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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Olympus CAMEDIA C-300 Zoom - Zubehör, Kameratasche |
10,00 € | 1T 12Std. | 0 | ||
| Olympus Camedia C-7070 Wide Zoom mit Unterewassergehäuse und Zubehör |
879,00 € | 3T 10Std. | 0 | ||
| Olympus Camedia C-7070 Wide Zoom 7.1 --Olympus FDL-02 -TOP-neuwertig |
226,00 € | 3T 11Std. | 0 | ||
| Olympus Camedia C-8080 Wide Zoom 8 Megapixel Digital... |
219,00 € | 3T 11Std. | 0 | ||
| Olympus CAMEDIA C 5060 Wide Zoom 5.1 MP Digitalkamera - Schwarz |
95,00 € | 1T 12Std. | 0 | ||
| Olympus CAMEDIA C 4000 Zoom 4.0 MP Digitalkamera - Silber |
69,00 € |
3T 7Std. | 0 | ||
| Olympus CAMEDIA C 5050 Zoom 5.0 MP Digitalkamera - Schwarz + 256MB XD-Card |
51,01 € | 3T 7Std. | 10 | ||
| OLYMPUS CAMEDIA C-5050 ZOOM Digitalkamera, Capacitor neu |
50,30 € | 3T 10Std. | 5 | ||
| Unterwassergehäuse Olympus PT-014 + Olympus Camedia C-50 Zoom |
49,00 € | 1T 7Std. | 0 | ||
| Olympus CAMEDIA C 770 Ultra Zoom 4.0 MP Digitalkamera - Schwarz |
45,00 € | 1T 1Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Olympus Camedia C-300 Zoom | |||||
Bewertung
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![]() Eine DIGICAM zu TOLLEM PREIS- LEISTUNGSVERHÄLTNISein Testbericht von MOFFt2003-01-03 09:48:12 vom 03.01.2003 Empfehlung: ja=ALLGEMEINES=== Heuer habe ich mir (unter anderem) auch ein eigenes Weihnachtsgeschenk gemacht - eine Digitalkamera. Ich muss sagen, dass ich kein Profifotograph bin und meine Fotos meist Fun-Shots, Partyfotos, aber auch Urlaubsfotos sind. Hat mich eine Digitalcamera schon des längeren gereizt, machte mir ein Freund erst kürzlich wieder einen enormen Gusto mit seiner neuen Canon Ixus v3. Ich war begeistert von der nur Zigarettenschachtel-großen Kamera und wollte sie mir schon fast kaufen, habe mich aber natürlich vorher ausführlich informiert im Internet und auch in Elektronikgeschäften. Tests und Beratungen zufolge entschied ich mich dann doch für die, gegenüber der Ixus, etwas größeren Kamera Olympus c300 (Gründe folgend) Die Kamera, etwas kleiner als eine normale Kompaktkamera, paßt auch ohne Probleme in jede Westentasche, für die Hosentasche ist sie jedoch zu groß. Angesehen und probiert hab ich sie in mehreren Elektronik-Shops, wobei hier die Preise wie erwartet stark streuten von 430 bis über 500 EUR. Weitere Angebote habe ich mir noch im Internet auf www.geizhals.at angesehen, wo mir gleich an zweiter Stelle Amazon mit ca. 400 EUR ins Auge gestochen ist, wo ich dann auch gleich zugeschlagen habe. Dazu hab ich noch eine 128MB Hama Smartmedia Card (60 EUR) genommen und hatte so Kamera + vernünftigen Speicher um gerade mal 460 EUR. Zubehör (Akkus, Tasche uws.) ist bei dieser Kamera bzw. Angebot so wie bei den meisten anderen nicht dabei und muss extra berechnet werden. Ausser der Kamera ist noch ein USB-Kabel, ein Kabel für Video-out, 4 AA-Batterien (keine Akkus) für die ersten Aufnahmen, eine 16MB Smart-Card, eine Kurzanleitung (GB/D/F/E) sowie eine ausführlichere Anleitung in den selben Sprachen im praktischen Taschenformat und auf CD (+ Software) dabei. Am 23.12. bestellt und trotz der Feiertage schon am 31.12. bei mir zu Hause - großes Lob an Amazon an dieser Stelle. Gerade rechtzeitig zur Sylvesterparty! =TECHNISCHES=== Ein paar technische Daten müssen sein, ich versuche sie jedoch so kurz wie möglich zu gestalten. Auflösung: 3,0 Millionen Pixel Speicher: Smartmedia Karte (4, 8, 16-standard, 32, 64, 128 MB) Zoom: 2,8 fach optisch + 3,6 fach digital Schnittstelle: USB Autoconect (Storage Class) Baterien: 4 x AA Baterien Abmessungen: 66x117.5x49.5 mm Gewicht: 240g (ohne Batterien und SmartMedia Karte) weiters: DPOF-Unterstützung, Bildsensor, Weißabgleich, Belichtungsmessung (ESP), Programmautomatik, Optischer Sucher, LCD-Anzeige, Blitz, verschiedene Aufnahmeprogramme, Wiedergabefunktionen, Selbstauslöser, kurze Videos, Videobearbeitung, ... Genug der technischen Details, ich selbst wußte eigentlich nur von aktuellen Pixelzahlen Bescheid, alles andere wurde mir beraten, bzw. habe ich mir aus dem Internet herausgelesen ... hier also mein Wissen zu den techn. Details, worauf ich mich auch für die Kamera entschieden habe ... 3,0 Mio. Pixel sind für mich völlig ausreichend, es reicht für A4 Ausdrücke an denen man noch keine Pixel erkennt oder für Vergrößerungen bzw. Detailausschnitte bei normaler Fotogröße (2,5 Mio Pixel sollte eine heutige Digicam besitzen, alles darüber ist im Normalfalle unnötiger Luxus) 16 MB Speicherkarte (Standard bei Olympus c300) sind fast in jedem Falle zu wenig, all zu schnell wäre sie voll. Im Minimum sollte man sich eine 64, besser aber eine 128 MB Karte dazunehmen. 2,8 fach optischer Zoom sollte für Partyfotos, Schitag, Wanderfotos völlig ausreichend sein, der digitale Zoom der oft besonders hervorgehoben wird ist als add-on zu verstehen und sollte keineswegs als Maßstab angesehen werden (wichtig ist optischer Zoom) USB-Schnittstelle ist für heutige Digicams standard - damit kannst Du deine Bilddateien schnell auf den PC übertragen, meist auch ohne zusätzliche Software als eine Art Wechseldatenträgerlaufwerk (Kamera angesteckt und Bilder heruntergezogen). Vor allem für mich als Linux Benutzer ist dieses ein großes Kriterium, da die beigelegte Software meist nur für Windows gültig ist (kann man sich schenken) Als Stomversorger hat die c300 vier Stück AA Baterien - gängige Baterien, die man im Notfall auch schnell mal kaufen kann (nicht so wie spezielle Akkus der Ixus beispielsweise). Natürlich kommen hier Akkus billiger und man sollte sich ein Ladegerät mit 2 Akkufüllungen (also 8 Stück) leisten, da die Kameras noch immer große Stromfresser sind (ich kann ca. 70-80 Aufnahmen in hoher Qualität machen, sowie mehrere Minuten Kurzfilme drehen, wobei ich sicherlich mehrere Stunden das Display in Betrieb hatte). Größe und Gewicht sind wie gesagt mit einer heutigen normalen Kompaktkamera vergleichbar (etwas kleiner sogar). Das war einer der Punkte die mich lange überlegen ließen mir nicht doch die Ixus v3 zu nehmen (die nur so groß ist wie eine Zigarettenschachtel). Schließlich hab ich mich dann doch für die Olympus entschieden weil auch sie noch ein vernünftiges Format hat, die Ixus in fast allen anderen Punkten schlägt (Bildqualität, Zoom, Funktionen, ...) und nebenbei auch noch um ein gutes Stück billiger ist (wenn man den Berichten und Ratschlägen der Verkäuferin Glauben schenken darf) =BEDIENUNG=== Meine erste Digicam - klar war ich schon ganz heiss darauf einige Fotos zu schiessen, was auch nicht wirklich schwer ist. Dennoch hab ich mir gleich mal die Kurzanleitung zur Inbetriebnahme und ein paar Sicherheitsinfos (Schutz vor Nässe, Kälte, Wärme, ...) durchgelesen. Die Kurzanleitung ist ein faltbares Übersichtsblatt, das kompakt und schnell auf die wichtigsten Funktionen der Kamera eingeht. Sehr praktisch und unbedingt zu empfehlen. So kommt man ziemlich schnell hinter die Bedienbarkeit der Kamera. Im geöffneten Zustand Aufnahmemodus, im geschlossenen Zustand der Wiedergabemodus. Möchte man genaueres wissen gibt es eine etwas ausführlichere Betriebsanleitung in Papierform und wer es ganz genau wissen will hat die ausführlichste Beschreibung auf CD dabei. Zur Bedienung hat man auf der Olympus c300 einen Button für das Display, einen Menü/Ok-Button, vier Pfeiltasten, den Zoomhebel und natürlich den Auslöseknopf, die man alle gut mit Daumen und Zeigefinger erreichen kann. Im Ruhezustand sollte die Kamera immer geschlossen sein (Objektiv eingefahren, Schieber vor Objektiv und Blitz eingeklappt, wobei das Objektiv beim Schliessen automatisch eingefahren wird). Zum einen ein guter Schutz des empfindlichen Objektives zum anderen ein Nachteil bei schnellen Schnappschüssen, da die Kamera erst in betriebsbereiten Zustand versetzt werden muss. Hat man einige Fotos geschossen kann man mit Doppelklick auch in den Wiedergabemodus kommen ohne die Kamera erst wieder schliessen zu müssen. Ansonsten bin ich hellauf begeistert von der Olympus. Die Bedienung erfolgt über Menüs am Farbdisplay, die zwar in englisch aber dennoch leicht verständlich gekennzeichnet sind. Man steuert das ganze über die Pfeiltasten und ist meist mit wenigen Knopfdrücken an der gewünschten Einstellung. Zur praktischen Aufnahme gibt es eine Reihe von vorgegebenen Szenen Programmen (Auto, Portrait, Landschaft+Portrait, Landschaft, Nacht, Selbstportrait und Movie) Alle Funktionen werden übersichtlich am hinreichend grossen Display angezeigt, praktisch auch der digitale Zoom, der extra hinzugeschaltet werden kann und am Zoombalken speziell gekennzeichnet wird. Die Funktionen der Kamera sind umfassend, möchte ich an dieser Stelle aber nicht alle anführen (siehe technisches) da es den Rahmen dieses Berichtes sprengen würde und ich mich auch nicht überall ausreichend auskenne. =EINDRUCK=== Hatte ich mir zu Anfang noch eine sehr kleine Kamera gewünscht, bin ich inzwischen doch froh dass ich mich für die Olympus entschieden habe - einfach nur klein ist eben doch nicht alles. Auch sie ist klein genug um in einer Manteltasche zu verschwinden und hat viele Vorteile wie zb. Standardbatterien / Akkus die man auch im Falle eines Ausfalles schnell und relativ günstig nachbekommt. Als Linux-Fan war natürlich sofort nach dem ersten Foto der Gang zu meiner Box wo ich das Teil gleich mal per USB Kabel reingehängt habe. Der Kernel hat die Kamera sofort als USB-mass storage erkannt, ein kurzes Mounten (das ich natürlich automatisiert hatte) und schon hab ich schnellen Zugriff auf alle Bilder und Movies. Die mitgelieferte Windows-Software wird wohl bei mir ewig original-verpackt bleiben ;-) (Alternativen wären Bastlereien oder Hilfsprogramme wie gphoto2 gewesen bzw. ein USB-Smartcard-Lesegerät dass ich mir jetzt aber sparen kann) Schon die ersten Bilder wurden in HighQuality schon ganz gut, eine Aufnahme in SHQ eines kleinen Textes brachte dann die volle Schärfe und ich finde dass die Bilder qualitativ wirklich sauber geschossen werden, obwohl ich an dieser Stelle zugeben muss dass ich hier noch kaum Erfahrungen gesammelt habe. =ZUSAMMENFASSUNG=== Die Olympus c300 zoom ist für den Otto-Normal-Verbraucher sicherlich eine hinreichend gute Digital Kamera zu günstigem Preis. Fotoausdrücke bis A4 sollten mit 3 Mio Pixel kein Problem sein, wer mehr will muss sicherlich ein paar Preisklassen höher suchen bei Digitalkameras mit speziellen Objektiven und Zoom bzw. Pixelanzahlen. Dieses sind dann aber natürlich auch Kameras die nicht mehr locker in eine Manteltasche passen. Wer also eine preisgünstige, relativ kleine, gut bedienbare Kamera sucht sollte sich auf jeden Fall mal die Olympus c300 etwas genauer ansehen - Preisvergleiche lohnen sich generell bei Digitalausrüstung. Dank fürs Lesen ... heute schon geMOFFt? ... |
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![]() Mein Bildermacherein Testbericht von Maggifu2003-03-16 20:04:57 vom 16.03.2003 Empfehlung: ja<<< Verpackung >>> Da mir schon mal vorgeworfen wurde, dass ich die Verpackung zu genau beschreibe, werde ich mich hier kürzer fassen. Der Karton ist 19x18 cm groß und 11,5 cm hoch. Er behütet die Kamera auch den restlichen Inhalt sehr gut für den Transport nach Hause. Das dunkle Blau (Stellenweise auch etwas heller) ist recht ansprechend. Ansonsten sind die Daten und üblichen Werbesprüche aufgedruckt. < Inhalt der Verpackung > Nun, was ist alles dabei? Ich denke am übersichtlichsten lässt sich das in einer Tabelle darstellen: - Die Kamera - 4 Batterien AA (anscheinend keine allzu hohe Kapazität) - Video-Kabel - Trageriemen - USB-Kabel - Anleitung (nur das wichtigste in 4 Sprachen) - CD-ROM mit Treibern, Anleitung (ausführlich), Camedia Master 4.0 Software - Garantie- und Registrierkarte - Broschüre mit Sicherheitshinweisen - SmartMedia Karte 16MB (viel zu klein für gute Aufnahmen) Wie ihr seht ist eine ganze Menge zu Lesen dabei, aber keine Angst. Zum Fotografieren braucht man das alles nicht. Für optimale Ergebnisse sollte man es natürlich mal überflogen haben. Einen zweiten Satz Batterien (oder besser Akkus) sollte bereit liegen, denn der erste geht garantiert beim Ausprobieren drauf. <<< Optik, Schalter und Äußerlichkeiten >>> Die Digicam ist in zweierlei Silber gehalten. Die Frontseite ist in einem hellen, metallischen Silber gehalten, die Rückseite in einem dunklen, auch metallisch glänzenden, dunklen Silbergrau. oben auf dem Gehäuse ist der Auslöser und eine Art Kippschalter (für den Zoom bei der Aufnahme und den Zoom (nicht doppelt geschrieben, sondern zweimal vorhanden) und die Indexauswahl bei der Wiedergabe). Vorne ist eine Schiebeklappe, welche die Kamera Aufnahmebereit schaltet, sobald man diese ganz aufschiebt. Dann fährt das Objektiv aus und der Blitz springt aus dem Gehäuse. Im geschlossenen zustand werden diese empfindlichen Teile durch die Klappe gut geschützt. Auf der Rückseite ist der LCD-Monitor und diverse Bedienungsknöpfe, sowie das Okular (mit Dioktrineinstellung) zu finden. An den Seiten ist der Anschluss für ein Netzteil sowie (unter Klappen) der Einschub für die Smart-Media Speicherkarte und Anschlüsse für den Fernseher (Video out) und das mitgelieferte USB-Kabel vorhanden. Unten befindet sich dann noch das (verriegelbare) Batteriefach und das Gewinde für ein Stativ. Als ich die Kamera aus der Verpackung nahm hatte ich durch das geringe Gewicht und das Kunststoffgehäuse einen nicht ganz so guten Eindruck. Aber nachdem die Batterien eingelegt sind liegt sie mit einem angenehmen Gewicht in der Hand. Auch das Gehäuse hat sich bisher als Robust erwiesen. Die Schalter sind gut erreichbar. Nach kurzer Umgewöhnung (es geht doch etwas anders als bei meiner Fuji) komme ich gut mit den Funktionen zurecht. Die Abdeckung für den SmartMedia Schacht kommt mir leider etwas anfällig vor. Ich hoffe, dass ich mich hier täusche, aber ich bin mir nicht sicher wie lange diese hält. Besonders da ich meine Bilder nicht über das USB-Kabel an mein Notebook sende, sondern die SmartMedia in den Schacht, welcher an meinem Toshiba eingebaut ist, einstecke und somit die Karte recht häufig entferne. <<< Funktionen >>> Die Funktionen können durch die Tasten auf der Rückseite und das Virtual Dial ausgewählt werden. Das Virtual Dial ist ein virtuelles Rad, welches durch die Tasten bedient und auf dem LCD-Display angezeigt wird. Hier können die verschiedenen Aufnahmemode eingestellt werden. Andere Funktionen werden direkt über das Menü (welches auch auf dem Display erscheint) ausgeführt werden. In allen Modi kann man sowohl mit dem Sucher (stromsparend) oder mit dem LCD-Display arbeiten. << Aufnahmen >> Zur Aufnahme können verschiedene Modi gewählt werden. Außerdem können noch diverse Einstellungen direkt gewählt werden. Auf diese Funktionen werde ich in diesem Abschnitt nun weiter eingehen. < Aufnahmemodi > Program Auto Die normale Snapshot - Einstellung. Die Kamera stellt die Belichtung, den Blitz, die Brennweite automatisch ein. Mit dieser Einstellung, die auch werksseitig eingestellt ist, werde ich wohl die meisten Aufnahmen machen. Die Bilder, welche hiermit gemacht werden sind von guter Qualität und ich muss nicht lange überlegen, wie ich was nun einstellen muss. Portrait Hier wählt die Kamera die optimalen Einstellungen um ein im Vordergrund befindliches Objekt scharf aufzunehmen. Somit ist dieser Modi für Portraitaufnahmen bestens geeignet. Landscape – Portrait Bei Landscape – Portrait stellt die Kamera sowohl das im Vordergrund befindliche Objekt als auch die Landschaft im Hintergrund scharf. Also gut um jemanden vor einer schönen Aussicht zu fotografieren. Landscape Hier stellt die Kamera weiter entfernte Landschaften scharf. In diesem Modi werden die blau und grün Töne mehr hervorgehoben. Somit ist er bestens geeignet um die Natur aufzunehmen. Night Scene In dieser Einstellung wird die Belichtungszeit auf bis zu 2 Sekunden ausgedehnt. Somit liefert die Kamera auch bei wenig Licht noch ein gutes Bild. Ich halte diese Einstellung für sehr gut, denn mit dem Blitz kann ich nur eine kurze Strecke ausleuchten. Self Portrait Hiermit kann man sich selbst aufnehmen. Die Kamera geht automatisch auf Weitwinkel und stellt sich scharf. Aber um ein brauchbares Bild zu machen muss man es ein paar mal versuchen, denn meist hält man den Kopf schief oder blinzelt oder sonst was (zumindest geht es mir so). Movie Hier kann ich kleine Filme aufnehmen. Das ist ganz interessant, aber nur als Spielerei. Denn ernsthafte Filme können das natürlich nicht werden. Aber für kleine Quicktime - Filmchen ist die Funktion sehr gut zu gebrauchen. Allerdings kann mit dieser Kamera kein Ton aufgenommen werden. Filme können in HQ (320 x 240) oder SQ (160 x 120) aufgenommen werden. In HQ kann ich Filme bis zu 33 Sekunden aufnehmen und in SQ bis zu 148 Sekunden. Insgesamt passen auf meine 128MB Smart Media bis zu 1291 Sekunden in SQ. < Allgemeine Einstellungen > Natürlich kann ich auch direkt auf die Kamerafunktionen Einfluss nehmen. Hierfür stehen diverse Einstellungen zur Verfügung. Bildqualität: Die höchste wählbare Qualitätsstufe ist das TIFF-Format. Innerhalb dieses Formates können 5 verschiedene Auflösungen von 640x480 bis zu 1984x1488 ausgewählt werden. Da das TIFF-Format keine Komprimierung unterstützt sind die Datenmengen allerdings recht hoch. So kann man auf eine 16MB-Karte in der höchsten Auflösung gerade mal ein Bild speichern. Aber diese Auflösungsstufe brauch man normalerweise ja nicht. Die anderen Qualitätsstufen sind alle im JPEG-Format. Dies sind noch mal 13 verschiedene Komprimierungsraten oder Bildgrößen. In der folgenden Tabelle seht ihr die möglichen Bildspeicherungen auf einer 128MB SmartMedia Karte. TIFF 1984x1488: 14 TIFF 1600x1200: 22 TIFF 1280x960: 35 TIFF 1024x768: 54 TIFF 640x480: 135 SHQ 1984x1488: 61 HQ 1984x1488: 173 SQ 1600x1200 High: 93 SQ 1600x1200 Norm: 257 SQ 1280x960 High: 145 SQ 1280x960 Norm: 399 SQ 1024x768 High: 221 SQ 1024x768 Norm: 614 SQ 640x480 High: 532 SQ 640x480 Norm: 1330 3:2 1984x1312 TIFF: 16 3:2 1984x1312 High: 69 3:2 1984x1312 Norm: 194 Diese Bildzahlen sind mit meiner Kamera ermittelt. Ich bin meinerseits mir der Menge der speicherbaren Bilder zufrieden. Aber die mitgelieferte 16MB Karte ist eindeutig zu klein. Ich benutze meistens das Format SHQ. Dies ist ein guter Kompromiss zwischen Bildmenge und Bildqualität. Wobei auch die Qualität HQ (welche standardmäßig eingestellt ist) schon wesentlich besser ist, als bei meiner alten Kamera. Ich habe mir im Internet von einigen Bildern Fotos machen lassen. Diese lassen sich von Fotos einer normalen Kamera nicht unterscheiden. Auch das zu Testzwecken bestellte 20x25 Bild ist nicht zu bemängeln. Blitz: Automatischer Blitz (wenn aus Beleuchtungsgründen nötig wird automatisch geblitzt) Rote-Augen-Effekt-Reduzierung (Vorblitze zum Pupillenverkleinern) Aufhellblitz (Blitzt immer) Ohne Blitz (na was wohl) Brennweite: Autofocus (zum normalen Fotografieren) Nahaufnahmen, Makro (für Entfernungen von 0,2 – 0,8m) Endlos (selbsterklärend) Zoom: Für die Aufnahmen steht ein optischer 2,8x und ein (zuschaltbarer) digitaler Zoom zur Verfügung. Somit ist in Verbindung mit beiden Zoomarten eine bis zu 10-fache Vergrößerung möglich. Doch der digitale Zoom bringt eigentlich nichts, denn hierbei handelt es sich nur um eine Ausschnittsvergrößerung, welche ich auch nachträglich am PC machen kann. Der optische Zoom ist allerdings inzwischen für mich unverzichtbar. Meine alte Kamera hatte nur einen Digitalzoom, welchen ich nie benutzt habe. Aber dieser stufenlose optische Zoom ist klasse. ISO: Die Lichtempfindlichkeit lässt sich auf AUTO, 100, 200 und 400 stellen. Panorama: Hiermit lassen sich Panoramaaufnahmen machen, welche aus mehreren Fotos bestehen und in der mitgelieferten Software sehr leicht zusammen gesetzt werden können. Für diese Funktion ist allerdings eine original Olympus SmartMedia Karte erforderlich. 2 in 1: Mit dieser Funktion können zwei Bilder auf ein Bild gemacht werden. Hierfür werden zwei Bilder hintereinander geschossen, welche dann als ein Bild gespeichert werden. Eine nette Spielerei. Drive: Nun kommen wir wieder zu einer interessanten Funktion: Den Mehrfachbildern. Hier können mehrere Bilder kurz hintereinander ausgelöst werden. Wie viele hintereinander hängt vor allem von der Bildqualität ab, denn je höher diese ist, desto schneller muss auf die Karte gespeichert werden. Leider sind diese Aufnahmen immer ohne Blitz (der könnte so schnell gar nicht laden). Aber gerade wenn meine kleine Schwester mit ihrer Katze spielt kann ich so die besten Aufnahmen machen. Denn im normalen Modus braucht die Kamera viel zu lange zum auslösen. Man kann noch wählen, ob während den Mehrfachaufnahmen der Autofocus nachstellen soll oder nicht. Selbstauslöser: Nun, dazu muss ich wohl nicht viel schreiben. Man drückt den Auslöser, stellt sich vor die Kamera und diese macht das Foto. °° Zwischenfazit Aufnahme °° Die Qualität der Bilder ist bestechend. Ich bin voll und ganz zufrieden. Sehr praktisch finde ich die Mehrfachaufnahmen und ohne den optischen Zoom könnte ich nicht mehr auskommen. Die 3 Megapixel sind ausreichend und ergeben eine sehr gute Qualität. Die Bedienung bei der Aufzeichnung von Bildern ist ziemlich intuitiv und einfach. Einen Minuspunkt gibt es bei der Aufnahme aber auch. Je nach eingestellter Bildqualität muss man manchmal recht lang warten, bis die Kamera wieder bereit ist. Aber insgesamt gebe ich dennoch für den Punkt Aufnahme (der wichtigste bei einer Kamera) 4,5 Sterne von 5. Also aufgerundet: ***** < Wiedergabe > Die Wiedergabe ist nun ein schon nicht mehr so wichtiger Bereich. Aber dennoch ist es praktisch, wenn ich die Bilder, die nicht so gut geworden sind, wieder löschen kann. So kann ich Platz schaffen für weitere künstlerische Fotos. Dafür muss ich natürlich erst mal anschauen, was ich löschen will. Ich kann mir die Bilder natürlich einzeln anschauen und dabei von Bild zu Bild springen. Man kann aber auch um 10 Bilder springen. Recht gut ist die Diashow, welche die Bilder nacheinander anzeigt. Ich kann mir nun noch die Daten des Bildes anzeigen lassen. Dies sind: Aufnahmequalität, Auflösung, Belichtung, Weißabgleich, Dateiname, Datum und Uhrzeit der Aufnahme. Außerdem kann ich Bilder vor dem Löschen schützen, sie drehen oder bearbeiten (Sepia, Schwarz-Weiß, zuschneiden und die Qualität reduzieren). Mit Hilfe der Zoom-Taste kann die Index-Ansicht gestartet werden (mehrer Bilder auf einmal) und auch in das Bild hineingezoomt werden. Und selbstverständlich können im Aufnahmemodus auch einzelne Bilder oder alle Bilder gelöscht werden. <<< Technische Daten, Maße und Gewichte >>> Belichtungskorrektur: -2.0 bis +2.0 Effektive Pixel: 3 Millionen Bildwandler: 1 / 2, 5 Zoll CCD-Chip, 3.340.000 Pixel brutto Belichtungsmessung: Digital-ESP-Messung, Spotmessung Blenden: W: f 2,9, 5,6; T: f 4,4, 8,6 Verschlusszeiten: 1 bis 1/1000 Sekunde (Nachtaufnahmen: 2 Sekunden) Aufnahmebereich: 0,8m bis endlos und 0,2m bis 0,8m im Nahbereichsmodus LCD-Monitor: 1,8 Zoll TFT Farb-Monitor mit 61.000 Pixeln Blitzladezeit: ca. 9 Sekunden Kalender: bis 2099 Abmessungen: 117,5mm (B) x 66,0mm (H) x 49,5mm (T) Gewicht: 240g ohne Batterien und Karte <<< Zubehör >>> Ich habe zu meiner Kamera noch eine Ledertasche gekauft. Diese soll sie vor Beschädigungen schützen. Auch ein zweiter Satz Batterien (besser Akkus) sollte angeschafft werden. Denn wenn die Batterien leer sind, geht nichts mehr. Es gibt auch spezielle Blockbatterien für die Kamera, damit habe ich aber keine Erfahrung. Die 16MB Karte ist viel zu klein. Für die Datengrößen dieser Kamera sollten mindestens 64MB rein, besser wie bei mir 128MB. Aber Vorsicht: die Panorama-Funktion funktioniert nur mit Original-Karten. °° Fazit °° Ich bin glücklich mit meiner Kamera. Die Aufnahmen gelingen leicht und in sehr guter Qualität. Sie ist handlich und gut zu bedienen. Leider braucht sie bei besseren Bildqualitäten recht lange, bis sie wieder bereit ist. Auch der Blitz braucht eine Weile zum Laden. Aber damit kann ich leben. Der optisch Zoom ist nicht mehr wegzudenken. Nie wieder ohne! Ich kann mit den beschriebenen Einschränkungen eine Empfehlung mit gutem Gewissen aussprechen. Diese Kamera ist Ihren Preis (ach ja, ich habe incl. Versand 376 EUR bezahlt) wert. Damit liegt sie sowieso im unteren Preissegment der 3-Megapixel-Kameras. Insgesamt 5 Sterne, volle Punktzahl, da für mich die beschriebenen negativen Punkte nicht besonders ins Gewicht fallen. Ich hoffe, der Bericht hat euch gefallen und freue mich auf eure Kommentare und Bewertungen. Wer Vorschläge für Verbesserungen hat: raus damit, dann passe ich den Bericht an. Eingestellt in Ciao und Dooyoo 2003-01-19 Eingestellt in Yopi Im März 2003 by Maggifu ... |
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![]() Knipps michein Testbericht von mikedietrich2002-11-17 10:03:42 vom 17.11.2002 Empfehlung: ja*************************** Kaufentschei dung *************************** Bei einem riesigem Angebot von Digitalkameras ist die Auswahl nicht sehr einfach, zumal jeder einem was anderes rät. Aber in einem sind sich alle einig gewesen, oft sind weniger Megapixel mehr, zumindest wenn der Rest als Gesamtpaket stimmt. Der Preis ist ja gerade für einen Studenten auch nicht gerade uninteressant, also wurde der Wunsch nach mehr wie 3 Megapixel sehr schnell verworfen, denn selbst das sollte sich schon schwer Gestallten. Neben der Pixelanzahl gibt es ja noch andere Merkmale wie zum Beispiel das Objektiv welches unbedingt Qualitätslinsen enthalten sollte, da diese Lichtempfindlicher sind und somit die Bilder auch bei weniger Licht noch gut werden. Dann sollte die Kamera natürlich auch noch einen Zoom besitzen, allerdings hat man mir mehrmals von Digitalzoom abgeraten, also vielen die billigen Modelle von Kodak schon mal raus. Dann sollte natürlich auch ein Blitz mit drinnen sein und das Speichermedium sollte ein Standardformat besitzen, so das man zur Not auch mal ohne Probleme erweitern kann. Die Einstellmöglichkeiten waren mir eher unwichtiger, da ich als Anfänger sie eh nicht so richtig ausnutzen würde. Am Ende hatte ich dann die Wahl zwischen der Canon und halt der Olympus, auf Grund der doch größeren Pixelanzahl und des guten Rufes habe ich mich dann für diese Olympus entschieden, zumal der Preis ja nicht wie vom Hersteller empfohlen bei 450 Euro lag sondern bei EG-Electronics in Chemnitz „nur“ 382,95 Euro betrug. *************************** Das Auspacken *************************** Der Karton ist schön Gestaltet und es werden immer wieder die technischen Daten dargestellt. Aber die Verpackung ist ja eigentlich egal die Inneren Werte sind ja Wichtig. Also hab ich ganz schnell den Karton aufgemacht und was hab ich denn da nun alles Gefunden? Zuerst der Garantieschein, den sollte man sich ja bestimmt gut aufheben auch wenn man ihn hoffentlich nie braucht, dann kam das Handbuch, dann die Software mit eigener Anleitung. Danach die 16MB Olympus SmartMedia, dann noch das USB und das Video-Kabel. Zuletzt waren noch die 4 Batterien die Trageschlaufe und natürlich die Kamera drin. *************************** Das Aussehen *************************** Die Kamera ist 5cm tief, 11,5cm lang und 7,5cm hoch und im vorderen Teil hell matt Silbern und im hinteren dunkel Silber, ich hab aber auch schon gelesen das es Bronze sein soll, aber bei mir sieht Bronze eigentlich anderes aus. Auf der Vorderseite ist ein großer Deckel hinter dem sich da Objektiv verbirgt, dieser lässt sich nach links verschieben und rastet einmal ein, das ist aber nur beim Ausschalten relevant da in dieser Stufe das Objektiv wieder rein fährt. Schiebt man sie nun noch ein Stück weiter, dann kommt das Objektiv mit einem relativ lautem Geräusch heraus. Durch die Klappe ist der Deckel für den Schacht der Speicherkarte verborgen, so das man sie wie auch vom Hersteller nicht empfohlen bei laufendem Betrieb nicht austauschen kann. Wenn der Deckel aber zu ist kann man den Schacht öffnen und die SmartMedia Karte austauschen, die Kamera erkennt Karten von max. 128 MB. Auf der Linken Seite ist nur die Halterung für die Trageschlaufe. Auf der Rückseite befindet sich der Bildschirm, die vier Menüdrücker, der OK Knopf und der für den Wechsel zwischen Anschauen und Fotografieren, welcher aber gleichzeitig noch zum ausschalten des Bildschirmes dient. Dann hat man auf der Rückseite noch den optischen Sucher neben dem ein kleines Rädchen für die Dioptrienanpassung ist. Auf der Rechten Seite sind die Anschlüsse für USB, Video und das Netzteil untergebracht. Oben drauf ist der Auslöser und der Hebel für den Zoom. Unten drunter ist nur das Gewinde für ein Stativ und das Batteriefach, welches man sogar verriegeln kann so dass sich die Batterien nicht selbstständig machen können. *************************** Erste Bilder *************************** Beim aufschieben des Deckels kommt einem sofort das Blitzlicht entgegen gesprungen, und danach kommt dann das Objektiv Geräuschvoll heraus. Anschließend schaltet sich der Bildschirm ein und man kann eigentlich sofort die ersten Bilder machen. Dank der guten Automatikeinstellung sind diese sogar sehr gut. Aber man kann natürlich das Ergebnis noch optimieren indem man an dem Menü noch einiges einstellen kann. *************************** Das Menü *************************** Ist leider in Englisch und kann auch nicht umgestellt werden. In das Menü kommt man durch drücken auf OK anschließend wird eine rund Auswahl eingeblendet nach oben kommt man in die Einstellung für die Auslösung des Blitzes, da hat man die Wahl zwischen ESP oder Spotmessung. Wenn man nach unten geht kann man man die Bildhelligkeit einstellen, nach links hat man die Wahl zwischen den einzelnen Auflösungen und Bildarten. Wenn man nach rechts geht kommt man in das eigentliche Hauptmenü dort kann man seine Einstellungen zur Kamera machen: Die Anzahl der hintereinander aufgenommenen Bilder, die ISO-Empfindlichkeit kann zwischen Auto,100,200,300,400 gewählt werden. Als nächstes legt man fest ob man den Digitalzoom nutzen möchte oder nicht. Danach kommt die Panoramafunktion, diese ist aber nur Möglich wenn man Olympus Speichermedien nutzt, was eigentlich eine große Frechheit ist. Zuletzt kann man noch aus zwei Bilder sich eins zusammen basteln lassen. Die nächste Auswahlstufe ist die zu den Bildern selbst, dort kann man einstellen welcher Weißabgleich vorgenommen werden soll, dazu kann man zwischen Auto, Sonne, Bewölkt, Glühlampe oder Leuchtstoffröhre wählen. Als nächstes kann man noch die Bildschärfe und die Bildkontraste verringern oder erhöhen. Die nächste Stufe ist für die Speicherkarte zuständig, dort kann man diese Formatieren . Als nächstes kommt das Grundsetup dort kann man als erstes festlegen ob die eigenen Einstellungen gespeichert werden sollen oder nicht, danach kommen die Tastentöne und anschließend ob die Aufnahmen noch einmal kurz auf dem Bildschirm erscheinen soll. Der nächste Punkt regelt den Namen der Bilddateien, und Pixelmapping ist für das Testen aller Funktionen nötig. Das Vorletzte ist für die Bildschirmhelligkeit und anschließend kommt noch das Datum und die Uhrzeit. *************************** Resultate *************************** Die Bilder sind durch die Bank weg sehr gut. Selbst bei schlechter Beleuchtung in Räumen kann man alle Details sehr gut erkennen und die Farbe wirken echt. Allerdings hat die Kamera Probleme mit Bühnenaufnahmen in dunkleren Räumen und dem Zoom, da kommt es wie zu einem feinem Nebel auf dem Bild, wie wenn extrem Geraucht wird. Bei Außenaufnahmen werden die Bilder sehr brillant und gestochen scharf, wenn man diese Bilder ausdruckt kann man bei einem guten Drucker diese nicht so leicht von einem normalem Foto unterscheiden. Der optische Zoom ist perfekt, dadurch kann man sich die Motive näher heran holen, wer allerdings Motive aus großer Entfernung fotografieren will, der sollte sich ein Modell mit mehr wie 3fachem Zoom suchen, da reicht er einfach nicht aus. Der digitale Zoom ist eine Spielerei, die Bilder werden dadurch sehr schnell unscharf und man bekommt Pixel rein, also nur im absoluten Notfall zu empfehlen. Deshalb ist es gut das man ihn gleich mit ausstellen kann, so versaut man sich wenigstens die Bilder nicht. Ich mache meine Bilder fast immer in einer Auflösung von 1024x768, ich finde das ist der beste Kompromiss zwischen Größe des Bildes und der Qualität, so bekommt man etwa 230 Bilder auf die 128MB Karte. Wenn man doch mal eine Posterfotografie machen will sollte man das natürlich in der aller höchsten Auflösung tun. *************************** Fazit ****** ********************* Die Kamera liefert sehr gute Ergebnisse und ist sehr leicht zu Bedienen. Negativ fällt nur die Panoramafunktion in der Anforderung an originale Speicherkarten auf. Die Speicherkarte sollte man wenn möglich erhöhen, damit man nicht wieder auf 36 Bilder beschränkt ist. Die Batterien halten gerade 150 Bilder, bei Aufnahmen mit Blitz können es aber auch weniger sein, deshalb sollte man sich für Akkus entscheiden, welche optimaler Weise einen Strom von 1900mA liefern. Die Lösung der hereinfahrenden Linse sorgt dafür das diese auch nach langer Zeit Kratzfrei ist, es hat allerdings den Nachteil das die Zeit bis zur ersten Aufnahme recht lange ist, also nix für den absoluten Schanppschuß. ... |
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Allgemeine Informationen Olympus Camedia C-300 Zoom
HAN: N1106392
EAN: 0050332138148
gelistet seit: 21.09.2003
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