Michaeliskirche
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Platz 101 in der Kategorie "Reiseziele Hamburg". Typ: Bauwerk / Altes Wahrzeichen Hamburgs, evangelische Hauptkirche mit interessanter Vergangenheit. ...mehr
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Michaeliskirche Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • schöner Innenraum, schöne Architektur, schöne Aussicht
Nachteile/Kritik
  • nichts
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St. Michaeliskirche ( ´´Michel´´ ) – Ein Wahrzeichen Hamburgs

ein Testbericht von 2004-11-07 20:21:06 vom 07.11.2004
Empfehlung: ja
Die St. Michaeliskirche ist die offizielle evangelische Hauptkirche Hamburgs und allseits bekannt unter dem Namen „Michel“.
Allerdings ist mit „Michel“ nur der hohe Kirchturm gemeint, welcher sich auf der eigentlichen St. Michaeliskirche befindet.

Die St. Michaeliskirche findet man im Krayenkamp an der Ludwig-Erhardt-Straße.
Da dieser Abschnitt noch zum „Stintfang“, einer Erhöhnung des Elbufers, gehört ist der „Michel“ weit sichtbar für alle im Hamburger Hafen ein-, und auslaufenden Schiffe.
Die Kirche ist ein Wahrzeichen der Stadt und dem Erzengel Michael geweiht.

Von den 80ger Jahren an wurde der Michelturm renoviert und sein Kirchturm erhielt einen neuen bräunlichen Kupfermantel, all die Jahre vorher war er grün, von einer *Patinaschicht, überzogen.

Die Michaeliskirche ist im Stil des nordischen Barock gebaut und sicher einer der Schönsten
ihrer Art.
Leider handelt es sich bei der Kirche die man heute vorfindet fast nur noch um einen Nachbau des Originals, denn immer wieder wurde sie zerstört, umgebaut, renoviert, teils abgerissen und wieder neu aufgebaut…
Lest selbst:

Baugeschichte
>>> Urbau <<<
1606 gab es das erste Gotteshaus mit dem Namen St. Michaelis.
Dieses befand sich aber 200 Meter weiter östlich, vom heutigen Standpunkt St. Michaelis, direkt an der Ludwig-Erhard-Straße und war eine umgebaute und erweiterte Friedhofskapelle.
Jetzt steht an diesem Platz die kleine katholische St. Ansgar Kirche welche heute „Kleiner Michel“ genannt wird.
>>> Erste Kirche <<<
1649 bis 1661 wurde die erste große eigentliche St. Michaeliskirche, als dreischiffige Basilika, von Christopher Corbinus und Peter Marquardt entworfen und gebaut.
1669 wurde erst der „Michelturm“ auf ihr vollendet.
Die „kleine“ St. Michaeliskirche blieb direkt daneben bestehen.
Am 10. 03. 1750 wurde die Große Michaeliskirche von einem Blitz getroffen und fiel zusammen.
Die Kleine Michaeliskirche war bereits 1745 wegen Baufälligkeit abgerissen worden, wurde nun aber in den Jahren 1751 bis 1757 wieder aufgebaut damit die inzwischen recht große Michaelisgemeinde erst mal wieder eine Kirche hatte.
>>> Zweite Kirche <<<
Auch die Große Michaeliskirche wurde neu in Auftrag gegeben und von
1750 bis 1762 von den Baumeistern Johann Leonhard Prey und Ernst Georg Sonnin neu geschaffen.
Prey verstarb mitten in den Bauarbeiten.
Sonnin errichtete also die Kirche allein mit einem Maß von 71 x 51 Metern, aber der Turm (der „Michel“) wurde erst 14 Jahre später (1776) wieder dazugebaut, dieser Bau dauerte 10 Jahre (bis 1786).
Die Art des neuen Baus war einzigartig und besonders.
Der Saalbau der Kirche hatte die Form eines griechischen Kreuzes und wurde von nur vier mächtigen Pfeilern getragen.
Man hatte durch diese Bauweise von jedem Platz im Gebäude aus einen freien Blick auf die kelchförmige Kanzel.
St. Michaelis ist damit ein Beispiel geworden für den barocken Stil evangelischer Predigerkirchen.
Am 3. Juli 1906 gab es ein Feuer in der Kirche und sie brannte bis auf die Außenmauern komplett aus. Auch der Michelturm wurde fast völlig zerstört.
>>> Dritte Kirche <<<
Von 1907 bis 1912 machten es der Senat, die Bürgerschaft und eine Vielzahl von Spendern
möglich St. Michaelis ein drittes Mal wieder aufzubauen und das originalgetreu dem Vorbau.

Im 2. Weltkrieg wurde die Kirche 2mal schwer beschädigt (1944 / 1945).
Nach dem Krieg bis 1953 wurden diese Schäden aber schnell behoben und so steht sie bis heute.

>>> Renovierung <<<
1983 begann man das Dach des „Michel-Turms“, als auch das Dach der Kirche zu erneuern. Diese Maßnahme dauerte bis in das Jahr 1996!
Die ganze Zeit über war die Michaeliskirche immer wieder von einem Baugerüst umzogen und ich habe in meiner Kindheit immer gedacht das es einfach dazu gehört *lach*.

Seit 2003 wird schon wieder, dieses Mal an den Fassaden der Kirche, rumrenoviert.
Kaputte Steine werden ersetzt und die Fassade gesäubert.

Innenraum / Besonderheiten:
Ich versuche hier mal eine kleine „Führung“ zu veranstalten…
Wir betreten die St. Michaeliskirche durch das Hauptportal und stehen nach ein paar Schritten in der Turmhalle.
Unter der mächtigen und sehr beeindruckenden Hauptorgel hindurch gelangen wir in das etwa 27 Meter lange Kirchenschiff dessen kompletter Innenraum in Weiß, Grau und Gold gehalten ist.
Die Decke ist freitragend und erweckt in dem Betrachter einen Anblick als stehe man unter einem riesigen Himmel.
Hier haben etwa 3000 Menschen platz.
Zur Linken und Rechten, als auch unter der Hauptorgel, befinden sich mehrere Emporen.
Über der Linken findet sich die kleine Konzertorgel.
Ich weiß das St. Michaelis insgesamt 3 Orgeln hat, hab aber irgendwie keinen Schimmer (und es leider auch nirgends finden können) wo die dritte Orgel „versteckt“ ist :o(
Rechts in der Ecke steht der so genannte „Gotteskasten“ (Spenden für die Armen), ein ehemaliger Opferstock aus Bronze. Er wurde 1763 von dem Erbauer (E. G. Sonnin), der zweiten Kirchenausführung, der Kirche gestiftet.
Vorne rechts findet man die Kanzel aus dem Jahre 1912. Sie ist aus italienischem Marmor.
Dahinter mittig vor dem 20 Meter hohem Hochaltar steht der Taufstein mit Becken aus **Livorno aus dem Jahre 1763.
Hinter der Kanzel befindet sich die Sakristei.

Geht man nicht(!) in die Kirche hinein, sondern um sie herum findet man an ihrer linken vorderen Ecke ein Bronzestandbild Martin Luthers (Lessing, 1920).
Weiter hinten zur Linken, etwa in Höhe der mittig liegenden Konzertorgel, befindet sich eine Bronzebüste eingelassen in die Außenmauer der Kirche. Diese zeigt den Bürgermeister Johann Heinrich Burchard (1852 – 1912).
An der rechten Außenseite der Kirche, mittig, ist ein hübsches Gedenkrelief an den Erbauer Ernst Georg Sonnin (1712 – 1794) zu sehen.

Orgelkonzerte
Die St. Michaeliskirche ist bestens geeignet und sehr bekannt für ihre Konzerte.
Die Michaelisgemeinde verfügt über drei Chöre:
Den allgemeinen St. Michaelis Chor,
den St. Michaelis Knabenchor und
den St. Michaelis Jugendchor.
Die große Hauptorgel der Kirche ist eine von G. F. Steinmeyer aus dem Jahre 1962. Sie hat 6665 Pfeifen, 85 klingende und 5 manuelle Register.
Täglich findet von 12 bis 12:15 Uhr die Orgelandacht statt, dann erklingen alle drei St. Michaelisorgeln gemeinsam (Wieder stellt sich mir die Frage: Wo zu Geier ist die Dritte?).
Große Orgelkonzerte finden von Pfingsten bis in den September immer samstags um 18 Uhr statt.

Ausstellung „Michaelitica“:
Unter der Kirche befindet sich ein großes Gruftgewölbe in dem die Dauerausstellung „Michaelitica“ eingerichtet ist.
Es sind hier diverse Dokumente über den Bau der drei Kirchen und der Geschichte von St. Michaelis zu finden. Leider sind von vielen nur noch Kopien vorhanden da die Originale bei dem Brand 1906 in der Turmkapsel des „Michels“ deponiert waren und fast vollständig verbrannt sind.
Des Weiteren kann man hier einige Erinnerungsstücke des zweiten Kirchenbaus sehen, als Beispiel die Zeiger der damaligen Turmuhr und die Wetterfahne. Außerdem die Reste der ehemaligen Turmkugel und erhaltene Teile der Michelglocke.
Besonders beeindruckend finde ich die hier ausgestellte Grabplatte von Ernst G. Sonnin (gest. am 8.7.1794) und die von Carl Philipp Emanuel Bach (gest. am 14.12.1788).
C. P. E. Bach war langjähriger Organist in St. Michaelis.
Natürlich befinden sich auch die Gräber unter diesen Grabplatten.
Es finden sich hier noch einige weitere Gräber mit Grabplatten von ehemaligen Bürgermeistern Hamburgs, hier weiß ich aber leider die Daten und Namen nicht.
Öffnungszeiten der „Michaelitica“:
Montag bis Samstag 11 – 16:30 Uhr,
Sonntag 11:30 – 16:30 Uhr.

Der Kirchturm „Michel“:
Der Kirchturm wird, wie schon erwähnt, „Michel“ genannt.
Insgesamt hat er eine Höhe von 132,14 Metern.
Unten am Turm hat er noch immer den einst von Sonnin erbaute und entworfenen Mauersockel, dieser blieb bei dem Brand 1906 erhalten und der Turm wurde auf ihm wieder aufgebaut.
Über dem Turmportal befindet sich eine Statue des heiligen Michaels mit einem Drachen aus dem Jahre 1912. Sie zeigt in Siegerpose über den „Teufel“.
Oben besteht der Turm aus einer mit Kupfer ummantelten Eisenkonstruktion und hat eine vergoldete Turmspitze mit einer Wetterfahne.
Der Aufgang zum Turm befindet sich südwestlich des Hauptportals der Kirche.
In einer Höhe von 82,55 Metern hat der Michel eine freie Säulenhalle die der Allgemeinheit zugänglich ist.
Auf der einen Seite hat man von hier oben einen wunderschönen Blick über den Hafen und die Elbe, auf der einen Seite über die Stadt mit der Alster.
Die Öffnungszeiten der Aussichtsplattform sind die Selben wie die der Kirche (siehe unten).
Unten im Turm, auf dem 2. Turmboden wird eine
Multivisionsdiashow
zur Geschichte Hamburgs gezeigt und zwar immer Do., Sa., und So. um 12:30, 13:30, 14:30 und 15:30 Uhr.
Wer sich an den Aufstieg zur Aussichtsplattform macht hat sich genau 442 Stufen vorgenommen, oder 53 und den Rest mit dem Fahrstuhl.
Der Eintritt für die Plattform beträgt 2,50 Euro.
Die Turmuhr
des Michels befindet sich auf dem 8. Turmboden in etwa 75 Metern Höhe.
Es ist die größte Turmuhr die in Deutschland zu finden ist.
Die Zifferblätter haben einen Umfang von 24m und einen Durchmesser von 8m. Der große Zeiger ist 4,91 Meter lang und der Kleine 3,65 Meter, jede der 12 Ziffern hat eine Höhe von 1,35m.
Bis 1964 arbeitete die Kirchturmuhr mit dem eingebauten Uhrwerk, heute ist sie umgebaut und wird per Funk gesteuert.
Das Turmgeläut umfasst 5 verschieden große Glocken deren Gewicht zwischen 4900kg bei der Größten und 1103kg bei der Kleinsten liegen.

Turmblasen“:
Seit etwa 250 Jahren ist es Tradition dass werktags um 10 Uhr als auch 21 Uhr und sonntags und feiertags um 12 Uhr das so genannte „Turmblasen“ abgehalten wird.
Diese Aufgabe erledigt ein so genannter „Türmer“, der bei diesem Traditionsakt eine Art Choral mit einer Trompete in alle Himmelsrichtungen bläst.

Allgemeine Öffnungszeiten:
April bis September
Mo. bis Sa. 9 – 18 Uhr,
So. 11:30 – 17:30 Uhr.
Oktober bis März
Mo. bis Sa. 10 – 16:30 Uhr,
So. 11:30 – 16:30 Uhr.
Führungen nach Vereinbarung
Info unter: 0 40 3 76 78 – 132

Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
S-Bahn > S1, 2 oder 3 bis Stadthausbrücke oder Landungsbrücken.
U-Bahn > U3 bis Baumwall, Rödingsmarkt oder Landungsbrücken.

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*Patinasc hicht = Eine Patinaschicht entsteht durch Alterung und Wind-, und Wettereinflüssen an Oberflächen von Metallskulpturen, Dächern oder Ähnlichem.
Man könnte diesen Vorgang fast als „rosten“ bezeichnen.
Er wird oft auch absichtlich und künstlich erzeugt um eine Oberfläche lebendiger, attraktiver und plastischer wirken zu lassen. So was nennt sich dann patinieren.

**Livorno = Mit 177.000 Einwohner eine der wichtigsten Hafenstätte der italienischen Toskana. Livorno ist gleichnamige Hauptstadt der Provinz Livorno etwa 20km südlich der, durch ihren Turm, bekannten Stadt Pisa.
Livorno hat einen Handelshafen für Autos, Holz und dem edlen „Livorno Marmor“.

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Der Blick und der Innenraum sind fast unschlagbar!

ein Testbericht von 2006-03-20 12:16:25 vom 20.03.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: schöner Innenraum, schöne Architektur, schöne Aussicht...
Nachteile/Kritik: nichts
Bei meinem Besuch in Hamburg hatte ich noch etwas Zeit und habe mir die Innenstadt angesehen. Da erblickte ich den Turm der Kirche St. Michaelis, wohl besser als der Hamburger Michel bekannt. Ich hab dann überlegt, ob ich mir die vielen Stufen bis oben antun soll. Doch da ich ja nicht so oft in Hamburg bin und ich gerne Städte aus der Vogelperspektive ansehe, habe ich mich dann doch dafür entschieden den Turm zu besteigen.

Eintritt:
*********
Der Eintritt für den Turm beträgt 2,50 Euro für Erwachsene. Eine Studentenermäßigung gibt es nicht. Für die Kirche soll man einen Euro spenden. Dafür erhält man dann auch ein Lesezeichen.

Die Turmbesteigung:
******************
Ich habe also mein Ticket an der Kasse gelöst und bin dann Richtung Treppenhaus gelaufen. Die Karte muss man durch ein Drehkreuz schieben und dann sieht man auch schon die ersten Stufen. Mit Freude erblickte ich auch ein Schild auf dem "Aufzug" angedruckt war. Ich lief also in diese Richtung. Vor dem Aufzug gab es dann auch eine Schlange und ich musste wenige Minuten warten. Mit der zweiten Gruppe konnte ich dann auf den Turm fahren. Die Fahrt im Lift dauert nur wenige Minuten.
Oben angekommen bin ich gleich mal an die Brüstung um mir die Stadt von oben anzuschauen. Leider war die Sicht nicht so toll, aber der Ausblick hat sich trotzdem gelohnt. Man sieht auf den Hafen und die Speicherstadt, sowie über die gesamte Innenstadt. Wenn es schöneres Wetter gewesen wäre, dann hätte man sicher die ganze Stadt gesehen.
Leider war an diesem Tag auch Vorlesungsbeginn an der Uni und auf dem Turm war sehr viel los. Als ich nach unten wollte, standen gerade die Erstsemester vor dem Aufzug. Das kann dauern, habe ich mir gedacht und da ich noch Zeit hatte, habe ich mich für die Treppen entschieden.
Wenn man diesen Weg geht, so sieht man noch die Glocken im Turm von St. Michaelis und kann sie aus nächster Nähe betrachten. Man sollte natürlich darauf achten, dass man nicht gerade an den Glocken vorbei muss, wenn diese gerade schlagen. Bei den Glocken gibt es auch jede Menge Hinweisschilder, die die einzelnen Glocken erklären. Und auch sonst sind die einzelnen Stockwerke des Turms hier sehr gut erklärt.
Der Abstieg zu Fuss dauerte bei mir 10 Minuten. Man sollte auf jeden Fall schwindelfrei sein, da es sich um Treppen handelt, bei denen man durchschauen kann (Eisengitter).

Kircheninneres:
*************
Unten angekommen bin ich dann noch in das Kircheninnere. Ich war wirklich beeindruckt. Kenne ich doch barocke Kirchen nur aus Süddeutschland und dort wird der Blick oft durch die vielen verschiedenen Altare für die Heiligen getrübt. Doch hier kann man ganz klar die Wandverzierungen erkennen. Es ist alles in hellem weiß gehalten. Wenn man sich in eine Reihe setzt, vielleicht betet (je nach Glaubensrichtung), so kann man die Stimmung der Kirche auf sich einwirken lassen.
Der Altar und die Kanzel sind auch sehr schön gestaltet und wenn man vor diesen steht und sich dann um 180 Grad dreht erblickt man die Orgel. Ich war wirklich beeindruckt von dieser Innenausstattung. Man kann es kaum beschreiben. Leider darf man im Innern keine Fotos machen. Ich habe mir dann im Vorraum einige Postkarten gekauft, um mir diesen schönen Moment in der Kirche in Erinnerung zu halten.

Noch ein paar geschichtliche Daten
*******************************
Der ursprüngliche Bau geht auf einen Entwurf von Ernst Georg Sonnin zurück. Dieser Bau erfolgte von 1750 - 1762. Nach einem Brand im Jahr 1906 wurde die Kirche wiedererrichtet. Der Turm ist 132 Meter hoch und man kann an ihm Deutschlandsgrößte Kirchturmuhr betrachten.

Adresse:
**********
Englische Planke 1a
20459 Hamburg
Der Weg ist von der U-Bahnstation Baumwall beschildert. Sonst kann man sich auch an dem Kirchturm orientieren.

Gottesdienstzeiten (sonntags):
***************
10.00 Evangelische Messe
12.00 Orgelandacht
12.30 Taufgottesdienst
18.00 Musikalische Vesper
19.30 Jugend-Gottesdient

Täglich:
*******
12.0 0 Orgelandacht
10.00 und 21.00 Turmchoral

FAZIT:
*******
Ich hoffe, dass ich meine Begeisterung über dieses imposante Kirchenbauwerk zum Ausdruck gebracht habe. Wenn man in Hamburg ist, dann sollte man unbedingt in diese Kirche gehen und auch einen Blick vom Turm riskieren, denn der Blick ist echt wunderschön.

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Leela
Leela, 20.03.2006
sh
sindimindi
sindimindi, 20.03.2006
Beim nächsten Hamburg-Besuch werde ich d039ran denken! LG, Roland
Nicki2005
Nicki2005, 20.03.2006
sh
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