Olympus Camedia E-100RS Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.9 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Akkulaufzeit:
sehr lang
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Ausstattung:
ausgezeichnet
Bildqualität:
ausgezeichnet
Bedienkomfort:
ausgezeichnet
Tragekomfort:
mittelmäßig
Installation:
kinderleicht
Service:
gut
Vorteile
Objektiv, 15 Bilder/sec, Precapture, usw
Nachteile/Kritik
nur 1,5MP
Die wohl beste Kamera jedenfalls vom Preis-Leistungsverhältnis her
ein Testbericht von Nuke762005-05-09 21:39:17vom 09.05.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Objektiv, 15 Bilder/sec, Precapture, usw...Nachteile/Kritik: nur 1,5MP
So, heute Abend nun also noch gleich mein fünfter Bericht, dieses mal über die wohl beste Anschaffung die ich getätigt habe die Olympus E-100RS die bis heute schnellste Kamera auf dem Markt.
Angefangen hat eigentlich alles mit einem Bekannten, der hat insgesamt acht Digitale Kameras und darunter sind zwei E-100RS.
Ich habe mir den Apparat mal bei ihm angeguckt und er hat mir sofort gefallen. Ich selbst hatte zu der Zeit nur eine kleine HP PhotoSmart die auch nur 1,5MP hatte.
Genau das war das Problem das ich am Anfang mit der E-100RS hatte, sie hat nur 1,5MP, das ist wohl auch der Grund dafür warum dieser Fotoapparat so extrem im Preis gefallen ist. Ich meine ich habe sie für 320€ bei eBay per Sofortkauf erstanden, das ist nun aber auch schon 18 Monate her, und auf meinem Gerät war noch das original Preisschild das unglaubliche 3500DM zeigte.
Nachdem ich mich über den Markt der Digitalkameras doch recht gut informiert hatte fiel meine Endentscheidung nun also auf die Olympus E-100RS trotz der niedrigen Pixelzahl, die mich auch heute noch des Öfteren ärgert.
Jeder Mensch der sagt 1,5MP würden ausreichen lügt oder hält sich für schlauer als er ist. Diese Auflösung ist zum entwickeln der Fotos einfach zu gering die größt mögliche Bildvariante ist 13X18cm und das ist bei einigen Motiven einfach viel zu klein, beispielsweise bei Gruppenfotos.
Der Rest dieses Fotoapparates ist jedoch einfach phänomenal, um nur mal die Eckdaten zu nennen: bis zu 15 Bildern pro Sekunde und das bei voller Auflösung, Precapture Funktion (dazu später mehr), Aufnahme für günstige SM- (SmartMedia) und CF-Karten (CompactFlash), ein starker ausklappbarer Blitz, 10fach optischer Zoom, optischer Bildstabilisator und vieles mehr.
So das war nun aber nur die Einleitung nun zu dem Ausführlichen Bericht.
1. Verpackung, Zubehör, erster Eindruck
So, die Kamera kam bei mir original verpackt per Post an. Der große schwere graue Karton strahlte schon eine gewisse Robustheit aus. Nach dem öffnen lagen nun der Apparat, die mitgelieferten Akkus, ein neuer Trageriemen, ein Batterieladegerät, die Infrarot-Fernbedienung, eine 8MB SM Karte und eine weitere 64MB SM Karte, die jedoch kein original Zubehör ist sondern mir gegen Aufpreis vom Verkäufer mitgeliefert wurde, vor mir.
Da ich die Kamera ja schon von meinem Bekannten kannte, war ich über die ausgezeichnete Qualität und Verarbeitung des Gehäuses nicht weiter überrascht.
Im nächsten Schritt legte ich die 64MB SM Karte und die Akkus, die glücklicherweise noch geladen waren, ein.
Die Bedienung ist kinderleicht, ohne die Bedienungsanleitung lesen zu müssen schaltete ich die Kamera ein und konnte direkt los fotografieren. Zu dem Zeitpunkt hatte ich alles auf automatisch, um die extrem umfangreichen Funktionen voll ausnutzen zu können sollte man die Anleitung doch mal lesen, dann kann man den Fotoapparat auch noch besser bedienen, da es eine Menge Tasten mit einer Doppelbelegung gibt um so als Hotkeys zu fungieren, so kann man z.B. durch doppeltes drücken auf die Anzeigeumschalttaste zwischen Betrachtungsmodus und Fotografiermodus umschalten ohne extra den Drehknopf belasten zu müssen. Diese Funktion benutze ich eigentlich immer, da mir aufgefallen war das bei eBay relativ viele E-100RS drin stehen bei
denen gerade dieser Knopf abgebrochen ist und um meinem Modell dieses Schicksal zu ersparen schalte ich durch diesen Hotkey um.
Man kann an der E-100RS eigentlich alles manuell einstellen, so z.B. die Blende, die Belichtungsdauer (man kann bis zu 16 sec belichten! Das ist für bestimmte Fototechniken extrem günstig) oder auch den Fokus.
Konzipiert wurde die E-100RS ja eigentlich für Sportevents oder Tierfotografie, dass ist an drei Merkmalen eindeutig nachweisbar. Die Auflösung wurde vernachlässigt, das Gerät ist mit einem 10fachen optischen Zoom ausgestattet, hat eine Funktion die Precapture genannt wird und kann, wenn man es darauf anlegt bis zu 15 Bilder pro Sekunde machen.
Auf die einfach zu niedrige Auflösung bin ich ja schon eingegangen, für Leute die aber nur Fotos für die Betrachtung am Rechner oder im Internet schießen ist diese Auflösung eigentlich ideal, da die Bilder sehr wenig Platz in Anspruch nehmen, so kommt ein durchschnittliches Bild der E-100RS mit 900kb Speicher auf der Karte aus. Das ist bei 64MB schon ne gewaltige Menge.
Die 15 Bilder pro Sekunde erreicht die Olympus zwar, aber das ganze dauert keine ganze Sekunde, heißt im Klartext das die Kamera bei voller Auflösung etwa 0,7 Sekunden lang insgesamt etwa 8 Fotos schießt, danach ist der Pufferspeicher auf dem die Kamera die Bilder zwischenspeichert voll und die Bilder müssen erst von dem schnellen Pufferspeicher auf die langsame Karte geschrieben werden.
Das ist eigentlich das ganze Geheimnis der E-100RS, der Zwischenspeicher der vergleichbar mit dem RAM im Computer ist und auf dem sehr sehr schnell geschrieben werden kann.
Die 15 Bilder/sec sind ja das Maximum, wenn ich diese Funktion benutze dann eigentlich eher 7,5 oder auch nur 5 Bilder pro Sekunde, wobei sich dann die Aufnahmezeit entsprechend verlängert. Ich habe selten mehr als 8 Bilder auf den Zwischenspeicher bekommen. Schön ist diese Funktion aber auf jeden Fall, z.B. Habe ich schon Spatzen die durch die Luft fliegen damit gelichtbildnet oder auch mal Leute beim Holz hacken.
Um jetzt mal auf die Precapture Funktion einzugehen; dass ist eine Methode die ich persönlich noch bei keiner anderen Kamera gesehen habe (ich möchte aber gleich sagen, dass ich noch nicht alle gesehen habe!) Fakt ist jedenfalls, dass wenn man die Precapturefunktion bei der E-100RS einschaltet diese schon gleich Fotos macht wenn man den Auslöser auch nur halb durchdrückt. In der Praxis angewendet kann man sich das folgender Maßen vorstellen, man sieht das ein Stürmer beim Fußball auf das gegnerische Tor zu rennt, man visiert und fokussiert nun die Person mit der E-100RS an, drückt den Auslöser halb herunter und direkt in dem Moment wo der Spieler das Tor schießt drückt man voll durch. Das Ergebnis: man kann seine verzögerte Reaktion so nun aufbessern, weil die E-100RS nun auch schon Fotos gemacht hat wo der Auslöser auch nur halb durchgedrückt war. Im großen und ganzen also eine feine Sache.
So das waren eigentlich die Punkte mit denen sich die E-100RS von allen anderen Kameras unterscheidet.
Das Objektiv:
Ist extrem hochwertig, z.B. sind selbst bei dem unglaublichen 10fachen Zoom keine unscharfen Ecken zu sehen, ansonsten ist das Bild so was von scharf und erstklassig, dass muss man mal gesehen haben (unter http://www.fotocommunity.de kann man sich das mal angucken, z.B. bei meinen Fotos) wenn man beispielsweise das Bild einer ALDI-Kamera mit dem Bild einer Olympus E-100RS vergleicht ist der Unterschied vernichtend, selbst wenn die Aldicam 5MP oder mehr hat. Des weitern ist das Objektiv mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet, damit verwackelt keine Aufnahme mehr, oder sagen wir mal höchstens eine von einhundert. Das Objektiv ist eigentlich das Herzstück dieses Fotoapparates, das ding ist schon fast ein Kunstwerk.
Monitor/Sucher:
Der Sucher ist misslungen, dass muss man leider so sagen wie es ist, da der Sucher elektronisch und nicht optisch ist, ist es im dunkeln fast unmöglich etwas anzuvisieren. Man muss dann im dunkeln halt nach Gefühl fotografieren. Der Monitor hingegen ist wieder wunderbar, ausreichend groß und vom Kontrast und der Helligkeit her top, selbst wenn die Sonne drauf scheint ist noch alles zu erkennen.
Blitz:
Der Blitz ist ausklappbar oberhalb des Objektives angebracht, er ist variabel einstellbar, also heller und dunkler. Außerdem sind Funktionen wie Red-Eye-Reduction integriert.
Video:
Zu erwähnen wäre vielleicht noch das die E-100RS kurze Videoaufnahmen machen kann, sogar mit Ton, aber diese Funktion hätten sich die Entwickler sparen können, ich brauchte sie jedenfalls noch nie.
FAZIT:
So, man muss nun also sagen das man für so wenig Geld wohl keine bessere Kamera bekommen kann, mittlerweile würde ich jedoch zu Olympus E-10 tendieren, dem Nachfolgemodell der E-100RS diese hat soweit ich weiß um die 4MP und ansonsten auch die gute Olympus Profi Qualität. Ansich kann man bei der Kamera nichts falsch machen, der Preis ist unschlagbar genau wie die Qualität der Fotos.
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Gut, das ich dich hab, mein schatz!!
ein Testbericht von positivesElektron2002-05-22 20:05:48vom 22.05.2002Empfehlung: ja
Als ich mir vor kürzere Zeit (nun schon ein Vierteljahr) diese Kamera geholt habe, dachte ich noch nicht an das was kommen mochte. Im 1.Monat habe ich über 200 Fotos gemacht
Wer zum ersten mal an die Digitalfotografie denkt, zerbricht sich eventuell noch nicht den Kopf über X-Millionenpixel. Ich zumindestens nicht, als ich an den Kauf einer Digitalkamera dachte. Eine zulegen wollte ich mir schon seit mehr als einem Jahr. Ich suchte etwas günstiges, was für den Anfang wohl ausreichend wäre.
Dann kam das Angebot der Olympus E-100RS für umgerechnet knapp 500 €. Ohne lange zu überlegen habe ich sie gekauft. Als Grund für den niedrigen Preis sehe ich die geringe Anzahl von Pixeln(1,4 Mio.). Im Wettstreit der Megapixel Wahnsinnigen konnte diese Kamera nicht mehr mithalten. Doch brauche ich diese ganzen Pixel überhaupt? Eindeutig JA, wenn man Aufnahmen schießt, die später auf Fotopapier stark vergrößert werden sollen. Bei dieser Kamera sind jedoch die Bilder bei 13x15 noch exzellent. Und das reicht für mich erst mal aus. Auch spielt ja noch eine Rolle, in welcher Auflösung man die Bilder selber schießt. Wie mir jetzt ein Ciaouser sagte, ist der Grund für die "wenigen" Pixel, das diese Kamera für schnelle Reaktion gebaut, das heisst sie schiesst bis zu 15 BIlder in der Sekunde.
Soviel zur Einführung. Jetzt mal genauer zur Kamera:
Verarbeitung/Abmessungen:
Als ich die Kamera ausgepackt und begutachtete, vielen mir direkt auf, die sah Profihaft auf. Sie ist sehr groß, also nichts für die Westentasche. Alle Schalter, Deckel und Anbauten machen einen hochwertigen Eindruck. Man darf ja nicht vergessen, dass diese Kamera mal 3.500 DM (umgerechnet knapp 1800 €uro) kostete.
Objektiv:
Die Aufnahmen bieten eine exzellente Auflösung und Schärfe über das gesamte Bild. Keine unscharfen Ecken bei Teleaufnahmen. Das ist ein Zeichen für ein hochwertiges Objektiv. Neben dem optischen Zoom des 7-70er Objektivs kann die Kamera selbst noch mal um den Faktor 10 digital zoomen. Das ergibt also eine theoretische Brennweite des Objektivs von 700!. Hört sich theoretisch nach nichts an, aber sollte man in der Praxis mal erlebt haben. Toll!
Menü:
Menüeinstellungen und Bildbetrachtungen können sowohl über den Sucher als auch über den eingebauten Monitor geschehen. Das Laden bereits geschossener Bilder geht dabei sehr schnell. Betrachtet man ein mögliches Motiv und glaubt, dass das Bild zu dunkel (oder hell) würde, sollte man kurz den Auslöser halb herunterdrücken. So stellt die Kamera alle Fotowerte ein und man kann das entgültige Ergebnis besser beurteilen.
Blitz:
Die Kamera hat einen Blitz, der bei Bedarf manuell ausgeklappt werden kann. Er sitzt, wie bei Spiegelreflex Kameras heute üblich über dem Objektiv. Die Kamera meldet im Sucher, wenn ein Blitz angebracht wäre aber liefert teilweise durch die Lichtstärke des Objektivs auch sehr gute Aufnahmen ohne Blitz.
Programme:
Gute Programme ersetzen zwar nicht einen miserablen Fotograf, denn das Motiv zählt nach wie vor auch noch, aber wenn Programme dem "Fotografen" helfen seine gesamte Kraft in das Motiv zu legen, kann das manchmal eine Aufnahme retten.
Die Olympus kann entweder alles selber machen, oder schrittweise dem Fotografen die
Leitung überlassen. Schrittweise heisst, dass sich die Automatismen Stück für Stück zu oder abschalten lassen. Eigentlich bietet die Kamera hier alles, was man von einer überdurchschnittlichen Spiegelreflex Kamera erwarten würde.
Video:
Die Kamera ist in der Lage, kurze Videosequenzen (bis 24 Sekunden) mit Ton(!) aufzuzeichnen. Das hängt natürlich auch von der Speicherkarte ab.
Wo wir gerade davon sprechen,
Speicherkarte:
Eine 8 MB SmartMedia Card liegt bei. Das reicht für 21 HQ Bilder, wobei die tatsächliche Speicherkapazität von dem erreichten Kompressionsgrad der Bilder abhängt. Manchmal gehen 20, manchmal 23 Bilder auf die Karte.
Aber 8 MB ist einfach zu wenig. Ich habe mir nun eine 128 MB Karte zugelegt. Dabei hatte ich gewartet, bis sie mal im Angebot war. Normal kosten diese Karten 299,- DM, im Angebot habe ich sie für 149 DM bekommen. Ca. 350 Bilder passen da drauf, sagt mir die Kamera. Da kann man dann die Kamera auch mal mit in Urlaub nehmen, ohne sie zwischendurch an einem Notebook entladen zu müssen.
Das Handbuch erwähnt übrigens nur 64MB Karten als Maximum. Das liegt aber daran, dass es die 128er damals wohl noch nicht gab.
Neben Smartmedia Cards kann man in de Kamera in einem zweiten Slot auch CompactFlash Karten verwenden. Wer also vielleicht eine solche Karte schon hat, z.B. von seinem HandHeld PC, kann diese verwenden.
Verbindung zum PC:
Einfach per USB Kabel anschliessen. Danach ist die Kamera als mobiler Datenträger im Explorer zu sehen und man kann die Bilddaten per Explorerfunktionen kopieren, einfügen usw. verwenden. Es liegt eine Programm-Suite von Olympus bei, die ich aber noch nie benutzt habe bisher. Theoretisch kann man auch eigene Dateien und Ordner auf der Kamera ablegen und so zu einem anderen PC transportieren.
Verbindung zum Fernsehen:
Ja, man kann die Kamera an einen Fernseher anschließen. Das Kabel, für Bild UND Ton, liegt bei. Ton deshalb, weil zu jedem Foto auch der Ton (6s) aufgenommen werden kann. Witzige Sache.
Fotografieren:
Ach ja, gute Bilder kann man mit der Kamera auch machen. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Es gibt im Menü etliche Möglichkeiten kreative Veränderungen an seiner Art Fotos zu machen vorzunehmen. Mir gefällt, aus meinen alten Foto-Labortagen, die Möglichkeit gut, mit einer Spezialfunktion auf Schwarz-weiß Fotos umzuschalten.
Als ich noch die 8 MB Karte hatte, war es toll nach dem Foto direkt das Ergebnis sehen zu können und schlechte Aufnahmen direkt zu löschen.
Eine Tolle Funktion ist der PreCapture Modus. Bei diesem werden bei halb herunter gedrücktem Auslöser schon ein paar Aufnahmen geschossen, bevor man eigentlich selber den Auslöser drückt. So hat man vielleicht einen tollen Schuss gemacht, obwohl man selber eigentlich den richtigen Moment verpasst hatte. Diese "zusätzlichen" Aufnahmen werden gespeichert und man kann nicht benötigte wieder Löschen, aber tut man nichts, fallen sie automatisch nach dem "fifo"-Prinzip aus dem Speicher, wenn der Platz eng wird. Diese Funktion hilft, wenn man von sich selber weiss, Andere dauernd mit geschlossenen Augen zu Fotografieren...
Ausserdem ist diese Kamera mit einem Bildstabilisator ausgerüstet, welcher verhindert, das man beim fotografieren nicht allzu sehr wackelt.
Ausstattung:
Komplett!
Fernbedienung für Aufnahme und Wiedergabe, Gurt, Akkus, Ladegerät, Speicherkarte, CD.
Akkus:
4xMignon Akku. Ein zweiter Satz ist unbedingt erforderlich. Mit Zoomen und Ansehen der Bilder auf dem Monitor kann man ca. 60 Bilder schiessen mit einer "Füllung". Bleibt die Kamera öfters zwischen dem Fotografieren an weil man auf den richtigen Moment wartet, geht die "Fotoleistung" doch stark zurück. Aber das Problem haben wohl alle Digitalkameras.
Fazit:
Eher durch Zufall als durch tiefgehende Marktforschung auf diese Kamera gestoßen, bin ich doch sehr froh, sie gekauft zu haben. Ich habe tatsächlich noch nichts Negatives zu berichten. Sieht man sich das Preis-/Leistungsverhältnis (bei 500€uro) an, gibt es nichts mehr zu überlegen. Es sei denn,man will mit Pixeln protzen oder braucht die Kamera für die Westentasche. Dann würde ich vom Kauf abraten.
ein Testbericht von Obermann12002-05-01 11:50:29vom 01.05.2002Empfehlung: ja
Hallo ihr Lieben in der virtuellen Welt von Yopi.
Mir ist ein geniales Ding passiert.
Wie man aus meinen Profil ersehen kann bin ich ein Fan Digitalen Fotografie.
Darüber hinaus stehe ich auf Kameras des Herstellers Olympus.
Meine Fotoleidenschaft fing vor Jahren mit der Olympus C-860 L an und steigerte sich bis zur E 10, der Kamera für den Profi.
Als ich mich Ende des Jahres 2000 um eine neue Kamera bemühte, stellte sich für mich die Frage nach dem Modell das ich erwerben wollte.
Seinerzeit brachte Olympus die schnellst Kamera seiner
Klasse auf den Markt.
Es handelte sich um die E-100 RS die mit nicht einmal 1,5 Mio. (effektiv 1,45 Mio.) an Bildpunkten (Pixel) fast 3500 DM kosten sollte.
Die E-10 lag im Preis mit über 4 Mio. Bildpunkten um nur 500 DM höher und somit war die Entscheidung leicht sich für die E-10 zu entscheiden.
Mittlerweile ist etwas Zeit ins Lande vergangen und ich habe die kleine C-860 L meinem Sohn geschenkt und die E 10 in Ebay verkauft.
Somit war ich ohne Digitalkamera und wollte mir schon eine Olympus C-1440 L kaufen.
Zum Glück habe ich dieses nicht getan.
Da ich einen alten, gut in Schuss befindlichen Porsche 924 mit Baujahr 1983 besitze, der mir nur im Wege steht, wollte ich diesen in Ebay zum Kauf anbieten.
Natürlich macht es sich immer gut ein Angebot mit Bild in Ebay einzustellen.
Also rief ich meinen Bruder an um mir seine Olympus C-1400 L auszuleihen.
Mit großem Erstaunen musste ich jedoch feststellen, dass dieser diese nicht mehr besitzt und sich eine neue Kamera von Olympus für sage und schreibe 999 DM zugelegt hat.
Mein Bruder ist als Internet-Designer tätig und benötigt täglich eine solche Kamera.
"Das ist doch die Kamera die Ende letzten Jahres noch ca.3500 DM gekostet hat" stellte ich fest.
Mein Bruder informierte mich dahingehend, dass Olympus eine Pressemitteilung im Oktober 2001 herausgegeben hat worin sie ankündigten den Preis dieser Kamera drastisch zu reduzieren.
Da die Kamera nicht einmal 1,5 Mio. Pixel (effektiv 1,45) aufweist, schockte der Preis die Verbraucher zum Kauf ab und die Kamera entwickelte sich zum Ladenhüter.
Mit den Kameras verhält es sich ähnlich wie mit Computer.
Der Verbraucher richte den Preis nicht nach der Qualität sondern nach der Größe.
Ein Prozessor 4/1400 muss es schon sein, sonst ist der Verbraucher nicht zum Kauf bereit.
Obwohl der normale Anwender die Leistung nie nutzen kann.
Also blieb Olympus nichts anderes übrig als den Preis stark zu reduzieren.
Man entschied sich für einen Preis von 999 DM um unter der Schallmauer von 1000 DM zu bleiben.
Somit kann der Verbraucher jetzt eine Kamera vom feinsten für verhältnismäßig kleines Geld erwerben.
Lange Rede kurzer Sinn, ich bekam die Kamera ausgeliehen und machte damit die Bilder des Autos.
Zur Kamera:
============
Die Olympus E-100 RS ist die schnellste Kamera ihrer Klasse.
Die Geschwindigkeit von bis zu 15 Aufnahmen pro Sekunde beeindruckte mich schon sehr.
Durch diese hohe Geschwindigkeit ist die Kamera eigentlich nicht so sehr für Einzel-Aufnahmen sondern mehr für Action-Aufnahmen im Bereich von Sport und Natur geeignet. Wobei natürlich auch Einzelaufnahmen möglich sind.
Stellt euch einen Zieleinlauf beim Fahrradrennen vor.
Die Kamera ist so schnell, da sie bereits nur durch die Berührung die ersten 3 bis 5 Fotos schießt, bevor der Anwender den Auslöser durchdrückt.
Bei einem Standbild wie dem Auto, waren natürlich keine 15 Bilder notwendig.
Ein weitere Detail das mich sofort begeistert und überzeugt hat ist der 10 Fach Ultra-Zoom
Der vergleichbar mit einer Kleinbildkamera von 38-380 mm entspricht.
Der 10 Fach Ultra-Zoom ist ein lichtstarkes Linsensystem das als Weltneuheit in dieser Kamera eingebaut wurde. Es lassen sich sogar Vergrößerungen bis zum 27-fachen erzielen.
Durch den optischen Bildstabilisator sind Aufnahmen von 10 bis zur 27-fachen Vergrößerung ohne Stativ zu ermöglichen.
Für die Erfassung eines genauen Bildausschnittes besitzt die Kamera einen elektronischen Sucher, indem alle wichtigen Informationen für die Aufnahme angezeigt werden.
Ein weiteres Leckerchen der Kamera liegt darin, dass diese in der Lage ist, kleine Videosequenzen im JPG Format und zwar inklusive Sound aufzuzeichnen.
Diese können wahlweise mit einer Geschwindigkeit von 30 oder 15 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden.
Bei einer Geschwindigkeit von 15 Bildern pro Sekunde können 24 Sekunden, bei einer Auflösung von 320x240 Bildpunkten als Video erzeugt werden.
Die Kamera hat darüber hinaus einen eingebauten Lautsprecher, über den der Anwender den Film vorspielen lassen kann.
Also Video mit Ton, find ich stark.
Über eine UBS Schnittstelle lassen sich die Daten der Bilder und Videos schnell und problemlos auf den PC speichern.
Zur Speicherung der Bilder sowie Sounds und Filme sind neben Smart-Media auch Compact-Flash-Karten einsetzbar.
Die Kamera wird beim Kauf mit einer 8 MB Speicherkarte geliefert.
Für den Anwender der viele Aufnahmen machen möchte, ist die Speicherkarte jedoch viel zu klein.
Durch die schnelle Bildfolge von bis zu 15 Bildern pro Sekunde ist die Karte schnell ausgelastet. Es wäre Ratsam sich eine 64 MB Karte für diese Zwecke zu kaufen.
Eine solche Speicherkarte kostet bei www.WFV.de etwa 25 EURO.
Wie bei allen Digital-Kameras sollte der Anwender über mindestens 2 Sätze Akkus und ein Akkuladegerät verfügen, da der Stromverbrauch doch sehr hoch ist. Einen Satz geladene Akkus sollte man immer dabei haben.
Auch rät es sich ein Netzteil zu kaufen, damit bei der Arbeit am PC dieses benutzt werden kann um die Akkus zu schonen.
Das Zubehör wie zB. Netzstecker sind bei Olympus verhältnismäßig teuer.
Mir ist jedoch nicht bekannt ob es kompatible Anbieter gibt.
Fazit:
=======
Ich besitze diese Kamera nun bereits seit Mitte November letzten Jahres und bin immer noch ganz begeistert über diesen sehr lukrativen Kauf.
Mehr Leistung einer Kamera kann man für diesen sensationellen Preis nicht verlangen.
Wer der Meinung ist ich hätte zu wenig technische Daten angegeben, der sollte bedenken, ich habe mit der Kamera arbeite und diese nicht entwickelt habe.
Die genauen technischen Daten können bei Olympus auf deren Homepage erfragt werden.
ein Testbericht von westside1252002-02-13 11:26:34vom 13.02.2002Empfehlung: ja
Plus:
1. Bedienung mit Handschuhen möglich
2. Batterieverbrauch sehr gering. Ja wirklich. Konnte heute mit einer Akkuladung ( 1800mAh ) 200 Bilder bei einer Wanderung schiessen. Temperatur um Null Grad.
3. Bildstabilisator: Was der leistet ist eigentlich unglaublich. 380mm Brennweite und 1/30 bringt noch scharfe Bilder! Das ist 4 Blenden unter der normalen Faustregel ( 1/Brennweite = Verschlusszeit ). Ein Beispiel dafür gibts auf www.joachimgerstl.com --> animals ( der Feuerfisch auf Seite 2 ( mit 400ASA und 1/60 ohne Stativ ).
4. Bracketing: Endlich ist eine Digitale schnell genug um
dieses Feature zu nutzen.
5. Die Farben sind einfach perfekt. Keine Zuckerlfarben wie bei der Coolpix. Von den ehrlichen Farben profitieren Portraits und alle Naturaufnahmen.
6. Das Objektiv ist das eigentliche Plus der Kamera: Die hohe Lichtstärke ermöglicht jetzt auch bei einer Digitalkamera mit selektiver Schärfe zu spielen. Kombiniert man das Objektiv mit einer Canon 250D oder 500D Nahlinse ( das Objektiv wurde von Canon entwickelt ) hat man das perfekte Tool für Makroaufnahmen.
7. 15 Bilder/sek sind nützlich! Während ich bei meiner Nikon F100 die schnelle Bildfrequenz ( 5 Bilder/sec ) aufgrund der Filmkosten selten nutze ist es bei der Digitalen ein Traum. Nicht nur für Action oder Tieraufnahmen auch für Portraits! Man kann den besten Gesichtausdruck einer Serie auswählen. In der Praxis verwende ich jedoch meist die 7,5 Bilder/sek wegen der 4 Sekunden Aufnahmzeit.
Minus:
Zu geringe Auflösung für Ausbelichtungen größer als 10*15 oder A4 Tintenstrahlausdrucke.
FAZIT: UNBEDINGT KAUFEN wenn man ohne Einschränkungen fotografieren will. Diese Kamera kann beinahe eine komplette Spiegelreflexausrüstung ersetzen.
Tipp: Auf meiner Webseite: www.joachimgerstl.com sind die Bilder am 3:4 Seitenverhältnis erkennbar. Dzt. sind bei animals/wildlife: alle Gemsenbilder, animals/zoo: Eisbären, Pinguine, Lemuren und Closeups: Plattenspieler und Handy. Weitere werden folgen. Ein guter Link um sich einen Eindruck über die Qualität der Bilder zu machen ist:
http://www.oly-e.de/
Hier der erste Bericht.
Die perfekte Digitalkamera:
Seit 2 Jahren fotografiere ich auch mit einer Digitalkamera. Als größten Nachteil empfand ich immer die Langsamkeit der Kameras, die spontane Aufnahmen praktisch unmöglich macht.
Bei meiner Coolpix950 war die Auslöseverzögerung zu lang, der AF zu langsam und die Bildspeicherung dauerte beinahe eine Ewigkeit ( das Warten bis die Kamera wieder aufnahmebereit ist kennt jeder Digitalfotograf ).
Vor 3 Wochen habe ich eine Olympus E-100RS gekauft um lächerliche 8.000.-ATS ( in Deutschland kostet sie sogar nur 1000.-DM ). Und habe folgende herausragende Eigenschaften gegenüber der Coolpix festgestellt:
1. Speed:
Schneller Autofokus dank Hilfslicht
Kurze Auslöseverzögerung
Speicherung des Bildes wird unterbrochen wenn man ein Bild nachschiessen will - UNBEZAHLBAR!
15 Bilder/sek in höchster Auflösung
2. Objektiv:
10 fach Zoom mit Bildstabilisator
Keine Vignettierung bei Offenblende
sehr lichtstark
3. Blitz:
Blitz wird manuell aktiviert, d.h.: man spart sich das lästige Deaktivieren - UNBEZAHLBAR!
Blitz klappt hoch, im Gegensatz zur Coolpix keine roten Augen bei Portraits
Blitz läßt sich manuell dosieren
4. Bedienung:
Alle wichtigen Einstellungen können ohne Menu erfolgen
M-Modus: Bedingung für Panorama-Fotos
Warum wird diese Kamera verschenkt?
Die Auflösung beträgt nur 1,5MegaPixel. In der Praxis hat das für mich nur wenig Bedeutung.
Meine Bilder verlassen fast nie den Computer. LCD-Projektoren haben meist nur XGA-Auflösung. Auf meiner Webseite hat ein Bild ca. 100.000 Pixel. 10x15 ist problemlos möglich. Vorteil der geringen Auflösung: auf einer 128MB-Karte finden ca 350 Bilder platz.
Fazit: Top-Kamera zum Wahnsinnspreis weit besser als die meisten am Markt befindlichen Digitalkameras.
Bilder sind unter:
www.joachimgerstl.com
im Vergleich mit Coolpixbildern und Diascans zu sehen.
Update:
Jetzt nach über einem Monat und über 1000 Fotos ein kleines Update. Vorweg: Der positive, erste Eindruck hat sich bestätigt. Diese Kamera ist ( abgesehen von der Auflösung ) beinahe perfekt.
...
ein Testbericht von Marc-Gonzo2002-02-12 18:14:45vom 12.02.2002Empfehlung: ja
Hallo liebe Leser,
heute mal ein Bericht über eine Digitlakamera.
Jeder von uns wird schon mal Bilder (Fotos) gemacht haben oder macht sie immer noch. Diese kleinen Bildchen die wir uns später oder Jahre nach deren Aufnahme anschauen, sind die Erinnerungen.
Es ist doch mal richtig schön, wenn es draußen richtig kalt ist, es sich gemütlich zu machen und die Fotoalben aus der Vergangenheit anzusehen, oder?
>>
Nun der ist eigentlich ganz simpel. Ich persönlich habe es bis jetzt so gemacht. Nach der Entwicklung der Bilder, war mühsames einscannen angesagt.
Bei ca. 300 Urlaubsbildern war ich lange beschäftigt. Das runterladen von den Bilder aus der Digicam dauert nur paar Sekunden.
Als angehender Programmierer bevorzuge ich eben ein PC-Fotoalbum und kann gut auf die entwickelten Bilder verzichten.
Doch das ist nur der eine Grund, der eigentlich nicht der Hauptgrund. Dazu eine Rechnung, die auf mich persönlich bezogen ist. Ich gehe nur von einem Urlaub jetzt aus. In der Regel mache ich dann ca. 300 Bilder.
300 Bilder würden ca. 8 Filmen a 36 Aufnahmen entsprechen. Kostenpunkt alleine für Filme ca. 20 € wenn man welche im Angebot findet.
Die Entwicklung der Filme kostet pro Film 3,25 € (ich bevorzugte immer ein teureres Labor, da ich mit billigen Angeboten nicht zufrieden war). Also bei 8 Filmen weiteren 26 €.
Nun das Entwickeln der Bilder. Die Größe 10 x 15 kostet mich 0,20 € (und das sind bei weitestem die billigsten Abzüge mit guter Qualität) also bei ca. 300 Bildern macht das: 60 €
Zusammengerechnet sind es: 20 € für Filme
26 € Entwicklungskosten
60 € Abzüge
-------------
106 €
=====
Bemerkung: Ich weiß es gibt günstigere Preise, aber da Bekannte von mir in einem Fotogeschäft arbeiten, kenne ich auch die Qualität der Abzüge dann, deswegen meine Rechnung mit den günstigsten Preisen einer guten Qualität.
Was ich mit der Rechnung zeigen wollte ist, dass Leute die viele Aufnahmen machen, mit einer Digicam gut bedient sind, denn die Kosten rechnen sich auf jeden Fall. Eine Digicam gibt es ab ca. 250 € mittlerweile und es kommen keine Kosten für die Entwicklung der Bilder auf. Höchsten noch der Rohling :-)
>>
Wie gesagt, besuchte ich regelmäßig meine Bekannten in dem Foto-Shop und hielt Ausschau nach einer Digicam. Die kleinen für 250 € überzeugten mich keines Weges. Kein Zoom, kaum Funktionen, schlechte Qualität.
Doch kurz vor Weihnachten stand sie da, die Olympus, reduziert von 1500 € auf nur 500 €. Ich musste zuschlagen
>>
Name:
-----
Olympus CAMEDIA E-100RA
Aufnahmesystem:
---------------
Digitale Aufnahme: JPEG, TIFF (ohne
Datenkompression und DPOF (Digital
Order Format)
Wave-Format für Soundaufnahmen
QuickTime Motion JPEG-Unterstützung
Speicher:
---------
1. SmartMedia 4 MB, 8 MB. 16 MB, 32 MB, 64 MB
2. CompactFlash (Typ I u. II)
Bildspeicherkapazität (Aufnahme ohne Tonsignal):
------------------------------------------------
(mit 8 MB Karte)
1 Bild (TIFF: 1360 x 1024)
8 Bilder (SHQ)
21 Bilder (HQ)
38 Bilder (SQ: 1024 x 768 NORMAL)
82 Bilder (SQ: 640 x 480 NORMAL)
Objektiv:
---------
7,0 bis 70,0 mm mit asphärische Glaslinse
Blitzreichweite:
----------------
W: ca. 0,3 m bis 4 m
T: ca. 1 m bis 3,2 m
Spannungsversorgung:
--------------------
zwei CR-V3 Lithium-Batterieblöcke oder vier A4-Batterien
Gewicht:
--------
Ohne Batterie 575 g
>>
(an dieser Stelle möchte ich nur die wichtigsten Nennen):
- Autofocus
- Selbstauslöser
- Serienaufnahmemodus
- Makro
- Filmaufnahme (Länge des Movies abhängig von Karte)
- integrierter Blitz
- Blitzeinstellungen manuell möglich
- alles automatisch( wie. ISO, Blitz usw.)
- Programmeinstellung wie bei einer Spiegelreflexkamera
- Bildschirm zum anschauen der Bilder, bzw., durchschauen
beim Fotografieren
- 10 fach Zoom + 4 fach digital Zoom
- Stabilizer
- und einiges mehr ...
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1 x Kamera
1 x Smartkarte (bei mir 64 MB + 8 MB)
1 x Ladegerät (nicht immer inkl. dabei)
4 x A4 Akkus
1 x USB Kabel
1 x Umstecker für USB Kabel auf Seriell
1 x CD mit Treibern
1 x CD mit OnlineHilfe
1 x CD von Olympus mit Beareitungssoftware
(dies bezieht sich auf mein Kaufangebot, habe ähnliche gesehen ohne Akkus, Ladegerät und mit nur 8 MB Karte !!!)
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Ist mit alle Win-Versionen kompatibel. Die USB-Schnittstelle scheint aber nur unter Win2000 und allgemein NT zu funktionieren. Ist ausdrücklich genannt in der Anleitung. Andere Versionen von Win müssen Seriell betrieben werden.
Sonst keine Probleme oder etwas besonderes, dass ich hier nennen könnte. Stecker rein, Kamera an, Bilder anschauen, bearbeiten auf Kamera speichern oder direkt auf die Festplatte
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Wenn man nun Bilder hat, die man dennoch gerne auf Papier haben möchte, da gibt es drei Möglichkeiten:
1. Auf Fotopapier drucken (geht mit dem Epson Foto ->
unglaubliche Bildqualität)
2. Es gibt einen speziellen Drucker von Olympus ->
wie ein originelles Foto sehen dann die Bilder aus
3. Man kann die Bilder via Software an ein Labor per
E-Mail senden und bekommt davon Abzüge gemacht.
Leider kenne ich hier die Preise nicht.
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Was soll ich da noch sagen, einfach nur geil, macht Spaß mit dem Gerät zu fotografieren. Qualität der Bilder ist einfach sagenhaft. Auch beim Ausdrucken.
Für den Preis lohnt sich die Investition auf jeden Fall.
Angel05, 13.02.2002
Ganz guter Bericht, aber mir fehlen ein wenig mehr persoumlnliche Erfahrungen zur Kamera statt der Aufzaumlhlung der Funktionen. Ciao! Angel05