Nebenjobs Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (3.6 von 5)
von 71% aller Autoren empfohlen (10/14).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Sehr viel Geld für den \\
macht Spaß und bringt ein bisschen Geld in die Kasse
mehr Geld, abwechslung, man lernt neues und neue Leute kennen
es tut mir leid, aber mir will da nichts einfallen!
- man kann finanziell unabhängig werden
- man hat eine freie Zeiteinteilung
- "Aufstiegschancen"
- man kann unheimlich viele und nette Menschen
kennen lernen
- Neways bietet kostenlose Präsentationen und
Schulungen an
-
Nachteile/Kritik
Arbeitslose und Bedürftige werden ohne Skrupel abgezockt.
nur reine Theorie, praktisch nicht zu überblicken und zu realisieren
gibts nichts
manche unseriöse Angebote
Finger weg!
ABZOCKER MIT 0190-NUMMER AM WERK!
ein Testbericht von liskailonka2003-04-09 13:32:44vom 09.04.2003Empfehlung: nein
Vorteile: Sehr viel Geld für den \...Nachteile/Kritik: Arbeitslose und Bedürftige werden ohne Skrupel abgezockt.
Gestern erhielt ich einen dicken Brief; auf den ersten Blick ohne Absender. Im Kuvert drei Seiten A4. Einfache, doppelseitig, kopierte Blätter. Ziemlich unüberschaubar auf den ersten Blick, schief kopiert obendrein und eine recht schreierische Aufmachung. Mal sehen was "man" von mir will. Daher wird sich dieser Bericht dann auch befassen mit Nebenerwerbstätigkeit/Nebenjobs durch Heimarbeit und die fiesen Maschen der Betrüger.
Auf Blatt 1 lese ich was diese Firma "MAXIMUM" von mir will und was sie für mich tun kann. Auffallend klein, aber trotzdem gefunden, einen kleinen Vermerk: die "Firma" sitzt in Cardiff (Großbritannien) und mit der Türkei haben die auch eine Verbindung. Sieht alles recht ominös aus. Versprochen wird auf Blatt 1 vieles - hundertprozentiger Erfolg, Versorgung mit allen Materialien, einfachste Arbeit, freie Zeiteinteilung und und... Garantien über Garantien und trotzdem erhält man nur eine Gänsehaut, wenn man sich diesen Brief richtig durchliest. Auf der Rückseite von Blatt 1 nur Bestellkoupons für "Arbeitspakete" ohne weitere Erläuterung - nur die Summe die man vom ahnungslosen Arbeitswilligen haben will steht in Fettschrift angegeben.
Das zweite Blatt bringt schon direkt an Licht, worum es sich hier handelt: eine regelrechte Abzocke von ahnungslosen und verzweifelten Bürgern, die dringend Arbeit suchen und wenn es nur eine Heimtätigkeit ist. Angeboten werden auf dem ersten Blatt vier sog. "Arbeitspakete". Paket eins befaßt sich mit der Herstellung von Briefmarken-Schaupackungen. Es wird eine wöchentliche Entlohnung von € 0,60 je fertige Packung versprochen. Abnahme der fertigen Packungen garantiert.
Paket zwei auf dem ersten Blatt befaßt sich mit dem Falzen und Einkuvertieren von Prospekten. Hier werden € 0,075 bis € 0,10 je eingetüteten Prospekt versprochen. Dabei soll einen Verdienst von € 15 die Stunde sogar möglich sein. Wann das hier bezahlt wird, ist unersichtlich. Paket drei auf Blatt eins befaßt sich auch mit so einer ominösen Verdienstmöglichkeit: Werbebriefe falten, einkuvertieren und adressieren. Mögliche Einnahmen monatlich bis zu € 1400. Paket vier beinhaltet einen Frankierdienst. Hier soll man angeblich nur Briefe mit Briefmarken versehen. Monatlicher Verdienst (angeblich) € 500 und mehr.
Nachdem ich nun Blatt 1 genauestes unter die Lupe genommen habe, fallen drei Sachen direkt ins Auge: die "Arbeitspakete" kosten Geld, der Arbeitsvermittler ist ein Postfach, das Info-Telefon ist eine 0190-er-Nummer die € 1,86/Minute kostet. Und alle "Arbeitspakete" werden unfrei an den Arbeitswilligen verschickt.
Wer sich für einer dieser Heimtätigkeiten interessiert muß erst mal einen Haufen Geld investieren. Der angebliche Verdienst des Heimwerkers wird an seiner Investition gekoppelt. Bei Paket eins werden € 25 verlangt. Bei Paket zwei werden ebenfalls € 25 verlangt. bei Paket drei wird man ganz unverschämt; hier werden € 150, € 280 oder € 400 verlangt. Paket vier genügt sich wieder mit € 25. Auffallend bei allen "Arbeitspaketen"; es wird versprochen, daß man seine Investition bei der ersten Auszahlung zurück erstattet bekommt vom Auftraggeber - der allerdings nicht identisch ist mit dem Absender dieses ominösen Briefes, sondern irgendwelche ungenannte Drittanbieter.
Blatt drei ist nicht viel besser; auch hier wieder verschiedene "Arbeitspakete" - Kugelschreiber zusammen bauen, Adressen schreiben und leichte PC-Arbeiten (was auch immer das sein mag, aber es kostet € 60
wenn ich die machen will).
Der Mensch ist von Haus aus neugierig und nachdem ich den Wisch verschieden Stunden studiert hatte, konnte ich endlich entdecken wo im Internet dieser Anbieter/Vermittler zu finden ist. Nach Eingabe von-ag.de wurde ich weitergeleitet auf die Seite http://www.maximum-ag.de, die sich eindeutig als Online-Shop anbieten! Was kann man denn da kaufen, dachte ich und schaute mir alles mal an. Kaufen kann man dort eben genau diese (und noch etwa 1000 weitere) "Arbeitspakete" aus dem Brief. Keine Beschreibung, keine weiteren Erläuterungen. Nur einen kurzen Satz mit der Art der Tätigkeit, der Preis (variierend von € 25 bis € 100). Die Seite selbst besteht, neben den "Bestellangeboten" aus lauter Banner von weiteren windigen, und bereits berüchtigten Anbietern, wie "probenking", "sms-stadt", "dmpcard" und einige Dutzend mehr. Na sowas, denkt man da und macht sich auf der Suche nach weiteren Informationen im Web. Natrülich war Denic meine erste Anlaufstelle und fand dort zwar verschiedene Namen, aber wurde daraus auch nicht viel schlauer. So steht der Postkasten der Firma in Mainz-Kostheim, der Postfachinhaber und Ansprechpartner wohnt (nach Adreßbuchauskunft) an der gleichen Adresse wie sein Postfach (also im Postamt, oder wie?), der Webmaster wohnt wiederum in Karlsruhe, aber Auskünfte über den Hauptsitz, der nun echt mit Cardiff-UK angegeben steht, sind nirgends zu finden. Weitere Recherchen auf der angegebenen Website bringen mich dann noch weiter zum Nachdenken; jetzt wird der Firmenhauptsitz mit London-UK angegeben! Gehört Cardiff etwa zu London? Weiter entdecke ich auf der HP, daß die in den Brief angegebene Telefonnummer à € 1,89 nur ein Sprachcomputer ist. Sämtlicher persönlichen Kontakt zu dieser "Firma" ist unmöglich.
Die AGB dieser Website, gestalten sich zum Witz. Im Grunde genommen wird dort ausgesagt, daß man keine Haftung für nichts übernimmt, das man nach belieben von allen Garantien in allen möglichen Fällen zurücktreten kann/wird und das sämtliche Kosten den Arbeitswilligen angelastet werden. Wer sich diesen Schmarn durchlesen möchte: http://www.maximum-ag.de/agb.htm. Weiter die obligatorische Rücktrittserklärung zu sämtlichen Links und Angeboten auf der HP. Mit anderen Worten - egal was man auch im Shop bestellt, angeschmiert wird man so oder so. Es ist nicht ersichtlich wer sich hinter welches Arbeitangebot versteckt und für wen man dann evtl. arbeiten würde. Sämtliche Garantien die erst im Brief gegeben wurden, werden in den AGB mit einer simplen Rücktrittserklärung zu Nichte gemacht.
Was sagt mir das alles? Nachdem ich nun sowohl Brief, alle "Arbeitspakete", Angebote, Preise, Bedingungen und die Homepage sehr kritisch unter der Lupe genommen habe, habe ich nicht nur den Eindruck, nein, ich bin sogar zu 100% davon überzeugt es hier mit einer miesen Abzockertour zu tun zu haben, die auf die Hilflosigkeit und Not von Arbeitslosen und Bedürftigen setzt. Hier werden große Versprechungen gemacht die sich alle als heiße Luft erweisen.
Viele solche Firmen tummeln sich im Internet und deshalb möchte ich hier eine Warnung aussprechen bzw. einige Tipps mitgeben.
* Viele dieser Firmen machen nur leere Versprechungen. Es wird mit großen Geldbeträgen gewunken und viele positiv klingende Sätze verwendet um es den Arbeitsuchenden doch schmackhaft zu machen sich auf dieses Angebot ein zu lassen. Wirkliche Informationen erhält man zum "Jobangebot" nicht und es ist nicht ersichtlich aus welcher Tätigkeit sich dieser Job zusammensetzt. Augen auf halten und lieber drei mal lesen.
* Hände weg von der Heimtätigkeit, wenn der Vermittler nur über eine Telefonnummer zu erreichen ist, die mit 0190 anfängt. Ein Teil der Telefonkosten fließt an den Eigentümer der Telefonnummer, der Rest geht an die Telefongesellschaft. Ziel dieser Nummern ist es den Neugierigen so lang wie möglich ans Telefon zu binden, sei es im Gespräch oder (wie in diesem Fall) mit einem Sprachcomputer. Seriöse Informationen oder wirkliche Hilfe braucht der Anrufe hier nicht zu erwarten und wird sie auch nicht erhalten.
* Arbeitgeber die Geld im Voraus haben wollen sollte man sofort meiden und nicht auf die Angebote reagieren. Die Kosten werden verschleiert durch Aussagen wie "Kostenpauschale", "Schutzgebühr", "Bearbeitungskosten" usw. Kein Arbeitgeber verlangt von seine Arbeitnehmer Geld, damit sie für ihn arbeiten. Wer also so ein Angebot in Händen bekommt, sollte es schleunigst wegwerfen. Eine Freundin von mir ist schon mal auf diese Masche reingefallen (gegen der Firma läuft eine Anzeige wegen Betrug); sie hat € 30 gezahlt und bekam eine sehr komplizierte Arbeitsanleitung und einige Kartons mit Arbeitsmaterial. Da die Anleitung so extrem kompliziert und verworren geschrieben war, konnte sie die Arbeit nicht/kaum machen. Nachdem sie dann das erste Arbeitspaket (natürlich wieder auf ihre Kosten), zurück geschickt hatte, bekam sie einen Brief von der Firma. Man würde ihr so und soviel Einheiten des Arbeitspaketes nicht abnehmen weil, und dann folgte einen lange Fehlerliste. Geld würde sie nicht bekommen, weil die Firma die Arbeit nicht abnimmt. So war ihr Geld futsch, die Stunden bekam sie nicht bezahlt und neue Arbeitspakete bekam sie auch nicht, weil sie angeblich unqualifiziert wäre für solch "leichte" Tätigkeiten.
°*° ABSCHLIESSEND °*°
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Kurz gesagt, sollte man sich also bei Nebenverdienst durch Heimtätigkeit an folgende Regeln orientieren:
- Nicht auf Angebote eingehen, die nur über eine 0190-er-Nummer zu erreichen sind, oder keine deutlich ersichtliche Anschrift haben. Keine 0190-er-Nummern anrufen - kostet nur Geld und bringt nichts.
- Denkt logisch nach, wenn ihr illusorische Versprechungen und hohe Geldsummen sieht für angeblich kinderleichte Tätigkeiten.
- Achtet auf Widersprüche im Text, Angebot oder Gespräch. Auf viele gezielte Fragen bekommt man keine aussagekräftige Antwort.
- Nie und nimmer etwas unterschreiben. Nicht unter Druck setzen lassen, nach dem Motto "wenn du nicht unterschreibst, ist der Job weg".
- Zahlt nicht für einen Job!!! Zahlt auch kein Geld für Produkte im Voraus, die ihr danach selber verkaufen müßt. Dies ist eine beliebte Masche von sog. Schneeballsystemen. Ihr sollt euch dann die Garage vollstellen mit Ware, vorher zahlen, und ob ihr die Sachen danach verkauft kriegt ist euer Problem.
Sicher gibt es die eine oder andere seriöse Heimtätigkeit, aber leider ist der Markt überlaufen mit schwarzen Schafen. Zwar wird und wurde oft genug für solche "Arbeitgeber" in den Medien gewarnt, aber trotzdem fallen noch genug Leute darauf rein. Ich finde es fies und hinterhältig, daß man auf diese Art versucht Geld ab zu zocken, bei Menschen die verzweifelt sind und dringend Arbeit und Geld brauchen. Hier sind rücksichtslose Abzocker am Werk und daß sollte man sich immer vor Augen halten.
Der Brief der Firma "MAXIMUM", über der es in diesem Bericht ging, wird heute noch an der Polizei übergeben. Solche Leute gehört das Handwerk gelegt.
Nützliche Seiten zum Thema Heimarbeit und Abzocke.
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Und eine Warnung für die "Arbeitsangebote" von:
www.max-ag.de (MAXIMUM). Hier wird abgezockt über Vorkasse und eine 0190.er-Nummer! Auch eine Warnung geht raus zur Seite www.heimarbeit.de (und verknüpfte Seiten) da hier, mit vielen Anbietern gleichzeitig, ähnliche Maschen abgezogen werden.
In diesem Sinne - AUGEN AUF!
Copyright Ilonka Liska, 2003 für www.ciao.de und www.yopi.de
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Nebenjobs - Ich habe schlechte aber auch sehr positive Erfahrungen im NETWORK MARKETING erzielt
ein Testbericht von Cashi2006-05-31 22:01:39vom 31.05.2006Empfehlung: ja
Vorteile: - man kann finanziell unabhängig werden
- man hat eine freie Zeiteinteilung
- "Aufstiegschancen"
- man kann unheimlich viele und nette Menschen
kennen lernen
- Neways bietet kostenlose Präsentationen und
Schulungen an
- ...Nachteile/Kritik: - es gibt leider einige "schwarze
Schafe" unter den Networks
- auch hier gilt: Ohne Fleiß kein Preis
- man benötigt einige Zeit, um sich ein
Geschäft aufzubauen -> man wird nicht
nicht von heut auf morgen ein
"Hi!
Ich muss sagen, dass ich zwar noch recht jung bin, aber dennoch bereits meinen Traumjob gefunden habe: NETWORK MARKETING!!
Alerdings gibt es in dieser Kategorie sehr große Unterschiede, was das Funktionieren und die Produktqualität angeht!
----- HERBALIFE- das war einmal ----
Mein Vater hat sich vor ein paar Jahren selbstständig gemacht und stieß auf Herbalife. Anfangs dachten wir "Ok., mal schauen, was so draus wird." Aber bereits nach einigen Monaten haben wir gemerkt, dass wohl nicht jeder damit Erfolg hat- dieses System basierte auf Lagerhaltung, da man sich ständig für irgendeine Stufe qualifizieren musste und somit für einen bestimmte Summe Produkte kaufen musste!!, damit man auf dieser Stufe blieb. DAS WAR ALSO MIST; am Ende hatten wir lediglich Ware, die keiner wollte und somit einen enormen Verlust.
DANN SIND WIR AUF NEWAYS GESTOSSEN!
------ NEWAYS- DAS LOHNT SICH!! ------
Das Beste an Neways ist meiner Meinung nach, dass man seine eigene GESUNDHEIT und die Anderer verbessern kann und damit sogar Geld verdient!!
DIESEN "JOB" KANN JEDER AUSÜBEN!!
Man muss lediglich Bekannten, Freunden, oder - wenn man sich traut- auch Fremden zeigen, wie gut die Produkte dieser Firma sind und dass man einfach seine "normalen" Pflegemittel aus seinem Bad gegen Neways-Artikel austauschen muss. - Empfehlung ist also der Grundstein dieses Jobs.
----- MEINE ERFAHRUNG UND EMPFEHLUNG -----
DAS BESTE dabei ist aber, dass die Produkte ohne Frage TOP sind! Einfaches Beispiel: Schaut zu Hause in eurem Bad nach; nehmt irgendein Shampoo oder Duschgel und schaut mal nach, ob da "Sodiumlaureth-Sulfat oder Sodiumlauryl-Sulfat oder PEG" drin enthalten sind! GARANTIERT! Ansonsten seid ihr eine große Ausnahme!
Naja, aber warum das Ganze? Weil diese Stoffe krebserregend, Hautreizend und einfach schädlich sind! Als Beweise könnt ihr in der Apotheke ja mal nach Sodiumlaurethsulfat fragen und den Sicherheitsnachweis lesen!
Naja, seht ihr wie einfach das Geschäft ist??
Ich habe in der Zeit von einem halben Jahr, die ich jetzt bei Neways dabei bin, ein ganz anderes Bewusstsein entwickelt- wo ich nur kann, versuche ich den Menschen die Augen zu öffnen und ihnen zu zeigen, wie schädlich ihre täglichen Cremes, Shampoos etc. sind.
WENN IHR EUCH VORSTELLEN KÖNNT, AUCH GESÜNDER ZU LEBEN und SO AUCH GELD ZU VERDIENEN, DANN SEID IHR BEI NEWAYS RICHTIG!!
Jetzt kann kommen wer will und sagen, dass mein Bericht der EIGENWERBUNG gilt, aber das ist Quatsch!
Man kann nur leider über kaum einen anderen Weg etwas über Neways erfahren- da die Firma KOMPLETT auf WERBUNG VERZICHTET!
Natürlich würde ich mich freuen, wenn ihr euch für Neways entscheidet und somit auf den Industriemüll verzichtet, aber erstens ist es eure Entscheidung, ob ihr es wollt und zweitens ist es ebenso eure Entscheidung, ob ihr MICH kontaktiert- entweder um "mit ein zu steigen", oder aber, damit ich euch andere Leute nenne, die ebenfalls NEWAYS als Nebenjob oder sogar als Hauptberuf praktizieren!
Ich fände es einfach klasse, wenn ich durch diesen Bericht einige Vorurteile beseitigt und so Manchem MUT zur SELBSTSTÄNDIGKEIT gegeben habe!
Wie auch immer- wenn ihr weitere Infos wollt, schaut mal unter www.wirtschaftsrevolution-bk.de nach! Da findet ihr einiges! Oder aber schreibt mir (Leedy@gmx.de oder info@wirtschaftsrevolution-bk.de)- ich helfe euch gerne weiter- egal, ob ihr
bereits bei Neways seid,gerne einsteigen wollt, oder euch einfach informieren wollt, was es alles für Möglichkeiten gibt!"
Ganz liebe Grüße und eine hoffentlich gesündere Zukunft - sowohl für euch, als auch eventuell für euren Geldbeutel! ;)
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ein Testbericht von Leseratee2006-04-02 22:37:20vom 02.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Arbeit ist Arbeit....Nachteile/Kritik: Schwere Tätigkeit, die allzu wenig Beachtung findet.
Von einer Geprüfte Sekretärin zur Reinigungskraft
Mein Nebenjob
Von der Chefsekretärin zur Reinigungskraft. Ein Abstieg?
Ausgestattet mit einem sehr guten Zeugnis, verließ ich im Dezember 2002 den Baubetrieb, der fast 25 Jahre die meiste Zeit meines Lebens in Anspruch genommen hatte. Zehn Jahre davon war ich als Sekretärin des Geschäftsführenden Gesellschafters tätig.
Bei meinem Ausstieg trug ich 44 Lebensjahre auf dem Buckel und war der Meinung, dass an meinem Zeugnis kein Arbeitgeber vorbei gehen kann.
Nach 1 ½ Jahren Arbeitslosigkeit stand mir dann das Wasser bis zum Hals und höher. Irgendetwas musste
her und so nahm ich Kontakt zu einer Reinigungsfirma auf, die mich dann auch einstellte.
Arbeitszeit:
Von Montag bis Samstag (6.00 bis 7.10 Uhr)
Arbeitsort:
Ein Einkaufsmarkt 4-5 mal so groß wie ein Aldimarkt.
Tätigkeiten allgemein:
Zu dritt warten wir jeden Morgen vor dem Hintereingang auf Einlass. Wir sind zwei Frauen und ein Mann. Der Mann fährt die Reinigungsmaschine, meine Kollegin und Chefin reinigt die Flächen, wo die Maschine nicht hin kommt. Ich wurde ausgestattet mit einem Riesenbesen und fege die freien Flächen ab. Außerdem unterstehen mir die Sanitär- und Aufenthaltsräume. Bis auf den Samstag. An diesem Tag tausche ich die Aufenthaltsräume mit dem Staubsauger und sauge die Teppichflächen ab.
Mein Dienstplan:
Ich begann mit dem Wischsystem. Nach einem Monat wechselt ich dann zum Riesenbesen und den Sanitär- und Aufenthaltsräumen.
Vielleicht wissen ja einige Leser, das in Reinigungsfirma streng nach Zeitplan gearbeitet wird.
Am Anfang fehlte mir noch das Geschick und die Schnelligkeit. Ich lag ständig 10 Minuten über der Zeitvorgabe. Damit hat aber kein Mensch ein Problem, denn diese Zeit wird nicht bezahlt. Was nicht passieren darf ist, die Zeitvorgabe zu unterbieten. Das ist mir in den letzten Monaten aber doch passiert. Ein Grund dafür war die stupide, langweilige Arbeit. Ich führte einen Wettbewerb mit mir selbst und vergaß dabei, dass eine Stunde und zehn Minuten bezahlt werden und nicht 45 Minuten. Schnell und trotzdem sauber sollte es sein. Ist auch eigentlich kein Problem. Wenn erst Grund reingebracht wurde, läuft die Arbeit wie von selbst. Aber eines Tages pfiff mich meine Chefin zurück. Also wieder langsamer werden und entspannen, aber ja nicht einschlafen dabei.
Ehrgeiz:
Mein Kopf sagt ständig zu mir, Sauberkeit steht an erster Stelle. Nach einem halben Jahr war es so weit. Die Sanitäreinrichtungen blitzten wieder, soweit es möglich war. Aufgrund ihres Alters gab es manche Problemzonen, die nicht mehr auszumerzen waren. Ich muss aber dazu schreiben, dass ich sicherlich mehr geputzt habe, als laut Vertrag vorgesehen war. Mir war es egal, solange die Zeit stimmte. Die Hausfrau in mir war einfach stärker.
Reinigungsutensilien:
Die Reinigungsmittel und -tücher werden von der Firma gesponsort, ebenso das Wischsystem und die Reinigungsmaschine. Die Müllbeutel kauft der Markt. Ich selbst habe immer darauf zu achten, dass saubere Tücher und ausreichend Putzmittel zur Verfügung stehen. Sie werden von mir bei meiner Chefin bestellt. Dreckige Tücher mit Löchern versehen, gibt es bei mir nicht. Das Wischsystem, welches auch ich zum Wischen benutze, bekommt täglich einen neuen Überzug. Ich weigere mich einfach, ihn mehrere Tage zu benutzen, auch wenn er nicht vor Schmutz steht.
Was mir gegen den Strich ging und geht:
Natürlich gab es auch Problemchen. Am Anfang verschwanden meine Putztücher. Nicht jeden Tag, aber fast jede Woche und immer waren es die Toilettentücher. Ich weiß bis heute nicht, was die Angestellten damit geputzt haben. In Gedanken wurde mir nur manchmal übel, wenn ich daran dachte, dass sie eventuell einen Schreibtisch damit abgewischt haben.
Nach einem klärenden lauten Gespräch bekam ich eine Ecke im Hausmeisterraum. Jetzt ärgerten mich nicht mehr die Angestellten, sondern der Hausmeister. Da er zu faul war, sich einen Eimer aus dem Lager zu holen, benutzte er einfach mein Exemplar für das Anrühren von Wandfarbe. Wäre ja auch weiter nicht schlimm, wenn er ihn wieder gesäubert hätte. Tja und dann gab es da noch die Sache mit dem Papierkorb. Er ist aus Metall und geht mir bis zum Po. Sein Innenleben ist mit einem großen Plastikmüllbeutel dekoriert. Manchmal glaube ich, man verwechselt die Reinigungskraft mit einem Lastkran, denn sie wurden bis oben hin mit Schreibpapierpaketen gefüllt. Doch ich bin nun mal nur 1,57 groß und kein Muskelpaket. Mir gelang es einfach nicht, den gefüllten Müllsack aus dem Papierkorb zu hieven und so ließ ich ihn drin, legte einen leeren Müllsack daneben und wurde dann irgendwann zusammen gestaucht. Warum? Ist doch ganz klar, ich habe den Papierkorb zu leeren, egal wie. Am besten auf den Kopf stellen und alles ausschütten. Nein! Ich sollte mir einen männlichen Lehrling organisieren., die meistens bereits in der Gemüseabteilung einräumen. Was aber, wenn kein Lehrling vor Ort ist? Ich griff mir so einfach den erst besten Mann, der mir über den Weg lief. Den Hausmeister oder den Marktleiter. Große Tiere können auch mal zupacken.
Ich verteile hier mal eine geschriebene Backpfeife an meine Chefin, die nicht in der Lage war, dieses Problem zu meinen Gunsten zu lösen.
Lohn:
Ich habe lange überlegt, ob ich den Monatslohn hier veröffentlichen soll oder darf. Die Überlegungen sind zu Ende. Für einen normalen Monat von 30 bzw. 31 Tage ohne Feiertage, erscheint auf meinem Konto der Betrag von 183,00 €. Der Lohn wird immer einen Monat verspätet gezahlt. Das heißt, der Lohn für Januar kommt am 25. Februar. Soll er kommen, aber unser großer Arbeitgeber zögert das ständig, manchmal bis zu drei Wochen, hinaus. Die Gründe dafür kenne ich nicht.
Körperliche Probleme:
Damit hatte ich am Anfang sehr zu kämpfen. Es ist ja auch kein Wunder nach 25 Jahren Bürotätigkeit. Oftmals schmerzten meine Arme und die Finger waren angeschwollen. Jetzt nach zwei Jahren gibt es dies nicht mehr.
Urlaub:
Auch der Urlaub gehört zu einem Nebenjob. Ich habe einen Anspruch von jährlich 24 Tagen, die aber nicht bezahlt werden.
Warum ich den Nebenjob so ausführlich beschreibe?
Ich will keine Lanze brechen. Nur denke ich, dass manche gar nichts bzw. sehr wenig über diese Arbeit wissen.
Als ehemalige Chefsekretärin habe ich mich jahrelang auch mit den Reinigungskräften auseinandergesetzt. Es gibt gute und schlechte. Die guten sind rar und die schlechten haben keine Lust. Doch erst jetzt habe ich am eigenen Leib gespürt, wie schwer der Job ist und es warfen sich viele Fragen auf.
Warum werden die Toiletten vom Benutzer nicht so sauber gemacht wie bei ihnen zu Hause? Warum betätigen die Herren der Schöpfung die Spülung des P-Beckens nicht immer? Warum wird der abgewaschene Dreck im Waschbecken so belassen? Warum sind die Spiegel über den Waschbecken täglich schmutzig? Warum findet die Reinigungskraft im Papierkorb halb volle Getränkekartons?
Die Antwort ist. Es gibt doch eine Putze. Soll sie sich doch die Finger schmutzig machen. Dafür bekommt sie auch noch bezahlt! Ich kann nur schreiben, schämt euch in Grund und Boden.
Warum arbeitet die Reinigungskraft manchmal nicht so gründlich? Weil die Zeitvorgabe zu gering ist! Warum ist der Wischeimer nur halb voll? Weil er ansonsten auf Dauer zu schwer wird beim hin und her Tragen! Warum benutzt sie so löchrige Putztücher? Entweder ist der Arbeitgeber zu geizig oder sie zu faul und bequem! Noch mehr Fragen? Stellt sie!
Ich möchte einfach mal die Gelegenheit nutzen, für so manche gute Reinigungskraft ein gutes Wort einzulegen, denn ich kenne mittlerweile zwei Sichtweisen und kann heute um einiges besser verstehen, warum so oder so gehandelt wird.
Die Reinigungskraft ist dazu da, um für Ordnung und Sauberkeit zu sorgen, aber nicht dafür, die Faulheit der Menschen von der Treppe zu fegen.
Aber auch die Reinigungskraft sollte immer dafür Sorge tragen, dass ihre Utensilien ordentlich und brauchbar sind.
Leider ist die heutige Arbeitssituation so, dass sich die wenigsten trauen, auch mal ein ernsthaftes Gespräch mit ihrem Chef zu führen.
Eventuell liest diesen Bericht auch mal ein Reinigungsboss. Also Sehr geehrter Herr Chef, ab und an kann man sich auch für seine Leute gerade machen. Sie verdienen schon nicht viel, aber man erwartet von ihnen meist die doppelte Leistung.
Ein Abstieg?
Diese Frage steht noch im Raum. Am Anfang habe ich immer gedacht, was ist bloß aus dir geworden; von einer gepflegten Sekretärin zu einer Reinigungskraft. Nach meinen ersten Putzeinsätzen hatte ich immer das Gefühl, ich müsste mich ständig waschen. Ich kam mir immer etwas schmuddelig vor. Keine schönen Klamotten, keine Schminke und keine langen lackierten Fingernägel.
Doch damit habe ich mich mittlerweile auseinandergesetzt und stehe zum meinem Nebenjob. Ich besitze genügend eigene Stärke, um damit umgehen zu können und wenn ich ausgehe, verwandle ich mich einfach und auch gerne. Man kann schreiben, ich gehe bewusster mit mir selbst um. Nach meiner Arbeit genieße ich einfach die Zeit mit meinem Mann oder mit meinen Hobbys.
Danke für die Zeit, die Du Dir zum Lesen genommen hast.
antjeeule, 13.04.2006
Das ist sicher nicht immer einfach, mit der Ignoranz so mancher Menschen umzugehen. Es wäre wirklich wünschenswert, dass so mancher Chef, ob nun vom Reinigungsunternehmen oder auch von der Firma, in der das Reinigungsunternehmen arbeitet, einfach ein bissc
Arbeiten von zu Hause - Ihr zweites Standbeim mit Ihrem PC -
ein Testbericht von moalab2003-07-09 18:35:56vom 09.07.2003Empfehlung: nein
Vorteile: es tut mir leid, aber mir will da nichts einfallen!...Nachteile/Kritik: Finger weg!
... welcher Jobsuchende kennt sie nicht, diese unzähligen Anzeigen in den Tageszeitungen und zunehmend auch im Internet?
Und ehrlich gesagt: ich bin jedesmal wieder neu in Versuchung, versprechen mir diese Anzeigen doch den Himmel auf Erden, würde ich das Bitten um einen Anruf doch endlich mal erhören!
Aber nein, auf diesem Ohr bin ich taub.
Ich lese nämlich nicht nur den Anzeigenteil, sondern auch die Reportagen und auch zunehmend häufiger das kleingedruckte in Verträgen.
Als Studentin bin ich chronisch auf Jobsuche und habe mir den gestrigen Abend tatsächlich mal die Mühe gemacht -
wider Willen fasziniert - alle Internet - Jobangebote auf den einschlägigen Seiten (Gebt einfach "Job" in eine Suchmaschine) durchzuforsten.
90 % der Angebote versprechen "mit geringem Aufwand" ein lukratives Einkommen.
ich sag nur:
Vorsicht!
Fangen die Angebote schon an mit:
Arbeiten Sie immer noch für andere?
Wollen Sie bequem von zu Hause aus mit Ihrem PC Geld verdienen?
Wollen Sie zwischen 1.234,- EUR und 9.876,- EUR im Monat verdienen (wie kommen die eigentlich auf so krumme Zahlen? Soll der Leser denken, da legt tatsächlich jemand seine Bilanz zugrunde?)?
Dann Achtung: Es handelt sich mit 99,99% Wahrscheinlichkeit um ein Angebot, ins Multi-Level-Marketing (MLM) einzusteigen.
Will sagen: der Jobsuchende liest sich erstmal durch x Broschüren, die ihm DEN Einstieg ins goldene Geschäft schmackhaft machen, ohne dass er überhaupt erfährt, um was für ein Produkt es sich letztendlich überhaupt handelt!
Nach eingehender Durchsicht dieser Broschüren und/oder Homepages neugierig geworden, meldet sich der Jobsuchende dann zu einem Beratungsgespräch an -
und hängt dann an der Angel!
Ehe er erfährt, dass er jetzt in Zukunft bitte eigenständig entweder Aloe Vera, Mittel zur Gewichtsreduktion, Reinigungsmittel oder Kosmetika (die Palette ist beliebig erweiterbar) in eigener Regie, aber bitte nicht als Ladengeschäft, vertreiben kann, ist er durch die geschulten Gruppenleiter schon dermaßen manipuliert, dass er nur und ausschliesslich im Vertrieb dieser Produkte sein zukünftiges Seelenheil (oh ja - diese Firmen sprechen von sich selber gerne als grosser Familie!) und Erfüllung seiner finanziellen Sehnsüchte sieht.
Das dieser Erfüllung dann noch eine Kleinigkeit von ca. 1.000.- bis 3.000,- EUR im Wege steht - ach, das sind ja Peanuts, über die es sich später nicht mehr zu sprechen lohnt. Ware für den Vertrieb muss ja schliesslich auch irgendwo herkommen, nicht wahr?
Leider lassen sich gerade in den Zeiten schlechter Konjunktur viele Jobsuchende verleiten, dieses Risiko einzugehen – nur wenigen wird klar:
MLM ist nach dem Pyramidenprinzip aufgebaut:
X wirbt Y an, seine Produkte zu verkaufen. An jedem Produkt, das Y verkauft, verdient X 5% vom Umsatz (BEISPIEL!). Jetzt kann Y selbst Verkäufer anwerben. Er selbst verdient an deren Umsatz 4%, X ebenfalls, und es wird versprochen, dass sich ab einem gewissen Umsatz die Provision erhöht. So baut sich eine Pyramide auf, und man verdient umso mehr, je mehr Verkäufer angeworben sind.
Klingt nach schnellem Reichtum, oder? Einfacher Verkauf von - natürlich! - erstklassigen Produkten.
Das MLM- Geschäftsmodell, so wie es von den meisten Firmen praktiziert wird, ist Humbug! Die Unternehmen haben hauptsächlich das Ziel, ununterbrochen Händler zu rekrutieren und nur wenige Produkte werden überhaupt zu Einzelhandelspreisen an Verbraucher abgegeben.
Im allgemeinen wirbt die MLM - Industrie mit den Verdienstmöglichkeiten der Händler, mit der Beschreibung des Netzwerk-Geschäftsmodells.
"Aus finanzieller Sicht konkurriert die Wahrscheinlichkeit, dass ein Einzelner unter solchen Umständen finanziellen Erfolg erzielen kann, mit den Chancen auf einen Gewinn an den Spieltischen in Las Vegas." (Zitat Ende)
Das MLM ist zeichnet sich aus durch herbe Verluste für Millionen Verbraucher, die an den Traum vom schnellen Geld geglaubt haben. Die Struktur, in der Positionen innerhalb einer endlosen Verkaufskette erreicht werden, in dem man Waren kauft oder verkauft, ist mathematisch unwahrscheinlich – wie eigentlich jedes Schneeballsystem! Reich werden kann man damit nicht im materiellen Sinne – höchstens um eine bittere Erfahrung reicher!
...
Klasse Nebenjob: TESTKÄUFER - kann ich nur empfehlen!
ein Testbericht von MikaSk2003-07-03 13:13:58vom 03.07.2003Empfehlung: ja
Vorteile: macht Spaß und bringt ein bisschen Geld in die Kasse...Nachteile/Kritik: gibts nichts
Einkaufen ohne das eigene Geld auszugeben? Essen gehen ohne selbst zu zahlen? Ein Friseurtermin ganz umsonst? GIBT ES DAS DENN?
Vor einiger Zeit habe ich im Internet einen Bericht über Marktforschungsunternehmen gelesen, die sogenannte Testkäufer oder Servicechecker losschicken um verschiedenste Firmen zu überprüfen.
Das fand ich ja denn auch hochinteressant und habe mich bei einigen solcher Firmen mal beworben. Unseriös finde ich dabei die Firmen, die schon für die Bewerbung einen gewissen Geldbetrag fordern und ich würde auch jedem abraten, so etwas zu unterstützen. Es gibt nämlich auch einige seriöse Firmen bei
denen die Anmeldung für diesen Nebenverdienst ganz umsonst ist.
Vor einem halben Jahr begann ich dann also als sogenannter Servicechecker den verschiedensten Firmen auf den Zahn zu fühlen. Interessant ist ja sowieso, dass diese Firmen die Tests selbst in Auftrag geben und dafür zahlen, damit das Niveau der verschiedenen Filialen überprüft und erhalten bleibt – aber in der Servicewüste Deutschland ist das wohl auch nötig!
So komme ich nun regelmäßig in den zweifelhaften Genuss bei MC Donald zu essen, bei Reno Schuhe zu kaufen nur um sie hinterher wieder umtauschen zu müssen oder in einem Tankstellenshop die unmöglichste Beratung zu wünschen. Das waren nur mal so einige Auszüge meiner Aufträge. Alles ist freiwillig – man verpflichtet sich zu nichts. Vor jedem Auftrag, bekomme ich einen Anruf und kann dann entscheiden ob ich den Auftrag annehme oder nicht. Muss ich etwas kaufen, bekomme ich den Kaufpreis ersetzt und zusätzlich ein Honorar + Fahrtkostenerstattung.
Allerdings wird dafür erwartet, dass ich den Auftrag termingerecht erfülle und gute Beobachtungsarbeit leiste.
Damit ihr euch das besser vorstellen könnt, hier mal ein Beispiel:
Mein nächster Auftrag ist es wieder einmal eine MC Donald-Filiale zu testen. Dafür bekomme ich einen gewissen Betrag für den ich dort bestimmte Speisen bestellen darf oder muss. Zusätzlich zu dem Betrag gibt es ein Honorar (meist so um die 7 Euro) und die Fahrtkostenerstattung. Ich gehe dann also zum festgelegten Termin ( Wochenende zw. 17-22 Uhr, oder Vormittag zwischen 9-11 Uhr...usw.) dorthin. Ich überprüfe die Sauberkeit des Lokals, die Toiletten, Außenanlagen usw.. Dann teste ich, wie lange ich anstehen muss, wie ich bedient werde und was mir sonst noch so auffällt und natürlich wie die bestellten Speisen schmecken. Zu Hause muss ich dann am Computer einen Bericht über meinen Test schreiben und einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. DAS WAR SCHON ALLES!
Die Bezahlung ist nicht übermäßig, aber ich muss sagen, es ist leicht verdientes Geld und ich habe echt Spaß daran!!!
Das Geld bekomme ich immer ca. 4 Wochen später auf mein Konto überwiesen und ich hatte noch nie Probleme mit der Firma. Nach jedem Test bekommt man ein Feedback für seine Arbeit und hat so die Möglichkeit zu sehen, ob die Firma mit der abgelieferten Arbeit zufrieden war oder nicht.
Also wenn ihr gerne einkaufen geht, nicht besonders schüchtern seid und auch den Leuten mal auf die Nerven gehen könnt, dann ist das bestimmt auch ein Nebenjob für euch!
Falls ihr Interesse habt, dann gebe ich euch gerne die Internetadresse weiter!
Also dann viel Spaß beim Einkaufen und beim Verbessern unseres schlechten Servicedenkens in Deutschland!
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Hexentanz77, 19.12.2006
--sh--
Würde mir wünschen auch Namen vorn Firmen hier zu finden,denn auch in diesen Beriech gibt es auch
schwarze Schafe.
Ich habe mich vor ein paar Tagen bei 2 Firmen beworben,bin mal gespannt!
ein Testbericht von Linda1112003-05-27 15:29:24vom 27.05.2003Empfehlung: ja
Ich habe selbst einen Nebenjob und bin sehr erfreut darüber, denn ich hatte lange Zeit nicht die Möglichkeit etwas Geld dazu zuverdienen. Und gerade für Schüler, Rentner und alleinerziehende Eltern kann so ein Nebenjob ein etwas luxuriöseres Leben werden im Gegensatz zu vorher. Doch man solle auch aufpassen, dass man nicht einem Gauner auf den Leim geht, es gibt nämlich auch solche Nebenjobs, indem Leute angelockt werden und ausgenommen werden.
Besondere Vorsicht sei jedoch geboten bei den sogenannten 0190 Nummern, aber man sollte sich auch nicht auf jedes Angebot in der
Zeitung einlassen.
Fazit :
Nebenjobs können eine gute Sache sein, wenn sie seriöus sind.Man kann sich leicht und schnell sein Lebensstandard aufbessern.
Aber Achtung bei sogenannten Abzocker Stellenangeboten, dass kann nämlich kann schön ins Auge gehen und vielleicht viel teurer werden als sie denken !!!!!!
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ein Testbericht von MichaelW976142003-05-24 18:01:38vom 24.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: mehr Geld, abwechslung, man lernt neues und neue Leute kennen...Nachteile/Kritik: manche unseriöse Angebote
Nebenjobs werden immer beliebter. Längst sind es nicht nur die Schüler, die sich neben der Schule noch ein paar Euro dazu verdienen wollen, sondern auch immer mehr Rentner und Hausfrauen, die etwas mehr Geld für die Haushaltskasse benötigen.
Bei der Suche nach einem, dieser begehrten Nebenjobs muss man jedoch einiges beachten, um nicht an unseriöse Angebote zu kommen.
Unseriöse Angebote
Jeder kennt sie und trotzdem fallen immer wieder Leute auf solche Angebote drauf rein.
Anzeigen in Zeitungen, die einem mit dem Montieren von Kugelschreibern oder dem Befüllen von Wundertüten einen enormen Verdienst anpreisen.
Anmelden
kann man sich per 0190er Nummer, dadurch kostet der Anruf schon mal 5 Euro, dann muss man Geld zahlen um nen Katalog zu bekommen und dann soll man Kugelschreiber kaufen, die Montieren und dann muss man sich selbst einen Abnehmer suchen. Selbst wenn man einen Abnehmer findet und nicht auf den Kugelschreibern sitzen bleibt kommt am Ende ein Stundenlohn von wenigen Cents raus.
Also Finger weg von solchen Angeboten!!
Es gibt eine Unzahl weiterer Nebenjobs, die durchaus seriös sind und auch eine angemessene Bezahlung bieten.
Ich liste jetzt einfach mal ein paar Arbeitgeber auf, die immer Nebejobs vergeben und in jeder Stadt zu finden sind.
Verlage
Zeitungen austragen ist wohl der bekannteste aller Nebenjobs. Man kann Tageszeitungen, Ortsblätter oder Werbung austeilen und bekommt etwa 100 Euro im Monat dafür, wenn man jede Woche diese Prospekte oder die Zeitung austrägt. Das Austragen von Tageszeitungen wird deutlich höher Bezahlt.
Tankstellen
Tankstellen stellen ihre Mitarbeiter gerne in Minijobs an, damit sie keine Abgaben zahlen müssen und ihre einteiling ist einfacher, da sowohl nachts als auch am Wochenende gearbeitet werden muss. Hier ist fast immer eine Stelle frei, die durch Schichtzuschläge und Wochenendzuschläge recht gut bezahlt wird.
Märkte
In einem Lebensmittelmarkt kann man sowohl an der Kasse arbeiten als auch Regale einräumen. Auch für Lagerarbeiten werden immer wieder Leute gesucht.
Autohäuser
Autohäuser stellen manchmal jemanden ein, der sich um die Grünflächen kümmert oder die Autos regelmäßig wäscht.
Restaurants
Kellnern ist auch einer der beliebtesten Nebenjobs, da man zusätzlich zum Gehalt noch Trinkgeld bekommt. Einfach mal in den Restaurants nachfragen. Gerade in der Sommerzeit benötigen Restaurants öfters Aushilfen, wenn die Terrassen geöffnet sind.
Nachbarschaft
Bei uns noch etwas verpönt, in den USA die Nebenjobs Nr.1 findet man in seiner Nachbarschaft. Sei es Rasen mähen oder für ältere Menschen einkaufen gehen, die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Natürlich gehört hier auch das Babysitten dazu, welches ich aber nicht allen Menschen empfehlen kann, denn manche Kinder können zu Biestern mutieren, wenn die Eltern weg sind!
Diese Jobs bringen nicht nur Geld, sondern stärken auch die Nachbarschaft.
Grundsätzlich gilt, überall mal nachfragen und Ortsblätter oder Tageszeitungen nach Anzeigen durchsehen!
Fazit
Sucht man nach einem Nebenjob und lässt die Finger von Anzeigen mit 0190er Nummern oder enormen Verdienstmöglichkeiten, dann kann eigentlich nichts schief gehen! Arbeit gibt es immer, man darf nur nicht zu anspruchsvoll sein und auch mal lieber für weniger Geld arbeiten als gar nicht arbeiten.
Ich hab seit 5 Jahren einen Nebenjob in einer Dialyse, bei dem ich nicht nur medizinische Dinge lerne und Kontakt mit Menschen bekomme, sondern auch rund 200 Euro mehr Geld im Monat habe.
Also, an die Suche nach einem Nebenjob! Es kann Spaß machen, man lernt neue Dinge und Menschen kennen und verdient Geld, was will man mehr?
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ein Testbericht von Bine262003-05-16 21:13:13vom 16.05.2003Empfehlung: nein
Vorteile: -...Nachteile/Kritik: alles nur Zeitverschwendung
Seit Monaten bin ich schon auf der Suche nach einem guten Nebenjob, den ich von zu Hause aus erledigen kann, da ich zwei kleine Kinder (2 Jahre und 1 Jahr) habe.
Als erstes blätterte ich diverse Zeitungen durch, aber da fand ich immer nur dasselbe. Entweder waren es angebotene Schreib- oder Bastelarbeiten, für die man zuerst im Durchschnitt € 30 zahlen muß, um einen Firmenkatalog zu erhalten. Dieser Firmenkatalog bestand nur aus ein paar Blättern, auf denen lediglich Adressen von Firmen draufstanden, die wiederum Geld für Informationen verlangten.
Weiteres fand ich in
den Zeitungen diverse Angebote über Network-Marketing. Die Artikel hören sich zwar vielversprechend an, aber wer wird wirklich ohne viel Arbeit reich? Das glaubt doch keiner.
Ich habe das jedenfalls getestet, und habe mir von diversen Anbietern kostenlose Unterlagen zuschicken lassen. Im Grunde ging es aber bei allen um dasselbe, und zwar Produkte zu verkaufen, egal wie. Voraussetzung war natürlich ein 2-tägiger Seminaraufenthalt mit einem Selbstkostenpreis von ca. €40-50. Also mußte man wiederum etwas bezahlen.
Oder manche Firmen verlangten sogar, daß man diese Produkte vorher selbst kauft, um sie dann anderen zu verkaufen. Meistens weiß man ja im vorhinein gar nicht, um welche Produkte es sich da handelt. Wie kann man sich dann da so sicher sein, daß sich diese Produkte überhaupt verkaufen lassen.
Also, ich muß sagen, daß ist alles reine Abzockerei. Ich hab schon etliche ausprobiert, auch etwas dafür bezahlt, aber herausgekommen ist nichts.
Also Vorsicht bei Nebenjobs. Man sollte solche Anzeigen voher überprüfen lassen, bevor man etwas investiert, denn man zahlt meist drauf.
Ein guter Tip: Seriöse Anbieter verlangen kein Geld für Informationsmaterial. Ich bin ja der, der verdienen will und nicht die Firma!!!
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ein Testbericht von Bliete2003-04-28 18:41:10vom 28.04.2003Empfehlung: nein
Vorteile: nix...Nachteile/Kritik: nur reine Theorie, praktisch nicht zu überblicken und zu realisieren
Hallo,
heute möchte ich Euch mit den Neuregelungen im Bereich Minijobs und Gleitzone vertraut machen. Schon vorab kann ich nur jeden warnen, der denkt, daß dies eine Erleichterung für den Arbeitnehmer oder Arbeitgeber bedeutet. Aber lest selbst...
Allgemein:
Zur Beseitigung der Niedriglohnschwelle, die in Arbeitsverhältnissen bei Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze sofort zum Anstieg auf den vollen Sozialversicherungsbeitrag führen, wurde die Gleitzone geschaffen.
Geringfügigkeit:
Arbeitsentgelt bis zu 400,00 € / Monat – versicherungsfrei
Gleitzone:
Arbeitsentgelt von 400,01 € - 800,00 € / Monat
Steigt vom Anfang der Gleitzone mit 4 % v. tatsächlichen Arbeitsentgelt bis zum Ende der Gleitzone
auf den vollen Beitragsanteil (ca. 21%) an.
Anwendung der Gleitzone:
Berechnung des beitragspflichtigen Arbeitsentgelts:
Zur berechnung des der Beiträge wird nicht das tatsächlich erzielte Arbeitentgelt, sondern ein Betrag, der nach folgender Formel berechnet wird:
Formel: 1,4005 x Arbeitsentgelt – 320,40
Wird für einen Monat (z.B. wegen Arbeitsunfähigkeit u. Wegfall der Lohnfortzahlung, Beginn o. Ende der Beschäftigung im Laufe des Monats) wird das monatliche AE vom erzielten Teilarbeitsentgelt.
Beitragsberechnung:
1. Aus dem reduzierten, beitragspflichtigen Arbeitsentgelt wird der Gesamtsozialversicherungsbeitrag berechnet. Dabei werden die einzelnen gültigen Beitragssätze verwendet: im Beispiel AOK
KV (14,9 %)
PV (1,7 %)
RV (19,5 %)
ALV(6,5 %)
2. Danach wird der AG-Anteil (halber Prozentsatz) aus dem tatsächlich (ungekürzten) erzielten Arbeitsentgelt berechnet.
3. Der AN-Anteil ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Gesamtsozialversicherungsbeitrag und dem AG-Anteil.
Besonderheit:
-bei Beschäftigten, die rentenversicherungsfrei sind (Vollendung 65. Lebensjahr, Bezug einer Altersvollrente bzw. Versorgung, Beitragserstattung aus eigener Versicherung) ist der AG-Anteil der Rentenversicherung trotzdem abzuführen
-bei Beschäftigten, die aufgrund ihrer Mitgliedschaft in einer berufsständischen Versorgungseinrichtung rentenversicherungsfrei sind, ist der AG-Anteil an die Versorgungseinrichtung zu entrichten
Mehrfachbeschäftigung
Bei mehreren Beschäftigungsverhältnissen, sind die einzelnen versicherungspflichtigen Entgelte zu addieren, dann kann durch die Summe geprüft werden, ob hier die Gleitzonenregelung anzuwenden ist.
In diesen Fällen kann das reduzierte, beitragspflichtige Arbeitsentgelt für die einzelnen Beschäftigungen nicht nach der sich aus dem Gesetz ergebenden Formel berechnet werden. Hier gilt:
Formel:
(1,4005 x Gesamt-Arbeitsentgelt – 320,40) x Einzelarbeitsentgelt / Gesamtarbeitsentgelt
Entgelte ausserhalb der Gleitzone
Bei Beschäftigungen, in denen das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt innerhalb der Gleitzone liegt, das tatsächliche Arbeitsentgelt aber die Gleitzone über- oder unterschreitet, kann das beitragspflichtige Arbeitsentgelt nicht nach den genannten Formeln berechnet werden.
Unterschreitung der Gleitzone:
In den Monaten, in denen das Arbeitsentgelt 400,01 € unterschreitet, ist das beitragspflichtigte Arbeitsentgelt mit dem Faktor (2003 = 0,5995) zu multiplizieren. Hier gilt:
Formel:
tatsächliches Arbeitsentgelt x 0,5995 = beitragspflichtiges Arbeitsentgelt
Überschreitung der Gleitzone:
In den Monaten, in denen die Gleitzonen-Obergrenze von 800,00 € überschritten wird, werden die Beiträge nach der allgemeinen Regelung berechnet. Das heißt, beitragspflichtiges Arbeitsentgelt ist das tatsächlich erzielte Arbeitsentgelt von mehr als 800,00 € und
die Beiträge sind von Arbeitgeber und Arbeitnehmer je zur Hälfte zu tragen.
Meiner Meinung nach ist dies der absolute Horror für jeden Armen, der im Betrieb etwas mit Lohn- und Gehaltsabrechnungen zu tun hat. Ebenso beschweren sich die Krankenkassen, den Ansturm der Frager am Telefon nicht mehr bewältigen zu können. Dies ist das beste Beispiel dafür, daß in unserem Staat einige Leute sehr viel Zeit für vollkommen unnütze und übertheoretische Sachverhalte haben, die in der Praxis nie und nimmer stand halten.
ein Testbericht von bienejessie2003-04-08 14:19:02vom 08.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: keine Steuerabzüge...Nachteile/Kritik: zu viele Stunden zu arbeiten
Hallo!
Ich denke, dass Nebenjobs sehr wichtig sind. Besonders für Mütter und Schüler. Der Stundenlohn bei den 400€-Jobs lässt jedoch meistens zu wünschen übrig. Besonders in kleinen Städten, in der ich auch wohne, ist es echt schlimm. Es werden hier fast so viele Stunden gearbeitet wie bei einem Teilzeit-Job und das lässt meiner Meinung nach, doch etwas zu wünschen übrig. Ansonsten ist es, denke ich, die beste Art einigermaßen gutes Geld zu verdienen. Vor allem, wenn man in einer Steuerklasse ist, in der einem eh fast 46% des eigentlichen Verdienstes abgezogen
wird.
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