Müdigkeit, Langeweile und Unlust im Unterricht - Tipps & Tricks
Abbildung vergrößern: Müdigkeit, Langeweile und Unlust im Unterricht - Tipps & Tricks
Müdigkeit, Langeweile und Unlust im Unterricht - Tipps & Tri...
Müdigkeit, Langeweile und Unlust im Unterricht - Tipps & Tricks
Müdigkeit, Langeweile und Unlust im Unterricht - Tipps & Tricks

Müdigkeit, Langeweile und Unlust im Unterricht - Tipps & Tricks

Platz 2 in der Kategorie "Mehr zum Thema Schule".
Bewertung: Kundenbewertung 4,30 / 5,00 (4.3 von 5)

Müdigkeit, Langeweile und Unlust im Unterricht - Tipps & Tricks Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,30 / 5,00 (4.3 von 5)
von 84% aller Autoren empfohlen (16/19).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • vertreibt Zeit, macht Spass
  • Spicker Methoden.
  • Zu Schule?? NICHTS
Nachteile/Kritik
  • man kriegt nicht alles mit
  • Viel zu viel
Sortiert nach 
dieanke

Aufwachen...

ein Testbericht von 2004-05-08 13:43:13 vom 08.05.2004
Empfehlung: ja
Welcher normale Schüler kennt dieses Gefühl nicht: es sitz mal wieder der Lehrer vor einem und labert und labert. Die Armbanduhr zeigt keine Bewegung, die Zeit scheint mal wieder still zu stehen…

Na, ja wo ich meine 13 Jahre im April endlich rum habe, möchte ich heute mal meine wertvollsten Tipps zu diesem Thema aufschreiben und damit der Nachwelt hoffentlich einen großen Dienst erweisen *g*.

Zunächst mal ist zu sagen, dass Langeweile und Müdigkeit zwei völlig verschiedene Sachen sind und deshalb teile ich meinen Bericht auch in zwei Teile:

1. Tipps gegen Langeweile
°°°°°°°&de g;°°°°°°°°°&de g;°°°°°°°°°&de g;°°°°°°°°°
a ) Die Beteiligung am Unterricht

Auch wenn’s noch so schwer fällt, man muss einfach versuchen sich für das was der da vorne redet zu interessieren. Ich kann euch garantieren, dass eure Noten dann schlagartig nach oben schnellen werden und langweilig wird’s einem ganz bestimmt nicht so schnell…


b) Mit dem Nachbarn schwätzen

Das kommt wiederum beim Lehrer nicht ganz so gut an wie Vorschlag a, weil es nämlich den Lehrer meistens völlig aus dem Konzept bringt, aber langweilig wird’s trotzdem nicht. Man sollte es nur halt nicht zu oft machen, weil’s auf die Noten für die Mitarbeit schlägt. Den Lehrer freundlich anlächeln und schweigen gibt nämlich bessere Noten als den Unterricht stören.


c) Hausaufgaben abschreiben

Das sollte man aber nur bei Lehrern wagen, bei denen man sicher ist, dass sie es nicht merken, sonst gibt es sowohl in dem Fach schlechte Noten, in dem man abschreibt als auch in dem Fach, in dem man sich hat erwischen lassen. Es gibt nämlich leider genügend Lehrer, die sich auch gerne mal als Petze betätigen…


d) Wetten über Missgeschicke des Lehrers abschließen

Das klappt besonders gut bei unerfahrenen Lehrern und Referendaren, die machen die lustigsten Fehler. Unser Politik-Referendar kam jedes Mal zu spät und auf jeder Kopie hat die Hälfte gefehlt. Am Schluss haben wir schon Wetten abgeschlossen, was diesmal wieder schief geht. Man sollte hier aber nicht ins Gemeine abgleiten. Auch Referendare sind nur Menschen…


e) Spielchen mit dem oder den Nachbarn

Das erfreut sich ja extrem großer Beliebtheit. Spiele wie Käsekästchen, Stadt,Land,Fluß, Viergewinnt und TicTacToe kennt wohl jeder Schüler (wenn nicht bei mir erfragen!!!). Sie vertreiben die Langeweile, aber mal wieder nicht erwischen lassen…

f) Aus dem Fenster starren

Klappt besonders gut, wenn eine Straße an der Schule vorbeiläuft. Bei unserer Schule ist besonders interessant, dass eine Ampel direkt vor dem Fenster liegt. Also jeden Tag gibt’s an dieser Kreuzung mindestens einen kleinen Unfall.

g) Briefchen schreiben

Der Lehrer sollte es aber wieder nicht merke. Vor allem wenn der Brief an den Liebsten ist, weil diverse Lehrer auf die Idee kommen könnten, den Brief öffentlich vorzulesen und das könnte extrem peinlich werden.


2. Müdigkeit
°°°°°°°° ;°°°°°°°°°° ;
Die Müdigkeit, die ja meistens durch akute Langeweile entsteht, lässt sich eigentlich nur durch Cappuccino bekämpfen. Mehr Koffein gibt’s bei uns am Schulkiosk nämlich nicht. Der Schlaf im Unterricht ist nicht unbedingt zu empfehlen, man verpasst dann einfach zu viel Stoff und es ist ja auch laut im Klassenraum, wenn alle anderen ihre Langeweile durch Schwätzen bekämpfen und die Bänke sind so hart… Nee, das ist nicht gut. Also geht lieber früh ins Bett.


3. Aufruf an alle Lehrer
°°°°°°°°&d eg;°°°°°°°°°&d eg;°°°°°°°°
Gesta ltet euren Unterricht einfach mal ein bisschen interessanter, dann schneiden wir auch bei PISA demnächst etwas besser ab und wir brauchen uns nicht den ganzen Tag Gedanken zu machen, wie wir die Langeweile am besten aus eurem Unterricht vertreiben…

In diesem Sinne

Eure Anke


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-05-08 13:43:13 mit dem Titel Gäääääääääääääääääääääähn

Welcher normale Schüler kennt dieses Gefühl nicht: es sitz mal wieder der Lehrer vor einem und labert und labert. Die Armbanduhr zeigt keine Bewegung, die Zeit scheint mal wieder still zu stehen…

Na, ja wo ich meine 13 Jahre seit April 2003 endlich rum habe, möchte ich heute mal meine wertvollsten Tipps zu diesem Thema aufschreiben und damit der Nachwelt hoffentlich einen großen Dienst erweisen *g*.

Zunächst mal ist zu sagen, dass Langeweile und Müdigkeit zwei völlig verschiedene Sachen sind und deshalb teile ich meinen Bericht auch in zwei Teile:

1. Tipps gegen Langeweile
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

a) Die Beteiligung am Unterricht

Auch wenn’s noch so schwer fällt, man muss einfach versuchen sich für das was der da vorne redet zu interessieren. Ich kann euch garantieren, dass eure Noten dann schlagartig nach oben schnellen werden und langweilig wird’s einem ganz bestimmt nicht so schnell…


b) Mit dem Nachbarn schwätzen

Das kommt wiederum beim Lehrer nicht ganz so gut an wie Vorschlag a, weil es nämlich den Lehrer meistens völlig aus dem Konzept bringt, aber langweilig wird’s trotzdem nicht. Man sollte es nur halt nicht zu oft machen, weil’s auf die Noten für die Mitarbeit schlägt. Den Lehrer freundlich anlächeln und schweigen gibt nämlich bessere Noten als den Unterricht stören.


c) Hausaufgaben abschreiben

Das sollte man aber nur bei Lehrern wagen, bei denen man sicher ist, dass sie es nicht merken, sonst gibt es sowohl in dem Fach schlechte Noten, in dem man abschreibt als auch in dem Fach, in dem man sich hat erwischen lassen. Es gibt nämlich leider genügend Lehrer, die sich auch gerne mal als Petze betätigen…


d) Wetten über Missgeschicke des Lehrers abschließen

Das klappt besonders gut bei unerfahrenen Lehrern und Referendaren, die machen die lustigsten Fehler. Unser Politik-Referendar kam jedes Mal zu spät und auf jeder Kopie hat die Hälfte gefehlt. Am Schluss haben wir schon Wetten abgeschlossen, was diesmal wieder schief geht. Man sollte hier aber nicht ins Gemeine abgleiten. Auch Referendare sind nur Menschen…


e) Spielchen mit dem oder den Nachbarn

Das erfreut sich ja extrem großer Beliebtheit. Spiele wie Käsekästchen, Stadt,Land,Fluß, Viergewinnt und TicTacToe kennt wohl jeder Schüler (wenn nicht bei mir erfragen!!!). Sie vertreiben die Langeweile, aber mal wieder nicht erwischen lassen…

f) Aus dem Fenster starren

Klappt besonders gut, wenn eine Straße an der Schule vorbeiläuft. Bei unserer Schule ist besonders interessant, dass eine Ampel direkt vor dem Fenster liegt. Also jeden Tag gibt’s an dieser Kreuzung mindestens einen kleinen Unfall.

g) Briefchen schreiben

Der Lehrer sollte es aber wieder nicht merke. Vor allem wenn der Brief an den Liebsten ist, weil diverse Lehrer auf die Idee kommen könnten, den Brief öffentlich vorzulesen und das könnte extrem peinlich werden.


2. Müdigkeit
°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Die Müdigkeit, die ja meistens durch akute Langeweile entsteht, lässt sich eigentlich nur durch Cappuccino bekämpfen. Mehr Koffein gibt’s bei uns am Schulkiosk nämlich nicht. Der Schlaf im Unterricht ist nicht unbedingt zu empfehlen, man verpasst dann einfach zu viel Stoff und es ist ja auch laut im Klassenraum, wenn alle anderen ihre Langeweile durch Schwätzen bekämpfen und die Bänke sind so hart… Nee, das ist nicht gut. Also geht lieber früh ins Bett.


3. Aufruf an alle Lehrer
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Gestaltet euren Unterricht einfach mal ein bisschen interessanter, dann schneiden wir auch bei PISA demnächst etwas besser ab und wir brauchen uns nicht den ganzen Tag Gedanken zu machen, wie wir die Langeweile am besten aus eurem Unterricht vertreiben…

Übrigens
^°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° °
Ich hab auch das erste Semester Uni hinter mir und ich garantiere euch... Es wird nicht besser!

In diesem Sinne

Eure Anke
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Annna13

Nichts Neues unter der Sonne >> BITTE zum Bewerten einen anderen Berich aussuchen;-) DANKE!

ein Testbericht von 2005-10-03 22:16:55 vom 03.10.2005
Empfehlung: ja
Ich bin zwar relativ lange her aus der Schule, ebenso aus dem Studentenunterricht, und doch eigentlich überhaupt nicht...Da ein Sonderfall...

Immer noch fühle ich mich in einer Lehranstalt, besonders aber in einer Schule ... (fast) wie zu Hause;-). Humor ist Humor, und in jedem Scherz stimmt mindestens die Hälfte, das hat also seine Gründe: Meine Mutter war 37 Jahre Grundschullehrerin, und ich durfte, nein, ich sollte, in die Schule gehen, nein, mit der Straßenbahn fahren (in einer Zeit, als es eine äusserste Rarität war, dass ein Kind nicht die am nächsten liegende Schule besucht...), in der sie, Genossin Georgieva, ihre ganze Lehrerinlaufbahn lang Generationen von Kindern nicht nur das Lesen und Schreiben beigebracht hat. Das ist für mich, später aber auch für meinen jüngeren Bruder, lebenslänglich zu einem Verhängnis geworden;-( Warum das? Ganz einfach: Um nur beim Thema zu bleiben – ich habe es nie gelernt, mal abzuschreiben oder vorzusagen, also eine „normale“ Persönlichkeitsentwicklung anzugehen. Als ich es dann in der 10. Klasse des Gymnasiums, des einzigen deutschsprachigen Gymnasiums in Sofia, also einer der wenigen „Eliteschulen“, doch wagte und bei einer Zwischenschulolympiade in Chemie die gelöste Aufgabe dem künftigen Presseattaché Bulgariens in Bonn u. Belgrad aus meiner Klasse zukommen ließ, wurde ich, OK, wie beide, selbstverständlich erwischt. Zettel gefunden, Kugelschreiberfarbe und Schriften verglichen...Am nächsten Tag war die Tatsache in der Schule bekannt und der Mathelehrer, der Klassenlehrer der Konkurenzklasse A, höhnte gleich in den ersten Minuten seiner Stunde, dass in der Klasse B „türkische Sitten“ herrschen – Mädchen wischen die Tafel ab, sagen auch den Jungs tüchtig vor...Auch ganz selbstverständlich bekamen wir beide um zwei Punkte niedrigere Noten für Benehmen für das nächste Halbjahr oder so...Welche Schande für die Tochter einer Lehrerin!

Es fiel mir also auch schwer, mich in Klassen oder Gruppen wie die anderen zu benehmen, also „Kollektivbewusstsein“ in der Tat umzusetzen...Nur verpetzt habe ich nie;-) Und galt, naja, als „Streberin“ und „paukte“ in allen Fächern.

Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, ich habe mich im Unterricht, ob in der Schule oder an der Uni, nie gelangtweilt. Ausser dem Beistand meiner Mitschüler, die innovativer, da unbelastet, waren und immer mit einem Vorschlag kamen, habe ich wohl wider Erwarten auch eigene Methoden entwickelt.

- Dem Unterricht folgen, mitdenken, sich konzentrieren ist wohl klassisch und zu seeehr geradlinig. Den Unterricht mitgestalten, eigene Beitröge geben. Geht leider doch nicht immer. Klar, das hängt von der Qualität des Unterrichts, bzw. des Lehrers ab.

- Ein guter Schauspieler sein, in dem man von sich gibt, dass man sehr aufmerksam zuhört und dabei in eigenen Gedanken versunken ist oder vom schönen Wetter draussen träumt oder aber das Geschehen auf dem Schulhof verfolgt, durfte auch von den meisten ausprobiert sein, wird aber bestimmt nicht lange aushalten.

- Bei mir galt normalerweise die Taktik „nur nicht auffallen“ (aus verständlichen Gründen). So habe ich auch bei langweiligem Unterricht das damals verbreitete Spiel „Stiere und Kühe“ mit dem Nachbarn gespielt. Auch wenn es aussieht, dass wir tüchtig notieren, entwickelt es geteilte Aufmerksamkeit und ist doch nicht ganz ungefährlich, besonders wenn man sich in die falsche Richtung konzentriert hat und den Lehrer nicht hört oder sieht...

- Eine gute stille Alleinbeschäftigung im Notfall gegen Langeweile oder Einschlafen wäre 10x10 Kästchen zeichnen und angefangen oben links mir der 1 , mit dem Schachpferdeschritt zu versuchen, alle Felder mit den Zahlen bis 100 zu füllen. Sieht ebenso wie Notieren aus, vielleicht besser für Studenten geeignet, wenn der Nachbar mit Blaupapier doppeltmitschreibt.

- Ähnliche Kopfbeschäftigung ist das Spiel, wenn man aus den Buchstaben in einem langen Wort versucht, so viel wie möglich andere Wörter zu bilden. Habe damit Langeweile nicht nur im Unterricht vertrieben, sondern mir auch langes Warten z. B. leichter gemacht.

- Die Krönung und mein eigenes Patent ist ... das Häkeln. Glaubt mir, ich war gezwungen, es mir einfallen zu lassen. Es stimmt, dass ich gehört hatte, dass es in der damaligen DDR üblich ist, dass die Studentinnen in Vorlesungen stricken oder häkeln, bei uns würde es aber skandalös wirken. Und gerade in der Magisterstufe hatten wir 4-stündige Seminare ohne Pausen, die unerträglich langweilig waren. Die langen Referate waren verteilt und wurden einer nach dem anderen von den Autoren vorgetragen, keine Diskussion fand statt, nichts, selbst der namhafte Professor pennte am Schreibtisch vorne...Absolute Einschlafegefahr! Also nichts wie Garn kaufen, einen Sitüplatz in der letzten Reihe reservieren und unter dem Tisch eine Stäbchentasche häckeln. Der Kommiliton nebenbei behauptete, er habe die Häckeltechnik beinahe gelernt, und ich hatte nach einigen Seminaren eine Superstrandtasche für den Sommer fertig. Warum nicht Stricken? Bei meiner Stricktechnik geht die Wolle über den Hals...


Was kann man gegen die Müdigkeit tun?

Gut ausschlafen, also rechtzeitig ins Bett gehen. Arbeit und Ruhe richtig dosieren. Das war bei mir, ist aber auch beim Sohnemann ein Gesetzt. Bei mir, weil ich normalerweise diszipliniert und konzentriert arbeitete und nie abends bis spät noch Hausaufgaben machte. Ausgegangen wurde eventuell am Wochenende und nie bis sehr spät.Beim Sohnemann – weil er extrem faul ist und durch zeitiges Ins-Bett-Gehen eine Portion Arbeit schwänzen möchte;-) In seinem Alter von 14 ½ schläft er spätestens gegen 21.30 ein und steht um 6.15 auf, nach dem der Wecker um 6 geklingelt hat. Den stellt er abends selber, steht auf, bis ich noch schlafe, macht sich Frühstück und Frisur. Ist eigentlich recht munter morgens, hat nie verschlafen, ist nie später in die Schule gelandet.

Das Schlafen beim geöffneten Fenster, auch im Winter, ist bei und ein Muss und ein Plus. Denn so hat man einen festen und gesunden Schlaf. Und erkrankt kaum.

Da es bei manchen sich Ausbildenden die morgendliche Müdigkeit ein Problem sein kann, und die meisten Schüler wohl keinen Kaffee trinken, würde ich eine Brausetablette Vitamin C, vor dem Frühstück am besten, empfehlen – es ist bekannt, dass es u. a. munter macht. Ein Apfel in der Pause tut auch sehr gut.

Die frische Luft im Raum ist für mich von Wichtigkeit. Vorausgesetzt der Lärm von der Straße oder aus dem Schulhof erlaubt das. CO2 macht müde und ist ungesund.

Bewegung kann auch hilfreich sein. Bei Kleinschülern veranlasst das die Lehrerein sogar während des Unterrichts. Ältere können sie sich selber und bewusst mit einer Runde im Schulhof z. B. holen.

Die zauberhaften Eigenschaften der guten alten Kaugummi auch in dieser Beziehung konnten euch bekannt sein. Oder auch nicht. Für manche Lehrer könnte es revolutionär klingen, es ist aber wissenschaftlich nachgewiesen, dass das Kauen wesentlich die Konzentration erhöht und die Müdigkeit reduziert, so ist sie gerade für den Unterricht geeignet. Wie wird man aber mit dem alten Verhaltensmodell fertig, dass Kaugummikauen im Unterricht und woanders unanständig ist? Meinerseits habe etwas in der Richtung getan, in dem ich einen Artikel in eine Frauenzeitung geschrieben habe. Als Sohneman darin las und nach seiner Wochenportion Unterrichtskaugummi fragte, konnte ich ihn mir doch nicht mit vollem Mund im Unterricht vorstellen – dachte gleich, wie flink er mir die Kaumasse in die Hand drückte, als er vor Tante Mimis Tür – die Österreicherin, zu der er im Vorschulalter zum täglichen Deutschunterricht ging - stand. Es würde mich interessieren, wie es damit in deutschen Schulen steht.


...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
diana75
diana75, 02.04.2007
GRUSS
honeymaus
honeymaus, 24.06.2006
SH LG, Manuela
PrinceofLies
PrinceofLies, 07.12.2007
sh
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Jojo2708

ÜBERLEBENSTIPPS FÜR LANGWEILIGEN UNTERRICHT!

ein Testbericht von 2004-05-29 15:49:30 vom 29.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: vertreibt Zeit, macht Spass...
Nachteile/Kritik: man kriegt nicht alles mit
Hallihallo Ihr Lieben!
Mein folgender Bericht ist für alle diejenigen unter euch, die momentan wie ich die Schulbank drücken, oder vor Kürzerem, oder Längerem, gedrückt haben und die, sich ewig lang ziehenden öden Schultage kennen!

############################################## ############
Die Top 5 der beliebtesten Beschäftigungen im Unterricht:
##################################### #####################

1. Das Kaugummikauen:
*****************************
Für viele von euch kommt das, bei einer solchen Top-Auflistung wohl nicht an erster Stelle! Aber ich schreibe diesen Bericht-ätsch!- und für mich gibt es nichts Wichtigeres im Unterricht, OK?! Aber jetzt weiter im Text:
Das Kaugummikauen ist wohl in allen Schulordnungen der Welt, oder zumindest in allen deutschen Schulordnungen absolut VERBOTEN. Diese Tatsache macht es mir, und allen anderen süchtigen Dauerkaugummikauern wohl kaum weniger attraktiv dieser überaus angenehmen Tätigkeit nachzukommen. Wenn jemand mal gegen dieses Verbot protestiert hat er/sie mich garantiert an seiner Seite! Was soll dieses Verbot?! Es gibt so viele Argumente FÜR das Kaugummikauen! Nicht nur das es, und dass ist wissenschaftlich bewiesen, die Konzentration um einiges fördert, man nimmt dabei sogar ab! ECHT WAHR! Hab ich gelesen! Diese Knatsch-Kau-Bewegung braucht nämlich sämtliche unserer Gesichtsmuskeln! Und was habt ihr Lehrer schon für Gegenargumente? Gegen diese das Kaugummi-heimlich-unter-den-Tisch-Kleber habe ich ja selber was! Welche ehrliche Sucht-kaugummikauer würde denn das machen?! Da macht man sich ja selbst Arbeit, weil man, dass beim nächsten Mal, wenn man erwischt wird, alles wegkratzen muss. Außerdem gibt es nichts Ekligeres, als nichts ahnend die Hand unter den Tisch zu strecken und in eine Masse aus halb klebriger, halb angetrockneter, farblich undefinierbarer Konsistenz zu greifen!!
Gibt’s es noch ein Argument "außer das darfst du eben nicht!„!? Also ich starte hiermit ein Aufruf! Gibt uns Kaugummikauern eine Chance! Wir sind auch nur Menschen! Lasst uns im Unterricht kauen oder erklärt uns WARUM um Himmels Willen wir kein Kaugummi kauen dürfen?!!! (...ok ich wollte nicht so viel zu diesem Thema ausschweifen! Manchmal kommt es so über mich mit meiner Schreibwut, da kann ich nix für!)

TOP-Ausrede:
"Das ist kein Kaugummi, ich kaue auf meiner Zunge/meinem Zahnspangengummi herum!"

2. Briefchen schreiben:
****************************
Was soll ich euch zu diesem Thema schon groß erzählen! Jeder von euch kennt das wahrscheinlich: Dieses miteinander kommunizieren indem man auf kleine Zettelchen soviel wie möglich zu schreiben versucht und diese dann UNAUFFÄLLIG (!!!) weitereicht bis das Briefchen beim gewünschten Empfänger angekommen ist! Es empfiehlt sich hier die erste Schicht des Briefes mit Bleistift oder hellen Farben zu beschreiben damit später noch mit dicken, dunklen Stiften eine zweite oder dritte Schicht darübergeschrieben werden kann und so das Papier aufs größte ausgelastet wird. Das Klein-aber-dennoch-leserlich Schreiben sollte man auch beherrschen!
Des Weiteren ist es sinnvoll so genannte Code-Namen zu benutzen, dass falls der Brief eben doch einmal in die Hand einen Lehrers kommt, für ihn völlig unverständlich ist! Mein Codename hab ich einer meiner Freundinnen zu verdanken: Schwabbelarsch! Wirklich SUPER! Ich hab gar keinen Schwabbelarsch und ich bin auch keiner!! *beleidig-gugg*
Also tut euch selbst einen Gefallen und sucht euch selbst einen Namen aus, bevor es eure Mitschüler tun! Hätte ich auch machen sollen *grummel-grummel*


3. Kreative Beschäftigungen:
********************************
Zu den so genannten kreativen Beschäftigungen gehören zum Beispiel Heftränder, Heftdeckel, Bücher mit kunstvollen Zeichnungen zu verzieren oder Bändchen (Scoubidoos, aber auch andere, aus Kaugummipapierchen beispielsweise) zu machen.
Sehr beliebt sind auch dubiose Zeichnungen von Lehrer die, bei gelungenen Exemplaren, unbedingt zu Vervielfältigen und zu Verteilen sind

TOP-Ausrede(n): "Malen fordert die Konzentration" oder (besonders im Unterricht bei männlichen Lehrkörpern) "ICH in WEIBLICH und dazu fähig mehrere Dinge gleichzeitig zu tun!!" :P

4.Spielen
***********
Eine sehr sinnvolle Beschäftigung die in Gruppen und mit netten Tischnachbarn gemacht werden kann.
Beliebte Spiele sind zum Beispiel das allseits bekannte XXO (falls es einem nicht bekannt ist melde er sich bitte! Ich erkläre es gern!) oder auch die davon erweiterte Variante, das so genannte "Vier gewinnt". Des Weiteren gibt es etliche namenlose spiele in denen es zum Beispiel darum geht in einem Feld so viele Kästchen wie möglich einzukreisen, usw...
Auch Schiffe versenken, Galgenmännchen und Stadt, Land, Fluss machen bei toleranten Lehrkräften viel Laune!

5. Zurückzählen
********************
Beim Zurückzählen geht es darum,sich die Zeit damit zu vertreiben indem man zählt wie viele Minuten oder Sekunden noch bis zu dem befreienden Geräusch der Schulglocken fehlen.
Hierzu gibt es mehrere Varianten!
Eine davon ist, sich auf einen Zettel 45 Kästchen zu malen und diese von 45 bis eins zu beschriften! Nun hat man die ganze Stunde Zeit jede Minute schön bunt ein Kästchen auszumalen. Mit Mustern, etc..
Eine weitere, sehr amüsante Methode ist auf dem Taschenrechner die verbleibenden Sekunden auszurechen und dann immer wieder aufs neue
-1 zu drücken! *ggg*

######
FAZIT:
######
Unterricht kann, wie ihr alle wisst manchmal eine ziemlich langweilige Angelegenheit sein. Dafür hoffe ich habe ich euch nun mit meinen amüsanten Tipps etwas weitergeholfen diese 45 Minuten jetzt ein wenig angenehmer zu gestalten. Natürlich sind diese Tipps auch als Witz gemeint denn nicht jede stunde ist so langweilig das ich mit einem Taschenrechner dasitze und ständig eine Sekunde abziehe!
Im Allgemeinen bin ich doch sehr froh dass ich in die Schule gehen darf und eine Chance auf eine ausreichende Schulausbildung habe. Denn genau das ist ja heut auf dieser Welt keine Selbstverständlichkeit!
Ausserdem,*ggg*, hätte ich nie die Schule besucht, und also auch nie Lesen und Schreiben gelernt hätte ich euch nie mit meinen tollen Berichten beglücken können oder eine eurer hervorragenden berichte lesen können!! Und das wäre ja wirklich jammerschade, ODER?! *ggg*

in diesem sinne!
Danke fürs Lesen und bewerten!
Ich freue mich wie immer über zahlreiche Kommentare!
Liebe Grüsse
Eure
JOJO
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Lisa0603
Lisa0603, 09.06.2004
hihi da uich ja in deiner Schule und in vielen deiner Kursen bin kann ich da nur zustimmen! ggg Lisa
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
DonHenny

Lehrer sind der Erfolgsfaktor

ein Testbericht von 2004-01-03 18:40:37 vom 03.01.2004
Empfehlung: ja
Man sollte die Lehrer nicht immer in den Schutz nehmen, oft scheitert oder gelingt der Unterricht eines bestimmten Schülers am Lehrer. Lehrer haben nicht selten eine schlechte Moral, denn sie haben ihr Gehalt sicher und egal wie die Schüler abschneiden, ihnen kann es egal sein, solange ihre Klausuren genehmigt werden. Gerade ältere Lehrer Verfallen oft in ein monotonen Unterrichts-Stil, wo man Langeweile nicht verhindern kann. Und die Leute, die sich dann nicht zu Hause hinsetzen, bzw. die Leute, die nicht in der Lage sind sich den Unterrichtsstoff selber zu vermitteln können sind die Leidtragenden. Ich möchte die Lehrer nicht schlecht machen, jedoch fehlt bei Ihnen in unserem System einfach der Leistungsansporn und der Zwang sich weiterzubilden. Also kann ich dem Bericht nur zustimmen, wenn er sagt, dass der persönliche Kontakt zum Lehrer wichtig ist, ich meine sogar sehr wichtig. Denn hat der Lehrer ein gutes Bild von einem Schüler, sieht der Lehrer seine Bemühungen und versucht auch mehr auf denjenigen einzugehen. Und kann man gemeinschaftlich mit der Klasse ein gutes Lernklima und Zusammenhalt in Diskussionen erreichen, so trägt das zum Erfolg im Unterricht bei. In Berufsschulen sollte man nicht zögern, bei Problemen mit den Lehrern, den Ausbildungsbetrieb zu kontaktieren, weil man damit ein gutes Druckmittel in der Hand hat. Abschließend zum Ende kann ich nur sagen, dass der Unterhaltungswert der Schule an der Ansichtsweise der Schülers liegt. Er kann nichts an der Qualität der Lehrer und er Schule ändern, er sollte mit viel Offenheit und guter Laune zur Schule gehen, und versuchen mit jedem Lehrer eine gute Lernbeziehung aufbauen und auch mal ab und zu ein paar Worte zur Verbesserung der persönlichen Verbindung mit dem Lehrer führen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
furthy

Was kann man dagegen tun?

ein Testbericht von 2003-12-19 12:50:07 vom 19.12.2003
Empfehlung: ja
Da ich selbst noch Schüler bin und mir der Unterricht in der Schule auch oft langweilig erscheint, glaube ich kann ich auch noch bei diesem Thema mitsprechen.

---------------------------------

Lehrer-Schülerverhältnis
----------------------- ---------

Ich finde dass das Lehrer - Schülerverhältnis so einigermaßen im Lot sein müssen, um wirklich effektiv und mit voller Freude an den Unterricht teilnehmen kann.
Natürlich kann es vorkommen dass es einige Reiberein zwischen den beiden Positionen geben kann, jedoch kann man dies auch wieder ausdiskutieren.
Doch auch als Lehrer ist es nicht immer leicht, es allen Schülern recht zu machen.
Schüler einen berufsbildenden Höheren Schule haben es meiner Meinung nach ein bisschen leichter, denn diese suchen sich die entsprechende schule aus und in den meisten Fällen wollen diese Menschen auch einen positiven Abschluss oder Matura/Abitur erreichen.
In vielen Fällen ist es jedoch so dass in den ersten Klasse noch Jugendliche sitzen, die nur ein Jahr an der entsprechenden Schule verbringen und dann in die Arbeitswelt wegtrete.
Häufig ist bei diesen Leuten auch zu sehen, dass sie sich im Unterricht nicht dementsprechend verhalten und auch meist den Lehrkörper an der Durchführung seiner Arbeit hinder.


-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#
Schüler-T ipps
-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+

An jene Schüler die wirklich Probleme mit einen bestimmte Lehrperson haben und sich wirklich unwohl fühlen, denen kann ich nur raten, sich mit der Lehrkraft an einen Tisch zu sitzen und dass Problem auszudiskutieren,
Ja, es gibt viele Pädagogin die auf eine Art zu Unterrichten nicht verzichten können, diese Methode ist jedoch langweilig und veraltert. Doch liebe Schüler stellt euch ein bisschen auch auf die Person ein, ich weiß jetzt werden einige von euch behaupten, "dass machen wir doch", jedoch ihr müsst bedenken so lange ihr in der Schule seit sitzt eurer Professor/Lehrer usw. immer auf dem längeren Ast.



+++++++++++++++++++++++++++++++
Absch luss
+++++++++++++++++++++++++++++++

Abschlüss lich möchte ich allen nur sagen dass eine Klassengemeinschaft und ein guter Kontakt zwischen Lehrern und Schülern sich immer positiv auswirken wird.


Eurer
Furthy

P.s.: ich werde denn text noch ein bisschen ändern da ich in auf die schnelle in der schule geschrieben habe.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
patrick50

Langweilig oft die Schule--schwindeln in der schule

ein Testbericht von 2003-10-10 17:40:43 vom 10.10.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Spicker Methoden....
Nachteile/Kritik: -
ich finde oft sind mir die unterrichtsstunden langweilig die zeit geht langsam dahin aber ich mache es immer so dass ich mir dann zum beispiel bei religion mir etwas zum spielen mitnehme es geht in diese unterrichtsfächern auch oft etwas zum lernen da wo man eine schularbeit hat dann vergesse ich es nicht so schnell. wenn ich es lerne wie zum beispiel bei religion . man kann sich auch spicker machen . meine methoden sind spicker unter den tisch zu kleben und danach sie zum schwindeln nehmen oder auch den kugelschreiber aufmachen da dann die spicker zusammenrollen und da bemerkt es kein lehrer.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:nicht hilfreich
Preiselbeere

Achtung-Bitte nicht Nachahmen!

ein Testbericht von 2003-07-22 21:06:08 vom 22.07.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: Zu Schule?? NICHTS ...
Nachteile/Kritik: Viel zu viel
Die Klasse 9b der Realschule B.


Ich weiß das man normalerweise nur Berichte über Produkte schreibt aber mein Cousin hat gesagt
man könne auch Kurzgeschichten oder ähnliches bei Yopi reinsetzen. Und da mein Leben
sich hauptsächlich in der Schule abspielt möchte ich euch über die Zustände in unserer Schule
informieren. Aber die Geschichten die ich euch erzähle sind wahr und nicht ausgedacht. Auch wenn
sich manches ziemlich absurd anhört.

Fangen wir ganz von vorne an. Eigentlich wollte ich mich in diesem Schuljahr etwas mehr
anstrengen weil, wie unsere Lehrer uns Pausenlos erzählen, wir uns mit dem Zeugnis bewerben
müssen. Leicht gesagt aber schwer getan. Schon am ersten Tag habe ich eine Strafarbeit bekommen
weil ich angeblich das Schulgelände verlassen hätte. Bla Bla Bla. Die Belohnung dafür war das
ich die Kleinsportanlage von Unkraut befreien sollte. Wenigstens war ich nicht allein. 3 aus
meiner Klasse und einer aus meiner Parallelklasse waren noch mit von der Partie aus Mitleid
kam auch meine beste Freundin noch mit. Leider bestand diese Sch*** Anlage fast nur aus Unkraut.
Ich glaube 15 Minuten haben gereicht und ich habe das Handtuch geschmissen. Auch die anderen
hatten keine Lust mehr. Was macht man wenn man sich nach getaner Arbeit entspannen will?
Natürlich man gönnt sich was zu trinken. Frohen Mutes setzten wir uns hinter ein Geschäft und
fingen an zu trinken. Das ganze war bis zu dem Zeitpunkt lustig als jemand eine Scherbe gegen
denn Reifen meiner Freundin kickte. Pssssst so ungefähr hörte es sich an als der Reifen sein
letztes Lebenszeichen von sich gegeben hatte. Mist wie sollten wir nach hause kommen? M. bot
sich an den Reifen zu flicken. Also gingen meine Freundin M. und R. denn Reifen flicken. Als
die drei nicht wieder kamen gingen wir ihnen entgegen. Aber als wir zurückkamen waren unsere
Fahrräder weg. Toll wirklich toll erst der Reifen und dann drei ganze Fahrräder. "Zum Glück"
waren sie nicht gestohlen wurden sondern nur von Geschäftsführer einkassiert wurden. Nur wenn
wir versprachen am nächsten Tag denn Parkplatz sauber zu machen durften wir unsere Fahrräder
wiederhaben. Aber wer macht freiwillig sauber? Naja das war am Anfang des Schuljahres.
Im weiteren verlauf folgten noch viele Kleinigkeiten die unseren ruf als schlimmste Klasse
nur unterstützte. Der große Knall kam dann etwa in der Mitte des Schuljahres. Im nachhinein
hört sich das was wir gemacht hatten nicht schlimm an aber zu dem Zeitpunkt als es geschah war es
schlimm. Wir hätten eigentlich Physik haben müssen aber unser Lehrer kam nicht. Juhu Freistunde.
Aber die üblichen Streber in unserer Klasse wollten lieber warten. Wir 7 oder 8 Leute gingen
hinaus. Wir hatten noch Zeit also hatten wir vor zu R. zu gehen. 2 von uns bekamen dann aber
Schiß und gingen wieder rein. Sollten sie doch die Feigling wir gingen zu R. Etwa auf der Mitte
des Weges sagte ich jetzt müsste Frau H. unsere Klassenlehrerin um die Ecke kommen. Das lachen
auf den Gesichtern meiner Freunde war doch etwas kühl. Ich weiß nicht wer es war aber irgendwer
drehte sich um und sagte nur scheiße. Hinter uns war unser Direktor. Oh Gott der hatte uns
gesucht naja er schickte uns in die Schule zurück. Dort wartete unsere stellvertretende Schul-
Leiterin auf uns wir hatten Vertretung bei Frau C. Aber der Hammer kam eine Stunde später.
Der Direktor überreichte uns einen Umschlag für unsere Eltern. Mist was stand darin. Egal
ich musste es lesen darin stand erstemal welche Regeln wir überschritten hatten (mit Paragraphen)
und das wir einen Strengen Verweis bekommen würden würden wir noch einmal die Schulregeln
übertreten.
Und natürlich ein Eltern Gespräch mit dem Direktor, ich musste natürlich auch mit.
Als nächstes machten wir so viel Terror in unserer Mathestunde das Fr.M. aus den Raum ging und sie
würde erst wieder reinkommen wenn die Schuldigen rausgehen würden. Darauf folgten eine
Lehrerkonferenz und verschiedene Klassenkonferenzen. Das ganze lief darauf hinaus das einer
2 Wochen von der Schule beurlaubt wurde. Naja ich finde es nicht OK was unsere Klasse sich
im laufe der Jahre geleistet hat. Aber das jetzt unser letztes Jahr und es wird unser bestes.
Jetzt während der Sommerferien vermiß ich diese Chaoten doch schon irgendwie aber nach diesem
Jahr werde ich viele lange nicht mehr wiedersehen das läßt einen doch schon nachdenken.
Ich meine wir verbringen einen wichtigen Teil unseres Lebens in der Schule.
Wer weiß was danach kommt. Vielleicht muss ich lernen loszulassen und versuchen zu Akzeptieren
das das nur ein Abschnitt in meinem Leben war und nicht mein ganzes Leben ist.


Aber eins ist klar und das trifft auf jeden von uns zu:
Die Schule unsere freunde unsere Lehrer prägen uns für unser späteres Leben egal ob man gute
oder schlechte Erinnerungen hat.


Bis bald eure Preiselbeere!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Tento

*gähn* Könnten sie die Frage nochmal wiederholen?

ein Testbericht von 2003-04-27 12:25:17 vom 27.04.2003
Empfehlung: ja
Hallo, heute mal wieder ein Bericht über das was mir jeden Tag passiert, ich bin Müde, habe keine Lust und Langweilig ist mir auch noch. Wenn diese drei Dinge nur nicht gerade in der Schule wären, so wäre das Leben doch noch halb so schön.

Da es bei dieser Kategorie um Tipps und Tricks geht, muss ich euch wohl was sagen, womit man diese 3 Punkte wegbekommt und „Spaß“ in der Schule hat. Mir selber ist auch meist langweilig, besonders wenn man neben Schülern sitzt die nur auf den Unterricht fixiert sind und gar kein Bock haben mal kurz ein Wort mit mir zu wechseln, aber lest doch einfach!

Um gegen die Langeweile Müdigkeit und Unlust anzukommen, muss man gar nicht mal so schlau sein, wie die Schule es von einem Erfahret. Werde nun so einige Sachen auflisten wie ich den Unterricht in langweiligen Fächern durchstehe!

1.Briefchen
Das wahrscheinlich älteste Mittel gegen Langeweile und Müdigkeit. Hier bei braucht man eigentlich nichts weiter als einen Nachbarn oder Klassenkameraden dem auch langweilig ist, ein Blatt Papier und einen Stift! Jeder weiß nun was gemeint ist. Man benutzt das Papierchen halt wie einen Chat. Man schreibt eine Persönliche Nachricht auf den Zettel und gibt ihm dem Zimmernachbarn. Dieser Liest, schreibt drunter (antwortet sozusagen) schreibt dir zurück und gibt ihn wieder an dich weiter. Dies geht nun die ganze Zeit hin und her. Es gibt da aber zwei Sachen die ziemlich dumm sind. 1sten, wenn man nicht gerade mit seinem Nachbarn schreibt, sondern mit einem der ganz am anderem Ende der Klasse sitzt, so muss man den Zettel weitergeben. Dieser Zettel wird nun leider von so einigen Gelesen, was ich persönlich total mies finde. Dann 2tens, die Lehrer! Wenn diese davon was mitbekommen seid ihr eigentlich so ziemlich (Achtung! Meine Erfahrungen) fällig. Einige Lehrer sind dann so nett und lesen es laut der ganzen Klasse vor. Andere meinen ihn leise zu lesen, einige meinen auch Strafarbeiten zu vergeben... auch ziemlich mies, aber natürlich hat der Lehrer da Recht! Meiner Meinung nach ist das Briefe schreiben, trotzdem noch das beste um gegen Langeweile anzukommen ohne die anderen zu stören.

2.Nebenbeschäftigungen
Hierbei zählt so was wie Malen, Fingerskateboard, Rumkippeln... halt alles was man an seinem Tisch machen kann. Ich selber Spiele immer mit meinem Fingerboard. Diese sind zwar schon in Deutschland irgendwo out, aber hier in Finnland net. Ich baue mir meist aus irgendwelchen Stiften und Mappen einen Park. Hinterher sieht der Tisch zwar aus wie... halt komisch, aber Fun bringt es trotzdem. Nur leider kann man sich damit nicht Langebeschäftigen, es wird nämlich auch schnell langweilig und da muss was anderes her. Halt was malen. Okay, drum wird der Blockrausgeholt und was drauf gekrakelt. Hierbei muss nur aufzupassen, sein das der Lehrer wieder mal einen nicht erwischt. Ich tue immer so, als würde ich was von der Tafel abschreiben oder mitschreiben was der Lehrer da schreibt, den so fällt es nicht auf. Am besten ihr legt das Blatt auch in euer Heft, so könnt ihr schnell das Heft zuklappen wenn euer Lehrer kommt. Meiner Meinung nach super, nur wird auch dieses wieder sehr schnell langweilig. Nun fang ich meist so langsam an Kontakt mit meinem Nachbarn zu knüpfen, aber Leute die lieber auf den Unterricht spitz sind, kann man da echt nicht gebrauchen. Außerdem muss man bei Gesprächen immer sehr Vorsichtig sein, das der Lehrer einen nicht erwischt!

3.Walkman/Discman
Einer Meiner aller Lieblingsbeschäftigungen. Ich höre Walkman oder Discman und beschäftige mich somit mit etwas ganz anderem als mit dem Unterricht. Dies Gefällt mir und wenn einem was gefällt so ist man nicht mehr Müde, nicht mehr gelangweilt. Der Walkman / Discman ist einfach mal eine Supererfindung! Nur muss man hierbei viele Dinge beachten. Als erstes darf der Kopfhörer nicht zu sehen sein. Am besten ist es wenn ihr einen Kapuzenpullover anhabt, so könnt ihr die Kapuze so richten, das der Köpfhörer nicht zu sehen ist. Ich empfehle auf diese Stecker und nicht diese großen Dinger. Dann muss die Lautstärke auch noch so sein das der Lehrer und Mitschüler nichts mitbekommen. Den wenn diese was mitbekommen, hören sie alle mit und dies ist Auffällig. Hinten sitzen wäre hier , wie auch bei allen anderen Sachen, angesagt. Den nur dort kannst du es so hören, das du selber was hörst. Der Discman / Walkman muss auch noch in so einer reichweite liegen, das du schnell an ihn kommen kannst und ihn im Notfall ausschalten kannst. Dies ist halt einfach das beste! Ich finde, das wenn es keinen Walkman bzw. Discman geben würde, ich echt nicht wüsste was ich machen würde. Ich würde wahrscheinlich einschlafen und genau das soll man ja nicht...

4.Nachdenk
Nachdenken ist so eine Sache, da weiß ich nie ob dies nun die Stunde schneller vergehen lässt oder nicht. Wenn ich an was ganz geiles denke, dann vergeht die Stunde meist schnell, aber wenn ich an was ,ebenfalls, langweiliges denke, so denke ich, das die Stunde lahmer wirkt. Am besten einfach an was schönes Denken, dann geht das auch! Nachdenken ist nämlich gar nicht mal so eine schlechte Sache, aber dies auch nur, wenn man über was gescheitet nachdenkt.

5.Aufpassen
Na das ist genau der Punkt, der sehr wichtig ist damit der Unterricht am schnellsten vergeht. Es hört sich jetzt zwar sehr komisch an, aber wenn man dem Lehrer zuhört und seine Sachen versteht, so ist es als wenn man einen Film guckt und alles um sich vergisst. Man hört dann nur noch das Schellen und man ist befreit. Aufpassen ist nämlich die beste Methode um durch den Unterricht zu kommen. Am besten man macht auch immer die Hausaufgaben , den wenn man die hat, dann kann man auch im Unterricht mitarbeiten und bekommt auch noch eine Gute Note, für einen Guten Unterricht, der obendrein auch noch schnell vergeht. Man bekommt auch viel mehr Lust morgens zur Schule zugehen, wenn man weiß, das man Aktiv am Unterricht teilnehmen kann.

6.Anderen die zeit langsamer machen
Ja, das ist ein ganz fieser Punkt. Nur muss man damit rechnen, das einem der Unterricht selber sehr sehr langsam vorkommt. Du bekommst es hin, dem anderen den Unterricht langsamer zu machen, indem du ihnen jede Minute bescheid sagst, wie lange es noch bis zum Schellen dauert. Dies ist echt Brutal. Ich hab mir da aber nun auch schon was ausgedacht, womit ich Spaß daran habe die anderen aber nicht. Indem ich ihnen jede zweite Minute vorkaukel es wäre eine Minute vergangen und denen kommt alles total langsam vor. Der Unterricht würde sich nämlich um das Doppelte verlängern und wer will das schon? Dies ist nur leider nicht wirklich weiter zu empfehlen, da einem meist selber langweilig wird (trotzt der zweiten Taktik) und man sich nicht auf den Unterricht konzentrieren kann.

So, ich werde nun mal aufhören. Natürlich gibt es da noch andere Möglichkeiten im Unterricht Spaß zuhaben, aber diese Gleichem so gut wie alle den anderen. Den man hat nur seinen eigene Tisch platz um scheiße zu bauen und dies ist nicht gerade viel. Denkt euch doch selber mal ein bisschen was aus!

Die Bewertung bezieht sich auf die Tipps gegen Langeweile, Müdigkeit und Unlust am Unterricht.

See ya



Tento
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Gesi42

Was tun, wenn die Stunde kein Ende nimmt?

ein Testbericht von 2003-04-16 12:49:44 vom 16.04.2003
Empfehlung: ja
Zur Schule muß ja irgendwie jeder gehen und bei manchen Fächern wie Erdkunde, Religion oder Geschichte habe ich mich immer gelangweilt, denn was interessiert mich, was der Lehrer uns da vorne erzählt? Inzwischen bin ich etwas älter geworden und ich habe bislang noch nicht erkennen können, wozu ich das damals erlangte Wissen überhaupt brauche. Höchstens vielleicht um die 64.000-Euro-Frage bei Günter Jauch zu beantworten.


Wie kann man die Unterrichtsstunde interessanter gestalten?
-------------------------------------- -----------
Jeder kennt es, jeder macht es, aber keiner gibt es zu. Ich oute mich jetzt einmal. In den meiner Meinung nach recht uninteressanten Fächern in der Schulzeit habe ich mit mit meinem Nachbarn immer Käsekästchen gespielt. Dies war immer recht interessant und ich hatte damals schon richtig gute Erfahrungen in diesem kurzweiligen Spiel einbringen können.
Eine andere Art und Weise war natürlich das lesen des neuen Asterix-Comics, der für mich allemal interessanter war, als die Erdölvorkommen in Südamerika. Man darf sich vom Lehrer nur nicht erwischen lassen, denn sonst ist das geliebte Asterix-Comic auch ganz schnell wieder weg.
Wenn man allerdings grad keine Lust auf solche Sachen hat, gibt es immer noch die Möglichkeit aus dem Fenster zu schauen. Hier habe ich damals schon die interessantesten Sachen kennengelernt, wenn z.B. unser Hausmeister mal weider versucht den Rasen zu mähem. Aber dieses aus dem Fenster schauen ist in der Regel doch etwas zu auffällig.
Eine weitere Beschäftigungsmöglichkeit ist sich mit dem ersten Freund über die gut funktionierende Zettelpost zu verabreden. Dies funktionierte bei uns immer recht gut, doch ab und zu kam diese Post doch zum falschen Adressaten an. Dies fand ich dann meistens nicht so gut.
Wenn alles nichts nützt gibt es aber immer noch die Möglichkeit andere Mitschüler mit Zettelkugeln zu bewerfen. Dies sollte man aber erst tun, wenn der Lehrer einem den Rücken zukehrt. Sonst kann es durchaus passieren, daß man zum Direktor geschickt wird.


Was kann der Lehrer tun?
---------------------------
Ein langweiliges Fach kann man als Lehrer natürlich auch interessanter gestalten, damit die Schüler nicht ganz so geistig abwesend sind. Dazu gehören z.B. interessante Filme zum Filmezu zeigen. Dies fand ich immer recht schön und man konnte diesem Film immer recht gut folgen. Leider wurden uns recht selten solche Filme gezeigt, was ich sehr schade fand.
Andererseits kann man als Lehrer auch jeden Schüler mehr in den Unterricht einbeziehen, in dem es mehr zum Frage-und Antwort-Spiel kommt. So bleibt der Unterricht immer interessant und jeder Schüler wird sich hüten, daß er gerade abwesend ist.
Eine weitere interessante Alternative sind natürlich die bei den Schülern sehr beliebten Referate. Hier müssen sich die Schüler mehr oder weniger selbst den Stoff selbst aneignen und dies vor der gesamten Klasse präsentieren. Heutzutage ist dies ja nicht mehr ganz so aufregend, wenn man ein Referat durch eine interessante Präsentation etwas auflockern kann, aber zu meiner Zeit gab es dies noch nicht.
Aber der Lehrer ist selbst dafür verantwortlich wie interessant er sein Fach anbietet. Ich kann mich beispielsweise noch gut an meine Schulzeit an einen Lehrer erinnern, der eine einschläfernde Stimme hat. Hier hat der Lehrer eindeutig seinen Beruf verfehlt und er sollte hier wirklich seine Stimme etwas trainieren, damit die Schüler aus ihrem Koma erwachen. Dies können nicht alle Lehrer und einige stellen es sich vielleicht auch etwas zu einfach vor. Aber ein interessanter Unterricht ist das A und O einer guten Lernphase. Der Lehrer könnte beispielsweise den Unterricht etwas auflockern und den Schülern die Mitarbeit etwas erleichtern. In der Theorie mag sich dies etwas eintönig anhören, aber die schlechte PISA-Studie muß j auch irgendwo herkommen.


Meine Meinung
--------------
An die Schulzeit erinnert sich jeder bestimmt gerne. Denn im weiteren Leben wird alles viel zu hektisch und die Schulzeit war doch recht geruhsam, auch wenn die Noten manchmal nicht so stimmten. Jeder Schüler hat bestimmt irgendwann einmal irgendeinen Unsinn gebaut. Ich nehme mich hier auch nicht aus. Es gibt verschiedene Methoden, den Unterricht interessanter zu gestalten und ich habe mich hier immer mit meinem Nachbarn zusammengesetzt und überlegt, wie man diese Stunde am ehesten überbrücken könnte. Meistens unterhielten wir uns über den letzten Kinofilm oder den letzten TV-Abend. In der Pause hatten wir irgendwie keine Zeit dazu und deshalb mußte die Unterrichtsstunde dafür herhalten. Die Lehrer waren hier nicht immer davon begeistert.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
suesses

Kampf den Prüfungsmonstern

ein Testbericht von 2003-02-08 22:28:55 vom 08.02.2003
Empfehlung: ja
Prüfungsangst oder Angst vor Schularbeiten - wer kennt sie nicht? Wenn einem heiß und kalt wird, hilft freilich der gut gemeinte Satz: "Du brauchst doch keine Angst zu haben!" auch nichts. Wer von der Prüfungsangst gequält wird, muss dieses Problem langfristig und gründlich angehen. Denn Prüfungsangst hat ganz unterschiedliche Ursachen. Aber es gilt: "Ursache erkannt - Gefahr gebannt!"


Da gibt es ... die Prüfungsangst des Faulen
Solltest Du vor und in Prüfungen Angst haben, weil du nicht oder nur oberflächlich gelernt hast, hilft auf Dauer nur eines: genauer oder überhaupt erst einmal zu lernen.


Oder aber ... falsche Lernwege verhindern den Erfolg
Manchmal hat man zwar viel gelernt, aber trotzdem Angst. Oft genug liegt das an einer fehlerhaften Arbeitsmethode:

- Viele begehen den Fehler, stur auswendig zu lernen, anstatt den Stoff wirklich zu verstehen. Stellt ein Lehrer dann die Frage anders als erwartet oder verlangt er eine Erklärung in eigenen Worten, wird man natürlich nervös. Lerne also immer mit Verstand!

- Mancher lernt zwar vor einer Schularbeit viel, aber erst in den letzten paar Tagen, geballt und stundenlang. Der Stoff kann sich dann nicht im Gedächtnis absetzen und man beherrscht ihn trotz des Zeitaufwandes nicht sicher. Sollten diese Gründe für deine Ängste verantwortlich sein, nützen z.B. Entspannungsübungen gar nichts - du musst einfach deine Methode ändern.


Wer übrigens in Prüfungen oder Schularbeiten nicht klar kommt und auch schon bei den Hausaufgaben viele Fehler macht, sollte - ggf. mit Hilfe eines Lehrers oder eines Beratungslehrers - überprüfen, wieso das passiert. Es ist ja klar, dass der, der schon bei Hausaufgaben häufig Probleme hat, auch Schularbeiten verhaut.


Vielleicht auch ... Klassenkämpfe
Kennst du das "Jetzt-machen-wir-uns-gegenseitig-fertig-Spiel"? Es wird von Schülern am liebsten am Tag vor einer Schularbeit bzw. in den Stunden vor der Arbeit gespielt.
"Hast du das und das gelernt?"
"Wie geht denn diese Aufgabe?"
"Was, du hast nur ... Stunden gelernt?"
"Kommt das auch dran?"

- mit solchen und ähnlichen Fragen und Sätzen bombardieren sich Schüler oft gegenseitig. Viele lassen sich von dieser Nervosität anstecken und bei manchen, nämlich denen mit einem besonders dünnen Fell, wirkt die Nervosität bis in die Schularbeit hinein.

Was tun? - Einfach nicht mitspielen!
Stelle keine Fragen (sie können im letzten Moment ohnehin nicht mehr sinnvoll beantwortet werden) und sage niemandem, was er hätte tun sollen. Nimm dir umgekehrt aber auch das Recht, jedem anderen zugleich freundlich und deutlich zu sagen, dass du in Ruhe gelassen werden willst. Hilft das nichts, wende dich von ihm ab und geh woandershin.


Und schließlich ... auf die Taktik kommt es an!
Manchen ereilt die Prüfungsangst auch erst während der Schularbeit, weil die richtige Taktik zur Lösung der Aufgaben fehlt.
Dazu folgen nächste Woche Tipps von Alexander Geist, staatlicher Schulpsychologe an einem deutschen Gymnasium!
Don't miss it!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-10 von 19  Mehr zum Thema Schule  Seite 1 [2]  Vorwärts
Top Webtipps
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR

Produktbeschreibung Müdigkeit, Langeweile und Unlust im Unterricht - Tipps & Tricks

 
Allgemeine Informationen Müdigkeit, Langeweile und Unlust im Unterricht - Tipps & Tricks
gelistet seit: 26.08.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,30 / 5,00
Allgemeine Informationen
Themenbereich: Allgemeines zum Thema Schule 
Müdigkeit, Langeweile und Unlust im Unterricht - Tipps & Tricks im Vergleich
Mehr zum Thema Schule
Testsieger & Top 10
Alternative Mehr zum Thema Schule
Home > Ausbildung & Karriere > Schule > Mehr zum Thema Schule > Müdigkeit, Langeweile und Unlust im Unterricht - Tipps & Tricks > Überblick