Ich habe gestern wieder gekocht. Es gab einen sehr leckeren und für mich noch nie vorher zubereiteten Tortellini-Auflauf. Das Rezept wirst Du weiter unten finden. Ich will in dieser Meinung aber nur am Rande von meinem Rezept berichten. Diese Meinung widme ich der
**** Thomy Les Sauces Auflauf Sahne ****
Es war ein großer Aufwand, an diese Soße heranzukommen. Beim Edeka blieb ich erfolgslos und auch beim Hit Markt musste ich etwas länger suchen. Da ich aber auch überhaupt keine Vorstellungen hatte, was für eine Eigenschaft die Soße haben musste, suchte ich krampfhaft weiter und fand sie auch in der Tat. Damit Du es einfach hast mit dem Finden dieser Soße, werde ich Dir nun erst mal etwas zu ihrem äußeren Erscheinungsbild berichten.
Optik:
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Die Auflaufsahne befindet sich in einem mit 250 ml gefüllten Tetra Pack. Dieses erwies sich als äußerst handlich und so konnte man es sogar außerhalb des Kühlschrankes aufbewahren. Ich habe es dennoch aber im Kühlschrank gelagert, weil es ohnehin so gut verstaubar ist und kaum Platz wegnimmt. An der oberen Markierung kann man das Tetra Pack mit einer Scheere wunderbar aufschneiden und den Inhalt entnehmen. Die Soße ist rein optisch gesehen dickflüssiger, als ich gedacht hätte. Sie schien mir recht fest zu sein und ich war etwas verwundert. Sie hat einen leichten beigen Ton an sich und sah zunächst einmal schon mal recht appetitlich aus. Im Blickrichtung zu meinem Rezept aber wurde mir klar, dass diese Soße noch verdünnt würde und so betrachtete ich das Tetra Pack einfach weiter.
Auf der Vorderseite kann man gut erkennen, dass das Produkt von Thomy ist. Thomy zählt sich als eine Marke der Nestle AG, wobei dies nur ganz klein auf der Rückseite abzulesen ist. Weiterhin sehe ich unten einen herrlichen Auflauf abgebildet, dem gerade diese Auflauf Sahne hinzugefügt wird. Sie ist an sich auch schon servierfertig, doch ich musste sie noch etwas verfeinern.
Auf dem Tetrapack sind Zubereitungsempfehlungen, sowie Zutaten und ein Rezeptvorschlag angegebenen. Bei mir war es ein Kartoffelauflauf. Hörte sich auch gut an, doch ich habe das Pack leider zu früh weggeschmissen. Das Pack ist blau und grün und man kann ihm gut entnehmen, dass es sich um das Produkt „Auflauf-Sahne“ handelt. Jede Sorte hat sowohl einen anderen Farbton wie auch in der Mitte eine andere Titulierung und so hätte ich es an sich sehr viel schneller finden müssen.
Zubereitung:
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Die reine Zubereitung kann im Topf, wie auch in der Mikrowelle erfolgen. Hierzu muss die Soße einfach nur in ein Behältnis gegossen und lediglich erwärmt werden. Sie brauch auch nicht zu kochen, sondern sollte nur leicht warm sein. Ein Nachwürzen ist nicht mehr erforderlich. Es geht mit dieser Soße also ziemlich rasch und darum fand ich sie auch so gut. Sie eignet sich im Übrigen für alle sahnigen Aufläufe wie Gemüse-, Kartoffel- oder Nudelaufläufe.
Geschmack:
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Die Auflaufsahne ist nicht zum puren Verzehr gedacht, kann aber durchaus auch so gegessen werden. Natürlich aber bringt man diese Auflauf Sahne wohl immer in Verbindung mit irgendwelchen Auflaufen. Dann bekommt sie einen sehr milden Geschmack und
passt sich den übrigen Zutaten hervorragend an. Sie ist demnach ziemlich neutral, was den Geschmack anbetrifft und ich würde sagen, auch nicht unbedingt stark gewürzt. Je nach dem, ob man es gerne würziger hat, sollte man noch etwas Salz und Pfeffer zur Hand nehmen. Die Soße ist ungemein Sahnig und die Konsistenz hält den Auflauf in Form. Mir hat die Les Sauces Auflauf Sahne sehr gut zu meinen Tortellini geschmeckt. Sie war auch keineswegs sehr mächtig, obwohl ich das nach Ablesen der Zutaten auf der Rückseite eingentlich vermutet hatte. Eigelb und viel Sahne, das stand gleich vorne an....
Alles in allem gefällt mir die schnelle Variante mit Hilfe von Thomy sehr gut, weil sie nämlich auch noch geschmeckt hat. Geruchlich konnte ich so pur ehrlich gesagt sehr wenig vernehmen. So, nun aber zu meinem Rezept.
Tortellini-Auflauf:
Dieser reicht für 2 gute Esser oder drei nicht so hungrige Mäuler.
Zutaten:
400 g frische Tortellini,
1 Zucchini,
1 Tomate
1 gelbe Paprikaschote
125 g Mozzarella
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
9 EL Tomatenmark
9 El Wasser
1 Bund Basilikum und
Thomy Les Sauces Auflauf Sahne
Zubereitung:
Die Tortellini in die Auflaufform geben und die Zucchini sowie Tomate und Paprikaschote klein schneiden und dazugeben. Den Mozzarella ebenfalls zerkleinern und alles zu den Tortellini in die Auflaufform geben und gut vermischen. Die Knoblauchzehe schälen, kleinschneiden und in dem Olivenölandünsten. Das Tomatenmark mit dem Wasser zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Basilikum waschen, kleinschneiden und mit Thomy 'Les Sauces' Auflauf-Sahne-Sauce zur Tomatensauce geben. Das ganze jetzt nur noch gut verrühren und über den Auflauf gießen. Für ca. 30 – 40 Minuten sollte der Auflauf dann noch bei 200 Grad im Backofen verweilen.
Fazit:
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Es war mal wieder ein köstliches Essen gestern Abend, dessen Zubereitung durch die Les Sauces von Thomy natürlich extrem verkürzt und vereinfacht wurde. Die Soße ist schon servierfertig und hat einen ungemein milden Geschmack, der sogleich neutral ist und sich somit allen sahnigen Aufläufen optimal anpassen wird. Ich kann diese Soße nur gutheißen und würde sie mit gutem Gewissen wieder kaufen.
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ein Testbericht von BeastyGirl2003-06-03 14:09:10vom 03.06.2003Empfehlung: ja
Vorteile: schmeckt sehr lecker, ist schnell fertig zubereitet...Nachteile/Kritik: Geschmacksverstärker etc. sind nicht gerade gesund und Kalorien hats sicher auch einige...
Endlich ist es wieder soweit! Die Spargelzeit hat begonnen! Ich liebe Spargel in allen Variationen und esse zu dieser Jahreszeit recht viel davon. Heute war mal wieder Spargeltag und dazu gab es Kartoffeln, gekochten Schinken und natürlich, das muss bei Spargel einfach sein, „Sauce Hollandaise“! Okay, mit zerlassener Butter schmeckt Spargel auch sehr gut. Aber diese Soße ist mal eine andere, köstliche Alternative. Darum muss ich doch gleich mal einen Bericht darüber schreiben, denn diese Soße passt wirklich super zum Spargel und schmeckt ganz hervorragend!
Man könnte so eine Soße bestimmt auch selber machen, aber.... das ist gar nicht so einfach und doch ein wenig aufwendig. Und wenn ich dann schon die Kartoffeln und den Spargel geschält habe, darf ich doch hier mal zum Fertigprodukt greifen. Ich finde überhaupt, dass diese Fertigsoßen immer besser werden. Es gibt außer von Thomy auch noch andere gute Fertigsoßen, z. B. die von Unox schmecken mir auch sehr gut (teilweise sogar besser, z.B. die Sauce Bernaise von Unox), aber leider bekommt man sie nicht in allen Geschäften.
Und da gerade Spargelzeit ist, waren die meisten Soßen schon ausverkauft. Da war ich ganz happy, noch eine von Thomy zu erwischen. Nachdem ich sie nun gekostet habe, schmecke ich eigentlich keinen Unterschied zu den anderen Marken
Die Soße ist in einem kleinen blau-weißen, rechteckigen Pappkarton verpackt und sieht so ähnlich aus, wie ein Milchtüte nur in ganz klein. Man öffnet sie, indem man oben eine Ecke hochbiegt und mit der Schere aufschneidet. Vorne drauf ist ein Teller mit Spargel, Kartoffeln und der Soße abgebildet und daneben steht: „Erwärmen und Genießen“. Und genauso ist es auch!
Enthalten sind 250 ml Sauce Hollandaise mit folgenden Zutaten:
Die Zubereitung ist so einfach, leichter geht’s eigentlich nicht: entweder man erwärmt sie in einem kleinen Topf (aber Vorsicht, nicht zu heiß machen, sie soll nicht kochen!) oder man gibt sie für drei Minuten zugedeckt in die Mikrowelle. Ein Freund von mir macht es sich noch einfacher: er schmeißt einfach die ganze (verschlossene) Packung kurz mit ins heiße Wasser des Spargels...
GESCHMACKSTEST:
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Nachdem die Soße nun in meinem Topf erhitzt war, konnte ich es mal wieder nicht lassen und musste vorher schon mal naschen, um zu probieren. Was mir besonders gut gefällt, ist dass die Soße genau die richtige Konsistenz hat, sie ist nicht zu dünn und nicht zu dick. Man darf sie aber nicht so lange auf dem Herd stehen lassen, sonst bildet sich oben eine Haut. Und wenn sie abkühlt, wird sie sehr schnell wieder dicker. Also möglichst gleich auf den Teller geben, wenn sie heiß ist! Das habe ich dann auch gemacht und die Soße sowohl über die Kartoffeln als auch über den Spargel gegeben.
Die „Sauce Hollandaise“ schmeckt sowohl solo (beim Naschen) sehr gut, aber natürlich noch besser zum Gemüse. Sie ist genau richtig gewürzt und man schmeckt auch etwas von der Zitrone raus, die ja in diese Soße hinein gehört.. Tja, wie soll ich diesen Geschmack
noch beschreiben? Gar nicht so einfach. Sie hat jedenfalls nicht einen zu stark gewürzten Geschmack, sodass sie den Eigengeschmack des Spargels oder anderen Gemüses nicht überdeckt, sondern ideal ergänzt. Also ich finde sie einfach köstlich, sehr cremig und sowohl als Gemüse- als auch als Fleischbeilage sehr gut geeignet.
Denn außer zum Spargel schmeckt sie auch hervorragend zu anderen Gemüsesorten, wie z. B. Broccoli oder auch zum Fisch oder Geflügel.
Für ein Fertigprodukt handelt es sich um eine ausgesprochen gut gelungene Soße, von guter Qualität und köstlichem Geschmack. Vielleicht kriegt man sie in dieser Konsistenz selbst gar nicht so hin.
Mein Geschmackstest ist also absolut positiv ausgefallen
PREIS / HERSTELLER:
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Bei Otto Mess für 0,99 Euro gekauft
Hersteller: Deutsche Thomy GmbH, 60523 Frankfurt/Main
Verbraucherberatung: Tel. 069/6671-2828
E-Mail: kontakt@thomy.de
FAZIT:
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Wie bereits oben ausführlich erläutert, handelt es sich um eine sehr leckere Fertigsoße, die ich nur empfehlen kann. Es ist eine praktische Angelegenheit, da man sie nur erhitzen muss, womit man in kürzester Zeit eine passende Soße als Beilage hat.
Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich in Ordnung. Für diese Qualität zahle ich gerne knapp einen Euro! Außerdem reicht der Inhalt für mindestens vier Portionen . Also, wenn nicht gerade alles auf dem Teller in Soße schwimmen soll, sonst bräuchte man schon etwas mehr!
Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Fertigsoßen recht lange haltbar sind. Deshalb mein Tipp: kaufen, wenn sie im Sonderangebot ist! So hat man immer Vorrat, wenn man Lust auf ein leckeres „Sauce Hollandaise“-Gericht bekommt.
Zum Spargel ist die Soße ideal, aber ich werde sie sicher auch mal zu anderen Gerichten wie z. B. Geflügel probieren.
Alles in allem hat diese „Sauce Hollandaise“ einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen, weshalb ich sie euch nur empfehlen kann!
Also, wenn euch jetzt wieder das Wasser im Munde zusammenläuft: nix wie ran ans Spargel schälen und dann dieses leckere Sößchen dazu...jam..jam..jam....!!
GUTEN APPETIT!!
Vielen Dank fürs Lesen und ich freu mich auf Eure Kommentare!
Euer
BeastyGirl
Noch ein Hinweis in eigener Sache für alle, die mich aus Ciao kennen:
Ich kann mich leider zur Zeit nicht in Ciao anmelden und bekomme auch keine CIS-Mails mehr. Ich habe das Problem an Ciao gemeldet und hoffe, dass es bald gelöst ist. Bisher ist aber leider noch keine Reaktion von Ciao erfolgt!! Also, bitte nicht wundern, wenn ich auf nichts mehr reagiere!!! Danke....
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ein Testbericht von Mammamia2002-12-16 19:33:59vom 16.12.2002Empfehlung: ja
Ich muss heute einfach über meine Lieblingssoße schreiben, die Sauce Hollandaise von Thomy. Schon als Kind liebte ich die Spargelzeit, denn da gab es immer dieser leckeren Sauce Hollandaise. Der Spargel war damals noch nicht so ganz mein Fall, aber wollte ich Soße musste ich wohl oder übel auch den Spargel essen. Meine Mutter machte die Soße noch selber mit viel, viel Butter. Schon seit vielen Jahren muss ich jetzt mein Essen selber kochen, die Liebe zu Sauce Hollandaise ist aber immer geblieben. Eine Freundin gab mir dann vor Jahren
den Tipp, mache dir doch nicht so viel Mühe, die von Thomy schmeckt echt lecker. Klar, ich habe sie ausprobiert, war und bin begeistert davon.
Verpackung
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Tetrapack ca. 10.7 cm hoch, 6,5 cm breit und 4 cm dick.
Vorne:
Ein Bild von leckerem Spargel mit Kartoffeln und natürlich der Sauce Hollandaise, Firmenlogo Thomy Les Sauces Hollandaise. Auf roten Grund noch die Aufschrift: Erwärmen und Genießen
Hinten:
Ideal zu Spargel, Broccoli, Fisch z.B. Lachs, Kalbs- und Putenschnitzel
Rezeptidee
Zubereitung
Der Hinweis, ohne Konservierungsstoffe und produktschonende Herstellung garantiert Ihnen höchste Qualität
Probieren Sie auch von Thomy Les Sauces die Sauce Bèarnaise und Sauce Bèchamel
Der Grüne Punkt nicht zu vergessen
Seitlich links:
Inhalt 250 ml
Zutatenliste
Hinweis, Reste wie üblich im Kühlschrank aufbewahren und spätestens am nächsten Tag verbrauchen
Seitlich rechts:
100 ml enthalten durchschnittlich
Brennwert 929 kJ/225 kcal
Eiweiß 1,1 g
Kohlenhydrate 4,6 g
Fett 22,5 g
Adresse, Telefonnummer und E-Mail Adresse
Zubereitung
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Im kleinen Topf unter Rühren erwärmen
Im Mikrowellengerät bei 600 Watt ca. 3 Min. zugedeckt erwärmen
Meine Erfahrungen
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Zugegeben, erst kommt einem die Menge recht wenig vor, bedenkt man allerdings was für eine Kalorienbombe da vor einem steht ist sie eigentlich reichlich. Ich benutze zum erwärmen immer die Mikrowelle, geht schnell und ich muss nicht am Topf bleiben. Die Zubereitung ist denkbar einfach, man kann einfach nichts falsch machen. Einfach, schnitt schnapp mit der Schere oben aufgeschnitten. In ein geeignetes Gefäß umgefüllt, Deckel drauf und erwärmen. Asche auf mein Haupt, klar, ganz Kluge wie mein Sohnemann können sie natürlich locker in den Topf einbrennen lassen. Hätte er mal nur die Mikrowelle benutzt. Rein vom Geschmack her könnte ich die Sauce wirklich jeden Tag essen, einzig und alleine meine Waage verbietet mir das. Bei meinen Kindern sieht das anders aus, die sind ja auch regelrecht dürr und können sich das noch leisten. Bei denen gibt es dann schon des öfteren Sandwichs a la Sauce Hollandaise. Statt Butter oder Margarine kommt dann einfach Sauce Hollandaise aufs Brot, Schinken drüber und reingebissen. Was bin ich da manchmal neidisch.
Fazit
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Schnelle und einfache Zubereitung. Gehört, sofern man keine Gewichtsprobleme hat einfach über jedes Gemüse. Auch das Preis Leistungsverhältnis stimmt. Warum also selber machen?
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ein Testbericht von FreddyKrueger0072002-09-10 13:01:05vom 10.09.2002Empfehlung: ja
Da ich vor kurzen mal wieder ein Steak in die Pfanne hauen wollte, suchte ich noch nach einer guten Sauce Bernaise in einer Fix und Fertig-Version.
Klar, man kann Soßen auch selbst herstellen, aber das ist mir in dem Fall zu brisant und auch zu fummelig, da die Soße in ihrer Ursprungsform mit Eigelb gemacht wird und genau wie bei einer Hollandaise darf sie auf keinen Fall kochen, da sie sonst klumpt. In einem Wasserbad muß sie also gefertigt werden und auch im Zeitalter von Salmonellen sollte man sich diese Herstellungsart
doch recht gut vorher überlegen.
So, nun habe ich ja schon erklärt, warum ich in diesem Fall eigentlich immer zu Fertigprodukten greife. Da ein Steak in der Pfanne ja recht schnell fertig ist und ich die zugehörigen Brat- oder Folienkartoffeln meist auch schon fertig habe, muß es zudem recht schnell gehen mit dem erstellen der Soße. Diverse Tütenprodukte habe ich auch schon ausprobiert und zwar die, bei denen nur noch Butter hinzu gefügt werden muß, aber es haute mich nicht gerade vom Hocker und bei der Kalorienanzahl möchte ich auch ein klein wenig Geschmack haben. Also wanderte einmal mehr die Sauce Bernaise von Thommy in meinen Einklaufswagen.
Jeweils 250 ml der Soße werden im Handel in einem recht praktischen Tetra-Pack zu ca. 99 Cent verkauft. Laut meinen eigenen Erfahrungen kann man damit gut 2 Steaks verfeinern.
Wenn also alle bis auf die Steaks fertig ist, stelle ich einen kleinen Topf für die Sauce auf den Herd, klappe alle 4 Laschen des Tretra-Packs hoch und schneide das Paket oben komplett auf und drücke das Falpack so einfach komplett in den Topf aus und streiche den Tetrapck richtig flache, damit auch nichts zurück bleibt. Auf mittlerer Hitze lasse ich sie dann heiß werden und rühre recht oft um. Während dieser Prozedur kann man dann auch gleich die Steaks in die Pfanne geben. Die Soße braucht und soll übrigens wie ihre 'echten' Vorbilder nicht gekocht werden, der Effekt, falls die dann doch einmal kurz aufkocht ist allerdings nicht so verherend wie bei einer 'echten' Bernaise, die ja auch nur 'blutwarm' serviert wird. Sind die Steaks fertig, so verteile ich die dickflüssige, cremige Soße darüber, die Beilagen daneben und streue noch ein paar frische Kräuter darüber und fertig ist ein tolles Essen.
Zählt man nicht zu der Gruppe der Kalorienzählern, kann man diese Soße auch gut und gerne mal zu frischem Spargel oder auch zu einem Omelette probieren, was auch wirklich hervorragend schmeckt. Auch auf einer Pizza habe ich sie schon probiert und war begeistert. Die Verwendungsmöglichkeiten sind wirklich vielfältig und ein paar Tips stehen auch jeweils noch mit auf der Verpackung. Zögern sollte man bei eh fettigen Sachen wie dem Omelette da schon eher, da es evtl. einen leicht verschnupften Magen zur Folge haben könnte.
Wie man vielleicht schon heraus gehört hat, bin ich ein rechter Fan diser Soße, da sie auch fast so schmeckt wie bei unserem Argentinier. Da sie aus Eipulver hergestellt wird, gibt es auch noch einen guten Grund neben meiner naturgegeben Faulheit, sich für diese Variante zu entscheiden. Es können eigentlich keine Salmonellen darin zu finden sein und auch Bakterien halte ich bei dieser Soße für unbedenklich. Der Geruch und der Geschmack dieser Soße ist wirklich wie beim Original und keinesfalls künstlich und wenn sie nicht so viel Fett enhalten würde, wäre sie bestimmt gut einmal die Woche auf meinem Tisch zu finden, aber so bleibt es halt ein Genuss, den ich mir mit Vorliebe für Steaks vorbehalte.
ein Testbericht von Tobinger2002-08-11 17:26:55vom 11.08.2002Empfehlung: ja
Nachdem ich jahrelang auf Tütensoßen zurückgegriffen habe, die erst mühselig angerührt werden mussten und letztendlich doch verklumpten, wagte ich mich nun das erste Mal an eine komplett fertige Sauce.
Die Verpackung:
Die Soße ist in einer Art Mini-Tetra-Pack verpackt. Mehr kann ich dazu eigentlich nicht sagen.
Der Inhalt:
Der Inhalt von 250 ml reicht gerade mal mir alleine (ist halt so, wenn es schmeckt!)
Dachte ich zunächst noch, dass mir ein Haufen Chemie aus der Verpackung kriecht, wurde ich beim Öffnen sofort eines besseren belehrt. Die Sauce roch noch in der Verpackung richtig einladen
und sah auch sehr lecker aus. Nachdem ich sie erhitzt hatte und über den fertigen Spargel verteilte wurde mir klar, dass ich nie versuchen werde, selbst so eine Sauce zu zaubern. Wieso auch, wenn die fertigen Saucen, wie hier, so superlecker schmecken.
Inzwischen esse ich die Sauce nicht nur in der Spargelzeit sondern auch nur mal schnell zu Pellkartoffeln.
Noch ein paar Infos:
100 ml enthalten:
Brennwert: 926 kj/225 kcal
Eiweiß 1,1 g
Kohlenhydrate 4,6 g
Fett 22,5 g
Fazit: Eine absolut empfehlenswerte Sauce, der an nichts fehlt!
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ein Testbericht von rolse2002-05-28 17:37:16vom 28.05.2002Empfehlung: ja
Wir sind richtige Spargelfans, und da es bei uns in Franken große Spargelanbaugebiete gibt, kann man das köstliche Gemüse sehr frisch kaufen. Aber zu einem guten Spargelgericht gehört natürlich auch eine gute Sauce. Ist die Sauce nichts, kannste das ganze Spargelessen vergessen.
Mein Schwager, gelernter Koch, hat mir einmal gezeigt wie man Sauce Hollandaise macht. Als ich sah wie aufwendig das Ganze ist habe ich gerne darauf verzichtet und diverse Ferigmischungen ausprobiert. Am besten davon hat mir dann die „Les Sauces Hollandaise“ von THOMMY geschmeckt.
Die Verpackung:
Die Sauce ist
in einem kleinen Tetra Pak, wie wir ihn von der Milch her kennen verpackt. Nur viel kleiner, der Packungsinhalt beträgt 250 ml.
Oben ist die Packung blau mit der schwarzen THOMMY Schrift in einem gelben Feld, darunter wird der Hintergrund weiß. Davor ist eine Platte mit Spargel und Kartoffeln abgebildet. Außerdem ist ein kleiner Topf zu sehen aus dem die gelbe Sauce über den Spargel läuft.
Die Zubereitung:
Ganz Easy. Einfach in einen kleinen Topf geben und unter Rühren erwärmen. Oder in der Mikrowelle bei 600 Watt 3 Minuten zugedeckt erwärmen.
So jedenfalls steht es auf der Packung. Ich mache es aber anders.
Meine Zubereitung:
Ich fülle die Sauce auch in einen kleinen Topf, nun fülle ich die leere Packung mit gut 1/3 voll Milch. Mit der Milch schwenke ich dann die letzen Reste der guten Sauce aus dem Tetra Pak in den Topf.
Nun warte ich bis der Spargel gar ist. Dann schöpfe ich ca. 250 ml vom Spargelsud ab und gebe ihn zu der Sauce. Dies schmecke ich dann mit weißem Saucenpulver (von Gefro) ab. Das Ganze wird nun erhitzt. In der Zwischenzeit kann man den Spargel servieren, die Sauce ist dann auch schon fertig.
Dadurch wird die Sauce gestreckt und ist nicht ganz so zähflüssig. Bei mir muß das Essen immer in einer guten Sauce schwimmen. Original zubereitet ist mir eine Packung zu wenig, mit meiner Zubereitung ergeben sich gut die doppelte Menge Sauce und es schmeckt vor allem sehr lecker. Außerdem hat sie so weniger Kalorien, als wenn man zwei Packungen original zubereitet.
Geschmack und Aussehen:
Schon, wenn man die Verpackung öffnet sieht man die schöne gelbe Farbe der Sauce, beim Zubereiten verändert sich diese nicht. Also, es sieht sehr appetitlich aus.
Der Geschmack der Sauce ist einfach köstlich. Ich glaube nicht, daß ich sie selbst so hinbekommen würde. Mein Schwager, der Koch ist da allerdings anderer Meinung.
Der Preis für eine Packung Sauce Hollandaise von Thommy beträgt etwas mehr als einen Euro. So zwischen 1,05 bis 1,19 Euro ist die Sauce in fast jedem Supermarkt zu haben.
Fazit:
Mit der Sauce Hollandaise hat man sehr schnell und einfach eine köstliche Sauce zubereitet. Wer den Spargel schälen muß ist froh, wenn die Sauce nicht so viel Arbeit macht und trotzdem sehr gut schmeckt. Der Preis von gut einem Euro ist angemessen.
Natürlich kann man diese Sauce auch zu anderen Gemüsen essen. Wir essen sie auch sehr gerne zu Broccoli.
ein Testbericht von conny2102002-04-27 21:11:54vom 27.04.2002Empfehlung: ja
... und ob, ich kann´s bestätigen.
Nach meinem Bericht über Thomy Grill & Steak Senf soll heute nun einer über
Thomy Mayo – Senf – Creme folgen.
Immer bereit etwas neues zu probieren, fiel mir beim gestrigen Einkauf eine ca. 15 cm hohe, etwas flache Plastikflasche auf.
Die Flasche ist leicht gelblich und hat einen dunkelblauen breiten Schraubverschluß den man außer durch aufschrauben extra noch durch einen Klappdeckel öffnen kann.
Beim Inhalt dieser Flasche handelt es sich um
Thomy Mayo – Senf – Creme.
Das vordere Etikett der Flasche hat
ganz oben das Logo der Firma Thomy, also schwarze Schrift auf gelben Grund.
Darunter steht in weißer Schreibschrift ganz groß Mayo – Senf und wieder darunter in gelb das Wort Creme.
Den größten Platz auf dem Etikett nimmt ein großes Holzbrett ein auf dem ein wunderbares gegrilltes Steak liegt.
(da läuft einem schon so richtig das Wasser im Mund zusammen.)
Weiterhin befinden sich auf dem Brett ein halbierter Maiskolben, eine frische Tomate sowie etwas Dill.
Auf den Rückenetikett nun wieder das Logo und der Name des Produktes.
Darunter ist vermerkt für was sich dieses Produkt bestens eignet.
Zu Kurzgebratenem, Gegrilltem und Würstchen. Für Kartoffel- und Nudelsalate und vieles andere mehr.
Danach wird die Handhabung der Flasche in drei kleinen Bildchen beschrieben.
Diese Beschreibung finde ich zwar vollkommen überflüssig aber der Hersteller wird sich schon etwas dabei gedacht haben.
Als Zutaten wurde angegeben:
Sonnenblumenöl, 16 % Senf (Säuerungsmittel, Weinsäure), Branntweinessig, Eigelb, Zucker, Jodsalz und Curcuma.
100 ml enthalten durchschnittlich:
Energie 2606 kJ
633 kcal
Eiweiß 2,2 gr.
Kohlenhydrate 4,3 gr.
Fett 67,3 gr.
Diese Creme sollte man nach Anbruch der Flasche kühl lagern und möglichst bald verbrauchen da sie ohne Konservierungsstoffe hergestellt wurde.
Nun aber zu meinem „Geschmackserlebnis“.
Da das Wetter heute wirklich zu wünschen übrig lies, konnten wir nicht im Garten grillen sondern machen Frikadellen auf dem Elektrogrill im Haus.
Die Mayo – Senf – Creme „schmuggelte“ ich zwischen die anderen Senfsorten welche schon auf dem Tisch standen.
Mein Großer entdeckte die Flasche zuerst.
Es schaute etwas skeptisch und meinte: na, ob das wohl schmeckt.
„Vorkoster“ durfte ich natürlich sein und so ergab ich mich meinem Schicksal.
Da ich die Flasche schon auf dem Kopf (Deckel) stehen hatte, hatte ich nicht viel Mühe der Flasche durch leichtes drücken einen kleinen Klecks zu entlocken.
Zum Vorschein kam eine helle cremige Masse welche ganz kleine leicht rötlich oder braune Pünktchen hatte. Diese Pünktchen stammten vom Curcuma.
Vom Geschmack her wie eine Remoulade, leicht fettig, würzig aber trotzdem noch mild.
Selbst meine Kinder, die bei den anderen Senfsorten auch schon mal nach Luft geschnappt hatten kosteten und verzichteten heute auf ihren sonst so heißgeliebten Ketchup.
Hergestellt wird diese Creme bei:
Deutsche Thomy GmbH
60523 Frankfurt / Main
Die Firma Thomy hat auch eine Verbraucherberatung welche gern Fragen zu den Produkten beantwortet, berät und Tipps gibt.
Erreichen kann man diese Verbraucherberatung unter den Telefonnummern:
Tel.. 069 / 6671 – 2828
Fax.: 069 / 6671 – 4804
oder im Internet unter:
E - Mail: kontakt@thomy.de
Bezahlt habe ich für diese Mayo – Senf – Creme
bei Netto 1,32 €.
Nun weiß ich nicht, ob ich jemanden großen Appetit gemacht habe aber wenn es so ist, dann kann ich nur noch sagen:
Es tut mir ehrlich leid aber die Flasche ist ja schon fast leer und reicht sicherlich nicht mehr für alle.
...
schmiddi, 27.04.2002
Mach die einfach mol selbschd. Das schmeckt dann direkt viel bessa un man muss sich net in Gefaumlhr begebe, dass do in de Mayo de letzte Eier drin sin. :o lg Daniel
ein Testbericht von Jakini2002-04-26 11:43:15vom 26.04.2002Empfehlung: ja
Wie ich zu diesem Produkt kam:
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Als wir am Montag bei Real einkaufen waren, kamen wir an einem Verköstigungstand der Firma Thomy vorbei, wo unter anderem die neue Snack-Creme Tomaten-Kräuter zum Probieren angeboten wurde. Wir waren von dieser Creme so begeistert, daß wir davon eine Flasche in unseren Einkaufswagen legten, obwohl diese mit nur 250 ml Inhalt 1,38 Euro kosten sollte. Vielleicht gibt es diese Creme ja woanders günstiger, denn inzwischen haben wir festgestellt, daß einige Sachen bei real einfach viel zu teuer sind. Trotzdem haben wir am Montag einfach nicht
widerstehen können, obwohl wir reichlich probieren durften, denn es wurden auch andere Cremes angeboten, somit waren wir beim Einkaufen satt, aber der Appetit, der war gestiegen, denn was wir dort kosten durften, das war total köstlich.
Die Verpackung und meine Erfahrung damit:
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Die Snack-Creme ist in einer Standtube verpackt, die eigentlich aussieht, wie eine Flasche, aber aus Plastik ist und eben auch gedrückt wird.
Die Tube ist in der Farbe der Creme gehalten und auf der Vorderseite kann man ein leckeres Brötchen und eine Hamburger sehen, die mit dieser Creme zubereitet wurden, so bekommt man gleich einen kleinen Hinweis, wozu die Creme gut ist.
Auf der Rückseite findet man den Hinweis, daß diese Creme sehr gut zu
Sandwiches,
Pommes,
Gegrilltem und
Salaten paßt.
Aber auch die Zutaten kann man der Rückseite entnehmen, die ich für Allergiker an dieser Stelle aufführe:
Unter der Zutatenliste kann man in roten Buchstaben entnehmen, daß dieses Creme ohne Konservierungsstoffe hergestellt wurde.
Da Tomaten, auch wenn sie in Ketchup oder eben solchen Saucen verarbeitet sind, sehr gesund sein sollen, gefällt mir natürlich die Zutaten Tomatenmark an erster Stelle sehr gut. Zucker jedoch, der schon an vierter Stelle seht, gefällt mir hingegen weniger, wäre aber für Diabetiker dennoch erlaubt, da es erst an vierter Stelle steht. Die Freundin meiner Tochter dürfte dieses Produkt jedoch nicht essen, da sie eine Zuckerallergie hat. Süß schmeckt die Soße eigentlich nicht und deswegen frage ich mich, warum überhaupt Zucker enthalten sein muß.
Die Nährwerte finde ich auch auf der Rückseite der Tube und übernehme sie auch einfach mal:
Nährwerte für 100 ml:
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Energie: 1288 kj / 311 kcal
Eiweiß: 0,7 g
Kohlenhydrate: 17,7 g
Fett: 26,1 g
Wer eine Diät machen will, der sollte von dieser Creme besser die Finger lassen, denn es ist reichlich Fett und somit auch reichlich an Kalorien enthalten. Allerdings schmiert man sich keine 100 g auf das Brot, sondern lediglich um 10 g, wenn man eine Doppelscheibe Sandwich mit Sandwichbrot macht. Somit kann man pro Sandwich die Kalorien und das Fett gut durch 10 Teilen, denn aus unserer Flasche haben wir seit Montag um die 23 Sandwiches machen können, die Flasche ist nun fast leer, doch mit ein bisschen Geduld werden wir noch 2 Sandwiches heute Abend raus bekommen.
Verschlossen ist die Tube mit einem Kippdeckel, der jedoch vor dem ersten Gebrauch komplett abgeschraubt werden muß, weil die Tube mit einer Schutzfolie verschlossen ist. Ist diese Folie entfernt, kann man den Deckel wieder aufschreiben und den Kippdeckel nutzen. Ist dieser geöffnet, was kinderleicht geht, auch meine zwei Jahre alte Tochter hat sich die Creme selber auf das Brot machen können, kommt die Creme durch eine kleine Öffnung zum Vorschein, wenn man die Flasche über Kopf nimmt und leicht drückt. Mit Hilfe dieser Öffnung kann man sehr gut verzieren, so kann man kleine Partyhäppchen mit der Creme verfeinern und sogar noch hübsch darstellen. So bekamen wir am Verköstigungsstand unsere Probehäppchen, hübsch und nett zurecht gemacht.
Neigt sich die Flasche dem Ende zu, dann sollte man sie auf den Kopf stellen, dazu eignet sich der Deckel optimal, allerdings läuft dann auch sofort nach dem Öffnen des Klappdeckels die erste Creme heraus.
Ist die Flasche angebrochen, also die Schutzfolie entfernt, sollte man die Creme im Kühlschrank aufbewahren und die Creme rasch verbrauchen, so rät es der Hersteller. Offensichtlich ist das aber der Grund, warum die Flasche nur 250 ml beinhaltet.
Der Geschmack:
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Der Geschmack ist einfach köstlich. Man schmeckt eindeutig das Tomatenmark heraus, aber noch intensiver die Kräuter und das Paprika. Die Creme selber schmeckt etwas säuerlich, aber nicht zu sehr, sondern in meinen Augen genau richtig.
Nach dem Essen bleibt ein Nachgeschmack von den Kräutern, was ich sehr angenehm finde, der bei mir aber das Verlangen nach mehr auslöst, leider.
Die Creme:
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Die Creme ist schön weich und wenn man sie auf das Brot schmiert, kann man Kräuter und Paprikastücke sehr gut erkennen. Die Creme selber ist hellbraun würde ich mal sagen, da sticht das rot der Paprika schon hervor. Verteilen läßt sie sich sehr gut, so daß sie auch dünn auf das Brot geschmiert werden kann.
Wir haben die Creme bisher nur auf Sandwiches genutzt, aber mit Frikadellen schmeckt sie sicher auch sehr lecker. Zu Pommes ist diese Creme bestimmt eine willkommene Abwechslung zu Ketchup und Majo, und Grillfleisch schmeckt bestimmt mit dieser Creme erst recht lecker.
Fazit:
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Brot schmeckt mit dieser Creme auf jeden Fall sehr viel besser, als wenn man es mit Butter zubereitet, auch wenn die Creme nur dünn aufgetragen wird. Der Preis hat es schon in sich, wenn man die Creme bei real kauft, wo anders habe ich sie jedoch noch nicht gesehen, doch ich kann mir vorstellen, daß sie auch günstiger zu kaufen ist. Auf jeden Fall kann ich diese Creme empfehlen, da sie uns sehr gut geschmeckt hat und dank der praktischen Verpackung ist sie sehr gut zu handhaben.
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