihm volle 5 Sterne.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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penalty

Käferchen wird sicher zum Cowboy!

ein Testbericht von 2003-06-23 09:35:36 vom 23.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: gute verarbeitung, keine ecken und kanten an denen sich das Kind verletzten könnte...
Nachteile/Kritik: leider nicht mehr genau in dieser ausführung zu haben.
Chicco Schaukelpferd

Dieses Tolle Pferd habe ich für unser Käferchen von meiner Freundin bekommen, ihr Sohn ist dem Pferd langsam entwachsen und so mit konnte sie es mir überlassen.

°°°° Wie sieht nun dieses Pferd aus?? °°°°

Ganz einfach, es ist ca. 55cm hoch und der Körper selber ist weiß. Das ganze Pferd ist aus Kunststoff. Es hat einen roten Sattel und blaue Mähne wie auch einen blauen Schweif. Zum festhalten hat das Tierchen gelbe Haltegriffe für das Kind so wie einen roten Zügel. Die Mähne des Tieres ist weich , so das es beim Schaukeln keine Verletzungen im Gesicht geben kann, sollte das Kind einmal zu heftig schaukeln und mit dem Gesicht auf dem Hinterkopf des Pferdes schlagen, (wilde Kinder schaffen alles), federt diese weiche blaue Mähne alles ab. Die abnehmbare Wippe ist gelb und wird mit roten übergroßen Gummis befestigt. Wenn die Wippe abgenommen ist, kann man das Pferd als Rutschtier verwenden denn es hat an der Unterseite der Beine vier Räder.

°°°° Was kann das Käferchen alles mit dem Pferd machen??? °°°°

Wie schon gesagt man kann mit dem Pferd schaukeln und es als Rutschtier verwenden wenn die Kinder groß genug sind, um sich am Boden abzustoßen.

°°°° Was kostet so ein Pferd?? °°°°

Tja da tritt nun ein Problem auf, ich habe mich fleißig im Net umgesehen, leider konnte ich unser Schaukelpferd nicht mehr bei Chicco finden. Das Äußere des Tieres hat sich verändert, nicht viel aber immer hin. Leider konnte ich auch keinen Preis mehr finden. Meine Freundin hat damals wohl so um die 60,- DM dafür bezahlt. Da es dieses Pferd ja wohl nicht mehr zu kaufen gibt, in seiner Ursprünglichen Form, hätte ich mir diesen Bericht auch sparen können. Aber nur weil man das Teil nicht mehr, in genau der gleichen Art, kaufen kann heißt es ja nicht dass es nicht gut ist. Es gibt ein Ähnliches Pferd ebenfalls von Chicco, es sieht aber nicht mehr so niedlich aus, es hat aber die gleichen Funktionen. Deswegen habe ich mich entschlossen doch diesen Bericht zu verfassen.

°°°° Wo bekomme ich so ein Pferd?? °°°°

Genau das hier beschriebene scheint es nicht mehr zu geben. Aber ein ähnliches, es ist in allen guten und größeren Spielwarenläden zu haben.

°°°° Für welches Alter ist so ein Pferd zu empfehlen??? °°°°

Ich würde sagen dass so ein Schaukelpferd ab 2 Jahren zu empfehlen ist. Dann sind die Kinder in der Lage sich gut genug fest zu halten und sich auch mit den Füßen am Boden abzustoßen.

°°°° Wie gefällt uns das Pferd??? °°°°

Ich persönlich bin begeistert von dem Pferd, es ist Farben froh aber nicht zu Bunt. Es bietet verschiedene Spielmöglichkeiten und ist sehr robust.

°°°° Wie gefällt es dem Käferchen °°°°

Das, ihr lieben Leute, kann ich euch erst in ca. eine Jahr sagen, da Käferchen erst dann das Pferd nutzen kann. Im Moment findet er es sehr interessant sich an dem Pferd hochzuziehen und in die Griffe zu beißen. *fg*

°°°° Meine Erfahrungen°°°°

Na ja um genau zu sein habe ich Persönlich natürlich dieses Pferd nicht benutz, denn ich bin ja viel zu groß. Mein Patenkind hatte immer viel Spaß und schaukelte stundenlang mit dem Tier. Als er dann größer war, war es natürlich interessanter mit dem Pferd per Rad durch die Gegend zu reiten. Die Kippsicherheit ist klasse, mein Patenkind hat keine größeren Unfälle mit dem Tier gebaut und Möbel und Kind haben keinen Schaden genommen. Das Pferd ist Tüv und GS geprüft und entspricht natürlich den Ansprüchen dieser Sicherheitssiegel. Scharfe Kanten hat das Tier nicht. Kinder können sich also nicht an dem Tier verletzten oder am Kunststoff schneiden.

Meine Erfahrungen Beruhen auf meinen eigenen Beobachtungen, als es noch von meinem Patenkind genutzt wurde, so wie den Erzählungen meiner Freundin.

°°°° Fazit °°°°

Ich kann dieses Chicco Schaukelpferd nur weiterempfehlen, auch wenn es nun eine etwas andere Variante gibt. Es sieht freundlich aus, ist kippsicher, macht den Kindern Spaß und man kann es in 2 Verschiedenen Varianten einsetzten. Als Schaukel- oder als Rutschtier. Volle Punktzahl für das Chicco Schaukelpferd.



Sollte meinem Bericht über das Chicco Schaukelpferd noch Wichtige Informationen fehlen, teilt mir das doch bitte in einem Kommentar mit und ich werde versuchen den Bericht entsprechend zu ändern.

Vielen Dank für Euer Interesse an diesem Bericht und Danke für das Bewerten und Kommentieren.


© penalty 06/2003
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Mammamia

tatü tata, blink blink ...Hauptsache laut

ein Testbericht von 2002-12-14 19:14:26 vom 14.12.2002
Empfehlung: nein
Bald ist es wieder soweit, Weihnachten! Einen kleinen Vorgeschmack bekamen wir alle ja schon an Nikolaus. Die liebe Verwandtschaft beglückt unsere Kinder mit Spielzeug in rauen Massen. Obwohl wir schon seit Jahren versuchen die Flut von Spielzeug in Grenzen zu halten, bekommen unsere Kinder doch immer wieder sehr viele Spielsachen geschenkt. „Was kleines zum Spielen, muss doch einfach dabei sein“, ist dabei meistens die Aussage. Nichts gegen Spielsachen, sie sind für die Entwicklung der Kinder einfach nicht wegzudenken aber, muss eigentlich jedes zweite Spielzeug mit Batterien bestückt sein?

Mein Sohnemann Benny, knapp vier Jahre bekam zu Nikolaus ein Polizeiauto von Playmobil. Die Freude bei dem Kleinen war riesig, mit Autos liegt man bei ihm nie falsch. Playmobil, hatten meine Großen schon und sie spielten mit Begeisterung damit, also, warum nicht. Schachtel auf, das Auto war schon fast komplett zusammengebaut, nur noch Dach drauf und die Blinklichter eingesetzt. Was sehen meinen müden Äuglein, ein Batteriefach ??? Warum denn das ??? Klar, Blinklichter müssen auch blinken, sonst sind es ja keine Blinklichter. Schraubenzieher suchen, Fach auf, na super ... , hier brauchen wir die kleinen Batterien und wie soll es anders sein, die haben wir nicht. Tränen und Geschrei war die Folge. Sohnemann wird in den Arm genommen und so gut es geht getröstet, die Tante (von der kam das Auto) wird heimlich verflucht. Sämtliche Fernbedienungen, Wecker einfach alles wo sich solche Batterien verstecken können wird untersucht. Bei einem alten Blitz wurden wir dann fündig. Also eingelegt, zwar schwach aber ein wenig blink, blink können wir den Lichtern entlocken. Sohnemann wieder zufrieden, Mama erledigt.

Der Tag hätte ja so schön werden können, hätte! Ein Mamaaaaaaaaaaaaaaaaaa, holte mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Mein kleines Töchterlein Jenny, ebenfalls fast vier, bekam einen kleinen Plüschhund. Was könnte jetzt da wohl sein?? Ihr habt es bestimmt schon längst geahnt. Es war nicht irgendein Plüschhund, es war der Pipi Max und was braucht Pipi Max?? Klar, Batterien, denn ohne kann er nicht laufen, nicht bellen und auch kein Pipi machen. Also, Deckel auf, ein schon geübter Blick und 2 Mignon-Zellen rein. Die hatten wir wenigsten vorrätig.

Jetzt war Benny aber sauer. Er schüttelte und rüttelte an seinem Polizeiauto rum wie ein Irrer. Auf meine Nachfrage, was denn los sei, meinte er es fehlt das tatütata.
Hm, ja seine Lichter blinken, was ich ja schon als total unnütz erachte aber Geräusche gaben sie nicht von sich. Der Hund von Jenny konnte bellen und laufen, sein Auto machte aber nur blink, blink. Da steht man, ein hilfloses Wesen, wie soll ich ihm das jetzt erklären. Ich kramte also in seiner Spielzeugkiste und holte ein Feuerwehrauto raus. Ein Auto, welches man durchs Zimmer schieben kann, mit einer beweglichen Drehleiter, einen Schlauch den man auf- und abrollen kann und noch so ein paar Kleinigkeiten alles ohne Batterien. Polizeiauto wanderte in die Kiste, Benny war zufrieden und schon bald schob er, immer laut, tatüüüüüü tataaaaa brüllend, das Feuerwehrauto durch die Wohnung.

Ich könnte ewig so weiterschreiben, ob Spielzeugbohrmaschinen oder Staubsauer, ob Barbie, Playmobil oder Lego überall ist das Batteriebetriebene Spielzeug auf dem Vormarsch. Selbst vor Brettspielen macht die Batterie keinen Halt. Klar, ihr denkt jetzt, ich brauche das Zeug ja nicht zu kaufen, aber sagt das mal meiner lieben Verwandtschaft. Heute geht fast nichts mehr ohne Blinken und Geräusche.

Wenn ich meinen Kindern beim spielen zuschaue, so greifen sie so gut wie nie zu Spielzeug das blinkt oder schreit. Gut, wenn sie es neu bekommen, wird einen oder auch zwei Tage damit gespielt, danach wird aber fast immer auf das gute alte zurückgegriffen. Macht doch auch viel mehr Spaß, selber die Geräusche zu machen, von Hand aufzuwickeln und zu werkeln als seinem Spielzeug beim spielen zuschauen zu müssen.

Übrigens, auch der Pipi Max darf nur sehr selten aus der Kiste. Jenny schmust viel lieber mit ihrem kuschelig weichen Plüschhund, der manchmal eine Schnur um den Hals bekommt und von ihr, Gassi gezogen wird.

Ich will hier wirklich nicht jedes Batteriebetriebene Spielzeug verfluchen, was wäre ein z.B. Funkauto ohne die gute Batterie. Stellt euch aber einmal vor, geht die Entwicklung so weiter, brauchen wir für unsere Bauklötze bald Batterien.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Knupsi

Chicco Magischer Zirkus - Langzeitspielzeug für unsere kleinen Lieblinge

ein Testbericht von 2002-07-24 23:03:49 vom 24.07.2002
Empfehlung: ja
Vom Prinzip her kennt wohl jeder diese Art von Spiel: man hat einen Behälter, in dem sich verschiedene Öffnungen befinden, und entsprechend geformte Figuren oder Bauklötze, die das Kind dann durch die jeweils passenden Öffnungen werfen muß.

Auf diesem Prinzip basiert auch der Magische Zirkus von Chicco, auf den ich im folgenden näher eingehen werde:

Das Design:

Es handelt sich um ein sechseckiges Häuschen mit einem leicht spitz zulaufenden Dach, an dem ein Henkel angebracht ist, damit das Kind es problemlos transportieren kann (oder die Mama es beim Aufräumen einfacher hat ;-) ) Jede der 6 Seiten ist ca. 10cm breit und beinhaltet ein Türchen mit einer Öffnung. Sowohl die Farben der Türen als auch die Öffnungen sind unterschiedlich: die grüne Tür hat eine quadratische Öffnung, die orange ein ovale usw. Außerdem ist oben an jeder Tür noch ein Schloß angebracht, das mittels der ebenfalls dazugehörigen (und farblich passenden) Schlüssel geöffnet werden kann. Im Dach, das ebenfalls in 6 Felder unterteilt ist, sind ebenfalls Öffnungen, und zwar in Form von Tieren. Ebenfalls zum Spiel gehören 6 verschiedenfarbige Förmchen (ein Würfel, ein ovales Förmchen etc.)und 6 Tierfiguren. Das Häuschen sitzt auf einer runden Platte, die einen Durchmesser von 22cm hat. Der Vollständigkeit halber noch die Höhe: 18cm.

Spielverlauf:

Die zu den Öffnungen in den Türen gehörenden Förmchen haben natürlich die gleichen Farben wie die Türen, und sie passen auch wirklich nur in diese eine Öffnung. Das Kind muß also nun versuchen, das entsprechende Teil durch das passende Loch zu werfen. Hört sich einfach an, aber wer schon einmal einem kleinen Kind dabei zugesehen hat, weiß, wie schwierig sich so etwas gestalten kann... In die Öffnungen im Dach werden die Tiere durchgeworfen, dabei paßt natürlich auch jedes Tier nur durch "seine" Öffnung. Hat das Kind es geschafft, entweder ein Tier oder ein Förmchen hineinzuwerfen, so befinden sich diese Teil hinter einer der bunten Türen, wo auch die Tiere hinfallen. Mit dem farblich passenden Schlüssel (oder dem weißen Passe-Partout) kann es (oder hilfsweise Papa oder Mama) nun die Türe öffnen und das Teil wieder zum Vorschein bringen. Oh, wie magisch :-)

Sinn des Spielzeugs:

Zum einen wird natürlich die Feinmotorik geschult, wie gesagt, es ist wirklich nicht so einfach. Mein Sohn hat den Zirkus vor ein paar Wochen zu seinem ersten Geburtstag bekommen. Die runde Form schafft er manchmal, aber wehe, es klappt nicht sofort, da werden die Förmchen zu wunderbaren Flugkörpern... Zusätzlich soll das Kind das Zuordnen von Farben lernen, gelbes Förmchen zu gelber Tür, gleiches gilt für die Schlüssel (mal abgesehen von dem weißen). Die Tiere sind dann einfach noch eine Stufe schwieriger als die Förmchen.

Für welches Alter ist der Magische Zirkus gedacht?

Auf den Chicco-Kartons stehen die Angaben ja alle in mehreren Sprachen. Laut Herstellerangabe ist das Spiel für Kinder von 18 Monaten bis 4 Jahre, nur für deutsche Kinder nicht, die können bis 5 Jahre damit spielen (na, ob das schon ein Tribut an die PISA-Studie ist??? ;-) ). Ich vermute mal, es handelt sich um einen Druckfehler. Also von 1,5 bis 4 Jahre, ein lange Zeit für ein und dasselbe Spielzeug. Aber das ist halt der Vorteil an diesem Teil: durch die zusätzlichen Tierfiguren und die Schlüssel, mit denen die Kleinen mit Sicherheit erst mit 3 Jahren umgehen können, hat der M.Z. mehrere Schwierigkeitsstufen, und das finde ich bei diesem Spiel sehr gut. Dann steht es nicht schon nach ein paar Wochen in der Ecke, weil es langweilig geworden ist.


Fazit:

Mein Sohn ist, wie gesagt, erst gerade ein Jahr alt geworden, aber er setzt sich auch schon hin und versucht (zumindest ab und zu) die Förmchen in das Haus zu werfen. Im Moment enden die Versuche meist kläglich und mit lautem Geschimpfe, aber wenn es klappt, ist er sehr stolz und spendet sich selbst Applaus. Allein die bunten Farben scheinen ihn schon anzusprechen, sonst würde er ja nicht immer wieder dran gehen. Aber am meisten Spaß macht es ihm im Moment noch, einfach zwei der Förmchen zusammenzuschlagen, weil ihm das Geräusch gefällt. Gut, dann hat es sich doch schon gelohnt!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Mattes1203

Wer steckt eigentlich hinter Donald Duck?

ein Testbericht von 2002-07-11 11:47:08 vom 11.07.2002
Empfehlung: ja
Angefangen hat es mit dem ersten Zeichentrickfilm, den Al Taliaferro für die Sonntagsserie "Silly Symphonies" angefertigt hatte. Am 16. 09. 1934 kam der erste Comic-Strip heraus. Bereits 1936 war Donald ein Star. Taliaferro war auch der erste, der dem temperamentvollen und streitsüchtigen Enterich eine eigene Serie zutraute. Der Durchbruch ist nicht zuletzt auch Bob Karp, einem Disney-Texter zu verdanken, mit dem Taliaferro zusammengearbeitet hat. Sage und schreibe 31 Jahre arbeitete das Duo an der Serie.
Ab dem 06. 02. 1938 war Donald täglich in der Zeitung, die am 10. 12. 1939 um eine Sonntagsseite erweitert wurde.
Wen wundert es, daß Donald bei seinem Temperament zuerst allein war? Um ihn herum tummelten sich Figuren mit Hundegesichtern, die jedoch mehr Gegner als Freunde waren.

In Absprache mit der Trickfilmabteilung der Disney-Studios waren Donalds Neffen Tick, Trick und Track die nächsten, die Donald zur Seite gestellt wurden. Seit dem 15. 12. 1940 kam Daisy Duck hinzu, die seit 1937 in einigen Trickfilmen schon Erfolge feierte. Obwohl Daisy sehr reizend ist, ist ihr Verhältnis zu Donald eher gespannt.

Donnie Wheaton, Al Taliaferros eigene (!) Schwiegermutter, lieferte die Vorlage für eine weitere, bekannte Figur: Oma Duck!
Auch sie lebte auf einer Farm, hatte ähnliche Ansichten und den gleichen strengen Knoten im Haar wie Dorette Duck. Oma Duck war ab dem 11. 08. 1940 in den Trickfilmen zu sehen, war dann drei Jahre später auch im Comic zu sehen.

Nicht zu vergessen ist Donalds Auto, welches immer wieder in Erscheinung tritt. Es ist eine weitere Erfindung Taliaferros. Das Kennzeichen mit der Nummer 313, gleich dreimal Unglück, unterstreicht Donalds Rolle als immerwährender Pechvogel.


Al Taliaferros richtiger Name war Charles Alfred Taliaferro (1905 - 1969). In der Zeit vom 05. 01. 1931 bis zu seinem Tod am 03. 02. 1969 arbeitete er in Disneys Comic-Abteilung zuerst an den Micky-Maus-Strips, danach an den Silly Symphonies. Ihm ist es zu verdanken, daß Donald 1938 seine eigene Serie erhielt. Ferner gestaltete er viele Disney-Bücher und viele Geschichten für Comic-Hefte.

Robert Louis Karp (1911 - 1975), genannt "Bob", ist der Autor des ersten Comic-Heftes, "Donald Duck Finds Pirate Gold" (1942), welches von Carl Barks gezeichnet wurde. Mitte der dreißiger Jahre begann er im Color Model Department und wechselte 1938 in die Comic-Abteilung. Dort half er Taliaferro, Donald aus der Wiege zu heben.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
farfi

Maaaaaamaaaaaa.....Gudas hooooooleeeeeennnnnn.......

ein Testbericht von 2002-05-05 15:07:10 vom 05.05.2002
Empfehlung: ja
Hallo Ihr Lieben, ihr seht richtig...ich bins. Nein, ich habe mich nicht verirrt oder aus Versehen die falsche Rubrik geklickt...eher habe ich mir gedacht ich schreibe zur Abwechslung auch mal über etwas anderes. Sonst bin ich nachher noch an kneifenden Hosen beim einen oder anderen Rezeptnachkocher Schuld, und das will ich ja auch nicht. ..*g*...!

Heute geht es also um eines der (vielleicht einigen bekannten) Schmusetuchpüppchen von Käthe Kruse.
Vor etwas über zwei Jahren, als meine Zwillinge geboren wurden, bekamen sie jeder solch ein Püppchen geschenkt. Natürlich konnten sie damals noch nicht viel damit anfangen. Aber ich muss sagen, das allein ich schon wirklich begeistert davon war.

Für diejenigen,die nicht wissen was sie sich darunter vorstellen sollen, hier die Beschreibung:

Es gibt viele verschiedene dieser Tücher, wir haben ein Schaf, d.h. es ist ein weisser Schafkopf aus weichem, richtig flauschigem Stoff, mit einer weichen Füllung. Augen und Nase sind aufgestickt. Die Ohren sind aus dem selben Stoff wie der restliche Kopf, allerdings ist die Innenseite mit blau-weiss kariertem Stoff besetzt. Genau der gleiche karierte Stoff findet sich als Halskrause und als Borte am Kuscheltuch wieder. Der Kopf ist nämlich alles was an ein Schaf erinnert...der Rest des „Tieres“ besteht aus einem flauschigen blauen Stoff, in Dreieckform.

Die anderen mir bekannten Schmusetücher sind von der Machart sehr ähnlich, haben dann eben nur andere Tierköpfe (wir haben noch einen Hasen) und dementsprechend andere Farben und manchmal auch noch ein zweites Tuch (sind dann versetzt angenäht...ist etwas schwierig zu beschreiben).

Als die Kinder dann irgendwann anfingen sich für diese Kuscheltücher zu interessieren, brauchten sie natürlich einen Namen (meinte mein Mann). Von diesem Tag an, hiessen die beiden also Gustav Schaf und Lieselotte Hase...sehr merkwürdige Namen für Kuscheltiere, aber irgendwie blieb es bis heute dabei...

Es dauerte nicht lange und Gustav war der ständige Begleiter meines kleinen Sohnes, wobei meine Tochter schnell ihre Vorlieben für Hunde entdeckte und von daher die Lieselotte meistens doch im Bett bleiben durfte.
Aber der arme Gustav...was der schon alles mitgemacht hat...oh oh, ganz schön heftig für ein Schaf...aber da muss er wohl durch...

Die härteste Probe seines aufregenden Schaflebens war wohl die Zeit, als mein Sohn feststellte, dass ihm die ollen Latexschnuller ja so garnicht schmecken....aber in der benötigten Grösse sind Silikonschnuller aus Sicherheitsgründen nicht mehr zu bekommen.
Von diesem Tag an, benutzte er dann eben seinen Gustav als Schnullerersatz....d.h. er knabberte ständig an einem Ohr oder am Kopf zwischen den Ohren des armen Kerls rum. Vielleicht könnt ihr euch vorstellen, wie der ehemals weisse Kopf von Gustav zu der Zeit aussah....
Noch dazu hatte ich ein ernsthaftes Problem, meinen Zwerg davon zu überzeugen das Gustav so ab und zu doch mal in die Waschmaschine musste (kann man prima bei 40 Grad waschen ohne das etwas passiert)...irgendwann hab ich dann schlichtweg aufgegeben und habe noch einen zweiten Gustav gekauft. Zum Glück hat er den auch sofort als Ersatz für die nötigen Waschmaschinenaufenthalte seines Lieblings akzeptiert. Sonst hätte ich die ca. 15€ umsonst ausgegeben...aber es hat geklappt.

Inzwischen hat die Knabberei nachgelassen und dafür kitzelt er sich mit den Ohren von Gustav im Gesicht oder in seinen eigenen Ohren...besonders wenn er müde wird, geht ohne Gustav fast garnichts.
Ihr glaubt nicht wie oft ich höre...Maaaaaaamaaaaaaaaa.......Gudas (ich hab doch gleich gesagt, Gustav ist kein kinderfreundlicher Name) hooooooleeeennn....Dabei sitzt er daneben und bräuchte nur die Hand auszustrecken, naja, aber das ist ein anderes Thema...

Ich kann also jedem diese flauschigen Gesellen nur wämstens empfehlen. Wobei nicht jedes Kind zwangsläufig so verrückt danach werden muss wie mein Sohn...das beste Beispiel ist da ja wirklich seine Schwester, die allerdings ihre Lieselotte im Bett auch nicht vermissen möchte...
Wer also eines dieser wirklich schönen Kuscheltiere kaufen möchte, findet sie in den Spielwarenabteilungen der grösseren Kaufhäuser, wie z.B. Karstadt und Galeria Kaufhof, natürlich in reinen Spielzeuggeschäften. Wer ein spezielles Tier sucht ( ich weiss nicht wie viele Geschäfte ich nach einem Ersatzgustav durchstöbert habe), kann sein Glück auch mal in Puppengeschäften versuchen...zumindest habe ich dort dann endlich Glück gehabt und der Preis war auch nicht höher als in anderen Geschäften. Sicher gibt es diese Tiere auch über verschiedene Internetanbieter zu kaufen....

Vielen Dank an alle meine Leser und ein besonderes Dankeschön an vielleicht diejenigen die mir eine kurze Nachricht zukommen lassen, wie ihnen dieser Bericht gefällt...denn nur daraus kann man lernen....Danke
...
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