Hallo liebe Leser, es gibt bestimmt einige unter Euch die auch schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, eine Sicherheitskopie von einer DVD zu erstellen.
Es gibt ja eine Reihe von Freeware-Tools die dies zwar ermöglichen, aber deren Handhabung meist doch recht komplitiert ist. Hier bietet die Software "Movie-Jack" eine echte Alternative die vor allem wegen der leichten Handhabung mehr als eine Alternative bietet.
79,00 DM, da mittlerweile Movie Jack 2 erschienen ist, kann das Programm mittlerweile sehr günstig erworben werden. Ca. 5 - 10 Euro.
(3) Installation / Systemvoraussetzungen
Die Installation verlief einwandfrei und ist kinderleicht.
Um mit MovieJack zu arbeiten, benötigt man eine CPU mit MMX-Unterstützung, 64 MB RAM, ein DVD-Laufwerk und einen CD-Brenner.
Das sogenannte "rippen" (umwandeln) der DVD kann auf älteren Rechnern allerdings ziemlich lange dauern. Um einen 100 Min. Spielfilm umzuwandeln benötigt mein Rechner (800er Athlon) immerhin 6 Stunden.
Aber dazu später mehr.
In Newsgroups habe ich übrigens gelesen, das es auf älteren PC´s zu Problemen mit den ASPI-Treibern kommen kann. Zur Abhilfe reicht es wohl aus die Demoversion von Disc-Juggler zu installieren. Ich hatte dieses Problem übrigens nicht.
(4) Bedienung / Leistungsmerkmale
Wie oben schon erwähnt, bietet Movie Jack die Möglichkeit, von DVD´s Sicherheitskopien zu erstellen. Genauer gesagt, wird die DVD in eine VCD (Video-CD) umgewandelt. Eine Video-CD kann in fast allen gängigen DVD-Playern abgespielt werden.
Die Bedienung ist einfach kinderleicht, es ist nur erforderlich die Größe der Rohlinge anzugeben (Da auf einem 700 MB Rohling nur ca. 60 Minuten passen, muss der Film leider aufgeteilt werden). Danach wird noch die gewünschte Sprache, und die Bildauflösung (4:3, 16:9, Kinoformat) ausgewählt. Das ist wirklich alles! Danach legt das Proggi los, netterweise wird aber nicht erst die DVD auf die Festplatte gerippt (was ja immerhin bis zu 8 GB Festplattenspeicher benötigen würde!), sondern es wird nur das Resultat auf die Festplatte gespeichert. Da diese Umwandlung sehr rechenintensiv ist, sollte man aber schon im Besitz eines schnellen Rechners sein. Lt. Internet soll es wohl auf einen 233er ca. 24 Stunden dauern, bis die DVD umgewandelt wurde. Mein Athlon 800 benötigt für 100 Min. Film ca. 6 Stunden. Nach dem Umwandeln wird die VCD direkt gebrannt (es ist aber auch möglich die VCD später zu brennen, nur muß dieses am Anfang ausgewählt werden), nur noch eine 2. CD für den 2. Teil einlegen und fertig ist die Kopie. Ich finde es allerdings nicht sehr schön, dass auf jeder CD ein Vorspann von Movie-Jack und ein paar rechtliche Hinweise gebrannt werden. Ok, diese müssen ja sein, aber wirklich auch auf der 2. CD? Dies finde ich sehr störend.
(5) Bildqualität / Soundqualität
Die Bildqualität ist wirklich gut und stellt somit eine wirklich gute Alternative dar, seine DVD´s zu sichern. Die Bildqualität ist auf jeden Fall besser als VHS! Der Sound allerdings ist ein wenig leise, und das obwohl der hauseigene Vorspann in normaler Lautstärke vorliegt, wie oben schon erwähnt, wird dieser Vorspann auch auf die 2. CD gebrannt, vergisst man beim wechseln der CD die
Lautstärke zu korrigieren, so werdet Ihr Euch ganz schön erschrecken. Ist mir leider passiert :-(
(6) Fazit
Das Programm ist einfach klasse, nur ein paar Mausklicks und fertig ist die Kopie. Einfacher gehts wirklich nicht mehr.
Allerdings so einfach es auch ist, Profis werden es bestimmt vermissen irgendwelche Einstellungen vornehmen zu können, schön wäre es auch gewesen wenn man das S-VCD-Format auswählen könnte, aber wer weiß, vielleicht folgt das ja mit einer nächsten Version?
Störend ist auch der Vorspann, gut, gewisse Hinweise auf rechtliche Bestimmungen müssen ja sein, aber warum auch auf der 2. CD? Vor allem da die Lautstärke vom Vorspann nicht zum Film passt. Dies ist auch der Grund warum das Programm nur ein "gut" von mir ausgesprochen bekommt. Eine Einstellmöglichkeit zur Anhebung der Lautstärke ist mehr als erforderlich.
SAD bietet übrigens auf der Homepage eine kostenfreie Demoversion zum Download an. Diese Version ist max. 30 Tage lauffähig und es können max. 8 Min. umgewandelt werden, aber zum ausprobieren reichts.
Poster KUNG FU PANDA 2 - US MOVIE FILM WALL POSTER - 30CM X 43CM JACK BLACK JEAN CLAUDE VAN DAMME
8,99 € ¹
Versand: 3,90 € Gesamtpreis: 12,89 €
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
DVD->CD
ein Testbericht von Silence012004-01-20 18:45:57vom 20.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Pro: Besser und günstiger als der Vorgänger
...Nachteile/Kritik: Kontra: Kostenlose Alternativen in form von keinen Tools
Es gibt schon lange die Möglichkeit seine geliebten und vor allem teuren DVD’s zu schönen in dem man sie auf CD Kopiert. Seid es die Formate Divx und Mpeg2 gibt, konvertiere ich meine DVD’s. Es ist einfach schön das Resultat zu sehen und es dann fast in DVD Qualität auf nur 1 Divx oder 2 Mpeg2 CD’s zu brennen.
Anfangs benötigte ich noch tausend Tools, grade wenn es um Konvertierungen in Video CD’s ging. Heute gibt es eigenständige Programme die alles in einem Zug machen. Somit kommen wir schon zum eigentliche Thema: Movie Jack. Diesen gibt es jetzt sogar in der 2ten Version.
~o-== Installation ==-o~
Man sollte sich vergewissern das man die richtigen Systemvoraussetzungen hat.
Im Vergleich zum Vorgänger hat sich dabei nichts geändert.
Man benötigt entweder Windows 9x/ ME, Windows NT, Windows 2000 oder Windows XP mit 64 MB (Bei XP sind Minimum 256MB sinnvoll)
Einen Prozessor mit MMX-Technologie, wobei ich einen mit mind. 1Ghz empfehle.
Dann benötigt man noch ein DVD-Laufwerk und einen CD-R(W)-Schreiber, welcher Disc at Once beherrscht (Mit dem Modus schreibt MovieJack die Daten auf die CD..
Die Installation ist so einfach wie es bei heutigen Programmen eigentlich immer ist. Einzig das Verzeichnis muss man auswählen und dann hat man es nach einigen Minuten auf seiner Festplatte. 2 GB freier Festplatten-Speicherplatz sind hierbei empfohlen.
Man sollte aber beachten, das man einen Rechner mit genügend Power sein eigen nennt. Es läuft zwar auch auf leistungsschwachen Rechnern doch kann man hier schon Tage warten bevor man seine Backups hat.
MovieJack 2 benutzt auch einen installierten DivX-Codec 5.02 encoder.
~o-== Programm ==-o~
So, nun kann man praktisch loslegen, natürlich benötigt man dafür eine DVD.
Das Programm vereint, wie ja schon erwähnt, alles was man sonst mit vielen kostenlose Tools macht, in einem. Da heißt man benötigt nicht für jeden schritt ein andere Werkzeug, man muss nicht tausend dinge einstellen um dann zu sehen, das es mist war und wieder von vorne anfängt. Ach muss man nicht befürchten, das man sich anstelle eines nützlichen Tools, einen Virus aus dem netz geholt zu haben.
Wenn man die DVD eingelegt hat sucht man sich nur noch aus, auf wie viel CD’s man den Film haben will und den Rest macht der MovieJack 2 von ganz allein. Na ja bis auf eine Sache, die CD-R’s müssen noch manuell eingelegt werden :-)
Die Einstellung für die Größe findet man unter den Brennereinstellungen, hier kann man seinen Brenner auswählen und die Größe der CDs frei definieren. MovieJack 2 unterteilt dann den Film völlig von selbst auf die bestimme Größe.
Im Gegensatz zu den Einstellmöglichkeiten bei MovieJack gibt es bei Moviejack 2 außer die Möglichkeit der Erstellung von VCDs noch S-Vcd und Divx. Wer dennoch Probleme mit der Bedienung des Programms hat, sollte das Handbuch konsultieren, dies ist verständlich aufgebaut.
Die Programmoberfläche der Software ist ausgezeichnet und zeigt viel Hintergrundwissen.
Moviejack ist in der Lage alle DVD´s auslesen zu können. Es sind PAL und NTSC möglich.
Man kann die Filme in Vollbild und Breitwanderkennung in MPEG1, MPEG2, und MPEG4 (DIVx) erstellen und ist Pocket-PC tauglich.
Der neue MovieJack schreibt direkt auf CD-R,
CD-RW, DVD-R und DVD-RW Wenn man will kann man sogar die Kompressionsrate und die damit verbundene Bildqualität selbst einstellen oder optimieren. Nachdem das Programm geripped hat (so nennt sich der Konvertierungsvorgang) Schreibt er die Daten direkt als Video CD, S-Video oder DIVX auf den Rohling. Es ist also keine Nachbearbeitung mehr nötig, und die Qualität ist besser als die von einer VHS-Kassette. Im Gegensatz zur alten Version, benötigt der Moviejack wesentlich mehr Rechenzeit, glänzt dafür allerdings mit besserer Bild und Tonqualität.
~o-== Fazit ==-o~
Das Programm ist seine Empfohlene 35€ wert, man sollte allerdings zusehen, dass man die richtigen Hardwarevorrausetzungen hat. Bei einem 1Ghz Rechner dauert so eine Konvertierung ca. 5- 12 std. Dann muss man noch das Brennen berücksichtigen Geschwindigkeit ist hierbei von dem Tempo des Brenners abhängig. Die Bildqualität überzeugt, auf dem Monitor sieht es mit Divx oder S-Video zwar deutlich besser aus, aber auf dem Fernseher reicht eine normale V-CD Qualität völlig aus man kann alles klar und deutlich erkennen, wer aber zoomen will sollte S-VCD nehmen, auch der Klang ist dann besser.
Auch ist mir das Programm bis dato noch nie abgestürtzt.
Ich empfehle das Programm gebe ihm aber nur 4 Sterne, es hat sich im Gegensatz zum Vorgänger erheblich gebessert, aber dennoch gibt es kostenlose Alternativen.
ein Testbericht von phoenix802003-10-24 08:59:30vom 24.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Viele Funktionen, sehr leicht zu bedienen...Nachteile/Kritik: Hardwarelastig
Hallo liebe Yopi Leserinnen und Leser und natürlich auch Gäste!
●○●○●○ ●○●○●○●& #9675;●○●○●○ 9679;○●○●○● 675;●○●○●○` 79;○●○●○●χ 5;●○
So, heute geht es um eine weitere Software, die ich benutze.Viele besitzen ja DVDs und noch mehr suchen eine Möglichkeit diese DVDs zu kopieren, um Sicherungskopien für den Fall das die Original DVD mal kaputt geht zu haben.
Heute möchte ich euch ein Programm namens Movie Jack 2 vorstellen, vom Hersteller S.A.D. Natürlich kann man solche Kopien mit diesem Programm machen, aber auch noch viel mehr, was alles genau, das werdet ihr jetzt lesen, viel Spaß!
Was ist Movie Jack2 ?
○●○●○●χ 5;●○●○●○● ;○
Movie Jack 2
ist mehr als nur ein DVD Ripper, so bemerkt es der Hersteller. Also in erster Linie ist das Programm eine Ansammlung an verschiedenen Copy Tools, mit denen man eine komplette DVD „Produktion“ machen kann, vom ersten Rippen bis hin zum Labeln der DVD, hier ist alles vorhanden.
Das beste an dem Programm ist, das man sich nicht mit lästigen und schwierigen Einstellungen beschäftigen muss, sondern das macht alles das Programm selber, man muss nur noch quasi den Knopf drücken.
Funktionen von Movie Jack 2:
○●○●○●` 75;●○●○●○χ 9;○●○●○●
- rippt DVD Videos
- kopiert 1:1 DVDs abspielbar auf die Festplatte
- konvertiert Videos für VCD, SVCD und das Web
- unterstützt MPEG-1, MPEG-2 und MPEG-4
- unterstützt DivX
- Imageverwaltung für virtuelle Laufwerke
- Inklusive Videoschnittsoftware
- Inklusive Labeleditor
Die Systemvoraussetzungen:
●○●χ 5;●○●○●○● ;○●○●○●○ ●
OS: Windows 9x/ME/NT/2000/XP
CPU: 233 MHz Pentium oder höher(je höher die CPU desto schneller das Rippen)
HD: 2 GB empfohlen
RAM: 64 MB
Die Installation:
●○●○● ○●○●○●
Ist gar nicht so kompliziert wie man es bei solch einem Programm meinen könnte, der Assistent begeleitet einem durch die Installation, man kann noch den Installationspfad festlegen und die Ordner wo das Programm seine temporären Dateien hinschreiben kann.
Nach wenigen Minuten kann man das Programm über das Windows Startmenü oder über eine Desktop Verknüpfung starten.
Die Programmoberfläche:
●○●○& #9679;○●○●○● 9675;●○●○●○
Movie Jack 2 hat eine graue Benutzeroberfläche, im Windows Stil, man kann die verschiedenen Funktionen des Programms sogar einzeln über das Startmenü aufrufen.
Alles ist sehr übersichtlich angeordnet und gut erklärt, somit sollte auch Anfänger auf diesem Gebiet absolut keine Probleme haben, ich jedenfalls hatte keine.
Das Handling:
●○●○●` 75;●○●○
Genauso benutzerfreundlich wie die Oberfläche konstruiert wurde, ist auch das Handling, das Programm ist äußerst leicht zu bedienen, und man kann die meisten Aufgaben bequem per Mausklick lösen. Man muss sich nicht wie bei anderen Programmen mit verschiedenen Einstellungen beschäftigen, meiner Meinung ist das Programm quasi „idiotensicher“.
Die Hauptanwendungen:
●○●○ 679;○●○●○●` 75;●○●○●
Der Ripper:
Mit ihm kann man diverse Formate auf seine Festplatte oder auch auf CD rippen, wie z.b. DVDs, VCDs, SVCDs oder sogar DIVX, dies ist übrigens in dieser Version 2 ganz neu.
Der Converter:
Mit dieser Anwendung kann man diverse Formate in andere konvertieren, wie z.b. DVD in VCD oder SVCD.
Virtual DVD:
Hier werden dem PC bis zu 2 virtuelle DVD Laufwerke hinzugefügt, in denen man eine gerippte DVD mounten und dann natürlich auch abspielen kann.
Besonderheiten:
- rippt nahezu alle Formate
- erstellte CDs lassen sich an DVD Playern am Fernseher anschauen
- keine Spezialkenntnisse notwendig
- kopiert die meisten Filme auf nur eine CD
- Kopiervorgang on the fly
- Vorschaufunktion
Movie Jack 2 ist bei vielen Internet Shops für um die 15 Euro erhältlich, meiner Meinung nach ein sehr günstiger Preis für das was man dafür bekommt.
Negatives:
●○●χ 5;●○●
Habe ich bis heute nichts gefunden, ich bin voll und ganz mit dieser Software zufrieden, ausser vielleicht, das sie sehr hardwarelastig ist. Wenn man einen Film rippt oder ihn konvertiert, dann sollte man nebenher auch wirklich nichts anderes machen, die CPU und auch der Rest der Hardware wird nämlich völlig ausgenutzt!
Mein Fazit:
●○●○●○ ●○
Alles in allem ein Programm der Spitzenklasse, das Non plus Ultra auf dem Sektor Rippen und konvertieren, und die Benutzerfreundlichkeit ist einfach gigantisch, die ganzen Funktionen des Programms sind alle sehr übersichtlich gestaltet und funktionieren auch einwandfrei.
Deswegen gebe ich meine volle Empfehlung und vergebe auch die ganzen 5 Sterne!
Vielen Dank fürs Lesen, bewerten und kommentieren, ich bin immer über Kritik dankbar.
Ich poste meine Berichte auch für andere Portale unter dem gleichen Usernamen.
ein Testbericht von Miss_Nettie2003-05-04 18:21:38vom 04.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: super Preis, einfache Bedienung...Nachteile/Kritik: nur für Profis weniger empfehlenswert
Heute möchte ich einmal meine Meinung zu den Programm "Movie Jack" abgeben. Ich besitze es nun seit ca. 3 Wochen und bin damit sehr zufrieden. Endlich habe ich einen Weg gefunden, auf einfache Art und Weise DVDs zu rippen und zu brennen, ohne dafür stundenlang Einstellungen vor dem Computer vorzunehmen und dann letztendlich doch frustriert festzustellen, dass irgendetwas nicht klappt.
Menü:
======
Das Menü ist in Movie Jack am linken Rand durch Auswahlfenster gekennzeichnet und sehr übersichtlich. Hier einmal die einzelnen Punkte näher erläutert.
Funktionen:
Hier kann man einstellen, ob man den Film nur
rippen, rippen und brennen oder nur brennen möchte.
DVD-Einstellungen:
Klickt man auf diesen Button, wird die DVD noch einmal ausgelesen und die Einstellungen, die zur Auswahl stehen angezeigt.
Quellspur:
Hier muss man angeben, was man von der DVD brennen will, normalerweise ist bereits die Spur mit der längsten Länge angezeigt, bei dem es ich eigentlich so gut wie immer um den Hauptfilm handelt. Die Trailer und Zusatzfeatures sind nämlich auf getrennten Spuren untergebracht, aber auch immer erheblich kürzer.
Tonspur:
Hier kann man eine der auf der DVD vertretenen Sprachen wählen.
Untertitel:
Hier kann man angeben, in welcher Sprache man Untertitel möchte bzw. ob man überhaupt welche möchte.
Festplatteneinstellungen/Temporäre Dateien:
Hier kann man wählen, wo man die temporäre Datei speichern möchte, die Movie Jack beim Rippen anlegt. Wenn man Rippen und Brennen unter "Funktionen" wählt, braucht man sich ohnehin nicht zu merken, wo man die temporäre Datei speichert, also ist dies eigentlich ein Kinderspiel.
Brennereinstellungen/Brenner:
Der Brenner wird in der Regel von Movie Jack erkannt. Hier kann man aber auch nach Bedarf ein anderes Laufwerk als Brenner auswählen, falls man mehrere Brenner hat.
Rohling-Größe:
Hier gibt man für das anschließende Brennen die Größe des verwendeten Rohlings an, so dass man zum Brennen so wenig CDs wie möglich braucht (in der Regel 2 CDs.
Handhabung:
============
Dadurch, dass das Programm alle erforderlichen Eingaben Step for Step vom User verlangt, die die Handhabung denkbar einfach. Nur eines muss man beachten. Damit man problemlos brennen kann, muss man die DVD vorher in einem Player wie beispielsweise WinDVD oder PowerDVD kurz anspielen (wenige Sekunden reichen), da das Programm sich sonst weigert. Ob dies an WinXP liegt oder ein interner Kopierschutz der neueren DVDs ist, ist mir leider nicht bekannt. Wenn man aber dies weiß, steht dem Brennvergnügen nichts mehr im Wege.
Einstellungsmöglichkeiten:
================== ==========
Da es sich bei Movie Jack um ein eindeutig an Laien gerichtetes Programm handelt, halten sich die Einstellungsmöglichkeiten - zumindest bei der von mir genutzten Version 1.1 in Grenzen. Profis, die die optimalen Einstellungen für Ihre VCD möchten, sollten sich also lieber ein Profiprogramm holen.
Preis:
=======
Der Preis ist denkbar günstig, ich habe nur 5 Euro für das Programm in der Version 1.1 berappen müssen.
Systemanforderungen:
=====================
A b Win 95 läuft das Programm auf allen Systemen. Jedoch ist natürlich ein schneller Prozessor von Vorteil, da die Encodierung dann schneller abläuft. Eigentlich läuft "Movie Jack" aber auf so gut wie jedem System.
Fazit:
======
Laien, die ein unkompliziertes und einfaches Programm zum rippen und brennen möchten, kann ich "Movie Jack" uneingeschränkt empfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist zudem wirklich sehr gut. Nur für Profis ist dieses Programm weniger empfehlenswert, was ich aber nicht als Nachteil empfinde, da man alleine an der Verpackung bereits erkennen kann, dass dieses Programm Laien und normale User anspricht.
...
ein Testbericht von Grunk2003-04-17 04:10:38vom 17.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Meinung...Nachteile/Kritik: -
Movie Jack
DVD rein, Video-CD raus. So wirbt das Cover der CD. Tja "rippen sie doch, was sie wollen". nix is, so einfach das Programm auch ist, DVD ins Laufwerk, Quelllaufwerk, Sprache und funktion wählen und los gehts.
Tja, sollte es jedenfalls.
Ich habe gesehen, das das Programm innerhalb von ca. 2,5 Std aus einer DVD eine VCD macht. Es klappt, allerdings nicht bei mir.
Trotzdem, wenn es funktioniert, gint es wohl keine einfachere möglichkeit, Sicherheitskopien der teuren DVD´s auf VCD zu machen als mit diesem Programm.
Und das alles soll Movie Jack können :
-rippt
DVD-Videos
-konvertiert DVD zu VCD
-brennt VCD
-läuft automatisch (auch im Hintergrund)
Die Systemvoraussetzungen sind human :
- Win 9x, ME, NT, 2000, XP
- beliebiger Pentium Prozessor mit MMX
- DVD Rom
- CD-R Schreiber
- ca 2 GB freier HD-Platz
FAZIT: Wen es funktioniert, ist dieses Programm wirklich super einfach und nur empfehlenswert.
...
ein Testbericht von Passi0772003-03-25 19:32:31vom 25.03.2003Empfehlung: nein
Vorteile: "Schneller" Prozess...Nachteile/Kritik: Qualität, Preis
[:. Einleitung .:]
Ich bin eigentlich schon ein ziemlicher Filmfreak, wenn man das mal so sagen darf. Wenn es die Zeit zulässt, schaue ich fast jeden Abend einen Film – egal ob er gerade im Fernsehen kommt oder ob ich eine DVD aus meiner DVD Sammlung anschaue. Wobei wir schon beim Thema wären, DVD Sammlung. Solche DVDs kosten ja bekanntermaßen nicht gerade wenig Geld, zwischen 15 und 30€ kann man da schon mal rechnen.
Und da ist es natürlich besonders ärgerlich, wenn da mal eine kaputt geht, wovon auch immer. Bei guter
Behandlung sollte das eigentlich nicht passieren, aber durch ein kleines Missgeschick ist so was in Sekundenschnelle trotzdem passiert – und dann sitzt man vor einer kaputten DVD auf der womöglich auch noch der Lieblingsfilm drauf war, und niemand wird sie einem abkaufen oder ersetzen.
Hat man nun genug Geld, ist es kein Problem sich eine neue zu kaufen – aber wer hat das schon *g*. Nun ist man also froh, wenn man eine Sicherungskopie erstellt hat. Von DVDs ist dies trotz Zeitalters des DVD Brenners immer noch nicht allzu leicht – eine perfekte Kopie einer DVD wird man zur Zeit, ich betone, NIE bekommen. Egal ob mit oder ohne DVD Brenner, technisch ist das für den Endbenutzer einfach noch nicht möglich, und in Entwicklung ist ein DVD Brenner der eine Dual Layer DVD Brennen kann auch noch nicht.
Da die meisten von uns aber noch keinen DVD Brenner besitzen, sondern nur einen CD Brenner, muss man eben schauen wie man den Film nun trotzdem sichert. Die DVD ohne Komprimierung auf verschiedene CDs verteilen würde wohl nicht so klug sein, denn wer will den schon einen Film mit Extras auf ca. 12 CDs verteilen – das wäre auch viel zu kostspielig. Mit 2 oder 3 CDs kann man sich dann aber schon anfreunden. Allerdings muss man dabei in erster Linie auf Qualität, Menüs und Bonusmaterial verzichten.
Ein Programm, das aus DVDs solche Sicherheitskopien auf CD macht, ist Movie Jack 2 um das es heute in meinem Bericht gehen soll…
[:. Was macht das Programm .:]
Als erstes mal die Frage geklärt, was dieses Programm denn überhaupt macht, bzw. wie es das macht:
Das Programm erstellt also aus einer DVD eine SVCD oder VCD, die man dann auf 2-3 CDs verteilt brennen kann und auch in einem Stand Alone DVD Player abspielen kann. Legt man auf letztere Funktion keinen oder nicht so viel Wert, kann man den Film auch als DivX speichern, dass ein noch kleineres Format, also Platz sparender ist, Qualitativ meistens sogar noch besser als SVCD und kaum von dem Original zu unterscheiden ist, aber auch nicht in einem DVD Player abgespielt werden kann – nur auf einem PC.
Dabei geht das Programm ganz einfach so vor, dass es den Film der DVD On-The-Fly ausließt und gleichzeitig komprimiert auf die Festplatte speichert. On The Fly bedeutet, dass der Film direkt ausgelesen wird, von der DVD aus, man muss sie vorher nicht irgendwie auf die Festplatte kopieren oder ähnliches.
Ein weiteres Ziel des Programms ist es, das ganze so benutzerfreundlich wie möglich zu machen, damit auch richtige Laien ihre DVDs sichern können. Auch das ist gut gelungen da man quasi nur 3,4 Knöpfe drücken muss um eine DVD zu sichern.
[:. Installation .:]
Das Programm zu installieren ist wahrlich ein Kinderspiel. Man legt die CD ein, bzw. startet das Setup wenn man die „online“ Version hat. Dann folgt man den Anweisungen auf dem Bildschirm und das Programm installiert Movie Jack 2 auf die Festplatte.
Nach erfolgreichem Installieren muss man als erstes ein paar Einstellungen wählen, die dann für richtige Laien doch nicht so einfach zu wählen sind, z. B. muss man wählen in welchem Format die Quell-DVDs vorliegen: PAL oder NTSC. Da wir in Deutschland leben werden die meisten DVDs PAL sein.
Dann noch ein paar leichtere Einstellungen wie die Qualität der Komprimierung, Lese und Schreibgerät – schnell gewählt.
Danach kann es schon losgehen, man muss das Programm nur noch über den im Startmenü erzeugten Knopf starten.
[:. Erstes Starten .:]
Wobei das dann vielleicht doch nicht so einfach ist, denn dort gibt es mehrere Knöpfe. Man muss sich vorher eben überlegen was man denn nun machen möchte. Die Namen der verschiedenen Tools sagen aber auch schon über ihre Funktionalität aus, vorausgesetzt man hat ein bisschen Englisch Kenntnisse.
Wir wollen nun also eine DVD sichern, dazu brauchen wir den Ripper. Der Ripper ist auch das Hauptprogramm von Movie Jack 2, mit diesem ist es einem ermöglicht die Sicherungskopien zu erstellen.
Das Programm empfängt einem mit einer etwas seltsamen Benutzeroberfläche, eine Art Rostiges Teil *g*. Links haben wir eine Art Fernseher in dem wir später den aktuellen Ausschnitt des Filmes sehen. Darunter ein rieeeeßiger Knopf im Verhältnis zu den anderen, und wie man leicht erkennen kann ist dies auch der Startknopf. Rechts haben wir eine Reihe von Combolisten, dass sind diese „Drop Down Listen“, wo man nach unten hin mehrere Auswahlmöglichkeiten hat aber immer nur eine Auswahl treffen kann. Dort macht man seine Einstellungen.
Insgesamt hat man sich mit der Benutzeroberfläche schnell vertraut gemacht und einem leichten Bedienen steht wirklich nichts mehr im Wege.
[:. Rippen .:]
So, nun kommen wir mal zum wichtigsten Teil dieses Programms: dem Rippen bzw. Sichern einer DVD.
Als erstes starten man also den Ripper. Dann macht man Rechts seine gewünschten Einstellungen:
- Vorgang: Rippen, Rippen & Brennen, Brennen oder Vorschau. Nur Rippen bezeichnet den Vorgang, der die DVD auf die Festplatte überträgt, aber in komprimiertem Format. Bei Rippen & Brennen wird die DVD erst auf die Festplatte komprimiert, und dann gleich mit einem CD Brenner gebrannt. Mit nur Brennen kann man ein zuvor geripptes Video Brennen. Mit Vorschau kann wird die Qualität auf „miserabel“ gesetzt und die ersten paar Minuten der DVD gerippt, um zu sehen ob das Seitenverhältnis stimmt.
- Kopieren: Hier stellt man die Orte der Quellen und Speicherorte ein. Als erstes muss man das Quelllaufwerk wählen, also ein DVD Laufwerk. Dann den Speicherort wo die komprimierte Videodatei gespeichert werden soll, und als letztes, ganz wichtig, das Format in dem das Video gespeichert werden soll. Dazu nachher noch etwas mehr.
- DVD Eigenschaften: Hier muss man nun doch ein bisschen was wissen. Als erstes muss man das Seitenverhältnis der DVD angeben, meistens ist dies aber 16:9. Dann muss man wählen welche Sprache im Komprimierten Video eingebunden werden soll, und ggf. Untertitel die sich aber im fertigen Video nicht mehr ein oder ausblenden lassen können, sie sind immer da.
- Qualität: Auch ein ganz wichtiges Feld. Hier stellt man die Qualität des Komprimierungsvorganges ein. Bei Video sollte man IMMER „Beste“ wählen, dazu nachher noch mehr. Bei Sound kann man zwischen Stereo und Dolby Surround wählen, dass bleibt einem überlassen, je nach Anlage bene das entsprechende Wählen.
- Brenneinstellungen: Hier wählt man als erstes die CD Größe, auf die das Video später gebrannt werden soll. Meistens als0 80Min bzw. 700Mb. Dann die Anzahl auf wie viele CDs das Video dann verteilt werden soll – niemals nur eine Wählen, dann kann man den Film nicht mehr angucken weil die Qualität wirklich Am Ars** ist. Minimum sind 2 CDs, außer bei Filmen bis 90 Min und Format Video CD. Dazu auch noch nachher mehr. Danach muss man noch den Brenner auswählen falls man mehrere eingebaut hat. Und zum Schluss noch die Geschwindigkeit mit der auf die CD gebrannt werden soll, hier natürlich immer höchste.
Hat man diese Einstellungen alle getroffen, steht dem Rippen nichts mehr im Wege. Die Einstellungen sind wirklich relativ schnell getroffen, da gibt es keine Probleme.
Nun noch ein paar wichtige Anmerkungen bzw. Tipps:
Das Format. Hier sollte man sich vorher überlegen, welchem Format zu einem passt. Man hat die Möglichkeit zu wählen zwischen Video CD, Super Video CD, AVI oder Handheld Movie, wobei ich gestehen muss das ich keine Ahnung habe für was letzteres gut ist.
Steht man auf Qualität, und möchte die CD später im DVD Player anschauen können, sollte man Super Video CD nehmen. Die Qualität wird dadurch nur sehr wenig eingeschränkt. Ist einem die Schärfe nicht so wichtig, sollte man Video CD nehmen.
Will man Qualität und den Film später dann nur am PC anschauen, sollte man AVI nehmen und dann den DivX Codec benutzen.
Wählt man als Format AVI, kann man danach den Codec wählen, mit dem Komprimiert werden soll. Dabei stehen alle auf dem Rechner installierte Codecs zur Verfügung. Am besten ist aber natürlich DivX Pro 5.03.
[:. Qualität .:]
So, nun einmal zur Qualität. Diese ist natürlich sehr wichtig, denn was nutzt einem Sicherheitskopie bei der ständig Flacker auftreten oder man schon gar nichts mehr erkennen kann.
Grundsätzlich sollte man bei SVCD / VCD immer mehr als 1 CD wählen, sonst wird die Qualität einfach schlecht.
In meinem Beispiel habe ich Herr der Ringe als Quelle gehabt (normale Edition), die Einstellungen auf beste Qualität gehabt und auf 3 CDs verteilen lassen. Ich wollte natürlich erst einmal schauen wie die Qualität so wird und habe den Vorgang nach 3 Minuten abgebrochen. Als ich dann die unfertige Video Datei öffnete, muss ich sagen, ich war geschockt. Die Qualität war so etwas von miserabel! Man konnte überall die für MPEG2 (SVCD) typischen Rechtecke erkennen. Der hat die Bitrate des Videos wohl auf 1 Mbit/s runtergeschraubt oder so.
Man muss aber auch dazusagen, seitdem ich meinen DVD Brenner habe, ist Qualität für mich wirklich Qualität *g*. SVCD ist seitdem richtig schlecht, von Video CD gar nicht mehr zu reden und DivX fällt für mich sowieso aus.
Jedenfalls war ich mit diesem Ergebnis nicht wirklich zufrieden. Das gleiche mit einem anderen Programm ergab wirklich VIEL bessere Ergebnisse, der Vergleich kommt gleich.
Am Sound hat sich gegenüber dem Original nicht viel getan, der wird in Ordnung komprimiert.
[:. Dauer .:]
Nun dauert so einen Film komprimieren natürlich auch etwas. Je nach Leistungsstärke der CPU und Qualitätseinstellung zwischen 3 und 15 Stunden. Herr der Ringe dauerte bei mir, mit 1000 Mhz ca. 12 Stunden bei bester Qualität. Man sollte den Vorgang also über Nacht laufen lassen, weil man nebenher wirklich nichts mehr machen kann – die CPU ist ausgelastet.
[:. Vergleich .:]
Nun noch der Vergleich. Ich benutzte einmal Movie Jack 2 und einmal DVDx zum umwandeln von DVD nach SVCD. Bei beiden Programmen die gleichen Einstellungen, den Film auf 3 CDs mit bester Qualität zu bringen. Und das Ergebnis war wirklich mehr als unterschiedlich. Bei Movie Jack 2 konnte ich bei jeder etwas schnelleren Bewegung oder Kameraschwenks die einzelnen Pixel erkennen, bei dem Ergebnis von DVDx kaum eines, nur bei wirklich schnellen Bewegungen.
Doch diese Qualität hat auch ihren Preis. Statt 12h bei 1000 Mhz dauerte der Vorgang mit DVDx 23h bei 1600 Mhz. Aber wie gesagt, die Qualität von Movie Jack 2 fand ich einfach schlecht.
[:. Extra Tools .:]
So, nun denke ich, habe ich das Hauptprogramm genügend beschrieben. Neben diesem Ripper bringt Movie Jack 2 aber auch noch andere Programme mit:
- Converter
- Cutter
- Einstellungsassis tent
- Labeleditor
- Schnellstarter
- Virtuelle DVD
- Hilfe
So, fangen wir oben an.
Den Converter hätten sie sich wirklich sparen können. Das ist das gleiche Programm wie der Ripper mit weniger Funktionen – er lässt nur „Nur Rippen“ und „Nur Brennen zu“ – echt nutzlos.
Der Cutter ist ein ganz nützliches Programm für AVIs. Es erlaubt dem Benutzer, die Filme zu splitten, also aufzuteilen, oder auch zusammenzufügen. Dazu lädt man einfach eine Quelldatei, zieht mit dem Schieberegler zur gewünschten Stelle, Anfang und Ende, und markiert diese. Oder man kann auch direkt die Zeitposition eingeben. Dann nur noch auf einen Knopf drücken und Ausgabedatei festlegen, schon wird die Szene herausgeschnitten. Genau so einfach geht es auch mit dem Zusammenfügen – man lädt die gewünschten Szenen / Filme und klickt einen Knopf – fertig.
Leider geht dieser Cutter aber eben nur für AVIs und nicht für MPEG1 oder 2. Schade.
Der Einstellungsassistent ist das Programm, dass direkt nach der Installation aufgerufen wird. Hier kann man als erstes nach Update für das Programm checken lassen, um ggf. Fehler zu richten. Des Weiteren kann man hier das Standart Format auswählen, also das, dass man normalerweise immer bevorzugt benutzt. Außerdem das Quelllaufwerk, von dem man die DVDs ausliest. Dann noch die bevorzuge Qualität – von der man bei dem Programm aber, wie schon gesagt, ja kaum sprechen kann.
Der Labeleditor ist auch nicht so das Wahre. Man kann hier eine CD, die CD Hülle Vorne und Hinten sowie ein „Inlay“ erzeugen. Dazu lädt man einfach eine gewünschte Grafik in das entsprechende Teil des Covers und schon kann man es ausdrucken – aber da gibt es wahrlich bessere Programme dafür.
Der Schnellstarter – na ja. Hier wird einfach ein Icon neben der Uhr eingepflanzt über das man dann alle Funktionen aufrufen kann – Ripper, Converter, etc. Eigentlich auch überflüssig, wer benutzt dieses Programm schon ständig !?
Mit dem „Virtuelle DVD“ kann man eine DVD auf die Festplatte kopieren und diese dann wie eine echte DVD behandeln. Wobei es aber auch hier bessere Programme dafür gibt. Das Programm erstellt ein Image (also eine Datei, die die ganze DVD beinhaltet) in einem total unbekannten eigenem Format, dass sonst wohl von keinem Programm gelesen werden kann. Man braucht also wieder die „Virtuelle DVD“ um das Image einlesen zu können – finde ich einfach zu umständlich, und wie gesagt, da gibt es bessere Programme für.
Die Hilfe des Programms ist wirklich gut. Man erfährt hier alles, wie man was einstellen sollte, wie dies und das funktioniert. Auch eine Warnung vor illegalen Raubkopien findet man hier vor. Aber diese Hilfe ist natürlich NICHTS gegen meinen Bericht hier *g*.
[:. Meine Erfahrungen .:]
Ich habe das Programm jetzt ein paar mal benutzt, bevor ich meinen DVD Brenner hatte, um Sicherheitskopien zu erstellen. Allerdings habe ich doch sehr schnell zu anderen Programmen gewechselt, da die Qualität einfach schlecht war für mein Empfinden. Bei Herr der Ringe war es nun zwar extrem, wegen der Überlänge, aber DVDx hat gezeigt das man trotzdem ein super Ergebnis bekommen kann!
Bei kürzeren Filmen ist die Qualität dann schon akzeptabel – aber auch hier, DVDx hat es immer besser gemacht – langsamer, aber besser.
Ins Sachen Benutzerfreundlichkeit ist das Programm natürlich nicht zu Toppen, allerdings hat dies auch den entscheidenden Nachteil, dass man „Profi-Einstellungen“ nicht vornehmen kann – und vielleicht so ein besseres Qualitätsbild einstellen könnte.
Dafür ist natürlich wiederum die Schnelligkeit ein Vorteil gegenüber den anderen Programmen – aber, es macht sich eben sichtlich in der Qualität, und das ist wirklich schei***.
Inzwischen brauche ich aber sowieso keines dieser ganzen Programme mehr, da ich DVDs nun direkt kopiere (wenn man das quasi so sagen kann, 1:1 Kopie geht, wie oben beschrieben ja nicht), und das in einer Zeit von unter 2 Stunden, mit fast DVD Qualität (NEIN, SVCD ist nicht fast DVD Qualität sondern weit drunter *g*), und dazu allen Menüs und Bonusmaterial.
[:. Preis .:]
Der Preis des Programms liegt zur Zeit bei etwa 40 €uroen, das finde ich eigentlich überhaupt nicht angemessen wenn man es an der Qualität misst, aber ansonsten… für Laien…
[:. Hersteller .:]
Hersteller ist S.A.D., erreichbar unter www.s-a-d.de
[:. Fazit .:]
Laien, wollt ihr eure DVDs sichern, kauft euch dieses Programm! Fortgeschrittene User, kauft es euch lieber nicht sondern macht das über einzelne Tools oder DVDx.
[:. By Passi077 @ www.yopi.de, 25. 03. 2003 .:]
...
ein Testbericht von Givree2003-03-21 21:21:16vom 21.03.2003Empfehlung: ja
Heute möchte ich mich mal an ein anderes Thema wagen.
Da mein Männe sehr eigen ist mir seiner DVD Sammlung und unsere lieben Kinder trotz wiederholter Ermahnungen doch ab und zu recht lieblos mit den Scheiben umgehen, wurden Sicherheitskopien angefertigt.
Und mein Mann ist wie alle es muss ja immer das Neuste sein was auf dem Markt ist. So kamen wir zu Movie Jack 2.
Hier nun meine Erfahrungen damit.
Zuerst wie bei allen Programmen kommt die Installation.
Beim Programmstart werdet ihr gebeten den mitgelieferten Code einzugeben, da ihr sonst nur die Demoversion habt, die
allerdings auch 14 Tage lauffähig ist (ohne SVCD, Dolby Surround Support und Schnittfunktion).
Das Design hat sich gegenüber dem Vorgänger total verändert. Die Funktionen sind wesentlich gleich geblieben, nur beim Prorammstart ist ein Einstellungsassistent hinzugekommen in dem ihr die wichtigsten Einstellungen vornehmen könnt.
Um eine Sicherheitskopie anfertigen zu können braucht man ein DVD –Laufwerk und einen CD – R – Schreiber der Disc at Once beherrscht.
Und natürlich die DVD und Rohlinge.
Außerdem sollte man einen Leistungsstarken PC sein eigen nennen .Ich empfehle einen 1Ghz Prozessor oder höher, 512 MB DDR - Ram außerdem 2 GB freier Festplattenspeicher.
Betriebssysteme ab Windows 98 bis Windows XP.
** Anwendung **
Wen Ihr den Bildschirm vor euch habt, könnt ihr unter Hauptfunktionen zwischen: RIPPEN, RIPPEN UND BRENNEN; NUR BRENNEN und VORSCHAU auswählen.
Dann unter dem Punkt Zielformat als was für ein Format der Film gespeichert werden soll. Zur Auswahl stehen: VCD, SVCD, AVI und Handheldformat.
Bei DVD Eigenschaften wird das Seitenverhältnis eingestellt. Ich empfehle das Format das der DVD Film hat.
Nachdem ihr noch die Sprache, ob mit oder ohne Untertitel, Sound und die Qualität (hier empfehle ich die BESTE auch wen es etwas länger dauert) kommt die BRENNEINSTELLUNG.
Da habe ich die beste Erfahrung gemacht indem ich nur RIPPEN eingestellt habe und später mit Nero gebrannt habe.
Nun noch auf Jack It und los geht’s.
** Fazit **
Ich finde das Programm sehr Benutzerfreundlich, auch die Übersichtlichkeit ist sehr gut.
Die Qualität der Sicherheitskopien ist voll in Ordnung. Bild und Klang sind kaum vom Original zu unterscheiden. Wie schnell eine Sicherheitskopie angefertigt ist hängt auch vom PC und der Qualitätseinstellung ab.
Dass er etwas langsamer wie sein Vorgänger ist stört mich persönlich nicht, da ich nur nachts rippe. Schön wäre es natürlich wen sich der PC nach Fertigstellung alleine ausschalten täte, wie man es von anderen Programmen kennt.
Ich habe die Ausgabe der 30 € nicht bereut, da ich sehr gut klar komme.
Der recht bekannte Movie Jack war ein voller Erfolg. Wie auch "Game Jack" avancierte das Programm zu einem Bestseller.
Da war natürlich schon vielen klar, dass es einen Nachfolger geben würde.
Mit der neuen Version ist es nunmehr auch möglich, Kopien oder Backups von DVD's zu erstellen. So kann man die Originale schonen (obwohl DVDs sehr resistent sind!). Das Prinzip ist recht einfach: Man legt die DVD ein, und MovieJack 2 konvertiert die Filmdatei in das beliebige Format. Ein besonderer Vorteil kommt dabei zum tragen - dass alle relevanten
und wichtigen Formate unterstützt werden!
-> Video CD
-> Super Video CD (SVCD)
-> Video CD (VCD)
-> MPEG1
-> MPEG2
-> MPEG4
-> AVI/DivX.
Um ihnen kurz und prägnant zu erklären, was dies bedeutet: Wollen Sie ihren "gerippten" Film auf dem DVD Player sehen? Wenn ja, ist dies nun kein Problem mehr, sofern der Player die Video CD Foramte unterstützt.
Ich habe bisher auch schon eine DVD (Herr der Ringe) gerippt. Ich muss sagen, soweit war ich recht zufrieden. Einen wesentlichen Nachteil hat allerdings das Programm: Es dauert recht lange und die Kompression ist nicht grad die effektivste. Das bedeutet, dass die Zieldatei noch sehr voluminös ist.
Dies trübt allerdings nicht über die grosse funktionsvielfalt des Programms!
Doch der Preis (ca 30€ nach aktuellem Angebot) ist doch recht hoch. Sicherlich steht allein de rName für eine gute Qualität, doch das Programm ist nicht wesentlich besser als andere. So kann beispielsweise einfache Freeware genauso die Funktion erfüllen wie MovieJack2. Hierzu können sie unter
http://www.chip.de
einige Vorlagen finden.
Dem Programm Movie Jack2 ist ein CoverEditor beigelegt. Ebenso kann man beliebige Filmsequenzen zurechtschneiden. Doch für richtige professionelle Arbeit gibt es auch in diesem Punkt bessere Dienstprogramme.
Mit MovieJack2 ist es natürlich auch direkt möglich, Sachen zu brennen. So können auch 1:1 Kopien von DVDs erstellt werden. Sicherlich eine wesentliche Funktion. Doch dazu braucht man leider immernoch ein DVD Brennen...:)
Auch das Brennen von anderen Formaten wie CDR CDRW oder halt DVDRW wird ermöglicht.
Wer Wert auf ein allgemein gutes, komplexes und doch einfaches Programm legt, der wird mit Movie Jack2 eine passable Lösung finden. Wer allerdings mehr Wert auf Details legt, der sollte doch zu proffessionelleren Dienstprogrammen greifen.
Ich persönlich würde Movie Jack2 nicht dringend weiterempfehlen. Greifen Sie lieber auf Freeware zurück, und sparen sie sich die ~ 30 €!!!!!
Sprache: Deutsch
Betriebssystem: Win98/ME/XP/2K/NT
CPU: x86
Hersteller: DVD, S.A.D
Lieferumfang: Box mit CD und Handbuch
Lieferzeit: ab Lager
Preisempfehlung des Herstellers: EURO 39,99
Unser Preis: € 29.95 (€ 25.82 netto)
Auslesen von nahezu allen Video-DVDs
Konvertiert das Videomaterial auf Wunsch "on-the-fly"
Unterstützt PAL- und NTSC-Format
Kopiert auf Wunsch, die auf der Video-DVD vorhandenen Sprachen und Untertitel
Rippt in Vollbild (4:3) und Breitwand (16:9)
Erkennt automatisch alle anderen möglichen Breitwandformate. Sogenannte "Eierköpfe" gehören der Vergangenheit an.
Unterstützt MPEG-1, MPEG-2 und MPEG-4
Unterstützt DivX-Technologie
Erzeugt Filme für den Pocket-PC *
Dolby-Surround- oder Stereo-Sound
Brennt auf überlange Rohlinge bis 99min
Brennt auf CD-R, DVD-R und DVD-RW
Einstellbare Kompressionsrate und Bildqualität
Movie Jack kopiert:
Erstellt eine vollständige 1:1-Kopie einer Video-DVD auf Festplatte
Kopierte Video-DVDs können in ein virtuelles Laufwerk eingelegt werden und mit einer DVD-Playersoftware betrachtet werden
Komplette Image-Verwaltung für DVD-Video-Images
...
ein Testbericht von Benno802003-02-19 09:07:16vom 19.02.2003Empfehlung: ja
Also ich benutze den Movie Jack und hab mir vor kurzen den Movie Jack 2 gekauft. Nach meiner Meinung gibt es kein anderes benutzerfreundlicheres Programm als diesen Ripper. Er erstellt wirklich einwandfreie Filmkopien, auch umgeht er den Kopierschutz der sich auf der DVD befindet. Das Preis- Leistungsverhältnis ist sehr gut, da man wirklich ein spitzen Programm für wenig Geld bekommt. Er rippt DVD's wirklich in gute Qualität, und kann auch das sofortige brennen in einem Arbeitsgang erledigen. Man kann auch die Filme nur auf die Festplatte kopieren, und später brennen.
Das kann jeder machen wie er will.
...
ein Testbericht von i.M.Dirk2002-10-22 10:05:40vom 22.10.2002Empfehlung: ja
Pro: Einfache Handhabung
Kontra: Einfache Handhabung
Vorwort
Ein Widerspruch(Pro und Kontra? Nicht unbedingt.
Man muß vielleicht unterscheiden, wer dieses Programm nutzen will.
Für Einsteiger und ganz Faule ist es ein völlig geniales Tool, für Freaks hingegen völlig unzulänglich, da man kaum etwas verändern kann. Eben DVD rein und VCD raus, wie es schon auf der Verpackung steht.
Das Programm
Doch nun zum Programm, was kann es.
MovieJack rippt, konvertiert, komprimiert und brennt.
Einfach die DVD einlegen und aus einer der Funktionen auswählen. Als da wären: Rippen und Brennen
Nur Rippen
Nur Brennen
RW- Rohling löschen
Preview erstellen
Danach die Quellspur auswählen.
Da auf einer DVD meistens mehrere Filmspuren zu finden
sind, wie z.B. der Film, einer oder mehrere Trailer, Extras oder Special Features, muss man sich für Eine entscheiden, der Hauptfilm besitzt in der Regel die längste Zeitangabe.
Dann das Filmformat.
Hier kann man zwischen Pal- Vollbild, Pal- Breitband und Pal- Theater wählen.
Nun zum Ton.
Vielleicht der einzige Schwachpunkt des Programms. Man kann hier zwar zwischen den einzelnen Tonspuren auswählen, meist ist das englisch und deutsch, doch das Ergebnis lässt zu wünschen übrig. Oftmals ist der Ton übersteuert und es knackst im Hintergrund. Zu allem Überfluss ist der Ton bei mir auch noch Mono. Auf Anfrage beim Kundendienst bekam ich folgende Antwort (Hier Originaltext!):
Sehr geehrter Herr Möller,
vielen Dank, dass Sie sich für unser Produkt entschieden haben. Das Problem ist, daß wir den Pegel beim Rippen etwas begrenzen müssen, da es auf vielen Systemen sonst zu Übersteuerungen kommt. Leider hat das den Nachteil, dass einige DVD- Anlagen den Ton nicht mehr als Stereo decodieren können. Versuchen Sie einmal die Anlage auf Zwangsstereo umzustellen. Auf manchen Rechnern half auch das erneuern der Soundtreiber.
Ab Version 2 werden SVCD und Normalisieren integriert sein, so dass dann auch derSound deutlich besser wird.
Bleibt also abzuwarten, was Version 2 bringt.
Dann die Untertitel.
Hier sei zu beachten, daß die Untertitel nicht mehr ausblendbar sind.
Nun die Temporärdatei
Hier wird das konvertierte Material zwischengespeichert.
Dann noch die Brennereinstellungen
Hier kann man den Brenner auswählen, falls mehr als Einer vorhanden. Und dann noch die Rohlingsgröße angeben. Nach dieser Vorgabe teilt MovieJack die einzelnen Dateien auf. Der Film wird also je nach Größe automatisch auf mehrere Rohlinge verteilt.
Und ganz zum Schluß:Jack it!
Einmal Jack it gedrückt, übernimmt Movie Jack alles Weitere. Man muß sich um nichts mehr kümmern, außer natürlich den Brenner mit Rohlingen zu versorgen.Bedenken sollte man aber, daß das Ganze doch ein wenig Zeit in Anspruch nimmt. Bei einem 1000- er Prozessor gilt die Faustregel. Filmlänge mal 4. Also ein 90 Minuten Film dauert ungefähr 6 Stunden.
Systemvoraussetzungen:
Windows 9x/ ME, Windows NT, Windows 2000, Windows XP
Beliebiger Pentium-Prozessor mit MMX-Technologie oder Kompatible. DVD- ROM-Laufwerk
64 Megabyte RAM
Einen CD-R(W)-Schreiber, welcher den Disc at Once- Modus beherrscht und das Video-CD-Format unterstützt
Genügend freier Speicherplatz
Mein Fazit:
Wer keine besonderen Ansprüche auf den Ton legt und einfach nur einen Film sehen will, der ist mit Movie Jack gut beraten. Hifi- Fans sollten vielleicht die Version 2 abwarten. Habe mich übrigens als Beta- Tester angemeldet. Doch leider klappt dort noch nicht so alles(Download nicht möglich, Probleme mit den Aspi- Treibern usw.) Aber falls es doch noch klappen sollte, werde ich natürlich sofort berichten. Und wenn der Preis von 39 € auch bei der verbesserten Version so bleibt, kann ich es wirklich jedem empfehlen.
...