Platz 34 in der Kategorie "Elektronik Bastlerbedarf". Beschreibung: Elektronischer Flachtransformator Mit VDE- und CE-Zeichen Elektronisch geschuetzt
Regelbar mit Phasenabschnittdimmer
Temperaturwächter ...mehr
Erstmal wollte ich was zum konventionellen Transformator (gewickelten Trafo) Schreiben, um die vor- und nachteile von elektronischer und konventionellen Trafo betrachten zu können.
Der konventioneller Transformator
Der gewickelte Trafo besteht aus einen geblechten Kern .die bleche des Kerns sind gegeneinander isoliert damit die Wirbelströme klein gehalten werden können und so weniger wärme und Verlust Leistung entsteht und die bleche sind mit einer Schweißnad miteinander verbunden damit die bleche ein Kern bildet. um diesen Kern wurde Kupferlackdraht gewickelt. Der Kupferlackdraht ist mit Kunststoff isoliert damit die Wicklungen nicht vom Kern kurzgeschlossen werden. Da der gewickelte Trafo aus so viel metal besteht, ist der Transformator auch sehr schwer.
Außerdem entstehen bei dem gewickelten Trafo viele Verluste die dafür sorgen, dass der Trafo ein geringen wirkungsgrad hat.
Entstehende Verluste:
- Die Eisenverluste
Die Eisenverluste werden im Leerlauf gemessen.
Bei einem leer laufenden (unbelasteten) Transformator
Entstehen in der Ausgangswicklung fast keine Wicklungsverluste.
Die Wicklungsverluste, die in der Eingangswicklung durch den kleinen Leerlaufstrom entstehen, können vernachlässigt werden.
- Die Wicklungsverluste
Die Wicklungsverluste werden im Kurzschluss gemessen.
Bei kurzgeschlossener Ausgangswicklung wird die Eingangsspannung so eingestellt, dass in der Eingangswicklung der Nennstrom fließt. Dieser Strom verursacht dann die Wicklungsverluste. Da beim Kurzschluss die Spannung sehr klein ist, wird der Eisenkern nur schwach magnetisiert. Die Eisenverluste können daher vernachlässigt werden.
Und somit verursacht der gewickelte Trafo auch etwas höhere Stromkosten, weil man ja viel weniger Leistung rausbekommt als man da reinsteckt, da durch die oben genannten Verluste und Wärmentwicklung weniger Energie für die Verbraucher bleibt. Das heißt höhere Stromkosten.
Und nun komme ich zum elektronischen Transformator.
Der elektronische Transformator
Der elektronische Transformator besteht aus vielen elektronischen Bauteilen
und ein kleiner gewickelten trafo. wegen der leichten Bauteile können bzw. sind diese Trafos kleiner und leichter als die großen fetten gewickelte Trafos.
Die Wirkungsweise eines elektronischen Trafos.
- als erster wird die Netzspannung (230V/50Hz) gleichgerichtet
- der gleichgerichtete Strom fließt durch einen Transistor zu einen kleinen Trafo (gewickelter Trafo) dabei wird der Transistor mit einen Funktionsgenerator, der eine Frequenz erzeugt, angesteuert.
- Durch diesen andauernden ein- und ausschalten des Transistor entstehen keine Verluste am Transistor.
- Und dabei entstehen Induktionsspannungen am gewickeltem Trafo, die sehr hoch ist und dabei eine Spannung in die zweite spule (secondärwicklung) induziert.
- Nach der zweiten Wicklung wird die hochfrequente Wechselspannung mehrmals gleichgerichtet und gefiltert.
Der elektronische Trafo besitzt auch ein interner Übertemperaturschutz, der dann auch immer die Spannung abschaltet wenn die Temperatur des Trafos zu hoch wird. Und somit hat der elektronische Trafo ein längeres leben als der gewickelte.
Installationstipp :
Packen Sie einen Transformator niemals so ein, dass eine Belüftung ausgeschlossen ist wie
z.B. beim "Reindrücken" in Deckenisolationen. Die entstehende Wärme muss abgeführt werden
können! Dies gilt für alle Arten von Transformatoren.
Gute Trafos haben eine reversible Temperatursicherung eingebaut, die die
Ausgangsspannung abschaltet, wenn die zulässige Betriebstemperatur überschritten wird.
Ein Ansprechen bedeutet, dass hier ein letzter "Hosenträger" greift, bevor etwas Schlimmeres
passiert. Der Transformator ist garantiert so montiert, dass sich ein Wärmestau bildet (ist er
evtl. zu dicht an einer Leuchte montiert?).
Dimmer für elektronische trafos
Das Dimmen von elektronischen Transformatoren erfolgt nach dem Phasenabschnittsverfahren. Dabei wird einfach die Sinuskurve die vom netz
erzeugt wird hinten abgeschnitten. der Phasenabschnittsdimmer ist nur für
elektronischen Trafos
geeignet, weil bei einem gewickelten Trafo das abschneiden der Sinuswelle eine hohe Induktionsspannung bedeuten würde, die dann die elektronischen Bauteile des Dimmers zerstören könnten.
Aber was ich besonders an diesem Produkt schätz ist der integrierte Phasenabschnittsdimmer, weil man sich dann den Kauf eines zusätzlichen Dimmers spart.
Ich glaube, dass man bei dem Kauf dieses Trafos nicht viel falsch machen kann, da man sich das Geld für einen zusätzlichen Dimmer spart. Solche Phasenabschnittsdimmer kosten ja schon viel Geld.
...