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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Flachbett Farb-Scanner, Microtek Scanmaker 3600 |
9,50 € | 10Std. 26Min | 0 | ||
| Alle Angebote für Microtek ScanMaker 3600 Flachbett-Scanner | |||||
Bewertung
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![]() Mein alter ist tot.....es lebe mein Neuer!ein Testbericht von OtterPeter2002-02-16 18:24:54 vom 16.02.2002 Empfehlung: jaEinige Tage hing an meinem PC ein Trauerflor, ein Stück von ihm hatte sein Dasein beendet. Nach mehreren Jahren treuen Diensten hat mein Scanner plötzlich und unerwartet sein Leben ausgehaucht. Mein guter alter Mustek 600 II CD ist hinüber. Aber meine Trauer hielt sich in Grenzen und befleißigte mich in die City zu fahren und Ersatz zu beschaffen. Nachdem ich verschiedene Tests gelesen hatte und mir im Preis ein Limit nach oben gesetzt hatte entschied ich mich für ein Produkt der Firma Microtek. Der SanMaker 3600 sollte den Platz meines alten Scanners einnehmen. 240,00 DM blätterte ich für ihn auf den Tisch meines Händlers. Da ich im Grossen und Ganzen ein ungeduldiger Mensch bin ging es zuhause gleich ans Auspacken und Anschliessen. Stromversorgung über mitgeliefertes Netzteil. Anschluss an den Rechner per USB-Schnittstelle. Transportsicherung suchen... keine da. So... nun den Rechner einschalten, sogleich meldete sich Windows und schrie nach dem Treiber für die neu gefundene Komponente. Also, CD rein, Installationsroutine durchlaufen lassen. Wunderbar, es lief alles ohne Mucken meines Rechners. Danach Rechner herunterfahren (nicht in den Keller) und neu booten. Siehe da, ich hatte ein neues Bildchen (Ikon) auf meinem Monitor. 'ScanWizard5' stand da zu lesen. Aha, das Programm zum Scannen. Einmal draufgeklickt und ein neues Fenster öffnet sich. Die ScanWizard Standarteinstellung. In diesem Fenster sind 2 grosse 'Knöpfe' und 7 kleinere sowie im unteren Rand Angaben über das gescannte Objekt. Hier wird angezeigt um was es sich handelt. Bild, Text, Grafik, Druckwerk oder Film. Auch die genaue Grösse in Millimeter, Zentimeter, Zoll oder Pixel, je nach Wunsch. Weiterhin kann man hier die Ausgabegrösse in % sehen. Einstellbar von 50-200 %. Auch kann man hier die gewählte Dichte (dpi) ablesen. Zuletzt sieht man die Dateigrösse in KB angegeben. Der erste 'Grosse' bringt mir nach Betätigung eine Vorschau des zu scannenden Objekts. Also erst mal ein erstes Bild in dem ein Markierungsrahmen ist mit dem man die genauen Umrisse einstellt. Der zweite 'Grosse' fragt nach dem Scannziel. Es öffnet sich ein Fenster mit der Überschrift 'Speichern unter'. Dateiname und Speicherort ist hier gefragt. Weiterhin kann man hier den Dateityp (BMP, TIF, JPG, eben die gängigen Typen) und das Bildbearbeitungsprogramm an dass das Scannerbebnis nach dem Speichern weitergegeben werden soll, wählen. Nun zu den kleinen 'Knöpfen' 3; Original. Hier stellt man die Art des der zu scannenden Objektes ein. (Bild etc.) 3; Bildtyp. Echtfarben, Webfarben, Grau und Schwarzweiß. 3; Verwendung. Anzeigen am Bildschirm, Tintenstrahldrucker, Laserdrucker (Standart und Hohe Qualität), Fax, OCR-Text oder freie Verwendung. Je nach Einstellung wählt er hier die Anzahl der DPI. 3; Ausgabegrösse. Hier kann man die Ausgabe in % von 50 bis 200 einstellen. 3; Einstellen. Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Farbe und Sättigung stehen hier zur Auswahl. 3; Zurücksetzen. Bei Betätigung diese 'Knopfes' werden alle Parameter (Einstellungen) auf einen Standart zurückgestellt. 3; Einstellungen. Hier bieten sich drei Möglichkeiten: Automatische Vorschaugenerierung beim Programmstart, Automatische Vorlagenerkennung und Ränderpositionierung und Sprechblasen ausblenden 3; Zuletzt die Maßeinheiten mm, cm, Zoll und Pixel. Das bisher beschriebene bezieht sich auf die Standartsteuerung der Scannersoftware. Ich habe meine ersten Scannversuche mit diesen Einstellmöglichkeiten hinter mich gebracht und gute bis sehr gute Resultate erzielt. Sie eignen sich für ganz normale Scannaufträge bei denen man eine gute Vorlage hat. Ist die Vorlage jedoch nicht so super, ist es angezeigt auf die professionelle Einstellmöglichkeiten mit ihren vielen Möglichkeiten umzuschalten. Einen Teil davon habe ich ausprobiert und dabei auch von sehr schlechten Vorlagen, unter- oder überbelichteten Bildern, alten Zeitungsausschnitten etc. sehr gute Ergebnisse erzielt. Es erfordert aber für Anfänger wie mich etwas Ausdauer. Was mir besonders gut gefiel ist die mitgelieferte Durchlichteinheit für 35mm Filme und Dias. Leider ist die Öffnung für gerahmte Dias zu klein und man muß den Rahmen zuschneiden. Ein echtes Manko! Von der Optik passt er farblich zu Drucker und Monitor und hat die für Flachbettscanner übliche Grösse. Ein ganz grosses Manko ist die Onlinehilfe, sie ist nur in englisch. Seit 3 Monaten nutze ich ihn jetzt und bin sehr zufrieden. Zudem passt er auch zu mir, denn wenn er arbeiten muss brummt er ...genau wie ich. *lach* OtterPeter ... |
Alusru, 16.02.2002
Meiner hat nur zwei Jahre gehalten, jetzt hab ich auch so einen wie du, gruszlig uschi.
campimo, 23.10.2006
:o liebe Grüße
diana75, 29.03.2007
GRUSS
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![]() ACHTUNG - Auch als Einsteigergerät viel zu schlecht!!!ein Testbericht von Borsto2002-08-25 09:13:29 vom 25.08.2002 Empfehlung: jaDer "Microtek ScanMaker 3700" ist schon von der Bedienung her deutlich einfacher aufgebaut als technisch umfangreichere Geräte. Es besitzt drei deutlich sichtbare Knöpfe, die jeweils entweder den Scanvorgang aktivieren, einen Scan als Mail verschicken oder eine Verbindung zum Drucker herstellen. Während die Bedienung dadurch im Grunde ganz einfach wird, hat der "Microtek ScanMaker 3700" jedoch eine ganz andere wesentliche Schwäche - den Stromverbrauch. Zwar ist der Energieverbrauch im Betrieb noch angemessen, aber im ausgeschalteten(!) Zustand frist der Microtek-Scanner aussergewöhnlich viel. Klamm und heimlich saugt das Gerät selbst völlig ausgeschaltet noch 1,7 Watt. Das klingt zwar erstmal nach nicht besonders viel, kann sich aber ziemlich schnell summieren. Die Scanqualität ist insgesamt gesehen sehr durchwachsen: Zwar stellt der "Microtek ScanMaker 3700" Konturen recht ordentlich dar, dafür gibt es bei den Scans auch in 42Bit Farbtiefe unübersehbare Schwächen in der Farbdarstellung. Fast alle Farben sind einfach zu schwach und auch der Gesamtkontrast lässt leider sehr zu wünschen übrig. Manchmal kann man sogar einen deutlichen Rotstich erkennen, der auch mit der mitgelieferten Scansoftware nicht vollständig beseitigt werden kann. Da hilft es auch nicht, dass der Scanvorgang an sich recht schnell abgeschlossen ist. Schon der Vorschauscan benötigt gerade mal 7 Sekunden - das ist überdurchschnittlich schnell. Nur der komplette Farbscan benötigt mit fast 2:20 Minuten dann doch etwas Geduld. Microtek gibt auf den "Microtek ScanMaker 3700" insgesamt 12 Monate Herstellergarantie. Der Preis des Gerätes beträgt immernoch knapp 200DM. Euer Borsto |
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| 1-2 von 2 Flachbett-Scanner | |||||||||||
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Allgemeine Informationen Microtek ScanMaker 3600
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Microtek weitere Microtek Flachbett-Scanner | Bewertung durch unsere Mitglieder
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