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Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Die geb ich so schnell nicht mehr herein Testbericht von tongaman2002-05-25 19:50:28 vom 25.05.2002 Empfehlung: jaAber mit dieser Kamera lässt sich weit mehr, als nur ab und zu mal ein Bild schießen. Und sie ist für Einsteiger, wie Semi-Profis gut geeignet. Der Einstieg (mit Betriebsart „Simple“) Ich habe mir also die Kamera auf anraten eines Freundes zugelegt. Für damals 600 DM mit Objektiv war der Preis absolut vertretbar. Der Verkäufer riet mir noch einen UV-Filter und eine Sonnenblende an, da ich ihm gesagt hatte, dass es in die Karibik zum Urlaub ging. Er erklärte mir kurz die Grundfunktionen der Kamera, riet mir am Anfang die Betriebsart Simple zu verwenden und überließ mich dann meinem Schicksal. Und da ich während der Urlaubsvorbereitung keine Lust auf das 70-seitige Handbuch (ein besonderes Lob dafür: wirklich sehr gut gemacht) hatte, befolgte ich erst einmal den Rat. Im Flieger holte ich mir die entsprechenden Informationen und ich konnte losfotografieren. Aber auch in der einfachen Betriebsart gibt die Kamera schon ein paar Features her. So gibt es Beispielsweise 4 Automatikprogramme zur Auswahl 1. Ein Universalprogramm mit dem sich in wirklich fast jeder Situation ein schöner Schnapschuß machen lässt. 2. Ein Landschaftsprogramm, das wie der Name schon sagt gut für Panoramaaufnahmen geeignet ist. 3. Ein Portraitprogramm, das besonders für Nahaufnahmen von Menschen geeignet sein soll sowie 4. Ein Nahaufnahmeprogramm für sehr kleine Objekte oder Detailaufnahmen. In alle 4 Programmen kann man wählen, ob man mit dem gut funktionierenden Autofocus arbeiten möchte, oder ob man lieber von Hand scharf stellt. Ebenfalls sehr witzig kann der Selbstauslösemechanismus sein. Dafür muss die Kamera jedoch fest stehen. Am besten auf einem Stativ. Die weiteren Erfahrungen (mit Betriebsart „Advanced“) Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um die Betriebsart für den fortgeschrittenen Fotografen. Er kann hier aus zusätzlichen Programmen wählen 5. Sportprogramm , zum Einfrieren von Bewegungen 6. Silhouettenprogramm, das ein Fotografieren gegen einen hellen Hintergrund erlaubt 7. Nachtprogramm, für Aufnahmen ohne Blitz (Achtung Verwackelungsgefahr) 8. Bewegungsprogramm, das z.B. bei Autorennen eine Mitziehaufnahme ermöglicht. Natürlich stehen auch die 4 Programme zur Verfügung, die wir schon aus der Betriebsart Simple kenne. Allerdings zeigt in die Kamera im Advanced-Modus sämtliche Einstellungen, wie Blende, und Verschlusszeit im Display des Suchers an. Dabei gilt, wenn etwas blinkt, ist die Gefahr recht groß, dass Bild nicht wie gewünscht wird. Es ist zwar trotzdem möglich zu fotografieren, man sollte sich jedoch überlegen, ob man den Mangel nicht beseitigt. (z.B. wenn der Blitz blinkt, diesen zu verwenden.) Nun irgendwann will man vielleicht etwas mehr rumexperimentieren. Auch das ist mit der Kamera noch ohne weiteres möglich. So kann man beispielweise die Belichtung „halbautomatisch“ abwickeln lassen. Dafür wählt man dann entweder eine bestimmte Blende oder eine Verschlusszeit aus. Die Kamera berechnet dann den jeweils anderen günstigsten Wert. Oder man legt beide Werte von Hand fest. Das ist dann allerdings nichts mehr für Schnappschüsse. Hier geht es schon in die weiterführende Fotografie. Man kann auch die Belichtung in den o.g. Programmen verändern. Damit kann man teils ganz witzige Effekte erzielen. Des weiteren lässt sich der Autofocus auch auf Dauerbetrieb umschalten, das heißt, solange der Auslöser halb gedrückt wird, regelt der Focus bei Bewegung der Kamera nach. Ist ganz gut bei schnell bewegten Objekten, sonst aber recht lästig. Von mir empfohlenes Zubehör Ich selbst benutze ein Tamron-Objektiv mit einer Brennweite von 35-80 mm. Das ist für die meisten Fotos ein ganz gutes Objektiv. Allerdings wäre mir ein zusätzliches Objektiv von 70-200 oder gar 300 mm Brennweite sehr lieb, um weit entfernte Objekte recht groß zu fotografieren. Da das jedoch bei mir seltener vorkommt, habe ich mir bis dato keines gekauft. Es gibt auf dem Ausrüstermarkt genug Alternativen zu den teuren Nikon-Objektiven. Sehr angenehm ist mir in diesem Zusammenhang der Metall-Bajonett-Verschluss aufgefallen, der dem Objektiv den richtigen halt und der Kamera mehr Stabilität verleiht. Weiterhin hat sich der UV-Filter bestens bewehrt. Er ermöglicht auch bei extremer Sonneneinstrahlung herrlich satte Farben und schützt zusätzlich das Objektiv. Die Sonnenblende benutze ich in unseren Breiten nie. Nur wenn es weiter in den Süden geht, habe ich sie dabei. Ebenfalls empfehlenswert ist ein externer Blitz. Der eingebaute Blitz reicht zwar für sehr kleine Räume oder kurze Entfernungen. Wenn man aber z.B. auf einem grossen Fest in einem schlecht beleuchteten Saal fotografieren möchte, ist das ein Muss. Die Dinger kosten ja schließlich auch nicht die Welt. Am wichtigsten ist jedoch eine Unhänge-Fototasche. Da hat man alles andere Zubehör, Ersatzfilen und Batterien immer griffbereit. Zwar wird die Ausrüstung dadurch noch ein wenig umfangreicher, aber der Transport funktioniert recht gut. Für wen ist die Kamera nun geeignet Ich denke für alle die, denen es auf schöne Bilder ankommt und die dafür auch mal die eine oder andere Minute in ein Bild investieren. Wer nur Schnappschüsse machen will, kommt sicher mit einer gut ausgestatteten Kompakt- oder Digitalkamera zurecht. Ausserdem muss man sich auf ein nicht ganz unerhebliches Transportgewicht einstellen. Die Kamera wiegt alleine 580 Gramm. Rechnet man die andere Ausrüstung noch dazu, ist man schnell auf einem Kilo. Da sollte man sich rechtzeitig überlegen, ob man dieses Manko in Kauf nimmt. Also ich gebe meine F 50 so schnell nicht mehr her. ... |
grashopper, 25.05.2002
Die hab ich auch . Diacutee geb ich auch nicht mehr her
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![]() MEHR LÄCHELN UND GANZ VIEL SCHMOLLMUND, BITTE ;-)ein Testbericht von BelgiumKing2006-04-30 19:06:20 vom 30.04.2006 Empfehlung: jaIm Jahre 1997 kaufte ich für ca. 400,- DM eine Nikon F-50, da meine über 15 Jahre alte Nikon EM, das ehemalige Einsteigermodell des Herstellers längst überholt und nicht mehr up to date war. Einige hundert Filme hatte ich durch sie gejagt. Funktionstüchtig war sie noch immer, aber der fehlende Autofocus machte sich in vielem, - gerade bei Motorsportfotografie -, sehr deutlich bemerkbar. Auch wenn ich mich als Hobbyfotografen betrachte, bin ich nicht bereit, Unsummen in dieses Hobby zu stecken. Ein brauchbares Kameragehäuse mit den notwendigen Features, eine Autofocus-Funktion und Zuverlässigkeit sind die Basis einer allseits einsetzbaren Kamera. Zusatzobjektive und externer Blitz sind ein separates Thema. Mein Bericht bezieht sich ausschließlich auf das Gehäuse. Die Zoom-Objektive 28-70 mm und 70-200 mm habe ich separat gekauft und werde ihnen einen späteren Bericht ggf. widmen. Technische Daten Kamera: Spiegelreflexkamera mit Autofokus und eingebautem Transportmotor Belichtungsregelung: Programm-, Blenden-, Zeitautomatik-, Sport-, Landschafts- und Portrait-Programm Verschluss: Metall, vertikal ablaufender Schlitzverschluss Verschlusszeiten: 30-1/2000s Belichtungsmessung: Mittenbetonte sowie Matrixmessung (Mehrfeldmessung) Filmempfindlichkeit: DX: ISO 25 - 6400 Sucher: Freistehender Dachkantenprismensucher Sucheranzeige: Verschlusszeit, Arbeitsblende, Blitzbereitschaftsanzeige Einstellscheibe: Feststehende Vollmattscheibe Suchergesichtsfeld: ca. 90% Blitzsynchronisation: Blitzgerät eingebaut, 1/125s Hinzu kommt noch eine Gegenlichtfunktion, z.B. wenn durch Sonne oder Schnee die Belichtungsverhältnisse überdurchschnittlich verfälscht werden. Das Gehäuse ist schwarz und verfügt über einen obenliegenden Auslöseknopf. Auch das Menü ist obenliegend und lässt per Schalter die Auswahl der genannten Funktion Programm-, Blenden-, Zeitautomatik-, Sport-, Landschafts- und Portrait-Programm zu. Natürlich - dies zur Ergänzung, können Belichtung als auch Zeit - manuell eingestellt werden. Warum diese automatischen Programme ? Nun, Superprofis werden sich teils dagegen und stellen alles manuell ein. Die Programme aber lassen Grundeinstellungen für bestimmte Situationen zu. Bei Sportaufnahmen beispielsweise ist eine schnelle Verschlusszeit als Basis sinnvoll, um Verwacklungen zu vermeiden. Das kann durch eine größere Blende zu einer geringeren Tiefenschärfe führen. Beim der Funktion Landschaftsaufnahmen indes ist es genau gegenteilig. Mangelnde Bewegungsabläufe lassen die Wahrscheinlichkeit eines unscharfen Bildes kaum zu, d.h. eine längere Verschlusszeit erlaubt eine kleine Blende, was widerrum bedeutet, dass die gesamte Tiefenschärfe deutlich größer ist. Manuell indes ist schick, bei einem Porträt zu arbeiten, z.B. um die Person oder das Gesicht tiefenscharf zu gestalten und den Hintergrund vollkommen verwischen zu lassen. Handling und Erfahrungen Als Hobbyfotograf, der vor allem Spass am Bild und weniger an der Technik hat, möchte ich eine Spiegelreflex, die unkompliziert ist und nicht meinen ganzen Denkapparat vom Fotografieren selbst ablenkt. Durch die vielen Automatikfunktionen ist das zum Glück weitgehend ausgeschlossen. Meine Arbeit ist vor allem - egal welches Objektiv ich auf das hier beschriebene Gehäuse der F-50 ich aufsetze, das Zoom so positionieren, dass mein Motiv bildschön in Szene gesetzt ist. Die Scharfstellung per Autofocus übernimmt ein ganz sanfter Druck auf den Auslöser, und wenn es dann passt, dann kann ich ggf. auslösen. Diese ganzen Funktionen gehen superschnell. Kann aber auch sein, dass es bereits schon eine Spur zu dunkel ist. Dann meldet sich im Display eine Anzeige, ich möge den oberhalb des Suchers eingebauten Blitz per Knopfdruck aufklappen. Nun, dieser Blitz ist besser als nicht. Allerdings ist die parallele Position zum Objektiv bei all diesem Kameratypen nicht ideal. Die Parallele zwischen Blitz- und Objektiv ist Schuld für die bekannten und unbeliebten Rotaugeneffekte. Für viele Situationen ist der eingebaute Blitz natürlich prima. Fotografiert man indes z.B. auf einer Party unter Menschen, sollte man z.B. einen externen Stabblitz unterschrauben, der dann seitlich von der Kamera sitzt und den Effekt roter Augen vermeidet. Das Gehäuse ist zwar aus Kunststoff, aber überaus stabil. Ein Gesamtgewicht von ca. 650 Gramm (ohne Objektiv) liegt stabil in der Hand. Der Verbrauch von Batterien hält sich in Grenzen. Allerdings kann ich diesbezüglich empfehlen, Ersatzbatterien im Fotokoffer mitzuführen, denn wenn die eingelegten Batterien den Geist aufgeben, geschieht dies ohne Vorwarnung. Energiefresser ist vor allem der eingebaute Blitz, den ich eh weniger empfehle, sonder - wie erwähnt - den Anschluß eines externen Blitzes empfehle. Die Objektive - sei es Originale namens Nikkor oder hochwertige Zweiprodukte - können am entsprechenden Verschluß eingesetzt werden. Dies geht reibungslos und unkompliziert. Dies Objektive rasten problemlos ein und können ebenso leicht wieder abgenommen werden. Direkt neben dem Flansch gibt es einen zusätzlichen Schalter M/AF. Damit ist möglich die automatische Scharfeinstellung, d.h. den Autofocus zu deaktivieren und in der Stellung M die Scharfstellung manuell vorzunehmen. Natürlich - neben dem Funktionsfeld rechts an der Oberseite der Kamera, wo Display und Tastenfunktionen platziert sind, gibt es letztlich noch einen Button als Selbstauslöser. Ein On/Off Button versteht sich von selbst, aber es gibt noch eine weitere Funktion namens Advanced/Button. Hier kann nochmals seitens des Fotografen entschieden werden, ob er sich komplett auf Automatik verlässt oder die Features der diversen Funktionen selber einstellt und entsprechend seiner Vorstellungen anpasst. Das Einlegen eines Films ist simpel. Die Lasche des Films wird an entsprechend Stelle eingehakt und der Deckel geschlossen. Mit leichtem Einsatz des Motors wird das Filmmaterial dann positioniert. Ein Nichtspulen ist indes nahezu ausgeschlossen, denn sollte sich der Film nach dem Verschließen des Deckels nicht einfädeln, kommt eine Fehlermeldung auf dem Display. Fazit Nach rund sechs Jahren Foto-Ehe mit der Nikon F-50 und zahllosen schönen Fotos von schöner und weniger schönen Visagen, Enten, hübschen Freundinnen, Landschaften, Party's, Urlaubsaufnahmen, Aktaufnahmen bei der Volkshochschule in schwarz/weiß und noch zahllosen anderen Anlässen kann ich nur sagen: KLASSE !!! Diese Spiegelreflexkamera, die genauso treu ist, wie meine uralte Nikon EM, ist nicht nur für Einsteiger ausreichend, denn die Bilder sind - abhängig von den gewählten Objektiven -hochwertig. Eine Spiegelreflex, die das 3 bis 4-fache kostet, hat vielleicht noch eine Vielzahl von Zusatzfunktionen, die aber bestenfalls von Profis ausgereizt werden können, bei Amateuren aber vollkommen oversized sind. Seinerzeit entschied ich mich gegen eine Alternative namens Canon, da die Programm- und Benutzerführung wesentlich umständlicher als bei Nikon ist. Für Einsteiger und Amateure kann ich den Body (Gehäuse) der Nikon F-50 bestens empfehlen. Volle 5 Sterne sind für Qualität und Preis-/Leistungsverhältnis angebracht. JL (für yopi und ciao) P.S. Ich empfehle Objektive von Sigma. Diese schließen in Tests ebenso gut und teils besser als Original-Objektive von Nikon, die zudem deutlich teurer sind. P.P.S. Neuere Produkte - sei es Canon, Minolta, Pentax oder der Nikon-Nachfolger der F-50 namens F-55 - gibt es heutzutage inclusive einem Zoom-Objektiv im Bereich 28-70 mm bereits für rund 200 Euro. ... |
ChiChi, 23.04.2006
Stellst du jetzt deine alten Berichte von ciao alle bei yopi ein?
Leela, 23.04.2006
sh :o
SeriousError, 23.04.2006
Ein quotsehr hilfreichquot von mir für diesen tollen Beitrag. :o Gruß SeriousError!
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![]() ganz nettein Testbericht von struffellipuppel2003-08-27 17:44:08 vom 27.08.2003 Empfehlung: nein Vorteile: für Kurositätensammler sehr interressant....Nachteile/Kritik: verursacht Magengeschwüre bei BenutzungIch finde das sich die Kamera richtig wertig anfühlt, obwohl Sie das Einsteigermodell bei Nikon war. Die Kamera hat Programm Zeit Blendenautomatik und manuelle Bedienung. Die Kamera zeigt im Sucher die Zeit und die Blende in Zahlen an was ich super für ne Einsteigerkamera finde. Die sechsfeld Belichtungsmessung arbeitet sehr gut. Und mittenbetonte Belichtingsmessung gibts bei manueller Bedienung auch noch. Belichtungskorrekturen sind auch möglich. Nur leider taugt die Kamera nicht besonders gut als vollautomatische Knipse, weil Sie den Motorzoom von Blitzgeräten nicht ansteuern kann. Wenn die Kamera das könnte, brauchte man wirklich nur auf den Auslöser zu drücken und man erhielte gute Ergebnisse ohne sich mit der Kamera auszukennen. Aber so frage ich mich für wen die Kamera gedacht ist. ... |
Annabell234, 23.04.2006
Interssant, informativ und ausführlich. Auf wiederlesen! :o
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![]() Immer noch Spitze!!ein Testbericht von CocoK2002-08-27 13:32:27 vom 27.08.2002 Empfehlung: jaZu dieser Erkenntnis muss man kommen, wenn man sie mit anderen Spiegelreflexkameras in dieser Preisgruppe vergleicht. An Einstellmöglichkeiten bietet sie alles, was der Einsteiger oder auch der ambitionierte Fotograf von einer solchen Kamera verlangt. Ausgestattet ist sie mit 4 Hauptprogrammen. So kann man zwischen Blenden oder Zeitvorwahl, Programmvorwahl oder manueller Einstellung wählen. Wählt man das Programmvorwahltmenü, so eröffnen sich insgesamt 8 Einstellmöglichkeiten, angefangen bei Landschaftsfotografie über Portrait- und Makrofotografie, bis hin zur Einstellung für schnell bewete Objekte und Nachtaufnahmen. Natürlich ist hier auch eine Einstellung möglich, die sich allen Situationen möglichst optimal anpasst, also automatisch die Belichtungssteuerung regelt, was es dem Anfänger sehr leicht macht, zu guten fotografischen Ergebnissen zu gelangen. Auf die anderen Hauptprogramme will ich an dieser Stelle nicht eingehen, da sie für den Anfänger zuerst zumindest uninteressant sind. Für den "Fortgeschrittenen" ist es nur wichtig zu wissen, dass die Kamera eben über alle weiteren (manuellen) Einstellmöglichkeiten verfügt. Die leichte Handhabung wird noch dadurch erleichtert, dass die F 50 über ein hervorragend arbeitendes Autofokussystem verfügt, welches sich natürlich auch abstellen läßt. Ein kurzes Antippen auf den Auslöser, und schon stellt das Objektiv auf das angewählte Motiv scharf. Im Sucher hat man die Kontrollmöglichkeit, wann und ob ein Motiv scharfgestellt ist oder nicht. Natürlich versagt ein Autofokus bei sehr schwacher Beleuchtung, zum Beispiel nachts. Hier muss man den Autofokus abstellen und manuell die optimale Schärfe ermitteln. Weiterhin besitzt die Nikon einen eingebauten Blitz, der für die "normalen" Situationen auch durchaus ausreicht. Auf dem Blitzschuh kann man jedoch auch jedes beliebige hochwertige Blitzgerät anbringen und so den eingebauten Blitz zur Aufhellung des Vordergrundes benutzen. Eingebauter Motor für den Filmtransport und Selbstauslöser runden die vielfältigen Möglichkeiten der Kamera ab. Natürlich wird wie bi jeder neueren Kamer auch der Film automatisch eingespult, Din- bzw ASA-Zahl wird ebenfalls erkannt und automatisch eingestellt. Im Gegensatz zu anderen Kameras in dieser Klasse besitzt die Nikon kein Kunststoffgehäuse, sondern sie hat ein robustes Stahlgehäuse. Dieses läßt sie gut in der Hand liegen, und es gelingt auch, sie bei längeren Belichtungszeiten ruhig zu halten. Als Zubehör erhält man von Nikon aber auch von jedem anderen Objektivhersteller Objektive für jede erdenkliche Aufnahmesituation. Dem Anfänger würde ich zu einem Zoomobjektiv mit Brennweite zwischen 35 mm und 105 mm raten. Schwierig wird es, wenn man noch Objektive ohne Autofokus besitzt, die auf TTL-Messung angewiesen sind. Da versagt die Messung der Nikon F 50 schlicht und einfach. Hier kann man sich nur helfen, indem man einen Handbelichtungsmesser verwendet. Es ist zwar keine komfortable Lösung, aber zumindest kann man so die alten Objektive noch verwenden. Die Kamera besitze ich jetzt schon mehrere Jahre. Sie war Begleiter auf vielen Reisen, hat immer meine Anforderungen erfüllt, die ich an sie gestellt habe und wird auch in der Zukunft immer wieder von mir benutzt werden, trotz digitaler Fotografie. Jeder, der die Möglichkeit hat, eine solche Kamera vielleicht auch gebraucht zu erstehehn, sollte zuschlagen! ... |
Annabell234, 23.04.2006
Interssant, informativ und ausführlich. Auf wiederlesen! :o
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| 1-4 von 4 SLR analog | |||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Nikon F50
gelistet seit: 25.09.2003
Hersteller: weitere Nikon SLR analog | Bewertung durch unsere Mitglieder
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