Mordum Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
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Bewertungsverteilung:
Vorteile
Absolut rein garnichts
Nachteile/Kritik
Der schlechteste Film, den ich seit langem gesehen habe, Menschenverachtend, billig, erbärmlich.
Der angeblich härteste Film der Welt
ein Testbericht von Realjackass2005-10-05 16:03:45vom 05.10.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Absolut rein garnichts...Nachteile/Kritik: Der schlechteste Film, den ich seit langem gesehen habe, Menschenverachtend, billig, erbärmlich.
Hallo Fans von gepflegtem, blutrünstigem Horror. Wer mich und meine Berichte kennt, weiß, dass es nicht meine Art ist, einen Bericht gleich mit einer ausdrücklichen Warnung zu beginnen, aber
!!!!ACHTUNG!!!!
Der Film, den ich ich folgenden Review besprechen werde, ist laut vielen der härteste Film der Welt. Ob ich selbst diese Meinung auch teile, oder nur verächtlich darüber lachen kann ist etwas völlig anderes und erst einmal gänzlich unwichtig. Fakt allerdings ist, dass ich mich von dieser äußerst wohlklingenden "Umwerbung" des Films, nur um so mehr bestärkt darin fühlte, mir "August Underground´s Mordum" so bald wie möglich anzusehen und gestern, dem 4. Oktober 2005 war es dann soweit und ich kam in den zweifelhaften Genuss dieses Films. Obgleich das gesehene ohne Frage einer der krassesten Filme überhaupt darstellt, so muss ich doch sagen dass ich mächtig enttäuscht war, ja mich fast schon verarscht fühlte, von diesem Pseudo-Snuff Film der übelsten Sorte. Aber nun gut, ich will noch keine Argumente meiner Kritik vorwegnehmen, nur zwei Dinge noch: Nehmt es mir bitte nicht übel, wenn dieser Bericht etwas kürzer als meine sonstigen Filmreviews ausfällt und zudem eine andere Gliederung aufweist. Und achja, wer ab hier weiterliest und sich im Nachhinein bei mir beschwert ist selbst schuld, ich habe euch gewarnt.
Story
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D ie absolut dämliche Story des Films lässt sich (sehr) schnell erzählen:
Es geht darin um drei absolut fertige Jugendliche, zwei von ihnen sind allem Anschein nach Geschwister, die den lieben langen Tag nichts besseres zu tun haben, als miteinander Sex zu haben, sich gegenseitig zu verprügeln, zu beschimpfen und sich fast umzubringen. Wenn ihnen das mal zu langweilig wird, ziehen sie um die Häuser, töten, misshandeln und vergewaltigen Menschen, wobei es ganz egal ist ob diese noch am Leben sind, schließlich kann man auch mit Leichen Spaß haben. Sämtliche Taten filmen sie mit einer Handkamera.
Daten zum Film
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Originaltite l: August Underground's Mordum
Alternativtitel: Mordum
Land: USA (2003)
Regie: Jerami Cruise, Killjoy, Michael T. Schenider, Cristie Whiles
Buch: siehe Regie
Länge: -
Freigabe: unrated
Indiziert: Nein
@ Realjackass
Kritik
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Was? Normalweise zählt Realjackass doch noch die Schauspieler des Films auf und verliert einige Worte zur DVD oder? Richtig, aber dies tue ich nur bei einem Filmreview und über "Mordum" zu schreiben, kommt dem sicherlich nicht gleich. Ein ähnlicher Bericht würde dabei herauskommen, wenn man über einen Scheißhaufen schreiben würde. Dieser Film zählt zu dem widerwärtigsten, kränksten und einfach nur dümmsten was mir je untergekommen ist und das muss schon etwas heißen. Lasst mich euch allerdings zuerst eine kleine Vorgeschichte erzählen.
Als Horrorfan und Sammler von eben solchen Filmen ist man ständig auf der Suche, nach DEM ultimativen Film, einem Streifen, wie er härter nicht sein könnte. Auf dem holprigen Weg zu eben diesem EINEN Film stößt man auf viele Steine, unter anderem wären da Werke wie "Guinea Pig", " Men behind the Sun", "Gesichter des Todes", "Cannibal Holocaust" und wie sie noch alle heißen. Ein Film, der allerdings alle eben gennante in den Schatten stellen soll, ist "August´s Underground Mordum", auf den ich dementsprechend schnell neugierig wurde. Dies liegt sicherlich nicht daran, dass ich mich in irgendeiner Weise an solchen
Filmen "erfreue" oder mich besonders toll fühle, wenn ich so etwas sehe, sondern schlicht und einfach weil ich gespannt war, was den dran ist an diesen Gerüchten. Mir war zwar im vorneherein klar, dass ich keinen besonders anspruchsvollen Film erwarten sollte (es gibt durchaus auch Filme, die extrem krank sind, aber einen Gewissen Anspruch besitzen, etwas "Subconscious Cruelty"). Auch war ich mir darüber im klaren, dass der komplette Film mit einer Handkamera aufgenommen wurde, aber mit einem derartigen Scheißfilm hätte ich nicht gerechnet.
Kurz und knapp: Der Streifen ist der lächerlichste Pseudo Snuff-Film, den ich jemals gesehen habe und gleichzeitig ein absolutes Armutszeugnis der Macher. Diese kranke Scheiße, die diese Idioten im Kopf haben, ist nur sehr schwer in Worte zu fassen, trotzdem möchte ich es mal versuchen und ein paar der schlimmsten Szenen auflisten.
In einer Szene werden zwei junge Frauen entführt, gefesselt und in einen dunklen Keller geschmissen. Die drei Täter stellen sich rings um sie und eine von ihnen, die Frau, geht zu den Opfern, schreit sie minutenlang an und macht sich über sie lustig. Plötzlich steckt sie sich einen Finger in den Hals und erbricht sich über eines der Opfer. Dies geschieht auch beim anderen. Dieses Schauspiel dauert insgesamt 5-10 Minuten und besteht im wesentlichen daraus, dass die beiden Frauen angespuckt, angekotzt, geschlagen, vergewaltigt, verstümmelt, getötet und anschließend noch einmal vergewaltigt werden. Und wenn die Vagina halt gerade nicht verfügbar ist, schneidet man ein Loch in den Bauch des Opfers und vögelt das, praktisch oder? Nein, absolut krank wenn ihr mich fragt, was noch dadurch verstärkt wird, dass die ganze Zeit geschrieen wird, etwas anderes als Fäkalsprache ist natürlich nicht zu vernehmen. Achja, habe ich schon erwähnt, dass beide Kerle sich einen runterholen, während die Opfer angekotzt werden?
So geht das natürlich munter weiter. Tote, verweste Kinder werden vergewaltigt, während sich die Täter, aus welchem Grund auch immer, anschrieen und Beleidigungen an den Kopf werfen. Penisse werden abgeschnitten und abgeleckt, vaginal eingeführt, die Opfer minutenlang verspottet und ausgelacht.
So und jetzt möchte ich noch einmal verdeutlichen, was ich von diesem absoluten Drecksfilm halte. So etwas dummes habe ich noch nie gesehen, während der gesamten Spielzeit hatte ich einen derartigen Hass auf die Macher, dass es fast schon beängstigend ist. Allerdings nicht weil sie diesen Film gedreht haben und sich nun vermutlich für cool halten, sondern auf die Art und Weise wie das Resultat aussieht. Minutenlang nur inkompetentes Gewackel der Kamera, was vermutlich authentisch rüberkommen und den Film realistisch erscheinen lassen soll, aber voll nach hinten losgeht, daduch wird der Streifen nicht nur verabscheuungswürdig, sondern auch stinklangweilig. Dazu nervendes, penetrantes Geschrei der Darsteller, die diese Bezeichnung nicht einmal verdient haben. Wenn gerade keine Opfer da sind, die man ankotzen und vergewaltigen kann, bedroht man sich halt gegenseitig und brüllt sich völlig grundlos die Seele aus dem Leib. Erbärmlich? Erbärmlich!
Fazit
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An all die Splatterkiddies da draußen, die mit deutlich ausgebeulter Hose vor ihren Rechnern sitzen und es kaum erwarten können, diesen angeblich so harten, so grausamen Film zu sehen: Vergesst es bitte und vergeudet eure Zeit sinnvoller. "August Underground´s Mordum" ist einfach nur Dreck, Scheiß, Unrat, der es nicht verdient hat, verkauft zu werden. Ich hoffe nur, dass die Macher dieser Zeitverschwendung sich nie fortpflanzen werden. NOCH NIE habe ich mich so über einen Film ausgelassen, aber hier ist es wirklich absolut berechtigt. Absolut Menschenverachtender Scheißfilm, der hart daherkommen will, aber bei mir keinerlei mulmiges Gefühl in der Magengegend hinterlassen will. Vielmehr saß ich nach dem Film mit einem unbeschreiblichen Hass auf die Macher vor dem Bildschirm und habe mich kurz, ganz kurz dafür geschämt ein Mensch zu sein.
Also nochmal:
Spart euch diesen DRECKSFILM und tut etwas sinnvolles wie Samen spenden gehen oder wenn es denn unbedingt sein muss einen Film kaufen, der die Bezeichnung HART auch verdient hat, wie zum Beispiel "Men Behind the Sun". "August Underground´s Mordum" gehört verboten, ist total unnötig, sogar langweilig und einfach nur... ach, ich denke ihr wisst worauf ich hinaus will, spart euch diesen Müll ganz einfach.
Drei Psychopathen filmen ihre Morde mit der Handkamera.
(kleine Anmerkung: Mehr passiert in dem Film wirklich nicht)
Meinung:
August Underground's Mordum ist übelster Pseudo-Snuff, gefilmt mit einer Handkamera, wobei das Bild nachträglich noch etwas verschlechtert wurde, damit das ganze auch schön schmutzig rüberkommt.
Die ganze Story lässt sich wirklich in nur einem kurzen Satz zusammenfassen: „Drei Psychopathen filmen ihre Morde mit der Handkamera.“ Mehr passiert in dem Film wirklich nicht. Vorbild zu diesem Müll dürfte wohl „Guinea Pig“ gewesen sein (wurde ja auch als Amerikas Antwort auf Guinea Pig vermarktet).
Zugegeben: Der Film schafft es eine wirklich brutale und bedrückende Atmosphäre aufzubauen. Aber kein Wunder bei den Sachen die gezeigt werden: da muss sich ein wehrloses Opfer den Penis selbst abschneiden (der Film ist übrigens sehr explizit in der Darstellung sexueller Details) oder eine der drei Psychopathen kotzt (!!!) über ihre Opfer, während sich zwei Typen dazu einen runterholen. Toll, ne? Die Darsteller die das über sich ergehen lassen mussten taten mir echt Leid. Weiter Aufzählungen erspare ich mir.
Wer jetzt unbedingt einen super-doll brutalen Film, der ja auch ach so schockierend und kontrovers ist, anschauen will, solch sich von mir aus diesen Müll reinziehen, aber jeder mit noch etwas Grips in der Birne sollte doch die Finger davon lassen. So eine stupide Annreihung von widerlichen und abscheulichen Brutalitäten ohne Sinn und Versand ist für mich einfach kein Film mehr.
Erwähnenswert ist sonst eigentlich nur noch, dass etwas später Killjoy, Sänger von der Band Necrophagia, bei dem Treiben mitmischt.
Ich kann nur jedem raten einen großen Bogen um diesen Mist zu machen.
Dieses Review wurde auch in der ofdb veröffentlicht.