Berichte zu Visual Basic gibt es hier bei ciao.com schon viele. Ich beschreibe hier aber nicht direkt das Produkt, sondern eher die Sprache und ihre Einsatzbereiche.
> Sprache allgemein
BASIC = Beginner's All Purpose Symbolic Instruction Code. Wie der Name sagt, ist die Sprache für Anfänger entwickelt worden; jedoch können Profis damit umfangreiche und nützliche Programme schreiben (so wie ich ;-)).
Die eigentliche Sprache ist schon etwas älter, sie existierte schon unter DOS als QBasic und Varianten. Gut, besonders ist daran nichts. C++ stammt auch von C ab (C wiederum von B...), welches schon unter DOS existierte, aber wer Basic einmal gelernt hat, kann durch simples Ausprobieren alle verschieden Varianten nutzen.
Basic ist eine relativ leicht zu erlernende Sprache. Sie unterscheidet nicht mal zwischen Groß-/Kleinschreibung, sie werden nicht zum Deklarieren von Variablen gezwungen und kleinere Fehler lassen sich während der Programmausführung verbessern - sowohl in QBasic als auch in Visual Basic. In C++ muss man hingegen das Programm kompilieren und anschließend auftretende Fehler erst umständlich suchen.
> Geschwindigkeit
Basic ist nicht gerade für seine Geschwindigkeit bekannt. Ein Programm, egal ob in QBasic oder Visual Basic entwickelt, liegt in Sachen Geschwindigkeit Konkurrenzprogrammen in C++ klar hinten.
> Anwendungsbereiche
Programme, die in Visual Basic geschrieben werden, haben meistens etwas mit Texten - Webserver (HTML-Dateien an Clienten senden), Texte aus Dateien extrahieren -, kleineren Tools (Stoppuhren, Notizprogramme etc.) oder Bildschirmschonern zu tun. Spiele in Visual Basic gibt es auch; jedoch nur die, die nicht anspruchsvoll in Geschwindigkeit sind, sondern sich eher im Bereich 'Intelligenz' befinden (z. B. Minesweeper). Ich nutze die Sprache vor allem für Bildschirmschoner und kleinere Tools wie Dateiverschlüsselung, Webserver, Notizzettel und solche Sachen.
> Stärken
Die Stärken von Basic liegen besonders in der Stringverarbeitung - hierfür bietet die Sprache bereits viele vorgefertigte Elemente. Außerdem ein wichtiges Argument ist: Programme lassen sich in Basic schneller entwickeln und fertigstellen als in C++.
> Schwächen
Natürlich hat die Sprache auch Nachteile. Da wäre die oben schon angesprochene Geschwindigkeit anzumerken; bei Visual Basic fehlen die Zeiger. QBasic bietet mit Peek, Poke und Co. einigermaßen Unterstützung, außerdem sind Zeiger für DOS nicht so interessant.
> Umfang der Sprache
Die Sprache ist ziemlich umfangreich; Visual Basic lässt sich beliebig erweitern, indem man ActivX oder Windows-DLLs einbindet.
An vorhandenen Funktionen mangelt es auch nicht: Basic bietet zum Beispiel für Stringverarbeitung folgende Funktionen (es gibt freilich noch mehr; dies ist nur eine Auswahl): Left, Right, Mid, Asc, Chr, InStr, Replace, Trim, Len. Visual Basic enthält zusätzlich noch folgende Funktionen: Split, InStrRev. Natürlich waren dies nur die Wichtigsten; sie machen jedoch ziemlich deutlich, wie viele Funktionen vorhanden sind.
> Ein paar Beispiele
Hier folgen einfach mal zwei Beispiele zu Basic:
Visual Basic: Eine Messagebox anzeigen, bis Nein geklickt wird:
Do
i = MsgBox("Weitermachen", vbYesNo, "Eine Frage...")
Loop While i = vbYes
QBasic: Zahlen von 1 bis 100 ausgeben:
For i = 1 to 100
Print i
Next i
Ziemlich einfach, oder?
> Fazit
Ich will den Bericht nicht in die Länge ziehen und mache deswegen jetzt Schluss. Ich empfehle Basic, vor allem Visual Basic. Wenn man das einmal kann, kann man automatisch auch Programme und Makros in Word, HTML (anstelle von JavaScript) schreiben, mit ein bisschen Umlernen
auch Makros in StarOffice.
Falls sie noch nicht programmieren können: Kaufen sie sich Visual Basic (oder nutzen sie VBA in Word, Tastenkombination: ALT+F11) und fangen sie an zu programmieren!
PS: Sie schreiben zu langsam auf der Tastatur? Dagegen hilft programmieren übrigens auch!
PS2: Ihnen ist VB zu langsam? Sehen sie unter www.vbarchiv.de nach - die vbex32.dll enthält für Geschwindigkeit optimierte Funktionen.
...
Microsoft Press Corp. Programming Distributed Applications with COM and Microsoft Visual Basic 6.0. Build N- Tier business objects for distributed solutions (Programming/Visual Basic)
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ein Testbericht von Mariomaniac2004-05-25 10:30:15vom 25.05.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Zahlreiche Möglichkeiten...Nachteile/Kritik: -
Wer mit dem Programmieren anfangen will, sollte auf jeden Fall
mit Visual Basic einsteigen.
Durch die zahlreichen guten Bücher auf dem Markt,
z.B. Visual Basic 6 von Michael Kofler, werden viele Themen gut erklärt,
so dass fast keine Frage offen bleibt.
Außerdem sollte zu dem Programm Microsoft Visual Basic 6.0 auch noch
die MSDN Hilfe gekauft werden, da diese Hilfe nicht nur sehr gut VB fragen beantwortet,
sondern auch zu anderen Sprachen gute Bibliotheken beinhaltet.
Um mit VB gute Fortschritte zu machen, sollte man sich längere Zeit damit beschäftigen.
Doch sobald die ersten Fortschritte gemacht sind, wird das Programmieren immer
leichter und den ersten guten Programmen sollte nichts mehr im weg stehen.
Vorteile:
Zu den Vorteilen dieser Sprache gehört auf jeden Fall die einfache Handhabung.
Zusätzlich können mit VB auch Datenbankzugriffe einfach und schnell programmiert werden.
Ferner ist die Einbindung anderer Programme ist einer Funktion Namens „shell“ sehr leicht
zu lösen.
Das Einbinden von Bildern oder das Erstellen einer Oberfläche ist auch sehr einfach durch die Verwendung einer Form (grafische Oberfläche) zu verwirklichen.
Ich selber habe diese Programmiersprache in der Schule gelernt. Nach der 3. Unterrichtsstunde konnte ich schon selbstständige kleinere Programme schreiben.
Daher würde ich wirklich sagen, wer sich etwas Zeit nimmt, macht schnell Fortschritte.
Nachteile:
Der einzige wesentliche Nachteil des Programms besteht im Umsätzen des Codes.
Das übersetzten dauert teilweise deutlich länger als Beispielsweise in C.
Preis:
Mittlerweile gibt es auch schon eine neuere Version von VB (VB.Net). Dieses Programm ist eine Verbesserung des VB 6.0, ist aber genauso leicht zu bedienen wie sein Vorgänger.
Das VB.Net bekommt ihr für ca. 127 € im Internet bestellt, wobei die 6.0 Version kaum noch neu angeboten wird. Der neu Preis müsste Mittlerweile bei 70€ liegen.
ein Testbericht von LordMe2003-04-19 21:25:05vom 19.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: einfach zu erlernen und doch große Funktionalitätsspanne...Nachteile/Kritik: nur einzelnem, kleine Nachteile; siehe Bericht
Als eine Anfänger Programmiersprache wird Microsoft Visual Basic oft bezeichnet. Ich behaupte jetzt einfach mal so: Alle, die das behaupten, haben sich nie wirklich ausgiebig mit dem Thema Visual Basic auseinander gesetzt. Aber so möchte ich meinen Bericht gar nicht starten lassen. Erst einmal ein paar allgemeine Dinge zum Verständnis, da nicht jeder weiß, was Visual Basic eigentlich ist. Ich möchte in diesem Bericht versuchen, euch Visual Basic etwas näherzubringen und gleichzeitig einige Vorurteile auszuräumen, die Visual Basic schon immer hinter sich hergezogen hat. Daher werde ich auch etwas auf
C++ (eine weitere Programmiersprache) eingehen. Der Text kann in einer Tour durchgelesen werden: Die Fragen stehen nur zur Übersicht da.
Was ist Visual Basic?
Microsoft Visual Basic ist eine Programmiersprache. Man kann mit Hilfe dieses Programms Computer Software programmieren. Anwendungen genauso wie Spiele. Wobei man mit Visual Basic keine komplexen 3D-Spiele schreiben kann, ohne eine komplette Grafik Engine zu entwickeln. Die Programmiersprache ist relativ leicht zu verstehen, da der Aufbau übersichtlich und logisch ist.
Gibt es noch andere Programmiersprachen ?
Es gibt auch viele andere Programmiersprachen. Eine der schwersten ist C++. Es ist auch die Ursprungsprogrammiersprache. In den Anfängen von Windows waren alle Anwendungen und Spiele ohne Ausnahme in dieser Sprache geschrieben. Wegen der Schwierigkeit dieser Sprache, konnten sie nur sehr wenige Leute. Nur großen Firmen war so die Programmierung von Software möglich, da diese extra ausgebildete C++ Programmierer beschäftigten.
Wie ist Visual Basic entstanden ?
Genau das, wollte Microsoft ändern. Es sollte möglich werden, auch unter Windows anders, als mit C++ zu programmieren. Also entwickelten sie Visual Basic 1.0. Anfangs hatte es noch sehr wenige Möglichkeiten und kam nicht an C++ heran. Aber mittlerweile gibt es mehr als 6 verschiedene Versionen von Visual Basic.
Was genau ist an Visual Basic leichter als an C++ ?
Viele Befehle, für die C++ mehrere Zeilen braucht, können in Visual Basic in einer einzigen Zeile ausgedrückt werden. Wie auch schon weiter oben erwähnt, ist Visual Basic übersichtlicher und gleichmäßiger aufgebaut. Es ist also wesentlich schwerer, C++ zu erlernen. Natürlich hat C++ nicht nur Nachteile gegenüber Visual Basic. So ist zum Beispiel die Speicherverwaltung in C++ vorteilhafter als in Visual Basic. Man kann das am einfachsten so erklären: In C++ ist es möglich nicht mehr gebrauchte Speicherstellen zu löschen. In Visual Basic dagegen bleiben sie bestehen und verschwinden erst, wenn man das gesamte Programm beendet. Die größte Erleichterung in Visual Basic ist allerdings, dass die Steuerelemente (Buttons, Labels, Textboxen) frei und manuell im Fenster (Form) platziert werden können. Man muss die Koordinaten eines jeden Elements nicht mehr im Quelltext eingeben. Das Ereignis (Event), dass ausgeführt werden soll, wenn man zum Beispiel einen Button anklickt, kann direkt festgelegt werden, wenn man auf dieses Steuerelement klickt.
Außerdem sind diese Steuerelemente vorgegeben.
Ansonsten kann man sagen, dass man (vorrausgesetzt man kann beide Sprachen wirklich gut) bei C++ und Visual Basic die gleichen Möglichkeiten hat. Beide Sprachen haben ihre Stärken und Schwächen. Keine ist wirklich perfekt.
Das zum Verständnis.
Welche Vorurteile gibt es gegen Visual Basic ?
Wer C++ kann, und sich nie oder nicht gut genug mit Visual Basic auseinandergesetzt hat, der verhöhnt oft Visual Basic und belächelt Visual Basic Programmierer. Das liegt vor allem daran, dass die Steuerelemente frei mit der Maus platziert werden können.
Andersrum könnten Visual Basic Programmierer, C++ Programmierer auch belächeln, da sich diese oft mehr Arbeit machen, da der selbe Befehl in Visual Basic um einiges kürzer ist.
Wie ist Visual Basic aufgebaut ?
Wie schon gesagt, sind die befehle meist übersichtlich aufgebaut. Wenn man in sein Fenster (Form) zum Beispiel einen Button gesetzt hat und es soll sich bei einem klick darauf die Hintergrundfarbe des Fensters (Form) ändern, dann macht man das mit diesem simplen Befehl:
Form1.BackColor = RGB(256,0,0)
Form1 ist der Name des Objektes, das die Hintergrundfarbe (BackColor) ändern soll.
BackColor ist das Ereignis (Event), dass eintreten soll.
RGB(256,0,0) ist die Farbe, die der neue Hintergrund sein soll. Die Zahl vor dem ersten Komma ist der Rot-Wert, die mittlere Zahl ist der Grün-Wert und die letzte Zahl ist der Blau-Wert, der in der Farbe jeweils enthalten sein soll.
Ein weiteres Beispiel wäre das Beenden einer Anwendung. Das geht alleine mit diesem Befehl:
End
Und das Programm ist beendet. So einfach ist das teilweise. Jetzt aber genug Praxis.
Was braucht man, um mit Visual Basic programmieren zu können ?
Um mit Visual Basic seine eigenen Anwendungen zu schreiben braucht man das Programm Microsoft Visual Basic. Eine sehr zu empfehlende Version wäre Microsoft Visual Basic 6 Professionell Edition.
Wie teuer ist das Programm ?
Vor ca. 1 1/2 Jahren gingen die Preise erheblich auseinander. Die Professionell Edition unterschied sich nur durch eine Funktion von der Learning Edition.
Die Learning Edition kostete allerdings knapp 200 DM und die Professionell Edition 1500 DM.
Falls das zu viel Geld ist, kann man auch anders Visual Basic testen. In Microsoft Word befindet sich zum Beispiel eine Art Demo von Visual Basic. Man kann mit den gängigsten Befehlen und Funktionen programmieren, jedoch keine selbstständige .exe Dateien erstellen. Die Anwendungen können also nur mit Word gestartet werden. Aber um die Sprache kennen zu lernen und sich einzuarbeiten, lohnt es sich allemal.
Persönliche Meinung / Fazit
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Hier kann ich mich eigentlich kurz fassen.
Hobbyprogrammierer sollten Visual Basic bevorzugen. Wenn man sich allerdings als Ziel gesetzt hat, das Programmieren mehr als zum Hobby zu nehmen, und auch schon Erfahrungen in Programmiersprachen hat, der sollte sich C++ aneignen.
Ich selber kann beide Sprachen, bevorzuge aber Visual Basic, weil man damit schneller zum Ziel kommt.
Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in die Programmiererkunst gewähren und euch vielleicht die ein oder andere Entscheidung abnehmen.
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ein Testbericht von Capslock2002-05-24 21:00:07vom 24.05.2002Empfehlung: ja
Basic, das steht für Beginners All Purpose Symbolic Instruction Code. Und das stimmt auch: Basic ist der ideale Einstieg in die Programmier-Welt!
Der Kauf
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Alles fing bei mir mit Lara Croft, also mit Tomb Raider an! In einer PC-Zeitschrift las ich, dass das Spiel in C++ geschrieben war! Na toll, das lernst du auch, dachte ich mir und kaufte gleich am nächsten Tag ein Buch: "Jetzt lerne ich Visual C++ 6.0"! Doch schon bald nach der Installation musste ich feststellen, das es schon ziemlich schwer war, einen Dialog, wie
z.B. eine MsgBox auf den Bildschirm zu bringen! Ein paar Wochen voller Verzweiflung vergingen, bis ich mich entschloss, mich nach einer Idealen Einsteiger-Sprache zu erkundigen! Schon schnell bekam ich mit, das Basic dazu geeignet war, von Grund auf programmieren zu lernen! Also rief ich gleich einen Online-Shop im Internet auf und suchte nach VisalBasic 6.0! Auch gleich fand ich das Richtige für mich: VisualStudio 6.0 SSL Professional! Denn dort war alles drin! Doch gekauft habe ich es dann doch in einem Media-Markt! ;)
SSL, das ist eine Lizenz für Schüler, Studenten und Lehrer! Der Preis, den ich dafür zahlte, waren rund 105 Euro (damals 199 DM genau), was auch für die Schülerversion nichtgerade billig ist! Doch was ich dafür erstmal bekam, war nur einen Karton mit einem Stück Papier und einem Umschlag!
Zuhause las ich mir dann alles genau durch: Man musste die Karte, die Beilag, ausgefüllt an Microsoft schicken, erst dann bekam man das gewünschte Softwarepalket! Gesagt, oder besser, glesen und getan! Nach 2 Wochen des Wartens bekam ich dann ein Päckchen, in dem die 10 CDs waren, per post zugestellt! Leider sind nicht die Bücher enthalten, die es für eine normale Version gibt! Aber das hatte ich schon auf der omepage von Microsoft nachgelesen!
Die Installation
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Die Installation brachte mich zum Verzweifeln! Ich lag VisualStudio CD1 ein, dochrt war jedoch keine Setup.exe vorhanden! Also suchte ich jede CD, die im Lieferumfang dabei war, ab! Letzendlich wurde ich auf der J++-CD fündig! Doch das war nicht das erste Mal, das ich nach der richtigen CD suchte; fast jede CD war falsch bedruckt! Ansonsten verlief die Installation ohne weitere Probleme!
Der erste Eindruck
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Was meistens zählt, ist der erste Eindruck! Und der war bei VB6 sehr positiv. Die Entwiscklungsumgebung ist sehr übersichtlich aufgebaut:
rechts die Werkzeugleiste mit den Grund-Steuerelementen, rechts der Project-Explorer, das Eigenschaftenfenster und das Formular-Layout-Lenster! Natürlich gibt es noch viel mehr Funktionen, doch das sind die Grundfenster! Und man kann natürlich auch die Werkzeugleisten und Fenster so anordnen, wie man es für richtig hält!
In der Mitte befindet sich das Projekt-Fenster, das wichtigste Überhaupt! Hier kann man schnell und ohne Mühen die Steuerlemente (z.B: Textbox, Button, usw.) anordnen! Durch einen einfachen Doppelklick auf eines dieser Steuerelemente bekommt man softort den Code des Programmes! Hier kann man nun alles hinzufügen, was z.B. bei einem Druck auf den Button1 für ein Ereignis ausgelöst werden soll (z.B: öffnen einer MessageBox)! Die Code-Syntaxe werden zur bessern orientierung blau hervorgehoben! Und solte man einen Code hinzufügen, der nicht verträglich ist, wird dieser sofort rot dargestellt!
Das erste Programm
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Nach einem kurzen kennenlernen der Umgebung von VB6,
konnte ich schnell mein erstes, eigenes Program schreiben! Es war zwar recht einfach gestrickt, doch hät ich es in einer anderen Sprache versucht, hät ich es sicherlich nie fertig gebracht! Und mit der Hilfe von Büchern und Foren, war es später ein leichtes, mit APIs und anderen Sachen umzugehehen!
... und heute?
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Heute bin ich ein begeisteter Hobby-Programmierer! Egal, von kleinen Tools, bis hin zu größeren netzwerkfähigen Programmen, alles wird bei mir in VB geschrieben! Und das wird sich bestimmt nicht so schnell änderen! Denn VB ist eine einfache, dennoch sehr Leistungsstarke Sprache, mit der man fast alles kösen kann.
Fazit
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Wer in die Welt des Programmierens einsteigen will, sollte sich an VB versuchen und er wird schnell die ersten Erfolge verbuchen können!
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Avengelina, 24.05.2002
Leider hast Du deinen Einkaufsweg preziser beschrieben als das Produkt an sich, und mir ist deine eigene Meinung zu kurz und allgemein gehalten.
Cu Avengelina
Sascha1982wtal, 24.05.2002
Guter Bericht
traxdata, 24.05.2002
mhm nun so richtig uumlberzeugt hat mich das nicht
ein Testbericht von Aspri2002-05-14 14:53:38vom 14.05.2002Empfehlung: ja
Visual Basic ist eine sehr gute, moderne, aber auch recht einfache Programmiersprache. Durch Logik kommt man durchaus zu ganz guten Ergebnissen, da dieses Sprache an den Vorgänger Qbasic angelehnt ist. Alles schön und gut, aber ohne den Compiler Visual Basic kann man mit der Sprache nichts anfangen, aber glücklicherweise, durfte ich mir mal die CD von Visual Basic 6.0 aus der Schule mitnehmen wodruch ich jetzt das Programm verwenden kann.
Der Vorteil von Visual Basic liegt darin, dass man neben Programmierbereichen auch editierbare Bereiche hat. Die Arbeit wird einem also
erheblich erleichtert, da man sich bestimmte Schritte sparen kann zu programmieren, indem man einfach ein Funktion in der Toolleiste auswählt und z.B. einen Button hinsetzt.
Ganz am Programmieren kommt man natürlich nicht vorbei, aber aufgrund solcher einfachen Möglichkeiten können selbst Anfänger schon etwas nettes "zaubern".
Wie ja schon gesagt gibt es eine Toolbar, sowie weitere verschiedene Menüs in denen man vieles einstellen kann. Neben diesen gibt es noch massig Befehle, die in den Menüs noch nicht berücksichtigt wurden, die aber trtozdem für neue Funktionensmöglichkeiten des zu programmierenden Programms sorgen und wodurch also die gesamte Funktionsvielfallt von Visual Basic 6.0 enorm ist und man eine ganze Weile braucht das Programm vollständig zu beherschen.
Die Benutzerfreundlichkeit steigt dadurch, dass das Programm stark an einen Editor angelehnt ist enorm. Alle die schonmal mit HTML-Editoren oder Grafikprogrammen gearbietet haben, werden sich schnell an das Programm gewöhnen und sich leicht einarbeiten können. Durch simple Klicks auf bestimmte Objekte gelangt man in den Editiermodus, also in den Programmiermodus, der durch unterschiedliche Farben, die Wichtigkeit der Befehlsstrings kennzeichnet.
Visual Basic ist relativ groß und benötigt somit beim starten recht viel Arbeitsspeicher. Sicher ist das relativ, aber mit schwächeren PCs sollte man die Finger davon lassen, da sonst die Stabilität des Programms darunter leidet und man somit nicht gut arbeiten kann.
Da es sich bei diesem Programm natürlich um ein "gutes" Microsoft Programm handelt, kann man sich bei der Installation schonmal auf was gefaßt machen. Wie es ja immer bei Microsoft Programmen ist, wird versucht sich so gut wie möglich in alle möglichen Registrierungen einzutragen und so gut wie möglich mit Windows zu "verschmelzen" damit es gut funktioniert. Dabei leidet Windows während der Installation zeimlich und Windows hing nach der Installation gleich bei mir, da sich das Programm auch gleich versucht hat online zu registrieren. Naja auf jeden Fall hängt das Programm stark mit Windows zusammen, wodurch es Windows langsam macht und man auch seine Probleme hat es ordentlich aus allen Registrierungen zu entfernen.
Die Updatemöglichkeiten sind ganz gut, obwohl ich da die Vorteile eines Updates nicht erkennen kann. Zudem wird meiner Meinung nach finde, dass nach einem Update das Programm langsamer und instabiler wird, also sind Updates relativ sinnlos.
Was ich auf jeden Fall noch bemängeln muß, ist, dass die Hilfe zwar vorhanden ist, aber sehr lange braucht bis sie geladen ist und sie einem dann doch nicht hilft. Wie man es ja von Microsoft-Hilfen kennt sind die Hinweise doch recht spärlich und bringen einem nichts. Wenn man aus dem Programm also mehr herrausholen will, kommt man am Kauf von Fachliteratur nichz vorbei.
Die Standardversion bekommt man für 62 Euro, ist also recht günstig. Auf welche Funktionen man hierbei im Vergleich zur Pro/Enterprise Version verziehcten muß, die unglaubliche 930 Euro kostet kann ich leider nicht sagen, aber die Standardversion ist meiner Meinung nach völlig ausreichend.
Visual Basic ist eine durchaus einfach Programmiersprache, die, wenn man mit Qbasic gut zurechtkommt, man leicht erlernt. Dadurch, dass es wie ein Editor aufgebaut ist, kommt man super damit zurecht und viele Dinge werden einem auch erleichtert. Leider benötigt es recht viele Systemresourcen und durch die Enge Verknüpfung mit Windows, wird der Rechner etwas langsamer. Die Installation und die Hilfe lassen etwas zu wünschen übrig, aber man kann nicht alles haben. Durch den günstigen Preis von 62 Euro, der absolut angemessen ist, ist es für jeden erschwinglich.
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ein Testbericht von corvin842002-03-23 23:08:40vom 23.03.2002Empfehlung: ja
Visual Basic ist eine programmier Sprache. Es ist eine Art von sehr grafischer programmier Sprache - deshalb Visual. Es ist eine Weiterentwicklung von Basic, einer wie der Name schon sagt sehr simplen Sprache. Diese Sprache ist sehr leicht zu lernen deshalb oft als unprofessionell abgestuft. Aber diese Sprache wird auch in professionellen betrieben genutzt. Mit dieser Sprache kann man leicht seine eigenen Programme schrieben und dann später mit dem "Package and Deployment Wizard" auf Disketten, CDs oder über das Internet verbreiten. Die Sprache ist die Leichtechteste die ich kenne und
hat unbegrenzt viele Möglichkeiten. Ich würde dieses Programm an jeden weiter empfehlen, an Profis und Anfänger.
Wie der Titel schon sagt, ich Visual Basic eine Erweiterung von der Basic Sprache. Microsoft hat dies sehr logisch erweitert, deswegen ist es leicht es auch ohne Handbuch zu lernen. Ich zum Beispiel habe Visual Basic komplett auf meiner SEHR geringen erfahren mit Quick Basic. Die art der Sprache ist ähnlich doch die Wörter sind verschieden. Es ist auch viel komplexer geworden. Es ist aber wie schon gesagt leicht und schnell verständlich. Ein Beispiel. Um das Bild, Namens: " Hans1 " drei Pixel nach links zu bewegen, muss man schreiben:
Hans1.left= Hans1.left + “3”
Das mag auf den ersten Blick schwer und verwirrend aussehen, aber es ist logisch, und wenn man einmal den „Aufbau“ der Sprache kapiert hat geht’s einfacher. (Natürlich ist das nicht der einzige weg um was zu bewegen). Es gibt viele Menus die einfach hochklappen wenn man einen begriff eintippt. Zum vorherigen Beispiel. Wenn man B eintippt, öffnet sich ein Fenster mit Möglichkeiten; unter anderen, Bild1 Wenn man dann den „ . “(Punkt) setzt dann kommt noch ein Menü, mit den nächsten Möglichkeiten, wie Top, Left und so weiter. Wegen diesen Menüs muss man nicht die Sprache unbedingt auswendig kennen, und es beschleunigt das das programmieren unheimlich. Einfach zu lernen, Leicht die Ziele zu erzielen: Visual Basic, meine Empfehlung... ;)
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ein Testbericht von ripper22562002-03-11 14:18:04vom 11.03.2002Empfehlung: ja
Visual Basic eignet sich hervorragend, um mit dem Programmieren anzufangen. Man kann mit VB theoretisch fast alles machen, von Datenbanken, über Internettools sogar DirectX Spiele! Mit VB geht alles ziemlich schnell und einfach von der Hand, weil man für einfache Sachen nicht so viele Zeile Code benötigt. Dei Syntax ist in meinen Augen auch sinnig und schnell zu lernen. Aber VB ist trotzdem noch eine Programmiersprache! Man kann also nicht „mal eben“ ein Superprogramm schreiben, sondern muss auch bei VB eine menge Arbeit reinstecken!
Unter VB gibt es sogenante Steuerelemente,
mit denen man die Fenster designen kann. So bekommt man das Typische Windows Design schnell und locker hin ohne auch nur eine Zeile Code zu schreiben. Man sieht auch gleich das Ergebnis und muss nicht erst das Programm kompilieren und sich bis dahin alles im Kopf vorstellen. Alle diese Steuerelement gibt es auch in Windows, z.b. die Ordneransicht des Explorers. Mann kann auch Steuerelemente selber schreiben.
Die Fehlersuche gestaltet sich mit VB schnell und einfach. Man kann Haltepunkte setzten, das Programm pausieren und sich dabei die Variabelenwerte anschauen. Des weiteren wird ein Fehler sofort angezeigt, wenn man die Zeile abschließt. Das stört zwar manchmal ein bisschen, ist aber trotzdem sehr nützlich, weil man so die Fehler gleich beim Programmieren findet und nicht erst zwischen durch das Programm Kompilieren muss.
Dank COM kann man auch DLLs in anderen Programmiersprachen schreiben und sie mit VB benutzen. So kann unter VB z.b. DirectX Spiele und Internet Programme schreiben, Real Media und mp3 abspielen sowie Datenbankenanwendungen entwerfen.
Kommen wir nun zu den Nachteilen. Als erster wäre da die Geschwindigkeit. VB ist ziemlich langsam. Wenn man nur „normale“ Anwendungen schreibt, Düfte einem das kaum auffallen, aber bei komplizierten Berechnungen, oder einer Direct3D Anwendung, merkt man das doch sehr deutlich. Warum VB jetzt genau so langsam ist, kann ich auch nicht genau sagen. Einmal liegt es sicher am Compiler. Außerdem kann man in VB den Speicher nicht manuell Verwalten, wie z.b. in C++. Das nimmt einem aber auch eine Menge Arbeit ab! Ein weiterer Nachteil an VB ist die nicht 100%ige Implementierung der Objektorientierung. Vererbung fehlt z.b. Aber das wird in der nächsten Version nachgeliefert. VB kann auch keine Sachen die tief in das System reingehen. Wie Bits ändern oder Sockets Programmierung.
Alles in allem kann man sagen, dass Basic mittlerweile zu einer richtigen Programmiersprache geworden ist und nur noch wenig mit dem Befehlszeileninterpreter aus den 80zigern zu tun hat. Ich kann VB nur weiter empfehlen!
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Stoewi, 11.03.2002
Guter Bericht. Achte aber mal ein biszligchen auf Schreibfehler. Gruszlig, Stoewi
wuselmäuschen, 09.04.2002
Fuumlr Laien die sich informieren wollen zu kompliziert und ungenau geschrieben, da Du sagtest es seie eine PSprache fuumlr Einsteiger.
ein Testbericht von Catfrag2002-02-17 14:19:04vom 17.02.2002Empfehlung: ja
Microsoft Visual Basic 6.0 ist eine Programmiersprache, die schon vorgefertigte APIs einbindet und so den Effekt bildet, an dem Visual C++ Programmierer lange sitzen und programmieren. Das ist das besondere an Visual Basic. Wenn man zum Beispiel einen eigenen Web Browser programmieren möchte, wählt man einfach das Steuerelement aus einer Liste aus und fügt es in das Projekt ein. So hat man innerhalb von ein paar Sekunden einen eigenen Webbrowser!
Microsoft Visual Basic 6.0 ist für Hobbyprogrammierer ein hervorragendes Programm um in die Profiprogrammierung einzusteigen oder bei Visual Basic zu
bleiben. Wegen der leichten Handhabung, ist es besser geeignet und leichter als Microsoft Visual C++. Auch wenn Visual Basic von C++ programmieren oft als "Anfänger-Sprache" bezeichnet wird, lassen sich auch mit Microsoft Visual Basic Spiele nicht nur Programme sondern auch grafische 3D Spiele erstellen, indem man sich mit ActiveX auseinandersetzt, was natürlich im Programm enthalten ist. Auch HTML Seiten lassen sich mit Visual Basic leicht programmieren.
Noch vor zwei Jahren gab es Visual Basic für Privatpersonen nicht alleine zu kaufen; man musste das Microsoft Visual Studio für 250 DM kaufen.
Doch jetzt gibt es Visual Basic 6.0 bereits auf den CDs von Computer Zeitschriften für 10 Euro (PC Magazin Special 25; Visual Basic 2002) oder weniger!
Ich würde zum Kauf des Programms empfehlen, wenn man als Hobbyprogrammierer tätig werden will!
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