Microsoft DOS (alle Versionen) Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.6 von 5)
von 63% aller Autoren empfohlen (5/8).
Bewertungsverteilung:
Updatemöglichkeit:
mittelmäßig
Stabilität:
ausgezeichnet
Benutzerfreundlichkeit:
gut
Vorteile
einfaches Betriebssystem, schnelle Installierung, liess sich noch optimieren
Nachteile/Kritik
keine grafische Oberfläche, nicht viel Literatur
welchen Befehl gebe ich jetzt ein?
ein Testbericht von wm_20062006-01-01 20:48:05vom 01.01.2006Empfehlung: ja
Vorteile: einfaches Betriebssystem, schnelle Installierung, liess sich noch optimieren...Nachteile/Kritik: keine grafische Oberfläche, nicht viel Literatur
Das erste Betriebssystem von Microsoft, mit dem ich Kontakt hatte war das MS-DOS 3.3. Viele werden sich an dieses nostalgische Betriebssystem bestimmt nicht mehr erinnern, aber mich erinnert es immer wieder an eine Zeit, bei der man noch ein großes EDV-Wissen haben musste, um einen PC effizient nutzen zu können. Heute braucht man kein grosses Wissen mehr, denn vieles wird durch eine grafische Benutzeroberfläche dem Anwender nahezu abgenommen. Aber ich erinnere mich immer noch gerne an diese gute alte Zeit. Durch probieren habe ich immer wieder etwas dazugelernt und MS-DOS bot schon recht viele nützliche Infos zutage, aber optimal programmiert war es damals schon nicht. Viele einzelne Funktionen musste man durch Zusatztools ermöglichen.
Heute möchte ich deshalb einmal an dieses alte Betriebssystem erinnern.
Was ist MS-DOS?
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Soweit ich mich noch erinnern konnte, wurde MS-DOS drei Disketten ausgeliefert. Auf diesen Disketten waren alle notwendigen Daten und Programme untergebracht und war in wenigen Minuten installiert. Heute muss man ja schon mit einer Stunde Installationszeit rechnen, bis alles richtig konfiguriert ist. Aber an MS-DOS gab es nicht viel zu konfigurieren, denn alles wurde automatisch eingerichtet. Der Anwender hatte nur die Möglichkeit, die Startdateien Config.sys und autoexec.bat anzupassen und sie individuell umzuprogrammieren. Aber auch hier gab es viele Fallstricke und es gab viele Details zu berücksichtigen.
Zwar gab es bei MS-DOS auch die Möglichkeit Maustreiber zu laden, aber in der Regel brauchte man diese Treiber nur für bestimmte Programme. Im Regelfall hat man aber mit der Tastatur gearbeitet. Dies kann man heutzutage gar nicht mehr vorstellen, aber ich bin mit diesem Betriebssystem groß geworden und fand es schon toll, als meine erste Maus auch endlich einwandfrei funktionierte.
Selbst Windows 95, 98 und ME kam ohne ein MS-DOS nicht aus, auf dem einfach eine grafische Benutzerfläche übergebügelt worden ist. Es war der Beginn eines neuen Zeitalters, aber der Kern war immer noch ein althergebrachtes MS-DOS, das über keine Registrierung verfügte bzw. eine einfache Registrierungsarchitektur hatte, mit dem man nichts anfangen konnte.
Die Installation
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Die Installation von MS-DOS habe ich nie mit meinen Originaldisketten vorgenommen. Eine Sicherheitskopie anzulegen war damals noch sehr wichtig, damit man bei Leseproblemen keine großen Schwierigkeiten hatte. Disketten waren nämlich nicht immer sehr sicher und Lesefehler traten bei mir immer recht häufig auf. Vielleicht habe ich sie auch ein wenig falsch gelagert.
Die Systemdateien waren auf drei Disketten untergebracht und nachdem das einfache Installationsprogramm alle Disketten abgefragt hatte, war das Betriebssystem komplett installiert. Und der Startvorgang dauerte wenigstens nur ein paar Sekunden. Es musste jedenfalls kein umfangreicher Ballast geladen werden, denn große Speichervolumen gab es damals ja noch nicht.
In den späteren Versionen war es aber sehr wichtig, dass der Arbeitsspeicher optimal ausgenutzt werden konnte. Hier hat sich Microsoft etwas damals völlig Neues einfallen lassen: Einige Programme konnten nämlich in den höheren Speicherbereich geladen werden. Dies hatte einen ganz besonderen Hintergrund: Spiele waren damals schon sehr speicherfressend und wenn MS-DOS geladen war, gab es meist höchstens 540 kB freien Arbeitsspeicher. Und für grafische Spiele war dies einfach zu wenig. Denn der nutzbare Speicherbereich war bei MS-DOS höchstens 640 KB, von dem
das Betriebssystem natürlich auch etwas benötigte. Aber durch Nutzung des höheren Speicherbereiches konnte man den freien Arbeitsspeicher sogar bis zu 600 kB erhöhen. Unter Freunden gan es damals immer einen Wettstreit, wer den grösseren freien Arbeitsspeicher hatte.
Was tun, wenn das Betriebssystem streikt?
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Auch damals konnte es immer mal wieder vorkommen, dass das Laden des Betriebssystems nicht fehlerfrei möglich war. Heute schiebt man einfach eine Boot-CD mit dem Betriebssystem ein und konnte das System eventuell noch reparieren. Aber damals konnte man von CD noch nicht booten bzw. hatte noch nicht einmal ein CD-Laufwerk. Dann hatte man nur die einzige Chance, dass man sich eine Startdiskette angelegt hatte, um das System zumindest weiter zu laden, denn an eine Datensicherung habe ich damals schon nicht gedacht.
Das Betriebssystem konnte man bequem selbst erstellen und brauchte nicht allzu viel Grundwissen. Aber wenn man den ersten Crash einmal hatte, war man froh, dass man so eine Startdiskette hatte.
Wie nutzte man das MS-DOS?
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Viele werden sich bestimmt noch an die Zeiten erinnern, wo es nur die eine Befehlszeile gab und an eine grafische Benutzeroberfläche hat noch niemand gedacht bzw. man hat nur neidisch zu Apple herübergeschaut, wo dies schon Standard war.
Man hatte damals zwar nicht allzu viele Befehle benötigt, aber die wichtigsten Befehle waren doch notwendig. Die wichtigsten Befehle waren damals:
- CD
- MD
- RD
- COPY
- DIR
- DISKCOPY
- CHKDSK
- FDISK
- FORMAT
- DEL
- MEM
Mit den Befehlen MD, CD und RD konnte man bequem Ordner erstellen, in einen anderen Ordner wechseln oder auch Ordner löschen. Aber das Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen Ordnern war damals ohne Zusatzmittel nur schwer möglich. Deshalb kam man ohne Hilfsmittel fast nicht zurecht. Ich habe beispielsweise damals sehr gerne mit dem Norton Commander gearbeitet, der fast schon ein Standardprogramm war und kaum ein Bekannter hatte dieses Programm nicht. Heute kennt wohl kaum noch jemand dieses Programm.
Mit COPY konnte man bequem Dateien kopieren, der DIR-Befehl zeigte alle Dateien in einem Ordner an.
Der wichtigste dürfte wohl aber FDISK sein, über den man seine Festplatte partitionieren konnte. Meist war dies aber mit einem kompletten Datenverlust verbunden und daher war hier Vorsicht geboten.
Auch ein wichtiges Tool war der MEM-Befehl, der die Nutzung des Arbeitsspeichers anzeigte. Hier konnte man gut erkennen, wie verschiedene Befehle sich positiv oder auch negativ auf die Größe des Arbeitsspeichers auswirkten.
Wann ist MS-DOS noch zu gebrauchen?
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MS-DOS ist zwar ein altes Betriebssystem, das kaum noch jemand nutzt, aber in manchen Fällen ist es doch immer wieder nötig, auf dieses alte Betriebssystem zurückzugreifen. Da ist in erster Linie zu nennen, dass alte Spiele meist unter den grafischen Betriebssystemen nicht richtig laufen, weil der Arbeitsspeicher nicht optimal genutzt wird. Hier bleibt meist nur die Möglichkeit, über eine Startdiskette ein anderes Betriebssystem zu laden.
Auch alte Programme wie z.B. einen alten PC als Druckerserver zu nutzen, benötigen alte MS-DOS-Betriebssysteme und für diese Fälle braucht man eben noch dieses alte, aber immer noch gut funktionierende Betriebssystem.
Meine Meinung
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MS-DOS war zwar sehr einfach gestrickt, aber es hatte durchaus seine Vorzüge. Der Startvorgang dauerte nur einige Sekunden und man benötigte nicht allzu viele Ressourcen. Selbst ein einfacher PC reichte aus, damit er mit MS-DOS auch funktionierte. Um mit MS-DOS arbeiten zu können, reichte meist ein Diskettenlaufwerk aus. Ein CD-Laufwerk war nicht unbedingt erforderlich.
Aber man konnte auch viel an einem PC kaputtmachen, wenn man die falschen Befehle nutzte. Deshalb gab es auch manches Male große Datenverluste.
Heute kennt kaum noch ein PC-Benutzer die alten DOS-Befehle, weil sie kaum noch gefordert werden. Vieles nimmt einem das Betriebssystem schon ab und auch bei mir ist das Wissen von DOS etwas eingefroren. Aber beim Schreiben dieses Berichtes habe ich mich an viele Dinge von damals wieder erinnert. Zusatzprogramme wie Norton Commander, PCTools oder auch ein Diskettenkopierprogramm, an dessen Name ich mich nicht mehr erinnern kann, bleiben mir in guter Erinnerung. Ich fand die damalige Zeit aber sehr interessant und ich habe durch MS-DOS sehr viel gelernt, auch wenn ich es heute nicht mehr regelmäßig nutze.
...
Es gab einmal eine Zeit, in der es im PC-Bereich noch keine graphische Benutzeroberflächen gab, eine automatische Hardwareerkennung undenkbar war und auch das CD-ROM noch völlig unbekannt war.
Das am weitesten verbreitete Betriebssystem dieser Zeit nannte sich MICROSOFT DISK OPERATING SYSTEM, oder kurz MS DOS.
Da ich als Sammler von Ego-Shootern meine Sammlung nicht nur im Regal bewundern will, sondern auch tatsächlich spiele, kam ich zu dem Schluss, den Klassikern des Genres (zum Beispiel die Spiele TERMINATOR SYSTEM SHOCK, HEXEN und andere) eine angemessene Umgebung zu schaffen und so nahm ich einen von meinem Arbeitgeber ausgesonderten PC (486/33, 4 MB RAM) und installierte als Betriebssystem MS DOS in der letzten wichtigen Version 6.2..
Als MS DOS noch das vorherrschende Betriebssystem im Bereich der PCs war, war der Anwender gezwungen, sich mit seinem Rechner näher zu befassen, den selbst heute einfache Aufrüstungen wie zum Beispiel der Einbau einer Soundkarte erforderte ein Mindestmaß an Kenntnissen. Welcher Windows-verwöhnte Anwender kennt heute schon noch Begriffe und Abkürzungen wie IRQ (-Konflikt), DMA, ...
Auch konnte MS DOS grundsätzlich nicht mehr als 640 KB Arbeitsspeicher verwalten, vorhandener Arbeitsspeicher, der über diese Größe hinaus ging, wurde als Erweiterungsspeicher behandelt (so denn entsprechende Voraussetzungen gegeben waren (Stichwort himem.sys). In diesen 640 KB großen Arbeitsspeicher wurden nun die Gerätetreiber und ähnliches geladen, wodurch der nutzbare Speicher für Programme meist bei nicht mehr als 580 KB lag. Da viele Spiele dieser Zeit jedoch mehr verfügbaren Arbeitsspeicher erforderten (meist knapp über 600 KB), musste der Anwender häufig improvisieren.
Meine Methode, dieses Problem zu umgehen (und ich denke, es war (und ist) die zweckmäßigste und komfortabelste Lösung) war es, die (eminent wichtigen) Dateien config.sys und autoexec.bat zu editieren und so ein Startmenü zu schaffen, das mir die Wahl zwischen normalem Betrieb und Spielbetrieb gab. Bei letzterem wurden dann eben durch die entsprechenden Änderungen in den beiden genannten Dateien alle verzichtbaren Gerätetreiber (zum Beispiel die deutsche Tastatur) weggelassen und so stand ausreichend Arbeitsspeicher zur Verfügung.
Schwierigkeiten gab es auch mit Dateinamen, die mehr als 8 Buchstaben hatten (ausschließlich der Extension) , denn dies ließ MS DOS schlicht nicht zu.
Selbstverständlich war für jede Aktion die Eingabe eines Befehles erforderlich, die beispielsweise lauteten:
- cd (change directory) zum Wechsel in andere Verzeichnisse
- cd .. zum Wechsel in eine höhere Ebene
- del (delete) zum löschen von Dateien oder Verzeichnissen
- format zum formatieren von Disketten und Festplatten
- mkdir (make directory) zum Erzeugen eines Verzeichnisses
- ...
Viele dieser Befehle sind auch heute noch (teilweise leicht verändert) in anderen Betriebssystemen zu finden (zum Beispiel IBM AIX).
Zum Starten eines Programms, musste (in aller Regel aus dem entsprechenden Verzeichnis) der Name der ausführbaren Datei (.exe, .bat) eingetippt werden. Eine der wenigen Möglichkeiten, dies einfach zu gestalten, waren Tools wie der Norton Commander, die etwas ähnliches boten wie eine graphische Benutzeroberfläche, jedoch wieder ein wenig von dem ohnehin knappen Arbeitsspeicher benötigten.
Die grundsätzliche Installation von MS DOS war denkbar einfach. Man legte lediglich die erste der (ich meine, es waren insgesamt 4) Installationsdisketten ein, gab den Befehl „a:setup.exe“ ein und wechselte nach Aufforderung die Disketten.
Nach einigen wenigen Minuten war die
Installation erledigt. Nun folgten allerdings unter Umständen Nacharbeiten, die etwas zeitintensiver sein konnten. Waren Soundkarten, CD-Laufwerke oder ähnliches eingebaut, so mussten diese nun installiert werden, wobei hier beispielsweise bei Soundkarten IRQs selbst zu vergeben waren.
Auch wenn es nach meinen bisherigen Ausführungen nicht danach klingt, so hatte MS DOS dennoch durchaus einige Vorteile. So war der Platzbedarf des Betriebssystems verschwindend gering (selbst die aktuellen Virensignaturen vom Norton Antivirus belegen mehr Speicherplatz) und somit war das System (im Rahmen der technischen Möglichkeiten) recht schnell, vor allem aber lief MS DOS sehr zuverlässig und stabil.
Zwar gab es auch damals durchaus Systemabstürze, allerdings wurden diese meist durch andere Programme hervorgerufen und nicht wie heute durch das Betriebssystem.
Wer nun glaubt, mit WINDOWS hätte sich das Thema MS DOS erledigt, der irrt, den zum einen waren die WINDOWS-Versionen bis einschließlich WIN 3.11 lediglich Benutzeroberflächen (Betriebssystem war hier nach wie vor MS DOS), WINDOWS 95 bot unter anderem die Möglichkeit, in einen MS DOS-Modus zu Wechseln, ...
Erst mit WINDOWS XP verzichtete MICROSOFT völlig auf Bestandteile des MS DOS.
Insgesamt „arbeite“ ich auch heute noch gerne unter MS DOS, auch wenn es nur recht wenig Komfort bietet und ich denke, es kann nie schaden, wenn Anwender gezwungen sind, sich ein wenig mit dem System auseinander zu setzen.
Wirklich brauchen dürften MS DOS heute allerdings fast nur noch NOSTALGIKER und daher folgt meine unten stehende Bewertung aus damaliger Sicht.
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ein Testbericht von LeaofRafiki2002-09-28 23:50:15vom 28.09.2002Empfehlung: ja
Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, erwischte mich das Computerzeitalter Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als ich eine studentische Hilfskraftstelle an der Uni bekam, auf der ich für meinen Lieblingsprof ein Buch für eine Neuauflage überarbeiten sollte. Ich hatte zwar vorher schon einen sogenannten Home-Computer besessen, ihn aber nach kurzer Zeit aus meiner Wohnung geschmissen und wollte nie wieder was mit "sowas" zu tun haben. Tja, das Leben spielt manchmal anders und so kam es, daß ich bald darauf, wieder so ein Teil zu bedienen hatte.
Die Textverarbeitung,
die ich zu benutzten hatte, nannte sich WordPerfect und war ein DOS- Programm. Dies bedeutete, daß ich im Rechenzentrum der Universität nicht nur eine Einführung in die Textverarbeitung bekam, sondern auch in das dafür notwendige Betriebssystem. Na ja, Einführung ist arg übertrieben, mir wurde einmal gezeigt, wie ich den (damaligen Olivetti-PC) in Gang bekam, bzw. auf diesem auf der DOS-Ebene meine Textverarbeitung startete und so ein paar andere Kleinigkeiten, als da wären Disketten formatieren, um die geschriebenen Texte abspeichern zu können, einen Druckauftrag anzumelden (für einige dieser Computer gab es nur einen einzigen Drucker, um den sich alle balgten, wie ich Verzeichnisse anlegen konnte und das wichtigste: die Telefonnummer der zuständigen Mitarbeiterin, wenn mal wieder was schief ging, was nicht gerade selten passierte.
Im Laufe der Monate wurde ich immer fitter im DOS, was übrigens für Disk Operating System steht und so wagte ich mich später auch daran, einen PC zu Hause zu bedienen. Dies übrigens bis vor wenigen Jahren, da meine Erfahrungen mit Windows (damals erst 2,x, dann 3.x) sehr übel waren und ich wenig Lust hatte, mich damit rumzuplagen.
Das Schöne für mich an DOS war, daß ich eigentlich niemanden für irgendwelche Pannen verantwortlich machen konnte, denn jeder Pups, den der Computer von sich geben sollte, mußte ich ihm vorher als Befehlszeile eingeben. Somit war das, was sich im Innereren meines PCs abspielte, auch kein Geheimnis oder (nach längerem Training) kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Jedenfalls in der Theorie. In der Realität rief ich aber doch öfter um Hilfe, wenn ich mal wieder wie der Ochs vor dem Berg vor meinem Computer saß und nicht weiterkam. (Was heute aber nicht anders ist...)
Hatte ich jedenfalls den PC eingeschaltet, und war er hochgefahren, was blitzschnell ging im Vergleich zu heute, blinkte mich auf schwarzem Hintergrund ein freundliches c: an. Nichts weiter. Einfach nur schwarze, gähnende Leere...
Wenn ich nicht genau wußte, wo ich hinwollte bzw. in welchem Verzeichnis sich das Programm, daß ich benutzen wollte, gab ich den Befehl dir (für directory) ein und schon wurden mir alle Unterverzeichnisse der ersten Ebene angezeigt. War dieses sehr lang, so konnte ich es mit print dir ausdrucken oder mittels eines leider vergessenen Befehls stückweise aufrufen. Mit dem Befehl cd (change directory) und nachfolgend dem gesuchten Verzeichnisnamen gelangte ich in das gewünschte Verzeichnis. Evtl. mußte diese Prozedur ein paar mal wiederholt werden, bis ich endlich am Ziel meiner Wünsche war und konnte dort das gewünschte Programm starten. Zum Beispiel mit dem Befehl wp exe.
Meist klappte auch alles prima, aber wenn z.B. Speicherprobleme auftauchten (wie habe ich die Meldung "Überlaufspeicher voll" gehaßt! ) rief ich brav um Hilfe, denn um auf höheren Ebenen rumzumauscheln, dazu reichten weder mein Mut noch meine Kenntnisse, schließlich war ich nur bloße Anwenderin...
Leider sind mir nach mittlerweile Windows-verwöhnt-(oder geplagt)-Sein nur noch wenige Befehle in Erinnerung geblieben, wie z.B.
copy - um Dateien zu kopieren, unter Angabe des Ziellaufwerks, also z.B. copy DATEI a: , um es auf Diskette zu kopieren.
del (delete), um eine Datei zu löschen
ren (rename), um eine Datei umzubenennen
md (make directory), um ein Verzeichnis zu erstellen oder
rd (remove directory), um ein solches zu Löschen (was aber nur funktioniert, wenn es keine Dateien mehr enthält).
Ich muß zugeben, mittlerweile bin ich verwöhnt, d.h. ich habe ich an all den bunten Firlefanz, den eine grafische Oberfläche bietet, gewöhnt, aber wirklich notwendig ist dies doch alles nicht, oder? Ich find's schade, daß, auch wenn ich selber da nie sehr weit in die Materie eingedrungen bin, bei der momentanen Microsoft-Windows-Dominanz der Überblick über das, was sich eigentlich auf meinem Computer abspielt, verloren gegangen ist. Ich find's bedenklich, daß statt mit Ressourcen (wie z.B. Speicherkapazität) sparsam umzugehen, immer mehr Programme immer weiter aufgebläht werden, so daß alle naselang ein neuer PC notwendig ist/wäre, um mithalten zu können. Meine DOS-gesteuerten PCs liefen jahrelang (der erste aufgrund eines Hardwarefehlers nur zwei Jahre, sein Nachfolger aber über 8 Jahre), wohingegen heute ein Zu Beginn des Jahres gekaufter PC am Ende desselben schon hoffnungslos veraltet ist.
Vielleicht gehe ich ja irgendwann hin, und geb einem armen alten DOS-Fossil bei mir Asyl, um in Ruhe meine Textverarbeitung nutzen zu können, während der andere sich dann nur für die Internetnutzung weiterhin mit bluescreens schmücken darf - meine alten Disketten hab ich jedenfalls alle noch... (jedenfalls die kleinen 3 ½ ", nur die großen 5 1/4" Disketten hab ich irgendwann alle mal umkopiert und vernichtet - und nutze sie heute nach wie vor als Speichermedium für meine Texte).
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ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick regelmäßig bei Ciao, häufig bei Dooyoo und doch wieder Yopi, ab und an bei talkon, seltener bei Ecomments und Griasdi, und so gut wie gar nicht mehr bei Hitwin *grins*
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ein Testbericht von Bettchen2002-09-20 16:23:10vom 20.09.2002Empfehlung: nein
Hi Leute,
ich werde dieses mal einfach nur meine eigene Erfahrung über DOS berichten...
Mein erster PC war ein Cyrix 120 Mhz mit genau billigen Komponenten. Das coolste war allerdings, dass nur Windows 3.11 drauf war :D. Also zum Spiele spielen immer runter fahren, hoch fahren und DOS laden.
Da mir dann allerdings das ständige Verzeichnis durchsuchen zu lange dauerte, habe ich mir 'ne kleine Batch Datei geschrieben, über die man dann relativ einfach und schnell Spiele starten konnte.
Probleme traten dann nur auf, wenn man z.B. Maus oder CD-Rom brauchte. Treiber musste
man sich immer mühsam selber zusammen suchen und selber installieren und in die autoexec.bat oder sonstiges einfügen. Vor allem schlimm war es, wenn DOS immer rumgezickt hat und ständig abgestürtzt ist...
Aber ansonsten waren das irgendwie coole Zeiten. Erinnert mich immer wieder an die Linux Konsole :D.
mfg
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ein Testbericht von schalkman2002-09-13 14:47:22vom 13.09.2002Empfehlung: nein
1. Einleitung
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Was bewegt ein Mitglied wie mich einen Bericht über ein Betriebssystem zu schreiben, das längst nicht mehr verkauft und nur noch sehr selten benutzt wird? Nachdem ich in letzter Zeit (2 Cent Vergütung sei dank), mehrmals Berichte über MS Dos gelesen habe, fühlte ich mich regelrecht gezwungen einen Bericht über dieses Uralt-System zu schreiben. Ich werde bei diesem Bericht auch für Nicht-Dos-Kenner behutsam vorgehen, erst einmal die Geschichte erläutern und dann auf die Ähnlichkeiten und Unterschiede zu Windows eingehen. Selbstverständlich werden dann noch eins, zwei Sachen folgen, über
die man sich damals ärgern musste bzw. nicht ärgern musste.
2. Geschichte
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Im Gegensatz zu Windows wurde DOS (Disk Operating System) nicht nur von Microsoft hergestellt, sondern von vielen anderen Firmen ebenfalls. Besonders die Firma Novell hat sich hier einen Namen gemacht. Jede Firma hatte andere Versionen mit anderen Qualitäten, Funktionen und Nachteilen. Doch durch Innovation und Geschick setzte sich die 1985 gegründete Firma Microsoft auf dem Betriebssystem-Markt durch und bis ins frühe Jahr 1995 war DOS das Betriebssystem schlechthin. Als Ergänzung zu DOS kam eine grafische Bedienoberfläche Anfang der 90er dazu, genannt Windows (Laut Bill Gates: "Das Fenster zu DOS"). Diese grafische Bedienoberfläche war anfangs nur belächelt, war aber spätestens ab Version 3.1 zumindest eine sinnvolle Ergänzung zu DOS.
Der enorme Vorteil von Windows war, dass man nicht mehr alle Befehle auswendig kennen musste (dazu später mehr), sondern Dateien und Ordner direkt aufrufen konnte. Deshalb kam 1995 der schon vorhin besprochene Einschnitt: Windows 95. Von vielen lange gemieden, von mir selbst auch erst zwei Jahre später benutzt, war dies der Anfang der Computer für Laien. Dennoch: Viele Programme blieben MS DOS orientiert und man musste erst mal raus aus der Win 95 Maske und in den DOS Modus wechseln, um sie starten zu können. Eine konsequente Weiterentwicklung von Windows 95 kam mit Windows 98 auf den Markt, allerdings war auch hier MS DOS noch das primäre System und Windows immer noch die grafische Bedienoberfläche dazu. Doch dann, es war in den Jahren von 2000 bis 2002 kam das Aus für DOS mit Windows 2000 und Windows XP kamen die ersten beiden Systeme von Microsoft auf den Markt, die kein MS DOS mehr benötigten...
3. Versionen
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Obwohl sich rein äusserlich an DOS wenig veränderte ging es mit durch die Zeiten. Die ersten richtig guten Versionen waren Nummer 3 und 4. Die letzte von Microsoft verkaufte Version hieß MS DOS 6.22, die immerhin 4 Disketten brauchte und auch spielend mit großen Festplatten über 2 Gigabyte zurecht kam. Frühere DOS Versionen sind deshalb auf heutigen Rechnern nicht zu empfehlen.
4. Bedienung
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Der Windows-Mensch, eine Spezies, die die Vorzüge der grafischen Bedienoberfläche ausreizt bis zum geht nicht mehr. Will dieser Windows-Mensch MS DOS nutzen, das in seinem Win 9x System irgendwo versteckt liegt (Start-> Beenden -> Im MS DOS Modus neu starten), so wird er überrascht sein. Keine Maus, kein bunter Hintergrund, keine lustigen Symbole. Einfach alles schwarz und ein weißer Buchstabe mit komischen Zeichen dahinter leuchtet auf, es ist das "C:" . Mehr nicht. Hinter diesem C: werden die Befehle eingegeben. Hier erst ein mal was die einzelnen Befehle bedeuten und ihr Windows-Äquivalent:
DIR: Steht für Directory, mit diesem Befehl kann man sich den Inhalt der Festplatte zeigen lassen. Wenn die Inhaltsangabe mehr als eine Seite umfasst, empfiehlt es sich DIR/p einzugeben, dann wird nach jedem Bildschirm, der mit Dateien voll ist eine kurze Pause eingelegt. Windows-Äquivalent: Ein Blick auf die Verzeichnissstruktur im Windows Explorer.
CD: Change Directory. Man wechselt durch diesen Befehl die Ordner. Will man in den Ordner "WORD", so gibt man nach "C:" einfach "cd word" ein. Danach sieht die Anzeige so aus: "C:WORD". Will man wieder raus aus diesem Ordner gibt man "cd.." ein. Windows-Äquivalent: Die Ordner mit dem Windows Explorer an.- und abwählen.
COPY: Damit kopiert man eine Datei oder einen ganzen Ordner irgendwohin. Will man beispielsweise den Inhalt des Ordners "WORD" auf eine Diskette "A:" kopieren, so wählt man den Ordner "WORD" mit "cd word" an und gibt ein "copy *.* a:" (*.* bedeutet alles in den DOS-Sprache). Windows-Äquivalent: Kopieren von Dateien mit Strg + C und Strg + V.
DEL: Heißt Delte. Löscht eine Datei oder einen Ordner. Will man den Ordner "WORD" löschen, so muss man ihn anwählen mit "cd word" und dann "del *.*" eingeben oder wenn man eine bestimmte Datei löschen will dann "del word.exe". Windows-Äquivalent: Das Verschieben in den Papierkorb
MKDIR: Bedeutet "Make Directory" und erzeugt einen neuen Ordner. Windows-Äquivalent: Mit dem Rechtsklick im Explorer ein neues Verzeichnis anlegen.
RMDIR: "Resume Directory". Löscht einen Ordner. Aber Vorsicht! Dies lässt sich nur machen, wenn zuvor alle Dateien aus dem Ordner entfernt worden sind. Er muss also leer sein! Windows-Äquivalent: Dies ist inzwischen in der Löschen-Funktion integriert.
MEM: Heißt "Memory" und zeigt den aktuellen Speicherplatz an. Windows-Äquivalent: Ein Blick auf die "Eigenschaften der Festplatte".
5. Ärgernisse
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Das größte Ärgerniss für Spieler waren die beiden Dateien autoexec.bat und cofig.sys. In 25 % aller Fälle wenn man ein neues Spiel hatte, dies schön installierte und starten wollte hieß es: "Nicht genügend virtueller Speicher". Dann musste der Spieler so lange an diesen beiden Dateien umstellen (z.B. den Files-Wert auf 80, die Buffers auf 5 und DOS=HIGH, statt DOS=UMB eingeben). Bis die entprechende Kofiguration optimal lief und das Game dann auch ging konnte es Stunden dauern!
Jedoch ein Ärgerniss hatte DOS nicht! Es stürzte extrem selten ab. Wer die Absturz-Welle von Windows 9x kennt, der wird wissen, warum es schön ist ein stabiles System zu haben.
6. Fazit
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Es ist nostalgisch und viele alte Klassiker laufen darauf. So ist es doch immer wieder schön das erste PC Spiel, das man je in die Hände bekam mal wieder auszuprobieren und einfach mal kein Windows zu haben, das mit einfachen Klicks alles allein macht. Allerdings stellt DOS heute keine Alternative zu Windows mehr da, denn Windows ist eigenständig geworden und braucht MS DOS nicht mehr. DOS ist nur noch was für alte 4-86er Rechner, die irgendwo in der Ecke stehen und alle Vierteljahr einmal benutzt werden. DOS hat ausgedient, es leben Windows! Trotzdem eine gute mittlere Bewertung für DOS, obwohl ich nicht richtig begründen kann warum...
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ein Testbericht von Silence012002-09-12 12:52:17vom 12.09.2002Empfehlung: ja
-== Vorwort ==-
Was wäre eine Welt ohne eine bunte Bedienungsoberfläche auf dem PC? Keine Icons, Kein Mausgeklicke und kein Schnickschnack. Tja, dies wäre ein Stabiler schneller Rechner ohne Bluescreen. Bis vor ein paar Jahren gab es eigentlich kein Betriebssystem mit grafischer Oberfläche so wie man es heute kennt. Windows kam als Betriebssystemaufsatz daher und schimpfte sich nur Betriebssystem. Selbst Win9x und ME sind eigentlich keine eigenständig laufenden Betriebsysteme. Es ist wenn man es genau nehmen will „nur“ ein Programm das MS-Dos einfacher zu bedienen machte. Wobei ich schon beim Thema
wäre.
-== Die Installation ==-
MS-Dos zu Installieren war auf der einen Seite einfach und auf der anderen Seite ein Problem. Die eine Seite war man musste erst einmal die Startdiskette in ein Floppylaufwerk legen (Meist A:) und seine Festplatte formatieren bzw. Partitionieren. Heutzutage legt man die BootCD ein und es geht praktisch wie von selbst.
Nachdem man seine Festplatte dann Formatiert hatte konnte man das Betriebsystem Installieren. Dies war eigentlich einfach, nur eine Diskette nach der anderen einlegen und schon war es installiert. Keine 2000 abfragen während der Installation, keine Treiberkonflikte und auch keine mehrfachen Neustarts waren nötig.
-== Das Programm ==-
MS- DOS kam mit drei später mit vier 3,5zoll Disketten daher. Disketten waren im Übrigen früher das ultimative mobile Speichermedium. Alles was es gab, egal ob Spiele oder Anwendungsprogramme, wurde auf diesen Datenträgern verkauft. Wenn sich einer Fragt was dieser kleine Schlitz vorne am Rechner für einen Sinn macht, es ist das Diskettenlaufwerk:-) Benutzen tut es heute so gut wie niemand mehr.
Nachdem man es Installiert hatte konnte man es sofort genießen, ein Bootvorgang dauert unter MS-DOS wenige Sekunden, und diese kann man an einer Hand abzählen.
Nur was sollte man jetzt machen? Da Stand c: , toll, und nu? Keine Maus nix zum Klicken.
Ganz einfach. MS-DOS ist eine Befehlszeileninterpreter, man muss im handschriftlich befehle eingeben die es kennen muss und dies es dann ausführt. Dabei waren die Wichtigsten:
Dir: Steht für Directory und zeigt nach der Eingabebestätigung den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses. Mit „Dir /?“ kann man wie bei allen Befehlen nachschauen was man noch für Schalter hinter „Dir“ eingeben kann.
cd: Steht für ChangeDirectory Hiermit kann man das aktuelle Verzeichnis auf der aktiven Festplatte wechseln.
copy: Mit diesem Befehl kann man ein Verzeichnis oder eine Datei von einem Ort zum anderen Kopieren.
mkdir: Steht für MakeDirectory. Mit diesem Befehlt erstellt man Verzeichnisse (Unter Windows nennt man sie Ordner)
rmdir: Steht für RemoveDirectory. Mit diesem Befehl kann man ein Verzeichnis wieder Löschen. Vorrausetzung ist: Es Muss leer sein. Besser ist der Befehl deltree. Dieser löscht ein Verzeichnis mit Dateien.
del: Steht für Delete. Hiermit kann man Dateien Löschen.
Fdisk: Steht für FormatDisk. Hiermit kann man die Festplatte nicht Formatieren sonder Aufteilen (Partitionieren)
format: Mit diesem Befehl kann man einen angegebenen Datenträger formartieren.
Dann wurde häufig der Befehl „Mem“ eingegeben. Dieser zeigt einem wie viel Speicher man hat und wie viel Belegt ist und mit was er belegt ist.
Dieser Befehl wurde immer verwendet wenn man sein DOS Tunen wollte. Tja, Tunen gab es auch schon vor Windows. Dieses Tunen bestand darin, möglichst viel Speicher freizumachen. Den MS-Dos hat Historisch bedingt nur 640KB Arbeitsspeicher in dem Programme ausgeführt werden können. Alles andere ist EMS oder XMS, beides erweiterte Speichertypen oberhalb ein MB, dieser Speicher konnte ebenfalls nur durch die 640Kb angesprochen werden.
Da MS-Dos teilweise Umständlich zu Bedienen ist gibt es Nützliche Tools wie VGA-Copy oder den NortonCommander für DOS. Beide Programme sind Mit der Maus zu bedienen und Bieten eine grafische Oberfläche. VGA-Copy wurde Für das Kopieren von Disketten benutzt. Der NortonCommander war das beste Programm unter Dos um Verzeichnisse zu Verwalten um Programme zu Starten und man konnte sich Bilder anschauen und und und.
Im Gegensatz zu Windows spricht Dos nicht selbst irgendwelche Hardware an. Es werden keine Gerätetreiber geladen. (ausnahmen CD-Laufwerke Ansy.sys uä.)
Um Grafik nutzen zu können benötigen die einzelnen Programme eine eigene Schnittstelle. Deshalb muss man auch bei den Dos-Spielen immer die Grafikkarte auswählen und die Soundkarte.
-== Der Nutzen ==-
Wieso sollte man sich heute noch MS-Dos installieren? :
Bei Leistungsschwachen Rechnern.
Wenn man alte Spiele oder Anwendungsprogramme nutzen möchte.
Wenn man ein simples und schnelles Netzwerk haben möchte.
Wenn man eine Notfallpartition haben möchte.
Wann sollte ich es nicht installieren? :
Bei Rennmaschinen die nur zum Spielen benutzt werden.
Wen man es schon hat:-) Ja alle die Win9X haben benutzen MS-DOS.
Wenn man nur über NTFS-Laufwerke verfügt (NTFS= NewTechnoligieFileSystem)
Wenn man nix damit anzufangen weiß.
-== Fazit ==-
MS-Dos ist noch lange nicht Tot. Selbst in ein paar Jahren wird es immer noch auf dem einen oder anderen Rechner zu finden sein. Ich fand dieses Betriebsystem sehr gut, auch wenn selbst dieses schon Microsofttypische Bugs hatte (frag mich ehrlich wie Bill Gates es dennoch geschafft hat damit soviel Geld zu machen).
Ich war einer derjenigen die sich vor Windows gesträubt hatten und einer der ersten die es Benutzten.
Ich Empfehle Das Betriebsystem immer noch, denn es war/ist nicht das schlechteste und für so manchen immer noch recht nützlich.
Microsoft Docking Operation System (DOS) Alt aber gut
ein Testbericht von Ironheart2002-09-01 13:55:16vom 01.09.2002Empfehlung: nein
DOS ist inzwischen ziemlich in die Jahre gekommen, aber für User die wirklich Ahnung haben und noch sogenannte Museumsrechner verwenden ist es optimal. Ich selbst habe damals mit diesem Betriebsystem angefangen. Es hatte viele Vorteile, aber auch Nachteile. Zu den Vorteilen gehört auf jeden Fall die Übersichtlichkeit und die Handhabung. Man hatte zwar keine tolle grafische Oberfläche wie Windows 98 oder XP, aber mit etwa 30 bis 40 Komandos hatte man das Betriebsystem im Griff. Man hatte die absolute Kontrolle über den PC. Man konnte jede Datei genau zuordnen und
sagen was man braucht und was nicht. Mit Windows sollte man dies nicht einmal versuchen. Wenn man bei DOS sagt "Das kenne ich nicht das brauche ich nicht." konnte man nicht viel falsch machen. Dann brauchte man es zumeist wirklich nicht. Versucht man das mit Windows, ist das System im Eimer. Es ist viel zu komplex dafür. Ein weiterer großer Vorteil von DOS ist es, dass es damals keinen Blue-Screen gab. Man musste sich richtig anstrengen um das System abstürzen zu lassen. Die Systemsicherheit war wesentlich höher als bei den derzeitigen Systemen. Wenn man heutzutage die Grafische Oberfläche weglassen würde, dafür aber die Abstürze verhindern könnte würde ich mich sofort wieder für ein nicht grafisches System entscheiden. Zu meiner Gesamtwertung: Ein super System für Könner. Allerdings heutzutage nicht mehr zeitgemäß und für Einsteiger nicht zu empfehlen. In Punkto Sicherheit super. Handhabung trotz fehlender Grafischer Oberfläsche einfach. Alles in allem ein top System.
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ein Testbericht von Dreamteam2002-06-11 23:58:53vom 11.06.2002Empfehlung: ja
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Features; Advanced CMOS Setup;
Integrated Peripherals; Standard
CMOS Features; Standard CMOS
Setup; Main
Block Mode Blk-Mode; Siehe oben Enabled
HDD Block Mode Sectors
SMART HDD SMART Capability; Siehe oben Enabled
SMART for Hard Disks;
SMART Monitoring
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So läuft das RAM stabil und schnell
Speicher: Stabiles RAM
Bios – Parameter auch genannt zu finden in Wir empfehlen
DRAM Frequency DRAM Clock; SDRAM Capability Advanced Chipset Features; Auto
SDRAM Operating Mode Advanced, Chip Config..
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SDRAM Config..;SDRAM Timing
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Das ewig neue Problem
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Clear ESCD Clear NVRAM; Reset Config... Advanced, PCI Config...; Einmalig
Data; Update ESCD PnP and PCI Setup; Enabled
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ausprobieren
IRQ x used by ISA IRQ x assigned to; IRQ x Reserved Siehe oben; Advanced; ISA, Legacy ISA,
PCI IRQ Exclusion Yes oder Reserved
Grafikkarte:
Sorgen Sie für Stabilität
Ressourcen: Optimale Verteilung
Bios – Parameter auch genannt zu finden in Wir empfehlen
AGP Mode AGP Capability Advanced Chipset Features; 2x
Advanced, Chip Configuration
AGP Drive Strength AGP Comp. Driving Siehe oben Auto
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AGP Fast Write Siehe oben Disabled
Parallel – Port:
Keine Druckerprobleme mehr
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I/0 Device Configuration
Parallel Port Mode Onboard Parallel Port Siehe oben ECP
Power Management:
Nur bei alten PCs bestimmt das Bios
Ressourcen: Optimale Verteilung
Bios – Parameter auch genannt zu finden in Wir empfehlen
ACPI Function IPCA Function Power Managment Setup; Enabled
Power; Advanced, Power
Power Managment/APM PM Control by APM Siehe oben Enabled
Power Button Function PWR Button; Soft-off by Siehe oben Soft Off
PWRBTN; Power Button
Power Managment Siehe oben Min Savings
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