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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Die Neue Pinakothek München - Christian Lenz |
10,95 € |
26T 20Std. | 0 | ||
| Max Beckmann in der Pinakothek der Moderne: Bestandskatalog zur Kunst des 20. Ja |
72,95 € |
26T 21Std. | 0 | ||
| Alte Pinakothek, München Mellini, Gian Lorenzo [Mitarb.]: |
12,90 € |
28T 18Std. | 0 | ||
| BOTTICELLI GOLDMANNS PINAKOTHEK DINO FORMAGGIO |
9,90 € |
17T 14Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Neue Pinakothek | |||||
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Kunst-Stücke!ein Testbericht von Anonym1142003-04-04 21:02:20 vom 04.04.2003 Empfehlung: ja Vorteile: tolle Kunstwerke beeindruckende Farben Geschichte wird greifbar...Nachteile/Kritik: Eintrittspreis könnte in der Woche niedriger sein Dienstags geschlossenPINAKOTHEKEN: Inzwischen gibt es drei von der Sorte in der bayerischen Landeshauptstadt. Die Alte Pinakothek zeigt Werke der alten Meister bis ins 17. Jahrhundert. In der Neuen Pinakothek werden Gemälde und weitere Kunstwerke aus dem 18. und 19. Jahrhundert ausgestellt. Und im vergangenen Jahr hat die Pinakothek Nr. 3, die Pinakothek der Moderne, ihre Pforten geöffnet. Dort werden entsprechend dann auch moderne Werke gezeigt. Das Wort Pinakothek ist übrigens griechisch. Bei den Römern wurde mit ihm ein Raum bezeichnet, in dem Tafelbilder ausgestellt werden. Seit der Renaissance stand der Begriff Pinakothek in Italien für Gemäldegalerien. NEUE PINAKOTHEK: Sie war erstaunlicherweise das erste Museum für zeitgenössische Kunst. Einmal mehr hat Bayern eine inzwischen sehr wichtige Institution König Ludwig I. zu verdanken. Er sammelte Gemälde seiner Zeit und sorgte dafür, dass für sie der Bau der Neuen Pinakothek errichtet wurde. WO FINDET MAN DIE PINAKOTHEKEN? Die Neue Pinakothek liegt in der Barer Straße 27 in München, rein kommt man am Eingang Theresienstraße. Das Museum ist relativ zentral, aber trotzdem nicht mitten in der City. Vom Stachus aus braucht man zu Fuß eine knappe Viertelstunde, von der U-Bahn-Station Königsplatz etwa fünf Minuten. Parkplätze müssten in der Regel zu finden sein. EINTRITT: Geschickt ist, wer sonntags sich für einen Besuch der Pinakothek entscheidet. Denn dann ist der Eintritt frei. Ansonsten zahlen Erwachsene 5 Euro, ermäßigt (Kinder/Schüler/Studenten/Senioren über 65) kommen für 3,50 Euro rein. Wer gleich alle Pinakotheken sehen möchte, zahlt 12 Eur0 (bzw. 7 ermäßigt). Das ist zu schaffen, war mir aber für einen Tag etwas zuviel Kunst. Alle, die von den drei Museen gar nicht genug kriegen können, haben die Chance, eine Jahreskarte zu erwerben. Die kostet dann 70 bzw. 40 Euro. Gut ist, dass man mit dem Eintrittspreis auch gleichzeitig das Recht erwirbt, einen Cassettenrekorder mit Erklärungen zu den einzelnen Kunstwerken mitzunehmen. Für eine Extra-Gebühr hätte ich ihn warhscheinlich nicht gemietet, so kann man ihn ja mal mitnehmen. RUNDGANG: Am Eingang erhält man ferner einen kleinen weißen Zettel. Auf ihm sind alle 22 Räume der Neuen Pinakothek verzeichnet zusammen mit einer Linie die zeigt, wie man von 1-22 kommt. Komischerweise war die Rekorder-Ausgabe aber so, dass an meinem Tag in der Ausstellung alle zunächst in Raum 22 zu gehen schienen, so auch ich. Ich werde sie hier aber in der gedachten Reihenfolge von Raum 1 bis 22 vorstellen. DIE WERKE: Ich gehöre eher zu den Menschen, die Kunst auch aus dem Bauch raus beurteilen, aus einem Gefühl, ob ein Bild sie spontan beeindruckt. Daher bitte ich alle Kunstexperten um Nachsicht, wenn ich hier nicht alle für Fachleute relevanten Maler und ihre Werke erwähne. Leider habe ich mir auch nicht bei jedem Bild, dass ich besonders schön fand, den Namen des Künstlers merken können. Es ist eher so, dass mir noch die Farben, das Licht die Ausdruckskraft der dargestellten Personen und Landschaften im Gedächtnis geblieben sind. So sind relativ zu Beginn des Rundgangs in einem der hinteren Zimmer (es müsste 4 a sein) vier relativ ungewöhnliche Bilder zu sehen. Sie stellen einen Rundblick von Rom da. Jedes Gemälde zeigt einen anderen Ausschnitt, eine andere Himmelsrichtung und vermittelt das Gefühl, wirklich in der italienischen Hauptstadt zu sein. Goethe? Nein, der ist natürlich Literat. Doch wie er ausgeschaut hat, das ist vor allen Dingen von einem Gemälde bekannt, das der bayerische Hofmaler Josef Stieler von ihm gemacht hat. Wer es mal im Original sehen mag: In Raum 4 der Neuen Pinakothek kann man es betrachten. Dann kommt mir ein Bild mit mehreren sehr plastischen Gesichtern (darunter auch Kindern) wieder ins Gedächtnis. Dieses Gemälde muss in Raum 9 oder 10 hängen. Hier weiß ich leider nicht mehr, wer es geschaffen hat. Aber ich denke, wer sich gut umschaut, der muss es eigentlich sehen und sich selbst vielleicht sogar beobachtet fühlen. Dagegen ist der Name Spitzweg sicher vielen ein Begriff. Vor allem ein Bild war mir auch schon vor meinem Besuch in der Pinakothek bekannt. Das eine, recht bräunlich, mit einem Mann mit weißer Schlafmütze, Feder im Mund, Schirm an der Decke: Der arme Poet. Ich hatte es mir eigentlich etwas größer vorgestellt. Trotzdem beeindruckt es, lädt zum Gucken ein, ist auf eine absolut nicht lächerliche sondern vielleicht tragisch-komische Weise witzig. Es kommen einige Räume mit Bildern, die sicher einen zweiten und dritten Blick wert sind, die mich aber nicht sonderlich bewegt haben. Erst in Raum 18 bin ich wieder auf wirkliche Highlights (aus meiner Sicht) gestoßen. Hier stach für mich vor allem Liebermanns Münchener Biergarten hervor. Dieses Ölgemälde besticht durch die Details. Die sehr zahlreichen Menschen auf diesem Bild wirken nicht nur wunderbar nostalgisch, bis in die hinteren Reihen ist jeder von ihnen sehr liebevoll und bis ins Kleinste dargestellt. Raum 20 führt dann unter anderem zu Klimt. Sehr interessant, aber nicht so ganz mein Geschmack. In Raum 21 dann endlich noch was, auf das ich lange gewartet habe, ein Monet. Ich weiß gar nicht mehr ganz genau (mein Besuch in der neuen Pinakothek ist jetzt schon wieder vier Wochen her) was ganz genau darauf zu sehen war. Ich schätze, auch eine Seerosen-Darstellung. Sie gehört aber aus meiner Sicht zu den eher weniger hervorstechenden Monets ... Außerdem sind mehrere Werke von Toulouse-Lautrec zu sehen. Doch auch hier, so erinnere ich mich, habe ich schon mal bessere Bilder von ihm gesehen. Zum Abschluß trifft man in Raum 22 auf einige wirkliche Highlights. Dazu gehören drei Gemälde von van Gogh, u.a. eine besonders leuchtende Version seiner Sonnenblumen. Für mich ist vor allen Dingen die Farbgebung beeindruckend. Dann sieht man noch einen Monet, seine Brücke von Argenteuil. Das Bild ist hellbläulich, spricht mich aber weniger an als die seiner Bilder, die in Giverny entstanden sind. Dafür begeistert mich ein Manet. Es soll ein Frühwerk des Franzosen sein. Die sehr ausdrucksvollen Figuren sprechen mich ganz besonders an! DIE CASSETTENREKORDER: An sich mach ich mir von Kunst lieber selber ein Bild. Doch bei manchen Werken ist es ganz interessant, mal etwas über Hintergründe zu erfahren. Insofern ist der Rekorder, den man ja kostenlos mitnehmen kann, nicht verkehrt. Leider sind nicht zu allen Gemälden Erläuterungen auf Band. Doch die, die vorhanden sind, sind ganz gut gemacht. So gibt es Hintergründe über die Situation des Malers zum Zeitpunkt der Entstehung des jeweiligen Werkes. Z.T. lockern Geräusche und Musik (bei Liebermann z.B. etwas Biergarten-Hintergrundatmosphäre) das Ganze auf. Zusätzlich geben Experten aus dem Museum noch fachliche Hintergründe. ZUSATZINFOS: Wer noch mehr über die Neue Pinakothek (sowie über die Alte und die der Moderne) erfahren möchte, kann im Internet nachgucken: www.neue-pinakothek.de FAZIT: Die Sammlung der Neuen Pinakothek ist auf alle Fälle sehr hochrangig und sehenswert. Nicht alle Ausstellungsstücke entsprechen meinem Geschmack, aber das ist ja logisch! Den Eintrittspreis von fünf Euro finde ich allerdings relativ happig. Gut, man geht nicht jeden Tag ins Museum und sicherlich fallen auch einige Kosten für die Instandhaltung der Ausstellung an. Trotzdem finde ich, dass auch vier Euro reichlich wären und vielleicht sogar dafür sorgen würden, dass noch der eine oder die andere mehr den Weg in die Neue Pinakothek findet. Wer sonntags Zeit hat, der kann ja die Gelegenheit beim Schopfe packen und sich das ständige Sammlung. kostenlos anschauen. Von mir gibt es für die Neue Pinakothek insgesamt eine 2 +. ... |
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| 1-1 von 1 München | |||||||||||||||||||||||||||||
Allgemeine Informationen Neue Pinakothek
gelistet seit: 10.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Informationen Typ: Kunstausstellung Kategorie: Kunst |
















