Men in Black 2
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Men in Black 2

 Game Boy Spiel
Platz 17 in der Kategorie "Game Boy Spiele". Typ: Actionspiele / Typ: Actionspiele / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 3,90 / 5,00 (3.9 von 5)

Men in Black 2 gebraucht & neu

Men in Black 2 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,90 / 5,00 (3.9 von 5)
von 86% aller Autoren empfohlen (6/7).
Bewertungsverteilung:
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Schlafmütze

Who lets the Dogs out??

ein Testbericht von 2002-07-29 18:20:59 vom 29.07.2002
Empfehlung: ja
Tommy Lee Jones und Will Smith sind zurück: 1978 wurde das Licht von Zartha auf die Erde gebracht, um es vor Serleena, einem seltsamen Wesen zu beschützen. Doch nun kommt Selina zurück und ist auf der Jagd nach dem Licht. Sie verkleidet sich als Model um nicht aufzufallen und überfällt die MIB's.

Für J. ist eines klar, er muss K. wieder in den Dienst holen, weil er das Licht damals in Empfang nahm. Nur gibt es ein Problem dabei: Er hat ihn vor 5 Jahren geblitztdingst und somit weiß dieser von nichts mehr! Nur der Deneuralisator kann ihn seine alten Errinnerungen zurück bringen. Doch was macht K. jetzt? Er ist bei der Post, ein sehr pingelicher Angesteller.

Der Film knüpft an den ersten Teil an. Viele alte bekannte kommen auch wieder vor, aber auch neue. Der für mich größte Witz ist: Micheal Jackson ist auch kurz dabei. Aber auch an J.'s Seite soll diesmal eine Frau stehen: Die schöne Laura. Was mich auch fasziniert, dass auch seine Gegenspielerin eine Frau ist, Serleena ist durchaus schlagkräftig. An alten kennen wir ja noch Z. Der Chef der MIB. Aber auch Frank, ein Hundalien hat diesmal eine größere Rolle, er wird für kurze Zeit MIB und darf mit J. auf Jagd, nur ist der kleine etwas nervig.

Die Aliens wurden diesmal wieder gut in Szene gesetzt. Diesmal sind sogar mehr Special Effects eingebaut wurden, diese kommen sehr gut an. Auch der Sound ist wieder gut - eigentlich der aus dem ersten Teil.

Was mich daran fasziniert ist, dass man hier sehr gut Komödie, Science Fiction und Action - Film gut kombinieren kann, da nicht wirklich eine der drei Kategorien für mich zutrifft.

Auch J.'s Charme kommt gut, er versucht zu beggern, wo er nur kann - klar, dass er sich in Laura verliebt. Nur steht da etwas zwischen den beiden. Eben auch Romantik ist dabei - wenn auch in einem humorvollen Stil, er bekommt sogar Tipps von Frank.

Die Schauspieler selber wurden meiner Meinung nach gut gewählt - Tommy Lee Jones, der eigentlich relativ steif und ernst in seinen Filmen auftritt sieht man hier mal wieder, dass er auch anders kann. Zwar hat er keinen Humor, aber gerade die ernste Form bringt einem hier zum lachen. Will Smith ist wohl der Hauptakteur im Film: Sein Humor ist wahnsinn, so wie man ihn auch aus vielen anderen Filmen kennt, kommt hier sehr gut an. Lara Flynn Boyle macht hier einen guten Eindruck, durch ihr aussehen und durch ihr Auftreten als Widersacherin der MIB. Sie ist nicht nur schön, sondern auch fast unsbesiegbar und schlagfertig. Und Rosario Dawson glänzt durch ihr chgarmantes auftreten als gute: Sie verliebt sich in J. und wird deshalb nicht geblitztdingst, aus ihr kann noch was werden?!

Natürlich gibt es auch zum Film wieder eine Single von Will Smith: Black Suits commin', ähnlich wie Men in Black wieder ein Hip Hop Song - ich persönlich finde diese nicht so toll.

Ich finde den Film sehr gut, alles ist dabei, was ein guter Film haben muss - Romantik, Action, Humor und auch etwas Traurigkeit. Die Figuren wurden gut in Szene gesetzt, jeder hat seine feste Position. Auch die S.E. sind gut, so merkt man teilweise gar nicht, dass das eine oder andere Wesen aus dem Computer kommt. Ich denke, ihr solltet ihn euch ansehen, schließlich ist das fast 100 Mio. Dollar Projekt sein Geld wert. Man braucht auch nicht unbedingt den Vorgänger gesehen zu haben, zwar knüpft dieser Film leicht an den ersten Teil an, aber auch ohne den Teil gesehen zu haben findet man sich leicht hinein. Mal sehen, wie lange sie auf sich mit nem 3. Teil warten lassen, von mir könnte der schon morgen kommen.

Schlafmütze

Men in Black 2
Lz.: ca. 88 Min.
Darsteller: Will Smith, Tommy Lee Jones, Lara Flyy Boyle
FSK: ab 12 Jahre
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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irgendwie

"Black is back" - Aber wie ?

ein Testbericht von 2002-07-29 17:23:18 vom 29.07.2002
Empfehlung: ja
Holla, Yopi präsentiert uns keine Rubrik zum wohl derzeit erfolgreichsten Kinofilm ?
Dann verirre ich mich eben so lange in dieser Rubrik, wie das ein Großteil auch schon vor mir hier getan hat. ;)

Ja ja, die "Men in Black" sind wieder zurück. Eigentlich verwunderlich, dass die Fortsetzung zum unglaublich erfolgreichen ersten Teil 5 Jahre gedauert hat.
"Jurassic Park" und "Der weiße Hai" haben das schneller geschafft... ;)

Sowohl damals, als auch heute, wurde durch den Kinofilm ein richtiger Hype ausgelöst. "MIB" mutierte zu einem Film, "den man einfach gesehen haben muss" - wenngleich er zumindest meines Erachtens gar nicht sooo gut war. Will Smith jedenfalls schafft es aber dennoch, dass seine Filme - vielleicht auch aufgrund der geringen Anzahl dieser - jedes Mal wieder Kassenschlager werden. 1997 "Men in Black 1", dazwischen mal eben "Wild Wild West" eingeschoben und nun halt "Men in Black 2".
Sonderlich viele Filme sind das für einen vielgefragten Schauspieler in diesem Genre nicht.
Könte aber auch damit zusammenhängen, dass sich der gute Will (Seinen Durchbruch erreichte er mit der Comedyserie "Der Prinz von Bel-Air") auch scheinbar vornimmt, zu jedem Film einen kräftigen Chartstürmer zu präsentieren.
Seine Songs zu MIB1 und Wild Wild West fanden sich so auch sehr, sehr schnell an der Spitze der Charts wieder.
Und der aktuelle Song "Black is back - Nod your head" is sogar der Beste von den Dreien. Der Siegeszug durch die Musikcharts hat auch hier begonnen.
Zumal Soundtracks zu Filmen ja nicht erst seit "Spiderman" groß in Mode sind.

Doch nun zum eigentlichen Film, der seit nunmehr 2 Wochen, den Kinos neue Einnahmen beschert.
Wer Teil 1 liebte, wird auch Teil 2 mögen.
Gleiches Strickmuster, ohne große Änderungen und Neuerungen: Will Smith und Tommy Lee Jones mimen wieder die beiden Geheimagenten, einer geheimen Untergrundorganisation, die die auf der Erde lebenden Außerirdischen beobachtet und kontrolliert.
Und von diesen Außerirdischen, die sich unter uns Menschen geschlichen haben, wimmelt es scheinbar nur so, wenn man sich alleine mal bei der Post etwas genauer umsieht. ;)
Auch sollte man nicht für möglich halten, was sich doch alles so in einem Schließfach am Bahnhof befinden kann. *immer noch lach* ;)
Die Schauspieler sind letztlich also wieder die gleuchen wie in Teil 1, was natürlich auch ein Muß war.
Die Bösewichte mimen "JackAss"-Star Johnny Knoxville, der sich auf MTV eine bemerkenswerte Fangemeinde geschaffen hat und Lara Flynn Boyle. Insgesamt auch ganz gut besetzt.
Regisseur ist wieder einmal Barry Sonnenfeld.

Die Story ist recht schnell zusammengefasst, schließlich ist genau das die Schwäche von MIB2: Es gibt Keine !
Nun gut, es gibt schon ein gewisses Etwas, dass sich "Story" schimpft, das vorgeschoben wurde, damit die aneinandergereihten Gags auch nur einen kleinen Sinn haben, oder zumindest einen Aufhänger. Doll ist diese dennoch nicht.

Nach Teil 1 jedenfalls, hat sich Agent Kay (Tommy Lee Jones) wieder dem gutbürgerlichen Leben zugewendet. Er wurde "geblitzdingsbumst" (hat somit seine Erinnerung an seine Geheimagentenzeit verloren) und arbeitet bei der Post.
Agent Jay aber braucht dringend einen starken, erfahrenen Partner um - was sollte es anderes sein - die Welt vor außerirdischen Monstern zu bewahren.
Um genau zu sein, handelt es sich bei dem Monster um die als ein bildhübsches Modell getarnte Serleena.
Jedenfalls muss Jay zunächst dafür sorgen, dass Kay sein Gedächtnis zurück bekommt, um die fiesen Pläne der Bösewichte zu durchkreuzen. ;)

Schön ist, dass auch bekannte Charaktere aus Teil 1 wieder ihren Auftritt haben. So sind beispielsweise wieder die sprechenden Würmer und der nícht weniger sprachbegabte und muntere Hund (Gerade Name vergessen, sorry) von der Partie.

Insgesamt scheint es so, als wenn "Men in Black 2" den eigenen ersten Teil persifliert und sich über ihn lustig machen will.
Gerade Will Smith wirkt meist weniger wie ein Geheimagent, sondern mehr wie ununterbrochener Pausenclown. Dies führt aber immerhin dazu, dass man beim Kinobesuch sich doch so manches Mal ein Lachen nicht verkneifen kann. ;)
Sein Gegenpart Tommy Lee Jones spielt wie schon in Part 1 eher den lehrhaften, professionellen Agenten. - Und er macht seinen Job gut !
Mich persönlich erinnert "Men in Black" doch sehr stark an die "Austin Powers"-Reihe, die demnächst ja auch mit Teil 3 in die Kinos kommt. Mike Myers ist in Sachen kommerzbringender Fortsetzungen also schon etwas schneller. ;)
MIB2 erreicht zumindest teilweise auch diese herrliche Anarcho-Komik eines "Austin Powers".

Sehr gelungen sind die Special Effects.
Sei es durch die Einbindung der wirklich skurilen und bemerkenswerten außerirdischen Wesen, oder auch durch die wenigen, aber gut umgesetzten Action-Sequenzen.
Die ganze Grundstimmung im Film darf wohl getrost als "cool" bezeichnet werden, wie sich das halt für einen Agentenfilm mit zwei souveränen, ganz in schwarz gekleideten Geheimagenten gehört. ;)

Mein Resumee: "Men in Black 2" ist ähnlich gut, wie der erste Teil. Kein Meilenstein in der Filmgeschichte, aber gut geeignet, um einen entspannten, amüsanten Kinoabend zu verbringen.
Und anschließend kann man sich dann auch durchaus noch den passenden Soundtrack kaufen. ;)

irgendwie

P.S.: Und wie angedeutet: Achtet genau darauf, was sich so alles in Schließfächern befinden kann. ;)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
No-Angel

Ein überirdisches Happening !!!

ein Testbericht von 2002-07-28 15:18:32 vom 28.07.2002
Empfehlung: ja
Am Freitag verschlug es dann auch mich ins Kino um „Men in Black 2“ zu sehen. Natürlich habe ich mir sehr viel erhofft. Gruseligere Aliens (wenn man das so nennen kann), noch bessere Effekte, einfach einen super Film. Das erhoffte ich mir.

...

Inhalt:

Hier darf ich natürlich nicht zu viel verraten, weil ihr den Film ja auch noch sehen sollt.

>>>>>>

Rick Baker = Agent Kay

Nachdem er der SUPERHELD beim Men in Black war, wurde er „geblitzdingst*“ und arbeitet nun als Postbote in Massachusetts.

Will Smith = Agent Jay

Er war der Partner vom legendärem Agent Kay. Doch nachdem Agent Kay „geblitzdingst*“ wurde, ist nun er der beste des Men in Black.

Lara Flynn Boyle = Alien als Dessous-Model Serleena „verkleidet“

Sie ist der Alien, der „das Licht“ haben will.

>>>>>>

Der Alien (Dessous-Model Serleena) versucht also das Lich von Zarta zu bekommen. Sie vermutet, dass es sich auf der Erde befindet. Jedoch hat sie nichts Gutes im Sinn.
Davon erfährt dann auch die Men in Black und will den ehemaligen Agent Kay wieder zum Dienst holen.
Das ist nun die Aufgabe von Agent Jay, der sein ehemaliger Partner war. Weil Agent Kay jedoch „geblitzdingst*“ wurde ist es eine schwere Aufgabe. Agent Jay muss dem Postboten nun beweisen, dass er einmal bei der Men in Black gearbeitet hat und dass er dann eben „geblitzdingst*“ wurde. Dies geht jedoch nur mit dem Gegenstück von dem „Blitzer“. Dies geht jedoch relativ schnell und in letzter Sekunde können sich die beiden noch retten, denn auch das Dessous Model Sereena braucht Agent Kay, um an das licht von Zarta zu kommen. Nur er weiß, wo es sich befindet.

Agent Kay hat sich Gott sei Dank in seiner Heldenzeit ein paar Eselsbrücken gebaut, denn er hat das Licht irgendwo versteckt, damit es auch niemand einfach so finden kann ...


*geblitzdingst = man behält nichts davon, was man vorher gesehen, getan oder gemacht hat.

...

Fazit

Endlich hat ein Film mal wieder eine Handlung und es macht nicht nur „BOOOOM“ oder „BÄÄÄÄÄÄNG“! Jedoch war „Men in Black“ besser als „Men in Black 2“. Die Aliens und Special Efects waren besser. Auch die Musik, die wieder von Danny Elfman gemacht wurde, war nicht besonders toll. Der Film war auch sehr kurz. Nur ca. 1 ½ Stunden hat er gedauert. Jedoch gab es auch keine überflüssigen oder sehr langweilige Stellen. Ein kurzer, trotzdem guter und gelungener Film. Der Kinosaal war endlich wieder einmal bis zum letzten Platz gefüllt (was eigentlich nie der Fall ist). *ggg*.

...

Ich hoffe, ich konnte euch den Film etwas näher bringen und ich wünsche euch allen viel Spaß im Kino!!!

...

Ciaoi, No-Angel
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
YOURFRIEND

DAS GRAUEN IN SCHWARZ

ein Testbericht von 2002-07-26 17:56:24 vom 26.07.2002
Empfehlung: nein
Hallo meine Kino Freunde!


Nachdem unser Wandertag ins Wasser gefallen ist beschlossen wir nach Augsburg ins Kino zu fahren und uns Men in Black 2 anzusehen. Gleich vorweg möchte ich sagen, dass ich den ersten Teil nie ganz gesehen habe. Ich habe hier bei Ciao einige Berichte darüber gelesen und im Fernsehen auch ein paar Teile gesehen, aber ich kam nie in das Vergnügen ihn mir ganz anzusehen. Aber ich dachte mir schon, dass es bei Men in Black nicht unbedingt notwendig ist den ersten Teil gesehen zu haben, aber dazu später mehr.


Inhalt:
_______________

Kommen wir erst mal zum Inhalt. Im Prinzip ist alles beim alten geblieben. Es gibt immer noch jede Menge Aliens auf der Erde und welche die auf die Erde wollen, und dass kein Chaos entsteht dafür sorgt eine geheime Einwanderungsbehörte für Aliens namens MIB.
Agent Jay, gespielt von Will Smith ist nun schon fünf Jahre im Dienst und muss meist alleine arbeiten, da er bisher nie den richtigen Partner finden konnte. Er probierte es zwar immer wieder, aber die möchtegern Partner waren meistens ungeeignet. Aber zum Glück gibt es da ja noch einen kleinen, unnützlichen, vierbeinigen Partner namens Frank.

Eigentlich kam Agent Jay bisher immer ganz gut alleine klar, doch auf einmal taucht Serleena auf der Erde auf, verwandelt sich in ein Unterwäschemodel und macht sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Licht von Zartha. Eigentlich sollte es gar nicht mehr auf der Erde sein, doch Serleena hatte einige Hinweise und versucht nun das Licht zu finden. Da aber eigentlich niemand genau weiß was das Licht sein soll und wo es ist muss Agent Kay, der nach 35 Dienstjahren sein Gedächtnis löschen ließ und mittlerweile ein leitender Postangestellter ist deneutralisiert werden.

Also machen sich Agent Kay (Tommy Lee Jones) und Agent Jay auf den Weg ins MIB Hauptquartier um Agent Kay wieder zu seinem alten Wissen zu verhelfen. Doch kurz bevor Agent Kay deneutralisiert werden kann verschafft sich SerleenaZutritt in die MIB Zentrale und bringt alle in ihre Gewalt. Agent Jay und Kay können sich gerade noch durch das Ausspülen retten. Doch jetzt muss erst mal ein neuer Deneutralisator her. Also schauen sie bei Ebay, wo sonst nach einem Deneutralisator. Schließlich gelingt es den beiden das Gedächtnis von Kay wieder herzustellen und dank einiger Hinweise erfahren sie auch langsam was es mit dem Licht von Zartha auf sich hat. Während dessen kommt Serleena dem Licht immer näher.............

Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten sonst wird es ja nur wieder langweilig.


Schauspieler:
___________________________

Da wären ja vor allem Will Smith und Tommy Lee Jones zu nennen. Also meiner Meinung nach macht Will Smith seine Sache ganz gut. Ich kann ihn ja eigentlich nicht so gut leiden, aber diese Rolle passt sehr gut zu ihm. In den meisten Witzigen Szenen ist eigentlich nur Will Smith zu sehen. Ich hätte mir von Tommy Lee Jones ehrlich gesagt etwas mehr erhofft. Er spielt zwar auch sehr gut, der Witz kommt bei ihm nicht immer so gut herüber. Zusammen wirken sie dann aber doch sehr gut, das Tommy Lee Jones im Film eigentlich genau das Gegenteil von Will Smith ist.

Dann wären da noch Lara Flynn Boyle, die die böse Serleena spielte. Da bei ihr auch mit Spezial Effekten gearbeitet wurde musste sie jetzt nicht so überzeugen. Insgesamt hat sie ihre Rolle schon ganz gut gemacht. Gewundert hat mich auch, dass Jonny Knoxville in dem Film mitspielt. Allerdings habe ich ihn nie gesehen :-) Ich denke er wurde eigentlich nur für eine kurze Szene eingesetzt um das Junge Publikum anzulocken.


Meine Meinung:
___________________________

Auch wenn man den ersten Teil nicht gesehen hat kommt man im zweiten Teil sehr gut mit, da die Handlung, wenn man überhaupt von einer Handlung sprechen kann sehr einfach gestrickt ist. Und alles was man wissen muss wird einem am Anfang des Films erzählt, so ist es nicht notwendig sich den ersten Teil vorher auszuleihen, obwohl es sicherlich nicht schlecht wäre. Was mich ziemlich gestört hat war, dass ich den ganzen Film über auf einen Höhepunkt gewartet habe und dann war der Film auf einmal zu Ende. Es gab zwar schon immer wieder zwischen durch ein paar kleine Höhepunkte, aber irgendetwas fehlte mir eben.

Ich hoffte immer, dass irgendetwas spannendes passiert, aber da musste ich vergeblich warten. Meiner Meinung nach fehlt dem Film einfach eine gewissen Spannung, zudem kann man ihm auch nicht einem bestimmten Genre zuordnen. Als Komödie würde er nicht durchgehen, da er dazu einfach nicht den nötigen Witz besitzt und als Since Fiction Film könnte er auch nicht durchgehen, da das gewisse Etwas, bzw. die Spannung fehlt. Natürlich ist der Film ganz gut gemacht und die spezial Effekte machen auch einiges her, aber auch die besten Animationen können einen schlechten Film nicht gut machen.

Zudem wurde einem im zweiten Teil nichts neues Präsentiert. Okay, die spezial Effekte sind besser geworden, aber sonst ist alles beim Alten geblieben. Der erste Teil war halt einfach viel besser, da dieses Thema damals noch sehr neu war und die Massen begeistern konnte. Also wenn ihr mich fragt baut der Zweite Teil einfach zu sehr auf dem Ersten auf. Und wie gesagt besonders witzig fand ich ihn jetzt auch nicht. Es gab zwar schon ein paar Szenen bei denen ich schmunzeln musste, aber das war auch schon alles, gerade in Sachen Witzigkeit hätte ich mir von diesem Film mehr erhofft.

Abschließend kann ich eigentlich nur sagen, dass der Film von allem etwas enthält, dadurch aber nichts richtiges ist. Man hat mit ein paar romantischen Szenen auch noch versucht den Film etwas dynamischer zu machen, dass ist aber nicht wirklich gelungen.


Fazit:
_____________________

Men in Black 2 ist Etwas aber nichts richtiges. Gegenüber den ersten Teil hat sich nicht viel verändert, dass macht den Film nicht besonders interessant. Die Story ist auch nicht atemberaubend, und eine so gute Schauspielerische Leistung wird den Akteuren ja auch nicht abverlangt. Ich kann euch den Film auf alle Fälle nicht empfehlen!


Schöne Grüße, euer Benjamin
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Gering

Das Gesetz der Serie..oder.. mehr Schein als Sein

ein Testbericht von 2002-07-21 19:30:28 vom 21.07.2002
Empfehlung: ja
Trifft nicht bei allen Filmen zu. Das jüngste Beispiel ist da mit Sicherheit auch der zweite Teil von Men in Black, den ich gestern – überraschender Weise – in einem nur zu drei Viertel gefüllten Kinosaal anschauen konnte.

Aber zunächst zum Inhalt:

_______________________________________ _____________
Jay (Will Smith), als ehemaliger Partner von Agent Kay (Tommy Lee Jones) in der MIB zum Topagenten herangewachsen, der freilich mit keinem Partner lange Zeit zusammenarbeiten kann, ohne ihn zu „neutralisieren“ (also zu „blitzdingsen“), soll einen richtig schweren Fall lösen: Und das mit einem tierischen Partner, den Mops Franc.
Die bitterböse Serleena (Lara Flynn Boyle) ist auf der Suche nach dem Licht von Zartha, dass sie auf der Erde vermutet. Serleena kann dabei jegliche Körperliche Form annehmen und wählt dafür natürlich die eines erotischen Fotomodels für Damenunterwäsche. Netter Anblick.
Und dank ihrer enormen Fähigkeiten und Kräfte ist sie für das MIB in der tat eine Nummer zu groß: Mühelos bringt sie auf der Suche nach dem Licht auch die MIB – Hauptzentrale unter ihre Gewalt.
Währenddessen versucht Jay, seinen alten Partner Kay, der mittlerweile Oberpostinspektor irgendwo auf dem Land ist, zu reaktivieren, indem er ihn reorganisiert, sein Gehirn die alten Erinnerungen wiedergibt.
Dies gelingt ihm freilich nur mit Hilfe eines Außerirdischen, denn die Apparaturen des MIBs sind in der Gewalt der bösartigen Serleena.
Nach und nach kommen bei Kay auch die Erinnerungen wieder....

Auf der Suche nach dem Licht löscht Serleena so manches extraterristisches Leben aus, darunter auch das eine Pizzeria – Besitzers, dessen Angestellte Laura Vasquez (Rosaria Dawson) sich als die eigentliche Hüterin des Lichts erweist, nicht aber ohne dass sich der gute Jay unsterblich in sie verliebt.

Gemeinsam gelingt es dem wiedervereinigten Partnerteam, die böse Serleena zu stoppen. Klar. Wird vermutlich noch ein dritter Teil gedreht!?!

____________________________________ __________________ROLLEN
Der etwas in die Jahre gekommene Tommy Lee Jones und der wie immer lässig lockere Will Smith mühen sich redlich, den schwachen Inhalt des Filmes mit leben zu füllen. Und auch wenn die Gags, die beiden in den Mund gelegt wurden, nicht immer so der Reißer sind, spielen beide doch wieder überzeugend auf einem schwachen Fundament. Wenig schauspielerisch brillieren muss und kann die dritte Hauptrolle , bei der es dann weniger auf die Dialoge denn mehr auf den Schein anzukommen scheint.


____________________________________ __________________
KRITIK
Alles in allem ein eher mäßiger Film, was vor allem an dem schwachen Drehbuch ligt: Eine kaum logisch überzeugende Fabel, die wenig packend und begeisternd ist. Da müsste der Nachfolger eines Wahnsinnserfolges dann doch schon mehr zu bieten haben.
Und auch die Dialoge, in der Werbung zum Film als so toll herausgestellt, sind dann oft nur aufgesetzt und so richtig lachen konnten da gestern Abend nur recht wenige. Der Spaßfaktor / Unterhaltungsfaktor beim ersten teil war um Klassen besser. Und auch der so lustige Mops Franc bringt bei weitem nur flache Bälle, was den Wortwitz angeht.

Hervorzuheben sind wie auch beim ersten Teil die absolut geniale Tricktechnik und auch die Masken im Film: Unheimlich komplizierte Animationen ( so die „Ausbreitung“ der Arme der Serleena) und raffinierte Masken der Aliens überzeugen den Genrefreak.

___________________________________ ___________________
FAKTS
Regie: Barry Sonnenfeld
Drehbuch : Robert Gordon und Barry Fanaro
Kostüme: Mary E. Vogt
Länge: 87 Minuten
USA 2002


________________________________________ ______________
FAZIT
Nur mäßig lustig, nur mäßig spannend – für einen Film mit einem Budget von 97 Mio. Dollar dann doch recht dürftig, was vor allem daran liegt, dass der Hauptteil dessen in die Gagen der beiden Hauptdarsteller und in die Tricktechnik geflossen ist, und eben nicht in Drehbuch und anderes.

Ich bin enttäuscht und habe mir deutlich mehr erwartet.

Schade.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
wildheart

Sehenswertes Popcorn-Kino

ein Testbericht von 2002-07-19 10:48:56 vom 19.07.2002
Empfehlung: ja
Sequels sind oft nicht viel mehr als »modifizierte Stärke« oder auch schwache Aufgüsse des ersten Teils. Fünf Jahre brauchte es, bis Barry Sonnenfeld sich an Teil 2 der Alien-Geschichte heranwagte. Die Filmkritik übt sich insgesamt gesehen in verhaltener Zustimmung zu dem Spektakel zwischen phantasiereich gestalteten Außerirdischen, »zwei blendend aufgelegten Hauptdarstellern« (film-dienst) und einem »irren Tempo« »mit noch actionreicheren Szenen und Spezialeffekten« (TV-Movie). Die »Süddeutsche Zeitung« bringt es auf folgenden Punkt. »Sonnenfeld hat nur der Special-Effects-Abteilung einen neuen Auftrag erteilt und 'Men in Black II' ansonsten getreu der Devise Never change a winning team inszeniert. Das ist das Wesen der Sequels - es soll sich gar nichts ändern. Auch dem zweiten Teil hätte eine bessere, schlüssigere Geschichte nicht geschadet. MIB II ist vielleicht nicht der beste Film, den man sich vorstellen kann; aber er ist wenigstens ganz genau das, was er hat werden sollen.« Der Spaß kostete pro Filmsekunde übrigens 18.000 Dollar (insgesamt 97 Mio Dollar).

Inhalt
Alles Lüge. Peter Graves (bekannt aus »Mission Impossible«) erzählt in der Anfangssequenz des Films die unwahre Geschichte unwirklicher Aliens im Rahmen der auf schwarz-weiß und altmodisch à la 50er Jahre getrimmten Fernsehserie »Mysteries unsolved«. Was wir alle nicht wissen und eben auch gelogen sein soll: Seit 1961 befinden sich unzählige Wesen aus dem All auf der Erde. Und um deren Leben und reglementieren, zu überwachen, Konfliktregelung zu betreiben usw., gibt es die geheime Geheimorganisation der »Men in Black« mit ihren in schwarz gekleideten Helden. Sie sind mehr als cool, zeigen keine Gefühle - was nur die offizielle Version ist, wie sich herausstellt - und stehen ausschließlich im Dienste des Herrn - des Herrn Zed (Rip Torn), dem Leiter der Behörde.

Die zwei Staragenten dieser etwas bieder wirkenden MIB waren Agent Kay (Tommy Lee Jones) und Agent Jay (Will Smith). Während Jay weiterhin bei MIB arbeitet, wurde Kay nach dem letzten Auftrag »geblitzdingst«, eine sofort wirkende und schmerzlose Methode, um das Gedächtnis zu löschen, zumindest einen Teil davon. Angewendet wird diese Methode eigentlich nur bei Menschen, die über die Existenz der Aliens zufällig erfahren haben, um deren Erinnerung daran zu eliminieren. Doch auch Kay wurde »geblitzdingst«. Er hatte sich nämlich verliebt - ausgerechnet in eine Außerirdische. Nun lebt er als braver Leiter einer Poststelle irgendwo im ländlichen Amerika und führt ein sorgenfreies und langweiliges Leben.

Dem kann abgeholfen werden. Denn das bitterböse kylothinische Etwas Serleena (Lara Flynn Boyle), eine Mischung aus Artischocke und fleischfressender Pflanze, das sich auf Erden in ein heißes Model verwandelt, treibt sich auf der Erde herum, um »das Licht« in seine unendlich vielen glibberigen, schlangenartigen Fangarme zu bekommen, ein Licht, das ihm die Macht auf einem fernen Planeten verschaffen soll - wenn es sein muss auch unter Opferung der Erde und ihrer Bewohner (die von alldem natürlich nichts mitbekommen).

Nur Kay weiß, wo sich dieses Licht befindet. Zed hatte Anweisung gegeben, es in die Weiten des Weltraums zu verfrachten. Doch Serleena würde sich kaum auf der Erde herumtreiben, wenn es nicht in der Nähe wäre. Also muss Jay aus dem biederen Postbeamten Kay wieder den ultra-coolen Man in Black zaubern. Er muss »entblitzdingst« werden. Das allerdings gestaltet sich nicht so einfach, wie es zunächst aussieht. Und Serleena hat sich inzwischen in der Kommandozentrale der MIB breit gemacht ...

Inszenierung
Eine Story aus dem Nichts, über das Nichts, selbst ein Nichts. So könnte man die Geschichte zusammenfassen. Aber Sonnenfeld gesteht dies in der Anfangsszene des Films bereits ein und beweist dann, wie man aus einem Nichts einen quirligen, äußerst humorvollen - wenn auch manchmal ein bisschen zu sehr mit Kalauern arbeitenden - und kurzweiligen Spaß ohne allzu viel tiefgehenden Hintergrund produzieren kann. Da ergießt sich geradezu eine Welt von Außerirdischen aller Formen, Farben, Größen, die allgegenwärtig zu sein scheinen. Nicht nur Kay ist in seiner Poststelle von lauter Mitarbeitern aus anderen Galaxien umgeben (die MIB hatten ihn so heimlich überwachen lassen). In einer Szene steht er auf der Straße und sieht Leute an sich vorbeigehen. Bei dem einen lugt ein grünes Etwas aus dem Mantel, beim nächsten sitzt ein Alien im Wagen usw.

Aliens befinden sich in Schließfächern, in U-Bahn-Schächten - überall, und man muss sich fragen, ob man bald der letzte Mensch auf Erden ist. Das terrestrisch-extraterrestrische Zusammenleben aber funktioniert - meistens. Zu Anfang des Films muss sich Jay mit einem übergroßen Vielfraß in der Metro befassen. Einige der Aliens sind verschlagen und arbeiten dem schlängelnden Biest Serleena zu wie etwa der zweiköpfige Charlie / Scrad, der sich mit sich selbst unterhalten kann, als ob er sich schizoid »geteilt« hätte.

Vorangetrieben wird das alles vor allem (wieder) durch das ungleiche Paar Tommy Lee Jones und Will Smith, dessen Holprigkeit ohne die unterkühlte, lakonische Art und den wüstentrockenen Humor des Agent K nur halb so wirkungsvoll wäre.

Tricktechnisch erwähnenswert ist neben Scrad / Charlie (Johnny Knoxville) vor allem Frank, eine Quasselstrippe in Form eines außerirdischen Mopses. Besonders gelungen ist die Szene, als Frank im Auto von Jay »I will survive« zum besten trällert - so etwas müsste man im Original hören. Mit dabei sind wieder Tony Shalhoub als Jack Jeebs sowie die exzellent animierten Worm Guys.

Sonnenfelds satirische Seitenhiebe auf das Sciencefiction-Genre oder auch auf amerikanische Lebensgewohnheiten oder Überzeugungen sind nicht von schlechten Eltern, allerdings im Vergleich etwa zu Tim Burtons »Mars Attack« auf verhaltener Sparflamme. Nichts scheint allzu böse zu sein, nichts scheint wirklich verletzend. So hätte ich mir gewünscht, dass Sonnfeld die Diskrepanz zwischen dem Leben Kays als Man in Black und als Postbeamter etwas ausgiebiger auslotet. Denn in dieser Figur des Kay steckt ja so etwas wie der Traum des amerikanischen Kleinbürgers, einmal im Leben Held sein können. Als Postbeamter darf er lieben, als Man in Black wird er geblitzdingst, um seine Gefühle für eine Alien zu vergessen. Auch diese Diskrepanzen im Leben werden nicht ausgespielt.

Die Furcht vor (außer-)irdischen Gefahren, vor einer »Überfremdung« ist in dem Konzept beider Filme noch am besten gelungen. Auf eine einfach und überzeugende Art. Um dieser Furcht zu begegnen, bleibt natürlich nur eines: eine neue Behörde. Da man allerdings die unzähligen Aliens nicht einfach ins All zurückschießen kann, muss das Leben zwischen Menschen hie, Aliens da eben so reglementiert werden, dass erstere von zweiteren möglichst nichts wissen; dann kann es auch nicht zu Ängsten und allzu viel Ärger kommen. Und im Notfall hat man immer noch die Methode des Geblitzdingsens. Soll sagen: Die Aliens müssen vor den Menschen geschützt werden, damit beide nebeneinander leben können. Hoch lebe die MIB!

Fazit
Ein höllischer Spaß (mit einigen wenigen schwachen Punkten), der wahrscheinlich schnell wieder vergessen sein wird. Aber Popcorn-Kino hat seine volle Berechtigung, wenn es gut und noch dazu mit einigem Biss inszeniert ist. »Men in Black II« gehört dazu.

Men in Black II
(Men in Black II)
USA 2002, 88 Minuten
Regie: Barry Sonnenfeld
Drehbuch: Robert Gordon, Barry Fanaro, Lowell Cunningham (Comic)
Musik: Danny Elfman, Will Smith
Kamera: Greg Gardiner
Schnitt: Richard Pearson, Steven Weisberg
Spezialeffekte: Rick Baker
Hauptdarsteller: Tommy Lee Jones (Kevin Brown, Agent K), Will Smith (Jay, Agent J), Rip Torn (Zed, Chief Agent Z), Rosario Dawson (Laura Vasquez), Lara Flynn Boyle (Serleena), Johnny Knoxville (Scrad / Charlie), Tony Shalhoub (Jack Jeebs), Patrick Warburton (Ante T), Jack Kehler (Ben), David Cross (Newton), Colombe Jacobsen-Derstine (Hailey)
Offizielle Homepage: http://www.men-in-black-2.de/
Internet Movie Database: http://us.imdb.com/Title?0120912
Weitere Filmkritik(en):
»Chicago Sun-Times« (Roger Ebert):
http://www.suntimes.vom/ebert/ebert_revie ws/2002/07/07031.html


© Ulrich Behrens 2002
(zuerst veröffentlicht in www.ciao.com unter dem Mitgliedsnamen Posdole)
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Kommentare
Sayenna
Sayenna, 15.12.2006
sh Kuss :-
XXLALF
XXLALF, 30.11.2009
ein irres film den sich unsere jungs gekaut haben, aber jetzt bei unseren dvds gelandet ist. lg
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Dialya

Der MIB ist zurück

ein Testbericht von 2002-07-15 19:51:42 vom 15.07.2002
Empfehlung: ja
Am Freitag hat es mich doch glatt wieder einmal (mehr oder weniger freiwillig) ins Kino verschlagen. Das Ziel meines Besuches war MIB 2.


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Die Vorgeschichte (Men in Black 1):
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Agent Kay braucht einen neuen Partner. Auf der Strasse fällt ihm ein junger Schwarzer auf, welcher einen vermeintlichen Banditen (in Wirklichkeit ein Alien) verfolgt und sich dabei äusserst geschickt anstellt.

Kay lädt ihn in ein Kaffee ein und erzählt ihm, dass eine gewisse Organisation neue Leute sucht. Er gibt ihm seine Visitenkarte und erklärt ihm, dass er sich am nächsten Morgen dort einfinden soll.

Am nächsten Morgen erscheint dann Jay bei der MIB, wo er alles ein wenig auf den Kopf stellt. Die anderen Anwärter auf den Posten sind lauter hohe Militärs und nur Jay kommt praktisch frisch von der Strasse. Aber eben genau mit dieser Frische besteht er auch die Prüfungen des MIB und wird zu Kays neuem Partner.

Allerdings ist die MIB eine wirklich geheime Geheimorganisation. D.h. im Gegensatz zur CIA weiss wirklich niemand etwas von dieser Organisation. Deshalb muss sich Jay verpflichten seine Identität abzulegen, womit er sein Leben voll und ganz der MIB verschreibt.

In der Zwischenzeit kam jedoch ein gefährlicher Alien auf die Erde, den es nun zu jagen gilt.


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Die Fortsetzung (Men in Black 2):
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Der Alien Serleena ist auf die Erde zurückgekehrt, um das Licht von Zartha zu suchen. Die Zarthaner baten die Erdlinge vor vielen Jahren um Hilfe, d.h. sie sollten das Licht von Zartha aufbewahren, damit es Serleena nicht in die Hände fällt, denn damit könnte sie den ganzen Planeten Zartha beherrschen. Jedoch erklärt sich die Erde für neutral und das Licht wird deshalb scheinbar nicht auf der Erde behalten.

Serleena nimmt auf der Erde die Gestalt eines Dessousmodels an und macht sich dann sofort auf die Suche, wobei es natürlich bald den ersten Toten (ein Alien) gibt.

Jay wird dann an den neuen Tatort geschickt, wo er auch auf die einzige Zeugin trifft. Von ihr erfährt die MIB, dass Serleena das Licht von Zartha sucht. Der einzige der jedoch genau über dieses Licht Bescheid weiss, ist Kay, der jedoch inzwischen nicht mehr bei der MIB arbeitet.

Jay wird dann losgeschickt, um Kay zur MIB zurückzubringen. Doch das stellt sich als ziemlich schwierig heraus, da Kay inzwischen Posthalter ist und sich natürlich nicht mehr an seine Vergangenheit erinnern kann. Seine Erinnerung muss nun Schritt für Schritt zurückgeholt werden, um das Unglück zu verhindern.


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MIB vs. MIB 2:
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Bei einer Fortsetzung muss natürlich immer so auf einiges geachtet werden. Auf der einen Seite sollte es möglich sein, den Film zu kapieren, ohne den ersten Teil gesehen zu haben und auf der anderen Seite muss die Geschichte aus dem ersten Teil auch irgendwo wieder aufgegriffen werden. Beides wird meiner Meinung nach in MIB 2 relativ gut gelöst.

So sind z.B. beide Agenten (Jay und Kay) wieder dabei und natürlich wieder die Hauptpersonen. Natürlich kommen auch noch andere bekannte Charakteren wieder vor. Die eigentliche Geschichte hat jedoch nichts mit dem ersten Teil zu tun, so dass man den Film auch sehen kann, ohne den ersten Teil gesehen zu haben.

Allerdings wird diesmal darauf verzichtet, zu erklären, was der MIB eigentlich ist. Dies wird nämlich im ersten Teil schon sehr ausführlich erklärt. Für diejenigen, die den ersten Teil aber nicht kennen, könnten so einige Probleme aufkommen. Für die anderen jedoch wird so auf unnötiges blabla, das den Film nur in die Länge ziehen würde verzichtet.

Natürlich wurde auch darauf geachtet, welche Charakteren des ersten Teiles bei den Zuschauer besonders gut ankamen. So wurde z.B. die Rolle des sprechenden Hundes Franc enorm ausgebaut (Jay bekommt ihn als Partner, bevor er Kay wieder zurückholen kann), wie auch dieser Würmer.


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Die Charaktere:
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Jay:
***
Jay hat sich eigentlich seit dem ersten Teil nicht gross verändert. Er wirkt immer noch gleich unbeschwert und ist der gleiche Sprücheklopfer geblieben.

Allerdings ist er mit keinem seiner Partner richtig zufrieden. So „blitzdingst“ er seine Partner regelmässig und sucht sich dann wieder einen neuen. So kommt es auch, dass Jay zu beginn des Filmes den Hund Franc als Partner bekommt, mit dem er natürlich überhaupt nicht zufrieden ist.

Auf der anderen Seit hat Jay aber auch sein Leben voll und ganz dem MIB verschrieben. Er verbringt fast seine ganze Zeit dort, wodurch er auch sehr einsam wurde, was ihm nun so langsam klar wird.


Kay:
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Kay verliess am Ende des ersten Teiles die MIB, um zu seiner grossen Liebe zurückzukehren. Dies ging am Anfang auch gut, doch mit der Zeit ging diese Beziehung in die Brüche.

Kay ist nun ein alleinstehender Posthalter, der nach aussen hin völlig zufrieden ist mit seinem Leben. In Wirklichkeit scheint auch er sehr einsam zu sein. Auch schaut er nachts immer die Sterne an, weiss aber nicht wieso.

Kay hat sich aber seit dem ersten Teil stark verändert. Im ersten Teil mimte er immer den coolen, aber ernsten Typen, ganz im Gegensatz zu Jay. Im zweiten Teil scheint er auch immer noch der ernsthaftere von beiden zu sein, allerdings kommen auch von ihm so einige Sprüche.


Sarleena:
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Sarleena ist ein böser Alien, der nun auf die Erde zurückgekehrt ist, um das Licht von Zartha zu suchen. Sarleenas Charakter ist durch und durch böse, so haben auch ihre Anhänger unter ihr zu leiden, wenn sie nicht sofort dann eine Antwort geben, wenn sie diese erwartet.

Ihr einziges Ziel ist es, Kay zu finden, da sie weiss, dass er weiss, wo das Licht zu finden ist...


Franc:
*****
Der sprechende Hund aus dem ersten Teil ist natürlich auch dieses Mal wieder dabei. Franc ist des Assistent des MIB-Chefs und eher unzufrieden mit dieser Stellung. Deshalb ist er auch sofort Feuer und Flamme, als er der neue Partner von Jay werden soll.

Allerdings ist Franc eine Nervensäge. Er hat seine Klappe die ganze Zeit offen, quaselt seine Umgebung voll oder ist am Singen.

Franc ist auch derjenige im Film, der am meisten gute Laune versprüht.


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Die Schauspieler:
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Will Smith:
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Will Smith brilliert in der Rolle von Jay. Wobei man sagen muss, dass diese Rolle keine schwierige Rolle ist. Meiner Meinung nach könnte man mehr aus Will Smith rausholen.

Allerdings bringt er den ursprünglichen Strassenjungen und jetzt Agenten Jay wirklich sehr gut rüber. Er wirkt sehr unbekümmert und bringt auch seine typischen Sprüche, wie man es von ihm auch schon aus andern Filmen und Serien gewohnt ist, gut rüber.

Allerdings ist die Rolle des Jays, wie auch alle anderen Rollen in diesem Film, eine eher seichte Rolle, so dass er damit sicherlich keinen Oscar abstauben kann.


Tommy Lee Jones:
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Er überzeugt in der Rolle des Agenten Kay. Auch er spielt diese Rolle brillant. Allerdings muss man auch bei ihm sagen, dass seine Rolle nicht sehr viel Tiefgang hat. Na ja, bei ihm kann man im grossen und ganzen halt das Gleiche wie bei Will Smith sagen: Er überzeugt in der Rolle wird aber auch keinen Oscar damit holen können.


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Gastrollen:
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Bei einem so bekannten Film wie MIB ist natürlich damit zu rechnen, dass auch ein paar Promis in der Fortsetzung mitspielen. Und siehe da, sind sie natürlich dabei:


Michael Jackson:
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Er spielt die kleine Nebenrolle eines Berichterstatters, der unbedingt auch Agent beim MIB werden will. Dabei könnte er doch den Namen des Agenten M bekommen...

Michael Jackson kommt meiner Meinung nach in diesem Film einfach total schwul und lächerlich rüber. Auf der einen Seite sieht er ja inzwischen beinahe wie eine Frau aus und auf der anderen Seite bekam er in der deutschen Synchronfassung eine wirklich zuckersüsse, tuntenhaftige Stimme.

***Ich will damit übrigens niemand angreifen, wenn ich jetzt sage, dass Jackson schwul und lächerlich rüberkommt. Ich halte schwul-sein nämlich nicht für lächerlich. Lächerlich wirkt Jackson nur durch sein Aussehen und die Stimme, die dann wirklich alle typischen Klischees erfüllt. Ich weiss aber auch, dass die meisten Schwulen überhaupt nicht so sind. Also nimmt mir meine Aussage von oben bitte nicht böse.***


Johnny Knoxville:
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Einigen von Euch ist Johnny Knoxville vielleicht aus der Gefahrenshow MTV Jackass ein Begriff. Und auch er spielt in diesem Film mit. Allerdings eine um einiges grössere Rolle als Jackson.

Er spielt den Berichterstatter und Assistenten von Serleena. D.h. er hat wirklich eine grössere Rolle inne, da er durch den ganzen Film hindurch immer wieder mal vorkommt. Dabei ist interessant, dass ihm noch einen Kopf aus der Schulter wächst, den er dann auch noch gerade gespielt hat. Also sogar eine kleine Doppelrolle.

Auch er wirkt sehr überzeugend und bringt das versiffte Image seiner Figur wie echt rüber.


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Meine Meinung:
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Ich habe mir den ersten Teil schon im Kino angesehen und war total begeistert davon. Gegenüber der Fortsetzung war ich aber trotzdem zu Beginn etwas skeptisch eingestellt. Schliesslich ist man sich ja von Fortsetzungen nicht immer nur gutes gewohnt. Und so rechnete ich nicht unbedingt mit einem Film, der an den ersten Teil rankommt.

Im Laufe des Filmes wurde ich dann jedoch positiv überrascht. So gingen dem Team die Gags wirklich nicht aus, sondern es wurden laufen neue, gute Gags gebracht. Auch wirkten die Schauspieler wieder sehr überzeugend und es wurde auch nicht gross etwas an den Charakteren verändert.

Na ja, was soll ich noch gross sagen, auf jeden Fall ein sehr guter Film, der leider viel zu schnell wieder zu Ende war.


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Fazit:
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MIB 2 ist eine sehr gelungene Fortsetzung, die ich jedem, der MIB schon gesehen hat und dem dieser Film auch gefallen hat, auch empfehlen kann.

Wem jedoch der erste Teil nicht gefiel, kann ich nur empfehlen, auf den zweiten Teil lieber mal zu verzichten, da wirklich im gleichen Stil weitergemacht wird.



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Ich will hier noch anmerken, dass ich Schweizerin bin und bei uns der Film scheinbar schon früher angelaufen ist. Nur damit auch alle wissen, wie ich schon in den Genuss kam...
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Produktbeschreibung Men in Black 2

 
Allgemeine Informationen Men in Black 2
EAN: 5060049610160
gelistet seit: 26.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 3,90 / 5,00
Allgemeine Daten
Typ: Actionspiele 
Men in Black 2 Game Boy Spiel im Vergleich

Preisverlauf für Men in Black 2

Preisentwicklung Men in Black 2

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