Olympus Camedia C-1
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Olympus Camedia C-1

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Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

Olympus Camedia C-1 gebraucht & neu

Olympus Camedia C-1 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (6/6).
Bewertungsverteilung:
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maxedy

GÜNSTIG, NICHT BILLIG !

ein Testbericht von 2002-04-11 17:59:35 vom 11.04.2002
Empfehlung: ja
Günstig nicht billig!

Nachdem ich mir vor meinem Geburtstag Gedanken darüber gemacht hatte, was ich mir denn wünschen könnte und meine Wahl auf eine neue Fotokamera gefallen war, fing ich an mich über die verschiedenen Standarts und Preise zu informieren!

Eigentlich wollte ich „nur“ eine normale Kompaktkamera mit Zoom haben, als ich dann aber mal durchgerechnet hatte was 36 Fotos so ungefähr kosteten, machte ich mir doch Gedanken, ob nicht eine Digitalkamera die bessere Wahl sei!

Allerdings dachte ich immer, dass Digitalkameras entweder sehr teuer oder nicht zu gebrauchen wären. Trotzdem guckte ich auf gut Glück mal bei www.guenstiger.de vorbei um mich über die Preise zu informieren.
Dort sah ich sofort, dass es nur eine Digitalkamera mit optischem Zoom gab, die für mich bezahlbar war: Die Olympus Camedia C-1 Zoom!
Also suchte ich hier bei ciao mal nach ein paar Berichten. Damals gab es zwar erst zwei, aber die sagten beide, dass die Kamera sehr gut wäre!
Daraufhin informierte ich mich in verschiedenen Zeitungen und überall belegte sie in ihrer Klasse einen der ersten Plätze!
Also war klar: Diese Kamera muss her!

Ich habe sie dann letztendlich über guenstiger.de zusammen mit einer 64 MB SmartMediaCard, Akkus und einem Ladegerät für 264 € bestellt!

Nun aber zu meinen Erfahrungen:

--------Verpackung, Verpackungsinhalt, etc ------

Die Kamera kommt in einem kleinen blauen Pappkarton mit der großen Aufschrift. „OLYMPUS [c-you]“ und einigen Bildern. Auf den Seiten stehen noch Informationen über die Kamera selbst, einige Bilder und der Verpackungsinhalt.

Und das ist nun der Verpackungsinhalt:

1.Die Kamera (welch Wunder...)
2.Einige Bedienungsanleitungen
3.Zwei CD-Roms
4.Ein USB Verbindungskabel
5.Ein Fernseherverbindungskabel
6.Eine 8MB SmartMediaCard
7.Ein Olympus Batterie Block

Zur Kamera komme ich gleich noch ausführlicher, also lassen wir das erstmal kurz aus!

* Zu den Bedienungsanleitungen:

Es gibt sogenannte Quick-Start-Guides in allen wichtigen Sprachen, in denen man die wichtigsten Einstellungen für die Kamera findet.
Außerdem gibt es noch eine ausführliche Anleitung, sowie eine Anleitung zu der SmartMediaCard!
Auch diese liegen in allen wichtigen Sprachen vor!

* Die CD-Roms

Es sind zwei Olympus Softwareprogramme enthalten, die sich zwar problemlos (auf Windows 98 SE) installieren lassen, aber leider nicht sehr nützlich sind.
Wer professionellere Bildbearbeitungsprogramme wie z.B. Paint Shop Pro besitzt kann sich die Installation eigentlich sparen.

* Das USB-Kabel

Mit diesem Kabel schließt man die Kamera an den PC oder Mac an. Man steckt das Kabel einfach in die Kamera, das andere Ende in den PC/Mac und schon wird die Kamera als Wechsellaufwerk angezeigt! Ich wurde noch aufgefordert den Treiber, den ihr auf den CDs findet, zu installieren, aber eigentlich sollte es bei den meisten auch ohne den Treiber funktionieren!

* Das Fernsehkabel

Hierbei handelt es sich um etwas, dass man fast nur bei Olympus findet! Das TV Kabel. Mit diesem könnt ihr sehr einfach eure Fotos auf dem Fernseher anschauen! Allerdings benötigt man einen Scart/Chinch Konverter, da nur ein Chinchkabel beiliegt! Einige Fernseher haben aber bereits Chinch Stecker installiert. Einen Konverter bekommt ihr in jedem Elektrogeschäft ab 5 €!

* Die 8 MB SmartMediaCard

Auf dieser Karte werden die Bilder der Kamera gespeichert! Auf die 8 MB bekommt man allerdings nicht wirklich viele, ich schätze mal 8-10 in der höchsten Qualität, in der niedrigsten allerdings schon bis zu 80! Ich selbst habe diese Karte nie benutzt, da ich mir gleich eine 64er dazu gekauft habe und die 8 MB Karte bei ebay verkauft habe!
Das schöne an dieser Karte ist jedoch, dass es eine sogenannte Panorama Karte ist. Das heißt, man kann die Bilder zu einem großen Panoramabild zusammenfügen lassen! Das Problem an der Sache ist nur, dass sie C-1 Zoom dieses Feature gar nicht unterstützt! Allerdings steigert es den Verkaufswert der Karte ungemein!

* Der Olympus Batterie Block

Dieser Batterieblock versorgt die Kamera mit Strom. Das Teil sieht aus wie zwei normale Batterien, die zusammengeschweißt wurden.
Der Block hat im Gegensatz zu normalen Batterien sehr viel mehr Power, ist aber auch dementsprechend teuer! Man bekommt ihn im Fachgeschäft ab 10 € !
Ich habe ihn noch nicht benutzt, da ich ja Akkus habe und mir den Batterieblock lieber als Notreserve für den Urlaub aufheben möchte!
Es wird übrigens von Olympus davon abgeraten normale Einweg Batterien zu benutzen, da diese nicht genug Strom liefern können! Ich denke aber die neueren, speziell für Digitalkameras entwickelten Batterien von Duracel & Co. werden aber schon funktionieren! Trotzdem sollte man sich 2 oder 4 Akkus kaufen, da Batterien mit der Zeit einfach zu teuer werden!


------Meine Erfahrungen mit der Kamera------

Nachdem ich meine Akkus aufgeladen hatte wollte ich die Cam dann auch mal testen und habe erstmal ohne die Bedienungsanleitung zu lesen ein wenig rumprobiert!
Mir fiel sofort auf, dass die meisten Funktionen eigentlich selbsterklärend und schnell über das Display zu erreichen sind!
Bei einigen Symbolen weiß man zwar nicht sofort, was sich hinter ihnen verbirgt, die wichtigsten Funktionen hat man aber schnell raus!
Es ist aber natürlich auch alles nochmal verständlich im Handbuch erklärt!

* Die ersten Fotos:

Nachdem ich wahllos ein paar Aufnahmen gemacht hatte wollte ich mir die Ergebnisse natürlich auch mal auf meinem PC angucken.
Das Übertragen der Bilder geht dank des USB Kabels sehr einfach und schnell vonstatten und man kann die Bilder sofort in jedem Bildbetrachtungsprogramm bewundern!
Ich öffnete also ein Bild und da kam auch gleich der erste Schock:
Wenn man das Bild in 100% Größe öffnet sieht es einfach besch***en aus! Das Bild wirkt sehr pixelig, grob und auch nicht unbedingt farbenfroh!
Allerdings kann ich Entwarnung geben: Wenn ihr das Bild in einer normalen Größe (so groß wie ein normales Foto) öffnet, sieht es echt gut aus.
Ich würde zwar nicht ganz sagen, dass die Bilder in 9*13 cm so gut aussehen, wie die einer Kompaktkamera, aber für meine Bedürfnisse reicht es allemal!
Man kann absolut alles klar erkennen und es gibt keine verschwommenen Übergänge oder sichtbare Pixel!
Für diesen Preis ist es wohl die beste Qualität die man verlangen und erwarten kann!

Mir ist aufgefallen, das die Fotos je nach Lichtverhältnissen unterschiedlich gut werden. Wie viele Digicams kommt auch die C-1 Zoom mit Leuchstoffröhrenlicht nicht sehr gut klar. Gerade bei Fotos von Innenräumen ist meistens noch Nachbearbeitung angesagt um ein wirklich optimales Foto zu bekommen.
Außerdem hat man, trotz Vorblitz, auf vielen Fotos den „Rote-Augen-Effekt“, den man aber problemlos mit jedem halbwegs vernünftigen Bildbearbeitungsprogramm wegbekommt!
Sehr gut dagegen gelingen Aufnahmen im Freien. Es ist wirklich erstaunlich, wie gut die Kamera die Farben und Konturen im Freien rüber bringt!

Das Fotografieren selbst geht sehr einfach vonstatten. Man drückt einfach den Auslöser halb herunter, wartet ob sich der Autofokus selbst scharfstellt (wird durch blinkende LEDs symbolisiert) und drückt dann den Auslöser ganz herunter.


* Die wichtigsten Funktionen der Kamera:

Ich werde hier nur die wichtigsten nennen, denn alle aufzuzählen würde wahrscheinlich den Rahmen sprengen und nur langweilen!

die verschiedenen Auflösungen und Qualitätsstufe:

Ihr könnt nur zwischen zwei verschiedenen Auflösungen wählen, die jedoch in drei Qualitätsstufen unterteilt sind.

Alle Bilder werden im JPEG Format gespeichert, das eine problemlose Nutzung auf dem PC und im Internet gewährleistet!
Die niedrigste Qualitätsstufe heißt im Menü „SQ“ und hat nur 640*480 Pixel. In dieser Stufe lassen sich aber bereits ordentliche Ergebnisse erzielen. Wer Bilder für seine Homepage machen möchte ist hiermit wohl am besten bedient, da die Bilder sehr klein sind. Auf eine 64 MB Speicherkarte passen über 650 Bilder!

Die zweite Stufe nennt sich „HQ“ und hat eine Auflösung von 1280*960 Bildpunkten. Auf den ersten Blick unterscheidet diese Stufe sich von der höchsten nur sehr gering. Eigentlich ist nur die Datenkompression größer. Wer seine Bilder sowieso nicht großartig nachbearbeiten will, sollte diese Stufe wählen. Kontrast und Farben sind aber auch in dieser Qualitätsstufe problemlos verbesserbar!
In „HQ“ bekommt man ca. 250 Bilder auf 64 MB!

Die letzte und beste Qualitätsstufe nennt sich „SHQ“ und hat die gleiche Auflösung wie „HQ“. Sie unterscheidet sich wie gesagt sichtbar nicht sehr groß von „HQ“, die Kompression der Bilder ist jedoch weitaus geringer. Deshalb passen auch „nur“ 70 Bilder in „SHQ“ auf eine 64 MB Karte!

Die Zoom Funktionen:

Hiermit kommen wir zum wohl größten Pluspunkt der Kamera: Sie besitzt ein dreifaches OPTISCHES Zoom!
Außerdem, wie bei fast allen Digicams, gibt es noch ein zweifaches Digitales Zoom. Das macht dann insgesamt ein 6 fach Zoom.
Allerdings kann man das Digitale Zoom eigentlich vergessen, denn es vergrößert den Bildausschnitt nur und verschlechtert damit sichtbar die Qualität der Bilder.
Ich empfehle euch stattdessen lieber die Vergrößerungs Funktion einer Bildbearbeitungssoftware zu benutzen, denn diese liefert in den meisten Fällen deutlich bessere Ergebnisse.
Das Digitalzoom ist standardmäßig sowieso deaktiviert, also belasst es am besten dabei.
Im Übrigen reicht das optische Zoom für die meisten Aufnahmen vollkommen aus!
Was noch anzumerken ist, ist dass das optische Zoom sehr laut ist. Also nicht beim ersten Zoomen wundern!
Die Brennweite beträgt 5-15 mm, was etwa 38 -115 mm einer Kleinbildkamera entspricht.
Man kann das Zoom übrigens bequem und sehr genau über einen kleinen Wippschalter neben dem Auslöser einstellen!

Das Display und der Sucher

Ein wichtiger Punkt bei einer Digitalkamera ist zweifelsohne das Display.
Auch hier hat Olympus ganze Arbeit geleistet, denn es hat eine hervoragende Qualität. Man kann alles klar erkennen und auch als Sucherersatz ist es gut geeignet.
Es ist mit 3,8 cm auch nicht zu klein geraten, sondern genau richtig.
Der Nachteil an der Sache ist aber, dass es Strom frisst. Daher habe ich es meistens ausgeschaltet und benutze es nur zum Ändern der Einstellungen der Kamera.
Es wird übrigens jedes Foto nach dem fotografieren kurz auf dem Display angezeigt. So kann man sofort sehen ob die Aufnahme etwas geworden ist und gegebenenfalls wieder löschen.
Ihr könnt das Display nach Belieben heller oder dunkler stellen, was gerade bei wechselnden Lichtverhältnissen hilfreich ist.

Auch der Sucher hat eine sehr gute Qualität. Mir ist allerdings aufgefallen, dass das Bild immer etwas größer wird, als es im Sucher dargestellt wird. Wenn man nur bestimmte Dinge auf seinem Bild haben will, so muss man beim Fotografieren diesen Faktor mit einberechnen, was nicht immer ganz leicht ist. Allerdings ist es mir so herum lieber, als wenn der Sucher mehr zeigt, als dann auf dem Bild ist!
Neben dem Sucher gibt es noch zwei kleine LEDs, die symbolisieren, ob man gerade ein Foto machen kann, der Blitz gerade aufgeladen wird oder der Autofokus scharf gestellt ist.

Sonstige Funktionen

Es gibt u.a. noch einen Selbstauslöser, der einem 10 Sekunden Zeit gibt um noch schnell ins Bild zu hechten. Hierbei ist mir aufgefallen, dass das Fotografieren mit der Digicam leichter geht, als mit einer Kompaktkamera, da man mit dem Display besser sehen kann, was am Ende auf's Bild kommt!

Außerdem gibt es noch eine Serienbildfunktion, die bis zu 4 Fotos in Serie aufnimmt. Hierbei wird alle 0,5 Sekunden ein Foto gemacht und in einem internen Buffer zwischengespeichert. Danach ist allerdings erstmal warten angesagt, da das entgültige Abspeichern der Bilder einige Zeit in Anspruch nimmt.
Diese Funktion eignet sich besonders gut für Sport- und Bewegungsbilder.

Die Kamera hat natürlich auch die beliebte Makrofunktion, mit der ihr auch Dinge, die weniger als 0,5 Meter Abstand zur Cam haben, aufnehmen könnt!

Dann kann man noch seine Bilder gegen unbeabsichtigtes Löschen schützen, den Weißabgleich manuell einstellen und vieles mehr.

All diese Funktionen sind einfach und schnell über das Display zu erreichen.
Hierbei wird leider, was ich nicht so gut finde, zwischen offenem Objektschieber (Kamera im Aufnahmemodus) und geschlossenem Schieber (Kamera aus) unterschieden. Das heißt, dass man einige Funktionen nur mit offenem, einige nur mit geschlossenem Schieber aufrufen kann. Gerade wer die Kamera noch neu hat wird dadurch ein wenig verwirrt!

Das waren meiner Meinung nach die wichtigsten Funktionen der Kamera. Noch mehr Infos gibt es unter www.olympus.de oder www.olympus.com!


* Zur Qualität der Kamera:

Das silbermetallic farbende Gehäuse macht einen sehr stabilen Eindruck, ist aber leider nur aus Plastik. Der champagner farbende Schieber vor dem Objektiv, der auch als Ein- und Ausschalter dient, sichert das Objektiv wirkungsvoll gegen Schmutz und Kratzer!
Auch die Batterieabdeckung macht bei meiner Kamera einen guten Eindruck. Genauso wie der SmartMedia Slot!
Nicht so gut gelöst finde ich die Abdeckung der weiteren Anschlüsse (USB, Netzteil, Fernseher). Man hat hier einfach eine Gummiabdeckung gewählt, die nicht sehr langlebig aussieht.
Die Knöpfe sind allesamt von sehr guter Qualität und haben einen klaren Druckpunkt.

Etwas kritisch ist der Blitz, der bei Einschalten der Kamera aus dem Gehäuse herausspringt. Das ist zum einen etwas gewöhnungsbedürftig und zum anderen kann er so leicht(er) abbrechen.


------Ein paar kurze Tipps zur Kamera ------

1. Wer ein Bildbearbeitungsprogramm der besseren Klasse (Paint Shop Pro, Corel, etc.) hat kann noch sehr viel mehr aus den Bildern holen.
Mit den Retuschierungsfunktionen der Programme lässt sich z.B. nachträglich der Kontrast verbessern und auch die Farben kann man noch „echter“ machen.
Oft gibt es dafür auch Automatikfunktionen, die euch die Arbeit abnehmen! Macht euch ruhig die Mühe und probiert es mal aus, denn man kann oftmal wirklich sichtbare Verbesserungen erziehlen.

2.Lasst das Display möglichst immer aus, denn es verbraucht wirklich viel Strom.

3.Lasst die Schutzfolie auf dem Display, denn sie schützt wirkungsvoll gegen Kratzer und Schmutz. Die Folie ist von Fabrik aus auch schon vor so perforiert, dass es kein Problem ist sie draufzulassen. Ihr müsst nur den überstehenden Rand der Folie abtrennen und schon passt sie genau auf's Display

4.Kauft euch eine größere Speicherkarte (mindestens 32 MB), denn mit der 8 MB Karte lauft ihr alle fünf Minuten zum Computer um die Karte leer zu machen!

5.Kauft euch unbedingt Akkus!
Dabei ist darauf zu Achten, dass diese genug Power haben. Mittlerweile gibt es spezielle Akkus für Digitalkameras. Ich würde euch 1600mAh – 1800 mAh empfehlen. Es gibt zwar seit neustem welche mit 3000 mAh, die sind allerdings noch zu teuer und für die C-1 Zoom nicht wirklich notwendig, da der Batterieverbrauch verhältnismäßig gering ist.
Wichtig ist auch, dass es NIMH Akkus und keine NiCd Akkus sind, da letztere den bekannten Jojoeffekt haben und daher schnell an Leistungsfähigkeit verlieren!

6.Jetzt noch das letzte, was ihr euch kaufen solltet: Eine Tasche. Es gibt original Olympus Ledertaschen, die ich allerdings zu teuer finde (ab 20 €). Ich habe mich für eine billige für 10 € entschieden und die tut's auch. Geht einfach mal mit der Kamera in ein Fotogeschäft und probiert ein paar von der Größe her aus!


------Die technischen Daten ------

Für die die es interessiert habe ich hier noch einmal die wichtigsten technischen Daten aufgelistet.

Typ: Digitalkamera mit einem 3,8 cm Farb-TFT-LCD-Monitor.
Aufzeichnungssystem: Standbild: JPEG
Bildsensor: 1/3,2 Zoll CCD, 1,31 Millionen Pixel (effektiv: 1,25 Millionen) mit Grundfarbfilter.
Weißabgleich: Vollautomatisch TTL, voreingestellt (Wolken, Sonnen-, Kunst-, fluoreszierendes Licht).
Objektiv: Olympus Objektiv F2,4 - 4,3 / 5,0 – 15,0 mm (entspricht einem 38 – 114 mm Objektiv bei einer 35 mm Kamera)
Digitales Zoom: Stufenlos 1-fach bis zu 2-fach.
Weitwinkel: F2,4 – F5, Tele: F4,3 – F9, 1/2 - 1/1.000 Sek.
Aufnahmebereich: Standard: 0,5 m – unendlich; Nahaufnahme: 0,2 m – 0,5 m.
Blitzreichweite: Ca. 0,2 m – 3,5 m (Weitwinkel).
Blitzladezeit: Weniger als 10 Sek.
Sequenzmodus: Bis zu 4 Sequenzaufnahmen bei 2 Bildern pro Sek.
Externe Anschlüsse: DC-Eingang, USB-Anschluss (Storage Class), Video-Ausgang (PAL).
Abmessungen: 62 (Höhe) x 112 (Breite) x 35 (Tiefe) mm
Gewicht: 185 g (ohne Batterien und SmartMedia-Karte).



------Fazit------

Insgesamt gesehen bin ich, auch wenn sie einige kleine Schwächen hat, total zufrieden mit der Kamera!
Für alle die erst einmal in die Welt der digitalen Fotografie hineinschnuppern wollen, dürfte es zur Zeit kein besseres Angebot geben.
Wer allerdings die beste Qualität sucht, wird mit der C-1 Zoom sicher nicht zufrieden sein!
Für Leute wie mich, die einfach mal ein bisschen Herumprobieren möchten und einfach Fotografieren möchten ohne über Film- und Entwicklungskosten, etc. nachdenken zu müssen, ist die Kamera echt ideal.
Was ich am besten finde, ist das man die Kamera einfach überall mit hinnehmen kann und ohne Reue drauflos knipsen kann. Gerade dadurch entstehen nämlich erst die besten Fotos. Man fotografiert einfach Sachen, die man sonst nicht fotografieren würde!

Ich hoffe euch ein wenig bei eurer Kaufentscheidung geholfen zu haben und freue mich natürlich wie immer über Kommentare aller Art!


Updates:

1.Update 09.04.02

Ich habe den größten Nachteil einer Digitalkamera zu spüren bekommen: Das Löschen!
Es ist ja leider möglich auf einen Schlag alle Bilder der Kamera zu löschen. Ich hatte also im Urlaub ca. 100 Bilder gemacht und wollte aber noch ein paar mehr machen und dafür schlechte löschen. Leider habe ich versehentlich alle statt nur einem gelöscht!

Warum ich euch das schreibe: Ganz einfach: Es gibt ein Freeware Tool, das gelöschte Bilder wiederherstellen kann! Es heißt Digital Image Recovery und ist von Alexander Grau. Ihr könnt es unter http://home.nexgo.de/christian_grau/dir/Index.html herunterladen. Dieses Tool kann wirklich alle Bilder wiederherstellen, sofern ihr keine neuen auf der Karte aufnehmt. Das funktioniert übrigens nicht nur mit Bildern von dieser Kamera, sondern mit allen Kamera, die im Windowsexplorer als Laufwerk angezeigt werden!

Ich dachte mir das diese Tool für einige von euch vielleicht interessant ist, daher dieses Update.

© by maxedy 2002
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
MB1983
MB1983, 11.04.2002
Wow, ausfuumlhrlicher gehts wirklich nicht...! Super!
moelmirc
moelmirc, 11.04.2002
Hi, ein sehr ausfuumlhrlicher und guter Bericht. ciao moelmirc
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Plissken

Kleiner Alleskönner

ein Testbericht von 2002-08-13 11:52:17 vom 13.08.2002
Empfehlung: ja
Eigentlich wollte ich mir gar keine Digitalkamera kaufen, aber als ich dieses Angebot gesehen habe musste ich einfach zuschlagen. Photo Dose hatte bei einer Neueröffnung 500 Olympus C1 Kameras im Verkauf. Ich hin zum Geldautomat 200 Euro abheben und auf zurück zu Photo Dose.

Und ich muss sagen, ich bin mehr als zufrieden. Ich bin zwar kein Profi der seine Kamera jeden Tag braucht, aber für ein paar Fotos zwischendurch ist sie absolut ausreichend.

Beim Kauf der Kamera war außer der Kamera noch ein Batterie Pack dabei, Software, ein Band um das Gerät an die Hand zu binden, eine 8 Megabyte Flashcard, ein Kabel zur Synchronisation mit dem PC und eins, um die Bilder auf den Fernseher anzusehen.

Die 8 Megabyte Speicherkarte ist sehr klein und man bekommt in der besten Auflösung maximal 8 Bilder auf die Karte. In der schlechtesten Auflösung sind es dann schon bis zu 20 Bilder. Aber man sollte sich schon für eine größere Speicherkarte entscheiden, denn die Bilder in der niedrigsten Qualität sind nicht so scharf. (Ich habe mir ein Bild der niedrigsten Qualität auf mein Desktop als Hintergrund gemacht und an manchen Stellen ist es doch ein Bisschen unscharf, die Hohe Qualität ist dagegen bestens. Empfehlenswert ist für Hobbyfoto Typen eine 32 Megabyte (64 Megabyte) Speicherkarte für ca. 35 Euro (55 Euro).

Es gibt drei verschiedene Qualitätsvarianten.
HQ: hohe Qualität
SQ: super Qualität
SHQ: super hohe Qualität.

Die Namen finde ich ein bisschen verwirrend und undurchdacht, jedoch unterscheiden sich die Dateigrößen der Bilder teilweise enorm. Nachträglich ist es natürlich nicht mehr möglich das Bild umzuformatieren.

Die C1 hat einen integrierten Blitz der auch automatisch funktioniert. Es gibt haufenweise weitere Funktionen die man manuell oder automatisch einstellen kann, aber man kann sich getrost auf die automatische Wahl der C1 verlassen. Man bekommt eigentlich immer genau die richtige Schärfe und garantiert keine roten Augen.

Zusätzlich hat sie zwei Zooms und einen automatischen Auslöser.

Wenn man die Fotos angucken will schiebt man einfach das Fach der Kamera zu und kann per Menü und Tasten zwischen den einzelnen Fotos wechseln.

Man kann auch nachschließlicht die Bilder ranzoomen und durch das Bild scrollen.
Auch kann man in eine 2 x 2 oder 3 x 3 Ansicht wechseln um einen Überblick über die Bilder zu haben.

Die Qualität des Bildschirms ist wirklich einwandfrei und die 1,2 Megapixel sind für mich völlig ausreichend.
Jedoch sollte sich ein Halbprofi bereits überlegen ob die Kamera für ihn auch noch ausreichen ist.

Die Software lässt sich ohne Probleme installieren und läuft sowohl aus Win9x, 2k, Me und sogar XP. Eine Synchronisation ist mit ein paar Mausklicks erledigt und ab geht die Post.

Auf alle Fälle ist die Kamera empfehlenswert und eine Überlegung wert.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Yachti32

Für Einsteiger in die digitale Fotografie eine optimale Kamera!

ein Testbericht von 2002-05-27 13:59:19 vom 27.05.2002
Empfehlung: ja
Da ich meine neue, digitale Fotokamera jetzt schon 6 Monate habe, denke ich mir, wird es mal Zeit für einen yopi-Bericht darüber:

Die Kamera ist sehr leicht und kompakt. Der Frontschieber ist praktisch, da er alle empfindlichen Teile der Kamera schützt. Er hinterläßt auf dem Kameragehäuse (Plastik) bei häufiger Betätigung jedoch leider Schleifspuren. Das wirkt etwas billig.

Die Bilder lassen sich in drei Qualitätsstufen speichern. Ich verwende die mittlere Stufe, damit pasasen auf meine 8 MB Karte 24 Bilder drauf. Da ich abends die Bilder auf den PC rüberlade und dort weiterbearbeite, recht mir das. Für die Weiterverarbeitung im Internet muß ich die Auflösung weiter reduzieren, sonst werden die Bilder für meinen Zweck datenmengenmäßig zu groß. Die niedrigste Stufe der Kamera ist aber eindeutig in der Auflösung zu schlecht, das eignet sich allenfalls für Thumbnail - Bildchen.

Der digitale Zoom bringt meineserachtens nichts, weil sich die Auflösung im gleichen Maße wie die Vergrößerung verschlechtert. Den gleichen Effekt kann man auch bei der Bildbearbeitung am PC erzielen.
Sehr hilfreich ist die manuelle Korrekturmöglichkeit für Belichtung, Blitzfunktionen,Weißabgleich. Auch die Detailbetrachtung fertiger Bilder am Monitor (Lupenfunktion) ist nützlich, z.B. für die Bildschärfenbegutachtung.

Was mich ziemlich nervt: wenn der Frontschieber geschlossen wird, sind alle Voreinstellungen gelöscht. Auch ein geringes, versehentliches Einschieben, das ist bei der Handhabung der Kamera schnell passiert, löscht die Vorgaben. Man fängt jedesmal wieder an, sich durch das Menü zu fummeln.

Der Autofokus arbeitet zuverlässig, nur bei der Makrofunktion hat die Kamera Probleme mit der Differenzierung zwischen Vorder- und Hintergrund. Einfacher Trick für stärkere Makroeffekte als die Kamera eigentlich erlaubt: eine Leselupe vor die Frontlinse halten und den Abstand der Kamera zum Objekt so lange varieren, bis das Bild scharf erscheint (Monitor).

Mitgeliefert werden verschiedene Softwareprodukte zum Herüberladen der Bilder auf den PC und zur Bildbearbeitung. Die Software läuft auf meinem Rechner nicht, die Kamera wird nicht erkannt. Die Bildbearbeitung ist eine Sparversion des PhotoShop ohne die interessanten Features. Ich habe die Programme wieder rausgeschmissen und verschiebe die Bilder über den Windows Explorer auf die Festplatte, das geht mindestens genausogut.

Der Stromverbrauch hält sich in Grenzen. Die mitgelieferte Lithiumbatterie war ziemlich schnell flach, möglicherweise lag das aber an meiner Kamera (Ausstellungsstück zum reduzierten Preis). Ich habe dann probeweise zwei normale Mignonzellen eingelegt, aber damit ließ sich nicht mal der Monitor bei der Motivsuche zuschalten. Jetzt arbeite ich mit zwei Varta - NiMH - Akkus mit je 1600 mAh, die habe ich bisher nur einmal aufgeladen und sie sind nicht totzukriegen. Sehr empfehlenswert!

Insgesamt ist die Kamera ihr Geld allemal wert, zumal sie zur Zeit vielerorts zum reduzierten Preis zu haben ist (unter 250€ sind drin).
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
stefan.aramann

Ein starkes und tolles Teil !!!!

ein Testbericht von 2002-04-14 11:33:17 vom 14.04.2002
Empfehlung: ja
Digital knipsen - schon lange mein Traum. Die Billigkamera für 50 Euro hat es absolut nicht gebracht! Weg damit! Jetzt muss was rechtes her!

Bei ciao wird man immer fündig - auch wenn es etwas länger dauert.

Zuerst einmal der Traum vom Superteil - Canon G2 - Zoom - 4 oder 5 Megapixel - aber knapp 1000 Euro muss man dafür schon hinlegen. Soviel ist im Moment nicht drin.

Im Hinterkopf den Tipp: auch Digitalkameras sollten von einem renommierten Kamerahersteller kommen, deshalb scheiden Marken wie Hewlett Packard die auch ganz günstige Teile im Angebot haben erst einmal aus.

Dann einige Berichte zu Kameras von Olympus, die sich recht positiv anhören, zuletzt über die Olympus C-1 Zoom, die es jetzt für sage und schreibe 209 Euro zu kaufen gibt. Ein check beim Lieferanten, der Preis stimmt! Am nächsten Tag bei www.günstiger.de. Jetzt wird sogar ein Niedrigpreis von 204,50 Euro (das wären 399,97 DM - der Euro hat also immer noch nicht ganz durchgesetzt!).

Soweit zur Geschichte - inzwischen habe ich die Kamera.

Schon die ersten Bilder haben mich überzeugt. Doch erst einmal die wichtigsten Daten dieser Kamera:

OLYMPUS Camedia C-1 ZOOM Digitalkamera,

 1.31 Mio Pixel,
 1280 x 960 Pixel.
 F 2.4 - 4.5, 3fach optischer Zoom (38-115 mm)
 1 bis 2fach Digitalzoom,
 Eingeb. Blitz.
 DC-Eingang,
 USB-Anschluß (Storage Class),
 Video-Ausgang. und TV Ausgang.
 Mit 8 MB SmartMedia-Karte
 Optischer Realbildsucher
 3,8 cm Farb-TFT-LCD-Monitor
 Belichtungsausgleich: ±2 Stufen
 Einfache Handhabung durch Pfeiltasten
 112 (B) x 62 (H) x 35 (T) mm

*** Anleitungen ***

Mit der Kamera kommt eine Kurzanleitung, die beim Herrichten der Kamera hilft. Zunächst müssen Batterien - es wird eine Lithium Batterie mit langer Haltbarkeit mitgeliefert - und die Smart Media Karte eingesetzt werden. Dann sollte man Datum und Uhrzeit einstellen, damit die Bilder vernünftige Dateinamen erhalten. Der Name setzt sich jeweils aus einer Datumsinformation und aus der laufenden Nummer zusammen.

Die Kamera wird durch das Öffnen des Schiebers, der das Objektiv schützt, angeschaltet. Dabei fährt das Objektiv heraus. Zum Ausschalten der Kamera muss man den Schieber leicht zuschieben (dabei sollte der Schieber nicht das Objektiv berühren - also nur bis zum Einrasten schieben), daraufhin fährt das Zoomobjektiv wieder ein und man kann die Kamera ganz schließen. Zum Schluss sollte man noch das Blitzlicht, das beim Einschalten der Kamera ebenfalls herausklappt, wieder zurück drücken.

Ist die Kamera angeschaltet, kann es losgehen mit dem Knipsen. Drückt man den Auslöseknopf halb herunter, dann erfolgt die Einstellung der Kamera und der automatische Weißabgleich.

*** Die ersten Eindrücke ***

Ich (michael.reichenbach) habe inzwischen Bilder bei einer Veranstaltung gemacht und bin überrascht, wie gut die Bilder geworden sind, obwohl die Beleuchtung teilweise schlecht war. Ich habe auch Nachtaufnahmen ohne Blitz versucht, diese aber etwas verwackelt, vermutlich durch die lange Belichtungszeit. Ein Bild ist mir aber doch gelungen.

Bilder von Blumen im Freien sind sehr schön geworden, die Farmen kommen wirklich sehr gut heraus.

Schließlich habe ich Bücher und Taschenrechner für die Versteigerung bei Ebay fotografiert, und habe auch dabei sehr gute Bilder bekommen.

*** Bedienung ***

Die Bedienung der Kamera ist insgesamt sehr einfach und logisch. Nach kurzer Zeit kann ich die wichtigsten Einstellungen vornehmen.

Erst einmal muss man beachten, dass es einen Unterschied macht, ob die Kamera offen ist oder geschlossen. Ansonsten ist die Bedienung recht einfach. Alle Einstellungen werden auf dem LCD Display einigermaßen übersichtlich dargestellt.

Schön ist, dass die Umstellung auf Nahaufnahme oder die Einstellung der Blitzfunktion schnell und direkt über Pfeiltasten funktioniert.

Schaltet man das digitale Zoom an, dann wird das LCD Display angeschaltet, und man kann darauf den entsprechenden Bildausschnitt sehen. Sonst ist das LCD Display beim Fotografieren aus, das Bild wird jedoch nach der Aufnahme kurz angezeigt.

Ist das Objektiv geschlossen, dann kann man sich die Bilder auf der Kamera ansehen.

*** Wie kommen die Bilder auf den PC (oder Mac) ***

Wenn man die Kamera zum ersten Mal mit dem mitgelieferten USB Kabel an den PC (bei mir mit Win98) anschließt, muss man den Treiber von der Treiber CD installieren. Das hat bei mir keine Probleme bereitet.

Danach sieht man die Kamera als eigenes Laufwerk, und kann die Bilder von dort auf die Festplatte kopieren (empfehlenswert), verschieben (hab ich bisher nie gemacht) oder löschen. Das ist einfach, funktioniert ohne Probleme und geht schnell.

Wie das ganze auf einem Mac funktioniert, kann ich nicht sagen, ich denke aber, es kann nicht komplizierter sein als auf einem PC.

*** Software ***

Mit der Kamera bekommt man die Olympus Camedia Suite, eine Software zum Verwalten der Bilder. Damit kann man Bilder von der Kamera in Bilder-Kataloge importieren. Dabei werden kleine Thubnails automatisch erstellt. Einfache Verarbeitungen wie Beschneiden der Bilder und Drehen kann man damit auch machen. Durch Verschieben in andere Kataloge kann man seine Bilder dann sortieren, und man kann die unbrauchbaren Bilder löschen.

FÜr die weitere Verarbeitung der Bilder ist ein Photobearbeitungsprogramm empfehlenswert. Ich benutze Corel Photopaint in der Version 7, eine Software, die es günstig zu kaufen gibt, und die für viele Zwecke voll ausreicht.

Nach kurzer Eingewöhnungszeit finde ich die Verwaltung der Bilder mit der Camedia Software ganz ok. Man kann damit auch alle oder ausgewählte Bilder eines Kataloges als Diao Show zeigen. Ich hoffe jedoch, dass ich mir bald einen der neuen Imacs leisten kann und die Bilder dann mit iPhoto auf dem mac verwalten kann.

*** Internet ***

Auf der Olympus Homepage findet ihr unter http://www.olympus.de/consumer/digimg/intro.cfm?id =C-1ZOOM die genauen technischen Daten und weitere Informationen zu dieser Kamera.

Handbücher im pdf Format zum Herunterladen gibt es hier: http://www.olympus.de/consumer/digimg/downloads/ma nuals.cfm

*** Fazit ***

Ich bin froh, dass ich mich für diese Kamera entschieden habe. Für 270 Euro habe ich eine Kamera bekommen, mit der ich umgehen kann, und mit der mir die meisten Bilder gelingen. Die Ni-Mh Akkus, die ich günstig in einem Elektronikladen gekauft habe (für 1,95 Euro das Stück), halten erstaunlich lange, den mitgelieferten CR-V3 Lithium Batterieblock verwende ich als Reserve für den Fall, dass die Akkus mal leer werden, vielleicht kaufe ich mir aber auch noch zwei weitere Akkus.

Ich kann die Kamera uneingeschränkt für Einsteiger empfehlen. In dieser Preisklasse dürfte es wenig Alternativen geben. Nur wer auf das Zoom verzichten kann mit der Olympus C-1 für etwa 175 Euro noch günstiger zu einer hochwertigen Digitalkamera kommen.

Viel Spaß beim Knipsen!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
NichtDeinBericht
NichtDeinBericht, 24.08.2004
http:www.ciao.deOlympusC1ZOOMTest2265933
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EMOTOPIA

Sehr gute Kamera

ein Testbericht von 2002-03-30 19:37:33 vom 30.03.2002
Empfehlung: ja
Die Digitalkamera C-100 von Olympus ist einfach klasse. Ich habe sie geschenkt bekommen und bin hoch zufrieden damit.

Man kann mit Ihr nicht nur ganz normale Bilder damit schießen sondern noch vieles mehr:

Man kann wie bei jeder guten Kamera näher heranzoomen oder wegzoomen.

Man kann eine Bildfolge machen. Das heißt man kann die Kamera so einstellen das sie zb. 5 Bilder schnell nacheinander schießt.

Avi Videos sind für die Kamera auch kein Problem.

Die Kamera hat automatischen Blitz und hat einen speziellen Modus das es keine roten Augen auf den Bildern gibt.

Es gibt einen Selbstauslöser wo nach einer bestimmten Zeit angeht.

Die Kamera kann man in mehreren verschiedenen Sprachen auswählen.

Man kann sich die Videos und Bilder auf der Kamera nochmal direkt anschauen und bearbeiten oder löschen (einfach die vorder Klappe zuziehen).

Links an der Kamera kann man eine Speicherkarte einfügen um mehr Filme und Videos abzuspeichern. Meistens ist eine Speicherkarte schon im Paket enthalten (16 MB).

Die Bilder werden in 1,3 Pixel abgespeichert wobei man auch das Format und Pixelanzahl einstellen kann.

Übertragen werden die Bilder/Filme durch ein USB-Kabel das mit dem PC verbunden ist. Der USB-Anschluß ist rechts in der Kamera schön eingearbeitet und versteckt.

Sobald man die Kamera anschließt erkennt Windows die Kamera und verlangt nach dem Treiber der einmalig installiert werden muß. Dieser ist auf der mitgelieferten CD drauf. Falls Windows bisher noch keinen USB Treiber hatte wird dieser gleich mitinstalliert.

Sobald die Kamera installiert ist, kann man die mitgelieferte Software Cammedia installieren. Diese Software ist sehr benutzerfreundlich und einfach zu handhaben.

Allerdings kann man auch folgendes machen:
Sobald die Kamera installiert ist entsteht ein neues Laufwerk auf dem Arbeitsplatz mit den Namen Wechseldatenträger. Dort einfach reingehen und die Bilder auf die Festplatte ziehen.

Man sollte nachdem man die Bilder/Videos übertragen hat auf Laufwerk auswerfen gehen. Die Kamera wird ungefähr 10 Sekunden grün blinken. Danach kann man die Kamera einfach wieder abstecken und weiterbenutzen.

Man kann aber auch bei verschiedenen Diensten die Speicherkarte einschicken und bekommt für ein geringes Geld normale Fotos zurück.

Die Kamera läuft mit 4 LR6X4 oder 4 CR-V3X2 Batterien. Andere Batterien sind nicht zu empfehlen da sie nur 10 Minuten lang halten (habs probiert).
Man kann aber auch einfach das Netzteil benutzen. Allerdings ist man dann halt verkabelt ;-)

Preis kann ich Euch leider nicht nennen, da ich sie geschenkt bekommen habe. Ich habe aber gehört das sie im Verhältnis zu anderen Kamera billig im Preis sein soll.


Frohe Ostern!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
DanielKrenzer

Ideale Digitalkamera für Einsteiger

ein Testbericht von 2002-02-11 23:34:01 vom 11.02.2002
Empfehlung: ja
Ich habe es endlich vollbracht! Lange habe ich es durchplant, jetzt liegt das Werk hier neben mir. Ich bin stolzer Besitzer einer Olympus C1 geworden. Und wie bei Olympus gewohnt ist auch diese Digicam ein Produkt höchster Qualität.

Hier erst mal einige Daten:
Die Olympus C-1 hat 1,3 Megapixel, was für den Otto-Normalverbraucher voll und ganz ausreicht. Sie hat einen Digitalen Zoom, der in zwei Stufen vorliegt. Das ist zwar nicht viel, aber auch das genügt für den normalen Gebrauch vollkommen. Zudem ist das Gerät mit einem hochqualitativen und lichtstarkem Objektiv ausgestattet.

Wie es sich für Digicams hoher Qualität gehört, schließt man die CAM über USB an den Rechner an. Auf die 8MB-Speicherkarte passen 70 Bilder der niedrigsten, 24 der mittleren oder 7 der höchsten Bildqualität. Ein weiterer Vorteil ist die kompakte Form der wirklich schnuckeligen Kamera, die man überall sehr gut verstauen kann. Die LCD hat eine annehmbare Größe, Autofocus und Blitz sind selbstverständlich Teil der Ausstattung.

Die Installation der Software auf Windows 95 bzw 98 erfordert etwas Geduld, da man ein wenig herumprobieren muss. Auf Windows ME soll es aber keine Probleme geben (steht zumindest im Handbuch). Apropos Handbuch, das ist übrigens sehr verständlich und ausführlich, also auch für Laien kein Problem.

VOn Nachteil ist der hohe Stromverbrauch, wie bei fast allen Digicams. Ein 2er-Set normaler Accus hält für 5-10 Bilder, man muss also immer mit ner Tasche Batterien oder einem Netzteil bewaffnet sein. Länger hält die Firmeneigene Batterie, die für ca. 50 Bilder allerdings auch 25 DM kostet und nicht aufladbar ist.

Die Qualität der Bilder ist auf dem Rechner wirklich sehr gut. Mehr kann man von einer Digicam kaum erwarten. Auch die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten wie Nahaufnahme oder Hell- Dunkel-Korrektur machen einem die Sache wirklich leicht. Mit der Kamera wird neben dem Kabel für das USB ein Kabel für den TV-Anschluss mitgeliefert, damit man ab sofort den Dia-Abend am Fernseher abhalten kann.

Der Preis für diese schicke Kamera liegt mit 650 DM im akzeptablen Rahmen. Für jeden ungeübten Digicamer ist diese Kamera ein echter Hit und ich empfehle sie euch wärmstens!

Gruß Daniel
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Produktbeschreibung Olympus Camedia C-1

Technische Daten und Produkteigenschaften
Digitalkamera 1.3 (1280 x 960) 8MB
Allgemeine Informationen Olympus Camedia C-1
EAN: 0050332132429
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Hersteller: OlympusOlympus, www.olympus.de
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