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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Olympus CAMEDIA C 7070 Wide Zoom 7.1 MP Digitalkamera - Schwarz |
125,00 € | 7T 15Std. | 0 | ||
| Olympus CAMEDIA C-8080 Wide Zoom |
100,00 € | 7T 16Std. | 0 | ||
| Olympus CAMEDIA C-8080 Wide Zoom Kamera + viel Zubehör |
68,00 € | 1T 16Std. | 11 | ||
| Digital Kamera "" Olympus Camedia C-220 Zoom "" + Zubehör |
29,99 € | 9T 3Std. | 0 | ||
| Olympus CAMEDIA C 5060 Wide Zoom 5.1 MP Digitalkamera - Schwarz |
20,50 € | 1T 16Std. | 4 | ||
| Olympus CAMEDIA C 5050 Zoom 5.0 MP Digitalkamera - Schwarz |
19,50 € | 1T 10Std. | 2 | ||
| Olympus CAMEDIA C 3030 ZOOM 3.3 MP Digitalkamera - Schwarz |
18,95 € |
27T 10Std. | 0 | ||
| Olympus CAMEDIA C 5050 Zoom 5.0 MP Digitalkamera - Schwarz |
16,50 € | 27T 16Std. | 6 | ||
| Olympus Camedia C-3040Z Zoom Digital Camera |
16,05 € | 27T 14Std. | 3 | ||
| Olympus CAMEDIA C 765 Ultra Zoom 4.0 MP Digitalkamera - Silber |
10,50 € | 27T 18Std. | 6 | ||
| Alle Angebote für Olympus Camedia C-2000 Zoom | |||||
Bewertung
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![]() Mein Begleiter C 2020 Zein Testbericht von Traveler712003-02-16 17:27:13 vom 16.02.2003 Empfehlung: jadie CAMEDIA C-2020 Z von Olympus! Diese Kamera ist nun seit ca. 3 Jahren in meinem Besitz. Es versteht sich von selbst, das sich Informationen wie z.B. der Lieferumfang sich auf damals beziehen und sich bis heute möglicherweise verändert haben. Wie es dazu kam: Meine erste Dienstreise war in dem damals neu angetretenen Job nach Kapstadt, Südafrika. Ich besaß unter anderem eine Olympus µ2. Ein wirklich sehr kleines und handliches Gerät, eigentlich perfekt. Ich machte auf dieser Dienstreise hunderte von Fotos. Die Fotopatronen waren ja schnell gekauft, aber hinterher kam der Hammer, ich ließ die Bilder entwickeln und bezahlte richtig viel Geld, um dann 3 Alben vollzubekommen. Da sagte ich mir, so nicht, eine Digitale muß her. Auf zum Informieren. Auch damals schon gab es Klick and Shoot Kameras, die um Ecken preiswerter waren als die dann erworbene. Warum aber teuer? Um es kurz vorweg zu nehmen: Die Olympus stellte für mich eine gute Möglichkeit dar, ein wenig die analoge Photographie und die Erfahrung, die ich mit alten Kameras machte, umzusetzen, denn sie gibt einem die Möglichkeit, mit ihr umzugehen, wie mit einer analogen. Für die Trickphotograhie eine schöne Sache. Aber mehr dazu später. Lieferumfang: Der Lieferumfang war damals - die Kamera - ein Objektivdeckel - ein serielles Anschlußkabel - Anschlußkabel für Apple Macintosh - Videokabel - Trageriemen - Fernauslöser - Software - Bedienungsanleitung - Garantiekarte - Vier Batterien der Größe 4AA (für die ersten Versuche) - Eine Smartmediakarte mit 8MB - Antistatische Hülle für die Karte - 2 Etikettenaufkleber - Schreibschutzaufkleber - Bedienungsanleitung für die Smartmediakarte Produktbeschreibung: Da bin ich ja mal gespannt, wieviel Text das nun wird !!! Ich möchte an dieser Stelle natürlich nicht verschweigen, daß ich diese Menge an Details mit Hilfe der Anleitung zusammengefasst habe, ansonsten hätte ich bestimmt was vergessen! Diese Kamera kann Bilder im JPEG- und TIFF-Format (unkompremiert) aufzeichnen. Die Bildgrößen und damit die Aufnahmequalität setzen sich wie folgt zusammen: 640*480 Bildpunkte im Modus SQ/VGA 1024*768 Bildpunkte im Modus SQ/XGA 1600*1200 Bildpunkte im Modus HQ/SHQ/TIFF Die verschiedenen Modi stellen natürlich im Enddefekt die Qualität des Bildes und die damit verbundene Größe dar. Sie sind leicht wie auch alle anderen Einstellungen über die menuegeführte Visualisierung im eingebauten TFT-Monitor einstellbar und im Lcd-Display permanent überprüfbar. Um ein Gefühl die Größe der Bilder zu bekommen, hier eine Liste der Bildspeicherkapazität bei 8MB-Karte: 1 Aufnahme TIFF 1600*1200 5 Aufnahmen SHQ 1600*1200 geringe Kompression 16 Aufnahmen HQ 1600*1200 hohe Kompression (meine bevorzugte Einstellung) 13 Aufnahmen XGA HIGH 1024*768 geringe Kompression 38 Aufnahmen XGA NORMAL 1024*768 hohe Kompression 32 Aufnahmen VGA HIGH 640*480 geringe Kompression 82 Aufnahmen VGA NORMAL 640*480 hohe Kompression Sie kann desweiteren, aber tonlos, Filme aufzeichnen. Das entstehene Format ist Qiuck Time Motion mit JPEG-Unterstützung. Dabei unterstützt sie 2 Formate: 120*160 (60sec), 320*240 (15sec). Man kann danach, wenn noch Platz auf der Smartmediakarte wieder einen Film dranhängen. Ich nutze die Funktion selten, da die Qualität und die Tonlosigkeit nicht mein Ding sind. Die Bilder kann man sich im eingebauten Display (4,5cm TFT LCD Farmonitor, 114000 Bildpunkte) anschauen und gegebenenfalls einzeln oder alle gleichzeitig wieder löschen. Der eigentliche Bildwandler ist ein ½ Zoll CCD Chip, der seine Daten von folgendem präzise beschriebenen Objektiv erhält: F2,0 ... F2,8 6,5 ... 19,5mm Olympus Objektiv, zusammengesetzt aus 8 Elementen in 6 Gruppen (Verhalten einem 35 ... 105 mm Objektiv einer Kleinbildkamera), mit einer asphärischen Linse. Die Angabe der Kamera ist 3*optischer Zoom und 2,5*digitaler Zoom bei einer Pixelanzahl von 2,1 Millionen. Wie eingangs beschrieben fasziniert mich an dieser Kamera die Möglichkeit, auf Wunsch sämtliche Parameter selbst zu wählen, Blende, Verschlußzeiten, Weißabgleich, Aufnahmebereich, Spotphoto, unterschiedlichste Blitzprogramme, Autofocus usw.. Alles geht bei dieser Kamera natürlich auch vollautomatisch, so nach dem Motto Klick und Fertig. Wenn man aber z.B. einen Wasserfall bei schönstem Wetter photografieren möchte und aber dem Wasser seine Bewegung ansehen will, kommt man mit einer einfachen Kamera halt nicht weiter. Bei dieser Kamera kann man dann in den Manuellbereich gehen und die Blende weiter zumachen und dafür die Verschlußzeit verlängern. Und schon ist das Wasser wie Wasser und nicht wie eingefroren. Auf einige Bereichswerte, die die Kamera herstellen kann, möchte ich nun mit Daten hinweisen. Der Weißabgleich ist einstellbar in Automatik (TTL), Tageslicht sonnig, Tageslicht bewölkt, Wolframlicht, und Fluoreszenslicht. Die direkten Einstellungen beeinflussen das Bildergebnis positiv und filtern (beeinflussen) das von der Lichtversion vorgegebene Grundfarbbild. Die Belichtungsmessung kann einmal als digitale ESP-Messung stattfinden oder halt als Spotmessung. Die Spotmessung konzentriert sich auf einen bestimmten Punkt im Sucher bzw. Display (wie normale Kamera), die elektronische Versionen macht Teilmessungen des Bildes und schärft sozusagen den ganzen Bildbereich, obwohl er unterschiedlich weit weg ist. In der Normalphotografie nutze man gerne Spielereien um Tiefeneffekte durch Unschärfe herzustellen oder das Auge des Betrachters auf bestimmte Bereiche zu fokussieren (Beispiel ein Kopf zwischen Zweigen, wobei die Zweige vor und hinter dem Kopf unscharf sind. Bei dieser Kamera kann man durch geschicktes Handling mit Schärfebereich, Verschlußzeit und Blende solche Bilder erzeugen, bedarf natürlich ein gutes Verständnis für die Kunst der Photografie, die ich nur im Ansatz beherrsche. Aus dem Absatz zuvor erkennt man schon das man die unter anderem die Belichtungsteuerung beeinflussen kann. Sie ist ein wenig abhängig vom Zoom stellt sich wie folgt dar: W: F2.0 ... 11.0 rangezoomt T: F2.8 ... 11.0 weggezoomt Die Verschlußzeiten lassen sich in folgendem Bereich beeinflussen: Für Bild 1s bis 1/800s automatisch und 16s bis 1/800s manuell. Das Bildergebnis ist sogar noch beeinflußbar durch die Möglichkeit, verschiedenen ISO-Einstellungen zu wählen (aus der Normalphotografie die Empflindlichkeit des Films) Der Aufnahmebereich ist für die Kamera mit 0,2m bis 0,8m für die Nahaufnahme bis hin zu 0,8m bis unendlich für Fernaufnahme wählbar. Der integrierte Blitz dieses Gerätes hat eine durchschnittliche Ladezeit von 6sec und eine Reichweite bei weggezoomt (W) von 0,8m – 5,6m und rangezoomt (T) von 0,2m bis 3,8m. Ein umfangreichen Blitzprogramm von Automatik über Aufhellblitz, abschaltbar bis zum Programm Reduktion des roten Augeneffekts ist enthalten. Man kann natürlich auch einen externen Blitz ansteuern um sein Bildmatrial zu beeinflussen. Ein freischaltbarer Selbstauslöser fehlt auch nicht (12sec Verzögerung). Über Anschlußbuchsen gibt uns die Kamera die Möglichkeit, - sie über ein Netzteil dauerzubetreiben (schön bei festinstallierten Systemen) - über einen PAL-Ausgang das Bildmaterial direkt auf einen Fernseher ausgeben (z.B. DIA-Show über Fernseher, Weiterschaltung über mitgelieferter Fernbedienung) -über RS232 den Datenaustausch in beide Richtungen zum PC herzustellen Die Kamera hat einmal ein LCD-Display (zu Schnelldarstellung wichtiger Grundeinstellungen), ein TFT-Bildschirm, welcher ausschaltbar ist (darauf kann man sämtliche Parameter menuegesteuert ändern) Einen optischen Sucher mit Dioptrinanpassung für Brillenträger. Über einen Zoomhebel wird der Zoom beeinflußt, eine Programmwählscheibe den Grundmodus der Kamera ein (Bild, Film, Automatik, Manuell, abspielen), 5 Schnelltasten lassen Änderungen wie Blitz, Spot, Menue, Permanentbild usw. schalten und ein sogenannter Jog-Regler (4 Tasten im Kreis angebracht) ermöglicht das einfachen nutzen des Menues der Kamera. Die Kamera hat die Abmessungen 107,5 * 73,8 * 66,4 mm und ein Gewicht ohne Batterien von 305g. Wie ich damit arbeite: Die meiste Zeit ist es tatsächlich eine Klick and Shoot Kamera, die sehr hochwertige Bilder erzeugt. Bei der Einstellung HQ 1600*1200 und meiner zusätzlich dazuerworbenen 16MB Karte kann ich somit um die 35 Bilder schießen, die ich dann auf den Rechner übertrage. Da ich ja noch eine zweite, die Mitgelieferte 8MB habe, komme ich somit auf 51 Bilder, was normaler Weise für einen Tag reicht. Einmal mußte ich die Größe verändern. So ein Zoobesuch fordert doch erheblich mehr Bilder, wenn man alles mitnehmen möchte. Wenn ich mir aber doch mal die Zeit nehme, mache ich wunderschöne Bilder aus der Natur. Dafür verwende ich gerne ein Stativ. Und ausgelöst wird die Kamera dann über die Fernbedienung. Was ich für weiteres Zubehör für sinnvoll halte: Als erstes vorne Weg, USB war für diese Kamera dummerweise kein Thema und mit RS232 16MB zu transferieren kann schon mal 20 Minuten in Anspruch nehmen (unzumutbar). Also kaufte ich mir unter anderem ein Lese-Scheibgerät für Smartmediakarten. Dies war damals wirklich sehr kostspielig (170DM), habe ich aber nie bereut. Karte aus der Kamera nehmen, hinein in das Gerät und ab dafür. Und noch ein Vorteil von diesem Gerät. Es beschränkt sich mit den SmartMediaKarten nicht nur auf Bilder und Filme, sondern man kann damit sämtlich Daten auf andere Rechner bringen. Ein großer Vorteil, wenn kein Netzwerk vorhanden ist. Formatiert werden können die Karten vom Rechner oder von der Kamera. Auch gönnte ich mir gleich zu Anfang ein Stativ, ein Ladegerät, 8 Akkus, 16MB Karte und das Netzteil. Die Kamera trage ich in einer Kameratasche mit mir rum, wo immer neben der Fernbedienung und der zweiten Karte, der zweite Satz geladene Akkus drin ist. Um die Frage der Haltbarkeit der Akkus zu beantworten, ich habe es noch nicht geschafft, die Akkus leerzuphotografieren und dann auf dem Trockenen zu sitzen. Natürlich, wenn ich weiß, das ich Gartenaufnahmen machen möchte oder nur Nachts mit Blitz arbeite, versuche ich, das Ladegerätgerät mitzunehmen, um die Möglichkeit zu haben, einen Satz wieder aufzuladen. Das Ladegerät braucht keine 4 Stunden zum laden, so schnell kann kein Satz leerphotografiert werden. Preis (damals): 1699DM bei Mediamarkt Fazit (Meine Meinung): Die Kamera war teuer und das Zubehör auch. Was man dafür bekommt, ist aber unglaublich. Man versucht, die Vorteile einer analogen Kamera mit den Vorteilen einer Digitalen zu verknüpfen und das fand ich einfach toll. Man kann Digital fotografieren und schnell viele Bilder erzeugen oder man nimmt sich für ein besonderes Motiv Zeit und versetzt sich in die analoge Photografie und nutzt die Möglichkeiten der Kamera um wirklich von der Basis her einmalige Bilder in einmaliger Farbenpracht zu erzeugen. Viele Kameras gehen schon mit dem Gedanken an die Sache, daß die Bilder eh durch ein Bildverarbeitungprogramm laufen. Das ist hier definitiv nicht nötig. Das Rohmaterial ist bei richtigem Umgang mit der Kamera perfekt. Mit knapp 1700 Wörtern kann man die Kamera in ihren Möglichkeiten nur umreißen. Alles geschriebene an Funktionen ist kombinierbar. Selbst die PDF-Anleitung auf einer der 3 CDs hat einen Umfang von 200 Seiten. Ich hoffe trotzdem, mit dieser Beschreibung zumindest einen Ansatz bereitgestellt zu haben, sich mit dieser Kamera und ihren Funktionen zu beschäftigen und für Entscheidungen gut zu sein, sich dieses Gerät vielleicht auch gebraucht zu holen. Meine Kamera hat mich noch nicht einmal im Stich gelassen und sie sah wirklich viele Facetten der Welt mit hoher Luftfeuchtigkeit, Wüste usw. Mit freundlichen Grüßen Traveler71 CopyRightSaschaCoesfeld2003 ... |
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![]() Was wäre ich ohne meinen Foto?ein Testbericht von AlinaBaby2002-12-23 11:49:11 vom 23.12.2002 Empfehlung: jaDas Geschenk kam übrigens genau zum rechten Zeitpunkt, da ich ein paar Tage später erfahren habe, dass ich schwanger bin. So richtig angefangen hat meine Fotosucht dann nach der Geburt meiner Tochter. Allein im Krankenhaus habe ich zwei 36er Filme verschossen. Alina wie sie schläft, Alina wie sie gestillt wird, wie sie gewickelt wird, wie sie Tee trinkt, wie sie gähnt, wie sie grinst, usw. Und natürlich in jeder nur denkbaren Pose und sowieso mit jedem Besuch. Alle waren der Meinung das würde sich schon wieder legen. Aber Pustekuchen, Alina ist nun 14 Monate und ich haben das 11. Album so gut wie voll. Ein normales Album reicht so an die 2 MOnate. Dann kommt noch Babytagebuch , Weihnachtaalbum, Taufalbum und jetzt Urlaubsalbum dazu. Das heißt mein Foto ist wirklich ganz schön beansprucht worden in den letzten zwei Jahren. Aber er war auch schon einmal kaput. Die eingelegten Filme wurden nicht mehr zurückgespult oder eingezogen. Aber Gott sei Dank, war das kurz bevor die Garantie abgelaufen ist, und ich hab es kostenlos repariert bekommen. Die Reperatur hätte nämlich eigentlich so viel gekostet wie ein neuer Foto. So, was kann der Olympus Superzoom 115 so alles? Zu allererst kann er zoomen, wie der Name ja schon sagt. Und das sogar sehr gut. Die Weite kann man mit zwei kleinen Knöpfchen regeln. Aber mit dem Zoom muss man sehr vorsichtig sein, denn oft werden die Bilder sonst unscharf. Ich warten immer noch ein paar Sekunden, bis ich dann abdrücke. Natürlich kann man sich auch selbst fotografieren. Einfach am Display einstellen und dann warten bis es los geht. Was ich auch sehr toll finde, ist dass man den Blitz auch ausstellen kann. Als meine Tochter grade geboren war, ist sie immer zu Tode erschrocken, wenn es geblitzt hat. Aber Gott sei Dank konnten wir ihr dies Qualen ersparen. Im Urlaub waren wir absolut neidisch auf die Kamera meines Vaters. Ein riesen Gerät und wenn man durchsieht, schaut alles wie in echt aus. Da haben wir mal ganz schnell beschlossen und die selbe Kamera zu Weihnachten zu kaufen. Doch als wir dann die Bilder entwickelt hatten, mussten wir feststellen, dass unsere Bilder genau so gut waren wie die meines Vaters. Einige waren bei ihm sogar überbelichtet was bei uns nie vorkam. Die Superzoom kostet 119 Euro, die von meinem Vater 300 und dass auch nur weil sie mittlerweile ein Auslaufmodel ist. Oh eines hätte ich fast vergessen. Für die Superzoom braucht man eine spezielle Batterie und die ist ganz schön teuer. 13 Euro! Aber sie hält auch recht lange und dass obwohl ich ständig am fotografieren bin. Fazit: Die Olympus Superzoom 115 ist einfach genial. Einfach zu bedienen und zuverlässig. Außerdem und das ist ja das wichtigste, sind die Fotos einfach super! Also für Hobbyfotografen oder Fotofanatikern wie mich, ist diese Kamera wirklich super geeignet! ... |
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![]() Kamera für professionelle Fotografie !!!ein Testbericht von uumistadabolinauu2002-07-30 09:25:34 vom 30.07.2002 Empfehlung: jaund wieder ein Erfahrungsbericht über mein momentan größtes Hobby, der Digitalfotografie. Nicht daß ich all diese Kameras mein eigen nennen kann, nein, dazu fehlt mir das nötige Kleingeld, nur habe ich mittlerweile recht gute Connections zu einem Fotogeschäft in meiner Gegend, welches Digitalkameras zum Testen gegen einen kleinen Betrag "verleiht". Dies kann ich übrigens jedem nur empfehlen, der sich noch nicht endgültig für ein Modell entschieden hat. Gehäuse ------- Besonderen Wert lege ich mittlerweile auf das Gehäuse einer Digitalkamera. Die wenigsten besitzen ein richtig stabiles, meist sind diese aus Kunststoff. Die C-2000ZOOM ist aus Aluminium und der Blitz ist fest angebracht. Genau dieses robuste Design erwarte ich von einer Kamera, die auch längere Zeit halten soll. Bildqualität ------------ Die Bildqualität ist hervorragend. 2,1 Megapixel sorgen für ein gestochen scharfes Bild, was eine Bildgröße von 1600 x 1200 Pixeln bei 72 dpi ergibt. Diese Auflösung reicht für einen hochwertigen Druck auf Papier, wobei sich hiermit Abbildungen von ca. 11 x 15 cm verarbeiten lassen. Größere Papierbilder entwickeln zu lassen ist bei einer Auflösung von 2,1 Megapixeln jedoch nicht empfehlenswert. Speicher und Zubehör -------------------- Werksseitig wir die Kamera mit einem 8 MB-Chip ausgeliefert, was viel zu wenig Kapazität darstellt und es gerade mal ermöglicht, ca. 16 hochauflösende Bilder aufzunehmen. Empfehlenswert ist daher eine 32 MB-Karte oder wenn möglich eine noch größere. Die meisten Hersteller liefern jedoch die Digitalkameras mit einer viel zu klein dimensionierten Speicherkarte aus. Die Datenübertragung von der Kamera zum PC kann per mitgelieferter Software und einem Kabel oder mit einem Kartenleser erfolgen. Ein Kartenleser ist für dieses Modell besonders empfehlenswert, da die Kamera über keinen USB-Anschluß verfügt und die Übertragung somit um einiges schneller ist. Ein solches Gerät ist für ca. 50 Euro erhältlich. Funktionen ---------- Diese Kamera bietet doch sehr viele Einstellungsmöglichkeiten. Es fängt damit an, dass der Bediener alles der Kamera selbst überlassen kann. Hierbei werden Einstellungen wie Brennweite, Schärfe , Belichtung und Blitz automatisch getroffen. Es lassen sich jedoch mit der Kamera auch selbst eine eine Vielzahl von Einstellungen selbst treffen. Angefangen mit der Auslösung: per Hand oder Fernbedienung (infrarot) ist dies möglich. Für hohe Belichtungszeiten ist der Fernauslöser empfehlenswert, da man einfach nichts verwackeln kann. Weiter geht es mit dem eingebauten Blitz. Man kann ihn automatisch auswählen lassen, vorblitzen und diesen manuell ein- bzw ausschalten. Weitere Einstellmöglichkeiten sind z.B. Nahaufnahme oder Fernaufnahme, Serienbilder mit einer Geschwindigkeit von ca. 1 Sekunde, etc...... Weiterhin läßt sich der digitale Zoom einstellen, was jedoch nicht empfehlenswert ist, da dies zu Lasten der Auflösung geht. Auf weitere Einstellmöglichkeiten will ich an dieser Stelle nicht eingehen, da dies sicherlich den Rahmen sprengen würde. Empfohlenes Zubehör ------------------- - Flash Path Adapter ( Verkürzt die Übertragungszeit der Bilder auf den PC erheblich 32MB ca.15 Minuten und nicht 2/3 Stunden - 1 Satz Accus - Ledertasche von Olympus - 32MB Speicher Fazit ----- Wer mit dieser Kamera nicht zufrieden ist, wird es auch mit keiner anderen sein ;-) ... |
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![]() Noch nicht in Rente!ein Testbericht von Tut_Ench_Amun2002-05-09 16:31:34 vom 09.05.2002 Empfehlung: jaWas kann sie überhaupt? Fast alles, was heutige Spitzenkameras auch können, möchte man sagen - mit kleinen Einschränkungen, versteht sich - die heutige Entwicklung im Elektroniksektor ist verdammt schnell und nichts ist so alt, wie Equipment von gestern, doch zu ihren Fähigkeiten kommen wir gleich, wobei ich mich auf die relevanten und auch interessanten Eckdaten beschränke, alle gebotenen Features - én Detail - aufgeführt würden sicher den Rahmen sprengen. Lieferumfang: Neben der Kamera enthält das Paket eine 3,3V / 8 MB SmartMedia Speicherkarte, Anschlusskabel für PC (seriell), RCA-Kabel für TV (AV), einen Tragriemen, eine Fernbedienung, Handbücher und last but not least: Software Suite bestehend aus CamediaMaster (Kamerasoftware für die Übertragung und Verwaltung der Bilder) und Adobe PhotoShop SE (semiprofessionelle Bilbearbeitungssoftware) auf CD. Ich denke nicht, dass diese Kamera heute noch in den Läden steht, daher dient diese Auflistung denjenigen unter Euch, die das gute Stück gebraucht bei eBay oder anderweitig kaufen und sicher gehen wollen, dass auch alles vollständig vorhanden ist. Technik & nützliche Fakten Der CCD-Chip hat eine maximale Auflösung von 2,1 MegaPixel und kann bis zu einer Auflösung vom 1600 x 1200 (SHQ-Modus) hochgefahren werden, standardmässig ist der HQ-Modus auf 1068 x 768 eingestellt, was meiner Erfahrung nach einen guten Kompromiss zwischen Qualität und Speicherbedarf darstellt. Speichermedium ist eine SmartMedia Karte, die zwischen 8 bis maximal 32 MB fassen kann, achtet darauf, dass ihr beim eventuellen Nachkauf unbedingt eine 3,3 Volt-Karte nehmt, nur solche werden akzeptiert. Speicherformat ist wahlweise JPEG (Standard-Einstellung) und das mittlerweile selten benutzte - aber professionelle - TIFF-Format. Die JPEG-Kompression kann zusätzlich noch in 3 Stufen verändert werden (jedoch nicht im SHQ-Modus), um Speicherplatz zu schinden, das geht aber natürlich auf Kosten der Bildqualität, weswegen ich dazu rate, maximal die mittlere Kompression zu wählen - wenn überhaupt. Die Speicherkarte sitzt - seitlich und gut geschützt - unter einer Abdeckklappe. Unter einer weiteren Klappe gegenüber, befindet sich das Anschlußfeld mit Buchsen für den seriellen Anschluß an den PC nebst den Buchsen für TV-Anschluß und den (optionalen!) Netzadapter. Die Spannungsversorgung besteht aus 4 x 1,5 V AA Mignon Batterien, die unten in die Kamera eingesetzt werden - hierbei empfehle ich dringend den Einsatz von Akkus, da besonders bei extensivem Einsatz des Farb-LCD und/oder Blitz rasch der Saft ausgeht. Akkus sind bei einem ausgesprochen stromhungrigen Gerät, wie der C-2000 Z wesentlich wirtschaftlicher, als Einweg-Batterien. Geeignet sind hierfür passende NiMH, NiCd oder LiIon-Akkus mit mindestens 900 mAH Kapazität. Bei einer Kamera dieser Preisklasse erwartet man natürlich, dass sie über solche Highlights, wie Zoom, Blitz, Selbstauslöser und Autofocus gebietet...so ist es auch. Der Zoom besteht aus einer Kombination von 3fach optisch und 2,5fach digitalem Zoom, gezoomt wird mittels Wippe und Zeigefinger, wobei der Effekt sowohl auf dem Display, als auch im optischen Sucher sichtbar ist. Das Blitzlicht ist zwar fest eingebaut, aber nicht die einzige Möglichkeit seine Mitmenschen zu blenden - eine Buchse für einen externen Blitz gibts auch noch. Die Cam hat mehrere Modi fürs Blitzen, eine Rotaugen-Reduktion fehlt selbstverständlich nicht, muss aber angewählt werden. Fernauslösung kann auf 2 Arten geschehen: entweder per mitgelieferter Fernbedienung oder durch den einstellbaren Selbstauslöser. Zuguterletzt, der Autofocus ist einstellbar von ca. 15 - 20 cm bis unendlich und zeigt (nicht-)erfolgreiche Scharfstellung per LED im Sucher an. 5 Betriebsmodi lassen sich wählen: Setup, Playback, P, A und S. Im Setup lassen sich Grundeinstellungen vornehmen, Playback gibt bereits erfolgte Aufnahmen wieder und bietet begrenzte Editiermöglichkeiten, die Stellungen "P", "A" und "S" dienen zum fotografieren und repräsentieren den Vollautomatik-Modus bis hin zur manuellen Verstellung mit unterschiedlicher Gewichtung von beispielsweise Blende/Verschlusszeit/Helligkeitskorrektur (das aber nur am Rande, sonst hör ich heute nicht mehr mit dem Schreiben auf). Überhaupt lässt sich beinahe alles verstellen und den eigenen Wünschen anpassen, das geschieht vornehmlich über das 4,5 cm Color-Display und einer verständlichen Menüführung, die auch Anfänger sicher nicht überfordert. Handling Die Motivsuche geschieht entweder per Sucher oder (stromfressend) per LCD-Display, wobei man bei Benutzung des Displays je nach eingestelltem Modus auch noch Feineinstellungen vornehmen kann, was versierte Fotografen sicher freut, für schnelle Schnappschüsse genügt jedoch der Sucher vollkommen. Das Handling an sich geht in Ordnung, die Kamera ist geringfügig grösser, und schwerer als eine Kleinbildkamera und etwas kleiner, als eine gute Spiegelreflex – nervig ist nur der Tragriemen, den die Designer besser woanders hinverfrachten können hätten, ich lasse ihn meistens ab, weil er mir entweder ständig vor der Linse herbaumelt oder ich nicht weiß, wohin mit dem Teil. Das Gehäuse ist recht robust und hat in anderthalb Jahren schon den einen oder anderen Knuff klaglos eingesteckt, ohne dass es zu Funktionseinbußen oder gar kompletten Fehlfunktionen kam. Die Datenübertragung zum PC ist dank der langsamen seriellen Anbindung über COM-Port grade bei voller Speicherkarte oft nervtötend lahm...hier hat die Entwicklung die Kamera überholt, heutzutage geht das fix per USB. Erwähnenswert ist beim Handling nur noch der schon oft angeklungene Stromverbrauch, der es notwendig macht, mindestens 1 Ersatzpack Akkus oder Einweg-Batterien dabei zu haben – Display- und Blitzbenutzung verschlimmern den Energiehaushalt entsprechend. Die Bildqualität Die langwierige Bildübertragung, speziell bei voller Speicherkarte, wird im Gegenzug mit exzellenter Bildqualität belohnt. Kann man während des Fotografierens schon mit der Ausleuchtung / Lichtempfindlichkeit spielen, so ist das Nachbearbeiten mittels Bildbearbeitungssoftware zwar möglich (und manchmal auch ratsam), doch in der Regel nicht nötig. Selbst bei maximaler Zoom-Stufe hält sich die Körnung in Grenzen, ein Umstand, der diejenigen unter Euch erfreuen wird, die einen guten (fotofähigen) Drucker ihr eigen nennen – es sind nämlich Vergrösserungen bis zum A4-Format möglich, ohne das die Bilder dadurch signifikant an Qualität einbüssen, das gilt bereits ab einer Auflösung von 768 x 1024 und besonders natürlich für SHQ 1200 x 1600. In Phot-Standardgrösse (10 x 13 cm) stellt man keinen Unterschied zu Abzügen eines „normalen“ Kleinbild-Rollfilms (ASA 100 – 200) fest, allerdings liegen die Druckkosten bei eineigen Druckern im Foto-Modus recht hoch, hier muss man Abwägen, ob der Verbrauch von Farbe und Glossy/Matte-Spezial Papier zuhause nicht den Preis eines externen Bearbeitens (MediaMarkt, Saturn etc. bieten diesen Dienst für DigiCam-User ja schon länger an) nicht doch geringer ist. Fazit Kurzum lässt sich sagen, dass ausser nem USB-Anschluss nichts wirklich fehlt, die Fülle ihrer Fähigkeiten ist echt beeindruckend, wie man hier lesen kann - und ich hab Vieles noch nicht erwähnt, weil ich sonst gleich das Handbuch hätte scannen können. Wer ambitioniert ist das Fotografieren auf digitaler Ebene mal auszuprobieren oder einfach ne gute Allround-Kamera sucht, und die Camedia zu nem günstigen Kurs (vermutlich Gebraucht) ergattern kann, der sollte ihr ne Chance geben, auch wenn sie kein modernes Top-Modell ist reicht sie für den Hausgebrauch mehr als aus, selbst semi-professionelle Anwendungen sind damit drin. Alt heisst in diesem Falle wirklich nicht schlecht, sondern allenfalls etwas langsamer und dem Batteriekonsum kann man mit Akkus entgegenwirken, dafür bietet sie eine Fülle von Features, die entdeckt und ausprobiert werden wollen. Auch Einsteiger kommen mit ihr klar, das Handbuch hilft Foto-Neulingen schnell auf die Sprünge und die Bedienung an sich ist kinderleicht. ... |
Jarco, 15.05.2002
Hm... ich uumlbnerleg immer noch ob eine Digitale bei mir wirklich Sinn macht. Naja, mal schaun. Auf jeden Fall half dieser Bericht weiter. - Ciao Enrico
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![]() Digitalkamera mit Spitzenklasse!ein Testbericht von docmcsnyder2002-02-12 19:27:23 vom 12.02.2002 Empfehlung: jaAls Einleitung möchte ich meine persönliche Notwendigkeit einer solchen Kamera erklären. Durch meine Arbeit in der Druckvorstufe bin ich sehr oft mit Beilegern von einem großen deutschen Baumarkt (ja, es ist OBI ) beschäftigt. Oft stehe ich vor der Tatsache, dass die beworbenen Produkte gerade erst als Muster vorliegen und die Herstellerfirma keine Abbildungen dazu beschaffen kann. In der "Digitalkamera-Vorzeit" habe ich nun diese Produkte für die Drucksachen analog fotografiert, bin zur Sofortentwicklung gefahren, habe dort gewartet und hatte nach 1h Zeitverschwendung nun mein Foto-Print in der Hand, den ich danach scannen konnte. Also ein sehr umständliches Verfahren, um nur 1 Bild in der Kürze - Termindruck ist beim Layout einer solchen Beilage das liebste Wort - zu bekommen. Nun kamen die ersten 2 MMegapixel-Kameras auf den Markt und ich habe alle Berichte in Fachmagazinen gelesen und besorgte mir einige Fotos, die mit diesen Geräten aufgenommen wurden. Schliesslich bin ich durch die Qualität und den damals günstigen Preis von 1800 DM (ca. 920 Euro) auf die Olympus gekommen. Jetzt möchte ich kurz dazu schreiben, was diese Kamera leisten kann. 2,1 Megapixel hatte ich bereits erwähnt, was eine Bildgröße von 1600 x 1200 Pixeln bei 72 dpi ergibt. Für den hochwertigen Druck kann man damit Abbildungen von ca. 11 x 15 cm verarbeiten. Werksseitig wir die Kamera mit einem 8 MB-Chip ausgeliefert, was ca. 16 hochauflösende Bilder ergibt. Empfehlenswert ist eine 32 MB-Karte, da die Akkus (nicht im Lieferumfang enthalten) gerade so langen halten. Die Datenübernahme von der Kamera kann man per mitgelieferter Software und einem Kabel (für MAC und PC) oder mit einem Kartenleser erledigen. Ein Kartenleser ist für dieses Modell empfehlenswert, da die Kamera noch nicht über USB verfügt und somit um einiges schneller ist. Der Preis dieses Gerätes beträgt Heute ca. 50 Euro, was sicherlich noch im erschwinglichen Bereich liegt. Doch nun zum eigentlichen Sinn dieses Gerätes - das Fotografieren. Es gibt nun einige Einstellungsmöglichkeiten. Es fängt damit an, dass der Bediener alles der Kamera selbst überlassen kann und die Einstellungen wie Brennweite, Belichtung, Schärfe und Blitz automatisch getroffen werden. Nun kann man im Menü der Kamera selbst eine Vielzahl selbst einstellen. Der 1. Menüpunkt fragt ab, ob man per Hand oder Fernbedienung (infrarot) auslösen möchte. Für hohe Belichtungszeiten empfehle ich den Fernauslöser, da man einfach nichts verwackeln kann. Der nächste Menüpunkt betrifft den eingebauten Blitz. Man kann ihn automatisch auswählen lassen, vorblitzen und diesen manuell ein- bzw ausschalten. Weiter geht es mit den von sicherlich vielen Kameras bekannten Weiten wie Nahaufnahme oder Fernaufnahme (z.B. Landschaften). Ebenfalls möglich ist eine Auswahl zu Serienbildern, welche mit einer Geschwindigkeit von ca. 1 Sekunde ausgelöst werden. Diese Funktion habe ich zum Beispiel bei einem Radrennen benutzt, um die Zieleinfahrt optimal und im richtigen Augenblick zu dokumentieren. Weiterhin kann man den digitalen Zoom einstellen, was ich aber nicht empfehle, da dies zu Lasten der Auflösung geht. Der nächste Punkt befasst sich mit dem vorhanden Licht, wobei man unter sonnig, bewölkt, künstliches oder Neonlicht selektieren kann. Von sehr großen Vorteil zeigte sich in der Anwendung die Wahl des zu verwendenden "Film" ISO 100, 200 oder 400 stehen zur Wahl, was für normale Anwendungen ausreichend ist. Näher möchte ich an dieser Stelle nicht auf die Funktionen oder Techniken eingehen, dazu gibt es sicherlich ausreichend Fachlektüre. Für die Ausstattung der Kamera selbst ist zu erwähnen, dass der Name "Zoom" einen optischen! 3-fach-Zoom beschreibt, was (ich bin mir nicht ganz sicher) eine Brennweite von 135 mm sein düfte. Als Zusatzteile (wo man fast ein Vermögen lassen kann) habe ich mir ein Tele (x 1,45), ein Weitwinkel sowie ein Macro-Objektiv zugelegt. Für den stolzen Preis der 3 Teile von ca. 800 DM (410 Euro) sollte man vorab bedenken, ob diese auch wirklich benötigt werden. Zum Abschluss nun ein kleines Fazit, welches ich aus ungefähr 10.000 Fotos ziehen kann. Die Kamera hat mich seit fast 3 Jahren zuverlässig begleitet, die Qualität der Bilder ist für das Alter des Modells vorzüglich, sicherlich noch Heute mit einigen Kameras konkurrenzfähig. Ein Manko ist die Belichtungszeit, die eingeschränkt auf 1/2 bis 1/800 Sekunde ist, was Sonnen- oder Nachtaufnahmen nicht zulässt. Da ich dies aber vorher wußte und keine andere Kamera bessere Werte verzeichnen konnte, gebe ich gern noch die 5 Sterne. Vorteile habe ich in diesem Bericht sicherlich genügend beschrieben. Wer einige Bilder dieser Kamera sehen möchte, kann diese gern auf meiner Homepage betrachten. .. und danach? Ich werde sicherlich Olympus weiterhin vertrauen, der große Bruder - die E20 - habe ich schon fest ins Auge gefasst, da das Problem der Belichtungszeiten gelöst wurde und dieses Gerät eine echte Spiegelreflexkamera ist. So, wer nun noch Frahen hat kann mich gern kontaktieren, ich gebe gern weitere Auskunft. Euer Docmcsnyder ... |
smo2001, 24.02.2002
toller bericht man liest sich!!
Tut_Ench_Amun, 09.05.2002
prima Bericht, alles drin!
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![]() Auch gebraucht einfach topein Testbericht von tom.1122002-02-11 22:17:45 vom 11.02.2002 Empfehlung: jaNach langem Recherchieren (sehr empfehlenswert ist www.digitalkamera.de) hatte ich mich für die Olympus Camedia 2020 entschieden, jedoch bekam ich die Chance, eine gebrauchte 2000er für 800 DEM zu kaufen. Ich kann nur eines sagen: ich habe es nicht bereut. Die Auflösung von 2,1 Megapixel reicht für den normalen Gebrauch, aber auch für den Einsatz für die Presse, bei Weitem aus. Die durchschnittliche Bildgröße bei der höchsten Auflösung (1.600 x 1.200 Bildpunkte) liegt im jpg-Format bei rund 450 kb. Auf einer 32 MB SmartMedia-Karte finden somit 64 Bilder Platz. Unterstützt werden Karten bis zu 64 MB. Daneben kann man aber die Auflösung auch auf 640 x 480 Bildpunkte reduzieren. Im praktischen Einsatz zeigen sich recht schnell die Stärken der Kamera: sie kommt mit verhältnismäßig Licht aus und die Bilder sind beim Einsatz des eingebauten Blitzes farblich vollkommen unverfälscht. Der Einsatz in geschlossen Räumen funktioniert damit tadellos. Zwar gibt der 1,8"-LCD-Monitor nicht das gesamte Bild wieder, aber für eine kurze Kontrolle reichen die 114.000 Bildpunkte vollkommen aus. Etwas unpraktisch dagegen ist der Sucher: man muss die Kamera teilweise schon ganz schön nahe ans Gesicht nehmen, um wirklich etwas erkennen zu können und auch hier sieht man nur einen Ausschnitt des Bildes. Eine Spiegelreflex ist hier natürlich klar im Vorteil, was sich aber auch im Preis widerspiegelt. Die Camedia besticht auch durch eine umfangreiche Programmauswahl, in der vom vollautomatischen Modus bis zur manuellen Einstellung alle möglichen Abstufungen enthalten sind. Leider hat Olympus sich bei der Gestaltung der Menüs anscheinend nicht so viele Gedanken gemacht: teilweise muss man eine ganze Weile nach der richtigen Einstellung suchen, da die Auswahl doch etwas unübersichtlich gestaltet ist. Was mich auch etwas stört, ist die die Platzierung des Ein/Aus-Schalters und des Auslösers: da, wo sich bei den meisten Kameras der Auslöser befindet, ist bei der Camedia der Einschaltknopf. Mir ist es daher schon ein paar mal passiert, dass ich statt einem Schnappschuss eine ausgeschaltete Kamera hatte. Leider ist die Kamera auch etwas schwer geraten, was aber auch den Vorteil hat, dass man sie nicht so schnell vergisst. Mit dem Stromverbrauch habe ich bisher auch nur gute Erfahrungen gemacht: wenn man auf den Einsatz des LCD-Monitors verzichtet, bekommt man, trotz Blitzeinsatz, problemlos 100 Bilder zusammen. Im Prinzip genügen hier zwei Akku-Sätze (Typ AA). Besonders empfehlen kann ich hier die original Akkus von Olympus. Mit der wichtigste Grund, dass ich mich für die Olympus entschiede habe, ist die Tatsache, dass sie nicht nur über ein 2,5-faches digitales Zoom, sondern auch über ein optisches Zoom (35 bis 105 mm) verfügt. Damit ist die Bildqualität natürlich deutlich besser als bei der künstliche "Vergrößerung". Außerdem hat sie, im Gegensatz zu vielen Digitalkameras, einen Anschluss für ein externes Blitzgerät. Leider hat Olympus hier auf einen Blitzschuh verzichtet und man muss den relativ teuren Blitz (etwa 750 DEM) mit einer Schiene montieren. Ein nettes Gimmick ist auch die beiliegende Fernbedienung. Dies kann man dazu nutzen, die Kamera aus einiger Entfernung beim Fotografieren zu steuern, aber auch um eine Bildwiedergabe auf dem Fernseher über den TV-Ausgang der Kamera zu regeln. Des Weiteren kann man mit der Kamera direkt einen Fotodrucker ansteuern. Einen Punkt, den man besonders hervorheben sollte, ist der erstklassige Service von Olympus: kleinere Ersatzteile, z.B. den Tragriemen, bekommt man von dort sehr schnell und sogar kostenfrei zugesendet. Überhaupt machen die Mitarbeiter dort einen sehr kompetenten und freundlichen Eindruck. Ein unverzichtbares Zubehör ist auf jeden Fall ein Lesegerät für die Speicherkarten: die Übertragung über das beiliegende serielle Kabel macht nicht so viel Spaß und nimmt zu viel Zeit und Strom der Kamera in Anspruch. Ich kann die Camedia 2000 jedem nur uneingeschränkt empfehlen! ... |
Mesalina, 24.04.2002
Eine Frage: Du schreibst quotsie kommt mit verhaumlltnissmaumlszligig Lich ausquot - ist das jetzt viel oder wenig? Gut oder schlecht? CU Mesalina
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Allgemeine Informationen Olympus Camedia C-2000 Zoom
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: weitere Olympus Digitalkameras archivierte Produkte & Meinungen Bewertung durch unsere Mitglieder
| Schnittstellen Blitzsynchronanschluss: vorhanden Serielle Schnittstelle: vorhanden Video-Out: vorhanden Objektiv Brennweite: 35-105 Millimeter Digitaler Zoom (x-fach): 2.5x Optischer Zoom: 3x Scharfstellung: Automatische oder manuelle Fokussierung Aufnahmedistanz: 20cm - unendlich Weitere Merkmale Gewährleistung: 24 Monate |












