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Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Meine Mama ist die beste!ein Testbericht von jeanne2003-05-11 12:44:41 vom 11.05.2003 Empfehlung: nein Vorteile: Meine Mama freut sich wenn ich was gebastelt habe....Nachteile/Kritik: Meine Mama freut sich das ganze Jahr wenn ich was gebastelt habe.---------------------------------------------- ---------------------------------------- Weil heute Muttertag ist möchte ich auch was dazu aufschreiben. Als ich noch im Kindergarten gewesen bin haben wir zum Muttertag immer ganz viel gebastelt. Das machen wir auch in der Schule obwohl ich schon in der vierten Klasse bin. Heute basteln wir aber schon schwierigere Sachen wie im Kindergarten. Meine Mama hat alle meine gebastelten Geschenke aufgehoben. Manchmal ist mir das schon peinlich, weil wo ich drei oder vier war, die Sachen sind nicht so toll. Aber da konnte ich das auch noch nicht besser. Meine Mama sagt das sie alle meine Geschenke toll findet, aber am besten gefallen ihr die welche ich selber gemacht habe. Sie sagt auch der Muttertag ist was für die Kaufläden und Blumengeschäfte weil die da viel verkaufen können. Ich hab meine Mama und meine Oma das ganze Jahr über lieb und denke nicht nur am Muttertag an sie. Im letzten Jahr habe ich 2 Topflappen gehäkelt. Die passen ganz toll in unsere Küche, weil ich sie aus blauer Baumwolle gemacht habe und wir viele Sachen die blau sind in der Küche haben. Gekauft habe ich aber auch was, für meine Mama einen Reiseführer über Jütland, weil wir dahin in Urlaub fahren wollen und für meine Oma einen Stoffelefanten der wie ein Schlüsselanhänger was zum aufhängen dran hat. Den kann sie dann in ihr neues Auto hängen. Da hat sie dann schon was zum sich drauf freuen, weil sie nämlich das Auto erst bestellt hat und das dauert noch 2 Monate bis sie es kriegt. Falls sie das hier liest macht das nichts, denn den Elefanten hat sie schon gesehen, aber was ich gebastelt habe weiß sie noch nicht und deshalb schreibe ich es hier auch nicht rein. Jetzt will ich aber noch was zum Muttertag schreiben was wir in der Schule gelernt haben. Der Muttertag kommt eigentlich aus England. Da haben sie nämlich schon im 17. Jahrhundert einen Tag gehabt, den sie Mothering Day nannten. Seit 1900 gibt es den Muttertag auch in Amerika. Erst 1923 wurde auch in Deutschland Muttertag gefeiert und 10 Jahre später wurde es ein Feiertag. Muttertag ist immer am zweiten Sonntag im Mai. So, das war es, was ich zum Muttertag schreiben wollte. Ich wünsche allen Mamas einen schönen Muttertag und das sie nicht so früh aufstehen, weil sie kriegen da ja Frühstück gemacht. Viele Grüße, eure Jeanne! |
Alusru, 19.05.2002
das hast du sehr schoumln geschrieben, und deine Mami hat dich bestimmt auch ganz doll lieb, Uschi.
Annna13, 23.09.2006
sh
antjeeule, 03.01.2004
...an sich ist mir auch nicht wichtig. An meine eigene Mama denke ich taumlglich und besuche sie sogar auch an jedem Tag mindestens einmal. Sie ist krank und wird auch nicht mehr gesund. Auch sie fand immer die selbstgebastelten Geschenke am schoumlnst
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![]() Zweischneidiges Schwertein Testbericht von Cleopatra19722004-09-08 13:21:58 vom 08.09.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Mutter ist's zufrieden...Nachteile/Kritik: Wehe, der Muttertag wird "vergessen"...Einerseits lehnt meine Mutter es einfach ab, dass ihre Kinder (ich habe noch einen großen Bruder) sich nur an einem bestimmten Tag im Jahr vorbildlich benehmen, dafür aber für den Rest des Jahres einfach nur Blödsinn veranstalten. Das ist eine Einstellung, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Ich habe zwar bisher keine eigenen Kinder - von mir aus kann dieser Zustand auch gerne noch länger anhalten (ja, ich bin eine von der Sorte, die mit Kindern nicht allzu viel anfangen kann und froh ist, wenn sie so einen kleinen Hosenscheißer wieder der Mama zurückgeben kann...) -, sollte ich aber dennoch irgendwann mal Mutter werden (dafür muss mir allerdings erst noch der passende Mann über den Weg laufen), vertrete ich ganz sicher die gleiche Meinung wie meine Mutter. Andererseits habe ich es aber tatsächlich einmal gewagt, am Muttertag weder anzurufen, noch persönlich zu erscheinen und einen kleinen Strauß Blümchen mitzubringen. In der betreffenden Woche herrschte seitens meiner Mutter absolute Funkstille! Das reibt die mir heute noch (nach über 6 Jahren) unter die Nase... Wir haben uns mittlerweile darauf geeinigt, dass sie zwar weiterhin ihre Blümchen erhält, dass wir aber keinen allzu großen Staatsakt daraus machen. Bei ihrer eigenen Mutter hat sie nämlich auch nie so einen Riesenaufwand betrieben - meine Oma vertrat die gleiche Meinung... |
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![]() ...und wie geht es dir?ein Testbericht von campino2004-05-09 14:30:48 vom 09.05.2004 Empfehlung: nein Vorteile: -...Nachteile/Kritik: -Ich hab meine Glieder zusammengesammelt. Du erinnerst dich sicher, nein? Tust du nicht? Du weißt nichts von mir, kennst nicht mal mein Gesicht? OK, ich geb’ zu, schon paar Jahre vorbei Da waren wir beide ein Wesen, nicht zwei. Kehrt jetzt die Erinnerung wieder zurück? Nein, immer noch nicht? Ich war noch sehr klein, erst 11 Wochen alt. Draußen war Frühling, doch in dir war es kalt. Du wolltest mich nicht, ich hatte nur dich. Du sagtest dein Bauch gehöre nur dir Und was zum Teufel gehörte denn mir? Mein Herz, meine Glieder, mein Kopf – alles ICH Heute weiß ich, das war nicht relevant für dich. Kehrt jetzt die Erinnerung wieder zurück? Nein, immer noch nicht? Deine Karriere war noch in der Planung. Zwar hattest du von Verhütung schon Ahnung, und aufgeklärt, das warst du wohl auch. Trotzdem dieser „Fremdkörper“ in deinem Bauch, der störte schon sehr, passte nicht in dein Leben. Und trotzdem: MEIN Leben hast du mir gegeben, und wieder genommen – allmächtige Mutter. Kehrt jetzt die Erinnerung wieder zurück? Nein, immer noch nicht? Ich merke es schon, ich bin „abgehakt“ Bis heute hast du über mich nichts gesagt. Mein Bruder, meine Schwester, die hatten mehr Glück. Der falsche Zeitpunkt brach mir das Genick. Die falsche Zeit und der Arzt deiner Wahl. Mein Sterben war eine entsetzliche Qual. Ich grüße dich Mutter zum Muttertage Dein abgesaugtes Kind, deine vergessene Plage. Kehrt jetzt die Erinnerung wieder zurück? Nein, immer noch nicht? „Das Absaugen einer Schwangerschaft ist in allen Ländern die am häufigsten angewandte Methode zur Durchführung eines Schwangerschaftsabbruchs. Der Abbruch durch absaugen kann in Lokalanästhesie oder in Vollnarkose erfolgen. Meist reicht die lokale Betäubung am Gebärmutterhals aus. Der Gebärmutterhals wird mit Hilfe von Stiften je nach Schwangerschaftsalter von 6-12 mm aufgedehnt, ein Metall- oder Plastikrohr in die Gebärmutter eingeführt und das Schwangerschaftsgewebe abgesaugt. Gegebenenfalls wird mit einem löffelartigen Instrument die Gebärmutterhöhle ausgetastet um möglicherweise zurückgebliebene Schwangerschaftsanteile noch zu entfernen. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten.. In Deutschland werden ca. 80% aller Abbrüche durch absaugen zwischen der 6.und 12. Schwangerschaftswoche durchgeführt. Zu diesem Zeitpunkt ist das ungeborene Kind bereits voll entwickelt. Arme und Beine, das Gesicht und die Hände sind da; alle Organe sind vorhanden und müssen nur noch wachsen.“ -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.- Die oben stehenden Worte kamen mir heute morgen in den Sinn. Vielleicht gerade deshalb weil heute Muttertag ist. (Ein Tag, den ich als dreifache Mutter und stolze Oma schlichtweg überflüssig finde, aber das steht auf einem anderen Blatt). Gönnen wir der Blumenindustrie ihren Umsatz. -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.- .-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.- .-.-.- ... |
antjeeule, 09.05.2004
Wir hatten in dieser Hinsicht auch ein eher interessantes Tischgespraumlch. Ich wurde gefragt, warum ich Muttertag als Ehrentag ablehne. Hm, ich lehne es ab, weil ich nicht nur an solch einem Tag gehoumlrt werden moumlchte. Es ist mir viel wichtiger,
feldhase, 15.11.2005
- sh - LG vom Feldhasen
manu63, 07.01.2008
lg manu63
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![]() Muttertagein Testbericht von GentleTom2002-12-29 20:24:21 vom 29.12.2002 Empfehlung: nein |
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![]() Blumen für PUWAKOTRA ...ein Testbericht von Waldkauz2002-10-22 14:17:24 vom 22.10.2002 Empfehlung: nein Vorteile: ... der Mutter alle Ehre, aber bitte öfter als einmal im Jahr....Nachteile/Kritik: ... reine Geschäftemacherei und Scheinheiligentum.... mal für die dies nicht wissen ... PUWAKOTRA heißt nix anderes als PUtzWAschKochTRAmpel ..... kommt nicht von mir ... hab ich in Bayern gelernt - diesen Ausdruck. Aber in vielen - ich weiß es gibt Ausnahmen - Familien läuft das doch so ab. Die Mutter tut ihre Pflichten, der Vater auch .... und wenn er nach Hause kommt ... wird er verwöhnt. Pantoffeln, Zeitung, Bier, Fernseher, Abendessen ... die Kinder gehen ins Bett, oder sind es schon wenn der Vater mal wieder alle (alle) Pflichten erfüllt hat, und noch schnell beim Abendstammtisch war ... und der PUWAKOTRA funktioniert. Besser als jede Waschmaschine, jeder Geschirrspüler, jeder Herd ... denn der Vater muss keine Knöpfe drücken, ja nicht einmal aufstehen und nachsehen ob alles seine Ordnung hat. Tja, und das 364 Tage im Jahr, wenn es schlecht läuft 365 Tage. Und dann ist Muttertag ... der Vater geht nicht zur Arbeit ... (üblicherweise) ... es ist ja schließlich immer ein Sonntag (welch Glück für den Vater) ... die Kinder machen das Frühstück ... wenn sie groß genug sind ... sonst muss es halt doch der Vater machen ... aber zum Glück für die Väter ist das ja nur die ersten paar Jahre in einer Familie der Fall ... und da ist die Gewohnheit noch nicht so eingeschlichen. Es gibt Blumen, schön für die Väter die schon große Töchter haben - die wissen nämlich was der Mutter gefällt - und außerdem kann sich der Vater dann noch schnell die Zeitung durchsehen, während die Tochter die Blumen holt - gemeinsames Frühstück - Familienausflug - Mittagessen im Restaurant (erwartet sich doch wirklich niemand, dass der Vater kochen kann - und die Töchter kochen wollen) - und dann .... ... einmal noch schlafen, und der Alltag ist wieder eingekehrt. Waldkauz, der beruhigt jeden Muttertag auf sich zu kommen lässt - denn glücklicherweise keinen PUWAKOTRA an seiner Seite hat, sondern eine selbstbewusste Frau ... mit der er am liebsten gemeinsam kocht, putzt, spazieren geht ... und was sonst halt noch so alles schön ist ... :- ) ... |
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![]() Warum nur an bestimmten Tagen Mutter- oder Vatertag ?ein Testbericht von animaxx1012002-05-12 10:07:01 vom 12.05.2002 Empfehlung: neinNun ja brauchen wir so einen Tag wie Frauentag, Vatertag oder Muttertag. Gut für die Kinder und Jugendlichen die es absolut vergessen einmal ihren Eltern danke zu sagen brauchen wir solche Tage bestimmt. Aber das Dank sagen sollte sich doch nicht nur auf diese Tage beschränken. Es zählen doch nicht nur Blumen oder Pralinen als Dankeschön, sondern auch ganz alltägliche Dinge wie z.B. den Einkauf tragen, (wenn auch schon etwas angestaubt ) die Tür aufhalten oder ein simples Drücken oder nur das kleine Wörtchen Danke, wenn man eventuell seine gewaschene und gebügelte Wäsche aus dem Schrank nimmt. Auch ein Anruf aus der Ferne , nur um zu sagen, das es einem gut geht und man vielleicht etwas Sehnsucht nach zu Hause hat, reicht doch schon oft aus um den Eltern zu zeigen das man sie mag. Also liebe Jugendlichen denkt doch einmal daran, das die alltäglichen Arbeiten, die von beiden Eltern geleistet werden nicht selbstverständlich sind. Denn neben den Haushalt und den Kindern sind viele noch berufstätig und würden sich sicher über kleine Gesten außerhalb solcher Tage ( Mülleimer wegbringen ohne zu murren) bestimmt sehr freuen. Also machen wir doch nicht die Blumenläden reich an einem solchen Tag, man kann auch anders Danke sagen. ... |
beckyg, 12.05.2002
bin Deiner Meinung, die kleinen Gesten waumlhrend des ganzen Jahres machen uns Muumltter gluumlcklicher als dieser eine Tag im Jahr, wo sich die Kinder nur damit rumquaumllen, was schenke ich bloszlig dieses Jahr
FloVi, 12.05.2002
Nicht schlecht, aber wieso beschraumlnkst Du das auf Jugendliche? -
Ingwer, 14.05.2002
Ein wenig kurz aber im Kern hast Du recht. Muttertag verkommt zu enem kommerzialisierten Feiertag- genau wie z.B. der Valentinstag.
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![]() MUTTERTAG ???ein Testbericht von uteker2002-05-11 13:48:25 vom 11.05.2002 Empfehlung: nein Vorteile: Vielleicht ganz nett für die ganz kleinen Kinder...Nachteile/Kritik: Kommerz - aufgezwungene Liebe an diesem TagDa mich schon seit langem das Thema Muttertag beschäftigt - ich habe diesen Tag aus unserem Festtagskalender gestrichen – will ich euch gerne meine Gedanken dazu mitteilen. So habe ich mich erst einmal ein wenig im Internet nach Informationen umgesehen. Werbung, Werbung, Werbung. Wo bekomme ich was? Die allerschönsten Geschenkideen. Bastelanleitungen. Buchtipps. Blumenstraußbeschreibungen usw. usw. Genau das wollte ich nicht lesen. Auf 2 Seiten fand ich (uteker) dann auch etwas zur Geschichte dieses Tages und habe dort erfahren, dass der Muttertag auf den Mothering Sunday zurückgeführt wird, der bereits seit 1644 und verstärkt ab Mitte des 19. Jahrhunderts in England als Familientag gefeiert wurde. Um 1910 begeisterten sich auch die Amerikaner dafür und führten ihn als offiziellen Feiertag ein. Bis er dann wieder in Europa und also auch in Deutschland entdeckt wurde, vergingen noch ein paar Jährchen. Ab 1923 wurde dann auch hier an die Mütter gedacht und 1933 der Tag zum Feiertag erklärt. Mütter waren jetzt hoch angesehen, ohne sie kein Nachschub fürs Militär. Und als Höhepunkt des Muttertages wurden kinderreichen Müttern das Mutterkreuz überreicht. So, und seit dieser Zeit dient dieser Tag dazu, an die Mütter zu denken, sie zu ehren, sie mit Geschenken zu überhäufen. Ich fand es ja noch ganz niedlich, wenn meine Kleinen damals mit selbstgemalten Bildern oder gebastelten Blumentöpfchen, ein kleines Gedicht aufsagend und mit vor Eifer und Freude hochrotem Gesichtchen an mein Bett kamen, nachdem es mir vorher schwer gefallen war, nicht aufzuspringen, als ich Klirren und Scheppern aus der Küche hörte. Denn jetzt gab es auch das obligatorische Muttertagsfrühstück: dick mit Butter und Nutella belegte Brote, Blümchenkaffee oder in Ermangelung der Kaffeekocherfahrung schale Cola, weil mal wieder die Flasche nicht richtig zugemacht worden war. Irgendwie war das richtig rührend. Aber spätestens beim Spülen des Frühstücksgeschirrs kam dann auch wieder Mutter zum Einsatz. Heute nun sind meine Kinder groß und ich habe in den vielen Jahren, die dazwischen liegen, in meinem Umfeld viele Erfahrungen mit diesem Tag gemacht. Da soll ein Termin gerade am 2. Sonntag im Mai festgemacht werden. Die eine Freundin sagt: „Nein, da kann ich nicht, ich muss dann zu meiner Mutter.“ Die zweite: „Nein, da kann ich nicht, meine Kinder kommen zu mir.“ Obwohl, viel lieber hätten sie mit uns einen schönen Ausflug gemacht. Und da ist die 80-jährige, die Jahr für Jahr an diesem Tag von ihren 6 Kindern mit Anhang besucht (oder eher aufgesucht) wird. Ganz nervös und völlig erschöpft setzt sie ihrer Familie die schönsten, in tagelanger Arbeit hergestellten Köstlichkeiten vor. Und wenn sie dann abends abgeschlafft und müde vor dem großen Geschirrhaufen steht, sagt sie sich bestimmt: „Ach, wie schön, dass die Kinder noch an mich denken!“ (?) Gar nicht groß erwähnen möchte ich die Kinder (inzwischen Erwachsene), die ihrer Mutter das ganze Jahr über nur Kummer und Sorgen bereiten und dann an Muttertag mit Blumen in der Hand vor ihr stehen. Mein Schlüsselerlebnis aber war vor 7 Jahren. Meine Mutti lag nach einem Schlaganfall völlig hilflos im Krankenhaus. Tag für Tag saß ich Stunden an ihrem Bett, habe sie gefüttert, gepflegt, versucht, irgendwie an sie heranzukommen, oder ich war einfach nur da. Und in diesen schlimmen Stunden habe ich an Muttertag nicht gedacht. Mir fiel nur auf, dass auf einmal so viele Besucher auf der Station erschienen. Dicke Blumensträuße und die herrlichsten Pralinenschachteln zierten auf einmal die Nachttische der Mitpatientinnen. Ja, dieses rege Treiben hatte seinen Grund, es war Muttertag, und an diesem Tag wurde dann auch mal der kranken Mütter gedacht. In diesem Moment habe ich mir geschworen, ich will alles für meine Mutter tun, jeden Tag! Vollkommen egal, ob es ein Wintertag, ein Freitag, ein heißer oder ein verregneter Tag oder ob es eben MUTTERTAG ist. Ich habe meinen Kindern erklärt, dass ich (uteker) auch nicht an diesem Tag besonders geehrt werden möchte. Wir haben darüber gesprochen und sind uns einig, dass dieser Tag bei uns kein Grund zum Feiern sein soll. Schwieriger war es, bei meiner Schwiegermutter Verständnis für meine Einstellung zu bekommen, doch inzwischen hat sie eingesehen, dass ich ihr mit meiner Hilfe, die sie inzwischen auch braucht, täglich beweise, dass ich sie gerne habe. Übrigens habe ich versucht, meiner Mutter noch 7 Monate lang bis zu ihrem Tod bei uns zu Hause jeden Tag einen MUTTERTAG zu bereiten. Und wenn morgen alle Kinder und Mütter aufeinandertreffen, egal in welchem Rahmen und mit welcher Rücksichtnahme, wird meine Familie sich vielleicht sehen oder auch nicht, genau wie an jedem anderen Sonntag. Und ich weiß, wenn ich meine Kinder oder meine Kinder mich brauchen, sind wir jederzeit füreinander da. Und ein kleines Geschenk, ein paar Blümchen oder nur ein paar Minuten Zeit füreinander machen immer Freude. Das kann man nicht an einem Tag im Jahr festmachen. --------- PS: Meine Bewertung mit 3 habe ich vorgenommen, um zu zeigen, dass ich meine Meinung nicht unbedingt allen aufzwingen möchte. ... |
Alusru, 11.05.2002
Ein wunderbarer Bericht ich wuumlnsche dir alles Liebe gruszlig uschi.
antjeeule, 11.05.2002
Ich denke auch, dass der Muttertag nicht der einzige Tag im Jahr sein sollte, den man mit der Mutter begehen quotmussquot oder quotsollquot. Schoumlner scheint mir, dass sich zwischen einer Mutter und ihren Kindern eine Beziehung entwickelt hat,
bavariangirl, 15.05.2002
Hallo, Fuumlr mich hat dieser Tag eine besondere Bedeutung...mein erstes Kind kam an diesem Sonntag zur Welt und zum Gluumlck ist mir ein wahres Muttertagskind geblieben, vor ein paar Tagen wurde er 18....., Gruesse Susanne
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![]() Was soll ich nur schenken ...ein Testbericht von darkeye6692002-05-11 12:23:42 vom 11.05.2002 Empfehlung: nein Vorteile: ist ein selbstgetextetes Gedicht...Nachteile/Kritik: evtl. ihre Reaktion? (hoffe aber nicht)...ich meine jetzt nicht, einfach nichts zu schenken, obwohl das auch irgendwie gerecht wäre, weil ich hab morgen Geburtstag und da will ich doch die Geschenke :-) Nein, das mein ich nicht ernst. Also für dieses Jahr hab ich so eine Art Gedicht geschrieben über die Jahre, die meine Mutter bisher mit mir ertragen musste, lest doch mal ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Vor 17 Jahren begann die Geschichte 12. Mai 1985. Die Mama ist ein Held, sie brachte ein Töchterchen auf die Welt. Baby Anett ist da; Weinen, sabbern, lachen und in die Hosen machen galten jetzt als Unterhaltung! 1991 Schicken wir das Kind in die Schule, damit sich Mama jetzt erhole. Leichter gesagt, als getan! So verging die Zeit und die Pubertät kam, Probleme erschienen, wurden gelöst und verschwanden, dank Mama! 2001 – Das Jahr Eine Mama wird zur Oma, das ist echt wahr!!! Ein Umzug stand dann an Mama, Katze, Tochter packten ihre Sachen und gingen nach nebenan in den Westen! Da sieht man, wie schnell die Zeit vergeht, das Kind steht bald auf eignen Beinen und kann sogar ein bisschen reimen! ALLES GUTE ZUM MUTTERTAG ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ich weiss noch nicht wie meine Mutter es findet, aber ich denke ein selbstgemachtes Muttertagsgeschenk ist immer noch am besten, da es von Herzen kommt. Und zum Abschluss wünsch ich noch allen Müttern morgen einen schönen Tag. ... |
butterkeks, 11.05.2002
Ich glaube das Muumlttern etwas selbstgemachtes immer besser gefaumlllt als irgendein gekauftes Geschenk. Ich selber weiszlig noch nicht was ich meiner Mutter dieses Jahr schenken werde...mal schauen. Gruszlig Drea
Coppedia, 17.05.2002
sehr schoumln, gute Idee! Gruszlig Cop
Flo1985, 11.05.2002
Schoumlner Bericht! Mach weiter so! Gruumlszlige Flo
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![]() Muttertag - der etwas andere Beitragein Testbericht von petitsolei2002-05-11 00:35:46 vom 11.05.2002 Empfehlung: nein Vorteile: viel Talent...Nachteile/Kritik: kein lohn?Suchen Sie die tägliche Herausforderung? Dann sind Sie die richtige Home Mangagerin (100 - 250 %) Anforderungen Sie sind extrem belastbar, konfliktfähig, anpassungsfähig, teamfähig, kreativ, sensibel, flexibel, einfühlsam, engagiert, unkompliziert, vielseitig, verantwortungsbewusst, phantasievoll, liebevoll, verständig und lernfähig Sie haben Organisationstalent, Nerven wie Stahlseile und eine robuste Gesundheit Sie sind bereit, jederzeit Nacht- und Sonntagsarbeit sowie Ueberstunden zu leisten. Sie besitzen Kenntnisse in Pädagogik, Psychologie, Krankenpflege, Mathematik, Deutsch, Englisch und vorzugsweise Hauswirtschaft Sie schrecken nicht zurück vor lauten Kindergeburtstagen, vollen Wäschekörben und Elterngesprächen. Und ganz wichtig: Sie stellen keine Ansprüche. Insbesondere nicht in Sachen Lohn. ... |
Alusru, 13.05.2002
Endlich mal was zum Schmunzeln, werden einige nicht verstehen, aber die Wahrheit ist allemal, lieben Gruszlig Uschi.
Andreas68, 07.06.2002
Danke! Werde den Text naumlchsten Muttertag meiner Mutter vorlegen, als Zeichen meiner Dankbarkeit u. Anerkennung!
Chris_ONeal, 11.05.2002
pffff
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![]() Muttertag wichtiger als Herrentagein Testbericht von tommixyz2002-05-10 17:51:40 vom 10.05.2002 Empfehlung: nein Vorteile: Zeit zum Danksagen...Nachteile/Kritik: zu kommerzialisiert in vielen FällenEigentlich finde ich diesen Tag mit dem Ansinnen , den Frauen und Müttern Danke zu sagen, wesentlich besser als den Trinker- und Sauftag in Form des Herrentages. Mütter sind doch meist das ganze Jahr für die KINDER UND Männer da , leisten meist ziemlich das Gros der hausarbeit , machen sich sicherlich manchmal emotionaler mehr Sorgen um die Familie - aber meist sind sie doch die gute Seele der Familie. Ich nutze diesen Tag immer, um auf jeden Fall bei meiner inzwischen 76jährigen Mutter vorbeizuschauen , wir bringen keine Riesengeschenke,sondern einen wunderschönen Blumenstrauss und die heißgeliebte Lindt-Schokolade mit, vor allem nehmen wir uns aber immer Zeit zum Reden ,zum In den Arm nehmen , sagen auch laut und deutlich danke für das, was sie in all den Jahren für 4 Kinder geleistet hat und noch heute macht. Wenn man nicht die kommerzielle Seite des Tages sieht, sondern die menschlich wichtige - ich merke immer, wie sehr sich Mudders freut, wenn wir nacheinander hereinschneien , schnell mal im haushalt mit anfassen, Zeit zum reden und in Erinnerungen schwelgen haben - ich denke, das ist viel wichtiger als riesige Geschenke. Also kann ich nur allen Müttern sagen: Danke für das,was ihr alle leistet - vom haishalt bis zum Seelentröster , vom Heftpflaster aufkleben bis ermahnen zu Ordnung und Disziplin. Und allen Kindern und Männern kann ich nur empfehlen: Nutzt den Tag , um mal ganz leise Danke zu sagen - wie wertvoll Mütter sind , merkt man erst, wenn sie nicht mehr da sind. ... |
ch_zocker, 10.05.2002
gute Meinung ! Man liest sich gruszlig Chris
MatthiasHuehr, 10.05.2002
ist auch nur Kommerz, denn hier gibt es Umsatz bei Blumen, woanders bei Alk ...
Mischka27, 10.05.2002
Ja wenn wir die Muumltter und Frauen nicht haumltten ...
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