NEC FD1231H schwarz
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NEC FD1231H schwarz
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NEC FD1231H schwarz

 Diskettenlaufwerk
Platz 11 in der Kategorie "Diskettenlaufwerke". Bauart: intern / Disketten-Laufwerk 1.44MB 3½ intern IDE ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 3,20 / 5,00 (3.2 von 5)

NEC FD1231H schwarz Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,20 / 5,00 (3.2 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Verarbeitung:  ausgezeichnet
Lautstärke:  leise
Vorteile
  • Zuverlässiges Arbeitspferd Kostengünstig
Nachteile/Kritik
  • Disketten sind eine aussterbende Spezies
Tut_Ench_Amun

eF Dee Haa

ein Testbericht von 2009-02-11 06:48:34 vom 11.02.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Zuverlässiges Arbeitspferd Kostengünstig...
Nachteile/Kritik: Disketten sind eine aussterbende Spezies
Nein, nicht "Friss die Hälfte", sondern "Floppy Disc HighDensity", so lautet das Kürzel voll ausgeschrieben, welches NEC seinem Modell 1231 mit auf den Weg gibt. Die Kundschaft sähe es wohl gar nicht gerne, wenn die Hälfte ihrer Disketten vom Laufwerk gefressen würde. Der kleine Kasten ist ein Klassiker unter den Standardgeräten, welche seit anno Tuppdich in beinahe jedem PC zu finden waren. Oft abgeschrieben und versucht durch ZIP-Drives, LS-120 und neuerlich durch USB-Medien als neue Standards abzulösen. Bislang ohne großen Erfolg. Die kleinen Kästen mit 3,5 Zoll Formfaktor und gigantischen 1,44 MB Kapazität waren bis vor Kurzem irgendwie nicht tot zu kriegen.

Besonders als Bootlaufwerk besetzt dieses Relikt aus grauer Computer-Vorzeit oftmals den Platz als letzter Rettungsanker, wenn etwa die heiß geliebte Pladde beispielsweise von einem Virus zersemmelt wurde. Spätestens in solchen Situationen dankt man dem Halbleitergott mit einem Stoßgebet, dass es die Notfalldiskette gibt - es sei denn natürlich man hat aus Leichtfertig- oder Bequemlichkeit darauf verzichtet eine solche zu erstellen. Auch die meisten
BIOS-Updates verlangen explizit eine Boot-Disk mit dem Flasher-Modul darauf.

Trotz aller Modernität ist das betagte Floppy-Laufwerk also nicht aus der Computerwelt wegzudenken, auch wenn sie ganz sicher nicht mehr zeitgemäß scheinen - sie laufen auf allen Hobeln und mit allen Betriebssystemen. Ja sogar ganz ohne Betriebssystem, da sie vom Motherboard-BIOS seit jeher als Boot-Device akzeptiert werden. Von Windoze bis Linux und das quasi schon seit der Steinzeit. Auf Rechnern, die man heute vielleicht nicht mal mehr mit Latexhandschuhen anfassen würde, da die Verwesung sich bereits im fortgeschrittenen Stadium befindet. Doch wieso heißen die Dinger eigentlich Floppy Disc Drive ?

[ Once upon a time - Es war einmal... ]
Die ersten Laufwerke und Medien verdienten den Namen "Massenspeicher" noch nicht im geringsten und in der Tat waren die ersten Vertreter der Gattung Diskette ziemlich floppy (dt. -abwertend- labbrig, instabil, schwabbelig) und fassten grade mal 360 KByte. Die Daten werden - damals wie heute - auf eine Kunststoffscheibe magnetisch abgelegt, wie bei einer schnöden Musikkassette, allerdings nicht wie dort sequentiell (stur linear hintereinander), sondern in Sektoren und Spuren. Sogenannten Clustern. Es handelt sich also im Prinzip um eine Mischung aus Magnetbandtechnik und CD oder Festplatte. Grob gesagt jedenfalls.

Früher steckten die Magnetscheiben in bis zu 8 Zoll großen, schlabbrigen Hüllen (Gehäuse kann man das nicht nennen), was ihnen den Spitznamen einbrachte, der selbst heute noch gebräuchlich ist, wenngleich die Biester natürlich geschrumpft und stabiler geworden sind. Aus 8 Zoll wurde schon zu Commodore 64 Zeiten die 5 ¼ Zoll Disk, mit knapp 720 K, die auch bei den XT und AT-PCs bis zum 286er lange Zeit verwendet wurde. Etwa bis Mitte der 80er, danach fasste auch in der PC-Welt die moderne Diskettenform, die wir heute alle kennen, endgültig Fuß.

Der Amiga und der Atari ST setzten übrigens im Gegensatz zum PC schon früh auf die aktuellen, weniger
störanfälligen 3 ½ Zöller in stabilerem Kunststoffgehäuse, Schiebemechanismus, der Staub außen vor lassen soll und mit metallenem Mitnehmer, in welchen die Laufwerksmechanik eingreift. Somit stimmt "floppy" nur noch bedingt und ausschließlich für die Magnetscheibe, welche die Daten beidseitig trägt ("Double Sided"). Die Kapazität wurde im Laufe der Zeit stetig erhöht, stagniert jedoch seit Jahr und Tag bei 1,44 MB (unkomprimiert) für HD-Disketten. Was anderes als High Density bekommt man längst nicht mehr.

[ Pharao und NEC - eine uninteressante Vorgeschichte]
Mein mittlerweile schon etwas betagterer Compi, den ich mir im Oktober 2002 gegönnt habe, setzt beim Diskettenlaufwerk auf NEC. Damals hatte ich jedoch ein Graues eingebaut, was in einem schwarzen Tower ziemlich bescheuert aussieht. Für die Funktion ist das ja auch egal. Das Teil läuft bis heute klaglos, allerdings nicht mehr im Tempelrechner:

Letztens hab ich auf einem Firmen-PC das Laufwerk geschrottet, dazu muss man wissen, dass ich diesen Rechner dort immer dann benutze, wenn ich mein Notebook mal nicht zur Verfügung habe, mich aber ein seltener Geistesblitz trifft, den aufzuschreiben sich lohnt. Da die Kiste wirklich uuuuralt ist, gibt’s weder LAN-Anbindung noch CD-Brenner oder USB. Die einzige Möglichkeit meine Daten zwischen Firmenrechner und dem zuhause auszutauschen, ist die gute, alte Diskette. Passierte in der Vergangenheit relativ häufig, diesen umständlichen Weg gehen zu müssen. Zum Jahreswechsel verreckt natürlich genau dann die Floppy zwischen den Feiertagen, wenn über den Dienstweg kein Ersatz aufzutreiben ist.

Um meine Daten dennoch runter ziehen zu können, hab ich das Interne aus meinem Heim-PC am nächsten Tag eingebaut und gleich drin gelassen. Gleichzeitig ergriff ich die Gelegenheit, um endlich ein schwarzes Floppylaufwerk privat zu bestellen. Dank guter Connections zu meinem Haus- und Hoflieferanten kein Problem, den einen Tag konnte mein Desktoprechner auch mal ohne sein altes Diskettenlaufwerk auskommen. Für 6,90 Euro hab ich nun zuhause einen optisch homogenen PC und auf der Firma ein zusätzliches und erwiesen zuverlässiges (Die MTBF gibt NEC mit 30.000h an) Laufwerk gleichen Typs für alle Fälle.

[ Einbau & Einbindung ]
Je nach Rechnergehäuse mal mehr, mal weniger aufwändig. Es gibt Schlimmeres. Prinzipiell jedoch eher einfach zu bewältigen. Die Montage als zusätzliches Laufwerk zum schnelleren Kopieren von Disk zu Disk geht natürlich auch. Motherboards haben grundsätzlich zwei Kanäle an ihren Controller für interne Floppylaufwerke zur Verfügung. Hier ist jedoch zu beachten, dass man ein entsprechendes Controller- und freies Stromkabel mit dem richtigen Mini-Stecker braucht. Abgesehen davon, dass logischerweise auch ein weiterer Laufwerksschacht frei sein muss. Das Zweitlaufwerk ist meist auch noch in BIOS anzumelden, in der Regel ist nur ein Laufwerkskanal aktiv geschaltet.

Das gilt aber nur bei Verwendung als zweites Laufwerk. Bei Ersatz eines Defektgerätes wird Alt gegen Neu ausgetauscht. Für gewöhnlich sind die Stecker verpolungssicher, sodass hier eigentlich nix schief gehen kann. Der Rechner erkennt das neue Laufwerk schon beim Hochfahren, sollte die POST-Prozedur langsamer ablaufen als vorher (oder sich sogar aufhängen), kann das bedeuten, dass man es trotz des Verpolungsschutzes es irgendwie geschafft hat Daten- oder Stromkabel falsch herum drauf zu pröppeln. Weitere Einbindung seitens des Users ist nicht notwendig, alles andere erledigt das Betriebssystem automatisch. Windows z.B. meldet einen Neuzugang als "B:/", ein Austauschgerät wie gewohnt und unverändert mit "A:/"

[ Fazit ]
NEC ist was Laufwerke aller Coleur angeht eine Traditionsmarke und Vollsortimenter mit gutem Ruf. Das Modell 1231 ist ein erprobter Evergreen und wird nur geringfügig überarbeitet seit Jahren in dieser Form verkauft. Neu sind die 3 Farbvarianten der Frontblende. Eine Empfehlung auszusprechen fällt schwer. Die Zeit hat diese Laufwerksart allmählich ein- und überholt, so gesehen kann man selbst einem so zuverlässigen Diskettenlaufwerk wie dem 1231 auch nicht mehr ruhigen Gewissens die volle Punktzahl verleihen, obschon qualitativ sehr gut verarbeitet ist und es leidlich leise und prima läuft. Wer noch drauf angewiesen ist, darf gerne zugreifen.
So Long
Der Magnetismus-Pharao
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von NEC FD1231H schwarz  Diskettenlaufwerk: 5,0 ausgezeichnet
Lautstärke:Lautstärke von NEC FD1231H schwarz  Diskettenlaufwerk: 4,0 leise
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Kommentare
campino
campino, 17.02.2009
lg andrea
Baby1
Baby1, 16.02.2009
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
krullinchen
krullinchen, 01.06.2009
Liebe Grüße!
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Mathi15

Auch Diskettenlaufwerke können noch entzücken

ein Testbericht von 2005-09-29 12:18:15 vom 29.09.2005
Empfehlung: ja
Im Zeitalter der DVD-Laufwerk, USB1 und 2 Anschlüsse - ist es da nicht etwas sehr weit zurückliegend über Diskettenlaufwerke zu schreiben? Ich finde nicht. Denn auch in meinem Cyber-PC hab ich mir ein Diskettenlaufwerk eingebaut, weil die 1,44 MB Speicherkapazität mitunter ganz nützlich sein können. An dieser stelle möchte ich daher das 3,5 Zoll Laufwerk von NEC mit dem Namen FD1231H. Diesen Typ gibt es entweder in der schwarzen oder weißen Ausführung.


Ich besaß ein weißes Laufwerk, weil es besser zum gesamten PC-Tower passte als die schwarze Variante. Jetzt würde ich mich bestimmt für die dunklere Variante entscheiden. Sie einfach stylischer aus, auch wenns ein größere Staub und Schmutzfänger ist. Und das ist ja gerade bei technischen Geräten sehr schnell sehr fatal endend.


Aber bei mir hat das Laufwerk immer gut Arbeit geleistet. Zwar auch nicht gerade das leiseste, aber es war noch annehmbar wie ich fand.


Das Diskettenlaufwerk beseitzt eine IDE Schnittstelle und hat eine Masse von etwas weniger als einem Kilogramm (450 Gramm ums genau zu nehmen). Das ist normal, da gibt es ja eh nicht so größe Abweichungen.


In diesem Laufwerk finden wie bereits angedeutet Disketten der Größe 3,5 Zoll und mit einer maximalen Speicherkapazität von 1,44 Megabyte Platz. Gerade für die Uni finde ich diesen Aspekt gut, wenn man sich mal was ausdrucken muss beispielsweise im Recherchezentrum.


Da in letzter Zeit mein Drucker weniger gut funzte, musste ich desöfteren auf diese Variante zurückgreifen und war froh, noch ein Laufwerk zu besitzen. Denn ohne USB-Stick, meist eh nicht an den Rechnern der Uni, leider, kompatibel, hat man kaum eine wirklich Alternative.


Das Laufwerk hat die Maße 10,2 cm in der Breite, 3 cm in der Höhe und 14,5 cm in der Tiefe. Ist daher für alle gängigen PC´s kompatibel und im Handumdrehen eingebaut. Das Handbuch musste ich nicht zur Rate ziehen, ist aber gut strukturiert und anschaulich gegliedert.


Der Treiber unterstützt zudem alle gängigen Betriebssysteme ab WIndows 3.11 , also auch hier keinerlei echt Probleme.


Auch der Preis ist einfach nur phänomenal. Bei ebay kriegt man das gute Stück auf jeden Fall für unter 5 Euro, meist sogar für einen, im Laden oder im Internet wie beispielsweise bei mindfactory zahlt man so um die 6 Euro.


Also im großen und ganzen auf jeden Fall zu empfehlen das interne Diskettenlaufwerk mit dem Namen NEC FD1231H wahlweise in schwarz oder weiß.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von NEC FD1231H schwarz  Diskettenlaufwerk: 4,0 gut
Lautstärke:Lautstärke von NEC FD1231H schwarz  Diskettenlaufwerk: 3,0 durchschnittlich
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Kommentare
infoload
infoload, 23.07.2005
Hi Mathi! Leider fehlt mit hier etwas der Erfahrungswert und Meinung. Vielleicht noch etwas ergaumlnzen, dann waumlr der Bericht super. LG Sascha
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Produktbeschreibung NEC FD1231H schwarz

Technische Daten und Produkteigenschaften
Disketten-Laufwerk 1.44MB 3½ intern IDE
Allgemeine Informationen NEC FD1231H schwarz
EAN: 134506791322
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Hersteller: NECNEC, www.nec.de/
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Produktbewertung: Kundenbewertung 3,20 / 5,00
Allgemeine Daten
Farbe: schwarz 
Bauart: intern 
Größe: 3.5 Zoll 
Gewicht: 430 g 
Maße (B x H x T): 102x25x146 mm 
Ausstattung
Lebensdauer (MTBF): 30000 h 
Treiber: Alle Betriebssysteme 
Formatierte Kapazität maximal: 1.44 MB 
Anschlüsse
Schnittstelle: IDE 
NEC FD1231H schwarz Diskettenlaufwerk im Vergleich
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