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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Microsoft Windows 2000 Professional Retail-Updateversion (englisch) |
1,00 € | 7T 14Std. | 0 | ||
| Microsoft Office - Zusatzpaket. CD-ROM für Windows XP/2000/ME/98 |
1,00 € | 2T 14Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Microsoft Windows 2000 Betriebssystem | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Windows 2000 - Eines der besten Microsoft Betriebssystemeein Testbericht von ViperJP2003-08-05 16:52:46 vom 05.08.2003 Empfehlung: jain diesem Bericht geht es über Windows 2000. Den Text habe ich vor ca. 3 Jahren für Dooyoo.de und Ciao.com geschrieben. Ich glaube, zu der Zeit gab es Yopi noch gar nicht. Beim Ansehen meiner alten Berichte habe ich ihn wieder gefunden und möchte ihn euch nun natürlich nicht vorenthalten. :-) Den Bericht an sich habe ich auch ein wenig überarbeitet. Meine Meinung hat sich jedoch inzwischen geändert: Nicht mehr Windows 2000 ist das beste Betriebssystem von Microsoft, sondern Windows XP. Aber zu XP schreibe ich auch noch einen extra Bericht, irgendwann wenn es die Zeit zulässt. Doch genug der Schwafelei, los geht’s mit diesem alten Schwergewicht. *gg* Mit dieser Meinung möchte ich allen Usern bei einer evtl. Kaufentscheidung helfen. Außerdem möchte ich ein paar Informationen über die Vor- und Nachteile von Windows 2000 vermitteln. Ich habe diese Meinung in mehrere Teile unterteilt: Teil 1 - Tagebuch Hier berichte ich über meine Erfahrungen mit der Installation und den ersten Schritten im neuen Betriebssystem. Teil 2 - Informationen Was kann Windows 2000 und welche Nachteile hat es? Teil 3 - Für wen lohnt sich Windows 2000? Hier möchte ich allen Usern bei einer Kaufentscheidung helfen. Fazit Mein abschließendes Fazit. Los geht's! 1.) Tagebuch: - 11.05.2000 - 15:15 Ja, endlich ist es so weit. Ich sitze vor meinem PC und halte die Verpackung von Windows 2000 Professional in der Hand. Ich öffne diese wenig später und hole erst mal den Inhalt heraus. Neben dem Benutzerhandbuch und der Windows 2000-CD interessiert mich erst mal nichts. Ich denke: "Jo, jetzt ist es so weit." Das Benutzerhandbuch lege ich zur Seite, da ich mich ziemlich gut im PC-Bereich auskenne. Ich starte meinen Rechner und das bisher installierte Windows 98 SE bootet wie gewohnt. Endlich hochgefahren wollte ich schon gerade meine neu gekaufte Windows 2000-CD einlegen, doch eine innere Stimme sagt mir: "Jan, du musst erst deine Daten sichern!". Alles klar, denke ich. Ich erstelle einen neuen Ordner - Sicherungskopien - auf meiner zweiten Festplatte und kopiere alle wichtigen Daten herein. Anschließend starte ich den Rechner meines Bruders, der im LAN an meinen PC angeschlossen ist und kopiere die Sicherungskopien meiner Daten (immerhin knapp 500 MB) auf den Rechner meines Bruders. - 11.05.2000 - 16:05 So, endlich sind die Sicherungskopien fertig rüberkopiert worden. Ich schalte den Rechner meines Bruders wieder aus. Jetzt ist der große Augenblick gekommen. Ich lege gaaanz vorsichtig die CD von Windows 2000 in mein CD-ROM-Laufwerk. Das Installationsprogramm startet automatisch. Ich klicke auf "Windows 2000 installieren" und werde gefragt, ob ich mein System updaten möchte, oder Windows 2000 neu installieren möchte. Da ich weiß, dass Windows 2000 Multi-Boot-Fähig ist, klicke ich auf "Neu installieren". Das Installationsprogramm fragt mich noch, auf welcher Festplatte (ich habe 2) ich Windows 2000 installieren möchte, danach klicke ich auf "Installieren". Kurze Zeit später wird mein Rechner neu gestartet. - 11.05.2000 - 16:10 Der Rechner bootet neu. Als mein Mainboard bootfähige Medien sucht, wird es beim CD-ROM-Laufwerk fündig. Die Meldung "Drücken Sie eine beliebige Taste, um von der CD zu booten" erscheint. Da ich, so wie es aussieht, keine andere Möglichkeit habe, klicke ich nach kurzem Zögern eine Taste. Ein DOS-Installationsmenü erscheint. Das Setup-Programm stellt ein paar Fragen und meine Festplatten werden auf Fehler untersucht. Danach startet die lang ersehnte Installation. - 11.05.2000 - 16:20 Während der Installation erscheint eine Meldung, dass eine Datei nicht kopiert werden könne. Mir stehen mehrere Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung - "Erneut Versuchen", "Übergehen" oder "Setup abbrechen". Nach mehrmaligem "Neu versuchen", das aber immer noch nicht geklappt hat, nehme ich die CD aus dem Laufwerk und schaue, ob sie vielleicht ein wenig verschmutzt ist. Ich wische sie kurz ab und lege die CD wieder ein. Doch immer noch Fehlanzeige, die Datei will sich nicht kopieren lassen. "Ach, sch... drauf.", denke ich und drücke die Taste für "Übergehen", obwohl, laut Setup, ich jetzt die Gefahr laufe, dass Windows 2000, oder einer seiner Komponenten, nicht richtig funktionieren würde. Die Installation wird fortgesetzt. - 11.05.2000 - 16:24 Der Rechner bootet wieder neu. Wieder erscheint die Meldung, dass ich von CD booten könne, wenn ich eine beliebige Taste drücken würde. Dies mache ich aber nicht, sondern will gerade die CD aus dem Laufwerk holen, als der PC weiterbootet. "Aha", denke ich mir "also nur Zeitverzögert." Ein Bootmanager erscheint und ich kann zwischen den Betriebssystemen "Microsoft Windows" (Windows 98) und "Microsoft Windows 2000 Professional" auswählen. Ich entscheide mich natürlich für Windows 2000. Doch die Freude blieb aus - "Betriebssystem konnte nicht gestartet werden" und ein längerer Text mit Problembehandlung erscheint auf dem Bildschirm. Eine Möglichkeit, zum Bootmanager zurückzukehren gibt es nicht, also betätige ich den Reset-Schalter an meinem Rechner. Auch ein zweiter Versuch, Windows 2000 zu starten, war vergeblich. Das Betriebssystem wollte einfach nicht booten. Also habe ich wieder Win98 gestartet und die bis dahin von Windows 2000 installierten Dateien wieder gelöscht. Danach entfernte ich per Software den Bootmanager und startete den Rechner neu. Als alles wieder bereit war, versuchte ich einen zweiten Anlauf - diesmal über "System updaten". - 11.05.2000 - 17:30 Whow! Endlich ist es so weit! Windows 2000 präsentiert sich vor mir. Die zweite Installation hat sehr gut funktioniert. Zwar habe ich jetzt kein Windows 98 mehr, keinen Soundkartentreiber vom Hersteller und mein ISDN-Modem wurde nicht erkannt, aber immerhin läuft Windows 2000 jetzt. Eines kam mir jedoch komisch vor - die lange Ladezeit während des Bootens. Irgendetwas scheint mit der Netzwerkkonfiguration nicht in Ordnung zu sein. - 11.05.2000 - 17:45 Fehler gefunden! Die langen Ladezeiten während des Bootens (manchmal bis zu 10 Minuten!) rührten daher, dass die IP-Adresse meines Computers automatisch vergeben wird. Das hat selbst unter Windows 98 zu einer (kleinen) Verzögerung beim Booten geführt. Also schnell IP-Adresse geändert und dann ran an das Modem gemacht - schließlich will man ja noch bei Dooyoo.de Meinungen lesen gehen. - 11.05.2000 - 18:30 Nach mehreren, vergeblichen Versuchen, das Modem zum Laufen zu bringen, habe ich es aufgegeben. Windows 2000 meldete immer einen Fehler "Gerät konnte nicht gestartet werden". Unter Windows 98 hat alles so schön einfach funktioniert, nur Windows 2000 macht Probleme. Zum Glück haben meine Eltern noch einen Rechner mit Internetanschluss, so dass ich mir die neuesten Treiber runterladen konnte, doch auch die haben nichts geholfen. - 11.05.2000 - 19:10 Ich habe mich nun in das System ein wenig eingearbeitet und fange nun an, ein paar Sicherheitsoptionen einzustellen und zu Verändern. Außerdem spiele ich mit ein paar Systemeinstellungen rum. Das hätte ich nicht machen dürfen, denn seit neuestem braucht Windows 2000 wieder sehr, sehr lange beim Start und manchmal fährt er einfach wieder runter, weil er irgendwelche Systemfehler findet. - 11.05.2000 - 19:40 Verdammt! Windows 2000 lässt sich nicht mehr starten - nicht mal mehr im abgesicherten Modus. Die automatische Wiederherstellung nützt auch nichts. Windows bleibt beim Booten einfach hängen. Ein anschließendes Betätigen des Reset-Schalters führte dazu, dass mein Mainboard nun meine angeschlossenen IDE-Geräte nicht mehr erkennt. Ich schalte den PC erst einmal aus und überlege kurz. Danach schalte ich den PC wieder ein und wollte ins BIOS. Doch ich drückte etwas zu spät auf die Taste und es wurde weiter gebootet. Oh Wunder, die angeschlossenen Geräte wurden wieder erkannt. Doch Windows 2000 wollte immer noch nicht starten. Nicht mal die Reparatur-Option des Setup-Programms konnte mir weiterhelfen, Windows 2000 verweigerte einfach den Dienst. Also tippte ich "format d:" und anschließend "format c:" ein und installierte Windows 98 erst mal wieder. Ich nahm mir vor, Windows 2000 anschließend wieder parallel zu Windows 98 zu installieren. - 11.05.2000 - 23:30 Windows 98 und alle wichtigen Software-Pakete wurden neu installiert. Gerade wollte ich wieder Windows 2000 installieren als ich eine Idee hatte. Ich nahm mir vor, meine zweite Festplatte in zwei Hälften zu partitionieren. Die eine noch zusätzlich für Windows 98 und die andere ganz alleine für Windows 2000. Dann kann ich nämlich auch endlich das neue NTFS 5-Dateisystem ausprobieren. Also machte ich mich an die Arbeit. - 11.05.2000 - 0:20 Es ist zwar schon spät und am nächsten Tag ist wieder Schule, aber endlich ist meine Festplatte partitioniert und formatiert. Ein anschließender Test unter Windows 98 bestätigte das Erfolgserlebnis - drei Festplattenlaufwerke stehen mir nun zur Verfügung. Ich schaltete den Rechner aus und nahm mir vor, am nächsten Tag weiterzumachen. - 12.05.2000 - 16:00 So, endlich wieder zu Hause. Gleich den Rechner gestartet und Windows 2000 auf die neue Partition mit NTFS 5 installiert. Die Installation verlief fehlerlos, bis auf die eine Sache mit der Datei, die nicht kopiert werden möchte... - 12.05.2000 - 19:00 Nun ist es so weit - zwei Betriebssysteme laufen parallel nebeneinander und Windows 2000 macht keine Probleme mehr. Nur kann ich mit Windows 2000 nicht ins Internet, da Windows mein ISDN-Gerät immer noch nicht starten möchte. Schade, aber dafür habe ich ja Windows 98 auf der Platte gelassen. 2.) Informationen Hier möchte ich allen Lesern mitteilen, was Windows 2000 kann, worauf man achten sollte und welche Nachteile das neue 32 Bit-System von Microsoft hat. a] Windows 2000 im Überblick - Hardware Unterstützung Windows 2000 unterstützt beinahe jede derzeit Verfügbare Hardware über seine umfangreiche Treiberbibliothek. Plug & Play ist kein Fremdwort mehr. Ebenso wenig wie USB und FireWire (IEEE 1394) oder die PCMCIA-Unterstützung bei Notebooks. Ein Nebeneffekt des Plug & Play ist, dass Windows 2000 nun auch das moderne ACPI-Powermanagement unterstützt, das es erlaubt, den Computer während des Betriebes einfach "einzufrieren". In der von mir gekauften Professional-Edition unterstützt das Betriebssystem bis zu zwei Prozessoren, was für Architekten oder Anwender mit anspruchsvoller Grafik-Software, aber auch für Spieler sehr interessant sein dürfte. Die Server-Versionen von Windows 2000 schaffen sogar bis zu 32 parallele Prozessoren zu verwalten. Genau wie Windows 98 unterstützt auch Windows 2000 alle aktuellen Grafikkarten. Doch es werden nur noch PCI- und AGP-Grafikkarten unterstützt. Laut Berichten sollen die uralten ISA-Karten nicht mehr mit Windows 2000 funktionieren (wäre auch ziemlich unlogisch, Windows 2000 auf einem so alten Rechner zu installieren…). Windows 2000 nimmt nun den gefürchteten Hardware-Installationen den Schrecken. Minutenlang eingefrorene Mauszeiger oder nicht mehr reagierende PCs gibt es nicht mehr. Für jede nur erdenkliche Installationsmöglichkeit hat Windows 2000 einen passenden Assistenten auf Lager, der Ihnen bei der Arbeit behilflich ist und die Hardware fast automatisch installiert. Bemerkenswert bei Windows 2000 ist die Erweiterbarkeit des Betriebssystems. Es heimst sich alle Hardware-Ressourcen ein und nutzt sie so gut wie möglich aus. Je mehr RAM Sie also Ihrem System spendieren, desto schneller läuft Windows 2000. Eine so gute Speicherverwaltung war bisher bei einem Windows-Betriebssystem nicht zu finden. - Software-Angebot Software ist für Windows 2000 keine Mangelware. Es unterstützt DOS, Windows 3.x, Windows 9x und NT. Mit einer Einschränkung: Wegen der eingebauten Sicherheit erlaubt Windows 2000 keine direkten Hardware-Zugriffe, und Windows 2000 schützt endlich seine Kernel-Bestandteile davor, von forscher Software ausgetauscht zu werden. Das bedeutet für den End-User, dass Uralte DOS-Spiele nicht mehr laufen und Programme, die darauf bestehen, Systemkomponenten auszutauschen, abgewürgt werden. Auch Hardware-Nahe Software wie z.B. die Norton Utilities laufen nicht mehr unter Windows 2000, es sei denn, sie wurden speziell für Win2000 geschrieben. - Installation Wenn man es von Anfang an alles richtig macht, ist die Installation von Windows 2000 und die Übernahme alter Windows-Einstellungen problemlos und einfach. - Internet / Netzwerk Die Kombination aus automatischer Hardware-Erkennung (ISDN-Karte, Modem und Netzwerkkarte) und der Windows 2000-Assistenten erleichtern sowohl den Aufbau eines Netzwerks als auch den Internet-Zugang, sofern alle Treiber richtig installiert wurden und die Geräte anschließend auch Funktionieren. Die Funktion "Internet Connection Sharing", mit der Sie über die im LAN angeschlossenen Rechner auf das Internet über einen PC zugreifen können, ist in Windows 2000 integriert. - Notebook-Betrieb Auf modernen Notebooks dürfte Windows 2000 aufgrund seiner Hardware-Unterstützung und Sicherheitsfunktionen eine gute Wahl sein. Ältere Notebooks werden mit Windows 2000 aber wohl zu langsam werden. - Kosten Windows 2000 ist sehr teuer. Allerdings lohnt sich die Investierung wenn man ein stabiles und sicheres, aber auch Multimediafähiges Betriebssystem haben möchte, auf das beinahe alle Software läuft. b] Nachteile von Windows 2000 Durch die hohe Systemsicherheit ist es nun nicht mehr möglich, alte DOS-Spiele mit Windows 2000 korrekt zum Laufen zu bringen. Zwar werden Sie noch das ein oder andere Spiel haben, das läuft, aber bei den meisten werden Sie wohl entweder ganz auf den Spielspaß verzichten müssen, oder mit Einschränkungen leben müssen. Auch etwas ältere Win9x-Spiele könnten unter Umständen nicht mehr korrekt auf Windows 2000 ausgeführt werden. Microsoft hat aber bereits einen Patch ins Internet gestellt, dass die Kompatibilität mit einigen Spielen erhöht (inzwischen gibt es glaube ich sogar schon das Service Pack 4 für Windows 2000). Alle neueren Spiele sollten unter Windows 2000 ohne Probleme ausgeführt werden können, wobei ich dazu sagen muss, dass Windows 2000 eher nicht als reines Multimediasystem konzipiert wurde. Wer optimale Leistung bei seinen Spielen haben möchte, der sollte heute entweder noch Windows 98 laufen lassen, oder aber Windows XP, welches bei Spielen einen ganzen Tacken schneller ist als Windows 2000 (jedenfalls sind das meine Erfahrungen). Des Weiteren müssen sie auf die Treiberunterstützung achten. Installieren Sie Windows 2000 das erste mal erst parallel zu einer vorhandenen Win9x- oder NT-Installation um zu sicher zu gehen, dass jedes Gerät richtig erkannt wird. Laden Sie sich die neusten Win2000-Treiber vor der Installation von der Hersteller-Site herunter. 3.) Für wen lohnt sich Windows 2000 Abschließend kann man sagen, dass ich Windows 2000 sowohl für private, als auch für professionelle Anwender lohnt. Die Profis erfreuen sich an den Multimedia-Fähigkeiten von Windows 2000 und private Anwender bekommen endlich ein stabiles und sicheres Betriebssystem. Mehrere Benutzerkonten erlauben eine genaue Verteilung der Zugriffsrechte auf einem PC. So kann beispielsweise für jedes Familienmitglied ein eigenes Benutzerkonto angelegt werden. Und durch das neue NTFS 5-Dateisystem kann der Herr Papa seine "privaten" Verzeichnisse endlich vor fremden Zugriffen wirkungsvoll schützen. Allein der hohe Preis ist für Privatanwender abschreckend. Aber die Investierung lohnt sich! Fazit: Windows 2000 ist entgegen aller Gerüchte eine echte Empfehlung wert. Schon nach ein paar Tagen hat mich das Betriebssystem voll überzeugt. Einzig wegen der Probleme mit dem Internetzugang habe ich noch Windows 98 parallel zu Windows 2000 laufen. Bisher konnte mich noch kein Betriebssystem so schnell überzeugen. Nicht mal damals, als ich von Windows 3.1 auf Windows 95 umgestiegen bin, hat mich Windows 95 nach zwei Tagen voll überzeugt gehabt (es hat vier Tage gebraucht *g*). Die Investierung lohnt sich wirklich. Insgesamt hat Microsoft hier ein exzellentes Stück Programmierkunst gezeigt und für mich persönlich hat es sich wirklich gelohnt, Windows 2000 zu kaufen. PS: Windows 2000 hat einige neue Menüeffekte parat, die an sich zwar nur ein wenig RAM belegen, aber sehr gut aussehen, wie z.B. das Erscheinen und verschwinden der Menüs. Der Mauszeiger kann nun einen Schatten haben, damit wird der 3D-Effekt von 3D-Mauszeigern noch gesteigert. Darüber hinaus hat Windows 2000 ein neues Windows-Spiel, es ist ein 3D-Pinball-Game. Ganz lustig und allemal besser als Solitär und Minesweeper ;-) PPS: Dieser Bericht ist, wie zu Anfangs erwähnt, inzwischen schon drei Jahre alt. Hier und da habe ich einige Veränderungen und Aktualisierungen vorgenommen. Solltet ihr jedoch noch die ein oder anderen Unstimmigkeiten finden (was nach drei Jahren ja durchaus vorkommen kann *gg*) bitte nicht allzu hart mit mir umgehen. Schont den Armen Janni und schreibt ihm einen netten Kommentar. ;-D Dieser Bericht wurde geschrieben und aktualisiert für folgende Meinungsportale: Yopi.de , Ciao.com , Dooyoo.de ... |
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Es läuft und läuft...ein Testbericht von GentleGreg2004-12-25 17:24:50 vom 25.12.2004 Empfehlung: ja Vorteile: sicher, stabil, super Netzwerkmöglichkeiten, mehrere Benutzer...Nachteile/Kritik: speicherhungrigDie Installation läuft einfach ab, man sollte jedoch ein BIOS haben, dass das Booten von CD unterstützt, was aber die neueren natürlich können. Zuvor sollte man noch die Festplatte, auf der das Betriebssystem installiert wird, formatieren, damit Windows optimal darauf verteilt wird. Bei der Installation werden erstmal mehrere Daten in den Speicher geladen. Der Benutzter darf dann das Installationsverzeichnis (sollte C:WIN2000 sein) wählen. AUßerdem kann man sich für ein Dateisystem (FAT32 oder NTFS) entscheiden. Man sollte hier das NTFS auswählen, da es speziell für Win2000 entworfen wurde und sicherer und schneller ist, als das alte FAT32. Nun werden alle Dateien kopiert, was etwas dauern kann (ca. 15min). Dann geht's an einen Neustart und um ersten Mal sieht man den Win2000-Startbildschirm. Jetzt wird der PC automatisch konfiguriert und Geräte wie Maus, Tastatur, Bildschirm werden erkannt. Spezielle Hardware wie Soundkarte, Drucker oder Grafikkarte können später manuell installiert werden. Nach einem erneuten Neustart ist Win2000 einsatzbereit. Jetzt sollte man erstmal einiges anpassen. Die Farben des Desktops und die AUflösung zum Beispiel. WICHTIG: BIS HIER HIN AUF KEINEN FALL DEN PC INS INTERNET EINWÄHLEN, BZW. EIN LAN-KABEL ANSCHLIESSEN. Nun sollte man, falls man ein VIA-Mainboard hat, die aktuellen VIA-Chipset-Treiber installieren. Dann kommen die Service-Packs (aktuell SP4) und dann alle Sicherheitsupdates. Wenn's geht sollte man sich das über einen bereits konfigurierten PC aus dem Internet runterladen, denn sonst ist man bereits beim ersten Online-Kontakt mit einem Wurm infiziert. Manchmal sind diese Updates auch in PC-Zeitschriften beiliegend. Wenn alle Updates installiert sind, sollte man sich ein Virenprogramm und eine Firewall zulegen. Ich empfehle "BitDefender" - das ist beides in einem. Erst jetzt ist der Weg ins Internet frei und man surft sicher und schnell. Ich habe mit dieser Konfiguration noch keine Probleme bekommen. Wer unter Win2000 spielen möchte, muss DirectX installieren (aktuell 9.0c). Es lassen sich eigentlich alle Programme, die für WinXP ausgelegt sind, auch mit Win2000 starten. Man kann mehrere Benutzer erstellen, sodass jeder seinen eigenen Desktop hat und nur auf seine eigenen Dateien zugreifen kann. Auch das Netzwerk lässt sich einfach installieren, ob über einen Router oder von PC zu PC, mit einfachen Klicks kann man jeden Ordner für den anderen verfügbar machen. Ins Internet kann man mit dem Internet Explorer gehen (Version 6), ich empfehle aber den "Mozilla Firefox"-Browser, der wesentlich besser und sicherer ist. Systemvoraussetzungen für Win2000: Prozessor: PII 300 MHz Speicher: min. 128MB Bei mir läuft Win2000 auf einem Intel Celeron 800 mit 512MB RAM. Man merkt deutlich, dass Win2000 sehr RAM-lastig ist, je mehr desto besser, allerdings ist bei 512MB erstmal Schluss - wer mehr hat, hat keinen Anspruch mehr auf die Microsoft-Hilfe (hört sich komisch an, ist aber leider so). Abstürze hatte ich (fast) keine bis jetzt. Solange alle Treiber aktuell sind, läuft das System sehr stabil. Auch Spiele laufen stabil, man sollte jedoch mindestens 256MB RAM haben! FAZIT: Windows2000 ist das bislang beste Windows-Betriebssystem, das Microsoft auf den Markt gebracht hat. Hinsichtlich Stabilität und Sicherheit ist es absolut überragend (Voraussetzung: aktuelle Sicherheitspatches und Firewall). Wer nicht soviel Wert auf Spielereien mit dem Design wie bei Windows XP legt, ist hier sehr gut beraten. Ideal auch für alle, die sich zu Hause ein kleines Netzwerk aufbauen wollen. ... |
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![]() eins der wenigen gelungenen Betriebsystemen von Microsoftein Testbericht von Heinlein19822004-03-22 08:18:44 vom 22.03.2004 Empfehlung: ja Vorteile: recht zuferläsig...Nachteile/Kritik: nicht genüfgend kompatilität zu den vorgängernden es baut zwar tatsächlich auf NT Basis auf hat aber Elemente aus dem Windows 98 Kernel. Inhalt: 1. Viele spiele Funktionieren nicht, wieso? 2. Die erforderlichen Resorcen! 3. Wie stabil ist es? 4. Wie sicher ist es? 5 der Task-manager 6. Netzwerk 7. Verwaltung 8. Hardware 9. Fazit! 1. viele spiele Funktionieren nicht, wieso? Die Installations- Programme kontrollieren zuerst was man für ein Betriebssystem hat und da der Windows 2k Kernel sehr viele "NT" Elemente drinnen hat und NT 4.0 keine Direkt X unterstützt hat (zumindest die nicht up gedatete Version)! Sag das Spiel es wäre nicht möglich auf diesem Betriebssystem zu Funktionieren. Ein zweiter Grund ist das die älteren spiele noch teilweise auf MS-DOS basieren und da Windows 2k kein DOS hat kann es ebenfalls nicht funktionieren! 2. Die erforderlichen Resorcen: Im gegensatt zu Windows 98 und Windows ME, braucht win 2k einen einigermaßen leistungsstarken PC z.b. mit einem 300 MHz und 64MB RAM Rechner läuft das System zwar aber ziemlich lahm! Ab einem 400 - 500 MHz Prozessor und min. 128MB RAM funktioniert der PC auch mit Windows 2k recht schnell! 3. wie stabil ist es? Also, win 2k ist eines der Stabilsten Betriebssysteme von Microsoft aller Zeiten. Es stürzt fast nie ab (wenn man es richtig "bedient" und so ziemlich jedes Programm läuft damit! 4. Wie sicher ist es? Also, erst mal soll gesagt sein sicher ist ein Betriebsystem nie egal wie viel Arbeit man rein steckt! Ein Beispiel ein Hacker versucht einen win 2k Rechner und einen win 95/98/ME Rechner zu Hacken! Bei dem win 95/98/ME Rechner sollte es kein Problem werden da es, sobald eine Freigabe existiert (z.B. eine Netzwerk Freigabe) hat er leichtes Spiel. Er müsse keine Passwörter herausgefunden werden, usw. Bei win 2k ist die Freigabe egal der Hacker muss das Passwort herausfinden... dadurch ist es auf jedenfalls sicherer! 5. Der Task-manager. Wie Windows 95/98/ME hat auch win 2k einen Task-manager nur das er diesmal viel weiter ausgebaut wurde und mit einer 3 Optionen ausgestaltet ist - Anwendungen: Also, hier wird gezeigt welche Anwendungen sie gerade offen haben (z.B. IE, Winamp usw.) - Prozesse: Hier werden alle laufende Prozesse aufgelistet wie der EXPLORER usw. - Systemleistung: Hier wird die CPU-Nutztung/Auslastung in einem Diagramm und in Prozent angegeben und die Speicherauslastung in einem Diagramm und in genau aufgelisteten werten drunter. 6. Netzwerk: Das Netzwerk bei win 2k viel stabiler man kann die Protokolle einstellen, umstellen oder auch hinzufügen ohne neu zu Starten und man kann ein Netzwerk Monitor im Hintergrund (unten rechts am Monitor) laufen lassen das sieht dann ähnlich wie eine Internet Verbindung aus. 7. Verwaltung: In der Systemsteuerung gibt es einen neuen Ordner genant Verwaltung hier kann man die einzelnen Sicherheitseinstellungen ändern, sind hier alle wesentlichen Einstellungen möglich um das System komplett von oben bis unten zu Verwalten! 8. Hardware: Es gibt immer noch teilweise Probleme mit Treibern für manche Hardware Geräte aber diese werden langsam aber sicher ausgemerzt. Im Vergleich zu NT4 hat 2k weit zugelegt in diesem Punkt aber vielleicht auch einfach aus dem Grund das es viel mehr Leute daheim nutzten als Windows NT 4.0! 9. Fazit: Windows 2k lohnt sich auf jedenfalls meiner Meinung nach! Die Spiele Produzenten haben einige scheiße gebaut bei der Programmierung der Setup Programme und die win 2k Entwickler bei der Kernel Entwicklung aber an sonnten ist es echt gut gemacht und funktioniert so ziemlich einwandfrei! viel Spaß noch mit... ... |
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![]() Microsoft Windows 2000 prof. - Das beste System das Microsoft vielleicht jemals entwickelt hatein Testbericht von Speedygonzalez2003-06-28 16:24:27 vom 28.06.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Hardwareerkennung, Stabilität, Sicherheit, allgemeines Handling...Nachteile/Kritik: -Mit Windows 2000 bekommt man ein sehr stabiles System. Es ist weder zu kompliziert für den normalen User, wie es Linux leider immer noch ist und wohl auch bleiben wird, noch ist es zu einfach, wie z.B. Windows XP. Zum letzteren ist zu sagen, dass Windows XP ein gutes Betriebssytem für Anfänger ist, aber jeder Anfänger wird einmal ein fortgeschrittener Benutzer, und dann ist XP einfach nur nervig, von den Aktivierungs- und Lizensierungspraktiken mal ganz abgesehen. Über die Sicherheitslücken, die in der Fachpresse immer wieder overhyped werden, sollte man sich wenig Sorgen machen, denn mit dem Service Pack 3 ist Windows 2000 eines der sichersten Syteme am Markt. Dies ist nicht zuletzt deshalb der Fall, da Windows 2000 schon einige Jahre alt und somit gereift ist. Ich habe selbst 8 PC`s zu Hause und benutze auschließlich Windows 2000 professional bzw. die Serverversion und hatte damit bis jetzt noch nie Probelme. Hardwareerkennung und Netzwerkintegration sind in siesem System Top. Momentan ist Windows 2000 DAS Betriebssystem der Wahl, und auch preislich steht es sehr gut da. ... |
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![]() Nichts als Ärgerein Testbericht von KAL-El2003-06-07 20:51:05 vom 07.06.2003 Empfehlung: nein Vorteile: Hatte noch nie nen blauen Bildschirm...Nachteile/Kritik: Dafür geht aber fast nixIch hab das Betriebssystem ganz jungfräulich auf meinem PC installiert und ....war total gespannt, ob es das hält, was man hier überall zu lesen bekommt. Tja, denkste. Ich hab es ganz normal installiert und hab nichtmal was an der Installation verändert. Dachte mir einfach, daß es nicht schlimmer werden kann, wie Win ME, wo mir beim ersten Mal einschalten des neuen PC'S schon der blaue Bildschirm entgegen gegrinst hat. Anfangs lief alles gut und ich hab mich schon in Sicherheit gewiegt. Die Nachteile beim Spielen kennt ja inzwischen jeder. Die älteren Titel laufen nicht mehr auf Win 2000. Das hab ich ja auch gewußt, aber das man sogar bei neuen Games Probleme bekommen kann ist mir neu. Naja, dann noch die Sache, daß ich mein Modem von Diamond vor jedem Start immer einschalten muß, damit der PC es erkennt. Wenn ich das nicht tue, dann zeigt er mir an, dass es nicht aktiv ist. Muß dann immer erst eine Modemerkennung machen. Dabei sagt er mir dann, daß kein neues Gerät gefunden wurde und schon geht das Modem. Kann ja nicht sein, oder??? Weiter. Auch, wenn ich als Admin angemeldet bin, was ich so eingestellt habe, daß es automatisch passiert, dann kann ich im normalen Windows Browser oder im Internet Explorer keine Änderungen vornehmen z.B. bei den Extras-->Internetoptionen Dazu muß ich dann erst in die Systemumgebung rein und es dann da ändern. Wenn ich im Startmenü einen Link verschieben will, dann muß ich das immer für alle Benutzer extra tun. Er fragt mich dann immer, ob ich das tun will, und ob auch wirklich alle Benutzer darauf zugreifen können sollen. Das passiert sogar, wenn ich einfach nen Link löschen will, weil Win2000 ihn bei der Deinstallation nicht entfernt hat. Außerdem hab ich von Logitech ne QUickcam Web, die super funktioniert....wenn sie funktioniert. Früher hatte ich nie Probleme, aber nun findet er sie manchmal und manchmal auch nicht. Dann muß ich sie vollkommen deinstallieren und nochmal neu installieren. Das kann doch wohl nicht sein. Weiter. Win 2000 frißt bei mir Systemrecourcen ohne Ende. Ich hab nen P4 mit 1,5 Gigs und 128 MB (jetzt 384, da es mich einfach genervt hat) und schon nach ein paar Seiten im Internet Explorer geht ihm der Arbeitsspeicher aus. Außerdem braucht er so eine imense CPU Leitstung, daß es nicht mit rechten Dingen zugeht. Wenn ich ganz normal im Word was schreibe, und vielleicht noch etwas surfe, dann muß ich immer erst etliche Prozeße beenden, damit die CPU Auslastung wieder unter 100% sinkt. Spiele kann man ja nicht spielen mit 100% CPU Auslastung, da es ja dann nur noch ruckelt. An der Grafikkarte kann es kaum liegen, da ich ne GeForce 3 hab. Klar, ist Win 2000 auch ganz toll, aber bei mir sind die Schattenseiten so erheblich, daß ich keine Lust mehr habe gute Mine zum bösen Spiel zu machen. Wer genauere Infos zu dem Programm und seinen Funktionien haben will, der soll doch auch die anderen Meinungen lesen, die darauf sicher eingehen. Mir war es jedoch wichtig zu sagen, daß ich mit Win2000 fertig bin und auf Win XP umsteige, so schnell es geht. Für weiter Frage bin ich jederzeit offen. Ciao, Francesco Ach ja. Klar kann man sich Updates runterladen von Microsoft. Die sind dann halt 300 MB groß. Ich hab leider nur ein Modem, weil DSL erst im 3.Quartal zur Verfügung steht. Da kann man dann mal 15 Stunden laden oder so. ... |
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![]() Sehr stabil – Aber nicht perfektein Testbericht von ribok2002-11-15 12:52:14 vom 15.11.2002 Empfehlung: ja@Installation: Von der Installation war ich sehr positiv überrascht. Ich habe die Win-2000-CD während dem Betrieb von Win-98 eingelegt und konnte die Installation von da aus starten. Ich habe mich dafür entschieden, das alte Betriebssystem auf dem System beizubehalten. Die Installation ging etwa eine halbe bis dreiviertel Stunde. Veränderbare Optionen gibt es während der Installation eigentlich keine, es wird einfach das Standardpaket installiert. Höchstens das Dateisystem kann man umstellen. Ich ging das Risiko jedoch nicht ein, und blieb bei FAT-32 und stieg nicht auf NTFS um. Die meisten Geräte wurden noch während der Installation erkannt, sodass ich danach praktisch keine zusätzlichen Treiber mehr installieren musste. Die Netzwerkkarte (3Com), die Soundkarte (Creative Live 1024), die Grafikkarte (TNT), allesamt waren sie nach dem Neustart voll betriebsbereit. Auch das Rädchen der Maus funktionierte von Beginn an. @Bootvorgang: Win-2000 hat einen Bootmanager platziert, bei welchem man bei jedem Start das Betriebssystem wählen kann, welches gestartet werden soll. Tätigt man keine Auswahl, wird nach einer in der Systemsteuerung (System/Erweitert/Starten und Wiederherstellen) festgesetzten Zeitdauer das gewünschte Betriebssystem automatisch gestartet. Standardmässig sind dies etwa 20 Sekunden, was den Startvorgang schon erheblich verlangsamt. Empfehlenswert ist daher die Einstellung auf 2 Sekunden. Will man sein sekundäres Betriebssystem starten, reicht diese Zeit allemal, um die Pfeiltaste einmal nach unten und Enter zu drücken. Der Bootvorgang ist einiges schneller als beim Win-98, jedoch auch einiges langsamer als beim Win-ME, nachdem ich das Win-ME bei Bekannten testen durfte. Wurde Win-2000 nicht ordnungsgemäss heruntergefahren oder der Bootvorgang mittendrin abgebrochen, meldet sich beim nächsten booten ein Systemcheck, welcher vorher mittels Tastendruck abgebrochen werden kann. Der Check dauert dann ein paar Minuten und lässt sich meines Wissens nicht mehr abbrechen, wenn man ihn einmal gestartet hat. @Impressionen aus dem Alltag: - Win-2000 geht im Vergleich zu anderen Win-Versionen ein bisschen sparsamer mit den RAM um. Dennoch sei wie wohl bei allen anderen Betriebssystemen empfohlen: Je mehr RAM, desto besser. Ich bin nun auf 416 MB und bin ganz zufrieden damit, für den alltäglichen Gebrauch. - Win-95-Scanner ade. Leider bringe ich meinen alten Scanner nicht mehr zum Laufen, denn er bietet nur Win-95-Treiber, und da es ein No-Name-Scanner ist, habe ich keine Treiber mehr gefunden. - Etwas gewöhnungsbedürftig sind zu Beginn die Grafikeffekte. Alles mögliche wird mit einem Fade-Effekt eingeblendet. Dieser lässt sich aber auch abschalten, und zwar in der Systemsteuerung/Anzeige/Effekte/Übergangseffekte. - Was manchmal nützlich, manchmal aber auch nervig ist, ist die neue Sortierfunktion im Startmenü und bei den Favoriten wie bei Win-ME auch. Selten aufgerufene Objekte werden dann einfach versteckt. Dafür hat man alle häuftig genutzen Objekte schon kompakt zum anklicken parat. Es ist definitiv Geschmacksache. - Die Netzwerkumgebung ist viel konfortabler als bei Win-98/ME. Netzwerkeinstellungen können schneller und unkomplizierter denn je eingegeben werden. - Die Defragmentierung sieht schon sehr anders als bei Win-98/ME aus, und arbeitet vermutlich noch effizienter. - In der Systemsteuerung, unter dem Icon Verwaltung, kann man alles Mögliche einstellen. - Die installierte Software unter Systemsteuerung/Software kann sehr konfortabel analysiert werden. Man kann sich alle installierten Programme nach Name/Grösse/Häufigkeit der Zugriffe/Letzter Zugriff sortieren und bei Bedarf deinstallieren lassen. - Es gibt viele neue Druckoptionen. Z.B. kann man die Priorität des Druckauftrages einstellen, was nützlich bei Netzwerkdruckern sein kann. - Mit Ctrl+Alt+Delete kann man den Computer herunterfahren, sperren lassen oder aber laufende Programme unkompliziert abwürgen (sprich Prozesse beenden), was nützlich ist, wenn Programme nicht mehr reagieren, oder wenn zu viele Progrämmchen im Hintergrund laufen, und man seinen Speicher entlastern will. Auch hat man Einblick in die Systemleistung, wieviel RAM gerade verwendet wird oder wie der Prozessor ausgelastet ist. @Stabilität: Noch kein einziger Blue-Screen ! Lediglich einmal hat sich das System aufgehängt, und ich konnte die Maus nicht mehr bewegen. Sonst läuft es äusserst stabil, und ist bisher das Stabilste, was mir unter die Finger kam. Stürzt mal ein Programm ab, hat es überhaupt keine Mühe, dieses abzuwürgen, und man kann wieder ohne Probleme weiterarbeiten. @Geschwindigkeit: Die Geschwindigkeit ist sehr hoch, auch nach sehr langem Betrieb am Stück. Jedoch hängt dies auch von den Computerressourcen ab. Ein einigermassen up to dates System sollte da aber keine Probleme haben. @Fazit: Ich bin begeistert ! Diese Stabilität war bisher unerreicht. Das einzige Problem sind die Treiber. Falls man alte Geräte oder ganz alte Software besitzt, muss man damit rechnen, dass sie teilweise oder gar nicht zum Laufen gebracht werden können. Ich benutze das Win-2000 eigentlich nur zum Arbeiten, im Internet surfen, Musikhören oder Filme schauen. Mit Spielen habe ich zwar auch Erfahrung gemacht, jedoch eine eher geringe. Ich habe einige Demos ausprobiert, und alle haben ohne Probleme funktioniert. Win-2000 Professional ist auf jeden Fall empfehlenswert ! ... |
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![]() Microsoft Windows 2000 ist super!!!Oder??ein Testbericht von JetLee2002-10-30 18:34:01 vom 30.10.2002 Empfehlung: jaEin vorhandenes Betriebssystem wie etwa Windows 98 upzugraden (auf einen neuen Stand zu bringen) und dabei die Einstellungen so weit wie eben möglich zu übernehmen. Optional kann man das System auch auf die gleiche Festplatte (auf gleicher Partition, oder wahlweise auch auf anderer) parallel zum alten OS [Operating System] betreiben. Ich kaufte mir ein neues Mainboard, da ich einen neuen Prozessor bekam und auch endlich UltraDMA-66 für die schon fähigen Platten vom Mainboard unterstützt haben wollte. Ich ersteigerte mir bei eBay nun ein Gigabyte Mainboard, welches den Betrieb meines Prozessors zuließ. Da eine einmal installierte Windows 2000 Installation auf einen groben Hardwarewechsel wie etwa bei einem Mainboard nicht klar kommt, dachte ich mir dass es an der Zeit wäre neu zu installieren. Beim Start des mit dem alten Mainboard installierten Windows 2000 kam ein Bluescreen. Nunja, also formatiert (wichtige Daten waren vorsichtshalber schon gesichert) und das Windows neu aufgespielt. Und was war das? Hierbei kam auf einmal auch ein Bluescreen vor dem ersten Start – derselbe wie mir schon bekannt. Dieses Problem hatte ich allerdings vorher nie. Durch irgendwelche Tricks ist es mir dann einmal gelungen, diesen Bluescreen zu beseitigen, aber da ich des Öfteren neu installiere klappte es immer nur sehr müßig. Auf Windows ME umgestiegen als meine Versuche wiederholt scheiterten, wollte ich nach 3 Monaten nun endlich wieder ein auf NT-Technologie basierendes System mit besserem Multitasking und weitaus stabilerer Plattform. Also ging ich abermals los, und ersteigerte mir wiederrum ein äußerst aktuelles Mainboard. Wieder umgebaut, neu installiert und siehe da: Kein Bluescreen bei der Installation. Das machte mich glücklich- schleierhaft war mir dennoch warum es am Mainboard lag und wie so etwas gehen kann [Erklärung an dieser Stelle erwünscht]. Dummerweise möchte ich mir nun einen XP Prozessor zulegen, und dieses damals so aktuelle Board unterstützt diesen nur per Update. Dummerweise läuft das Flashprogramm nicht. Herrje.. Aber weiter im Text ) Wie auch bei ME ist der Mauszeiger schön mit einem Schatten hinterlegt und die Menüs poppen nichtmehr aus dem Nirvana, sondern werden langsam, seicht und prachtvoll (für damalige Verhältnisse *g*) eingeblendet. Für den Desktop an sich kan man wie gewohnt zwischen Designs wählen, Hintergrundbilder einrichten, Klänge bei bestimmten Meldungen festlegen oder Mauszeiger ändern. Das Startbild ist im Gegensatz zu dem neuen XP nur eine einfarbige, aber gemütlich türkis blaue (oder wie ihr die Farbe nennen wollt) Farbwand. Netzwerkumgebung Sehr viel Wert legt Microsoft hier auf das Netzwerk: Man kann mehrere Netzwerkkarten in einem Rechner betreiben (was auch bei Win9x oder XP möglich ist) die auch hervorragend zusammen laufen. Für jede Netzwerkkarte wird ein extra Lan-Verbindungs Icon erstellt (um es bildlich auszudrücken) indem man die entsprechenden Protokolle für die jeweilige Netzwerkkarte installieren kann. Steckt man das Verbindungskabel von Karte zu Karte während des laufenden Betriebes, so dauert es 1-2 Sekunden und Schwuups ist man mit der anderen Karte im Netzwerk! (nützlich z.B. falls man hier ein BNC und dort ein auf RJ-45 Kabeln basierendes Netzwerk hat) Das Netzwerk läuft durchaus stabil, ist allerdings nicht so einfach zu handhaben wie bei Win9x. Auch schien es mir, von anderen W2k-Usern auch bestätigt, langsamer zu sein bei Browsen durch die Rechner auf Lan-Parties. Das Internet beeinflusste es jedenfalls nicht, die Installation der Fritz!Card war einfacher als je zuvor. Man kann grundsätzlich bei NT, 2000 und XP Benutzer "freischalten", d.h. man kann jedem Benutzer unterschiedliche Dateien freigeben. Das System ist allerdings nicht so einfach zu verstehen und bedarf ein wenig Einarbeitungszeit. Nichts für den Anfänger, für den Homeuser auch unwichtig - für proffessionelle Netzwerke bestens geeignet ;) Internet: Die Internetfreigabe erleichtert das Internet Connection Sharing, bei dem mehrere User über eine Leitung ins Netz können. Die Systemsteuerung ist etwas anders als bei 98 oder ME aufgebaut. Im Verwaltungsmenü kann man zum Beispiel, wie oben erwähnt, Benutzer freischalten, die Laufwerke Verwalten, Freigaben verwalten, Informationen einholen und und und… Hinter dem Systemicon steckt der Gerätemanager, die Hardwareerkennung und einiges anderes. Die Hardware wird bestens erkannt und es sind für alle damals aktuellen Geräten Treiber vorhanden. Die Unterstützung ist bestens! Was soll ich weiter schwafeln, alles besser als gewohnt aus Windows 98 und mit ME vom rein Äußerlichen her ebenbürtig. Nur weitaus besser und stabiler ;) Ein von Microsoft herausgegebenes Update für das Ganze Betriebssystem. Hier werden Treiberinformationen, Programme und auch wichtige Systemdateien auf den neusten Stand gebracht. Die Größe schlägt allerdings mit 102MB zu Buche und ist so den Download wegen eventuellen Problemen bei der Ausführung (siehe unten) nicht unbedingt lohnenswert. 3. Für Wen geeignet? Geeignet für wen… In meinen Augen ist Microsoft Windows 2000 ausschließlich für erfahrerene und nicht allzu spielefreudige User zu empfehlen. Erstrangig wird es natürlich in größeren Firmennetzwerken zum Einsatz kommen, da viele Einstellungsmöglichkeiten für verschiedene Benutzer und die entsprechende Sicherheit vorhanden sind. Um ein Beispiel zu nennen: nicht jeder Benutzer kann Software installieren oder sonstige Änderungen an bestimmten Verzeichnissen etc. durchführen – vorherige Konfiguration notwendig. Auf Privatuser bezogen gilt: man sollte Erfahrung mit Windows Betriebssystemen besitzen und auch die Bereitschaft sich etwas "durchzusuchen" bis man die Option gefunden hat die bei Windows 98 einfacher gefunden war. Die Systemsteuerung ist beispielsweise um einiges komplexer aufgebaut als die von Win98 und auch sonst ist nicht alles so, wie es vorher immer war *g* Für mich ist bei einem Betriebssystem die Stabilität ein sehr wichtiger Aspekt. Mich nerven dauernde Abstürze bzw. Abstürze einzelner Programme wo auch der Taskmanager nicht weiterhelfen kann, wie es bei Win98 oft der Fall ist (der von ME ist schon ausgereifter). Bezogen auf diesen Aspekt wirkt Win2k sehr überzeugend auf mich. Der Taskmanager ist weitgehend der gleiche wie bei XP, klappt zu 90% aller Fälle, also wirklich fast immer (nette Aussage, nicht wahr? ;) Dort können nicht nur einzelne Anwendungen, sondern auch einzelne Prozesse beendet werden. Auch die Systemressourcen werden angezeigt, was sich nützlich auf die Entscheidung zu einem Arbeitsspeicherupgrade auswirkt. Auch sieht man so, welche Programme viele Ressourcen schlucken. Das System läuft rundum stabil und auch schnell, sicher, ich hatte in einer solch langen Zeit auch meine Probleme – auf die ich im einzelnen wegen einer eben erdachten Umfangsbeschränkung nicht näher eingehen kann – welche auch auf das Betriebssystem zurück zuführen waren, allerdings nicht sehr relevant sind. Was wirklich ärgerlich ist, dass sowohl mein Vater als auch ich in der letzten Stunden von 2000 (dann kam XP ) sehr oft Probleme mit dem Internetexplorer hatten (Abstürze en masse), das Service Pack 2 auch mit Vorsicht anzuwenden ist (bei einer abgebrochenen Installation war die ganze Installation für die Tonne *heul*) und hat bei Bekannten auch schon Probleme bereitet. Das Problem an Internet Explorer Abstürzen ist die starke Integration in den Kern des Betriebssystems, somit musste nach einem mutwilligen Beenden des IE die ganze Taskleiste neu geladen werden, und die Icons rechts unten neben der Uhrzeit wurden nicht mehr angezeigt. Naja, immerhin gilt festzuhalten: Egal was passiert, die Musik im Winamp läuft IMMER weiter. Selbst wenn der Computer tot scheint, wirklich nichts mehr geht – die Musik läuft und hält die Stimmung auf guten. Im Gegensatz zu Win95 Win98 und WinME besitzt Windows 2000, so wie ich es einmal verstanden habe, "echtes" Multitasking. Bei den anderen Systemen werden die anstehenden Prozesse nicht gleichzeitig mit verminderter Kapazität ausgeführt, sondern Stückchenweise. Das führt zum Beispiel zum Ruckeln von MP3 Dateien, da sich das System gerade um den Kopiervorgang kümmert. Bildlich gesehen erscheint dieser Schluss logisch. Bei Windows 2000 gibt der Prozessor bildlich gesehen jedem Programm einen Teil seiner Leistung ab. Die Mp3s ruckeln nicht mehr während Kopiervorgängen und alle, die Leistung wird sozusagen "gerecht" aufgeteilt. Für mich war es immer nervtötend bei einem Programm-switch (Alt+Tab) oder bei Kopiervorgängen immer starke Musikaussetzer festzustellen waren, welche nicht zu unterschätzenden Einfluss auf meine SUBSTANZ hatten Brennen, Kopieren, Downloaden oder Spielen während der Arbeit ist somit bis hin zu gewissen Schreib-Geschwindigkeiten kein Problem – bei neuen Brennern ohnehin aufgrund der Burn-Proof und vergleichbaren Technologien kein Problem mehr [siehe auch meinen Bericht über den Ricoh Brenner/DVD-Laufwerk in One] – um nur einen der Vorteile dieses Verfahrens zu geben. Also kaufen oder nicht! Euer JetLee ... |
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![]() Die Festung im PCein Testbericht von Novacat_522002-10-11 22:15:22 vom 11.10.2002 Empfehlung: jaWindows 2000 auch Win 2K genannt existiert gleich viermal. Ich berichte von der Professional, da diese am häufigsten verbreitet ist und für Normaluser auch reicht. DAS SYSTEM: Windows 2000 ist der langerwartete Nachfolger von Windows NT 4.0. Nach sechs Servicepacks und unzähligen Betatests hat es Microsoft fertiggestellt. Windows 2000 ist nicht ein System der "Home"-Serie (95, 98, Me) sondern ein NT-System, daher die Umfangreichen Netzwerkfunktionen. Wie alle NT-Systeme ist Windows 2000 ein Multi-User System und unterstützt auch NTFS und gleicht daher vielen Linux-Distributionen. Laut Microsoft sind die Windows 2000 Versionen für Unternehmen gedacht, was für mich aber wie ein schlechter Scherz klingt. INSTALLATION: Windows 2000 kann über ein bestehendes Windows 95, 98 (NICHT Windows Me!) oder NT 3.5.1 oder NT 4.0 als Update installiert werden, da von dieser Option aber dringenst abgeraten werden soll berichte ich bloss von der Vollinstallation auf einem 'leeren' PC. Für die Installation sind nur wenige Eingaben notwendig. Nachdem das BIOS auf das Booten von CD-ROM umgestellt ist, muss man den PC mit eingelegter Windows 2000 CD neu starten. Das Setup startet nach einem Tastendruck bei der Aufforderung automatisch. Falls der Rechner das Booten von CD nicht unterstützt kann man, auf einem anderen Computer Installationsdisketten zu erstellen, mit denen der Computer dann gestartet wird. Beim Start wird die Hardware des PCs kurz überprüft, dann erscheint der Wilkommensscreen. Danach wird man aufgefordert die Festplatte(n) zu partitionieren. Ich persönlich empfehle bei einer Festplatte über 20 GB unbedingt mindestens 2 Partitionen zu erstellen, schon wegen der Leistung. Beim Format kann man NTFS oder FAT(32) auswählen. Es sollte Unbedingt NTFS gewählt werden, ausser das Netzwerk lässt das nicht zu. Wird kein NTFS gewählt sind nicht alle Windows 2000 Funktionen zur Verfügung, drunter die Sicherheitseinstellungen, die Verschlüsselung der Daten und die erweiterte Sicherheit. Ausserdem lässt nur NTFS auch bei der Partitionierung lange Laufwerksnamen über 11 Zeichen zu. Es wird gemunkelt NTFS sei langsamer als FAT32, das ist aber nicht spürbar und höchstens digital messbar. DER DESKTOP: Optisch ist Windows 2000 gleich wie das neuere Windows Millennium Edition. Es gibt ein Active Desktop, dynamische Startmenüs, den neuen Internet Explorer 5.0 und der gesamte Zubehör. Sogar einige Spiele sind dabei. Natürlich wurde auch Direct X nicht vergessen und der Media Player nicht ausgelassen. In den meisten Fällen wird die Hardware gleich erkannt und Windows dann in schönem Blau hochgefahren. SICHERHEIT: Sicherheit ist oberste Priorität an Windows 2000. Der Login ist nicht wie bei Win9x bloss eine Dekoration sondern ein Muss. Für den Zugriff müssen Benutzer erstellt werden die dann in verschiedenen Gruppen sind. Ein Administrator hat vollen Zugriff auf alles, ein Hauptbenutzer kann vieles alleine tun, ein Benutzer nur das wass ihm zugeteilt wurde, ein Gast dagegen kann fast nichts. STABILITÄT UND LEISTUNG: Windows 2000 ist nun wirklich ein Held darin. Kein einziges Programm konnte es bei mir zum Crash bringen, einzig Hardwarekonflikte konnten unerklärliche Meldungen hervorrufen und schlechte Treiber hatten es mal zum Restart gebracht. Windows 2000 verwaltet auch die Ressourcen viel besser als seine 9X Kollegen und es 'rechnet' auch nicht ohne Grund bei stehendem PC herum. Bei der Leistung ist das System schon ein wenig schlechter als die Vorgänger. Wer seine Kiste in zehn Sekunden oben haben will, kann das schon mal aus dem Kopf schlagen. Das geht nicht. Windows 2000 braucht schon für den Anmeldevorgang alleine etwa 20 bis 40 Sekunden. Fürs Abmelden ist es aber schon schneller. Falls ein Update von einer früheren Version gemacht wurde, muss man oft mit fast unendlich langen Wartezeiten rechnen, da bei so einem Update der gesamte Kernel erneuert wurde. Für 2000 hat Microsoft wieder mal gnadenlos untertrieben: ein 350 Mhz-Prozessor und 64 MB RAM sollten es sein. Auch wenn es auf einem langsameren mit 32 MB mindestens mal 'hochkommt'. MULTIMEDIA: In Sachen Multimedia ist Windows 2000 eigentlich Softwaremässig sehr gut ausgerüstet, jedoch fehlt es an Treibern. Ein Gamer sollte lieber zu Windows XP oder Me greifen. Die Spiele laufen zwar etwas langsamer aber ein grosser Unterschied ist nicht. FAZIT: Windows 2000 ist zwar kein Meisterwerk aber dennoch das beste Windows aller Zeiten. Die Sicherheitsoptionen, die unglaubliche Stabilität und die Benutzerfreundlichkeit ist unschlagbar, wenn bloss die Treiber immer mitmachen würden. Wer nicht nur auf Multimedia setzt, die Hardwareanforderungen erfült, dem empfehle ich es sehr. ... |
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![]() Kein Absturz mehrein Testbericht von Grittilein2002-09-23 14:09:10 vom 23.09.2002 Empfehlung: jaDie Installation Zunächst einmal sollte man bei der Installation etwas mehr Zeit einkalkulieren, wie es beuspielsweise noch bei Windows 95 der Fall war. Nach etwa 20 Minuten war die Installation abgeschlossen und ich konnte endlich loslegen. Der erste Programmstart Was ich mir von Beginn an vorgenommen hatte, waren mehrere Benutzer-Anmeldung, die auch jeweils unterschiedliche Berechtigungen haben. Gerade wenn man im Internet unterwegs ist, ist es von Vorteil, daß man nicht als Administrator angemeldet ist, denn sonst könnten Hacker sich auf meinen Rechner tummeln. Die einzelnen Programme von Windows 95 habe ich recht schnell wiedergefunden, allerdings bei einem Großteil der Programme muß man sich doch erst einmal umgewöhnen. Als ich mich bei Windows 2000 das erste Mal angemeldet hatte, suchte ich zunächst den Windows Explorer. Erst nach einigem Suchen habe ich ihn dann unter Zubehör gefunden. Dies war natürlich etwas umständlich und ich habe ihn sehr schnell wieder dorthin kopiert, wo ich ihn eigentlich von Anfang an vermutete. Auch die DFÜ-Funktionen befinden sich jetzt an komplett anderer Stelle, aber daran kann man sich sehr schnell daran gewöhnen. Womit ich mich eigentlich überhaupt nicht anfreunden kann, sind die Hardware-Informationen. Diese beginden sich jetzt hier umständlich in der Systemsteuerung. Dies fand ich bei Windows95 doch viel besser. Die Funktionen Im Gegensatz zu Windows 95 habe ich mich erst einmal gefreut, daß die USB-Schnittstelle endlich ohne Störungen funktionierte. Zwar war laut Microsoft ab der Windows95-B-Version auch USB verfügbar, aber dies funktionierte bei mir nie so richtig. Die Systemsteuerung war von Anfang an etwas gewöhnungsbedürftig und ich habe hier sehr lange gebraucht, um mich hier zurechtzufinden. Was mir sehr gut gefällt, daß man mehrere Benutzer einrichten kann, und wenn jemand nicht das Passwort kennt, kommt auch niemand an meinen Rechner heran. Gerade in Sicherheitsrelevanten Dingen finde ich dies sehr gut. Die Stabilität der Software Natürlich bringt ein Betriebssystemwechsel auch einige Probleme, denn eine Vielzahl der Programme lief nicht mehr so reibungslos, wie ich sie kannte. Aber durch ein entsprechendes Update war dieses Problem sehr schnell beseitigt. Aber ein Punkt hat mich bisher voll überzeugt: Unter Windows2000 habe ich noch nie einen Blue-Screen bekommen, der meine komplette Software zum Absturz gebracht hat. Zwar reagiert ab und zu eine Software nicht mehr, aber diese kann man bequem durch den Taskmanager aus dem Speicher entfernen. Mein Fazit Alles in allem bin ich mit Windows 2000 seh zufrieden und man findet sich recht schnell hier zurecht. Zwar gibt es hier einige Änderungen, aber diese hat man doch recht schnell begriffen. Was nir auch positiv aufgefallen ist, war ein neues Dateisystem namens NTFS, das ich jetzt nur ncoh einsetze. Hier hat man die Möglichkeit besondere Berechtigungen einzustellen, die ich vorher noch nicht kannte. Ich kann Windows 2000 jedenfalls ohne Bedenken weiterempfehlen und ist bestimmt für viele interessant, deren Windows-System häufiger einmal abstürzt und ein neues Betriebssystem wirkt manchmal Wunder. ... |
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![]() Windows 2000ein Testbericht von UBBln2002-09-23 07:54:58 vom 23.09.2002 Empfehlung: jaIm Gegensatz zu Win XP lässt es sich unter W2k schon mit einer CPU mit 200 MHz und 128 MB RAM gut arbeiten. Hat man die Vollversion erworben, steht bei der Installation neben einer Neuinstallation auch die Möglichkeit eines Updates des laufenden Betriebssystems zur Auswahl. Hat man also erst in letzter Zeit sein W9x-System neu aufgesetzt, kann man durch diese Funktion seine bisherigen Einstellungen beibehalten. Im Falle einer Installation als Update, führt das Windows2000-Setup eine Überprüfung der installierten Hard- und Software durch und zeigt eventuelle Inkompatibilitäten an. Meiner Meinung sollte man aber eine Neuinstallation einem Update vorziehen, um eine grösstmögliche Systemstabilität zu erreichen. Obwohl W2k auch mit den Dateisystemen FAT16 und FAT32 umgehen kann, sollte man NTFS als Dateisystem den Vorzug geben, wenn man nicht mit älteren Windowsversionen auf die W2k-Partition zugreifen möchte (Dualbootsystem). Unter NTFS ist es nämlich möglich, Zugriffsberechtigungen auf einzelne Dateien und Ordner zu erteilen, Dateien zu verschlüsseln und zu komprimieren. Das macht umso mehr Sinn, als das sich in heutiger Zeit, mehrere Personen im Haushalt einen Rechner teilen und es nicht immer empfehlenswert ist, wenn z.B. Sohnemann die Steuererklärung vom Papi frisiert. Auch ist NTFS weniger fehleranfällig als das FAT-Dateisystem. Die meiste Hardware wird schon bei der Installation richtig erkannt und eingebunden. Trotzdem sollte man nicht darauf verzichten, auf den Herstellerseiten nach den aktuellsten Treibern zu suchen, um die grösstmögliche Performance aus der angeschlossenen Hardware zu holen. Für Geräte, die beim Setup nicht automatisch erkannt wurden, stehen in den meisten Fällen die erforderlichen Treiber auf den Herstellerseiten bereit. MS hat viele Features in dieses Betriebssystem eingebaut, um eine grösstmögliche Stabilität zu gewährleisten. Dazu gehört in erster Linie die Systemfileprotection (SFP). Sie sorgt dafür, dass wichtige Systemdateien vor dem Überschreiben geschützt werden. In der Vergangenheit schrieben viele Softwarehersteller eigene Ausführungen dieser Dateien, die dann nicht ganz "sauber" waren. Diese überschrieben dann die Systemdateien von Windows, was dann dazu führte, dass diese wichtigen Dateien nicht mehr in der erforderlichen Version vorlagen und das System im Allgemeinen instabil wurde. Dieses wird nun durch die SFP verhindert. Überschreibt eine Anwendung eine wichtige Systemdatei, stellt Windows sie automatisch wieder her. Ein weiterer Punkt für die grössere Stabilität ist der Umstand, dass Windows nun endlich im vollen Umfang regelt, welche Anwendung auf welche Hardware zugreifen darf. Unter Win9x/Me kam es vor, dass zwei Anwendungen zur selben Zeit auf dieselbe Hardware zugreifen wollten. Dadurch kam es z. B. zu Speicher- u. Adresskonflikten und es folgte der berüchtigte Bluescreen. Dieses Management wird jetzt voll vom Betriebssystem geregelt, hat aber auch den Nachteil, dass bestimmte Anwendungen, die sehr hardwarenah programmiert wurden (z.B. Spiele) nicht mehr laufen. DOS- und 16 Bit-Anwendungen werden auch nur noch rudimentär unterstützt. Zwar bringt W2k ein Feature mit, der Programmkomatibilitäts-Assistent, der diesen Anwendungen eine andere Arbeitsumgebung vorgaukeln soll, nur arbeitet dieses Tool sehr fehlerhaft Auffällig bei der Installation ist auch, dass sie jetzt weitestgehend unbeobachtet ablaufen kann. Alle erforderlichen Eingaben werden zum Anfang des Setup getätigt. Ist das Setup dann abgeschlossen und W2k auf der Platte, sollte der erste Blick in den Gerätemanager gehen, um sicherzustellen, dass alle Geräte korrekt erkannt und installiert wurden. Auf dem ersten Blick wird der Win9x-Nutzer keine grossen Veränderungen zu seinem bisherigen BS erkennen. Hier hat man es aber mit einem „erwachsenen“ Betriebssystem zu tun und durch das wahllose Vergeben von speziellen Berechtigungen hat sich schon mancher User selbst den Zugang zum System verwehrt. Bei unklaren Themen sollte man deshalb immer die integrierte Windowshilfe bemühen, die sehr umfangreich und gut ist. Warum aber selbst eine ausreichend dimensionierte 4 GB grosse Partition nach der Installation aussieht wie ein Schweizer Käse, ist nicht nachvollziehbar. Deshalb sollte nach der Installation unbedingt eine Defragmentierung durchgeführt werden, um nicht unnötige Leistungseinbussen in Kauf nehmen zu müssen. Ungünstig erweist sich auch der Umstand, dass das Setup ungefragt alle möglichen im Lieferumfang befindlichen Zusatzprogramme mit auf die Platte packt, die aber von den meisten Heimanwendern in den seltensten Fällen gebraucht werden. Diese sollte man vor der Defragmentierung über die Systemsteuerung – Software – Windowskomponenten wieder entfernen. Unbedingt aktivieren sollte man auch die Option „Ordnerfenster in einem eigenem Prozess starten“. Diese findet man im Menü „Extra“ – „Ordneroptionen“ im Register „Ansicht“. Sollte es nämlich mal vorkommen, dass wirklich eine Anwendung nicht mehr reagiert, kann man sie einfach über den Taskmanager beenden, ohne dass gleich das ganze System lahm gelegt wird. Die meiste Software läuft anstandslos unter W2k. Trotzdem ist ein Aufspielen des SP1 für Windows 2000 unbedingt empfehlenswert, da es neben einen wichtigen Spielepatch auch andere Kinderkrankheiten beseitigt. Will man nämlich seine Excelanwendung aus dem Office 97-Paket ins Abseits schicken, reicht es einfach, die Option „Extra“ – „Optionen“ aufzurufen. Alles in allem ist es aber ein gelungenes Betriebssystem und für jeden, der auf ressourcenhungrige Gimmicks wie die XP-Styles verzichten kann auf jeden Fall empfehlenswert. Zahlreiche Assistenten und eine umfangreiche Hilfe unterstützen einen bei der Einrichtung des Systems und bei der täglichen Arbeit. Office und Bildbearbeitungen laufen schneller als unter Win98 bzw. Win Me. Das bei der Installation angelegte Administratorkonto sollte man nicht für die tägliche Arbeit nutzen, da die unbeschränkten Zugriffsrechte als Administrator ein erhebliches Risiko darstellen, wenn man beispielsweise online ist und sich damit Unbefugte Zugang zum Rechner verschaffen können. Am günstigsten erweist es sich, gleich nach der Installation für alle Nutzer die entsprechenden Konten einzurichten und das Administratorkonto wirklich nur beim Einspielen neuer Software bzw. für die Installation neuer Hardware zu nutzen. Unbedingt erwähnenswert finde ich auch die Tatsache, dass ich seit der Installation nicht einen einzigen Bluescreen mehr hatte. ... |
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Allgemeine Informationen Microsoft Windows 2000
gelistet seit: 26.09.2003
Hersteller: weitere Microsoft Betriebssystem & Embedded System-Software Bewertung durch unsere Mitglieder
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