Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung
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Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung

Platz 16 in der Kategorie "Ausbildung & Karriere Sonstiges".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (20/20).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • - man verdient gutes Geld - gewinnt meist neue Freunde und neue Kontakte
  • individuelle Betreuung, fachlich kompetentes Personal, guter Preis
Nachteile/Kritik
  • - sehr arbeitsaufwendig und zeitrauebnd (man muss auch nach der Stunde oft Arbeiten kontrollieren, berichtigen und alles vorbereiten!)
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Spyro1

Einfach spitze!!!

ein Testbericht von 2002-07-27 15:23:45 vom 27.07.2002
Empfehlung: ja
Hallo Leute!

Heute möchte ich über 2 Bücher Berichten, die mir jetzt schon viel geholfen haben vor meiner Prüfung.
Es sind Bücher mit Abschluss-Prüfungen und deren Lösungen. Einmal ist es das mit den Englischprüfungen von 1988-2001 in Baden-Württemberg und zum anderen die Mathematikprüfungen von 1998-2001.

***Meine Erfahrungen mit den beiden Büchern:***

Ich habe mir die zwei Bücher schon am Anfang dieses Schuljahres gekauft und habe gleich damit angefangen mit ihnen zu Arbeiten und zu lernen. Man wird vorbereitet auf was für einem Niveau man sein muss um die Abschlussprüfung zu bestehen. Ich habe gleich selbständig angefangen das Buch durchzuarbeiten und siehe da, was für ein Zufall, gleich in meiner ersten Englischarbeit kam eine Aufgabe auch noch von dem Buch dran und ich kann mir auch gut vorstellen, dass es viele Lehrer so hand haben, sich ein paar Aufgaben von den Prüfungen der letzten Jahre heraus holen. Und auch in den folgenden Arbeiten kamen immer wieder Aufgaben aus dem Buch dran. Die Lehrer benutzten diese Aufgaben auch um uns zu zeigen, auf was wir uns an der Prüfung einstellen müssen.
Mit dem Mathematikprüfungsbuch war es ganz ähnlich, nur das er eben von Anfang an nur Arbeiten gemacht hat die aus den Prüfungsaufgaben bestand. Er hat aus jedem Prüfungsjahr 1-3 Aufgaben genommen und es uns erst kürzlich gesagt, aber mir ist das schon länger aufgefallen.

***Englischprüfungsbuch***

Das Inhaltsverzeichnis gibt wieder was alles in dem Buch enthalten ist. Was ich für super gut halte ist, dass Lernhilfen dabei sind, für Arbeit am Text, Vokabeln, Übersetzung und freies Schreiben. Viel geholfen hat mir auch die Englische Kurzgrammatik, es enthält die ganze Grammatik die in den Prüfungen abgefragt wird und sie werden noch einmal erklärt und das ziemlich gut.

***Mathematikprüfungsbuch:***

In diesem Buch wird als erstes genau beschrieben wie man richtig für die Mathematikprüfung lernt. Dann kommen zu alle Schwerpunkten Übungsaufgaben dran, mit natürlich Lösungen. Und dann kann man sich an den richtigen Prüfungsaufgaben ran machen und üben.

***Fazit:***

Diese beiden Bücher sind perfekt geeignet für die Vorbreitung der Prüfung.
Es ist sehr übersichtlich und es hilft einem sehr gut weiter.
Die Lösungen sind Schritt für Schritt erklärt und man versteht es dann auch.

***Daten:***

Stark Verlag
Verlags - Nr. 81500
Realschule Mathmatik
Verlags – Nr. 81550
Realschule Englisch
Je 6 Euro
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
easysusi

Meine Tochter hat was dazu gelernt

ein Testbericht von 2010-04-04 09:25:37 vom 04.04.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: individuelle Betreuung, fachlich kompetentes Personal, guter Preis...
Nachteile/Kritik: -
Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich über den Studienkreis berichten, den meine Tochter jetzt über ein Jahr besucht. Meine Tochter ist jetzt in der vierten Grundschulklasse. Sie hat sich immer sehr schwer getan und hat sehr viel Unterstützung beim Lernen und Hausaufgaben machen von mir gebraucht. Ich habe aus gutem Grund auch um mehr Zeit für meine Tochter zu haben meiner Arbeitsstelle auf 50 Prozent reduziert. Leider musste ich feststellen dass meine Hilfe nicht ausreichte, man ist ja auch schon lange aus der Schule raus und muss sich erst einmal reinarbeiten. Es hat sich sehr viel verändert, so dass ich bei manchen Aufgaben, wie der Ochs vorm Berg stehe. Ich habe aus Spaß bei einer Feier eine Textaufgabe meiner Tochter hervorgeholt, die ich erst nach langem studieren lösen konnte. Wir waren ungefähr 10 Erwachsene mit verschiedener Bildung, aber keine konnte diese Aufgabe lösen, was ich dann sehr amüsant fand. Nach dem ich mit meinem Latein am Ende war habe ich es mit dem Studienkreis versucht, oft lernen Kinder bei Fremden ja einfacher.

Der Preis und Leistung
+++++++++++++++++

Meine Tochter besucht dreimal pro Woche den Studienkreis pro Tag zwei Doppelstunden.
Eine Stunde beträgt wie in der Schule 45 Minuten, dafür bezahle ich 120 Euro monatlich.
Es wird in Gruppen bearbeitet, die recht klein sind also drei bis fünf Kinder, je nach Alter.
Da meine Tochter in Mathematik und vor allem in Deutsch Schwierigkeiten hatte bekam sie in beiden Fächern abwechselnd Nachhilfe dabei wurde immer der aktuelle Unterrichtsstoff einbezogen. Auf aus stehenden Klassenarbeiten wurde hingearbeitet, diese wurden auch immer gleich vom Studienkreis kopiert um gezielt auf die Schwächen eingehen zu können.
Während der Ferien gibt es auch immer ein Programm, das mute ich meiner Tochter aber nicht auch noch zu.

Meine Meinung
++++++++++++

Ich bin sehr zufrieden meine Tochter hat sich sehr verbessert und das um zwei Noten.
Man darf natürlich keine Wunder erwarten sofort und jetzt, aber über einen längeren und vor allem regelmäßigen Zeitraum konnten wir ein prima Ergebnis verbuchen.
Meine Tochter ist viel motivierter und selbstbewusster geworden. Natürlich ohne Fleiß kein Preis ich unterstütze meine Tochter nach wie vor und ohne lernen zu Hause geht es nicht.
Den Preis finde ich ich angemessen für fachlich gut ausgebildetes Personal, wobei
alle Nachhilfelehrer auch meist Schullehrer sind.
Da meine Tochter problemlos versetzt wurde, habe ich sie jetzt in einer Ganztagsschule angemeldet und dann ist Schluss mit Nachhilfe.

Mein Fazit
++++++++

Ich kann den Studienkreis nur empfehlen. Man ist sehr individuell auf meine Tochter eingegangen und das Resultat zwei Noten besser spricht für sich.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
hjid55
hjid55, 04.04.2010
Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
bigmama
bigmama, 14.04.2010
LG Anett
AndreaRo
AndreaRo, 20.05.2010
Das klappt aber auch nur, wenn das Kind mitarbeitet. Meine Tochter hatte Einzelstunden, aber null Bock - daher war der Erfolg gleich Null......
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Janny19

****SO SCHNELL WIRD MAN BERÜHMT…****

ein Testbericht von 2007-03-27 18:58:49 vom 27.03.2007
Empfehlung: ja
Nachhilfe, für jeden Schüler bestimmt ein ätzendes Wort, war es für mich selbst auch mal, denn ich hatte auch mal welche, in Latein und auch schon mal in Mathe, ein dunkles Kapitel meiner Schulzeit. Nun aber sitze ich seit etwa zwei Jahren auf der anderen Seite des Tisches, ich bin der Nachhilfelehrer, eine ungemein angenehmere Position, mir zumindest macht es Spaß Nachhilfe zu geben.



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Welches Fach?
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Zuerst sollte man sich natürlich überlegen, in welchem Fach man in der Lage ist andere zu unterrichten, man sollte es also gut beherrschen und dann auch noch so sicher sein, dass man anderen dieses auch verklickern kann. Da ich, wie ihr vielleicht wisst, Mathe und Sport Leistungskurs hatte und in beiden Fächern ziemlich gut war, dachte ich mir, dass ich in Mathe Nachhilfe geben könnte, denn wenn ich gemeinsam mit Mitschülern gelernt hatte, hatte ich auch schon oft Sachen erklärt und das klappte ganz gut, andere Fächer kamen für mich eigentlich nicht in Frage.



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Wie kommt man dazu?
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Bei mir war es eigentlich Zufall dass ich zu so einem tollen Job gekommen bin. Eines Tages kam mein Mathematiklehrer ganz normal in den Unterricht, begrüßte uns und fragte dann, ob nicht jemand Lust hätte Nachhilfe zu geben, er hätte da eine Schülerin aus der zehnten Klasse anzubieten, die das dringend nötig hätte. Es wollte irgendwie keiner, er pries sie also weiter an und ging sogar so weit zu sagen, dass sie auch ganz gut aussehen würde und da erbarmte ich mich dann und sagte, dass ich das dann machen würde wenn es denn kein anderer wolle…
Er stellte mich dann in der nächsten Pause ihr vor, wir unterhielten uns kurz, machten Termine aus, tauschten Telefonnummern und fertig war das Ganze, er hatte übrigens auch einen guten Geschmack, aber das gehört hier ja nicht hin…

Andere Möglichkeiten, die ich jetzt auch betreibe, obwohl ich schon mehrer Schülerinnen habe, diesen Job zu ergreifen sind Zettel an das schwarze Brett der Schule hängen, sich „Werbepartner“ in den unteren Klassen suchen, die alles an einen ranschleppen was schlecht in dem jeweiligen Fach ist oder man geht einfach zu den Lehrern und sagt denen, dass sie doch alle Schüler die Nachhilfe brauchen würden, einfach zu einem schicken sollen.



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Die Schüler/innen:
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Hier kann man Glück haben, kann aber auch das Gegenteil sein. Bei meinen Schülerinnen die ich mittlerweile alle hatte und noch habe, hatte ich eigentlich Größtenteils Glück, ebenso mit deren Eltern, alle relativ vernünftig, wenn auch manchmal ein wenig chaotisch veranlagt was ihre Terminplanungen anging, aber das scheint bei allen so zu sein die in Mathematik nicht so gut sind, zumindest meine Erfahrung mit meinen Schülerinnen.
Ich hatte aber auch coole Geschichten, ich hatte zum Beispiel mal eine Schülerin, die in die zehnte Klasse ging, in Mathematik gerade Geometrie hatte, man musste also zeichnen und rechnen und sie hatte keinen Taschenrechner, keinen Bleistift und kein Geodreieck und wunderte sich dennoch, warum die denn nicht so gut sei…
Eine andere war wirklich sehr schlecht in Mathe, erlaubte es sich aber am Abend vor ihrer Arbeit mit einer Freundin auf ein Musikkonzert zu gehen und erst um vier Uhr Nachts zu Hause einzutreffen, die Arbeit wurde nicht gut und ihr war das auch alles extrem peinlich, aber wie kommt man denn auf solche Ideen? So was könnte ich nun noch ein paar Seiten lang erzählen, aber das muss ja nun nicht sein, allgemein ist es zu empfehlen, dass man die Eltern der Nachhilfeschüler/in wenigstens mal gesehen hat, besser noch regelmäßig Kontakt hat, denn ansonsten kann einiges in die sprichwörtliche Hose gehen. Dann sollte man beachten, dass man zwar immer freundschaftlich mit den Schülern/innen umgeht, aber nicht zu viel Nähe aufbaut. Eine Umarmung als Begrüßung auf irgendeiner Party ist schon erlaubt, aber viel mehr sollte auch nicht passieren, denn ansonsten wird es haarig und verlieben ist ganz kompliziert dann…



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Wie unterrichte ich?
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Das muss man im Endeffekt für sich selbst entscheiden und auch von Schüler/in zu Schüler/in unterschiedlich handhaben, aber im allgemeinen sollte man eine klare Linie behalten und sich nicht allzu sehr von dieser abbringen lassen, egal was der Gegenüber auch alles probiert um das zu machen. Ich mache es eigentlich oft so, dass ich versuche herauszukitzeln, ob sie die jeweiligen Regeln, Rechenwege oder Lösungen nicht doch selbst wissen, bevor ich irgendwas sage, wenn ich es dann erklärt habe, frage ich auch immer noch mal nach und lasse mir dass dann noch mal erklären, als wenn ich es nicht wissen würde, dann merkt man, dass oft nur so halb hingehört wird, also immer schön penetrant, zur Not auch fünfmal nachfragen, auch wenn ich meine Schülerinnen damit manchmal zur Weißglut treibe.



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Fazit:
****** *************

Für mich, der ich doch wahrscheinlich sowieso Lehrer werden möchte, ein super Job, der mir meistens auch Spaß macht, da ich keine Ziegen oder sonst was für Mädels als Schülerinnen habe. Mit männlichen Schülern kenne ich mich noch nicht so aus, vielleicht etwas schwerer, aber ansonsten einfaches und schnell verdientes Geld, kann ich nur jedem empfehlen den Job.
Meine Bewertung fällt dennoch nicht auf fünf Sterne, da man auch schon mal Sachen hat wie, dass der Termin vergessen wird oder ähnliches, kommt eben alles sehr auf die Person an die bei einem Schüler/in ist.


P.S. Mittlerweile studiere ich Lehramt, aber für Sonderschulen :-)
...
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Kommentare
BlackANgl
BlackANgl, 27.03.2007
Ich mach das auch.. Hab derzeit zwei unterschiedliche Schüler.. die sind aber wirklich sowas von unterschiedlich..
campimo
campimo, 28.03.2007
978810032 SH LG 100329788
chatterman90
chatterman90, 27.03.2007
supi
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Cashi

Nachhilfe ganz locker - nach einer langen Gewöhnungszeit

ein Testbericht von 2004-02-26 18:31:12 vom 26.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: - man verdient gutes Geld - gewinnt meist neue Freunde und neue Kontakte...
Nachteile/Kritik: - sehr arbeitsaufwendig und zeitrauebnd (man muss auch nach der Stunde oft Arbeiten kontrollieren, berichtigen und alles vorbereiten!)
Nachhilfe geben- sehr beliebt als Minijob zur Zeiten des Geldmangels! ;)
Viele denken sich sicher "Ok, geb ich halt Nachhilfe, da bekomme ich Geld und muss wenig dafür tun". - Das ist schlichtweg falsch!

Ich habe jetzt ein Jahr lang zwei Grundschülern Nachhilfe gegeben.
Diese beiden haben es einem wirklich schwer gemacht!
Die ersten Stunden gingen recht schnell und zügig voran, beide haben mitgearbeitet und waren "gehorsam".

--- Das wahre Gesicht der Nachhilfeschüler ---

Doch bereits beim 4. oder 5. Mal habe ich mich mit beiden richtig angefreundet, bin auch manchmal noch hinterher etwas bei denen daheim geblieben, um mit ihnen zu spielen.
- Doch das war für die "Lehrer-Schüler"-Beziehung keineswegs von Vorteil: Die sahen in mir immer mehr eine gute Freundin- und guten Freunden kann man alles erzählen- besonders aber, wie eine Gefühlslage ist! Wenn beide also keine Lust zum Lernen hatten, haben sie es mir gesagt und es war sehr mühsam sie vom Gegenteil zu überzeugen.
Später habe ich mir gedacht: " So sehr ich die beiden auch mag, so sehr eine freundschaftliche BEziehung zu denen auch positiv sein mag- wäre ich nicht so sehr drauf eingegangen, wäre es egal, ob sie lust zum Lernen haben, oder nicht- sie hätten gelernt und es wäre für mich einfacher gewesen!

---- Freundschaft und VErständnis bringen einen weiter ---

Auch, wenn unter der Freundschaft die Lehrer-Schüler- Beziehung gelitten hat, so habe ich doch zwei kleine Freunde dazugewonnen, die für mich wie kleine Brüder geworden sind.

Vor zwei Jahren hat mich die Familie sogar mit in den Urlaub genommen, wo mich die beiden immer als Schwester vorstellten und auch Schwester zu mir sagten.

Und so- praktisch von Freund zu Freund- ging das Lernen dann auch in Krisenzeiten, in denen sie absolut keine Lust zum Lernen hatten, gut.

Mittlerweile brauchen die beiden keine Nachhilfe mehr; sie schreiben auf der weiterführenden Schule teils sehr gute Arbeiten.

---- Tipps zur Zähmung der "Widerspenstigen" ------

Wenn die beiden keine Lust hatten, ein bestimmtes Buch zu lesen, oder Mathe zu machen, dann kann es oft helfen sie einfach zu fragen: "Worauf hast du denn jetzt Lust? Sag mir irgendetwas, was mit Lesen oder Mathe zu tun hat und das du lieber machen würdest!"- meistens hilft diese Frage und die kleinen holen aus irgendwelchen Ecken Prospekte oder Beschreibungen von ihrem neuen Handy oder ähnliches heraus, die dann gelesen werden dürfen.

Nur selten bekommt man die Antwort "Computerspielen" oder "Fußball". Man kann in diesen Fällen einen Kompromiss schließen: Wir könenn zusammen an den Computer gehen- aber dann machen wir ein Lernspiel(auszuleihen in der Bücherrei, auch mit lustigen Bildern und Effekten für die kleineren).
ODER: Wir machen einen Deal: Du liest das jetzt ganz toll/ rechnest die Aufgaben jetzt ganz toll und wenn du weniger als 3 Fehler hast, dann spielen wir was zur Belohnung (ggf. nur für zehn Minuten).

Auf keinen Fall mit Essen oder Süßigkeiten belohnen- das regt dazu an, dass sie auch weiterhin Taten mit Süßem belohnen!!
Ebenfalls auf keinen Fall Schläge als Strafe anwenden!

Als Strafe kann- gibt man mehreren gleichzeitig Nachhilfe- den Lieberen bei Anwesenheit des Anderen belohnen/ loben, das zieht fast immer! Bei mir war es so, dass sich die beiden hinterher selber gewarnt haben: "Jetzt mach das doch, dann bist du schneller fertig!" oder "Dann bleib eben dumm und werde Putzmann".

------------ Woher bekomme ich guten Lernstoff? -------

Einfach bei Google das gewünschte Thema eingeben und schon erhält man tausend von Seiten.
Hier ein paar Beispiele:


www.Diktate.com

Materialien für beinahe alle Fächer:
www.unterrichtsmaterial-
schule.de/unterrichtsmateriale.shtml

Reglen zum Thema Phsik unter: www.mrge.de/lehrer

bald auch unter : www.mathewissen.de Matheaufgaben von Klasse 1-10

Das sind so die drei Hauptadressen! Viel Erfolg allen "Lehrern und Lehrerinnen"!!
Gruß, Britta
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
wildfish

Es lohnt sich für beide

ein Testbericht von 2003-06-24 15:33:35 vom 24.06.2003
Empfehlung: ja
Mein Programm umfasst Latein, Englisch, Griechisch sowie Deutsch als Fremdsprache; in allen Fächern verwende ich je nach Wunsch Englisch oder Deutsch als Unterrichtssprache. Neben zahlreichen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten und dem einen oder anderen Haupt- und sogar Grundschüler hatte ich auch schon erwachsene Schüler, die aus irgend einem Grund Griechisch lernen wollten oder Deutsch lernen mussten. Ich gebe zu, mit jungen Schülerinnen und Schülern besser zurecht zu kommen--und das beruht auf Gegenseitigkeit.

Nachdem ich anfangs über Nachhilfe-Vermittlungsdienste meine SchülerInnen fand, arbeite ich inzwischen unabhängig. Es zahlt sich für beide Seiten aus--die Eltern müssen nicht den Nachhilfedienst bezahlen, und bei mir landet mehr auf dem Konto. Natürlich ist es schwieriger, Kunden zu finden, aber m.E. lohnt es sich trotzdem.

Eine Lektion, die ich nie vergessen werde, war der Nachhilfeunterricht in Mathematik und Physik durch meinen Vater. Dadurch weiß ich, wie ich's *nicht* machen sollte. - Sollte mir wieder einmal der Computer abgestürzt, die S-Bahn vor der Nase weggefahren, der Handy-Akku im Gespräch leer geworden und die Milch im Rucksack ausgelaufen sein, gebe ich zu, einen schlechten Tag zu haben, und bitte meine(n) SchülerIn um Nachsicht. Ich bin schließlich auch nur ein Mensch!

Ich wohne momentan in München. Bayern hat trotz Pisa-Studie immer noch den Ruf, besonders hohe schulische Anforderungen zu stellen; mir hilft es sehr, ein bayerisches Abitur zu haben. Nachhilfelehrer aus anderen Bundesländern - mit Ausnahme Baden-Württembergs - kommen in Bayern nur schwer ins Geschäft.

Zum Unterricht selbst: auf die/den SchülerIn hören, sie/ihn erklären lassen, wo's hapert, genau das verbessern, sind meine Prinzipien. Entsprechend individuell gestalte ich dann den Unterricht. Manche/r muss dann zum ersten Mal die eigenen Mankos reflektieren, was ganz und gar kein Vergnügen ist, aber es hilft den SchülerInnen.

Bei mir gibt es kein "das war falsch", es gibt nur "versuch's noch einmal!" Und es gibt viel Lob für alles, was gelingt. Schließlich ist, wer bei mir lernt, nicht in der Schule.
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Juliane18

Nachhilfe,.....nützlich für jeden!

ein Testbericht von 2003-01-26 18:38:33 vom 26.01.2003
Empfehlung: ja
Wie bin ich dazu gekommen Nachhilfe zu geben?

Zu meiner ersten Nachhilfeschülerin bin ich ganz klar durch „Beziehungen“ gekommen.
Dazu muss gesagt werden, dass meine Eltern beide Lehrer sind. (Manchmal ist das zwar nicht angenehm, aber immer öfters zahlt es sich aus)
Also, ein guter Freund sprach meinen Vater vor 2Jahren an, ob er nicht seiner Tochter in Mathe Nachhilfe geben könnte.
Mein Vater lehnte dies aber ab, weil er schon genug zu tun hatte. Er schlug seinem Freund aber mich vor.
Ich sagte auch gleich zu, denn ich konnte gut Geld gebrauchen.
So, kam ich zu meiner ersten Nachhilfeschülerin. Sie ging genauso wie mein Bruder in die 6.Klasse und demnach war sie 12Jahre alt.


Die erste Nachhilfestunde

Ich muss schon sagen, mir war etwas komisch vor meiner ersten Nachhilfestunde. Denn ich hatte dieses Mädchen noch nie gesehen und sollte ihr jetzt 45min etwas beibringen.
Als es dann soweit war, stand ein zierliches, schüchternes Mädchen vor mir, die genauso aufgeregt war wie ich.
Dennoch haben wir das gut in den Griff bekommen und nach ein paar Wochen rief mich ihr Vater dann an und fragte mich, ob ich ihr nicht 2Nachilfestunden geben könnte, also eine in Mathe und die andere in Englisch.


Nachhilfeschüler

Nun gab ich also diesem Mädchen zwei Nachhilfestunden. Aber bei dieser einen Schülerin sollte es nicht bleiben.
Ein weiterer Freund von meinem Vater hat 2Töchter, die nun auch bei mir Nachhilfe bekommen sollten.
Die eine Tochter ging in die 3.Klasse. Sie unterrichtet ich auch 2mal die Woche.
Seit den Sommerferien habe ich jetzt auch die andere Tochter. Ihr gebe ich eine Nachhilfestunde in Englisch. Sie ist in der 6.Klasse.
Dazu bekam ich dann noch einen Schüler, der auch in die 6.Klasse geht. Ihn bekam ich auch durch meine Eltern. Ihm gebe ich auch zwei Nachhilfestunden. Eine in Mathe und eine in Englisch.

Also, ich habe zur Zeit 4 Nachhilfeschüler und gebe 7 Nachhilfestunden.


Wie ich meine Nachhilfestunden aufbaue:

Meine erste Nachhilfeschülerin ist jetzt in der 7.Klasse auf dem Gymnasium und da ist es nicht mehr so einfach Nachhilfe zugeben. Auf ihre Stunden muss ich mich immer intensiv vorbereuten. Anders als bei der Nachhilfe in der 4.Klasse. Da muss ich mich fast gar nicht vorbereiten.
Ich mache es in allen meinen Stunden so, dass wir viele Übungen noch mal wiederholen und wenn diese gut klappen, bringe ich ihnen etwas neues bei. Das hat dann den Vorteil, wenn die Lehrer es in der Schule erklären, wissen meine Nachhilfeschüler schon worum es geht und kommen besser mit. Oft kopiere ich auch Übungen aus Hefen meiner Eltern.


Erfolgserlebnisse:

2 meiner Nachhilfeschüler wurden in Englisch bzw. Mathe hochgestuft, d. h. sie durften einen Kurs mit höherem Leistungsniveau belegen.
Ich muss aber sagen, das beide es nicht „nur“ von der Nachhilfe geschafft haben, denn sie waren in den jeweiligen Fächern schon vorher gut.


Probleme:

Nachhilfe soll den Kindern lediglich eine Hilfe in der Schule sein. Man darf nicht erwarten, dass die Kindern jetzt zu superintelligenten Schülern werden.
Intelligenz ist angeboren und auch wenn ich jemanden mit sehr wenig Intelligenz jeden Tag Nachhilfe geben würde, würde er nicht zu einem guten Schüler werden.
Ich habe einen Nachhilfeschüler mit diesem Problem, nicht das er od. sie zu wenig Intelligenz hat, aber eine Art „Lernbehinderung“. Das heißt auch wenn ich alles 5mal erkläre wird es nicht verstanden. Aber da sind meine Hände gebunden, denn bei diesem Schüler können Psychologen mehr erreichen als ich.
Irgendwie schaffen wir es aber das nicht immer eine 5 geschrieben wird, obwohl es leider ziemlich häufig ist.

Eine andere Nachhilfeschülerin hat aber auch schon ne 6 geschrieben, da war aber der Lehrer schuld, naja, was heißt Schuld? Sie kam mit dem Lehrer nicht klar, wurde abgestuft und schreibt jetzt nur noch 2en.


Fazit
Für jeden ist Nachhilfe nützlich. Doch jedem muss klar sein, ein Nachhilfegeber kann nicht zaubern. Ich gebe mir die größte Mühe und leide mit meinen Schülern mit.

Es macht Spaß einem guten Schüler Nachhilfe zu geben, da er alles schon kann und schnell begreift.
Bei schlechteren Kinder ist es dagegen anstrengend, aber dafür werde ich ja bezahlt, dass ich mich dieser Anstrengung hingebe. Übrigens nehme ich 5Euro die Stunde und das ist, denke ich ist relativ wenig. Aber ich bin ja selbst noch Schülerin und keine ausgebildete Lehrkraft.

Eure Juliane
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c.h.r.i.s

NAchhilfe?Auf jeden Fall!

ein Testbericht von 2002-11-22 15:52:18 vom 22.11.2002
Empfehlung: ja
Heute möchte ich mal über meinen aktuellen „Job“ berichten. Ich gebe seit gut 4 Monaten regelmäßig Nachhilfe. Und zwar mindestens einmal pro Woche. Vor 4 Monaten war ich aktiv auf der Suche nach einem um etwas Geld zu verdienen. Da ich recht gut in der Schule war, bot sich die Nachhilfe gut an. In der Zeitung habe ich dann eine Annonce gesehen und gleich darauf geantwortet. Und eine Woche später war ich auch schon das erste Mal da. Aber das beste kommt erst noch. Die Familie hat 3 Kinder, die in der 6,7 und 8 Klasse sind. Und bei allen soll ich Nachhilfe erteilen. Da kann es schon mal vorkommen das ich 3 Mal die Woche dorthin muss.
Aber das Thema heißt ja nicht wie ich an den Job gekommen bin, sondern welche Tipps und Tricks ich weitergeben kann..

Zuerst möchte ich etwas über die Bezahlung sagen. Bevor man Nachhilfe gibt sollte man sich bei Bekannten und Freunden über diesen Job informieren. Ich habe erfahren, dass man wenn man gut ist locker 7-8€ pro Stunde bekommt. Ich bekomme zur Zeit 7,50€ die Stunde. Allerdings muss ich dorthin fahren, da ich manchmal auch bei zwei Kindern an einem Tag Nachhilfe geben muss. Wenn man jetzt wirklich weit fahren muss, dann könnte man auch einen etwas höheren Stundenlohn nehmen. Wenn man nun Nachhilfe geben will, ist es ganz wichtig, dass einem die Schüler auch gefallen und dass das Nachhilfe geben auch etwas Spaß macht. Ich verstehe mich zum Beispiel sehr gut mit der Familie und den Kindern. Es ist wichtig, dass man eine freundschaftliche Beziehung aufbaut.

Kommen wir aber nun zum Wesentlichen. Wie bringt man den Kindern etwas bei. Wie schon gesagt ist das aller Wichtigste, dass man sich mit den Schülern gut versteht. Man sollte die meist jüngeren Kinder wie seinen Bruder oder seine Schwester behandeln. Die Familie wo ich jetzt bin, hatte vorher es schon mal mit einem Privatlehrer versucht. Das ging aber schief und ich kann euch sagen warum. Es ist ganz wichtig, dass man sie Sache locker angehen lässt. Man muss es schaffen, dass der Nachhilfe Schüler sich freut dass du wieder kommst. Man muss den Spaß an der Schule in ihnen wecken. Wenn man das schafft, dann ist es nur noch eine Kleinigkeit den Kindern den Rest beizubringen.
Man sollte nicht zur Nachhilfe gehen mit dem Ziel alles schnell und ernst hinter sich zu bringen. Man kann sich mal den einen oder anderen Scherz erlauben. Dies dient vor allen Dingen der Ablenkung. Im nächsten Moment ist man dann aber wieder total konzentriert.

Mit diesem Mittel habe ich mein Ziel auch erreicht. Die Kinder sind besser in der Schule geworden und haben auch wieder Spaß daran. Allerdings sollte man ein beachten. Mit dem Jüngsten hatte ich vor kurzem ein paar Probleme. Er dachte, nur weil ich den Unterricht nicht ganz so ernst nehme könnte er sich alles erlauben. Ihn interessierte alles nicht mehr und er nervte nur noch. In solchen Situationen ist es auch ganz wichtig, dass man hart durchgreifen kann. Notfalls auch mit den Eltern sprechen.

Wenn man sich also dann gut mit seinem Schüler versteht kann man richtig mit der Nachhilfe beginnen. Zuerst sollte man sich den Stoff des Schülers wieder vertraut machen. Dann ist es leichter etwas beizubringen. Dann sollte man es mit den einfachsten Mittel versuchen zu erklären. So versteht der Schüler es auch. Viele Wiederholungen sind wichtig, damit der Stoff auch hängen bleibt. Auch wenn es manchmal etwas Zeitaufwendig ist, sollte man sich die Zeit nehmen. Denn wenn man Erfolg hat, dann macht es einen guten Ruf und der Verdienst ist nicht schlecht.

Zudem hat man außer dem Geld noch einen weiteren eigenen Nutzen. Wenn der Nachhilfeschüler nur eine oder zwei Klassen unter dir ist, dann hat man sogar die Möglichkeit in diesem Fach manche Sachen zu wiederholen und sich erneut einzuprägen.
als letztes muss ich noch einen Rat loswerden. Es wäre sinnvoll, dass nur Leute Nachhilfe geben, die auch iwssen, dass sie es gut können, Geduld haben und auch Kinder mögen :).
Also viel Spaß.


Cya chris
...
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IQ@Meinung

Hilfreich - wenn Lehrer kompetent...

ein Testbericht von 2002-10-26 14:49:56 vom 26.10.2002
Empfehlung: ja
Hallo liebe Yopi Community!

Ich habe mich dazu entschlossen, mal einen Bericht über Nachhilfe zu schreiben. Es gibt viele Schüler in Deutschland, die mind. einmal in der Woche Nachhilfe haben. Sei es in einer Gruppe (Beispiel: Studienkreis) oder mit einem Privat-Nachhilfelehrer.

WARUM HAT MAN NACHHILFE?
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Diese Frage ist eigentlich sehr leicht zu beantworten. Schüler weisen in der Schule Defizite auf. Das kann in Mathe, Deutsch, Englisch und vielen anderen Fächern sein. Um diese Defizite auszugleichen, melden die Eltern ihre Kinder bei einem Nachhilfe Unternehmen oder einem Nachhilfelehrer an. Dieser kann dann mit dem Schüler diese Defizite aufarbeiten bzw. mit dem Schüler für das Fach generell lernen.

IN WELCHEN FÄCHERN GIBT ES DIE MEISTEN DEFIZITE?
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Schwierige Frage. Sicherlich werden in den "Lern-Fächern" wie Latein oder Italienisch die meisten Defizite entstehen, falls man im Unterricht nicht aufpasst oder die Vokabeln/Grammatik nicht lernt. So war es auch bei mir...

WARUM HABE ICH NACHHILFE?
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Ich habe die ersten beiden Jahre des Latein Unterrichts zu wenig für das Fach getan. Ich habe deutlich zu wenig Vokabeln gelernt und auch in meiner Freizeit wenig für das Fach getan. Resultat waren schlechte Noten (4-5er Bereich). Also entschlossen sich meine Eltern und Ich, einen Nachhilfelehrer zu suchen. Da wir schon so einiges schlechtes über die Nachhhilfe in Gruppen gehört hatten (Studienkreis) und meine Schwester auch schon dort gewesen war, es aber dort nicht so toll fand, da man nicht viel gelernt hat, entschlossen wir uns einen Privat-Lehrer aufzusuchen.

Auf einer Geburtstagsfeier fragte meine Mutter meiner Tante, ob sie uns einen Nachhilfelehrer besonders empfehlen könnte. Ihre Tochter hatte selber einen Nachhilfelehrer. Sie sagte, dass der Lehrer echt nett und kompetent sei. Also schnell bei Ihm angerufen und nach einem Termin gefragt. Zum Glück hatte er noch einen Termin für mich frei.

WIE WAR DER LEHRER/HAT ES MIR WAS GEBRACHT?
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Als der Nachhilfelehrer zum ersten mal kam, machte ich mir einige Sorgen. Es könnte ja sein, dass ich mich nicht mit dem Lehrer verstehen würde oder der Lehrer mir nichts bringt. Doch er machte auf mich einen sehr guten Eindruck. Ich erzählte ich, dass ich durch zu wenig lernen einen deutlichen Rückstand im Fach Latein hatte. Er verstand dies auch.

Am Anfang hatte ich noch 1 mal in der Woche Nachhilfe. Nach einiger Zeit stockten wir unsere Nachhilfestunden auf zwei mal die Woche auf. Ich hatte damit keine Probleme. Mir machte der Unterricht sogar streckenweise richtig Spaß, da man viel dazu lernte und Ich endlich die ganzen Zeiten und Vokabeln richtig kennenlernte.

Bald stand die erste Arbeit vor der Tür. Wir hatten Anfang des Jahres (Stufe 9) einen neuen Latein-Lehrer bekommen, da unser alter in Pansion gegangen ist. Daher wussten wir nicht, ob die erste Arbeit schwer oder eher leicht werden würde. Ich hatte mich zwar gut auf die Arbeit vorbeireitet, doch sie wurde um einiges schwerer als unsere vorigen Arbeiten und ich kam um eine 4 nicht hinaus.

Ich dachte schon, dass mir die Nachhilfe nichts bringt. Jedoch fand das mein Lehrer überhaupt nicht und übte weiter fleißig mit mir. Als dann die zweite Arbeit bevorstand, war ich sehr aufgeregt. Den Text konnte ich mühelos übersetzen und auch die Grammatik verlief sehr gut. Resultat: gut !!!

!!FAZIT!!
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Nachhilfe bringt etwas. Aber meiner Meinung nach nur, wenn man den richtigen Lehrer hat. Meine Freund und Geschwister hatten bisher nur schlechte Erfahrungen mit "Lern-Gruppen". Bei Einzelunterricht kann der Lehrer viel besser auf die individuellen Probleme des Schülers eingehen und bei den Hausaufgaben helfen.

Privatlehrer kosten in manchen Fällen sogar weniger. Mein Nachhilfelehrer nimmt 10 € (ca. 20DM) in der Stunde. Das ist im Vergleich zu anderen Nachhilfelehrer noch eine sehr günstige Lösung.


Das waren meine Erfahrungen mit der Nachhilfe. Ich hoffe, ich konnte ihnen/Dir helfen.

Über Kommentare mit Lob/Kritik jeder Art bzw. Ihren Erfahrungen mit Nachhilfe freue ich mich sehr. Sobald die nächsten Arbeiten geschrieben wurden, werde ich den Bericht updaten und Ihnen von meinen Ergebnissen berichten.

Bis dahin!

Alles gute wünscht Euch, IQ !!

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UPDATE!!

Wie versprochen, reiche Ich nach, wie es bisher gelaufen ist mit dem Nachhilfeunterricht. Ich habe es doch tatsächlich von einer 5 auf eine 3+ geschafft. nach zwei 2en in diesem Schuljahr war es mehr als ich erwartet hatte.

Natürlich musste Ich auch von selber mehr machen als früher, aber das klappte alles. Nun bin ich mit meiner 3 zufrieden.

Ich kann also allen nur raten, Nachhilfe möglichst bei einem Privatlehrer zu nehmen. Das bringt viel, viel mehr.
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meridian_star

Lehrer bei der Schülerhilfe

ein Testbericht von 2002-09-23 09:55:56 vom 23.09.2002
Empfehlung: ja
Als Nachhilfelehrerin habe ich über zwei Jahre bei der Schülerhilfe gearbeitet. Hier einige Informationen zu diesem Nebenjob:

Allgemeines über die Schülerhilfe:

Die Schülerhilfe e. V. ist eine Organisation, die mit einem dichten Netz von Zweigstellen (zum Teil im franchising-System) Schülern aller Klassenstufen und Schultypen Nachhilfe anbietet.
Lehrer werden hier immer gesucht: bevorzugt sind dies Lehramtsstudenten, fertig studierte Pädagogen oder auch Studenten verwandter Fächer.
Diese sollen dann hauptsächlich in Fächern wie Mathematik, Physik, Chemie, Deutsch, Englisch, Französisch unterrichten. Sicherlich wird in einigen Schülerhilfen auch noch mehr angeboten. Fächer, die weniger für Gruppenunterricht geeignet sind wie Geschichte oder Geographie wird man wohl eher nicht vorfinden.

Die Anforderungen:

Man muss in der Lage sein, mit Kleingruppen von 4-6 oder auch 7 Schülern gleichzeitig fertig zu werden. Sie sind zwar nach Fach zugeordnet, aber es können verschiedene Schultypen und Klassenstufen vorhanden sein. Ich habe die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik unterrichtet. In Deutsch/Englisch waren dann zum Beispiel ein Fünftklässler (Mittelschule, Englisch), zwei Siebentklässler (Gymnasium, Englisch), ein Achtklässler (Mittelschule, Deutsch) und zwei Neuntklässler (Gymnasium, Englisch + Mittelschule, Deutsch) in einem Raum. Das verlangt Koordinationsvermögen und Geduld :-)
Lehrmaterialien hat man vor Ort. Primäres Ziel ist das Beaufsichtigen der Hausaufgaben, ansonsten Übung und Vertiefung des aktuellen Lehrstoffes. So kann das Aufgabenverteilen am Anfang schon mal etwas dauern, wenn zum Beispiel keine Hausaufgaben erledigt werden müssen und für jeden Schüler eine adäquate Aufgabe gefunden werden muss. Dies lernt man mit der Zeit aber recht gut.
Auch der Umgang mit den Schülern wird dann immer leichter, wenn man sich erst einmal kennengelernt hat.

Bezahlung:

Ich habe für 90 Minuten Unterricht 23,50DM erhalten. Ist man zwei Jahre dabei, gibt es eine Erhöhung. Außerdem gibt es jeweils im Januar eine Tarifangleichung.

Fazit:

Dieser Job macht riesige Freude, kann aber auch stark an den Nerven zerren (90 Minuten können so lang sein...) - denn die Kinder sind natürlich nicht immer motiviert, etwas zu tun. Bei großen, sehr heterogenen Gruppen ist das Arbeiten natürlich nicht ganz so einfach, man lernt aber im Laufe der Zeit dazu.
Die Bezahlung ist einmalig - allerdings ist die Arbeitszeit genau festgelegt. Mehr als 90 (evtl auch 180) Minuten pro Tag sind nicht drin, die Zeiten werden von der Schülerhilfe vorgegeben. Die Wochentage kann man aber nach seinem Stundenplan mitbestimmen. (Zeitmangel war auch letztlich mein Kündigungsgrund)
Insgesamt ist es eine schöne Arbeit, aber man sollte schon wissen, worauf man sich einläßt - schließlich erwarten die Eltern ja auch etwas für ihr Geld.
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HarukaTeno

Wissen kompakt

ein Testbericht von 2002-08-21 12:14:11 vom 21.08.2002
Empfehlung: ja
Wer kennt sie nicht, die Angst vor der Klausur am nächsten Tag.
Aber mal ehrlich, wir dt. Schüler haben doch kaum noch Zeit zum Lernen, geschweige denn Lust dazu. Mir jedenfalls geht es immer so, mit Grauen denke ich schon Anfang der Woche immer an die bevorstehenden Klausuren. Doch inzwischen habe ich an prima Lernsystem entdeckt.
Karteikarten, so heißt mein Schlüssel zum Erfolg! Klar erfordert die ein wenig Arbeit und Ordnung, aber mit etwas Disziplin schafft man das. So kaufe ich mir ab und zu einen kleinen Stapel Karteikarten. Eine Woche vor den Klausuren fange ich an das Wichtigste niederzuschreiben, kurz und knapp. Denn wie jeder weiß, prägt man sich vieles schon beim Aufschreiben ein. Wichtige Daten hebe ich optisch dann noch hervor. Das ganze wird nach Kategorien sortiert, also nach Fächern wie Mathe, Deutsch usw. Jedes Fach bekommt eine andere Farbe. Außerdem nummeriere ich die einzelnen Kategorien durch und lege ein Inhaltsverzeichnis an, um mir später ein lästiges Suchen zu Ersparen. Das ganze hebe ich in einer kleinen Pappschachtel auf. So bin ich für die nächste Klausur gerüstet, kann notfalls schnell und bequem nachschlagen und habe gleichzeitig das wichtigste für die Abiturprüfungen beisammen.
Klar ist das jedes Mal vor Klausuren ein wenig Arbeit, aber glaubt mir, das lohnt sich. Meine Noten heben sich sehr verbessert, in jedem Fach um mindestens ein Grad. Ich nutze einfach meine Pausen zwischen den Unterrichtsstunden um das Wichtigste zu notieren und zu markieren.
Am Ende habe ich alles schön klein und knapp zusammengefasst und trage die Kärtchen jeden Tag spazieren, lese sie wenn ich in der Bahn sitze oder Langeweile habe.
Ihr werdet sehen, der Erfolg gibt einem Recht. Also probiert es aus und schreibt mir eure Erfahrungen, würde mich freuen :)
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Allgemeine Informationen Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung
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