Die MusicMatch Jukebox 6 ist der perfekte MP3 Encoder, da man mit ihr in kurzer Zeit Musik CD´s mit bis zu 360 kbit/sec speichern kann. Das Programm ist als (fast)Freeware mit sehr geringen Einschränkungen erhältlich. So ist in der Freeware-Version lediglich das Codieren mit maximal 2 facher Geschwindigkeit möglich. Dies ist jedoch nicht schlecht, so kann eine 80 minuten CD in 40 minuten fertig sein. Auch die Abspielfunktionen der Jukebox sind fabelhaft, so importiert man seine Lieder zuerst in den Liederpool und stellt sich danach seperat seine persöhnliche Playlist zusammen.
Die Playlist ist natürlich speicherbar, was einem die Verwaltung erleichtert, so kann man je nach Stimmung die gewünschte Playlist schnell laden, ohne eine neue zusammenstellen zu müssen. Ein weiteres Highlight ist die Möglichkeit über das Internet Radio zu hören, die CD abspielfunktion ist ja bereits von anderen MP3-Playern bekannt und muss deshalb nicht weiter erwähnt werden.
Im Folgenden werden die Vor- und Nachteile der MusikMatch Jukebox 6 dargestellt:
Vorteile:
- Die Jukebox ist für den privaten Gebrauch völlig kostenlos.
- Bis auf wenige Einschränkungen ist die Jukebox als Freeware zu bezeichnen. Kost nix ist immer gut.
- Die Jukebox hat eine gute Aufnahmefunktion, die es einem ermöglicht MP3´s in einer Qualität von bis zu 320 kbit/sec aufzunehmen.
- Gute Aufnahmegeschwindigkeit, in der Freeware Version nimmt man eine CD in 40 minuten auf und das bei einer Qualität von 320 kbit/sec.
- Gutes Design, verschiedene Skins stehen im Internet zum Download bereit.
Nachteile:
- Volle Aufnahmegeschwindigkeit erst nach kostenpflichtiger Registrierung.
- Mehr Nachteile fallen mir einfach nicht ein.
Alles in allem ist die Jukebox "extrem" empfehlenswert. Die Registrierung ist nicht nötig und auch nicht empfehlenswert, da die neuen Funktionen nicht die Ausgabe für die Registrierung rechtfertigen. Die Jukebox ist aus dem Internet herunterzuladen, oder auf der Heft CD verschiedener Computermagazine enthalten.
**Es muss ja nicht immer der Windows Media Player sein ;) III**
ein Testbericht von glowhand2005-04-22 20:48:16vom 22.04.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Gute Soundqualität...Nachteile/Kritik: langsame Installtion, Programm an sich sehr langsam, eingearbeitete Werbung.
> Vorwort > Download & Installation > Das Programm > Klangqualität > Fazit
Vorwort
Im dritten Teil der Serie, möchte ich den Musik-Player "Musicmatch Jukebox 10" vorstellen.
Grund für den Download war ein Beitrag auf Chip.de, in welchem ein Mitglied meinte, Musicmatch hätte vom Klang her eine viel bessere Qualität als der Windows Media Player oder WinAmp.
Und da einige MP3s auf meiner Festplatte leider mit einem leichten Rauschen abgespielt werden, wollte ich es doch mal mit dem Musicmatch versuchen.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!
Download & Installation
Ich habe mir "Musicmatch Jukebox 10" auf Chip.de heruntergeladen.
Bisher ist die Version 10 leider nur auf englisch verfügbar.
Aber viele Programme sind selbsterklärend und mit wenigen Englisch-Kentnissen zu bedienen.
Die Größe der Setup-Datei ist mit fast 25 Megabyte für einen Musik-Player sehr groß.
Nachdem der Download beendet war, wollte ich den Player installieren. Diese Installation nahm viel Zeit in Anspruch: etwas mehr als 5 Minuten (Mein PC: 256 MB Ram, AMD Athlon XP).
Nun sollte ich nach der Installation einen Neustart machen, was ich auch tat, gefolgt mit einem Versuch, das Programm zu öffnen.
Eine Fehlermeldung sagte mir, es fehlen wichtige Dateien, die für das Programm benötigt werden. Auch mit dem 2. und 3. Versuch konnte ich Musicmatch nicht starten.
So installierte ich Musicmatch erneut.
Diesmal wurde mir zum Ende der Installation nicht gesagt, dass ein Neustart von Nöten wäre.
Ich konnte das Programm diesmal auch starten.
Das Programm
Bis das Programm geladen ist, kann bis zu einer Minute vergangen sein.
Es macht auf den ersten Blick einen übersichtlichen Eindruck, der auch bei genauerem Hinsehen erhalten bleibt.
Während man im oberen Teil die Funktionen eines normalen Musik-Players hat, also Musik-Dateien abspielen sowie in einer Playlst auflisten, kann man in der unteren Seite über ein Menü verschiedene Unterseiten aufrufen.
So kann man unter "Library" alle Musikstücke auf der Festplatte, welche Musicmatch automatisch einlesen kann, einsehen.
Geordnet nach Interpreten, Album, Genre, Zeit oder Bewertung bleibt die Übersichtlichkeit erhalten.
Auch kann man unter dem Punkt "Radio" zwischen unzähligen Kategorien Radiosender raussuchen, und diese auf Wunsch in CD-Qualität oder Low-Qualität empfangen.
Da das Programm tatsächlich gut mit Musik umgehen kann, deren Qualität nicht besonders hoch ist, hört sich auch mit der Option "Low" die Musik nicht schlecht an.
Was ich unbedingt erwähnen möchte ist, dass hier auch sehr viel Werbung eingearbeitet ist!
Klickt man auf einen Track, erhält man eine Anleitung, wie man diesen über das Internet kostenpflichtig kaufen kann.
Dies macht sehr stark den Eindruck, dass das Programm hauptsächlich darauf ausgelegt ist, Kunden für irgendwelche Musikanbieter im Netz zu finden.
Unter "Copy from CD" kann man sämtliche Musikstücke auf einer Audio-CD auf die Festplatte kopieren, was auch nochmal erwähnt werden sollte.
Nachdem ich das Programm einen Tag installiert hatte, funktioniert der Menüpunkt "Radio" nicht mehr. Die Seite, in welcher ich zwischen verschiedenen Radiosendern wählen konnte, wird einfach nicht mehr geladen.
Ich konnte in Musicmatch keinen Equalizer finden, der die Höhen und Tiefen der Töne einstellt und so für einen anderen Klang der gespielten Stücke sorgen soll.
Dies gehört heutzutage normalerweise in jeden Musik-Player.
Klangqualität
Die Qualität der Musikstücke ist überraschend gut. Da kommt WinAmp und Windows Media Player nicht hinterher.
MP3s mit schlechter Qualität hören sich spürbar besser an, als wie ich es von anderen Playern gewohnt bin.
So hörte ich bei
MP3s mit 64k ein gleichzeitig zur eigentlichen Musik leichtes Rauchen, was beim Musicmatch nicht mehr vorhanden ist
Fazit
Der einzige Vorteil von "Musicmatch Jukebox 10" ist wohl die gute Qualität des abgespielten Sounds.
Weder die Ladezeiten bzw die Reaktion des Programms sprechen für ein Umsteigen.
Funktionen wie Playlists, und "Library" findet man in anderen Musik-Playern auch.
So kann ich leider nur empfehlen, weiterhin den gewohnten Player zu nutzen, auch wenn man ein wenig Soundqualität einbüßen muss.
ein Testbericht von Cooper_2872002-11-16 14:48:50vom 16.11.2002Empfehlung: ja
Vorwort:
Heute will ich euch ein Programm zur Musikverwaltung vorstellen, was ich schon länger benutze. Es heißt MusicMatch und es ist FREEWARE. Mit diesem Programm habe ich meine ganze CD-Sammlung als MP3’s auf meinem Rechner. Man kann mit ihm Musik auf den Rechner ziehen, sie verwalten, Internetradio hören usw.
Dazu muss ich sagen, das das mein erster Bericht über ein Computerprogramm ist, ich gebe mein Bestes, wenn trotzdem jemand was zu bemängeln hat, also mir Tipps geben will, wäre ich sehr glücklich.
Inhaltsverzeichnis
************ ***
1. So sieht’s aus!
2. Was kann MusicMatch?
3. Finde ich alles?
4. Wie geht’n das?
5. Fazit
(1) So sieht’s aus! (1)
*************
Über das Design läst sich nicht so viel sagen, den man kann es individuell Einstellen. Am Anfang hat man nur das Standartdesign, aber man kann sich neue Motive aus dem Internet laden. Allerdings finde ich das Standartdesign am übersichtlichsten.
(2) Was kann MusicMatch? (2)
***************************
Musicmatch ist hauptsächlich ein Programm, das Musikdateien in fast allen gängigen Formaten abspielen kann. Aber es kann noch viel mehr:
Der Recorder:
Mit Hilfe des Recorders kann man von normalen Audio-CDs Lieder auf seinen Computer speichern. Und das in jedem beliebigen Format und Qualität.
Erst macht man den Recorder an, dann tippt man die Informationen zu den Liedern ein (also Name der Künstler, des Liedes, des Albums). Dann drückt man nur noch einen Button und der Computer zieht die Lieder auf die Festplatte.
Das Archiv:
Hier sind alle CDs die man auf die Festplatte gezogen hat aufgelistet. Von hier aus kann man einzelne Lieder in die Playlist setzen, sodass man sie dann anhören kann. Im Archiv kann man die Lieder nach allem erdenklichen sortieren, nach den Alphabet, der Zeit, usw.
Hier kann man auch die Informationen in den MP3s ( Titel, Künstler usw.) bearbeiten. Außerdem kann man zu jedem Lied ein Bild hinzufügen, den Songtext eingeben, ne Biographie des jeweiligen Künstlers und noch verschiedene Hinweise.
Das Radio:
Über MusicMatch kann man auch Internetradio hören, ich weiß leider nicht wie und ob dies funktioniert, da ich kein Internetradio höre.
Der Musikguide:
Hier kann man über das Internet Biographien downloaden, Hörercharts wählen, MP3s runterladen usw.. Eine sehr interessante Funktion ist die CD-Informationen aus dem Internet laden. Das bedeutet, dass man eine CD ins Laufwerk schiebt, MusicMatch ins Internet lässt, und das Programm automatisch alle Daten über die einzelnen Lieder downloadet. Das erspart wirklich sehr viel Tipp-Arbeit.
(Wenn ich schon beim Internet bin, man kann über MusicMatch CDs online kaufen, die habe ich leider auch noch nie ausprobiert.)
(3) Finde ich alles?(3)
*******************
Das Programm ist wie schon erwähnt, sehr Übersichtlich aufgebaut. In einem „Kreisgebilde“ sind alle wichtigen Buttons untergebracht (Play, Stop, Vorward, Backware, usw.).Rechts daneben werden der Titel des Liedes angezeigt, der Interpret, sowie die Länge des Tracks. Außerdem wird noch die Qualität angezeigt, sowie ein Balken, der zeigt wie viel vom Lied man schon gehört hat. Noch weiter Rechts wird ein Bild angezeigt, entweder das, das man dem jeweiligen Lied zugeordnet hat, „Schaubilder“, die die Bässe des Liedes anzeigen, oder standardmäßig das Banner von MusicMatch. Alle eben erwähnten Dinge stecken im „Hauptteil des Programms, sie sind in einem Fenster untergebracht. Die Playlist, der Recorder oder das Archiv z.B. werden dann in anderen Fenstern angezeigt. Diese Fenster kann man beliebig in der Größe verändern. Man kann sie entweder irgendwo einzeln anzeigen lassen, oder sie an die anderen Fenster anschieben, sie werden dann automatisch passend „dran gehämmert“.
(4) Wie geht’n das?(4)
********************
Ich kann die Bedienung nur Loben, es gibt wirklich nichts zu bemängeln. Alles ist fast auf den ersten Blick zu finden, die Buttons sind gut Beschriftet, oder mit eindeutigen Zeichen versehen. Sonst habe ich die Wichtigsten Funktonen schon oben erwähnt.
(5) Fazit (5)
**********
Einfach super! Ich benutze das Programm schon länger, und bin einfach begeistert. Das man seine CDs platzsparend auf dem Rechner archivieren kann, ist toll. Die Bedienung und die Übersicht sind super. Ich kann MusicMatch nur empfehlen. Vor allem für Leute mit MP3-Playern eine praktische Sache.
...
ein Testbericht von Hanfy2002-09-23 13:23:38vom 23.09.2002Empfehlung: ja
Viel zu bieten hat die Version 7.0 der Musicmatch Jukebox. Man kann sowohl MP3 abspielen und verwalten, erstellen und sie anschließend auf CD brennen.
Die MP3s werden mithilfe der Library verwaltet. Hier kann man auf der Festplatte nach Musikdateien suchen lassen, und diese dann der Library hinzufügen. Anders als bei anderen Programmen kann man die Library abspeichern und anschließend eine neue erstellen, so dass jeder Nutzer des PCs seine eigene Musikdatenbank hat.
Von der Musiclibrary kann man sofort mit einem rechten Mausklick die Tags einer oder mehrerer MP3s bearbeiten. Hier
werden dann alle Ausgewählten MP3s links in einem Fenster dargestellt. Rechts kann man dann die einzelnen Eigenschaften aufrufen. Besonders hierbei ist, das man hier auch ein Bild von der Band oder das Cover vom Album einladen kann.
Wenn man mehrere Tracks aufeinmal verändern will, markiert man alle zu verändernden Tracks einfach links in der Auswahl. Rechts werden vor den einzelnen Eigenschaften wie Artist, Album, Genre (auch Bild) checkboxen angezeigt. Aktiviert man diese gelten die Änderungen für alle markierten Dateien.
Man kann auch die Tags aus dem Dateinamen auslesen lassen. Hierbei werden Bindestriche als Trennzeichen gesehen und man muss nur noch die Reihenfolge der Eigenschaften angeben. Auch umgekehrt kann man den Dateinamen aus den Tageigenschaften ändern lassen.
Wenn man auf einen Track in der Library einen Doppelklick macht, kommt er in die aktuelle Playlist. Diese kann man dann abspeichern um sie jederzeit wieder aufrufen zu können.
Man kann auch die aktuell eingelegte CD als Playlist auswählen. Um den Klang etwas aufzuwerten kann man den Sound auf seine Bedürfnisse mithilfe eines 10-Band Equalizers einstellen. Oder man nimmt einfach eine von den Voreinstellungen für die verschiedenen Musikrichtungen.
Es gibt auch die Möglichkeit eine Visualization auszuführen und sich neue aus dem Internet herunterzuladen. Allerdings interessiere ich mich für sowas nicht so besonders.
Wenn man einen Track abspielt, wird der Name des Tracks, der Artist und die Bitrate angezeigt. Unterhalb ist ein Balken, der die Fortschrittsanzeige zeigt. Hier kann man den Balken verschieben, um im Track nach vorne oder zurück zu springen. Außerdem gibt es links noch ein Fenster in dem das Bild des Covers (falls Vorhanden) angezeigt wird. Dieses Bild kann auch, wenn eingestellt, während der Wiedergabe auf den Desktophintergrund gelegt werden.
Sobald man eine Audio-CD eingelegt hat, wird eine Verbindung zur CDDB hergestellt (falls gewünscht), um die CD-Informationen herunterzuladen. Wenn man im Player auf den Recorderbutton drückt, wird ein neues Fenster geöffnet. Hier werden alle Tracks der CD mit einer Checkbox angezeigt. Wenn man diese markiert werden die Tracks in die Aufnahmeliste aufgenommen. Wenn man jetzt auf den Recordknopf drückt werden die Tracks encodiert mit den Einstellungen die man vorher getätigt hat.
Das wichtigste ist natürlich welches Format und welche Qualität. Als Formate gibt es einmal Windows Media und MP3. Ich bevorzuge aber MP3. Als nächstes ist die Qualität entscheidend. Hier gibt es von 64 bis 160 kbps Voreinstellungen. Wem diese nicht zusagen, der kann noch MP3 VBR, MP3 CBR oder Windows Media mit jeweils beliebiger Bitrate auswählen.
Außerdem muss man sich noch entscheiden, wo die Tracks auf der Platte gespeichert werden sollen. Als erstes gibt man ein Oberverzeichnis an. Dann kann man entscheiden ob ein Unterordner für den Artist und ob ein Unterordner fürs Album angelegt werden soll. Anschließend kann man noch festlegen, was alles im Dateinamen vorkommen soll. Hier stehen Tracknumber, Trackname, Artist und Album zur Auswahl, die in belieber Reihenfolge festgelegt werden können.
Es gibt außerdem noch die Funktion, die aktuelle Playlist auf CD zu brennen. Hier kann man sowohl eine Audio-CD als auch eine MP3 CD erstellen lassen. Man kann sich auch ein CD-Cover drucken lassen. Wenn die Dateien niht auf eine CD passen kann man sie über mehrere verteilen. Da ich meine CDs aber lieber mit Nero brenne und noch nicht mit MusicMatch Jukebox ausprobiert habe, kann ich über die Qualität leider nichts sagen.
Ingesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Programm. Nur ein etwas störender Bug ist mir aufgefallen: Bei vielen Tracks wird der letzte Buchstabe weggelassen. Sonst sind mir aber keine Schwächen aufgefallen.
...
ein Testbericht von Anonym1142002-09-03 21:38:21vom 03.09.2002Empfehlung: ja
Man hat einige lang gesuchte Titel oder die Favoriten aus den aktuellen Top 100 aus dem Netz geladen und dann? Musicmatch ist da eine gute Jukebox für den Computer.
Die Software:
Das Programm in seiner Basisversion läßt sich über musicmatch.com aus dem Netz laden – auch deutschsprachig. Dabei ist allerdings Geduld angesagt. Die Setup-Version ist immerhin 9,5 MB groß. Ist sie komplett auf dem PC, kann man sie einfach installieren.
Der Nutzen:
Mit der Musicmatch Jukebox kann man MP3s abspielen, CD-Titel in MP3s umwandeln und CDs brennen. Man kann
eigene Playlisten erstellen, hat die Funktion Shuffle (zur willkürlichen Wiedergabe der geladenen Titel) oder per Wiederholung wie an der heimischen Stereoanlage eine Endlos-Schleife erstellen.
Die Optik:
Farblich ist die Musicmatch Jukebox in der Standardversion Pulsar in blau grau gehalten und sieht ein wenig wie ein Autoradio-Display aus: schmal und länglich. Man kann sie aber auch nur als kleines , nichtmal scheckkartengroßes Fenster erscheinen lassen oder sie quasi als Vollbild aufrufen, um dann auch die Playlist zu bearbeiten. Ein rundes Tastenfeld mit den bekannten Play, Stop, Pause, Vor- und Rücklauffunktionen ist ebenso vorhanden wie ein Lautstärkenregler. Der aktuelle Titel wird – wenn in den Track-Angaben aufgeführt – angezeigt, ebenso der Interpret, die Länge und die Qualität (aus wieviel kbs das Lied besteht) des Stückes. In der rechteckigen Normalversion sind rechts alle geladenen Titel aufgeführt, mit einem Klick auf die rechte Maustaste lassen sie sich bearbeiten.
Fazit:
Der Download dauert zwar sehr lange, die kostenlose Musicmatch-Jukebox ist eine gute Software zum Abspielen und Verarbeiten von MP3s.
...
Super MP3-Player im Netz kostenlos zum runterladen
ein Testbericht von FaxeDMW2002-05-03 15:42:20vom 03.05.2002Empfehlung: ja
MusicMatch habe ich vor einigen Monaten im Netz entdeckt und ich muß ehrlich sagen, daß dieser MP3-Player einer der besten überhaupt ist. Man kann das Installationsfile unter www.musicmatch.com bzw bei www.download.com runterladen. Natürlich ist das Programm Freeware. Prinzipiell wird man sehr schnell mit dem Server connected und deshalb funktioniert der Download des Installationsfile (8,5 MB) völlig problemlos. Auch die Installation selber geht ganz einfach über die Bühne.
Die Homepage:
=============
Die Homepage ist sehr schön gestaltet und farbenfroh gemacht worden. Gefällt mir wirklich sehr gut. Außerdem ist die Navigation sehr
gut entwickelt worden und man findet auch Hilfe zu diversen Themen für MusicMatch.
Das Programm:
=============
MusicMatch ist ein sehr schöner MP3-Player der nicht nur ganz normal Musik spielen kann, nein, MP3s können auch "erzeugt" werden. Man konvertiert einfach Dateien von einer gewöhnlichen Musik-CD. Das geht ganz einfach bei MusicMatch. Sobald eine Musik-CD in das CD-ROM eingelegt wird, erscheint eine Liste mit allen Liedern der CD. Bei jedem Lied findet man dann eine Checkbox, wo man ein Kreuzchen eintragen kann. Die angekreuzten Lieder werden dann in MP3-Files umgewandelt, wenn man auf den Start-Button drückt. Natürlich kann man sich noch aussuchen, wo die MP3s hinkopiert werden!
Außerdem kann man zudem noch Informationen zum Lied eintragen, wie bespielsweise der Name des Albums, Infos zum Künstler, Zeit, ...
Und noch was ist bei MusicMatch zu beachten. Man kann CDs brennen. Wer also einen Brenner besitzt kann zwischen Audio-CD oder normale CD-ROM wählen, und das Brennen kann starten wenn man auf CD-R brennen klickt. Unglaublich eigentlich. Somit hat MusicMatch alles wichtige in einem Programm vereint. Mehr muß ein MP3-Player eigentlich nicht können und dann das Ganze auch noch als Freeware, eigentlich gar nicht zu fassen.
Außerdem kann man sich im Internet auch sogenannte Skins runterladen. Dann kan man also auch das Design des Programms ändern, wie es einem halt gefällt. Ähnlich wie bei dem MP3-Player Winamp!
Alles in allem ist zu sagen, daß dieses Programm meiner Meinung nach derzeit das Beste in Sachen MP3-Player im Internet ist. Wie gesagt: Es vereint die Wichtigsten Funktionen. Wer an der ganzen "MP3-Sache" Interesse hat, sollte auf dieses Programm nicht verzichten!
ein Testbericht von MiNic2002-04-09 09:25:56vom 09.04.2002Empfehlung: ja
Wer Musik im Internet sucht oder diese auf der Festplatte archivieren will, kommt um MP3 wohl nicht drum herum. Dabei handelt es sich um ein komprimierendes Audio-Format, das im Vergleich zu „normalen“ Wave-Dateien ca. um den Faktor 10-12 kleiner ist.
Aber dazu braucht man natürlich ein entsprechendes Programm. Am besten eines, das alles rund um MP3 in sich vereinigt, sei es nun encoden, decoden, brennen, verwalten usw. Und genau so ein Programm ist die MusicMatch JukeBox, die man unter www.musicmatch.com beziehen kann.
Dieses Programm gibt es in drei „Versionen“:
-
Einmal als kostenlose Freeware, die zwar alle Funktionen beinhaltet, diese aber teilweise stark einschränkt. So kann man hier nur mit einfacher Geschwindigkeit brennen und auch nur mit verminderter Geschwindigkeit encoden.
- Dann gibt es noch die Vollversion für $19,95 und schließlich
- ein lebenslanges Update-Recht für $39,95
Schaut man sich die Funktionsvielfalt an, muss man sagen, dass es sich hierbei um absolut faire Preise handelt.
Doch nun mal zum Programm:
**************************
Die Systemanforderungen:
-------------------------
- 200 MHz Prozessor der Pentium-Klasse oder besser.
- Windows® 95/98/ME, NT 4.0 / Windows 2000.
- Microsoft Internet Explorer*, Version 5.0 oder höher.
- 32 MB RAM.
- 50 MB Festplattenspeicher.
- S-VGA oder ein Monitor mit höherer Auflösung (minimale Auflösung von 800x600).
- 4x CD-ROM-Laufwerk.
- Maus / Tastatur.
- SoundBlaster-kompatible Soundkarte.
- Lautsprecher (kein Muss, macht wohl aber Sinn).
- CD-Writer (kein Muss
- Videokarte.
- Microsoft Media Player 6.4 oder höher (für Video)
- Drucker (kein Muss) , um CD-Box-Inlets und Aufdrucke zu drucken.
- Für einige Funktionen ist eine Internet-Verbindung erforderlich
Die Bedienung / Das Design:
---------------------------
Die Bedienung der JukeBox erfolgt analog zu einem normalen CD-Player und ist eigentlich selbst erklärend.
Alle Funktionen werden in eigenen Fenstern dargestellt, die man entweder frei auf dem Monitor platzieren, oder auch aneinander heften kann. Eine minimierte Ansicht im Look eines portablen Gerätes lässt sich ebenfalls einstellen.
Das Design der JukeBox lässt sich durch verschiedene Skins verändern. Diese Skins, sowie weitere Plugins mit Zusatzfunktionen können im Inernet heruntergeladen werden.
Die Funktionen:
---------------
Eine komplette Übersicht kann ich hier nicht anbieten, da dies wohl den Rahmen sprengen würde. Daher beziehe ich mich nur auf die Wichtigsten:
- Konvertieren von Audio-Tracks :
Vor dem Konvertieren sollte man die gewünschte Qualität festlegen. Beim Format kann man zwischen Windows-Media, MP3 und wave wählen (jawohl, auch von MP3 zu wave ist möglich).
Bei der Qualität kann man zwischen Radioqualität (64 kbps) und verschiedenen CD-Qualitäten wählen. Benutzerdefinierte Stufen (auch mit mehr oder weniger kbps) sind ebenso möglich wie eine variable Bitrate. Eine Einstellung von 128 oder 196 kbps hat sich als gängig und praktikabel erwiesen.
Legt man nun eine Audio-CD ein und hat das Recorder-fenster geöffnet, so bekommt man gleich die Tracks angezeigt, die man einzeln oder alle zum encoden auswählen kann. Hierbei hat man noch die Möglichkeit, den Album- und Interpreten-namen, sowie die Track-Namen manuell einzugeben oder per CDDB ausfüllen zu lassen.
Nach dem Klick auf den Aufnahme-Button werden dann die Tracks wie gewünscht auf Festplatte gebannt, wobei man vorher noch angeben kann, wie das erfolgen soll (automatisches Anlegen von Verzeichnissen, Track-nummer usw.).
- Musikverwaltung :
Alle Aufgenommen Titel werden in einem Musikarchiv (also in einer kleinen Datenbank) verwaltet. So ist es möglich, sich alle Titel sortiert nach Interpret, Album, Genre,Erscheinungsjahr, Stilrichtung oder Tempo auflisten zu lassen. Hierbei werden auch die MP3-Tags unterstütz, welche sich für jeden Titel oder für mehrere Titel gleichzeitig pflegen lassen.
Aus dem Musikarchiv lassen sich last but not least natürlich auch noch Playlists erstellen.
- Wiedergabe von Musikstücken:
Das Abspielen der Musikstücke erfolgt wie bei einem normalen CD-Player, so dass man sich nicht umgewöhnen muss. Nur die eingelegte CD oder eine Playlist oder einzelne Stücke auf Festplatte auswählen, Start-Button anklicken und schon kann man seine Musik genießen... hierbei gibt es auch noch so nützliche Funktionen wie Endlos-Wiedergabe oder zufällige Wiedergabe.
- Brennen von CDs :
Mann kann CD´s auf zwei Arten brennen: Einmal als normale Audio-CD oder als MP3-Daten-CD. Dies erfolgt beides aus der JukeBox raus, so dass keine eigene Brennsoftware benötigt wird oder gestartet werden muss.
Das Brennen der MP3-Scheiben funktioniert einwandfrei. Einziges Manko ist, dass alle Files im Hauptverzeichnis der CD abgelegt werden. Da müsste MusicMatch noch dran arbeiten.
Es wird auch gleich das Setup-Programm von der JukeBox mit auf die CD gebrannt, wodurch diese dann auf jedem anderen Rechner nach Installation abspielbar ist. Ganz praktisch.
- MusicMatch Radio:
Dies ermöglicht das Hören von Radio über das Internet. Mit einer analogen oder einfachen ISDN-Leitung lohnt sich das allerdings kaum, da es ziemlich abgehackt ist. Die Funktion überzeugt allerdings, wenn man über DSL verfügt (getestet).
- Suchen von Musik im Internet:
Auf Grund der Vorlieben des Benutzers soll das Programm automatisch passende Musik im WEB suchen. Das habe ich allerdings noch nicht getestet.
- Übertragung auf einen portablen Player:
Es ist möglich, MP3-Dateien direkt auf einen angeschlossenen MP3-Player zu überspielen. Ich habe es in einer früheren Version und mit einem Rio PMP300 getestet und das lief einwandfrei. Der Player wurde ohne weiteres Zutun richtig erkannt und die Übertragung erfolgte problemlos.
FAZIT:
------
Die MusicMatch JukeBox ist absolut empfehlenswert. Auch ist die Freeware (oder bezeichnet man das als Shareware?) absolut ausreichend, bis auf die Geschwindigkeit beim Audio-CD-Brennen.
...
ein Testbericht von Kaess2002-04-06 10:28:42vom 06.04.2002Empfehlung: ja
Heute möchte ich Euch mal über MusicMatch JukeBox (MMJB) berichten. Die Version 7 ist die aktuellste.
Meiner Ansicht nach ist dieses MP3-Programm das derzeit beste auf dem Markt. Nun erst einmal zu den Features dieses Programms:
Das einfachste, was dieses Programm beherrscht ist das Abspielen von Musik-CD's und MP3-Dateien. Dazu habt Ihr hier einen Player der Extra-Klasse mit vielen Funktionen, so zum Beispiel könnt Ihr eigen Play-Listen zusammenstellen. Hört Ihr Euch Musik-CD's an so kann MMJB bei bestehender Internetverbindung Euch Informationen zu dieser CD herunterladen. Zum Verbessern des Hörgenusses könnt
Ihr auch den integrierten Equalizer nutzen. Er hat sowohl fest definierte Einstellungen als auch frei konfigurierbare Einstellungen, die Ihr auch speichern könnt.
Ihr könnt auch Eure Musik-CD's in MP3-Dateien umwandeln. Auch das Umwandeln von Mp3-Dateien in Wav-Dateien und umgekehrt ist hier möglich. Dazu steht Euch ein "Explorer" zur Verfügung. Mit diesem könnt Ihr das Ursprungs- und das Zielverzeichnis festlegen. Auch die Bitrate könnt Ihr hier frei festlegen. Bei der Shareware-Version ist das leider nur bis 96 kbps möglich. Mit der Vollversion jedoch könnt Ihr Bitrates von bis zu 320 kbps festlegen.
Weiterhin könnt Ihr Eure MP3-Dateien mit Tags (sogenannten Dateiinformationen) versehen. So könnt Ihr hier Informationen wie zum Beispiel Name des Albums bzw. des Interpreten etc. mit in der MP3-Datei speichern.
Es ist auch möglich, mit MMJB Radio aus dem Internet zu hören. Dabei könnt Ihr zwischen Sendern wählen, die sich bestimmten Richtungen widmen, so zum Beispiel Jazz, Rock etc.
Aus dem Internet könnt Ihr auch Skins (dt.: Haut) herunterladen, um Eure MusicMatch JukeBox grafisch etwas aufzupeppen.
Dazu kommen noch viele kleinere Nützlichkeiten, die ich leider nicht alle aufzählen kann. Probiert dieses Programm doch einfach selbst mal aus.
Ich bewerte dieses Programm mit "Sehr Gut", weil es ein Allround-Programm ist, welches auch von einem Anfänger leicht bedient werden kann. Aber auch für den Profi ist dieses Programm sehr interessant.
...
ein Testbericht von SwenSch2002-02-16 19:25:16vom 16.02.2002Empfehlung: ja
Ich bin seit Jahren ein begeisterter Nutzer von MusicMatch Jukebox.
Es sind die vielen Funktionen, die dieses Programm echt wertvoll machen.
Zum Beispiel die umfangreiche MP3-Datenverwaltung. Jedem Song kann sogar eine "Schulnote" zugewiesen werden! Was mir sehr gut gefällt, ist der AutoDJ: Zusammenstellen von Liedern nach Album, Interpret, Stimmung, Note und was sonst noch alles ist möglich. Und wenn man ein mal eine Playlist zusammengestellt hat, reicht ein Klick und das Ganze wird als Audio- oder Daten-CD gebrannt.
Beim Einlesen einer CD wird dem Benutzer viel Arbeit abgenommen: So werden die
Titel meist auf einem CDDB-Server gefunden. Hat bei mir immer gelappt, egal, welche CD ich einlege...
Wenn die Titel einmal eingelesen wurden, ist das Übertragen der Lieder auf den PC noch einfacher: Man kann nämlich angeben, wie die mp3-Datei benannt werden soll und in welchem Ordner sie gespeichert wird.
Beispiel: Die Lieder von Shakira kommen in den Ordner "Shakira" und werden benannt nach Titel-Nr. und Name, also z.B. "04 Whenever, Wherever".
Selbst in der Free-Version Brennen, wenn auch nur mit 1facher Geschwindigkeit.
Schade finde ich, dass auch bei Einsatz der Lizenzversion Eigenwerbung auf das automatisch Erstellte Cover gedruckt wird.
Preis war 34,95 USD, vor 3 Jahren, allerdings beinhaltet der Preis ein lebenslagen Upgraderecht.
...
ein Testbericht von potsdam2002-02-14 09:06:03vom 14.02.2002Empfehlung: ja
... oder The Best of MP3-Player
Seit es MP3 (Komprimierte Audiodateien) gibt, kann meine Festplatte eigentlich gar nicht groß genug sein. Alle gekauften Scheiben werden konvertiert und archiviert. Aus den Besten Songs stelle ich dann MP3-CDs für meinen neuen RIO-Volt her.
Doch womit konvertiere ich die Audio-CDs? Wie organisiere ich die vielen Dateien, um ein Lied auch wiederzufinden? – Lange habe ich mit verschiedenen Tools zum Konvertieren und Abspielen herumexperimentiert, bis eines Tages eine Shareware-CD mit MusicMatch in meinem Rechner landete.
Musicmatch – ab sofort mein Favorit für die Erstellung,
Verwaltung und natürlich auch das Anhören von MP3-Files am PC. Inzwischen habe ich das Programm inkl. Lebenslangem Updaterecht gekauft und verwende jetzt die Version 6.1. Inkl. Updates kostete es rund 100 DM – ein fairer Preis. Doch auch vor der Registrierung ist das Programm fast voll benutzbar. Das Bezahlen ermöglicht dann schnelleres Brennen und Auslesen von CDs, sowie das Drucken von Playlists und CD-Covern mit Inlet zu den Scheiben.
Programmiert wurde das geniale Programm von
MusicMatch
16935 W Bernardo Dr.
Suite 270
San Diego, CA 92127
USA
(http://www.musicmatch.com)
Doch nun zu den Details:
Systemanforderungen:
++++++++++++++++
Ich gebe zu, die folgenden Daten sind einfach aus der Onlinehilfe des Programms kopiert. Wen dies stört: es läuft auf jedem PC ab Windows 95. So, jetzt kannst Du die „geklauten“ technischen Details überspringen.
-200 MHz Prozessor der Pentium-Klasse oder besser.
-Windows® 95/98/ME, NT 4.0 / Windows 2000.
-Microsoft Internet Explorer*, Version 5.0 oder höher.
-32 MB RAM.
-50 MB Festplattenspeicher.
-SVGA oder ein Monotor mit höherer Auflösung (minimale Auflösung von 800x600).
-4x CD-ROM-Laufwerk.
-Maus / Tastatur.
-SoundBlaster-kompatible Soundkarte.
-Lautsprecher (wahlweise).
-CD-Writer (wahlweise) installiert und für die Erstellung von CDs in Jukebox 5.0 oder höher eingerichtet.
-Videokarte.
-Microsoft Media Player 6.4 oder höher, für Video.
-Drucker (wahlweise) , um CD-Box-Inlets und Aufdrucke zu drucken.
*Für gewisse Jukebox-Funktionen ist eine Internet-Verbindung erforderlich
Bedienung:
++++++++
Nun wieder mit eigenen Worten ;-)
Die Bedienung des Programms ist sehr einfach. Die Bedienelemente sind ähnlich einem konventionellem CD-Spieler und eigentlich selbsterklärend. Eine gute Hilfefunktion ist in das Programm integriert.
Alle Funktionen (Playlist, Recorder, Archiv, Wiedergabe, Radio) werden in einem extra Fenster angezeigt. Die Fenster lassen sich frei über den Bildschirm bewegen, und auf Wunsch zu einem minimalen Player verkleinern.
Das Design des Players lässt sich durch verschiedene Skins (Maskierungen) verändern. Diese Skins, sowie weitere Plugins mit Zusatzfunktionen können im WWW heruntergeladen werden.
Funktionen:
+++++++++
Ich beschreibe hier hauptsächlich die von mir genutzten Funktionen:
*Konvertieren von Audio-CDs
Vor dem Konvertieren sollte man die gewünschte Qualität in den Einstellungen für den Recorder festlegen. Hier kann man zwischen dem Windows-Media-Format und MP3, sowie Qualitätsstufen von Radioqualität(64kbs) bis CD-Qualität (128-160kbs) wählen. Benutzerdefinierte Einstellungen mit höheren oder niederen Bitraten sind natürlich auch möglich. Ich nutze meist das MP3-Format mit 128kbs.
Nach dem Einlegen der Audio-CD und Anklickern des Aufnahmeknopfes kann man dann in einem separaten Fenster die gewünschten Musikstücke für die Konvertierung auswählen. Die Titel werden natürlich durch eine Anfrage an die CDDB (Datenbank mit Inhaltsinformationen für Audio-CDs im Internet) identifiziert, so das man diese Informationen wie Interpret, Name des Titels nicht manuell erfassen muß. Nach Bestätigung ist innerhalb weniger Minuten dann die gesamte CD auf die Festplatte verbannt.
Um das ganze Übersichtlich zu Gestalten, dachten sich die Entwickler: „Legen wir doch einfach automatisch für jeden Interpreten und jede CD ein Unterverzeichnis im Archiv an.“ Prima Einfall! So werden alle Titel schnell auffindbar abgelegt.
*Verwaltung
Alle Aufgenommen Titel werden in einem Archiv verwaltet. Darunter versteht der Hersteller eine kleine Datenbank, in der alle Titel registriert werden. So ist es möglich, sich alle Titel sortiert nach Genre, Interpret, Album, Erscheinungsjahr, Coverbild der CD (wird auf Wunsch in den MP3-Tags hinterlegt ), Stilrichtung oder Tempo auflisten zu lassen. (MP3-Tag = Bereich innerhalb des MP3-Files, um Informationen zum Titel abzuspeichern. Z.B. Interpret, Album, Songtext, Coverbild, ...) Wer nun noch lange nach einem Song suchen muß ...
Aus diesem Archiv kann man sich nun je nach Stimmung seine Playlists (Liste abzuspielender Titel) zusammenstellen.
Also ich bin von dieser Verwaltung begeistert. Einfacher kann es glaube ich nicht sein.
*Abspielen
Kurz gesagt: wie beim CD-Spieler. Die Songs der Playlist werden wie gewünscht nacheinander, zufällig, oder auch in endloser Schleife Abgespielt. An der Qualität der Wiedergabe ist nichts auszusetzen – eine gute Soundkarte mit ordentlichen Lautsprechern mal vorausgesetzt. Aus kleinen Brüllwürfel kann dieses Programm natürlich keine Konzertklänge hervorzaubern.
*Brennen von Audio/MP3-CDs
Seine Playlist kann man nun auch nutzen, um sich ohne zusätzliche Brennersoftware eine Audio- bzw. MP3-CD zu erstellen. Audio-CDs habe ich noch nicht getestet. Hierzu also keinen Kommentar. Das Brennen der MP3-Scheiben klappt wunderbar. Einziger Mangel – Alle Files werden im Hauptverzeichnis der CD abgelegt. Die schöne Struktur geht also verloren. (Manche MP3-Spieler sollen allerdings nur mit solchen CDs zurechtkommen – Mein RIO-Volt mag auch Unterverzeichnisse)
Will man eine solche CD verschenken, wird auf Wunsch gleich die Sharewareversion von Musicmatch mit drauf gebrannt. Diese installiert sich dann beim Einlegen der Scheibe auf einem PC automatisch und der Beschenkte kann sofort dem Audiogenuss erliegen. Achtung: aufs Copyright der Songs achten!
*MusicMatch Radio
ermöglicht das Hören von Radio über das Internet. Mit meiner schmalen Leitung lohnt sich das allerdings nicht. Die Funktion überzeugt allerdings komplett. Ich durfte es mal an einer DSL-Leitung testen.
*Suchen von Musik im WWW
Auf Grund der Vorlieben des Benutzers soll das Programm automatisch passende Musik im WEB suchen!? Nicht getestet – daher kein Kommentar. Irgendwie ist diese Funktion für mich auch fraglich – wie soll die Technik über meinen Geschmack entscheiden können??
*weitere Funktionen
Es ist möglich mit MM MP3Dateien direkt auf einen angeschlossenen MP3-Player zu überspielen. Zumindest laut Anleitung. Da ich ein solches Gerät nicht besitze – kein weiterer Kommentar.
Das gelobte Fazit:
+++++++++++++
Absolut empfehlenswert – auch in der kostenfreien Version! Ich bin mit allen genutzten Funktionen zufrieden. Das Programm läuft sehr stabil. Einige Stockungen in der Wiedergabe führe ich auf die Überlastung meines Rechners zurück – was nicht heißen soll, das MusicMatch ressourcenfressend ist.. Der muß nur manchmal auch andere Dinge erledigen ;).