Nationalpark Abisko
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Platz 10 in der Kategorie "Mehr zu Schweden". Typ: Naturpark / ...mehr
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Nationalpark Abisko Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • vile aussergewöhnliche glasprodukte, interessante Produktionsweisen, schöne Wohnaccessoires
Nachteile/Kritik
  • nicht ganz so preiswert
bjlghs

das Glasreich in Smaland

ein Testbericht von 2005-01-24 21:55:30 vom 24.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: vile aussergewöhnliche glasprodukte, interessante Produktionsweisen, schöne Wohnaccessoires...
Nachteile/Kritik: nicht ganz so preiswert
Das Glasreich in Smaland

Habe in den vergangenen Jahren dreimal das sogenannte Glasreich besucht und jedes Mal wieder mit Faszination gesehen, was man alles aus Glas machen kann.

Das Glasreich liegt im östlichen Teil Smalands (etwa 30-40 kilometer östlich des Äsnen-Sees, kaum 30 Kilometer von Växjö entfernt) und umfasst ein Gebiet von ca. 30 x 30 Kilometern, in dem es von mehr als 10 Glashütten gibt, von denen ich mehrere besucht habe.

Jede dieser Glashütten hat eigene Künstler, die die Glasprodukte erst zu dem werden lassen, was viele von ihnen in der Tat auch sind, nämlich Kunstgegenstände besonderer Prägung.

Man kann in einzelnen (nicht in allen) Glashütten dem Bearbeiten des Rohstoffes zuschauen. Es gibt auch regelrechte Schauarbeitsplätze, an denen man ganz nah am "Handarbeiter" dran sein kann, um ihm auf die in aller Regel flinken Finger schauen zu können. So zum Beispiel in Johansfors ( meine Lieblingshütte), wo man keine zwei Meter vom Glasbläser entfernt seinem Treiben zuschauen kann. Eben dort hat mein Sohn vor Jahren auch mal selbst ein Glas blasen dürfen.

Wer buntes, künstlerisch gestaltetes Glas mag, kommt an dieser Region Schwedens nicht vorbei. Nirgends ist in Schweden die Glasvielfalt so räumlich eng angesiedelt, wie hier in Smaland. Alle Hütten liegen im weitesten Falle knapp 30 Kilometer auseinander und man kann bequem mehrere Hütten an einem Tage besuchen.

Das empfehle ich sehr, denn in jeder Hütte findet man wieder neue interessante Farben und vor allem Formen. Ehe man sein meist vieles Geld ausgibt, sollte man erst einmal sichten gehen, um dann zu entscheiden, wo man kauft.

Und es gibt Glasgegenstände für jeden Beutel. So habe ich in Pukeberg (Nordwesten des Gebietes) Glasschalen, Vasen und Lampen gesehen, die zwischen 27.000 und 39.000 schwedische Kronen kosteten. Das entspricht etwa Preisen zwischen 3000 und 4300 Euro.

Aber das sind die Ausnahmen. Die Gebrauchsgegenstände, wie Vasen, Schalen, Gläser, Becher, Tassen, Teller und Kerzenhalter sind zu erschwinglichen Preisen erhältlich. Will man jedoch Schalen ausgefallener Art erstehen, dann kommen schnell auch 80, 100 oder 120 Euro für ein schönes Stück dabei heraus.

Es gibt in einigen Hütten auch immer wieder Rabattstücke, bei denen Fehler vorhanden sind. Oft handelt es sich bei diesen sogenannten Fehlern um kleine Bläschen im Glas oder von der genormten Form leicht abweichende, aber stets völlig heile Teile, deren Fehler kaum auffallen oder schwer zu finden sind. Damit lassen sich in der Tat etliche Taler sparen.

Orrefors, Johansfors, Afors, Pukeberg und Strombergshyttan sind interessante Hütten, die es lohnt, zu besuchen. Gastronomie vor Ort ist allerdings kaum vorhanden. Kaffee und Kuchen gab es zum Beispiel in Pukeberg, eine Hütte, die ich allen Glasreichbesuchern ganz besonders ans Herz legen möchte, denn dort ist die Auswahl und das Zuschauen bei der Arbeit sehr gut. Gleiches gilt auch für Johansfors und Stromberghyttan.

Orrefors und Kosta und Boda sind leider durch die große Anzahl von Besuchern eher in die Kategorie Touristenzentren einzuordnen und so sind leider auch viele Produkte. Die Hütte Kosta ist zwar unter dem Namen Kosta Boda weltweit bekannt, aber aus meiner Sicht bieten Pukeberg und Johansfors einfach interessantere, weil künstlerisch facettenreichere Kollektionen.

Fazit:
Glas iat ein toller Werkstoff und das Glasreich im schwedischen Smaland bietet unendlich viele Formen und Farben, die auch für den alltäglichen Einsatz taugen.
Tipp:
Erst verschiedene Hütten ansteuern, dann kaufen. Das spart viel Geld und bietet letztlich viel fürs Auge.

bjlghs
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Kommentare
Allisander
Allisander, 24.01.2005
Mein Groszligvater hat mal dort gearbeitet,ich habe allen Respekt
Bundschuh
Bundschuh, 24.01.2005
ein sehr kluger Bericht
DvonLuetzow
DvonLuetzow, 24.01.2005
schoumlne Kunst gut beschrieben
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m0gli

Rundum gelungen

ein Testbericht von 2010-02-25 17:14:26 vom 25.02.2010
Empfehlung: ja
Natur pur, Ruhe, Abgeschiedenheit, Freiheit, so habe ich auch noch nach Jahren den Abiskonationalpark in Erinnerung.

Wir hatten Urlaub fast unmittelbar an der Grenze zwischen Schweden und Norwegen, hoch oben im schwedisch/norwegischen Gebirge gemacht, in einem Ort, der so klein war, das die Bezeichnung Ort dafür eigentlich falsch ausgedrückt ist, denn seinerzeit gab es dort nicht viel mehr als eine Bahnstation an der Erzbahnstrecke, die in Lulea beginnt, über Kiruna geht und in Narvik an der norwegischen Küste endet. Neben der Bahnstation, standen dort noch das Selbstversorgerhaus, in dem wir untergebracht waren und in eingebauten Bettenalkoven schliefen und einen Einkaufsladen.

Es war ein total verregneter Urlaub, 10 Tage vor Ort und 10 Tage Regen, Schneeregen und auch Schnee bei Temperaturen meist nicht über 5 Grad und das im Sommer, im Juli, also zur Zeit der Mittsommernacht. Aber von Sonne, egal ob am Tag oder in der Nacht, wie haben sie nicht sehen bekommen.

Wir waren trotzdem jeden Tag unterwegs, zwar immer bis auf die Knochen nass, aber dank Trockenraum und Sauna, hatten wir immer trockene Klamotten und krank geworden ist auch niemand.

So hoch im schwedisch/norwegischen Gebirge hatten sich die Wolken wohl so festgehangen um nicht zu sagen, festgefangen, dass sie dort an Ort und Stelle blieben. Die niedrigen Temperaturen taten dann ihr Übriges. Und so sind wir nicht nur vor Ort unterwegs gewesen, sondern haben auch die eine oder andere Fahrt in die Umgebung gemacht, da sowohl unten an der norwegischen Küste, als auch weiter westlich unterhalb des Grenzegebirges das Wetter besser war.

Nachdem wir schon an der norwegischen Küste in Narvik gewesen und auch mit dem Schiff auf die Lofoten gefahren waren, besuchten wir noch den Nationalpark Abisko, der am Torneträsk beginnt. Der See ist 70 km lang und mit einer Fläche von 330 km2 der siebtgrößte See in Schweden.

So setzten wir uns morgens in den Zug und fuhren einige Stationen nach Osten, raus aus dem fast kahlen, meist nur von niedrigen Sträuchern und Flechten bewachsenen Gebirge und rein in die grüne Ebene. An der Bahnstation Abisko Touriststation stiegen wir aus, um in den von hier nach Süden reichenden Nationalpark zu wanderen. Hier wachsen riesige Wälder, befinden sich Seen, fließen breite und meist wilde Flüsse. Hier 200 Kilometer nördlich des nördlichen Polarkreises scheint die Natur noch in Ordnung, die Umwelt sauber zu sein.

Ich erinnere mich an einen See, in dem Baden verboten war, auch sein Geschirr umspülen war nicht erlaubt, dafür standen am Ufer Schilder, dass das Wasser als Trinkwasser genutzt werden könne. Und wir haben uns auch überhaupt keine Gedanken gemacht, uns aus der Natur zu versorgen. Mit Beeren, wenn uns danach war eine Kleinigkeit zu essen, und mit Wasser aus den Bächen oder auch vom Schnee, wenn wir Durst hatten.

Die Möglichkeiten sind Sommers wie Winters sehr vielfältig. Wir haben natürlich, allein ob der wenigen Zeit die wir hier verbracht haben, nur sehr wenig davon machen können. So haben wir keine Schiffsfahrt auf dem Torneträsk gemacht und wir sind nur ein kurzes Stück über den Kungsleden gewandert. Dieser Nationalwanderweg beginnt hier und führt über 440km über Kebnekaise südwärts. Ortsnamen, die mich an Nils Holgerson erinnern.

Der See ist oft bis in den Juni hinein zugefroren und dementsprechend lange kann man hier, weit oberhalb des nördlichen Polarkreises auch Skilaufen, meist wird hier natürlich Langlauf betrieben.

Obwohl, wie ich ja schon geschrieben habe, das Wetter oben im Gebirge sehr schlecht war, war der Himmel im Nationalpark nur gering bewölkt, die Aussicht weiter hinein ins Tal reichte über sicher hundert Kilometer oder mehr bis hin zum Lapporten. Das Lappentor ist ein markanter u-förmiger Taleinschnitt, der von vielen Bildern bekannt ist und den Lappen fast als Nationalheiligtum gilt.

Die wirklich beeindruckende, vom Inlandseis der letzten Eiszeit, geformte Natur, hat selbst mich, ich möchte mich mal als Mittelmeer-, Strand- und Wärmeliebhaber bezeichnen, unheimlich beeindruckt. Egal ob es die Holzwanderwege durchs Moor, das Meer aus wiegendem Wollgras oder die unter uns durch den Fluss ziehende wilde Rentierherde war; einfach faszinierend.

Nach einem viel zu schnell vergangenen Tag sind wir am Abend dann wieder zur Bahnstation gelaufen um die Bahnstrecke zu benutzen, die 1902 eingeweiht wurde und hauptsächlich dem Erztransport nach Narvik am Nordmeer oder nach Lulea an der Ostsee diente, aber auch für den Personenverkehr von nicht zu unterschätzender Bedeutung war, denn eine Straße, die diese Bezeichnung auch verdient, gibt es erst seit 1980.
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Kommentare
mrwong
mrwong, 25.02.2010
sehr hilfreich . . .
sigrid9979
sigrid9979, 25.02.2010
Grüße von Sigrid.....
KatzeMaus
KatzeMaus, 25.02.2010
guter Bericht. lg KatzeMaus
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vesletroll

Ruf des Nordens - Abisko

ein Testbericht von 2002-02-19 23:26:29 vom 19.02.2002
Empfehlung: ja
Hallööchen Leute, heute will ich euch von meinem Trip nach Nordschweden berichten, den ich vor ein paar Jahren unternommen habe.

Wir hatten uns je ein Scan-Ticket geleistet – praktisch ein Interrailticket für Skandinavien, damals so um die 300.- DM – und uns zu zweit mit Rucksack und Zelt auf den Weg gemacht. Unser eigentliches Ziel war Narvik und dann weiter nach Harstad, wo wir norwegische Freunde besuchen wollten. Aber wenn man auf diese Weise unterwegs ist, ist natürlich auch der Weg das Ziel.

Ich möchte jedoch nicht die ganze Tour in Einzelheiten beschreiben, sondern mich auf unseren einwöchigen Abstecher in den Abisko Nationalpark beschränken.

Es war zwar erst früher Morgen, aber dank der Mitternachtssonne taghell. Wir hatten den „Nacht“zug von Stockholm genommen, entlang dem Bottenhavet (Ostseeteil) und waren nun hier oben im Norden Schwedens gelandet. Als wir in Stockholm in den Zug gestiegen waren hatte es in Strömen geregnet und etwa eine Stunde später, kurz bevor ich einschlief, hatte sich an diesem „Zustand“ nichts geändert. Ungefähr auf der Höhe von Gällivare war ich aufgewacht – und welch ein Wunder – wir hatten blauen Himmel. Der Zug rollt aus dem Bahnhof von Kiruna in Richtung Narvik. Wir entschlossen uns, bei diesem wunderbaren Wetter, etwa auf halber Strecke zwischen Kiruna und der schwedisch-norwegischen Grenze - bei der Station Abisko - auszusteigen.

Wir hatten diesen Abstecher schon bei der Planung der Fahrt in Erwägung gezogen und uns entsprechend informiert – für den Fall, dass wir schönes Wetter haben sollten – und das hatten wir ja nun.

Die Bahnstrecke verläuft parallel zur E 10 ( die erst 1982 fertig gestellt wurde) , vorbei am gigantischen Massiv des Kebnekaise, dessen Spitze mit über 2000 m eine der höchsten hier im Norden ist, entlang am Torneträsk, einem lang gestreckten See, der sich sicherlich über 50 km dahin zieht.

Die Bahnstrecke selbst wurde schon um die Jahrhundertwende von den „rallarne“ (Eisenbahner) unter unmenschlichen Anstrengungen gebaut - über diese Geschichte ließe sich sicherlich ein eigener Artikel schreiben. Viele Passagen der Strecke sind mit Lawinenüberbauungen versehen, da hier der Winter mit viel Schnee die dominierende Jahreszeit ist.

Die Bahnstation an der man für einen Trip in die schwedische Bergwelt aussteigt heißt „Abisko Turiststation“. Hier liegt – direkt gegenüber dem Bahnsteig, auf der anderen Seite der E 10 – eine Art Bergwandererhotel, eben die Turiststation. Hier erhält man alle Dienstleistungen, die für das Wandern im Gebirge notwendig sind: Lebensmittel, Ausrüstung, Informationen zu den Verhältnissen im „fjäll“ usw. Aber man hat auch die Möglichkeit zu Übernachten oder im Restaurant zu essen. Es gibt ein breites Programm an Angeboten von verschiedenen Aktivitäten - über das Teilnehmen an geführten Touren , wenn man noch nicht so ganz sicher mit der Orientierung im Gelände ist – bis hin zu gemütlichen Abendveranstaltungen. Auch werden einwöchige Themaveranstaltungen (z.B. ornithologische Kurse, die Flora des Nationalparks, aber auch Mal- und Fotografierkurse usw.) angeboten.

Für Autotouristen, ohne das entsprechende Equipment, bietet sich ein kleiner naturpfad rund um die Turiststation an, genannt "Rallerstigen" mit schönen Informationen zu Natur und Geschichte dieser Gegend.
Auch für kleinere Kinder ganz gut geeignet.

Wir aber hatten uns entschlossen, dem hier beginnenden „Kungsleden“ (Königspfad) ein Stück zu folgen. Es ist der wohl populärste Wanderpfad im schwedischen Hochgebirge, der sich von hier über mehrere hundert Kilometer nach Süden zu durch wunderbare Gebirgsregionen erstreckt. Die Wege sind nach meinem Ermessen ordentlich markiert und gut zu finden.

Ausgehend von der Turiststation sollte man sich zunächst den – in einem Canjon verlaufenden - wilden Abiskojåkka anschauen. Ihm kann man eine Weile nach Süden folgen, bevor man sich dann doch wieder direkt den Wegen zuwenden sollte. An den Überquerungsstellen der meist kräftig dahin strömenden Bäche fanden wir passable Hängebrückenkonstrutionen – gut, für ängstliche Zeitgenossen vielleicht nicht so das ganz ideale ;). Das Gelände ist, bei einiger Wandererfahrung, hier am Anfang nicht sonderlich schwierig – aber ein einmaliges Erlebnis. Wenn einem die paar Wanderer, die einem im Laufe einer Stunde begegnen zu viel sind, so kann man auch auf kleine Seitenwege ausweichen und die Ruhe und Einsamkeit in unberührter Natur geniesen. Hierzu sollte man aber unbedingt eine gute Karte besitzen, im Umgang mit dem Kompass geschult sein und die Regeln des Jedermannsrechts einhalten.

Entlang der Strecke finden sich viele einfache Übernachtungsplätze, an denen man sein Zelt aufschlagen und an einer einfachen Feuerstelle kochen kann.

Wer kein Zelt dabei hat, kann in den Fjällstuga (Berghütten) übernachten. Sie werden von der „Schwedischen-Turist-Forenigen“ (STF) unterhalten. Solche Hütten findet man entlang dem Kungsleden etwa im Abstand von 15 bis 18 km. Sie sind gut ausgestattet, etwa mit 20 bis 30 Schlafmöglichkeiten versehen, immer mit einem Nottelefon, oft mit Möglichkeiten zur Proviantversorgung.

Nach 9 Tagen waren wir – auf einem Rundkurs über Abiskojaure, Alesjaure und Unna Allakas – eine Hütte, die nahe der norwegischen Grenze liegt – erschöpft aber glücklich und voll wunderbarer Erfahrungen wieder in „Abisko Turiststation“ angekommen.

Fazit:
*******
Wer Freude am Wandern und wunderbaren Erfahrungen in der Natur hat, der ist hier genau richtig. Allerdings sollte man sich gut gegen Mücken schützen – einheimische Mückenmittel sind die besten nach meiner Erfahrung – an besonderen Stellen kann auch schon mal ein Mückennetz über dem Kopf gute Dienste tun. Aber eine großartige Flora und Fauna entschädigen für manche Anstrengung und Unannehmlichkeit.

P.S. Wusstet ihr, dass die Stechmücken bei der Befruchtung der Multebeeren – einer Köstlichkeit des Norden – mithelfen ???



Danke fürs Lesen und viele Grüße

##vesletroll##
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Informationen zu Nationalpark Abisko

 
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