Diesen Kuchen gibt es bei uns traditionell immer zum Geburtstag mit Schokoladenüberzug und Kerzen, aber auch ziemlich oft für zwischendurch. Das Beste: er gelingt immer und ist sehr schnell und einfach zuzubereiten.
250 g Margarine
250 g Zucker
8 Eier
150 g Mehl
2 TL (Teelöffel)Backpulver
200 g gemahlene Haselnüsse
200 g geraspelte Schokolade (geht auch mit Schokoladenstreuseln)
nach Bedarf: dunkle Schokoladenkuvertüre
Zubereitung:
Die Margarineetwas weich werden lassen, indem man sie für eine halbe Minute bei mittlerer Hitze in die Mikrowelle stellt, oder einfach auf die Heizung stellt.
Den Zucker dazugeben und kurz verrühren.
Jetzt die Eier nacheinander dazugeben, am besten immer nach jedem zweiten Ei kurz verrühren.
Das Mehl mit dem Backpulver dazugeben.
Die Haselnüsse unterrühren.
Zum Schluss noch die Schokoladenstreusel dazu und vorsichtig unterrühren, nicht zu lange sonst wird sie weich!
Alles in eine gefettete Springform (Durchmesser 28 cm) geben und bei 200 Grad bei vorgeheiztem Backofen 55-60 min backen.
Ersatzweise kann man den Kuchen auch in 2 Kastenformen backen, dann jedoch nur bei 180 Grad 50-55 min. Für 1 Kastenform reicht das halbe Rezept.
Der Schokoladenkuchen gelingt einfach immer, wird schön locker und luftig, schmeckt toll nach Schokolade und Nüssen. Mit der Verwendung von Schokostreuseln, spart man sich die Arbeit mit dem Raspeln der Schokolade und es schmeckt wirklich genauso gut.
Wer möchte kann den Kuchen noch mit dunkler Kuvertüre überziehen, dann schmeckt es besonders lecker und noch besser.
Ihr seht, er ist wirklich ganz einfach zuzubereiten.
Auf ein gutes Nachbacken.
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Saftiger Nusskuchen mit dem Kick Zucchini
ein Testbericht von derheavy2008-06-11 20:15:08vom 11.06.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Lecker und saftig ...Nachteile/Kritik: Suchtgefahr
Ja, Ja ich weiß – nicht schon wieder ein Kuchenrezept !! Aber ich als Mann möchte halt auch mal ein Rezept veröffentlichen das ich immer sehr gerne verwende. Ich stehe bei uns recht häufig „am Herd“ und backe auch ganz gerne mal.
Hier kommt nun also ein Rührkuchenrezept nach „alter Art“: Alle Angaben sind in Tassen angegeben – habe es nie in Gramm umgerechnet sondern so wie beschrieben angewendet!!
Wie bin ich zu dem Rezept gekommen:
Vor ca. 20 Jahren hatte die Mutter eines sehr guten Freundes eine Horde Teenager (16 Jahre alt) abzufüttern, die rund um das ganze Haus einen Graben zwecks Abdichtung ausgebuddelt hatten. Da in dem Alter alle was süßes mögen, hat Sie uns den „Zucchini-Kuchen“ in den Rachen geworfen.
Da ich schon in dem Alter ganz gerne mal was gebacken habe, habe ich mir sofort das Rezept geben lassen, da der Kuchen für einen Rührkuchen einfach supersaftig und lecker war!! Seit dem verwende ich das Rezept gerne und oft!
Der Geschmack:
Durch die Nüsse und den Zimt kommt ein „weihnachtlicher“ Geschmack durch (Zimt wird zu der Zeit ja viel verwendet), der Kuchen ist relativ locker und durch die Zucchini schön saftig und nicht so trocken wie gewöhnlicher Nusskuchen. Aus diesem Grund kann man Ihn auch schön in anderen „Jahreszeiten“ zubereiten.
Die Zutaten:
Alle Angaben in Tassen!!! – dies bezieht sich bei einer normalen Kastenform auf gewöhnliche Kaffeetassen, wie sie im „Sonntagsservice“ von Mutti vorkommen. Man kann natürlich auch größere Tassen verwenden – benötigt dann aber eine größer Form und der Kuchen muss etwas länger im Ofen bleiben.
1 – 2 Zucchini (je nach Größe) fein raspeln. Eier und Zucker schaumig schlagen. Öl, Nüsse und Vanillezucker unterrühren . Das Mehl mit dem Backpulver, Natron und dem Zimt gut durchmischen und dann ebenfalls unterrühren. Die geraspelten Zucchini dann unter den Teig heben.
Eine Kastenform einfetten oder mit Backpapier auslegen (je nach Geschmack) und den Teig einfüllen.
Bei 200 Grad ca. 60 Minuten backen. Heißluft bei 160 bis 170 Grad (je nach Ofen) 60 bis 80 Minuten auf der 2. ten Einschubleiste.
Nach dem Backen mit einem Hölzchen einstechen und mit dem Zitronensaft tränken (Achtung – nicht zuviel)
Wer mag – dann noch mit Zuckerguss überziehen – und Fertig !!
Ich hoffe den ein oder anderen konnte ich ein interessantes Rezept liefern und freue mich über Kommentare.
Aber Achtung: man schmeckt den Zimt gut raus - wer das nicht mag eventuell durch was anderes ersetzen.
ein Testbericht von topfmops2007-02-16 14:03:56vom 16.02.2007Empfehlung: ja
Sind Nüsse Obst??
Zweifellos kein Gemüse!!
Dann bin vielleicht doch in der richtigen Kategorie.
Nicht, das mich das kümmert, aber manchmal ist es doch ein diebisches Vergnügen, den Kritikastern und Kategorienreitern keinen Ansatzpunkt zu geben.
Einen Nusskuchen möchte ich Euch vorstellen, denn jetzt liegen sie rum und Ihr braucht Euch nur zu bücken, um die wesentliche Zutat zu ergattern:
HASELNÜSSE
Wobei ich keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen den einzelnen Unterarten mache.
Und damit wir wieder alle von derselben Sache reden, nehme ich mein Allzweck-Helferleins ‚wikipedia’ in Anspruch:
„Die Haseln (Córylus) sind eine Gattung verholzender Sträucher und Bäume in der
Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Wie alle Vertreter der Birkengewächse sind die Vertreter der Gattung einhäusig getrenntgeschlechtig.
Die Nussfrüchte einiger Arten dienen als fettreiches Nahrungsmittel.
Sie werden unterteilt in:
· Gemeine Hasel (C. avellana)
· Chinesische Hasel (C. chinensis)
· Baum-Hasel (C. colurna)
· C. cornuta
· Himalaja-Baum-Hasel (C. jacquemontii)
· Lambertshasel (C. maxima)
· Pontinische Hasel (C. pontica)
· Japanische Hasel (C. sieboldiana)
Einer der größten Haselnuss-Produzenten der Welt ist die Türkei; sie exportiert Haselnüsse in 90 verschiedene Länder und hat 75 % der Weltproduktion inne.
In der Türkei wird überwiegend die Lambertshasel kultiviert.
Jedes Jahr bringt die Ausfuhr von Haselnüssen rund 700 Millionen Dollar Devisen ein. Der stärkste Abnehmer ist, wie auch bei vielen anderen Exportprodukten der Türkei, Deutschland.
Während in der Türkei für die Haselnuss-Produktion etwa 700.000 Hektar Fläche zur Verfügung stehen, erreicht die Fläche in den übrigen Haselnuss produzierenden Ländern, nämlich Italien, Spanien, Griechenland, Georgien, Aserbaidschan und den USA, insgesamt nur 950.000 Hektar.
Die Haselnuss-Produktion in der Türkei konzentriert sich zur Gänze auf die Schwarzmeerregion.“
Hallo, Aurelia!! Diesmal richtig??
Allerdings gibt es auch in unseren Breiten genügend Sträucher und Bäume, die reichlich Nüsse tragen und abwerfen, so dass sie nicht gesucht werden müssen, sondern einfach gefunden werden.
Siehe dazu auch meinen Bericht über den ‚Nussknacker’, also das Haushaltsgerät, nicht die Suite von Strawinsky.
Die wesentliche Zutat für dieses Rezept ist ein liebender Mensch, der mit Euch sammeln geht und die Nüsse anschließend knackt und selber mahlt, der also für die niederen Arbeiten zuständig ist.
Denn für die erforderlichen 300 Gramm gemahlene Haselnüsse braucht Ihr ca. 1 Kilo Nüsse.
Ein Kuchen, der kein Mehl enthält und keine Butter, ist des Fundamentalisten Freude.
Nur Eier, Haselnüsse und Zucker, das klingt schon fast wie Diät, und wäre da nicht der Rum in der Glasur, könnte man den Kuchen frugal nennen.
Aber er ist nichts dergleichen, sondern saftig, locker und lecker.
Wie schon erwähnt, wird man die Nüsse selbstverständlich selber sammeln und mahlen, weil bei backfertig gemahlenen Nüssen fast immer auch ein paar ranzige Nüsse unter die Räder gekommen sind.
Deshalb schmeckt ein Nusskuchen in dieser Zeit mit den frisch geernteten Nüssen am besten.
Und das sind die
ZUTATEN:
300 g gemahlene Haselnüsse,
250 g Zucker,
7 (i.W. sieben) Eier,
1 TL Zimt,
1 Zitrone,
1 EL Rum,
Puderzucker.
Und so geht’s:
1. Eine Kastenform mit Alufolie auskleiden; die ist anschmiegsamer als Backpapier. Noch!! Oder eine beschichtete Form ausbuttern.
2. Die Eier trennen. Also in Schalen, Eiweiß und Eidotter. Die Eiweiß zusammen mit einer Prise Salz steif schlagen und in den Kühlschrank stellen. Hierbei den Handmixer verwenden. Die Arbeit mit einem Schneebesen ist absolut nicht umweltfreundlich. Schweiß und unflätige Verbalinjurien werden die Küche überschwemmen.
3. Die Eigelb mit dem Zucker und 1 TL Zimt zu einer dicken, gelben Masse schaumig rühren.
4. Die gemahlenen Haselnüsse im Wechsel mit dem geschlagenen Eiweiß unter die Eigelb-Zucker-Masse heben. Mädels, hier steht ‚heben’. Nicht etwa alles in eine Schüssel und dann umrühren.
5. Die Masse in die Kastenform füllen und im vorgeheizten Ofen bei 180° C eine knappe Stunde backen und dann erkalten lassen.
6. Den Saft der Zitrone und 1 EL Rum mit so viel Puderzucker vermischen, dass ein streichfähiger Seim entsteht. Damit den Nusskuchen bestreichen, bis die Glasur die gewünschte Dicke erreicht Diese Glasur wird man als raffinierte Veredelung empfinden, weil ihr feinsäuerliches Aroma hervorragend zu dem süßen Nussgeschmack kontrastiert.
FEEEEEERTISCH und guten Appetit!!
Wolfram Siebeck, der in seinem Buch ‚Alle meine Rezepte’ (siehe auch meinen Bericht dazu), einen ähnlichen Kuchen vorstellt, macht dazu einen Menüvorschlag:
Feldsalat mit Champignons und Walnüssen,
Zander mit Gurkenwürfeln,
Nusskuchen.
Und als Weintipp empfiehlt er:
Gewürztraminer GRAIN NOBLE von Faller im Elsass.
Aber glaubt mir:
Der Nusskuchen schmeckt auch ohne Feldsalat und Zander drum herum, wenn er von einem riesigen Berg frischer Schlagsahne begleitet wird.
Topfmops, der auch auf anderen Plattformen und in etlichen Tageszeitungen zu Gange ist, bedankt sich fürs Lesen und Bewerten und freut sich auf viele lesenswerte Kommentare.
...
ein Testbericht von janet192004-12-11 18:57:24vom 11.12.2004Empfehlung: ja
Vorteile: alles...Nachteile/Kritik: -------
Hi
Erwarten Sie Besuch?Dann hab ich hier ein Rezept für einen leckeren Kuchen :)
Zutaten für ca 20 Stück:
200g Butter oder Margarine
200g Erdnussbutter
350g Zucker
1 Prise Salz
5 Eier
250g Mehl
50g gemahlene Mandeln
2 TL Backpulver
50ml Milch
100g Zartbitter Schokolade
je 100g Halbbitter und Vollmilch-Kulvertüre
25g ungesalzene Erdnüsse
Fett und Paniermehl für die Form
Zubereitung:
Fett,Erdnussbutter,Zucker und Salz in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen des Handrührgerätes schaumig rühren.
Mehl,Mandeln und Backpulver mischen und portionsweise im Wechsel mit der Milch unter die Fett-Ei-Masse rühren
Schokolade grob zerkleinern und im heißen Wasserbad schmelzen lassen.Teig halbieren und unter eine Hälfte die geschmolzene Schokolade rühren.
Eine Gugelhupfform
(ca 2 Liter Inhalt)fetten und mit Paniermehl ausstreuen.
Zuerst den hellen Teig in die Form füllen und glatt streichen.Den dunklen Teig darauf verteilen und mit Hilfe einer Gabel Spiralen durch den Teig ziehen.Kuchen im vorgeheizten Ofen 60 -70 Minuten goldbraun backen.
Kuchen auf ein Kuchengitter legen und etwas abkühlen lassen und natürlich hinterher aus der Form nehmen.Vollständig auskühlen lassen.
Kuvertüren grob hacken und zusammen unter Rühren im heißen Wasserbad schmelzen lassen.
Den Kuchen rundherum damit bestreichen,mit erdnüssen bestreuen und die Kuvertüre vollständig trocknen lassen.
FERTIG!!!
Und nun wünsche ich allen die dieses Rezept probieren einen guten Apettit!!
...
ein Testbericht von kerstin302004-10-08 21:44:12vom 08.10.2004Empfehlung: ja
Vorteile: super einfach zu backen...Nachteile/Kritik: -
Ich möchte euch von einem Kuchen berichten, der super einfach und super lecker ist.
Der ist so einfach, das ihn sogar mein großer Sohn kinderleicht backen kann.
Er heißt GOLD UND SILBER
##################################
Folg ende Zutaten benötigt man dazu:
Für den 1.Teil:
150 g Butter
125 g gemahlene Nüsse
250 g Zucker
250 g Mehl
1P. Backpulver
1 Tasse Milch
5 Eischnee
Für den 2.Teil
150 g Butter
180 g Zucker
250 g Mehl
1P Backpulver
1 Tasse Milch
5 Eigelb
++++++++++++++++
Warum zwei Teile? Ganz einfach: Der erste Teil kommt in die Backform unten hinein, der zweite Teil kommt oben hinein. Die Eigelbmasse ist schwerer als die Eiweißmasse und es verläuft wunderbar ineinander. Dadurch heißt der Kuchen auch Gold uns Silber.
+++++++++++++++
Die Backform ist vorgefettet und der Backofen steht auf Umluft und 180C°.
Ich benutze eine Gugelhupfform, aber eine große.
Wie folgt wird der erste Teil abgemessen, nach und nach in eine Schüssel gegeben und mit dem Handrührgerät verrührt. Der Eischnee wird zum Schluss untergehoben.
Ich benutze eine Rührmaschine. Dabei vermenge ich die Butter und den Zucker zuerst. Dann gebe ich die Nüsse hinein und dann die Milch. Danach das Mehl und den Backpulver.
Würde man die Milch zum Schluss hinein geben, währe alles extrem trocken und zäh.
Nun nehme ich 5 Eier und trenne sie. Den Eischnee schlage ich schaumig, bis er fest ist. In den ersten Teil untergehoben und in die Backform.
+++++++++++++++
Dann wird der zweite Teil , wie auf der Zutatenliste beschrieben vermischt und auf den ersten Teil gegeben. Die Milch, wie gesagt vor dem Mehl und dem Backpulver.
+++++++++++++++
60 Minuten in den Backofen. Umluft 180C°
Dann aus dem Backofen holen und 30 Minuten abkühlen lassen. Aus der Form nehmen und nach einer weitern halben Stunde kann eine Schokoglasur darüber.
Jetzt wüsche ich euch viel Spaß beim nachbacken. Für Tipps und Verbesserungsvorschläge bin ich dankbar und werde sie sofort ausführen. Auch Fragen werde ich sogleich beantworten und evtl. im Taxt mit einarbeiten.
...
M_SPEED, 08.10.2004
kann ich mal ein Proumlbchen haben?
Phlegma, 08.10.2004
...und leicht :
Muss ich auch mal testen.
Lieben Gruszlig.
redwomen, 08.10.2004
endlich mal ein Kuchen der nicht ewig Zeitaufwand benoumltigt, einfach ist und auch noch quotanscheinendquot gut ist. toll LG Maria
ein Testbericht von NineW2004-05-31 10:12:08vom 31.05.2004Empfehlung: ja
Vorteile: alles...Nachteile/Kritik: nichts
Ich bin jetzt auch mal unter die Bäcker gegangen.
Eigentlich hab ich es nicht so mit Kuchen backen, aber seit dem ich das erste Mal den Nusskuchen von meiner Mutter gegessen habe kann ich davon einfach nicht mehr genug bekommen.
Meine Eltern besuchen mich ja nicht so oft und wenn ich also Nusskuchen essen möchte,dann muss ich nun auch mal selber backen, hilft ja nichts.
Und hier ist es nun das Rezept wo ich nur allen zu raten kann es auch auszuprobieren,es ist einfach der beste Nusskuchen den ich jeh gegessen habe und
ich glaube er ist so einfach, dass er einfach jedem gelingt (leg ich meine Hand für ins Feuer, weil ich bin da echt nicht so gut drin in backen ,aber der gelingt mir klasse)
Der Kuchen wird aufgeteilt nach Boden und Belag
Zutaten für den Boden:
1 Ei
ein halbes Stück Sanamagarine
1 Päckchen Vanillezucker
eine Messerspitze Backpulver
Mehl
Das alles wird zusammen in ein hohes Gefäss gegeben und mit dem Mixer (mit Knethaken) durchgemixt , solange bis der Teig nicht mehr klebt(Solange muss auch Mehl zugegeben werden).
Man nimmt eine runde Springform und fettet diese aus ( wer möchte kann auch ein Blech nehmen,aber dafür wird er mehr an Zutaten brauchen).Ich nehme zum ausfetten meist Öl,kann man aber auch Magarine oder Fett nehmen,jeh nachdem wie man es möchte.
Dann wird der gesamte Teig in die Form gedrückt.Nun ist der Boden fertig.
Ende erster Teil
Zweiter Teil : Belag
Zutaten:
250 g gehackte Haselnüsse
250 g gemahlene Haselnüsse
etwas weniger als ein halbes Stück Sanamagarine(kann ich keine genauen Angaben machen,mach ich immer nach Gefühl)
3 Esslöffel Zucker
2 Esslöffel Honig
2 Esslöffel Milch (ist egal ob 1,5 oder 3,5 % Fett oder Frischmilch)
1 Ei
3 Tropfen Bittermandel
Sana und 3 Esslöffel Zucker werden in einen Topf gegeben.
Dass Ganze wird erwärmt.
Es muss ständig umgerührt werden bis es braun wird. Dann den Topf erst einmal von der Platte nehmen.
Nun kommen die Nüsse dazu,der Honig und die Milch.
Das Ganze wird wieder weiter gerührt und hochgekocht .
Danach nimmt man den Topf von der Platte und lässt die Masse erkalten.
Wenn es kalt ist ,dass Ei unterrühren und die 3 Tropfen Bittermandel zugeben.
Die Masse wird dann auf den Boden gegeben und bei 250 Grad im Backofen etwa 15-20 min gebacken.
Bei einem Gasherd wäre Stufe 3 bis 4 empfehlenswert.
Ganz genau kann ich nicht sagen wie lange,aber wenn sich der Kuchen vom Rand lösst dann ist er fertig.
Vorsicht ist geboten,denn die Nüsse verbrennen schnell,also mit Oberhitze ein wenig aufpassen und ab und an mal nach dem Kuchen sehen
Ich stelle den Kuchen immer auf die mittlere Schiene,hab festgestellt ist am günstigsten.
Ich kann noch empfehlen ihn mit Sprühsahne zu essen,hmmmmmmmmmmmm einfach nur total lecker,so schön nussig und der Boden ist nicht so hoch,die Nussmasse ist viel mehr und schmeckt auch nicht zu übertrieben süsslich sondern vom Grad der Süsse her genau richtig.
Leider ist es eine Kalorienbombe noch und nöcher,aber da ich ja so faul bin, gibts den Kuchen ja auch nicht so oft ,also kann ich es mir ab und an doch schon mal gönnen*g*.
Noch eine schöne Tasse Kaffee dazu oder auch zwei oder drei und der Nachmittag ist gerettet.
ein Testbericht von Magie2003-02-21 13:09:14vom 21.02.2003Empfehlung: ja
Hallo! An alle die oft und gerne BACKEN!
Hier habe ich ein Rezept für euch was leicht gelingt und super Lecker Schmeckt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Saftiger Nußkuchen:
Man braucht dazu:
125g weiche butter (wer keine mag kann auch Margarine nehmen)
125g Zucker
1 päckchen Vanillin-Zucker
1 El Rum (oder Rumaroma gibt es schon im Beutel zu kaufen ist immer eine Portion z.Bsp.von Dr.Oetker oder Schwartau gibt es in jeden Supermarkt)
1 Prise Salz (eine Prise ist das was zwischen Daumen und Zeigefinger passt)
8 Eier
300g Gemahlende Haselnußkerne(ihr könnt auch Mandeln nehmen oder beides zu gleichen Teilen mischen)
50g gehackte Haselnußkerne(oder wie oben Mandeln
oder mischen)
1 gestrichenen Tl Backpulver
für den Guß:
250g Puderzucker
1 El Rum oder(1/2Tl Zimt mit etwa 1 El Wasser mischen)
Zubereitung:
Butter (oder Margarine) mit dem Mixer schaumig schlagen.
Nach und nach Zucker,Vanillinzucker,Rum und die Prise Salz unter rühren.
Die 8 Eier trennen das heißt Eidotter vom Eiweiß
die Eidotter nach und nach in die buttermasse rühren (jedes Eigelb ca.1 halbe min)
Eiweiß steif schlagen und so lange in den Kühlschrank stellen.
Gemahlende Haselnußkerne und die gehackten Haselnußkerne und Backpulver mischen.
Esslöffel weise in die Masse geben(immer erst glatt rühren bevor man den nächsten Löffel nimmt).
Nun das Eiweiß (aus dem Kühlschrank)unter die Haselnußmasse heben(nicht mehr rühren)(sonst bekommt ihr den Kuchen nicht so schön hoch beim backen)
Am besten nimmt ihr eine Springform mit 26 cm Durchmesser,die fettet ihr am besten mit Margarine aus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (ein kleiner Tip um nicht so viel Margarine zu verschwenden,schmelzt die Margarine in der Mikrowelle und verteilt sie mit einem Backpinsel in der Form,so müßt ihr nicht so viel Margarine verwenden)!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!
Den Boden der Form Legt mit Backpapier aus (gibt es bei Aldi sehr günstig)
Den fettet ihr auch.
Nun könnt ihr den Kuchen bei:
Ober/Unterhitze 170Grad (vorgeheizt)
Umluft 150 Grad (nicht vorgeheizt)
Gaß Stufe 3-4(nicht vorgeheizt)
45-55min fertig backen.
Nach dem backen aus der Form lössen und auf einem mit Backpapier belegtem Gitterrost auskühlen lassen.
Den kalten Kuchen mit Guß überziehen.(ihr könnt auch Kuvertüre nehmen z.Bsp.Zartbitter u.s.w. ihr braucht dazu ca.300g Kuvertüre)
Ich wünsche euch viel Spaß und guten hunger
auf bald Magie
hallo da bin ich wieder habe noch etwas vergessen1
wenn man nicht die Große Portion machen möchte,kann man das Rezept auch Teilen.#
Das heißt alle angegebenen zutaten durch 2 teilen
anstatt 125g Butter nur 75g
-------:125g Zucker --- 75g
-------:1/2 Päckchen Vanillinzucker
-------:1/2 El Rum
-------:die Prise Salz bleibt
-------:300g Haselnuß gemah. nur 150g
-------:8 Eier nur 4 Eier
-------:1/2 Tl Backpulver(sehr wichtig sonst Explodierd euch der Kuchen im Ofen)
Backzeit bleibt auch gleich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Backformen für Kinder sind für die kleine Portion am besten geeignet.
Der Guß wird auch geteilt
anstatt 259g Puderzucker nur 125g
-------:1/2 El Rum
-------:300g Kuvertüre nur 150g
So nun viel Spaß
...
ein Testbericht von Rebba2003-02-10 09:38:11vom 10.02.2003Empfehlung: ja
Diese kleinen Nusskuchen oder Blätterteigteilchen habe ich das erste Mal mit 14 oder 15 Jahren gebacken. Es ist ein Rezept meiner Mutter und so einfach, dass sogar Kinder es hinbekommen.
Und ich finde, es schmeckt einfach klasse. Nussig, mit frischem Zitronenaroma, süß und mit meinem geliebten Blätterteig drumherum. Kann man sich schon vorstellen, oder?
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Nussküchlein
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Zutaten für 8 Stück
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- 4 tiefgekühlte Blätterteigscheiben von je ca. 50 g
- etwas Mehl zum Ausrollen
- 50 g Butter
- 100 g Löffelbiskuits (oder 8 Zwiebäcke, dann aber 1 Eßl. Zucker extra)
- 150 g Walnüsse
- Schale einer
1/4 ungespritzten Zitrone
- 1 El Rum (wenn Kinder mitessen, natürlich weglassen und Apfelsaft nehmen)
- 3 El Milch
- 1 Prise Zimt (nach Geschmack auch mehr)
- 1 Prise Salz
- 1 Eiweiß
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Zubereitung
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1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
2. Blätterteigscheiben etwas antauen lassen und dann mit einem Nudelholz auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche so etwa 2 cm auf jeder Seite (das ist deutlich größer als ein Taschenbuch) ausrollen.
Achtung! Nicht zu fest drücken, sonst zerquetscht man die feinen Blätterteigschichten. Dann jeweils halbieren.
3. Die Löffelbiskuits zerbröseln. Das geht am besten, in dem man die Biskuits in einen Gefrierbeutel gibt und
mit einem Nudelholz darauf rumrollt. Aber kein Mehl daraus machen! Sondern einfach nur grob krümelig,
das reicht völlig.
4. Die Walnüsse ebenfalls zerbröseln. Die eben beschriebene Methode funktioniert auch hier gut. Walnüsse gibt?s in Tüten fertig geknackt zu kaufen. Besser schmeckt es natürlich, wenn die Nüsse frisch aus der Hülle befreit wurden.
5. Die Zitrone mit heißem Wasser abspülen. Man weiß ja nie, was sich auf der Schale so alles befindet.
6. Dann am besten mit einem sogenannten ?Zestenreißer? die Schale herunterschneiden. Ein Zestenreißer sieht aus wie ein kleiner Eisschaber mit Löchern drin.
7. Die Butter schmelzen. Das geht am schnellsten in einer Mikrowelle Und dazu nimmt man eine Schüssel oder Tasse. Und nicht, wie meine Mutter einmal, ein Frühstücksbrettchen. Gibt nämlich eine Riesensauerei.
8. Alle Zutaten (ohne Eiweiß) vermischen.
9. Auf die Teigflächen verteilen, dabei einen Rand lassen.
10. Die Teigränder mit Eiweiß bestreichen. Entweder ganz elegant mit einem Pinsel oder einfach die Finger nehmen. Natürlich mit gewaschenen Händen, was denn sonst.
11. Die Teigplatten jeweils zusammenklappen und mit einer Gabel den Rand fest zusammendrücken.
12. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
13. Worauf ich immer ganz gerne etwas Wasser spritze, da Blätterteig angeblich Feuchtigkeit mag.
14. 15 Minuten auf der Mittelschiene backen.
15. Fertig.
Zubereitungszeit : etwa eine halbe Stunde
Schwierigkeitsgrad: leicht
...
ein Testbericht von FredOnly2002-11-29 12:29:34vom 29.11.2002Empfehlung: ja
Der wahrscheinlich beste Nusskuchen der Welt!
Ein nicht zu bereuender Genuss mit "Abhängigkeitsgefahr"
Wenn ich bei guten Freunden eingeladen bin, dann brauche ich mich dort nicht blicken zu lassen, wenn ich nicht den "Mutterkuchen" (sie waren es, die dieser Genüsslichkeit den Namen gegeben haben) mitbringe!
Und ich will mich hier bei yopi nach längerer Abstinenz (ich hab nämlich auch noch eine "Nebenbeschäftigung") wieder mit einem Mitbringsel zurückmelden, mit dem Rezept meiner Mutter, so, wie sie meinen Lieblingskuchen bäckt.
Wer das Rezept nicht ausprobiert, ist selber schuld.- Typisch wieder mal ´ich´: Es ist wohl der
kürzeste Beitrag, den ich bei yopi je gepostet habe und begebe mich so natürlich aufs berühmte nicht-sehr-hilfreich-Glatteis.
Hier die Zutaten:
250 Gramm gemahlene Haselnüsse
200 Gramm Zucker
6 Ei-Dotter
davon den Schnee
3 Esslöffel Rum (oder 4 ?..:))
Wichtig: KEIN MEHL!!
Und das geht dann so:
Dotter und Zucker abschlagen. Rum dazugeben. Die gemahlenen Haselnüsse langsam mit dem Schnee unterrühren. In eine mit Backpapier ausgelegte Form geben, dann bei Mittelhitze ca. 60-75 Minuten backen! Mit Schokoladen-Guss überziehen.- Es wäre ja keine Erfahrungsbericht, wenn ich nicht beschreiben würde, dass mir diese ´Delicie´ auf der Zunge zergeht und es mir schwer vor lauter Wohlgefühl runterzuschlucken!
Wer mir für das heute Einstandsgeschenk zur beginnenden Vorweihnachtszeit obendrein weniger als ein ´sehr hilfreich´ gibt, der hat diese Gaumenfreude einfach nicht verdient -smile-!
...
ein Testbericht von Sonnischlau2002-11-22 14:30:33vom 22.11.2002Empfehlung: ja
Meine Nussplätzchen verschwinden genauso schnell wie sich der Nusskranz verkrümelt. Das Rezept hier ist ebenfalls für zeitlich eingespannte. Nun zu den Zutaten:
300 g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Ei
2 Esslöffel Milch
100 g Butter (oder Margarine)
Dazu sei gesagt, ich bevorzuge Butter. Aus den vorgenannten Zutaten nun einen Knetteig herstellen.
Zutaten für die Füllung
200 g gehackte Haselnusskerne
100 g Zucker
4-5 Tropfen Bittermandel (hab ich um diese Jahreszeit immer im Küchenschrank)
1 Eiweiss 4 – 5 Esslöffel Wasser
Dies wird zu einer geschmeidigen Masse verrührt.
Der Teig wird ausgerollt – nach Mutters Empfehlung
35x45 cm die „geschmeidige“ Masse auf dem Teig verteilen und dann einrollen. Als Kranz auf das Blech legen und mit dem gut gequirltem Eigelb (wer aufgepasst hat – in die Füllung kommt nur das Eiweiß) bestreichen.
Nun wird der Kranz noch beschnitten, und zwar in gleichmäßigen abstand ca. ½ cm tief einschneiden.
Ab in die Röhre – bei vorgeheiztem Backherd ca. 45 min bei mittlerer Hitze backen lassen.
Schwupps da haben wir ein leckeren Nusskranz.
Fazit – dieses Rezept ist sehr empfehlenswert, geringer Zeitaufwand mit großer Wirkung.
Riecht lecker – ist gut anzuschaun, wenngleich auch nur von kurzer Zeit.
Bei uns hat der Nusskranz keine hohe Lebenserwartung.
...