Mont Saint-Michel
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Mont Saint-Michel

Platz 36 in der Kategorie "Mehr zu Frankreich". Typ: Sehenswürdigkeit / Kirche auf Felsen in Normandie ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)

Mont Saint-Michel gebraucht & neu

Mont Saint-Michel Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • sehr imposant, tolle Wattwanderungen
  • viel Kultur und eine schöne Landschaft
Nachteile/Kritik
  • sehr überlaufen
  • zu viele Besucher
LosGatos

Die Pyramide im Meer

ein Testbericht von 2005-07-04 20:38:21 vom 04.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr imposant, tolle Wattwanderungen...
Nachteile/Kritik: sehr überlaufen
Wer den Nordwesten Frankreichs bereist, wird am Mont Saint-Michel nicht ungesehen vorbeikommen. Die "Pyramide im Meer", wie Victor Hugo sie einst nannte, liegt am äüßersten Rand der Normandie direkt an der Grenze zur Bretagne und gehört zum Départment La Manche. Somit kann man im Rahmen einer Bretagne-Reise getrost einen Besuch des Mont Saint-Michel mit einplanen.

Wir haben mit dem Auto ab Freiburg im Breisgau etwa eineinhalb Tage gebraucht (keine Autobahnbenutzung), um dorthin zu gelangen. Ab Rennes fährt man noch eine knappe Stunde gen Norden, schon ist man am Ziel.

Es ist Ende Juni. Die aufkommende Hitze, die im Innern Frankreichs noch viel stärker ist als in Deutschland in diesen Tagen, hat uns ans Meer vertrieben. Wir sind also ohne große Planung einem spontanen Entschluss gefolgt und haben somit auch kein Quartier gebucht. Aber kurzfristig eine Unterkunft zu finden, sollte kein Problem sein. Hotels und Fremdenzimmer ("Chambres d'hôtes") gibt es hier genug. Eng werden könnte es nur im August, wenn halb Frankreich Urlaub macht. Da wir noch nie hier waren, verschaffen wir uns erst einmal einen Überblick. Der letzte Ort vor Mont Saint-Michel ist Beauvoir mit einem Ortskern und einer künstlichen Siedlung aus Hotels und anderen touristischen Einrichtungen. Hier in diesem neuen Teil möchte ich nicht wohnen, das ist mir einfach zu Disneyland-mäßig.

Wir fahren zunächst bis zum Felsen vor. Da man am breiten Straßenrand nicht parken darf, müssen wir auf den gebührenpflichtigen Parkplatz (4€). Aufgrund der Größe und der vorhandenen Busse, Camper und PKWs ahnen wir schon, welcher Menschenauflauf uns hier erwarten würde. Auf dem Parkplatz gibt es Hinweise, bis wann man an bestimmten Stellen sein Auto entfernen sollte, damit es nicht absäuft.

Denn nirgendwo in Europa sind die Gezeiten so stark ausgeprägt wie hier. Der Unterschied zwischen Ebbe und Flut kann je nach Jahreszeit und Mondphase bis zu 15m betragen, wobei sich das Meer im Spiel zwischen Sonne, Erde und Mond 18km weit zurückzieht. Es ist später Nachmittag, aber von Flut noch keine Spur. Heute wird sie gegen 19Uhr30 kommen. Der Mont Saint-Michel und das umgebende Wattenmeer sind also "trockengelegt". Man sieht Menschenmassen durchs Watt ziehen. Wir gehen erst mal in die Festung. Eintritt wird hier zunächst noch nicht fällig. Denn die Festung ist ein richtiges kleines Dorf mit vielen Hotels, Restaurants und Souvenir-Shops. Ich möchte am liebsten gleich wieder rückwärts raus, denn so einen Rummel hatte ich hier nicht erwartet. Aber abgesehen von den bekannten Bauwerken in Paris ist der Mont Saint Michel die meistbesuchte Attraktion Frankreichs. Kein Wunder also, dass hier u.a. englische Schulklassen und Busladungen von Japanern ein und ausströmen. Der Baedeker-Reiseführer empfiehlt, auf der Burg zu übernachten, um die Atmosphäre richtig kennenzulernen. Aber danach ist mir gar nicht, da ich keine Lust verspüre, am Morgen durch Touri-Geschrei geweckt zu werden. Oder ich wache morgens auf und ein Japaner sitzt mit seiner Kamera vor meinem Fenster. Neben einer Besichtigung der gewaltigen Festung möchten wir natürlich auch eine gemütliche Wattwanderung machen. Deshalb planen wir dafür einen ganzen Tag und zwei Übernachtungen ein. Wir fahren die etwa 2-3km bis Beauvoir zurück. Im ersten Hotel, wo wir nach einem Zimmer fragen, haben wir kein Glück, dafür aber nebenan im Hotel Gué de Beauvoir, wo wir für 48€ pro Nacht zuzüglich Frühstück ein Zimmer nehmen.

Baedeker weist auch auf den schönen Sonnenuntergang hin, den man vom Mont Saint-Michel erleben könnte. Allerdings ist heute Sommeranfang, wir haben Mitteleuropäische Sommerzeit und wir befinden uns noch viel tiefer im Westen als Grönemeyer besingt. Somit dürfte es etwa 23 Uhr werden, bis hier und heute die Sonne untergeht. Und dann wollen wir auch nicht mehr zum Felsen. Stattdessen freuen wir uns auf unser Abendessen, das wir nebenan in einem Restaurant, das auf "Fruits de mer" spezialisiert ist, genießen. Für 75€ ordern wir eine Meeresfrüchteplatte für 2 Personen: Hummer, Languste, jede Menge Austern, Garnelen und Meeresschnecken. Es ist die größte meines Lebens, und wir bringen nicht alles weg. Das will schon was heißen.

Der Berg des heiligen Michaels ist dem gleichnamigen Erzengel gewidmet. Denn einer Legende zufolge soll dieser im Jahr 708 dem Bischof von Avranches befohlen haben, auf dem im Meer befindlichen Berg Tombe eine Kapelle zu bauen. Im Laufe der Zeit entstand nach und nach das, was wir heute sehen können. Die gewaltige kirchliche Festung besteht aus einer großen Abteikirche, einem romanischen und einem gotischen Kloster und 4 Krypten. Die Befestigung als Schutz gegen die Engländer wurde noch vor dem hundertjährigen Krieg im 14. Jahrhundert errichtet. Wurde der Felsen über die Jahre immer von Mönchen bewohnt, so wurden diese während der französischen Revolution vertrieben, und die Festung wurde zum Gefängnis (bis 1863). Eine Geschichte zwischen dem "Namen der Rose" und Alcatraz! Der Damm, der die einstige Insel mit dem Festland verbindet, wurde 1879 errichtet. Erst seit 1966 leben wieder einige Benedektinermönche auf dem Mont Saint-Michel.

Am nächsten Morgen fahren wir dann nochmals zum Mont und stellen unser Auto flutsicher ab. Das Meer ist bereits längst von seinem Landbesuch zurück (Flut war gegen 7Uhr), einzelne Priele bilden jedoch noch für trockene Füße unüberwindliche Wassergräben, in denen das Wasser meereinwärts strömt. Aber wir wollen ja erst auf die Festung. Also schließen wir uns dem multikulturellen Lindwurm an, der sich durch die schmalen Gassen an Geschäften und Restaurants vorbei in Richtung Abtei schlängelt. Auch Kleinkinder bleiben hier nicht verschont, sie werden in Kinderwägen chauffiert und teils steile Treppen hochgehievt. Auch vielen älteren Leuten, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, ist der Weg in die heiligen Hallen offenbar nicht zu weit. Bereits Jesus machte ja Lahme wieder gehend. Vielleicht hofft hier auch so mancher auf ein Wunder. Eine wundersame Überraschung ist heute jedenfalls für alle bereitet. Die Abtei ist das ganze Jahr lang tagtäglich von 9-19 Uhr geöffnet, in der Nebensaison etwas kürzer. Nur heute nicht. Durch einen Anschlag an der großen Pforte erfahren wir, dass ein "mouvement de grève" daran Schuld sei. Dabei handelt es sich nicht etwa um eine Grabverlegung, sondern viel mehr um eine Streikbewegung. Streiken im Streikland Frankreich sogar die Mönche? Wer auch immer hier streikt, ich kann es verschmerzen. Notfalls könnten wir am nächsten Morgen ja nochmals herkommen. Somit laufen wir die frei zugänglichen Bereiche der Festung ab, genießen manch herrliche Aussicht und schießen natürlich viele Fotos. Und in den Seitengassen entkommt man auch dem Haupttouristenstrom.

Es ist dann auch schon bald gegen Eins. Um diese Zeit, sollte die Ebbe am größten sein. Wir also raus in die unendliche Weite des Watts. Es sind noch kaum Leute unterwegs. Wir ziehen unsere Schuhe aus, krempeln die Hose hoch. Am Rande ist es noch teilweise felsig. Der Rest ist Sand und Wasser. Die Priele sind nicht mehr tief, und man findet leicht Stellen, wo man problemlos durchgehen kann. Eine stundenlange Wattwanderung haben wir jedoch nicht vor. So etwas sollte man ohne kundigen Führer nicht unternehmen, weil das Meer schneller zurückkommt, als man denkt. Denn wenn es kommt, fließt es mit 1m/s zurück. So schnell kann man auf weichem Untergrund nur schwerlich laufen. Wir gehen vielleicht einen halben Kilometer hinaus und dann in weitem Bogen zurück. Möwen begleiten uns. Es ist ein herrlicher Tag. Tags zuvor brauchte ich bei der Meeresbrise noch eine Jacke. Heute reicht ein T-Shirt, denn die Sonne brennt herunter. Zum Glück habe ich morgens mein Gesicht gut mit Sonnenschutz eingeschmiert. Leider habe ich Nacken und Arme dabei vergessen. Das würde mir spätestens am Abend bewusst werden. Aber der Sonnenbrand hält sich in Grenzen.

Ab ca. 15 Uhr sehen wir in der Ferne viele kleine Punkte. Und es werden immer mehr. Menschen, die aus dem Meer kommen. Es handelt sich offenbar um geführte Watt-Wanderungen. Ich vermute, die einzelnen Gruppen (immer so zwischen 10 und 30 Leuten) werden mit dem Bus zu einem Ufer auf der Ostseite gekarrt und dort zum rechten Zeitpunkt rausgelassen, so dass sie ohne Zeitdruck das Watt trockenen Fußes überqueren können und dabei einige Stunden unterwegs sein können. Ich habe mal in Australien zur Dämmerung Hunderte von Zwergpinguinen aus dem Meer kommen sehen. Daran muss ich jetzt zurückdenken, wenn ich jetzt die menschlichen Heimkehrer sehe.

Die ungünstigen Zeiten der Flut und ihre relativ geringe Ausprägung zu dieser Jahreszeit haben mich dieses Mal nicht erleben lassen, wie der Mont Saint-Michel ganz von Wasser umgeben ist. Auch einen Sonnenuntergang habe ich hier nicht beobachten können. Aber meine Liebe zu Frankreich, Meer, Watt, Wein und Meeresfrüchten werden sicher dafür sorgen, dass ich irgendwann wiederkomme. Vielleicht zu einer anderen Jahreszeit, wobei ich nicht sicher bin, ob es in Frankreich streikfreie Jahreszeiten gibt. Schließlich streikt hier sogar das Meer täglich stundenlang.


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Erstveröffentlichung 3.7.2005
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Kommentare
April
April, 08.07.2005
...Es ist Eeeewigkeiten her, daszlig ich mal dort war! Waumlre auch mal wieder eine Idee...! LG April
biker
biker, 07.07.2005
ist schon schoumln
Nugatory
Nugatory, 04.07.2005
ich war auchschon da, einfach toll. ich haumltte etwas mehr vom inneren des schlosses geschrieben, aber trotzdem sehr nuumltzlich!
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Goldband

Eine Pyramide im Meer

ein Testbericht von 2008-07-10 18:22:24 vom 10.07.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: viel Kultur und eine schöne Landschaft...
Nachteile/Kritik: zu viele Besucher
Der Mont Saint Michel ist eine Felseninsel, die um 800 durch eine Flutkatastrophe vom Festland abgetrennt wurde. Diese Insel wurde berühmt wegen seiner befestigten Abtei, auf deren Pyramide der Erzengel Michael thront. Von ihm wird die Legende erzählt, dass er im Jahre 704 dem Erzbischof von Avranches im Traum erschien. Er forderte diesen auf, eine Kapelle auf den Berg zu errichten. Aus dieser Kapelle wurde dann die Stiftskirche.

Im Jahre 966 stiftete Richard I. eine Abtei, die von 30 Benediktinermönchen bezogen wurde. Sie entwickelte sich kulturell und wirtschaftlich und gelangte zu großem Reichtum.
Während der Normannenüberfällen entstand auch eine befestigte Siedlung.
Im 13. Jahrhundert hatte sich das Bauwerk zu einem absoluten Wunder, ähnlich einer Pyramide, entwickelt.
Schließlich wurde der Klosterbau mit Wehranlagen so befestigt, dass er nicht eingenommen werden konnte.
Nach einer langen Zeit des Verfalls und Niedergangs wurde der Mont Saint-Michel im 19.Jahrhundert zu einem schützenswerten historischen Monument erklärt. Nach der Restaurierung gewann es immer mehr an Bedeutung. Seit 1966 leben auch wieder Mönche im Kloster.

Wir waren vor einigen Jahren dort und vielleicht wird es in den nächsten Wochen wieder ein Ziel. Wichtig ist, dass man möglichst gleich am Morgen kommt, denn da bekommt man noch einen Parkplatz und hat Platz alle Sehenswürdigkeiten in Ruhe anzusehen.
Wir waren damals gleich, als die Abtei geöffnet wurde, da. Als wir nach der Besichtigung der Kirche und Abtei wieder hinunterstiegen, wälzte sich die Menge der Touristen nach oben. Durch die enge Straße, die hinaufführt, kam man kaum noch durch. Weniger Besucher verliefen sich auf die Mauer rund um die Insel. Von da hat man einen wunderbaren Blick auf die „Kirchenpyramide mit dem Erzengel“, in die viel besuchte Straße und auf die Umgebung des Mont Saint-Michel.

Die Sehenswürdigkeiten sind die Abteikirche und der Klosterkomplex.

Für den Bau der Abteikirche gab es ein riesiges Problem, denn der Berg ist eigentlich ein spitzer Berg und die Kirche sollte eine Länge von 100m bekommen. So musste diese durch drei Krypten untermauert werden, die auf den Mauern der alten karolingischen Kirche, die nun auch eine Krypta ist, errichtet wurden. Über der Spitze befindet sich die Vierung. Also heißt es Treppensteigen bis in die Kirche.

Der Klosterkomplex ist dreistöckig und wird das Wunder genannt. Er entstand zwischen 1211 und 1228. Der Bau liegt an der Nordseite und d befindet sich unter der Abteikirche.

Der Salle des Chevaliers - der vierschiffige Rittersaal, befindet sich im 1. Stock. Er war das Arbeitszimmer der Mönche und war als einziger Raum beheizbar. Daneben liegt der Salle d'hôtel - das Gastzimmer, der auf Säulen ruht. In dem 35 Meter langen Saal wurden die Gäste vom Abt empfangen und verköstigt. Dort befinden sich zwei Kamine, an denen gekocht wurde und die Latrinen.
Im 2. Stock befindet sich der 1228 gebaute Kreuzgang, was wegen der Verhältnisse auf dem Berg gar nicht so einfach war.

Über dem Gastzimmer befindet sich das Refektorium, das in Fastenzeiten als Speiseraum diente. Der Raum wird durch 59 Fenster indirekt erhellt. Sehr beeindruckt haben mich dort die langen, schmalen und hellen Fenster.
An vielen Stellen hat der Besucher eine wunderbare Sicht auf die Umgebung.

Leider war bei uns Ebbe und außerdem verlandet die Umgebung stark. Eine Ursache ist der Damm, der vor 120 Jahren gebaut wurde und über den die Autotouristen – also auch wir – bequem zum Parkplatz gelangen können. Inzwischen hat der Sand die Höhe von 15 Meter erreicht.
Es ist geplant, diesen Damm abzutragen und dafür eine Brückenkonstruktion auf Stelzen zu errichten. Der Parkplatz soll aufs Festland verlegt werden. Bereits in 5 Jahren soll das Projekt umgesetzt sein. Dann wird die Insel wieder eine richtige Insel, die das Meer umspült. Schön für den Berg und die Natur, aber beschwerlicher für die Touristen. Aber da muss man durch, wenn man diese Attraktion bewundern will. Ich finde den Plan gut.

Mir hat der Besuch auf dem Mont Saint- Michel sehr gefallen. Allerdings haben wir nur den Eintritt bezahlt. Alle Souvenirs und die vielen Leckereien haben wir uns verkniffen, denn da wird man arm. Das Picknick haben wir später auf dem Festland uns schmecken lassen. Ich glaube mich zu erinnern, dass 1 Kugel Eis damals 2,50€ kostete. Da verging mir der Appetit.
Für Kulturfreunde ist der Besuch ein Muss. Die Sehenswürdigkeiten sind einfach beeindruckend.

Öffnungszeiten
Abbaye du Mont Saint-Michel:
Täglich 09.30-18.00 Uhr (1. Okt.-30. April);
täglich 09.00-19.00 Uhr (2. Mai-30. Sept.).
Geschlossen am 1. Jan., 1. Mai und 25. Dez.

Eintritt
Abbaye du Mont Saint-Michel:
7 € : Erwachsene
frei: Kinder bis 18 Jahren
Ermäßigungen erhältlich.


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Kommentare
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 04.11.2008
wieder ein Gruss aus Catania - bernie
Leseratee
Leseratee, 23.07.2008
Sehr interessant zu lesen. Gruss Leseratee.
Zzaldo
Zzaldo, 17.08.2008
klasse geschrieben.Lg Stephan
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Informationen zu Mont Saint-Michel

Technische Daten und Produkteigenschaften
Kirche auf Felsen in Normandie
Allgemeine Informationen Mont Saint-Michel
gelistet seit: 04.07.2005
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Allgemeine Informationen
Typ: Sehenswürdigkeit 
Mont Saint-Michel im Vergleich
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