Jetzt bin ich ja mal gespannt, ob ich zu meinem nächsten Produkt für euch genügend Informationen aufschreiben kann. Dieser Artikel ist Neuland für mich, dass ich darüber schreibe, also mal schauen.
Ich möchte euch über meine Erfahrungen über den Nagelhärter von Micro Cell 2000 berichten.
Den Nagellack habe ich bezogen über den Cosmetic Club International, bei dem ich schon lange Mitglied bin. Bei diesem Club bekomme ich alle 2 Monate ein Kosmetikpäckchen, indem verschiedene Produkte die „Frau“ braucht enthalten sind. Das Besondere daran ist, erstens, diese Artikel sind von international bekannten und renommierten Firmen und zweitens aus allen möglichen Kosmetikprodukten zusammengestellt, über Make up, Cremes, Lidschatten, Lippenstifte, Nagellacke, Kuren, Haare, Duschgels, usw. und drittens alles billiger als im Laden. Bei jedem Päckchen habe ich Rückgaberecht oder ich kann es behalten und muss bezahlen.
Jedenfalls ist der vom CCI (Cosmetic Club International) ausgesuchte Nagelhärter Micro Cell 2000 prima.
Eigenschaften und meine Erfahrungen
===============================
Di eser Nagellack hat viele Eigenschaften, die ich für vorteilhaft empfinde.
Er nennt sich auch Zauberlack für alle Nägel, das heisst, dass er für alle Nageltypen geeignet ist und sie verschönert. Mit diesem Nagellack sehen die Nägel richtig glänzend aus und sie werden gleichzeitig gut gepflegt.
Ein besonderer Vorteil dieses Lackes ist, dass er schnell trocknet – wenn ich mit dem letzten Finger mit einstreichen fertig bin, ist die eine Hand schon fertig und eingezogen. Dann lackiere ich gleich noch einmal, denn dann verstärkt sich die Wirkung der Härte noch mehr.
Nach dem Lackieren und Trocknen sind die Fingernägel wirklich stabiler, mir ist danach noch keiner bisher abgebrochen. Ausserdem sehen sie wirklich frisch und fröhlich aus, auch wenn es „nur“ durchsichtiger Lack ist.
Der Lack ist transparent und hat sonst keinen nachteiligen Gelbton. Manche Lacke haben dann so einen komischen Gelbschleier auf dem Nagel, was ich bei diesem hier nicht sagen kann. Dadurch sehen die Nägel richtig gesund und gepflegt aus. Fast sieht man gar nicht, dass sie „repariert“ worden sind.
Eine weitere Eigenschaft ist nämlich die, dass er Rillen oder andere Unebenheiten sofort abdeckt und die Nägel zusehends glättet. Er versiegelt solche Sachen, so dass die Fingernägel natürlich schön aussehen und durch den Lack noch ein wenig glänzen. Beim zweiten Lackieren schimmern sie und glitzern sie noch etwas mehr.
Ich wende diesen Lack manchmal auch bei meinen Kindern an, bzw. auch bei meinem Jungen, er knabbert gern an den Nägeln herum und so bleiben sie länger an den Fingern und sehen auch besser aus und sind gleichzeitig gepflegt.
Bei mir selbst habe ich gemerkt, wenn ich einen anderen bunten oder Glitzerlack aufgetragen hatte und danach den Klarlack obenauf, dann hält der Lack insgesamt länger auf den Nägeln und sie sehen viel länger schöner aus als umgekehrt.
Nehme ich nur den Glitzerlack oder eine andere Farbe, dann blättert er schneller ab. Ausserdem glänzt der Fingernagel mit Glitzer(oder anderem) Lack plus Micro Cell 2000 dadurch noch mehr als anders herum. Bei dem Glitzerlack ist es noch so, dass dadurch die Glitzersteinchen unter dem Lack erstens weiter glänzen können und zweitens von oben geglättet werden, so dass sie
nicht mehr erhaben sind. Das hat den weiteren Vorteil, dass sie nicht so schnell abblättern oder aber man an den Steinchen hängen bleiben könnte an Stoff oder so.
Mit dem Micro Cell – Lack bleiben die Fingernägel auch viel länger lang und haltbarer, als wenn ich keinen Lack auftragen würde. Sie sehen dadurch immer gesund und gepflegt aus und schön – ohne viel Aufwand und er ist schnell drauf und auch getrocknet. So stelle ich mir einen „normalen“ Nagellack im Alltag vor. Selbst beim Aufwaschen bzw. danach sieht er noch wie neu auflackiert aus, was man bei anderen dieser Sorte (auch durchsichtigen) nicht sagen kann.
Dieser Nagellack scheint ein kleines Wundermittel für die Nägel zu sein.
Es steht übrigens auch in Englisch auf der Flasche drauf – Nailwonder. Ich kann das auch bestätigen.
Die Flasche selbst ist auch durchsichtig. Der Verschluss ist weiss und länglich, an dem der Pinsel hängt. Auf der Hinterseite der viereckigen Flasche sind einige Angaben zu den Eigenschaften des Nagellackes aufgeschrieben.
Insgesamt sind 10 ml drin, die eine ganze Weile reichen. Erstens ist der Lack sehr ergiebig und zweitens muss ich ihn ja auch nicht dauernd erneuern, erst nach einer Woche muss ich das Lackieren wiederholen. Dadurch reicht er ganz schön lange, möchte ich sagen. Ausserdem brauche ich auch ganz wenig, er muss nicht dick aufgetragen werden. Ein kleiner Film reicht völlig aus.
Dieser Lack trägt die Referenz-Nr. 33176 und er wurde in Deutschland bei der Jugendis Cosmetik hergestellt in 46286 Dorsten. Das Etikett vorne ist grünsilbermetallic und sieht auch ansprechend aus.
Schnuppern - naja. Klar riecht er etwas chemisch, aber mir ist es nicht unangenehm. Es brennt auch nicht in der Nase und auch nicht beim Einatmen. Ich bin ja dafür empfindlich durch mein Asthma. Da habe ich für mich aber noch nichts Nachteiliges gemerkt.
Wieviel er kostet kann ich einzeln nicht sagen, da er im Cosmetikpäckchen vom Cosmetik Club International enthalten war.
Auf jeden Fall bin ich mit dem Lack super zufrieden, er ist sichtbar schön, verfälscht die Nägel nicht, gibt ihnen Vitamine und Glanz, härtet und repariert sie, lässt anderen Lack besser glänzen und hält lange……………….
Ich hoffe, ich habe alle Eigenschaften festgehalten, die wichtig sind für euch.
...hat er entweder brüchige Fingernägel oder besondere sexuelle Vorlieben. Letzteres ist bei mir nicht der Fall, wohl aber Ersteres. Die Nägel reißen, splittern, brechen in einem fort. Auch wenn ich sie kurz halte, irgendwann knickt was ab und dann hab ich den Salat. Doch Gottseidank wohne ich in einem gemischtgeschlechtlichen Haushalt und da gibts im Badezimmerschrank eine Ecke, die ganz der Nagelpflege vorbehalten ist.
Eine Geschichte voll von Irrtümern...
*********************************************
Mein langer Leidensweg begann kurz nachdem ich mir erstmals den Bass umgeschnallt hatte. Ich bevorzugte schon bald das Zupfen mit den Nägeln. Ging irgendwie schneller und hatte einen „härteren” Klang als mit den Fingerkuppen. Irgendwann beim Spielen allerdings verabschiedete sich der Nagel von meinem Zeigefinger. Kaum war er nachgewachsen, verabschiedete er sich wieder. Etwas musste getan werden.
Erst stopfte ich kiloweise Kieselerde in mich rein, erfolglos. Dann kam ich auf die „glorreiche” Idee, mir Tischtennisbälle zurechtzuschneiden und unter die Nägel zu kleben. Mit Pattex. Das Ergebnis war verheerend: Mein Nagel löste sich auf, meine Finger brannten, ich war erst mal schachmatt gesetzt. Nächster Versuch: Künstliche Fingernägel. Doch die verabschiedeten sich noch schneller als meine Naturhorn-Plecs.
Die vermeintliche Erlösung nahte in Gestalt eines weiblichen Wesens: „Versiegel deine Nägel mit Nagelhärter, dann spielst Du erst den ab, bevors an die Substanz geht.” Gesagt, getan. Im Supermarkt kaufte ich den billigsten Nagelhärter (ich glaub er war von ForYou) und bepinselte meine Finger damit. Jeden Tag, denn nach einer Probe oder Übungssessions daheim war der Lack meist ab. Und immer wieder auch miene Nägel. Mist. Aber eins merkte ich immerhin: Wenn ich mit Härter behandelte, rissen meine Nägel nicht mehr so schlimm ein. Immerhin etwas.
Das Problem: Brüchige Nägel
************************************
So viel zur Vorgeschichte. Heute spiel ich nicht mehr so oft Bass. Aber das Problem ist geblieben. Manchmal weiß ich gar nicht, warum meine Nägel splittern. Ich mach die Autotür auf, plötzlich tuts am Zeigefinger weg und ich seh: Abgebrochen. Wäre ja kein Problem, wenn Nachschneiden reichen würde. Aber leider zieht sich ein haarfeiner Riss bis übers Nagelbett. Aua. Wenn man da nichts tut, wandert der Riss weiter und weiter.
Erst gestern wieder hab ich meinen Fingernagel am rechten Zeigefinger abgebrochen. Selbstverständlich mit einem senkrechten Riss bis über das Nagelbett. Und was macht der schlaue Finron da? Kaum ist er daheim, stürzt er sich auf das Nagelpflege-Schränkchen seiner Liebsten. Was es nicht alles für Farben gibt: Himmelblau, Silbermetallic, Rotbraun,... Nichts dabei, was ich benutzen und noch mit Würde am nächsten Tag in die Arbeit gehen könnte.
*Pinsel Pinsel*
******************
Doch da, ganz hinten am Boden liegt er, der lang gesuchte Nagelhärter. Von Manhattan, aha. Nicht ganz transparent, mir einem leicht gelblich-bräunlichen Ton, aber dezent genug, dass ich ihn guten Gewissens mal nehm. Das Zeug riecht streng - wie alle Nagellacke, wie ich nach einer kurzen Geruchsprobe durch die Tiefen des Badezimmerschranks feststelle. Zwei tiefe Züge, und man ist breit wie ein XXL-Sofa. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sich Frauen die Nägel lackieren? Wer weiß.
Nicht unterkriegen lassen, sondern pinseln. Ich setz den
Pinsel kurz hinter dem Riss, auf halber Nagellänge, an, zieh einmal drüber. Na, schaut nicht so gut aus. Zieht Schlieren. Und ich hab den Verdacht, das liegt am Nagelhärter und nicht an meiner Technik. Für die optisch ansprechende Rundum-Nagelpflege scheint der Nagelhärter also weniger geeignet zu sein. Das köntne auch der Grund sein, warum der Härter so weit hinten im Schrank lag.
Aber egal. Ich sitz da mit meinem Lackfleck auf dem Nagel, puste, wedel (alles, was ich im Frensehen und real Life gesehen habe) und warte. Nach so circa drei Minuten der erste Test. Ich noch nicht hart, sondern hat so eine zäh-klebrige Konsistenz. Fünf Minuten: Schon viel besser. obwohl noch immer nicht ganz ausgehärtet. Acht Minuten: Hurra, der Härter ist fest! Und alles Andere als glatt und eben. Mich störts ja nicht, schließlich hab ich kein kosmetisches Interesse an dem zeug, sondern ein medizinisches. Aber für den Normal-User dürfte das schon eine kleine bis mittlere Enttäuschung sein.
Wichtig für mich: Man sieht ihn bei flüchtigem Hinsehen kaum. Sehr gut. Erst wenn man den Finger gegens Licht hält, fällt ein glänziger Schimmer auf.
Langzeit-Wirkung
*********************
So, gestern abend hab ich den Nagelhärter drauf getan, jetzt um die Mittagszeit hat der Fleck schon deutlich an Fläche eingebüßt. Ungefähr zwei Drittel von ursprünglichen Nagelfläche ist noch mit Härter bedeckt. Zumindest mein Nagelriss auch noch. Obwohl ich wahrscheinlich heut abend noch nachbessern muss.
Für Ganznagel-Anwenderinnen dürfte so ein Ergebnis wohl eher unbefriedigend sein. Kaum 18 Stunden alt, der Lack-Anstrich und schon ruiniert. Dafür muss es Punkteabzug geben. Auch mit Rücksichtnahme auf meine Geschlechtsgenossen, die bei Manhattan-Anwenderinnen wahrscheinlich täglich eine viertel Stunde länger warten müssen, bis man endlich außer Haus kann.
Endergebnis
****************
Die Trocknungszeit find ich akzeptabel (auch wenn es mir schwer fällt, mich so lange ruhig zu halten). Einen zweiten Anstrich find ich jetzt nicht so unbedingt notwendig, weil der Härter gut abdeckt. Nur leider auch Schlieren zieht. Kann aber auch dran liegen, dass er schon etwas länger sein Dasein in unserem Haushalt fristet.
Für meine Zwecke ist der Manhattan-Nagelhärter durchaus geeignet, allerdings würd ich ihn zu anderen Zwecken als zum Flicken nicht unbedingt weiter empfehlen. So, und jetzt muss ich miene Wimpern nachtuschen :o)).
ein Testbericht von Faleah2002-05-19 13:13:54vom 19.05.2002Empfehlung: ja
Ich finde, es ist nun an der Zeit meinen Lieblingsnagellack zu preisen, denn ich benutze ihn mittlerweile seit mehr als 4 Jahren. Ok, ab und zu benutze ich auch andere, aber um die geht es hier jetzt ja gar nicht ...
Wenn man´s genau nimmt, ist es gar kein Nagellack, sondern ein Nagelhärter, von Manhattan Naillife. Er kostet 6,99 DM, enthält 11 ml und ist sehr ergiebig. Leider schon etwas zu ergiebig, denn man kommt mit der Flasche sehr lange aus, manchmal zu lange, dann ist der Lack sehr zähflüssig,
läßt sich nicht mehr so gut auftragen und braucht ellenlang um richtig durchzutrocknen, aber da hilft meist ein kleiner (ganz kleiner!) Tropfen Nagellackentferner und ist wieder wie neu! Aber unter normalen Umständen trocknet er superschnell, also keine Sorge.
Nun aber zu den Fakten:
Es gibt ihn, da es ein Nagelhärter ist, nur in Pastelltönen (light rose, light beige, etc.), die aber wirklich total überzeugen, da sie gut decken, schon nach einmaligem Auftragen. Wenn man ihn 2 x aufträgt, hat man richtig schöne „French Nägel“.
Er kräftigt die Nägel richtig gut, sie splittern weniger und wachsen auch schöner nach, optimal für angegriffene Nägel. Er enthält Acryl (deswegen stinkt er leider auch tierisch, aber da muß man durch) und Biotin. Er läßt sich selbst mit dem schlechtesten Nagellackentferner super wieder entfernen. Aber auch das braucht man gar nicht so oft, denn er steht problemlos eine ganze Woche durch ohne Neuanstrich. Genau das richtige, wenn abends nach der Arbeit besseres zu tun hat, als die Nägel zu lackieren ...
Ich kann ihn Euch nur wärmstens empfehlen und werde mich auch bald wieder eine neue Flasche besorgen müssen!
...