NUK Kunststofflaschen Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (6/6).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
günstig, viele verschiedene Motive erhältlich, sehr robust
Nachteile/Kritik
Optische Verschleißspuren nach längerer Nutzung
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Wenn Babys Hunger haben
ein Testbericht von *LeeLa*2003-05-16 12:11:28vom 16.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: günstig, viele verschiedene Motive erhältlich, sehr robust...Nachteile/Kritik: Optische Verschleißspuren nach längerer Nutzung
Jedes Kind hat Hunger. Während größere Kinder schon kräftig am Familientisch mitessen, sind Säuglinge noch auf die Flasche angewiesen. Auch wenn gestillt wird, findet eine Babyflasche ihre Anwendung, z.B. beim täglichen Teegenuss. Mein Sohn ist nun zwei Jahre alt und die Zeit des letzten Fläschchens ist schon lange vorbei. Mittlerweile trinkt meine Tochter seit 8 Monaten aus den NUK-Flaschen. Und nun, nach so langer Erfahrung, ist der ideale Zeitpunkt um meine Meinung zu der in unserem Haushalt beliebtesten Flasche loszuwerden.
Die NUK Kunststoffflasche
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NUK bietet eine relativ große Auswahl an Fläschchen, gerade im Bezug auf die Gestaltung. Die unterschiedlichsten Tiermotive bis hin zu der speziellen Janoschkollektion werden angeboten. Wir persönlich bevorzugten die Großen, sprich die 250 ml Flaschen, zumal mein Sohn die erste Zeit gestillt wurde. Die kleineren Fläschchen eignen sich besonders gut für die Anfangszeit bei sogenannten Flaschenkinder. Manche Eltern bevorzugen sie auch für andere Getränke beispielsweise Tee. Sowohl die kleinen als auch die großen Fläschchen sind nicht nur vom Design her in verschiedenen Ausführungen erhältlich. So hat man z.B. die Auswahl zwischen Fläschchen mit einem normalen Deckel oder mit einem flachen Deckel der unterhalb des Schraubverschlusses aufgesetzt wird und die Öffnung abdichtet. Die Vorteile des flachen Deckels sind , dass die Auslaufgefahr weitaus geringer ist und auch bei der Fläschchenzubereitung sehr nützlich sein kann.
Die Flaschen bestehen aus Hartplastik und enthalten standardmäßig einen Schraubverschluss und einen Sauger. Bei den Saugern hat man nochmals die Auswahl zwischen Größe 1 ( für Babys bis zu 6 Monate) und Größe 2 (für Babys ab 6 Monaten) und der Wahl zwischen Silikon und Latexsaugern. Ich persönlich habe immer Silikonsauger bevorzugt, da sie nicht so schnell Verschleißspuren erkennen ließen.
Von der Auswahl her kann man sich also wirklich nicht beschweren, aber in einem Jahr Benutzung, gibt es da nun doch weitaus mehr zu erzählen. Also kommen wir zu den Punkten die für werdende Eltern, am wichtigsten sein werden.
Die Vorteile
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Die Vorteile einer Plastikflasche liegen klar auf der Hand.
1. Sie sind leichter als Glasflaschen
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Das Gewicht einer Flasche spielt tatsächlich eine wichtige Rolle. Wenn man 20 Minuten am Füttern ist, und man bedenke manch ein Kind trinkt gerne etwas langsamer, kann gerade eine große Flasche durchaus ein Gewicht entwickeln, dass die Handgelenke arg strapaziert. Plastikflaschen haben zwar auch ihr Gewicht, sind auf Dauer aber doch wesentlicher leichter als Glasfläschchen.
Wenn die Kinder beginnen selbst zu trinken, ist eine Plastikflasche ebenfalls günstiger, da sie leichter zu halten ist- gerade aufgrund des Gewichts.
2. Plastikfläschchen werden nicht so heiß
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Wenn man ein Fläschchen zubereitet hat es immerhin 36 °C, evtl. sogar mehr wenn man nicht ein paar Tipps auf Lager hat. Der Vorteil der Plastikflasche ist, dass sie die Wärme nicht so stark speichert wie eine Glasflasche. Wenn die Kinder selbst trinken, wieder ein Vorteil. Wie schnell ist mal ein Fläschchen etwas zu warm...
3. Verletzungsgefahr
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Da mein Sohn seine Flasche ständig um sich schmiss, war es mir besonders wichtig, dass er sich nicht weh tut. Während er die Plastikflasche, die er sich selbst gerne mal an den Kopf stieß, verkraftete, möchte ich gar nicht daran
denken, was alles hätte passieren können, wenn er eine Glasflasche umhergeworfen hätte. Wenn eine Plastikflasche auf den Boden fällt hält sie, eine Glasflasche ist schneller mal kaputt und bietet somit eine enorme Verletzungsgefahr. Aber das muss Jeder selbst wissen. Manche Eltern werden euch wohl eher die Vorzüge von Glasflaschen anpreisen...
Der spezielle Vorteil der NUK Kunststoffflaschen, war für mich, dass die Flaschen gerade nicht ergonomisch geformt sind, sondern eine normale glatte Form besitzen. Ich legte keinen Wert auf Griffe an den Seiten, da mein Sohn die Flasche auch so ohne Probleme nahm. Selbstverständlich macht sich die „normale“ Form auch am Preis bemerkbar.
Bei meiner Tochter ist es übrigens dasselbe. Sie trinkt ebenfalls alleine aus den normalen Flaschen.
Die Nachteile
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Der einzige Nachteil den ich nennen kann sind die Verschleißspuren an der Flasche selbst. Ich muss dazu sagen, dass wir immer 7 Fläschchen hatten. Eine Teeflasche und 6 Milchflaschen. Aus dem einfachen Grund, dass wir die Flaschen nur einmal täglich sterilisieren mussten. Das hatte nicht nur den Vorteil, dass es weniger Arbeitsaufwand über den Tag verteilt war, sondern auch dass die Verschleißspuren etwas länger auf sich warten ließen. Nach ca. 6 Monaten zeigten sich bei den Flaschen braune Ränder am Boden, die sich allerdings nicht auf die Qualität auswirken. Es sieht eben nur nicht gerade berauschend aus.
Besonderheiten
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Was mich an den NUK Flaschen besonders begeistert hat, ist die Möglichkeit, einzelne Komponenten nachzukaufen. Gerade die flachen Deckel gehen schnell mal verloren. Zusammen mit Schraubverschlüssen sind sie kostengünstig nachzukaufen. Babys die Griffe beim Selbertrinken bevorzugen, kommen auch nicht zu kurz. Spezielle Griffe die unter die Schraubverschlüsse gedreht werden, gibt es ebenfalls einzeln zu kaufen.
Preis-Leistungsverhältnis
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Je nach Auswahl der Flasche muss man auch zahlen. Die Fläschchen mit den einfachen Motiven kosten z.B. deutlich weniger als die Flaschen der Janoschkollektion. Eine einfache große Flasche kostet i.d.R. ca. 2, 40 Euro, die Flasche der Janoschkollektion hingegen 3,57 Euro. Nun, für spezielle Motive, muss man den höheren Preis dann in Kauf nehmen. Alles in allem sind die Flaschen von NUK ihr Geld allemal wert. Nicht nur die Qualität überzeugt sondern auch das Design.
Fazit
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Ich kann euch die Kunstoffflaschen von NUK nur wärmstens empfehlen. Qualität, Handhabung und auch der Preis überzeugen in vollstem Maße. Mein Sohn reagierte immer positiv auf die Flaschen und auch meine Tochter hatte bisher nichts zu beanstanden...
Wie wir zu der Flasche kamen:
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Als unsere erste Tochter geboren wurde, war ich sehr umweltbewußt und habe mir Glasflaschen von NUK gekauft, doch die sind mir schnell mal runtergefallen und waren zerbrochen, für ein Baby viel zu schwer zum Halten. Also kaufte ich damals dann die Kunststofflaschen von NUK. Da ich mit denen damals auch nicht so sehr zufrieden war, bin ich auf Tupperware umgestigen. Nun haben wir zur Geburt unserer jüngsten Tochter doch noch mal wieder eine NUK Kunststofflasche geschenkt bekommen, die zwischendurch, weil die Tupperflaschen bei uns mekrwürdiger Weise immer verschwinden, genutzt wird.
Wie sieht die Flasche aus:
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Die Flasche ist relativ hoch mit ihren 15 cm und hat einen Durchmesser von ca. 5 cm. Eine Meßskala gibt es natürlich auch und die fängt bei 20 ml an und endet in 5 er Schritten bei 250 ml. So kann man ganz einfach bei Flaschennahrung abmessen, wie viel Flüssigkeit man braucht.
Damit die Flasche schön ist, ist natürlich auch ein Motiv auf der Flasche, da gibt es von NUK eine Menge zur Auswahl: Die Tiegerente, die Maus oder andere bekannte Figuren. Wir haben eine Flasche mit einer Tiegerente bekommen.
Zu der Flasche gehört noch ein Schraubring, ein Verschlußplättschen und ein Latexsauer. Der Ring ist bei uns in der Farbe rot, ebenso das Verschlußplättchen.
Auch einen Hinweis kann man auf der Flasche finden, daß man die Kleinen nämlich nicht unbeaufsichtig an der Flasche nuckeln lassen soll, weil dies zu Zahnfäule führen kann. Bis zum vollendeten ersten Lebensjahr sollte man sein Kind daran gewöhnt haben, aus einer Tasse zu trinken, das schaffen aber doch die wenigstens Kinder.
Wie sind meine Erfahrungen mit der Flasche:
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So sehr begeistert bin ich nicht, zwar sieht diese Flasche immer noch ganz nett aus, wenn ich da an meine ersten Kunststofflaschen von NUK denke, die sofort blind wurden, als wie einmal im Geschirrspüler waren. Diese neue Flasche hatte ich inzwischen mehrmals im Geschirrspüler und es hat ihr nichts angetan. Somit scheinen sich die Flaschen inzwischen schon verbessert haben.
Was mich aber weiterhin stört, wenn meine Tochter die Flasche ausgetrunken hat, dann hat sie die gesamte Luft rausgesogen und schon bekomme ich nur mit ganz viel Kraft den Ring abgedreht, um die Flasche wieder zu füllen oder zu reinigen. Meistens klappt das nur, wenn ich den Schnuller ein wenig drücke, so daß Luft in die Flasche kommt, anders bewegt sich der Ring kein bisschen.
Halten kann meine kleine Tochter, die seit heute 10 Monaten alt ist, die Flasche sehr gut, denn durch das Kunststoff ist die Flasche schön leicht zu halten.
Somit nutze ich die Flasche wirklich nur im Notfall, wenn die anderen Flaschen noch nicht abgewaschen sind.
Fazit:
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Ich kann diese Flaschen wirklich nicht empfehlen, da ich keine sehr guten Erfahrungen damit gemacht habe.
ein Testbericht von kia25032002-08-18 21:08:18vom 18.08.2002Empfehlung: ja
So mal wieder Nuk nicht das ihr denkt ich bin von der Marke besessen aber ich hab halt verschiedene ausprobiert und bin bei Nuk hängengeblieben.
Warum Nuk und dann die Plastikflaschen?
Bei meinem ersten Sohn (8 Jahre) habe ich zuerst noch die Glasflaschen (Nuk) verwendet die aber sehr unpraktisch waren da 1. zu schwer und 2. auch zu heiß nach einfüllen des Wassers zum zubereiten der Mahlzeit.
Also holte ich mir die Plastikflaschen auch jetzt wieder beim zweiten Kind (7 Wochen) und bin der Meinung das die unverwüstlich sind! Warum?
1. Das
Plastik der Flasche bleibt auch nach häufigem Heiß-Sterilisieren klar und durchsichtig und das finde ich sehr wichtig da man nur so die Skala richtig ablesen kann.
2. Das Plastik zeigt auch sonst keinerlei negativen Reaktionen (Risse, Bläschen) auf das Sterilisieren.
3. Die Aufdrucke (Skalen/Motive) lösen sich kein bisschen ab somit bleibt die Flasche immer ansehlich.
4. Fällt mal eine Flasche auf den Boden, so macht es ihr nichts aus. Eher mir wenn ich zum wiederholten male unter die Essbank krabbeln muß da mal wieder eine Flasche drünter "gehüft" ist.
Was mir noch gut gefällt ist :
1. Das die Motive der Flaschen (ganz verschieden)sind ansprechend und kindergerecht ich benutze z.b. die mit dem Mond drauf nur Nachts und Abends aus dem Grund das mein Sohn später schon an der Flasche sieht was Sache ist und bei uns gehört es schon zum Abendritual.
2. Die Skala zeigt den Füllstand in 5 ml Schritten an oder in Oz. und ist gut lesbar.
3. Es befindet sich auf jeder Flasche ein Warnhinweis, dass man die Flasche nicht zur Beruhigung des Kindes nutzen soll, da dieses Karies fördern kann
4. Die Flaschen sind sehr leicht, können also recht früh vom Kind selbst gehalten werden. Man sollte aber trotzdem immer selber füttern damit sich das Kind nicht alleingelassen fühlt außerdem ist es so schön und so friedlich wie beim Essen sind die Kinder selten ich genieße es jedes mal wieder.
Beim Kauf einer Nuk Flasch erhält man:
- die Flasche selbst
- ein Schraubverschluss für die Flasche (da kommt der Sauger rein)
- ein Plastikplättchen zum Abdichten der Flasche (sehr geschickt wenn man mal unterwegs ist, so kann nichts auslaufen)
- einen Deckel für die Flasche
- einen Latexsauger (mit einem Ventil, das dafür sorgt, das kein Unterdruck in der Flasche entsteht)ich allerdings bervorzuge die Silikonsauger.
Fazit:
Die Plastik-Flaschen sind wirklich zu empfehlen, da sie unverwüstlich sind und ihnen auch das Sterilisieren nichts anhaben kann.
ein Testbericht von Maeuschen212002-06-07 09:15:47vom 07.06.2002Empfehlung: ja
Vorwort *~*~*~
Unsere Nichte Lea ist jetzt 1 Jahre und 6 Monate alt und bekommt eigentlich keine Flasche mehr, da sie lieber mit uns „Richtiges“ Essen zu sich nimmt. Aufgehört hat es mit der Flasche kurz nach ihrem ersten Geburtstag, da sie da schon die ersten Zähne hatte und lieber kauen wollte statt saugen.
Aber auch die ganz Kleinen werden mal krank. Meine Erfahrungen mit Lea und der Nuk Milchflasche habe ich gemacht als sie eine Woche lag bei uns mit einer fetten Erkältung verbracht hat. Ihr Mama hatte uns
ja keine Flasche eingepackt also musste ich eine kaufen, diese hat mir damals (Dezember 2001) 5,79 DM gekostet, aber was tut man nicht alles für die Kleinen. Der Grund weshalb ich sie gekauft habe war, dass sie nicht aus dem Becher trinken wollte und auch ihren Hustensaft nicht mochte.
Wenn nicht auf „normalen“ Wege dann halt anderes. Also gab ich ihr jeden Abend eine Flasche mit H-Milch, Honig und den Hustensaft. Komisch aber sie mochte es und trank die Flasche immer leer und danach schlief sie meist die ganze Nacht durch, was ja bei kranken Kindern auch nicht so normal ist.
Die Nuk Kunststoffflasche *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Mein erster Tipp an dieser Stelle ist, man sollte die Falsche und den Sauger vor dem ersten Gebrauch gründlich desinfizieren, dies kann man machen in dem man sich teure Mittelchen in der Apotheke kauft oder nach Omas Prinzip mit dem auskochen, was ich auch lieber bevorzuge, die habe ich nämlich auch schon in der Schule gelernt.
Da Lea diese Flasche schon vorher kannte, war es ihr nicht fremd und sie fing auch direkt an zu nuckeln. Die Bunten Bildchen, die man sich auch noch aussuchen kann, waren für sie sehr interessant, in diesem Moment habe ich mir gedacht „Jetzt müsste man mal in die Gedanken solch eines Kindes schauen können.“, denn sie trank immer schneller und wunderte sich wieso dieses Weiße verschwand. Unsere Flasche hatte viele blaue und auch bunte Fische (Delphine…etc).
In meiner Ausbildung habe ich gelernt das Wasser immer erst auf 35°C abkühlen zulassen bevor ich es in die Falsche schütte, aber Leas Mama hat sich immer bei mir beschwert wieso die Falsche doch so heiß wird. Nach dem ich einige Hefte studiert hatte, habe ich es entdeckt, Kunststoffflaschen halten das Trinken länger warm als Gasflaschen, da Glas die Kälte schneller und besser leitet als die Wärme und bei Kunststoff ist es genau anders rum. Kunststoff speichert Wärme einfach länger und deshalb kann es auch mal vorkommen dass die Flasche etwas wärmer ist als eine Glasflasche.
Tja nun stellt sich die Frage wie viel muss da rein?
Dies ist bei der Nuk kein Problem da es an der Flasche einen Maßstab gibt, der in dieser Situation, in der ich war, eigentlich nicht so wichtig ist, aber ich denke bei der Babymilchzubereitung ist er sehr ausschlaggebend. Mein Problem war es den Honig durch die Öffnung in die Flasche zubekommen, da die Öffnung der Plastikflasche irgendwie kleiner ist wie bei der Glasflasche. In unsere Flasche passen 250ml Milch.
Die Sauger, sind bei uns aus Latex, ich finde diese besser Silikon finde ich viel zu hart. Riesig werden sie eigentlich alle al, aber diese erst nach ca. 2 Monaten, das finde ich schon okay, denn wenn ich an die von meiner Schwester denke, die musste meine Mutter fast jede Woche wechseln.
Also, die Flasche die wir gekauft haben ist jetzt ca. 5 Monate alt und die Flaschen die Lea noch von ihrer Babyzeit hat sind ca. 1 Jahr und zwei Monate alt, da sie gestillt wurde. Wutausbrüche der Kleinen haben diese Flaschen sehr gut überstanden und ich denke einfach mal dass sie auch noch länger halten. In meiner Ausbildung hatte ich zwei Jahre lang ein und dieselbe Flasche. Ach so ich habe Kinderpflegerin gelernt.
Die Reinigung ist eigentlich kein Problem. Eine Flaschenbürste genügt, aber ich empfehle einmal die Woche alle Flaschen auszukochen, denn es können sich immer Keime und Bakterien von der Milch oder anderen Sachen an bzw. in den Flaschen absetzen.
Was gehört eigentlich alles zu dieser Flasche?
Erstmal gehört der Preis von stolzen 5,79DM dazu, was ich nicht teuer finde, wenn man sich mal überlegt das so eine Flasche auch ziemlich lange hält.
Die Flaschen die ich kenne haben alle Motive aufgedruckt, hier gibt es auch eine riesen Auswahl, wie schon erwähnt habe ich die mit den Meerestieren genommen, die sieht ganz witzig aus und das Kind kann die Figuren gut erkennen, da sie recht groß sind.
Soweit ich es in der Drogerie gesehen habe kann man zwei Größen kaufen, einmal 250ml und 120ml, aber meine Mutter meinte es gebe noch ne Dritte Größe, leider habe ich diese nicht gefunden.
Für unsere große Lea brauchen wir Sauger der Größe 2, diese musste ich separat kaufen da die Falschen soweit ich es gesehen habe nur mit Saugergröße 1 ausgestattet sind. Wählen kann man hier auch noch zwischen Silikonsauger oder Latexsauger, da ich meine Latexsauger früher mochte habe ich auch einen für Lea gekauft *smile*
Zu jeder Falsche gehört immer ein Schutzblättchen, das es auch in verschieden Farben gibt, wir hatten ein rotes, mit dem Lea super gern mal spielt. Dies Blättchen sorgt dafür dass keine Flüssigkeit aus der Flasche kommt während man sie schüttelt, allerdings sollte man nicht vergessen dieses zu entfernen bevor man die Flasche dem Kind gibt. Ein kleines Ventil im Sauger sorgt für einen Druckausgleich, das ist sehr gut, denn wer mag es schon wenn ein Kind auf einmal Blähungen bekommt.? Der kleine Schlitz im Sauger ermöglicht dem Kind soviel zu trinken wie es möchte, es kommt nicht zuviel aber auch nicht zu wenig aus der Flasche. Die Seiten des Verschlusses sind echt super, denn es kommt zu keinen lästigen tropfen.
Meine Meinung *~*~*~*~[(/ib]
Schon in der Ausbildung wurde uns Nuk ans Herz gelegt und seit dem die kleine süße Lea auf der Welt ist, kann ich nur sagen dass es in der Praxis noch viel besser ist als in der Theorie. In der Schule hatte wir ja keine Kinder zum üben, aber jetzt habe ich eine kleine süße, die mich oft besuchen kommt.
Nach dem ich angefangen habe ihr die Milch mit Honig zu geben, will sie dies jetzt neuerdings jeden Abend, ich mein schlecht ist es ja nicht wenn ein Kind vor schlafen gehen noch Milch mit Honig zu sich nimmt. Die Flasche ist für sie nur interessant wenn Milch drin ist, Säfte und andere Getränke mag sie nur aus Ikea-Bechern und wenn wir unterwegs sind aus dem Nuk Magic Cup.
Die Haltbarkeit ist super lang und auch das saugen ist für die Kleinen kein großes Problem, die Reinigung ist einfach, nur das auskochen ist meist etwas nervig. Über den Preis lässt sich echt streiten, ich finde ihn für diese Qualität sehr gut. Das Risiko das diese Flasche mal platzt wenn man zu heißes Wasser aufgekippt hat ist eigentlich auch ziemlich gering.
Ich würde mal behaupten das diese Flasche einfach das Richtige für jedes Flaschekind ist, denn ich weiß nicht ob Glasflaschen so gut sind, erstens sind Glasflaschen viel zu schwer, so kann das Kind sie schlecht allein halten und außerdem wenn sie mal runter fällt ist sie bestimmt schneller kaputt als die Kunststoffflaschen.
Mein Fazit *~*~*~
Für unsere Lea ist es extrem wichtig geworden vorm schlafen gehen noch mal mit ihrer Nuk zu kuscheln und nicht nur das die Nuk ist voll mit lecker Milch und Honig, aber meist nicht lang.
Wer eine stabile und robuste Flasche suchte sollte es mal mit der Nuk Kunststoffflasche versuchen, denn ich kenne bis jetzt niemanden die negative Erfahrung mit dieser Flasche gemacht hat.
Das Preisleistungsverhältnis finde ich mehr als nur sehr gut, es ist halt super Perfekt und ich denke ein bessere Flasche für den gleichen Preis gibt es wohl kaum bzw. eine Flasche in der Nuk - Qualität mit diesem Preis gibt es nicht.
Also dann mal viel Spaß beim Baby/Kindchen füttern,
Dini2000, 08.06.2002
Man, warst Du aber fleiszligig...! Viele liebe Gruumlszlige, Nadine :-
IvoryB, 07.06.2002
Ganz lieben Gruszlig und ein schoumlnes Wochenende! Ivory
Jule2002, 11.10.2002
Ein sehr ausfuumlhrlicher Bericht, der mir sehr gut gefallen hat. Danke fuumlr Deine Erfahrungen und viel Spaszlig mit der kleinen Maus, wenn Sie Dich mal wieder besuchen kommt.
ein Testbericht von Mischka272002-04-23 21:47:29vom 23.04.2002Empfehlung: ja
Als unsere Tochter Laura im Januar 2000 geboren wurde, kauften wir uns auch Fläschchen für die Flaschenmilch und Tee für unsere kleine Laura. Da meine Freundin aus Krankheitsgründen ( sehr starke Erkältung) unsere Tochter nicht mehr mit Muttermilch stillen durfte, benötigten wir mehr Flaschen als geplant und kauften uns deshalb erst einmal die billigen Milchflaschen.
Wir dachten so groß werden die Unterschiede schon nicht sein und die billigen erfüllen auch ihren Zweck.
Schnell merkten wir was das für ein Irrtum war. Die billigen Flaschen ließen sich nicht so dicht zuschrauben und oft
kleckerte die Milch oder der Tee beim schütteln aus der Flasche heraus. Da wir auch verschiedene Sorten von Flaschen verwendeten, musste man auch immer den richtigen Deckel zu einer bestimmten Sorte heraussuchen, weil diese untereinander nicht passten.
Also hatten wir wiedereinmal am falschen Ende gespart.
Nun kauften wir Kunststoffflaschen von NUK, zuerst weil uns die viele bunten Motive auf der Flasche sehr gefielen.
Kunststoffflasche bevorzugten wir der Glasflasche, weil diese leichter sind und das Baby diese besser festhalten kann, und außerdem gehen diese nicht kaputt, wenn diese mal herunterfallen und das kam nicht selten vor, besonders wenn das Baby schon größer ist und schon ganz alleine trinken kann und die Flasche einfach wegwirft , wenn es genügend getrunken hat.
Die Flasche gibt es in zwei verschiedene Größen, 250 ml und 120 ml. In der ersten Zeit reichten die kleinen Flaschen völlig aus, weil das Baby noch nicht soviel trinkt.
Zu den Flaschen erhält man einen Sauger ( auch Nuckel genannt) der Größe 1 für Babys im Alter von 0 bis 6 Monaten. Dazu gibt es noch Schraubverschlüsse in verschiedenen Farben. Diese Schraubverschlüsse passen auch auf allen andere gängigen Flaschen, so das man diese universell einsetzen kann und die alten Flaschen weiter verwenden kann, das spart Geld und man kann die anderen Deckel die nicht so gut sind verwerfen.
Ein Deckelchen verhindert, das die Milch oder der Tee bzw. Saft auslaufen kann, wenn man Ihn transportieren möchte, oder das beim schütteln der Flasche Flüssigkeit aus der Falsche austritt, die muss man bei jeder Flaschen Zubereitung tun , damit sich das Milchpulver vollständig auflöst.
Der mitgelieferte Deckel schließt die Flasche sehr dicht ab.
Weiterhin gibt es noch eine Verschlusskappe die man über den Sauger stülpen kann. Damit wird der Sauger vor Keimen und anderen schmutz geschützt bis das Baby diesen benutzt.
Den Sauger kann man in verschiedenen Größen bis hin zum Breisauger nachkaufen. Ebenso gibt es alle andere Zubehörteile nachzukaufen.
Weitere Vorteile die wir bei der Anwendung festgestellt haben.
Durch die Skala ( in ml ) kann man gut die Trinkmenge ablesen und feststellen kann ob das Baby genügend getrunken hat. Die erste Zeit haben wir darüber Buch geführt und mit zum Kinderarzt genommen, weil es unser erste Kind ist und wir nicht wusste ob unsere Tochter auch genügend Nahrung zu sich nimmt, weil sie einfach nicht zunehmen wollte.
Die Flasche kann sehr gut vom Baby gehalten werden, und der Schraubverschluss hat eingearbeitet Rillen, so das man diesen auch mit nassen Händen sehr schön und fest zuschrauben oder aufschrauben kann.
Gereinigt wird die Flasche mit einer Flaschenbürste Das ist relativ einfach.
Bis zu 6 Lebensmonat sollten die Flaschen und das Zubehör abgekocht oder mit Wasserdampf desinfiziert werden, ( siehe auch meine Bericht zum Baby-Nova Vapotherm Compact ) damit das Baby nicht durch Keime Krank wird ( z.B. Schwämmchen) .
Unsere Tochter benutzt die Flaschen heute noch als Gutenachtflasche für Ihren Tee bevor sie einschläft, oder nicht aus der Tasse trinken möchte
Der Preis heute beträgt 2,89 Euro.
Fazit
Ich kann die Flasche sehr empfehlen, weil sie praktisch unzerstörbar ist und sich durch sein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis sehr deutlich positiv von den Billigprodukten absetzt.
DrDuke, 28.04.2002
Zum gluumlck brauch ich mich mit solchen Sachen nicht beschaumlftigen
interola, 27.04.2002
ich glaube Kunststoffflasche wird jetzt so geschrieben ist aber kein Manko viel Spaszlig mit deinem Nachwuchs --- Pleasant hours fly fast
stubsi_, 06.05.2002
Die benutze ich fuumlr meinen Sohn auch, schade ist nur dass die Farbe nach laumlngerem Gebrauch abgeht.
ein Testbericht von MiNic2002-04-09 09:38:06vom 09.04.2002Empfehlung: ja
Zu Anfang der Fütterungszeit unserer Tochter haben wir Glasfläschchen benutzt, da wir von den Plastikflaschen teilweise nichts gutes gehört haben.
Als mir dann aber die 3. Flasche zu Boden fiel und in tausend Scherben zersprang, entschloss ich mich doch, es mal mit Plastik zu verrsuchen.
Wir holten uns zuerst ein NoName-Produkt, welches auch nicht lange hielt: Nach kurzer zeit wurde die Flasche milchig, der Aufdruck verabschiedete sich ins Nirvana und die Flasche zeigte bald Risse und Luftblasen.
Dann bekamen wir von meiner Schwester den Tipp mit den NUK-Flaschen. Diese seien
einfach unverwüstlich.
Und das können wir nun auch bestätigen:
- Das Plastik der Flasche bleibt auch nach Häufigem Heiß-Sterilisieren klar und durchsichtig
- Die Aufdrucke (Skalen/Motive) lösen sich kein bisschen ab
- Das Plastik zeigt auch sonst keinerlei negativen Reaktionen (Risse, Bläschen) auf das Sterilisieren.
- Fällt mal eine Flasche auf den Boden, so macht es ihr nichts aus.
Was gibt es sonst noch zu sagen?
- Die Motive der Flaschen (ganz verschieden)sind ansprechend und kindergerecht
- Die Skala zeigt den Füllstand in 5 ml Schritten an oder in Oz. und ist gut lesbar.
- Es befindet sich auf jeder Flasche ein Warnhinweis, dass man die Flasche nicht zur Beruhigung des Kindes nutzen soll, da dieses Karies fördern kann
- Die Flaschen sind sehr leicht, können also recht früh vom Kind selbst gehalten werden.
Über den Preis kann ich leider nichts schreiben, da meine Frau die Flaschen kauft.
Unsere Tochter ist nun 3,5 Monate alt und hält kurzfristig die Flasche selbst, was ihr mit den Glasflaschen (die brauchen wir jetzt langsam auf) nie gelingt. Leider lässt sie sich manchmal von den Motiven beim Trinken ablenken.
Fazit:
Die Plastik-Flaschen sind wirklich zu empfehlen, da sie unverwüstlich sind und ihnen auch das Sterilisieren nichts anhaben kann.
Mehr gibt es, glaube ich, zu einer Flasche nicht zu sagen. Wenn doch, weißt mich bitte drauf hin (Gästebuch, Kommentare).
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Babba, 14.03.2002
Bei uns sich auch erst ein paar Glasflaschen zerbrochen, ehe wir auf Kunststoff umgestiegen sind.
Jakini, 14.03.2002
Ich habe mir vor sechs Jahren die Tupperflaschen gekauft, da trinkt nun immer noch meine zweite Tochter, also das dritte Kind draus. Muszlig ich ihr langsam abgewoumlhnen, denn bald brauche ich die fuumlr unsere juumlngste.