Olympus Camedia C-4000 Zoom
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Olympus Camedia C-4000 Zoom
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Olympus Camedia C-4000 Zoom

Olympus Camedia C-4000 Zoom

Platz 6 in der Kategorie "Digitalkameras archivierte Produkte & Meinungen". Digitalkamera 4.0 (2288 x 1712) 16MB ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

Olympus Camedia C-4000 Zoom gebraucht & neu

Olympus Camedia C-4000 Zoom Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (6/6).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Klasse Design und super geniale Bilder
  • leicht, griffig, super Bilder
  • Bildqualität, Preis, Features
Nachteile/Kritik
  • Umständliches Handbuch
  • Speicherkarte
Sortiert nach 
markkleeberg

Olympus C4000

ein Testbericht von 2002-11-06 18:58:46 vom 06.11.2002
Empfehlung: ja
Eine gute Kamera für einen angemessenen Preis

Bereits seit 6 Wochen habe ich die Kamera Olympus C 4000 .

Es ist meine erste Digitalkamera, gekauft habe ich sie beim Onlineversand Pluspark www.Pluspark.de für 550€ Für meine Kaufentscheidung sprachen die vielen manuellen Einstellmöglichkeiten. Ein 3 facher optischer Zoom und 4 Mil. Pixel sind auch annehmbar.
Schon in nur 4 Tagen war ich stolzer Besitzer.
Die Lieferung beinhaltete eine 16 Mb Speicherkarte, Batterien, Software, Treiber und ein kleines Handbuch.


Inbetriebnahme

Nach der Inspizierung des Handbuches, was für die vielen Einstellmöglichkeiten etwas knapp gehalten ist, war die Kamera schnell betriebsbereit.

Die ersten Bilder, die ich machte, waren enttäuschend. Sie waren unscharf und in den Schattenbereichen entstanden Pixelfehler.
Ich fand allerdings in der mitgelieferten CD ein sehr gutes und ausführliches Handbuch in PDF-Format und schon waren mir meine Fehler bewusst.
Ich hatte bei den Außenaufnahmen versehendlich die Spotmessung eingestellt und bei der Innenaufnahme einen falschen Blitzmodus ( Slow ) der eine längere Belichtungszeit zufolge hat.
Vielleicht bin ich auch von meiner Spiegelreflexkamera etwas verwöhnt.
Auch bei Aufnahmen mit dem Blitz, wenn das Objekt weiter als 3 Meter entfernt ist,
sieht man bei einer Bildvergrößerung von 100% ein leichtes Bildrauschen, vor allem in
den Schattenbereichen und im Hintergrund.
Verhindern kann man es, in dem man für zusätzliches Licht sorgt.
Die folgenden Bilder waren bis ins Detail scharf, auch die Farben fand ich natürlich.


Die mitgelieferten Batterien waren schon bei 40 Bildern alle.
Mit guten Akkus 1600mA brachte ich es auf über 100 Bildern.

Die Lichtempfindlichkeit des Objektives ist mit 2,8f nicht sehr hoch. Man erreicht mit der Blende 11, keine sehr hohe Tiefenschärfe.
Die Einstellung des ISO-Wertes sollte man nicht der Automatik überlassen.
Auch sollte man wenn möglich mit ISO 100 fotografieren, die Bilder haben dann kein Bildrauschen und sind Schärfer.
Ab einen Iso-Wert 200 sind die Bilder nicht zu gebrauchen, vor allem im Nahbereich. -zu starkes Bildrauschen
Ich fotografiere mit der niedrigsten Komprimierung SHQ in Format 3:2 ( Seitenverhältnis Druckerausgabe) 2288*1520 Bildauflösung.
Dabei nimmt man nur 3,5 Mill Pixel in Anspruch. Wenn man die höchste Auflösung nimmt
( 4 Mill Pixel) füllt das Bild später nicht den Bildschirm oder die Druckseite aus.
Die Farben sind von der Grundeinstellung sehr natürlich, man kann sie auch den Empfindungen anpassen.
Die Möglichkeit der Bildvergrößerung, Auflösung 3200*2400 das sind über 7,5 Mil. Pixel ist sehr gut. Ich bekomme so bessere Ergebnisse, als wie mit einen nachträglichen Interpolieren mit Photoshop 7.0 von Adobe.

Der Digitalzoom voll ausgeschöpft bringt eine 10 fache Vergrößerung, aber man bekommt damit nicht sehr scharfe Bilder.

Manuelle Einstellmöglichkeiten ( einige)

Weißjustierung, Weißabgleich, 7 verschiedeneWeißmoduse
Blendenwahl 2,8 -11
manuelle Blendenzeit 1/1000 - 16s
4 Blitzmodus, manuelle Einstellung Blitzhelligkeit
manuelles Scharfstellen, Schärfespeicher
ISO 100 - 400, Auto
Belichtung: Mehrfachmessung bis an 8 Messpunkten, EPS und Af-messung
Rauschunterdrückung
manuelles regeln der Bildschärfe, Farbsättigung, Kontrast
3 voreingestellte Programme, 4 Eigene programmierbar
Motivwahl 7 unter anderen Nachtaufnahme und Sport
Videoaufzeichnung 30s ohne Ton

Es gibt eigentlich nichts was man nicht einstellen kann, schnell hat man versehentlich ein Knopf gedrückt und einiges verstellt.

Technisches Datenblatt bei www.Olympus.de



Danke für das Lesen und Bewerten meines Berichts
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Audiomanic

Bilder nicht nur für das Familienalbum

ein Testbericht von 2005-03-16 20:59:25 vom 16.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Klasse Design und super geniale Bilder...
Nachteile/Kritik: Umständliches Handbuch
Hallo liebe Leser,

nach langem Hin und Her, habe ich mich nun doch entschlossen meinen ersten bericht zu einer Camera aus dem Hause Olympus zu schreiben. Eigentlich ist es ja nicht meine Sparte, aber die Camera ist überwältigend, wenn auch nicht mehr brand aktuell.

Leicht wird mir das nicht fallen, aber wozu gibt es denn die Yopis, die einen ja immer berichtigen können, wenn der Bericht nicht gleich beim ersten Versuch gleich „sehr nützlich“ wird ;o)


Die Optik & Handling der Camera:
----------------------------------------- -

Auf den ersten Blich mag sie vielleicht etwas globig aussehen, aber wenn man sie dann das erste mal in der Hand hatte, werden viele einsehen, dass kleine Pocketcam´s nicht immer sehr praktisch im Handling sind.
Sie liegt nahezu perfekt in jeder Hand, und das etwas größere Gewicht, im Gegensatz zu kleinen Pockets, spürt man kaum.
Die Auswölbung, die Ihr oben auf dem Bild an der linken Seite der Cam. sehen könnt, ist das Batteriefach, dass optisch viel her macht, und zugleich einen sicheren Halt in der Hand verleiht.
Hat man nun die Cam. sicher in der Hand, ist es ein leichtes den „Auslöser“ zu drücken. Um den Auslöser ist eine Art Ring mit Nippel nach vorn, an dem man den optischen Zoom einstellen kann.
Auch alle möglichen anderen Knöpfe, auf die ich später noch eingehe, sind aus dieser Position aus wunderbar zu bedienen und niemand muss sich nur annähernd die Finger brechen.
Irgendwie gibt die Camera einem das Gefühl ein teures und sehr qualitativ hochwertiges Gerät in den Händen zu halten.
Wie sie im einzelnen ausschaut, könnt Ihr ja oben auf dem Bild sehen.


Lieferumfang:
-----------------

We r die Cam. gekauft hat und die schicke, in vorwiegend blau gehaltene Verpackung öffnet, findet folgendes:

- Die Camera
- Die Installations CD
- 16 MB Smart Media Speicherkarte.
- 4 Stück AA (R6) Batterien
- Handbuch in Deutsch und weiteren Sprachen (u.a. Französisch, Spanisch und Englisch)
- Einen Tragegurt
- Anschlusskabel um die gemachten Bilder auch am Fernseher anzusehen.
- USB Kabel für das Hochladen am PC
- Und eine Verschlusskappe für das Objektiv


oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo ooooooooooooooooooooooooooo


Doch kommen wir nun mal zur Cam. selbst!

Ich wollte eine Cam. mit genügend Megapixel und war bei dieser mit
- 4.0 Mio M-Pixel
bestens bedient.

Ebenso sollte sie handlich und gut bedienbar sein, aber dazu habe ich mich ja oben schon ausgelassen.

Die ebenfalls im Lieferumfang enthaltene 16 MB Smart Media Speicherkarte, reicht für den Anfang auch erst mal aus. Standart ist bei vielen Cams. eine 8 MB Karte.
Ein weiterer Grund mich für dieses Modell von Olympus zu entscheiden, denn Speicherkarten sind nicht gerade billig.

Auch einen anständig großen LCD Monitor sollte meine neue Camera besitzen. Olympus hat das mit 4,7 cm (sichtbare Diagonale) für den LCD Monitor umgesetzt und entsprach damit voll meinen Vorstellungen.

Meiner Vorstellung, nicht allzu viel Geld auszugeben, konnte ich bei einem Preis von 469,- EUR nicht so richtig gerecht werden. Die Cam. ist aber definitiv ihr Geld wert, was ich bald feststellen konnte.

Stromversorgung:
---------------------

Es werden 4 Stück AA (R6) Batterien benötigt, die in oben schon beschriebenen Batteriefach platziert werden.
Die Batterien, die im Lieferumfang enthalten sind, sollte man....der Umwelt zuliebe lieber für eine Fernbedienung o.ä. verwenden, da sie in der Camera innerhalb weniger Bilder restlos verbraucht sind. Ich war schon schnell wieder beim Händler um die Cam umzutauschen, weil ich dachte, dass sie defekt ist, so schnell waren die Batterien leer.

Ich habe mich dann für 2400 mA/h Akkus entschieden, die deutlich länger halten.
Leider verfügt die Camera nicht über eine interne Ladestation, sodass die Akkus in einem externen Ladegerät aufzuladen werden müssen.
Kauft Euch dann am besten gleich 8 Batterien, sodass immer ein voll geladener Batteriesatz zur Verfügung steht.


Was ist alles an der Cam dran?
-------------------------------------

- Zoomregler (w/t)
- Auslöser
- Programmwählscheibe für die einzelnen Modis (dazu später mehr)
- Blitzlicht
- 5 polige Blitzlichtsynchronbuchse
- Dioptrienregler
- Video out Buchse
- USB Buchse
- Nahaufnahme / Spotmessungstaste
- Blitzmodustaste
- Optischer Sucher
- Stativgewinde
- u.v.m.

Es fällt schwer, alle Bedienteile die sehr umfangreich sind, hier aufzuführen und dabei noch verständlich zu bleiben. Ich versuche aber im folgenden Text noch näher auf alle Funktionen und Teile einzugehen.



Was kann die Camera:
---------------------------

Die Camera verfügt über 3 fach optischen Zoom und 4 fach Digitalzoom.

Man stellt die Camera an der Programmwählscheibe ein, indem man den gewünschten Modus wählt.
Dabei hat man die Möglichkeit, es der Camera zu überlassen, welche Blende und welche Verschlusszeit zu wählen ist. Dazu stellt man die Programmwählscheibe auf das Symbol (P).
Um aber selbst zu enscheiden, welche Blende und welche Verschlusszeit Verwendung finden soll, stellt man das Wählrad auf (A/S/M).

Das Programmwählrad lässt einem aber auch noch weitere Möglichkeiten:

- Symbol (A) = Blende wird selbst bestimmt und die Camera bestimmt die Verschlusszeit.
- Symbol (S) = Verschlusszeit wird selbst gewählt und die Cam. bestimmt die Blende.
- Symbol (M) = Blende und Verschlusszeit wird selbst bestimmt.

Und noch ein Symbol auf dieser Wählscheibe, dass wie eine Filmkamera aussieht, lässt den Modus „Kurzfilme aufnehmen“ einstellen. Die Dauer der Filme, hängt immer von der jeweils verwendeten Speicherkarte und des noch offenen Speicherrahmens ab. Filme und Bilder können hier nämlich gleichzeitig auf ein und der selben Speicherkarte gespeichert werden.

Wichtig zu erwähnen wäre noch die selbst wählbare Bildgröße, Aufnahmequalität (SHQ, HQ, SQ1 und SQ2) und die damit verbundene Auslastung der 16 MB Speicherkarte.

Einstellung SHQ: (Super High Quality) 2.288 x 1712 Pixel = 5 Bilder
Einstellung HQ: (High Quality) 2.288 x 1.712 Pixel = 16 Bilder
Einstellung SQ1: 2.048 x 1.536 = 20 Bilder
Einstellung SQ2 : 1.024 x 768 = 76 Bilder

Darüber hinaus können Bildgrößen von 3.200 x 1.400 bis 640 x 480 Pixel eingestellt werden. Die größte Einstellung von 3200 x 1400 Pixel sind so extrem groß, dass sie an einem 17 Zoll PC Monitor kaum zu überblicken sind.




Selbstporträtaufnahmen:
--------------- --------------

Dabei stellt die Camera selbst die Schärfe ein und wählt die erforderlichen Einstellungen die für diese Aufnahme nötig sind.

Nachtaufnahmen:
---------------------


Wer bei Dämmerung oder in der Nacht Bilder machen möchte, kann diese Funktion wählen. Die Camera nimmt dabei wieder selbstständig alle nötigen Einstellungen vor.

Bei Dunkelheit wählt die Cam. selbst eine längere Verschlusszeit. Ich möchte dazu zur Montage auf einem Stativ raten, da sonst durch die lange Verschlusszeit schnell unscharfe und verwackelte Bilder entstehen.

Weiterhin stehen im Menü noch;

- Landschaftsaufnahmen
- Landschafts- und Porträtaufnahmen
- Sportaufnahmen ( wobei oft sehr kurze Verschlusszeiten benötigt werden )
- Und reine Porträtaufnahmen

zur Auswahl.

oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo ooooooooooooooooooooooooooooo

My Modus:
--------------

Feste Einstellung können im Modus „My Modus“ gespeichert werden. Dabei stellt man manuell die Verschlusszeit, Blende u.s.w. ein, speichert diese ab und kann dann jederzeit darüber verfügen und in gleichbleibender Qualität, mit eben diesen festen Einstellungen fotografieren.

oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo ooooooooooooooooooooooooooooo

Es ist wirklich nicht gerade einfach das sehr umfangreiche Können der Camera hier schlüssig und Detailgetreu wieder zu geben.
Darum möchte ich meinen Bericht mit den wichtigsten technischen Daten hier beenden.

Technische Daten im Überblick:
--------------------------------------

Das es sich um eine Digitalcamera handelt, sollte eigentlich nicht unbedingt noch erwähnt werden, aber ich tue es der Vollständigkeit halber dennoch hiermit ;o))))

Aufnahmesystem für Einzelbilder: JPEG
Filmaufnahmesystem: QuickTime Motion mit JPEG Unterstützung
Speicher: 3,3 Volt Smart Media 16 MB (Erweiterbar bis 128 MB)
Effektive Pixel: 4.000.000
Bildwandler: 1/18 Zoll CCD Chip, 4.130.000 Bruttopixel
Objektiv: 6,5 bis 19,5 mm ( Das entspricht einem analogen Objektiv von 32 bis 96 mm)
Belichtungsmessung: Digitale ESP Messung, Spotmessung
Blende: f 2,8 bis f 11
Verschlusszeiten für Einzelbilder: 1-1/1.000 Sekunden
Verschlusszeiten für Moviebilder: 1/30 bis 1/8.000
LCD Monitor: 1,8 Zoll TFT – LCD
Bildladezeit: ca. 6 Sekunden

AUTOFOCUS:
TTL Autofocussystem mit Kontrastvergleichssystem und einen Scharfstellbereich von 2 cm bis unendlich.

Abmessung: 109,5 x 76,5 x 66,5 mm
Gewicht: 295 Gramm (ohne Karte und ohne Batterien)

oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo ooooooooooooooooooooooooooooo

Mein Fazit:
-------------

Eine Camera, die Anforderungen von Hobby bis fortgeschrittenen Halbprofifotografen erfüllt. Sie macht unglaublich tolle Bilder die in extrem großer Ausführung von 3200 x 1400 Pixeln immer noch gestochen scharf sind.
Sicherlich ist der Preis von 469,- EUR nicht gerade gering. Diese Ausgabe lohnt sich aber schnell, wenn man nicht nur Familienfotos machen will. Sehr schöne Nahaufnahmen von Blumenblüten oder kleinen Tierchen sind ebenso ohne Qualitätsverluste zu machen wie Nachtaufnahmen.
Eigentlich viel zu schade um einfach nur Bilder für eBay zu machen ;o)

Wer sich mal Bilder anschauen will, die ich mit dieser Camera gemacht haben, kann sich ja mal auf meiner Homepage (Bitte Eintrag in mein GB und ich lass Euch den Link zukommen...hier darf er nicht stehen) umschauen und sich selbst überzeugen.

Minuspunkte: (führen aber nicht zu Sternchenabzug)

- Umständliches Handbuch
- Kurze Akkulaufzeit
- Umständliche Doppelbelegung der aber sehr übersichtlich angeordneten Tasten. (reine Gewöhnungssache)

Wenn man sich dann aber erstmal mit der Kamera intensiev befasst hat, was durch das nicht gerade verständliche Handbuch schon ziemlich lange dauern kann, ist die Bedienung ein Kinderspiel

Anmerkung:
Bitte teilt mir in Euren Kommentaren mit, was ich noch an diesem Bericht verbessern soll. Es ist mein erster und vielleicht letzter Bericht in dieser Kategorie, bei dem ich mich wirklich sehr schwer getan habe und teilweise das Handbuch zur Vervollständigung der tech. Daten benutzen musste. (hoffe das ist erlaubt ;o)

Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten!!!

Greets,
Jens
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Overknees
Overknees, 16.03.2005
Dafuumlr, dass das Thema so gar nicht Deine Baustelle ist, ist der Bericht doch wirklich schwerstens gelungen.

Die allermeisten Technikberichte hier sind ja doch nur duumlnnes Zeugs, das jemand was eigenes auf die Beine stellt.. das ist leider echt
pumba
pumba, 16.03.2005
ist doch echt gut geworden dein Bericht...weiszlig garnicht was du hast :
richotcomputer
richotcomputer, 16.03.2005
eine kostenlose Digitalkamera uumlber Clubsmart quot besorgt quot haumltte, waumlre diese meine!
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chosma17

eine gute Investition

ein Testbericht von 2004-06-08 21:30:29 vom 08.06.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: leicht, griffig, super Bilder...
Nachteile/Kritik: Speicherkarte
Nach dem ich mir nun ein paar Testberichte durchgelesen habe, probiere ich es doch gleich mal mit einem eigenen.
Ich werde mich beim Beschreiben der Olympus von außen nach innen vorarbeiten. Also dann fang ich mal an.



DAS AUSSEHEN/ HANDLING

Also ich muss sagen, als ich sie nach dem Auspacken das erstemal in der Hand hatte, die Olympus, war ich schon erfreut über ihr relativ geringes Gewicht (ca.450g) und das bei eingesetzten Batterien. Auch finde ich, dass sie sehr gut in der Hand liegt, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt die leichteste ist ihrer Art. Schuld daran ist ein recht anatomisch geformter Griff.
Das Gehäuse besteht aus einem grauen bis silbernen Kunststoff.
Die meisten Knöpfe und anderen Bedienteile sind außerhalb angelegt.



DIE INBETRIEBNAHME

Der Knopf zum Einschalten befindet sich oben auf der Olympus. Er dient ebenfalls zum wählen den Aufnahme- und Wiedergabe. Fünf weitere Knöpfe sorgen u.a. für die Einstellungen von Blitz oder Belichtungsmessung.
Die Menüs sind mit einem kleinen Blick in das Handbuch sehr schnell durch schaut und einfach zu bedienen.
Der Anfangsbildschirm sorgt für einen schnellen Zugriff auf oft gebrauchte Funktionen des Hauptmenüs. So kommt man recht schnell zu den Einstellungen für die Bildqualität, dem Weißabgleich und dem ganzen Hauptmenü selbst.
Das Starten der Kamera dauert ungefähr fünf Sekunden. Ein Zoom über den gesamten Objektivbereich benötigt nur zwei Sekunden. Der Abstand Bildern ist relativ lang, jedenfalls in der Einstellung für JPEG-Format. Da kommt es dann noch drauf an, welche Kompressionsstufe man gewählt hat und ob man den Blitz mit nutzt und natürlich wie voll noch die Battarien sind. Da kann es dann schon mal bis zu 10 Sekunden dauern. Zwischendurch unterbricht die Olympus auch wegen des Speichervorgans. Die Kompression recht niedrig eingestellt passiert das natürlich schon nach wenigeren Bildern als wenn man eine höhere Kompression wählt.
Zum speichern nutzt sie ein SmartMedia-Karte, welcher im vergleich zu anderen Digicams geringe Kapazität besitzt. Integriert ist eine 16MB Karte. Hierauf kann auch eine TIFF-Datei gespeichert werden. Man sollte sich unbedingt eine größere Speicherkarte kaufen. Da gibt es welche schon so ab die 30-40 Euro glaube ich. Bei Atelco sind sie übrigens recht günstig im Vergleich zu Saturn und Mediamarkt. Aber das ist ja auch wieder ein anderes Thema. Also weiter. Es passt aber keine Speicherkarte die mehr als 128MB fasst.
Es gibt auch die Möglichkeit Objektivaufsätze für Makro-, Weitwinkel (0,8-fach) und Tele-Aufnahmen (1,45-fach) von Olympus noch nach zukaufen. Auch ein externer Blitz ist erhältlich. Damit kann man dann eine größere Blitzreichweite erlangen. Noch mehr Blitzreichweite kann durch Anschließen der Kamera an ein Stroboskop erreicht werden.


TECHNISCHE DATEN

Batterien: 4 x AA Ni-MH oder 4 x AA Ni-Cd wiederaufladbare Batterien
Schnittstelle: USB
Abmesseungen: 109,5 x 76,5 x 66,5 mm
Dateiformate: JPEG, TIFF
Displaygröße: 1,8 Zoll
Auflösung Maximal:2282 x 1712 pixel
Zoom: 3 fach digital


DIE BILDER

Ich bin mit den bisher gemachten Bildern sehr zufrieden. Und ich denke jeder andere währe es auch.
Die Aufnahme kann beeinträchtigt werden, wenn man mit maximalen Weitwinkel arbeitet. Aber das gibt es auch bei anderen Kameras die ein Zoom-Objektiv haben.
Manchmal ist der Blitz zustark. Aber wenigstens gibt es dann keine dunklen Ecken auf den Bildern, wenn der Blitz nicht ausreichend war.
In dunklen Bereichen sind die Bildschatten nicht verschwommen.
Der automatische Weißabgleich der Kamera erreicht eine recht gute Anpassung bei Aufnahmen mit Umgebungslicht.



DAS MENÜ/ DIE EINSTELLUNGEN

Der Zoom der Olympus ist, verglichen mit einer 35mm Kamera, 32mm-96mm. Nimmt man noch den 3fachen digitalen Zoom dazu erreicht man eine ca. 10 fache Vergrößerung.
Eingestellt sind 6 Aufnahmemodis und es gibt natürlich eine Möglichkeit sie für Videoaufnahmen einzusetzen.
Was es nicht schlecht ist, sind die die Belichtungsreihenautomatik, der zweistufige Blitzausgleich und die Histogramm-Anzeige. Diese Anzeige stellt im Vorschau- oder Wiedergabe-Modus die Pixelverteilung über den Helligkeitsumfang dar. Es steht außerdem eine Reihe von Verfahren zur Belichtungsmessung zur Auswahl, wahlweise auch eine Bereichsfokussierung.
Im Display werden die Blende- und die Verschlusszeit angezeigt. Erscheinen weiße Zahlen hat richtig belichtet oder richtig eingestellt, erscheinen rote Zahlen, dann ist die Belichtung falsch und man sollte sie nochmal überprüfen. Genutzt werden kann auch eine Blendautomatik ebenso wie ein Modus für manuellen Betrieb.
Die in die Kamera integrierten Tools zur Bearbeitung und zum Resampling runden zusammen mit der Unterstützung der Standards DPOF und EXIF Print die vielfältige Funktionspalette der Kamera ab.


FAZIT

Für Anfänger wie mich bedarf es zwar einer kleineren Eingewöhnungszeit, aber dann funktioniert alles super. Ich finde diese Investion von 559Euro in tolle Fotos hat sich gelohnt. Vielleicht sieht, dass ein Profi oder Fachmann anders, aber für die normalen Alltagszwecke, wie Urlaub, Partys oder so, hat man damoit auf jedenfall viel Spaß.


Den Bericht veröffentliche unter dem Namen Steinbock20 bei Dooyoo, ciao und compinion.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Ich hoffe, die ist Spreetauglich

ein Testbericht von 2004-01-03 13:40:45 vom 03.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Bildqualität, Preis, Features...
Nachteile/Kritik: Speicherkarte
Hallo liebe Leser,


Da meine Digicam nicht wasserdicht war und in der Spree das Zeitliche segnete, war ich eine Zeit lang ohne. Wer mich kennt, weiß, dass dieses ein Zustand ist, der für mich auf Dauer nicht haltbar war. Also begann ich kurz nach dem Urlaub, mich nach einer neuen Kamera umzusehen.

Nach langem Suchen wurde ich fündig. Diverse Test- und Preisvergleiche hatten mich zur Olympus Camedia C400 Zoom geführt, die ich dann auch zu einem hervorragenden Preis erstand.

Nach nunmehr 6 Wochen, in denen ich die Kamera nutze, möchte ich meine bisherigen Erfahrungen an Euch weitergeben.

~~~ Design ~~~

Für mich war es wichtig, dass ich etwas Vernünftiges in der Hand halte. Im Zuge der Miniaturisierung wird es immer schwieriger, Digicams zu finden, die einen guten Kompromiss zwischen noch Handlichkeit und Anwenderfreundlichkeit bieten.

Wie Ihr schon auf dem Produktfoto sehen könnt, ist das Design der Kamera stark an das von Spiegelreflexkameras angelehnt. Durch die starke Vorwölbung an der rechten Seite liegt die Kamera wunderbar ruhig und stabil in der Hand, was umso wichtiger wird, je mehr Zoom verwendet wird.

Die Bedienelemente sind auf der Ober- und Rückseite der Kamera angebracht. Neben einem optischen Sucher befindet sich auf der Rückseite auch noch das 1,8 Zoll große TFT- Display.

Das Fach für die vier AA Batterien oder Akkus befindet sich an der Unterseite der Kamera, hat eine doppelte Verriegelung und bleibt auch bei angeschraubtem Stativ noch zugänglich.

Der Schacht für die Smart- Media Speicherkarte verbirgt sich hinter einer recht soliden Klappe an der rechten Seite der Kamera.

Eine Weitere Klappe an der linken Kameraseite verbirgt den USB- Anschluss, den Videoausgang und den Anschluss für ein externes Netzteil.

Das Gehäuse besteht vollständig aus Kunststoff, welcher allerdings recht unempfindlich gegen Kratzer und Stöße ist.
Ohne Batterien bringt die Kamera 295 g auf die Waage, was gerade noch annehmbar ist.

~~~ Technik ~~~

Es handelt sich hier um eine Kamera mit einem 1/ 1,8 Zoll CCD Bildsensor mit 4,13 Millionen Pixeln, wovon tatsächlich vier Millionen für die Bildaufzeichnung genutzt werden.

Aufzeichnungsmodi:

Bilder können in zwei Formaten gespeichert werden. Im unkomprimierten TIFF- Modus stehen folgende Auflösungen zu Verfügung:

- 2.278 x 1.712
- 2.048 x 1.536
- 1.600 x 1.200
- 1.280 x 960
- 1.024 x 768
- 640 x 480 Bildpunkte

Im Alternativen JPEG- Modus steht neben diesen Auflösungen in drei verschiedenen Qualitätsstufen noch eine errechnete Auflösung von 3.200 x 1.520 Bildpunkten zu Verfügung. Als zusätzliches Bonbon gibt es einen Panorama- Modus, in dem aus mehreren Bildern ein Panorama zusammengesetzt werden kann.

Ausserdem können im JPEG- Modus noch kleine Videos mit bis zu 15 Bildern/sec aufgezeichnet werden- wahlweise mit 320 x 240 oder 160 x 120 Pixeln.

Optik:

Die Kamera verfügt über ein Olympus Zoomobjektiv mit Dreifach- Zoom und einer Brennweite von 6,5 – 19,5 mm, entspricht 32 – 96 mm einer Kleinbildkamera. Es gibt einen zusätzlichen 3,5 fachen digitalen Zoom, der bei Bedarf zugeschaltet werden kann.

Belichtungsmodi:

Es stehen mehrere verschiedene Belichtungsmodi zur Verfügung. Anfänger werden am besten mit der Programmautomatik zurecht kommen, die einem die Einstellung von Blende und Belichtungszeit vollständig abnimmt.
Fortgeschrittene können wahlweise die Blende mit Werten zwischen 2,8 und 11 in 1/3 Schritten oder die Verschlusszeit zwischen 1/1000 und 16 Sekunden, ebenfalls in 1/3 Schritten, selbst einstellen.
Es gibt fünf integrierte Aufnahmeprogramme für besondere Aufnahmesituationen:

- Sport
- Porträt
- Selb stporträt
- Nachtaufnahme
- Landschaftsaufnahmen

Die Belichtungssteuerung erfolgt wahlweise über Einpunkt- (Spot) oder Mehrpunktmessung (Multispot). Die Belichtung kann über ein eingeblendetes Histogramm kontrolliert werden.

Die Standard- Empfindlichkeitseinstellung beträgt 100 ISO, manuell können jedoch auch Empfindlichkeiten von 200 und 400 ISO eingestellt werden.

Aufnahmebereiche:

Es gibt drei verschiedene Aufnahmebereiche. Im Normalmodus kann ich Aufnahmen im Bereich von 0,8 Metern bis zu unendlichem Abstand zum Objektiv schießen.
Nahaufnahmen gelingen im Abstand von 0,2 bis 0,8 Metern.
Im Supernahaufnahmemodus sollten Bilder im Abstand von 2 Zentimetern bis 20 cm möglich sein.

Bildbeeinflussung:

Das fertige Bild kann mittels Weißabgleich korrigiert werden. Auch kann ich zwecks Weißabgleich die jeweilig vorherrschende Lichtquelle einstellen.
Zum aufnehmen von Bildern stehen ein Sepia-, Schwarzweiß- und ein weißer und schwarzer Hintergrundmodus zur Verfügung.

Eingebauter Blitz:

Die Kamera verfügt über einen eingebauten Blitz, der sich wahlweise vollautomatisch, vollautomatisch mit Vorblitz oder als Aufhellblitz zuschalten lässt. Die Reichweite des Blitzes beträgt bis zu 3,6 Metern. Wahlweise lässt sich auch ein externer Blitz anschließen, der dann über die Kamera gesteuert werden kann, entweder alleine oder in Kombination mit dem eingebauten Blitz.

Selbstauslöser, Serienbildmodus:

Die Kamera verfügt über einen Selbstauslöser mit einer Auslösezeit von 12 Sekunden; im Serienbildmodus kann man bis zu 8 Bildern mit einem Abstand von 1,5 Sekunden schießen.

Dieses sind die wichtigsten technischen Daten, ich könnte die Reihe noch um einiges fortsetzen. Erwähnt sei hier nur die Möglichkeit, Bilder mittels USB direkt von der Kamera auszudrucken und bei jedem Bild Datum und Uhrzeit der Aufnahme mit einzublenden.

~~~ Speichermedium ~~~

Als Speichermedium für die Bilder dient eine Smart Media Card. Die beigelegte Karte hat nur eine Kapazität von 16 MB, was in höchster Auflösung gerade mal für 2 Bilder reicht, in niedrigster für ungefähr 160 Bilder. Die Smart Media Card hat in meinen Augen mehrere Nachteile. Erstens gibt es sie nur in Kapazitäten bis 128 MB, was im Vergleich mit anderen Speichermedien wie CF-, SD- und XD- Card oder Memorystick sehr wenig ist. Zudem ist sie beim Speichern recht langsam und hat keinen eigenen Controller. Das Speichermedium liegt ziemlich ungeschützt an der Oberfläche der Karte und ist so vor Beschädigungen nicht besonders sicher.
Ein grosser Vorteil von SM- Karten ist der niedrige Preis. Ich habe mir für 19 Euro direkt eine 64 MB Karte erworben.

~~~ Stromversorgung ~~~

Die Kamera wird wahlweise über 4 AA Ni-MH oder Ni- Cd Batterien oder Akkus mit Strom versorgt, wobei die mitgelieferten Batterien schnell den Geist aufgaben. Obwohl das TFT- Display sich nach jeder Aufnahme abschaltet, zieht die Kamera recht viel Strom und mehr als 60 Aufnahmen sind mit einem Satz Batterien kaum zu erzielen.
Inzwischen betreibe ich die Kamera mit 2200 mAH Akkus, was mich deutlich länger von anderen Stromquellen unabhängig macht.

Die Kamera verfügt über einen Anschluss für einen optionalen 6 Volt Netzteil, der aber nur Sinn macht, wenn man ausschließlich in der Wohnung fotografiert.

~~~ Software ~~~

Mit der Kamera wird eine CD mit Software geliefert. Neben USB- Treibern und einem Referenzhandbuch befindet sich darauf die Software Camedia Master 4,1, mit der ich die Bilder von der Kamera laden, betrachten und bearbeiten kann. Die Erstellung von Alben, Indexes, Postkarten, Panoramen, Kalendern oder Bildschirmhintergründen ist möglich.
Die Software ist recht komfortabel, wird aber von mir nicht genutzt, da ich als Betriebssystem Windows XP verwende, unter dem die Kamera automatisch als Wechsellaufwerk erkannt wird. Die Bilder bearbeite ich dann mit meinem normalen Bildbearbeitungsprogramm.

~~~ Bedienung, Bildqualität, praktische Erfahrungen ~~~

In den ersten Tagen tat ich mich ziemlich schwer mit der Bedienung meiner neuen Kamera. Die Vielfalt der Funktionen war einfach zu verwirrend.
Mit dem Programmwahlknopf kam ich noch am ehesten zurecht. Auch der Auslöser, an dem auch die Zoomfunktion integriert ist, stellte mich vor keine größeren Probleme.
Schwieriger war es da schon, sich in der Vielzahl der Funktionen zurecht zu finden; hatte ich meine Einstellung gefunden, war sie beim nächsten Einschalten wieder weg, bis ich schnallte, das die Speicherfunktion erst zugeschaltet werden muss.

Als ich die grundlegende Funktionsweise kapiert hatte, ging alles fast intuitiv. Im Prinzip benötige ich nur die Menutaste und die vier kreisförmig angeordneten Tasten an der Rückseite der Kamera, um komfortabel alle Einstellungen vornehmen zu können.
Praktisch ist auch, dass die Möglichkeit besteht, Tasten frei zu belegen, um häufig benutzte Features einfach zuzuschalten.

Als ideal für Brillenträger wie meine Frau erwies sich die Dioptrieneinstellung für den optischen Sucher. Allerdings hat dieser, wie bei allen Digicams einen entscheidenden Nachteil: er zeigt nur ca. 80 % des tatsächlichen Bildausschnittes und ist daher nur zweite Wahl, wenn die Lichtverhältnisse gut genug sind, den Bildausschnitt über das TFT zu bestimmen. Da dieses sogar in der Helligkeit zu regulieren ist, wird man es in der Regel immer vorziehen.

Das TFT stellt die Bilder sehr natürlich und farbgetreu dar. Mit 110.000 Pixel auch sehr fein. Ein schönes Feature ist die Möglichkeit, das geschossene Bild bis zu 4 mal zu vergrössern, um dessen Qualität zu überprüfen.

Als manchmal etwas hinderlich im Alltagsgebrauch empfinde ich zwei Dinge. Zum einen ist da die relativ lange Auslöseverzögerung der Kamera. Bedingt dadurch erfordert das Fotografieren mitunter eine ruhige Hand. Manch wörtlicher Schnappschuss geht einem entweder durch die Lappen oder zeigt sich etwas verschwommen. Aber insgesamt ist das nur in bestimmten Situationen ein wirklicher Nachteil. Vielleicht bietet Olympus ja irgendwann ein Softwareupdate an, das diesen Nachteil behebt.

Weiter als hinderlich empfinde ich den Objektivdeckel der Kamera. Dieser wird am Trageriemen befestigt und auf das Objektiv aufgeclipt.
Vergisst man nun, wie ich des Öfteren, den Deckel vor dem Einschalten der Kamera zu entfernen, kann das Objektiv nicht ausgefahren werden, was der Kamera auf Dauer bestimmt nicht gut tut.

Zur Bildqualität kann ich nur eins sagen: Sie ist in allen Modi hervorragend. Die Farben sind sehr natürlich, ein Abgleich eigentlich nie erforderlich. Der Blitz unterstützt bei schlechten Belichtungssituationen in der Regel gut und natürlich.
Allerdings führt er im Makromodus hin und wieder zur Überbelichtung, weshalb ich solche Aufnahmen lieber bei natürlichem oder hellem Kunstlicht mache.

Überhaupt ist der Makromodus besonders hervorzuheben. Dies ist meine vierte Digicam, aber so tolle Nahaufnahmen sind mir bisher mit keiner anderen Kamera gelungen. Gestochen scharf und farbgetreu, vom einzelnen Buchstaben in der Zeitung bis zum winzigen Pickel ist alles zu erkennen - wenn man es denn will.

~~~ Lieferumfang ~~~

Im Karton sind folgende Dinge enthalten:
- Kamera
- Tragegurt
- Objektivdecke l
- USB Kabel
- AV Kabel
- Bedienungsanleitung
- Software
- 4 Batterien
- 16 MB Smart Media Karte
- leider keine Tasche

~~~ Hersteller, Preis ~~~

Hersteller der Kamera ist die Firma Olympus, im Internet erreichbar unter www.olympus.de .
Ich habe im Media Markt für die Kamera 349 Euro bezahlt.

~~~ Mein Fazit ~~~

Ich habe meine Kamera gefunden. Hervorragende Bilder zu einem unschlagbaren Preis- Leistungsverhältnis. Sicher, sie hat „nur“ 4 Millionen Pixel, das muss in der Praxis aber kein Nachteil sein. Mehr Pixel ist nicht gleichbedeutend mit besseren Bildern.

Über die kleinen Schwächen wie Speichermedium, Objektivschutz und Auslöseverzögerung kann ich getrost hinweg sehen, da die Kamera in der Regel allen Alltagssituationen gewachsen ist.

Letztlich genügt die Kamera auf Grund der vielen manuellen Einstellmöglichkeiten auch durchaus Semi- Professionellen Ansprüchen. Längst nicht alle neuen Digicams erlauben es, Blende und Verschlusszeit manuell einzustellen.

Wer genug Geld hat, kann übrigens noch, recht teure, Weitwinkel und Televorsätze erwerben.

Seit ich die Kamera im Griff habe, ist es mir ein leichtes, schöne Bilder zu schiessen.

Solltet Ihr im Moment auf der Suche nach einer Digicam sein und diese irgendwo ergattern können, zieht sie in die engere Wahl. Solltet Ihr Euch für diese entscheiden, werdet Ihr es nicht bereuen.

Danke für Lesungen, Kommentare und GB Einträge

Bis dann

Euer Micha
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
dani___

Einfach nur genial...

ein Testbericht von 2003-03-15 18:41:45 vom 15.03.2003
Empfehlung: ja
Zur Zeit kann man ja immer wieder immer preiswertere Digitalkameras in irgendwelchen Angeboten sehen. So erging es auch uns. Nachdem mein Dad und ich schon über ein Jahr von einer echt guten aber natürlich auch billigen Kamera „träumten“ und hofften, dass das möglichst bald passieren würde, sahen wir dann das Prospekt vom Media Markt. Das enthielt ein Angebot mit der Olympus Camedia C-4000ZOOM, die laut Angebot dann 499€ kosten sollte.
Anfangs sah ich mir das Ganze noch etwas skeptisch an, dachte ich mir doch, dass die Filiale in unserer Gegend die eh nicht mehr hat, weil bestimmt schon alle ausverkauft seien. Doch mein Dad war irgendwie so begeistert von der Idee, sich diese Digitalkamera gleich am nächsten Tag zu holen und so kam ich dann von der Schule nach Hause und er hatte sie wirklich ;))
Voller Euphorie machten wir uns mal gleich ans Auspacken und Beschreibung lesen ;)



+++Lieferumfang+++
Hier die Sachen, die man beim Kauf dieser Digitalkamera automatisch mitbekommt:
- Digitalkamera
- Übertragungskabel (für USB, TV)
- Trageschlaufe
- Objektivabdeckung
- Gebrauchsanweisung
- Camedia 4.0-Software
- Treiber
- 16MB Smart-Media-Karte
- Batterien



+++Technische Daten+++
- Brennweite: 32-96mm
- USB, TV-OUT
- Auflösung: 2288 x 1712
- 16MB-Karte (geht rauf bis zu 128MB, die haben wir auch, ist auch besser so, wenn man mehr Fotos machen kann)
- Stromversorgung 4 x AA Ni-MH
- 3,5fach digitaler, 3fach optischer Zoom



+++ Aussehen+++
Nun kurz zum optischen Teil. Die Digitalkamera ist im Vergleich zu anderen, neueren Kameras schon etwas größer, was aber beim Fotografieren nicht weiter stört. Rechts ist das Objektiv und links eine kleine Erhebung, damit man die Digitalkamera beim Fotografieren besser halten kann und sie möglicherweise abrutscht. Dagegen haben wir aber auch gleich die Trageschleife, die mit im Lieferumfang war, angebracht, damit man sich die Kamera umhängen kann und ja nicht runterfällt.
Ziemlich in der Mitte steht dann die Marke. Wenn man die Kamera dann mal von hinten anschaut, sieht man ein sehr großes Display, welches auch beim Anschalten wirkliche Qualität beweist. Man kann alles sehr gut erkennen und da macht das Fotografieren natürlich gleich viel mehr Spaß. Zum Glück ist das Display nicht immer an, es frisst nämlich eine Menge Strom, d.h. die Batterien werden dann auch irre schnell leer. Zum Anschalten des Displays muss man rechts davon auf „Quick View“ drücken und das Display lädt. Gut finde ich, dass man die Fotos eben vorher sieht, wie sie dann aussehen, besonders, wenn man die Auflösung verstellt. Aber bei einer Digitalkamera, wo man seine Fotos eh nach belieben löschen kann, ist das eh egal ;P
Links oben kann man das „Guckloch“ erkennen, durch das man auch durchschauen kann beim Fotografieren. Daneben sind dann noch andere kleinere Knöpfe, die ich später erklären werde. Abdrückknopf und Modus befinden sich auf der Oberseite der Kamera.



+++Wie funktioniert was?+++
Am wichtigsten ist der Modus, den man auf der Oberseite der Kamera verändern kann. Wenn der rote Strich auf „OFF“ gerichtet ist, dann is die Kamera ausgeschaltet. Man kann keine Bilder schießen oder auch anschauen.
Wenn man auf den grünen Pfeil darunter schaltet, kann man die bereits geschossenen Bilder oder gedrehten Kurzfilme anschauen. Durch das große Display kann man das wunderbar. Schöner, größer und besser ist es natürlich am PC, wenn man sie dann mit der Software auf den PC geladen hat.
Auf „P“ kann man einfach fotografieren, wenn man noch nicht viel Ahnung von dem Gerät hat und man einfach ein paar Bilder machen möchte.
Mit „A/S/M“ kann man manuelle Einstellungen vornehmen, zum Beispiel Verschlusszeit, Belichtung usw., was aber am Anfang noch kein Thema sein sollte. Damit befasst man sich erst, wenn man mal einigermaßen klar kommt mit der Digitalkamera und weiß wie sie im Groben funktioniert. Eigene Einstellungen in diesem Menü können jedoch gespeichert werden.
In dem Modus S-Prg kann man zwischen 7 verschiedenen Einstellungen wählen, die wären (zur Auswahl der verschiedenen kommt man, indem man den Modus S-Prg wählt und dann neben dem Display auf die Taste unterhalb des grünen Schlüssels drückt):
- Movie; damit kann man Kurzfilme drehen, die aber leider ohne Ton sind. Aber auch die Bildqualität lässt da zu wünschen übrig, da sollte man dann lieber zur Videokamera greifen. Außerdem sind die Aufnahmen eher kurz, weil ja nicht so viel auf eine kleine Speicherkarte passt. Wir mit unserer 128MB wissen aber nicht genau, wieviel Minuten drauf gehen, haben wir noch nicht bis zum Ultimo getestet ;)
- Portrait
- Sport; hierbei handelt es sich um eine Einstellung, mit der man etwas fotografieren kann, was sich schneller bewegt, wie zum Beispiel irgendwelche Tiere, die weglaufen +gg+ Habe ich aber noch nicht ausprobiert, weil ich noch nicht in eine bewegte Situation gekommen bin +lach+
- Landschat, Portrait; hier macht die Kamera Versprechungen, dass Vorder- und auch Hintergrund scharf fotografiert werden können, wenn man das wünscht. Einmal ausprobiert, bestätigt auch diese Versprechung ;)
- Landschaft
- Nachtaufnahme; das habe ich noch nicht so oft genutzt, kann aber nur sagen, dass mir die Aufnahmen dann eher gekünstelt vorkommen und nicht so wie ich sie mir vorstelle. Da ich auch sehr selten im Dunkeln fotografiere, hat das für mich keinen Nachteil. Außerdem kann man ja in den manuellen Einstellungen selber einstellen, wie man gerne fotografieren möchte, damit man es besser hinbekommt.
- Selbstportrait; lol... die Einstellung brauche ich sicherlich nicht, denn ich lass mich dann lieber fotografieren als das ich mit hochgestreckten Armen selbst auf den Auslöser drücke +lach+

Dann geht es auf zur Rückseite und seine Tasten. Hier gibt es wie bereits erwähnt, die Menütaste mit dem grünen Schlüssel für die verschiedenen Einstellungen im Modus S-Prg und die Quick View Taste für das Display. Desweiteren gibt es auch noch die OK-Taste, mit der man alles, was man im Menü anschauen und einstellen kann, bestätigt.
Weiter oben findet man man die Tasten für die Navigation im Menü, d.h. zum links und rechts und oben und unten „wandern“ im Menü. Dann gibt es auch noch eine Blitz-Taste, mit der man den Blitz ein- und ausschalten kann und noch eine Taste für den Schutz der Bilder.
Die Tasten sind insgesamt alle gut zu erreichen und auch nicht zu klein, also insgesamt sehr einfach zu bedienen. Außerdem sind meist auch anschauliche Symbole neben den Tasten, damit man sich besser auskennt.



+++Was hat es noch für Features?+++
Man kann, zu meiner Überraschung, ein Begrüßungsbild einspeichern. Das wird dann immer gezeigt, wenn man die Kamera ein- und ausschaltet und man kann damit das Olympuslogo, das sonst immer angezeigt wird, umgehen. Dadurch wirkt das Ganze dann auch schon etwas persönlicher ;)
Außerdem kann man natürlich Weißabgleich, Farbe, Kontrast und Helligkeit vor dem Fotografieren einstellen, damit das Bild auch wirklich so wird, wie man sich das auch vorstellt.
Es gibt noch viele andere Einstellungen, die man vornehmen kann, aber wenn ich hier nun alle nennen würde, dann würde ich ewig schreiben und ihr würdet die Lust am Lesen verlieren.
Deswegen mache ich nun mal mit dem hier weiter:



+++Software – Camedia Master 4.0+++
So, wenn man nun Fotos gemacht hat, will man sie ja auch noch auf dem PC haben, um sie an Freunde usw. verschicken zu können oder sie eventuell auch online entwickeln zu lassen.
Dazu braucht man dann die Software, mit der man innerhalb weniger Sekunden die geschossenen Bilder auf den Computer laden kann.
Dazu muss man einfach die Kamera durch den USB-Anschluss an den Computer anschließen, und die installierte Software starten. Dort kann man dann auch wieder verschiedene Einstellungen vornehmen. Ich nutze die ganz normale, wo man die Bilder einfach nur auf den PC bekommt, da ich noch nicht so lange mit der Kamera rumspiele und von daher auch noch nicht so viele Erfahrungen habe wie jemand, der sie schon länger hat als ich.
Wenn man nun in das geladene Programm hineingeht, sucht der PC nach der Digitalkamera und lädt anschließend alle Bilder und Kurzfilme, die man gemacht hat.
Rechts ist dann ein Verzeichnis, wo man anklicken muss, wo man die Bilder/Kurzfilme hinkopiert haben möchte und. Ob einzeln oder gleich alle Bilder auf einmal rüberschicken, das geht alles.
Mit der Software habe ich bis jetzt noch nicht so viele Erfahrungen gemacht, daher kann ich euch auch nur über dieses eine Feature berichten, wobei das auch schon reicht. Die Bilder kann man ja auch noch in einem Bildbearbeitunsprogramm bearbeiten.



+++Preis-Leistungsverhältnis+++
Die Kamera selber hat wie gesagt 499€ gekostet, wenn man dann noch beachtet, was man alles dazukaufen sollte oder muss, kommt das Ganze natürlich schon etwas teuerer. Die Kamera allein war aber dennoch einigermaßen günstig, wie ich finde. Wenn ich da bei anderen Anbietern vergleiche, was die so anzubieten haben und was das dann auch kostet, da bin ich schon froh, dass wir diese hier gekauft haben ;)
Auch wenn man jetzt bei Preisvergleichseiten immer billigere Anbieter der gleichen Kamera finden wird, ärgert es mich nicht, denn die Digitalkameras werden ja im Allgmeinen immer etwas billiger, ist ja bei anderen Produkten genauso.



+++Erfahrungen+++
Ich persönlich konnte am ersten Abend, ohne auch nur eine Zeile aus dem Handbuch gelesen zu haben, schon Bilder schießen, das zeigt von der Übersichtlichkeit der Digitalkamera und davon, dass man sich halt einfach gut bei ihr zurechtfindet.
Auch das Design hat es mir inzwischen angetan, ist sie doch auch nicht zu klein und nicht zu groß, sondern genau richtig.
Was mich nicht so positiv berührt hat, ist der Objektivhalter, der nicht wirklich fest sitzt. Wenn man da mal dran „rüttelt“ geht er sofort runter. Deshalb haben wir auch eine kleine Tragetasche gekauft, in die wir die Kamera nun immer hineintun, damit sie nicht kaputtgeht.
Außedem haben wir dann in dieser Tasche immer Batterien vorrätig, weil die einfach sehr sehr schnell leer werden, wenn man auch mal länger das Display anhat. Von daher sollte man immer an neue Batterien denken, wenn man wo hinfährt und eventuell mehr Bilder schießen will.



+++Fazit+++
Ich bin mit dieser Kamera wirklich sehr zufrieden. Auch wenn ich mich am Anfang überhaupt nicht damit ausgekannt habe, so bin ich doch jetzt auch etwas Fotografie-süchtig. Gerne mache ich einfach mal ein paar Schnapsschüsse, die ich sonst niemals gemacht hätte und es macht irrsinnig Spaß, weil die Bedienung einfach kinderleicht ist.
Von daher kann ich euch diese Kamera nur empfehlen, wenn ihr vielleicht eine sucht, die sehr viele Features hat und diese euren Wünschen einigermaßen gerecht wird.
Viel Spaß damit wünsche ich euch schon jetzt, bye, dani ;)


+++
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Allegra

Sooo viele Pixel ...

ein Testbericht von 2003-02-09 16:13:33 vom 09.02.2003
Empfehlung: ja
Vor gut zwei Jahren, als Digitalkameras auch für Otto Normalverbraucher erschwinglich wurden, legte ich mir eine Olympus Camedia zu. Sie brachte es auf stolze 1,3 Mio Pixel in höchster Bildauflösung – Wahnsinn!

Die Ergebnisse waren gut, der Zoom ausreichend, die Kamera kompakt und leicht. Dann, Ende letzten Jahres, ritt mich der Teufel. Ich träumte von Bildabzügen A4 und größer, sah in Zeitschriften Tests, die sich mit 4-Mio-Pixel Kameras befassten, die inzwischen „nur“ zwei Drittel von dem kosteten, was ich damals für meine kleine Schnuckel-Kamera ausgegeben habe.

Kurz und gut: eine neue Olympus musste her. Ich erstand die Olympus Camedia 4000 Zoom bei einem Online-Versand für damals 565 Euro (inkl. Versand) – heute ist sie bereits viel günstiger zu haben, damals habe ich im Vergleich zur UVP ca. 150 Euro gespart.

Hier nun meine Erfahrungen, die ich in den letzten drei Monaten mit dem guten Stück gemacht habe. Da der Bericht doch länger wurde, als ich erwartet habe, hier das, was Euch erwartet:

° Technische Daten:
° Lieferumfang:
° Gründe für die Kaufentscheidung:
° Handhabung
° Das Display
° Bildqualität/Blitz
° Zusätzliche „Spielereien“
° Camedia Master 4.0
° Nachteile
° Fazit

Aber erst einmal – in Kürze, weil schon aus mehreren Berichten bekannt - zu den trockenen Fakten


Technische Daten:
-----------------

Auflösung 2288 x 1712 (höchste Qualität; entspricht 3,9 Megapixel)
3,5fach digitaler und 3fach optischer Zoom
Brennweite: 32 bis 96 mm
Smartmedia, 4 bis 128 MB möglich (16 MB mit Panoramafunktion im Lieferumfang)
Stromversorgung 4 x AA Ni-MH (legt euch Vorräte an!)
USB und TV-Out
295 g Leergewicht (d. h. ohne Batterien oder Akkus)


Lieferumfang:
-------------

Die Kamera – natürlich!
Batterien
16 MB Smart-Media-Karte mit Panoramafunktion (Original Olympus)
Camedia 4.0-Software, Treiber
Handbuch (kompakt in Papierform, ausführlich als pdf-Datei)
Trageschlaufe, Objektivabdeckung
Übertragungskabel (USB, TV)


Gründe für die Kaufentscheidung:
------------------------------- -
Zunächst die sogenannte „Markentreue“ – bisher war ich mit Olympus sehr zufrieden, hoffte also, dass sich das bei meinem Nachfolgemodell auch fortsetzt.

Dann die Tatsache, dass ich bereits mehrere Smart-Media-Karten besaß; Speichermedien sind nicht gerade preiswert, und ich wollte die bereits getätigten Investitionen weiter nutzbringend anwenden.

Des Weiteren hoffte ich bei entsprechend höherer Bildauflösung darauf, ansehnliche Abzüge in Größen A4 und mehr bestellen zu können. Vorab sei gesagt: die Abzüge sind wirklich hervorragend; bisher habe ich online bis A4 bestellt, einmal in einem Vor-Ort-Photoshop A3 entwickeln lassen; auch das Ergebnis lässt sich sehen.


Handhabung
----------

Wenn man – wie ich – gewohnt war, mit der sehr kompakten kleinen Camedia zu fotografieren, braucht es etwas Umgewöhnung, das doch klobigere Gehäuse beim Fotografieren in der Hand zu halten. Durch die Ausbuchung am rechten Gehäuserand, über der der Auslöser und Zoom-Regler sitzt, war es anfangs nicht einfach, zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entfernung eingestellt zu haben und auf den Auslöser zu drücken. Inzwischen hab ich mich aber daran gewöhnt.

Hinter dem Auslöser befindet sich ein Drehschalter, mit dem die Kamera u. a. ausgeschaltet wird. Außedem kann man

- Bilder betrachten,
- über „P“ einfach drauflos fotografieren,

- A/S/M erlaubt, manuelle Einstellungen (Blende, Verschlusszeit, Belichtung) vorzunehmen, was „fortgeschrittene“ Fotografen interessieren wird. Eigene Einstellungen können in vier Benutzerprofilen gespeichert werden und sind schnell abrufbar.

- S-Prog bietet eine Auswahl voreingestellter Funktionen:
Nachtaufnahme (sagt mir nicht besonders zu, weil Nachtaufnahmen, mit dieser Funktion geschossen, so wirken, als seien sie bei hellstem Sonnenschein aufgenommen. Hier greife ich lieber auf manuelle Einstellungen zurück)
Portrait
Landschaft/Portrait (sowohl Vorder- als auch Hintergrund sollen scharf sein; Tests haben gezeigt: es funktioniert!)
Selbstportrait (aber wer hält sich schon die Kamera vor die Nase und knipst?)
Movie (für die Aufzeichnung von Video-Sequenzen – je nach Speichergröße der Smart-Media-Karte mal länger, mal kürzer möglich)
Sport (für sich schnell bewegende Objekte; hab ich noch nicht bis ins Letzte ausgetestet, da sich in meiner Nähe selten etwas schnell bewegt J )

Die Bedientasten auf der Rückseite der Kamera – für Blitz, Navigation im Menü, Menüaufruf, Schutz der Bilder sind gut angeordnet und groß genug, um leicht bedient werden können.

Als störend empfinde ich den beim Fotografieren herumbaumelnden Objektivdeckel, obwohl es sinnvoll ist, ihn an der Kamera zu befestigen. Wer weiß, wo man ihn sonst suchen müsste, denn wirklich fest sitzt er nicht.

Ich habe mir für die Kamera eine Tasche angeschafft; nicht selten fällt der Deckel schon ab, wenn ich die Kamera aus der Tasche hole.

Das Display
-----------
1,8 Zoll groß gibt es die Bilder scharf und kontrastreich wieder. Allerdings sollte man darauf achten, dass man nicht versucht, bei hellem Licht die Bildvorschau zu testen; ich glaube, da hat jedes Display seine Schwierigkeiten.

Da man mit verschiedenen Auflösungen fotografieren kann, werden diese bei der Vorschau angezeigt; auf Wunsch wird auch das Datum mit eingeblendet.

Gut finde ich, dass man Ausschnittsvergrößerungen erstellen kann, die direkt als weiteres Einzelbild gespeichert werden.


Bildqualität/Blitz
----------------- -

Selbst die „einfachste“ Einstellung (P) führt zu sehr guten Ergebnissen: die Bilder sind scharf, farbtreu und gut belichtet. Wer gern experimentiert, hat ein unerschöpfliches Feld bei den manuellen Einstellmöglichkeiten.

Schon vor dem Fotografieren kann man die Werte für Helligkeit, Kontrast, Weißabgleich und Farbe nach eigenen Wünschen einstellen.

Der Blitz ist standardmäßig zugeschaltet, kann aber schnell ausgeschaltet oder den Bedürfnissen angepasst werden (z. B. zur Verminderung des „Rote-Augen-Effektes“.

Zusätzliche „Spielereien“
-------------------------

Dass mit der Kamera kleine Videosequenzen aufgenommen werden können, habe ich bereits erwähnt.

Man könnte schon beim Fotografieren verschiedene Bildeffekte anwenden, wie zum Beispiel das Erstellen alt wirkender Bilder in Sepia, S/W ist natürlich auch möglich. Hintergrund schwarz oder weiß kann gewählt werden. Diese benutze ich nie, weil eine nachträgliche Bildbearbeitung mit einem entsprechenden Programm die gleichen Effekte zaubern kann.

Sinnvoll finde ich die Möglichkeit der Rauschunterdrückung bei lange belichteten Bildern. Auch der Weißabgleich kann den Gegebenheiten angepasst werden – je nach Lichtverhältnissen. Schärfe, Kontrast, Farbsättigung: alles kann dem Geschmack des Benutzers angepasst werden.

Ach ja – noch eine der vielen, vielen Funktionen, die ich gar nicht alle aufzählen kann: Wer das Olympus-Logo beim Einschalten der Kamera nun wirklich nicht mehr sehen kann, könnte sich sein eigenes Lieblingsbild zur Begrüßung speichern.

Camedia Master 4.0
------------------

Nur kurz einige Anmerkungen (die Software wäre einen eigenen Bericht wert):

Wer über ein Bildbearbeitungsprogramm verfügt, kann auf diese mitgelieferte Software verzichten. Dank USB wird die Smart-Media-Karte als externes Laufwerk erkannt, das Übertragen der Bilder geht auch über den Explorer blitzschnell.

Macht man jedoch mit Original Olympus-Karten Panorama-Aufnahmen, hilft Camedia auch Ungeübten, diese nahtlos aneinanderzusetzen; dieses Feature nutze ich manchmal.

Sortieren der Bilder in Alben muss nicht mit Camedia gemacht werden, und ein Bildbearbeitungsprogramm bietet mehr Features als die Nachbearbeitungsmöglichkeiten dieser Software.

Nachteile:
----------
Was mich besonders stört ist sehr verzögerte Auslösegeschwindigkeit; sie ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Einige meiner Schnappschüsse sind deshalb nicht gelungen, weil sich das Objekt der Fotobegierde schon längst aus dem Sichtfeld der Kamera entfernt hatte, ehe diese sich bequemte, ein Foto zu machen

Störend finde ich auch den hohen Stromverbrauch. Genaue Angaben dazu, wie lange Batterien halten, kann ich hier nicht machen, weil dies von den jeweiligen Umständen des Fotografierens abhängt: Wird viel geblitzt? Wie ist die Außentemperatur? Wie oft wird das Display (entweder für Aufnahmen oder Bildwiedergabe) benutzt? Die leistungsfähigen Akkus mit Ladegerät, die es als Sonderzubehör gibt, sind eine nicht unerhebliche Investition, die ich bisher gescheut habe.

Der Umgang mit den vielen voreingestellten und selbst speicherbaren Funktionen erfordert Übung; denn das Suchen der Menüs und Umschalten auf den gewünschten Modus braucht einiges an Zeit


Fazit:
-------
Inzwischen habe ich mich an das anfangs doch eher skeptisch beäugte neue „Kind“ in der Sammlung meiner technischen Spielereien gewöhnt und benutze die Kamera regelmäßig, mehrfach in der Woche. Dabei denke ich aber immer daran, genug Batterien bei mir zu haben.

Da ich gern experimentiere, Bilder individuell gestalte, wächst mir diese Kamera immer meh ans Herz. Inzwischen habe ich ihr sogar ein Stativ gegönnt. Wenn jemand aber eine Kamera braucht, die unkompliziert und schnell zu guten Ergebnissen führt, sollte er/sie sich vor dem Kauf ausführlich mit der Kamera beschäftigen.


Ich könnte noch viele weitere Seiten mit meinem Bericht füllen, weil noch längst nicht alle Funktionen beschrieben sind. Aber vielleicht könnt Ihr Euch durch diesen Bericht einen ersten Eindruck verschaffen, ob diese Kamera genau die ist, die demnächst Eure Eindrücke fotografisch festhält.

Grüße, Allegra

- auch bei Ciao eingestellt -
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-6 von 6  Digitalkameras archivierte Produkte & Meinungen
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Produktbeschreibung Olympus Camedia C-4000 Zoom

Technische Daten und Produkteigenschaften
Digitalkamera 4.0 (2288 x 1712) 16MB
Allgemeine Informationen Olympus Camedia C-4000 Zoom
EAN: 0050332138575
HAN: N1109592
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Hersteller: OlympusOlympus, www.olympus.de
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00
Allgemeine Daten
Gewicht: 0.295 Kilogramm
Histogramm: vorhanden 
Kamera-Typ: Mit Sucher 
Maße (B x H x T): 110x77x67 Millimeter
Ausstattung
Bilddiagonale: 1.8 Zoll
Auflösung: 110000 pixel
Bildschirm: TFT Display 
Sucher: Optischer Sucher 
Externer Speicher: SMC 
Interner Speicher: 16 Megabyte 
Blitzreichweite: 0,8-3,6 Meter
Funktionen: Vorblitz, Langzeitsynchronisation, Auto 
Eingebauter Blitz: vorhanden 
Effekte: vorhanden 
Videoaufnahme: vorhanden 
Panorama-Funktion: vorhanden 
Serienaufnahme: ja 
Wechselstromadapter: optinal 
DPOF: vorhanden 
Selbstauslöser: 12 Sekunden 
Aufzeichnung: JPG, TIFF 
Bildwandler: 1/1,8 CCD 
Einschaltzeit: 6 Sekunden
Filmempfindlichkeit ISO: 100, 200, 400 
Maximale Auflösung: 2288x1712 
Pixel: 4 Millionen 
Belichtungsmessung: Spot 
Belichtungssteuerung: Programmautomatik, Manuell 
Belichtungszeit: 16-1/1000 Sekunden
Weißabgleich: Automatisch, Manuell 
Batterie- / Akku-Typ: 4 AA NiMH Batterien, AA NiCd Batterien, AA Lithium-Batterien, AA Alkaline-Batterien, 2 CR-V3 
Schnittstellen
Blitzsynchronanschluss: vorhanden 
USB-Anschluss: vorhanden 
Video-Out: vorhanden 
Objektiv
Brennweite: 32-96 Millimeter
Digitaler Zoom (x-fach): 3,5x 
Optischer Zoom: 3x 
Scharfstellung: Automatische oder manuelle Fokussierung 
Aufnahmedistanz: 20cm - unendlich 
Weitere Merkmale
Gewährleistung: 24 Monate 
Olympus Camedia C-4000 Zoom im Vergleich

Preisverlauf für Olympus Camedia C-4000 Zoom

Preisentwicklung Olympus Camedia C-4000 Zoom

Preisentwicklung Olympus Camedia C-4000 Zoom
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