Olympiapark
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Platz 56 in der Kategorie "München". Typ: Sportpark / ...mehr
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Olympiapark gebraucht & neu

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Olympiapark Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

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Prosecco38m

Nehmt euch einen Tag Zeit

ein Testbericht von 2003-08-26 01:37:20 vom 26.08.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Alles...
Nachteile/Kritik: Nix
Olympiapark, das ist meine Kindheit, das ist München... den Alten Hof und die Feldherren Halle hab ich gelernt, mit dem Olympiapark bin ich aufgewachsen, habe gesehen wie er selbst gewachsen ist.

Ich erinnere mich noch wie der Fernsehturm gebaut wurde, das war das erste Bauwerk auf dem ehemaligen Oberwiesenfeld, dem ehemaligen Flugplatz von München. Bevor Riem gebaut wurde und lange bevor München-Franz-Josef-Strauss fertig war.

Ich hab den Bau damals gesehen von Küchenfenster von meiner Oma, wie er gewachsen ist der Turm. Knapp unter 300 Meter war er damals und ich habe gehört die 300 wollte man nicht knacken als Freundschaftszeichen an Frankreich, damit er noch etwas niedriger bleibt als der Eifelturm. (Eintrittpreise: ist doch wurscht, ihr fahrt doch eh rauf) Mittlerweile ist er sogar etwas geschrumpft, denn die Technik ist besser geworden und deshalb muss die Antenne auf der Spitze nicht mehr ganz so hoch sein.

Aber vorher war schon der Olympiaberg da. München ist als Stadt fast völlig flach und da ist dieser Berg mitten drin. Der Blick von dort ist einfach genial. Höher sind hier nur die höchsten Kirchtürme. Früher war es einfach der Platz an dem in München nach dem 2. Weltkrieg die Bombentrümmer angehäuft worden sind. Jetzt ist er ca. 50 Meter hoch grün und der schönste Park nach dem Englischen Garten. An schönen Tagen habt ihr dort am Gipfel ein Alpenpanorama wie ihr es sonst nur auf Postkarten seht. Und unten auf dem Plateau wird immer Fußball gespielt. Türken, Griechen, Italiener, Deutsche.... hört mal hin! Wenn ihr garnix versteht, dann liegts einfach dran, dass die alle gemeinsam saugrob bayrisch fluchen. Olympia eben, die Völker der Welt treffen sich. (Eintritt: A bissl Muskelschmalz für den Aufstieg, sonst frei). Ach ja und was gibt’s da noch auf dem Berg? Jaaaaa was darf in München ned fehlen? Klar einen Biergarten. Klein aber fein. Er wird nicht von einer großen Brauerei, sondern Privatleuten nebenher betrieben. Deswegen keine Preisangeben, aber es ist moderat.... für münchner Verhältnisse.

Nun zu den Sportstätten. Drei sind es um genau zu sein: Olympiahalle, Olympiasschwimmhalle und Olympiastadion. Alles zusammen liegt unter einem Zeltdach und Zeltdach ist wörtlich gemeint. Denn es gibt keine tragenden Stützen, das Dach wird ausschließlich von oben gehalten. Eine wohl einzigartige Konstruktion in der Welt. Nur eines habe ich dort noch nicht ausprobiert. Einmal über das Dach zu laufen. Seit dem letzten Jahr sind geführte Touren, natürlich gut gesichert, über das Dach möglich. (Tickets am Stadion, 18 € pro Person)

Die Olympiaschwimmhalle ist über eine Besuchertribüne kostenlos zu besichtigen. Ansonsten wird die Schwimmhalle als öffentliches Bad genutzt. Wer also selber auf den Spuren von Mark Spitz schwimmen möchte, kann dies für 3 € Eintritt. Lohnen tut es sich aber nur unter diesem Gesichtspunkt, ansonsten ist die Anlage nicht diskutabel.

Die Olympiahalle, Kulisse des legendären Films Rollerball, ist heute Veranstaltungsort für das 6-Tage-Rennen und diverse Konzerte. Preise bitte im Einzelfall nachfragen.

Nun zum Olympiastadion. Es gibt verschiedene Besichtungsprogramme für die man im Durchschnitt 4-5 € einkalkulieren sollte, je nach Interesse. Für einmal durch das Stadion laufen ist es günstiger, wenn man die Spielerkabinen sehen will eben es teurer.

Samstags regiert im Olympiapark der Fußball. Rot oder Blau, Sechzig oder Bayern heißt es dann. Auch ein Lebensgefühl in München. Die Sechzger schimpfen über die grosskopferten reichen Bayern und die Bayern lächeln selbstbewusst über den „Turnverein“. Wenn Derby ist laufen die Emotionen hoch. Da gibt’s Watschn auch dem Spielfeld und rote Karten. Selbst ausländische Spieler, das erste Jahr in München, lassen sich da mitreißen. Aber a bissl is es scho anders, wie immer in Bayern. Selbst beim Derby passt halt die Polizei a bissl besser auf, aber so richtig gefährlich wird’s trotz aller Emotionen ned wirklich. Leben und leben lassn halt und wenn de Andern dann gegen a preissische Mannschaft gwinna a Woch späda dann gfrein mir uns scho a.

Wenn ihr ein Spiel live sehen wollt seht am besten unter http://www.fcbayern.t-online.de oder www.tsv1860.de nach. Aber mehr dazu vielleicht später in einer anderen Rubrik


Olympisches Dorf

Tja ein Trabantenstadt aus den 70ern. viel Beton aber doch ein gewisser Charme. Die meisten Wohnungen sind heute Eigentumswohnungen, aber nicht alle. Ein Hochhaus und die kleinen Bungalows im südlichen Teil sind Studenten vorbehalten. Und das sieht man. Nahezu jedes Haus in dem Bungalowdorf wurde von den Bewohnern fantasievoll bemalt. Für eine kleinen Spaziergang dort solltet Ihr eine Stunde einkalkulieren. Zumindest bis Ihr das Haus gefunden habt auf dem ihr die Hütte von Asterix seht, in Lebensgrösse! Und obwohl wir Münchner Faschingsmuffel sind, die Feste in der Oly-Mensa sind legendär und die Events sind einzigartig. Da treten so zwischendurch mal die Studentenweltmeister im Rockn-Roll oder im Trampolinspringen auf. (Studentische Preise). Also wer gerade zu dieser Zeit hier ist: Nicht versäumen!

Wer sich an Olympia 1972 erinnert wird sich auch erinnern, dass die Spiele damals von der Geiselnahme und Ermordung der israelischen Olympiamannschaft überschattet war. Vor dem Haus steht heute eine Gedenktafel. Wer möchte kann den Ort gerne besuchen. Da aber hier heute ganz normale Menschen wohnen, gebe ich die Adresse nicht an. Wer es finden möchte der wird es finden.

Praktische Tipps:

Wie auch sonst bei meinen Berichten über München möchte ich Euch weniger eine Überlebensanweisung geben, als vielmehr ein paar kleine Informationen wie ihr die Stadt besser sehen könnt und erleben. Aber hier 2 wichtige Hinweise:

1. Wer nicht so gut zu Fuß ist und knapp bei Kasse. Den Ausblick über München könnt ihr auch von der Dachterrasse eines der Häuser in dem Olympischen Dorf haben. Es sind ganz normale Wohnhäuser mit Fahrstuhl und natürlich ohne Eintritt. Aber bitte! Rennt nicht alle gleich dorthin, nur weil ihr zu faul seid auf den Olympiaberg zu gehen.

2. Alle Kioske und andere gastronomischen Einrichtungen (mit Ausnahme der Sportalm) werden von einem einzigen Großgastronomen betrieben. Wenn man mal einen Tag hier verbringen möchte und vielleicht noch Kinder dabei hat, kann man sehr schnell sehr arm werden. Aber in den Parkanlagen am Olympiaberg ist Picknick erlaubt. Und in den angrenzenden Wohngebieten gibt es ganz normale Lebensmittelgeschäfte mit normalen Preisen, so auch im Olympischen Dorf. Also ein kleiner Rucksack mit einer Decke zum drauf setzen und ein normaler Geldbeutel reicht völlig, um einen sehr schönen Tag im Olympiapark zu verbringen.
...
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Einer der schönsten Orte Münchens

ein Testbericht von 2010-02-22 17:32:50 vom 22.02.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Atmosphäre...
Nachteile/Kritik: Nichts
Liebe Leser

an dieser Stelle möchte ich nun einmal die Gelegenheit ergreifen und euch einen der für mich schönsten Plätze der bayerischen Landeshauptstadt München etwas genauer vorstellen und zwar den so genannten Olympiapark. Erbaut wurde dieser für die Olympischen Winterspiele 1972, doch fanden in ihm eben auch die Fussball Weltmeisterschaft 2004 und eben auch beispielsweise die Leichtathletik Europameisterschaften in den 90er Jahren statt. Was nun auf den ersten Blick nur nach Sportarenen klingen mag ist gar nicht so, denn im Grunde genommen werden heutzutage alle Anlagen immer noch aktiv auch genutzt für diverse Veranstaltungen.

Der Olympiapark selbst besteht nun einmal aus einer riesigen Parkfläche und mehreren Sportarenen wie der Schwimmhalle, der Eishalle, der Radsporthalle, dem Olympiastadion und eben auch der normalen Olympiahalle samt Olympiaturm. Wenn man es einmal ganz genau nimmt, so haben all diese Arenen inzwischen weltweit wirklich einen hervorragenden Ruf was eben auch damit zu tun, dass diese nicht nur zur Olympiade 1972 genutzt wurden sondern eben auch jetzt noch medial verbreitet werden. Doch wer hierbei nun einmal die Wahl hat und sich bei einem Besuch des Olympiaparks in München entscheiden soll, der sollte vor allen Dingen bei klarer Sicht einmal den Olympiaturm hinauffahren, denn zwar kostet diese Fahrt gut 7 Euro, doch kann man eben auch einen wunderbaren Ausblick genießen.

Interessant am Olympiapark an sich ist jedoch, dass er eben nicht nur für Events genutzt wird oder von Touristen, sondern dass die Münchner Bevölkerung an sich auch diesen Park sehr gerne einmal besucht und aufsucht, denn nicht umsonst kann man in ihm sehr gut joggen oder aber beispielsweise auch einen romantischen Spaziergang unternehmen. Das dem so ist, ist auch dem Gelände des Parks geschuldet, denn dieses ist nicht nur sehr wellig wodurch ein natürliches Panorama entsteht, sondern eben darüber hinaus auch mit einem künstlich geschaffenen See ausgestattet, der gerade in den Abendstunden im Sommer doch herrlich zum träumen und verweilen einlädt.

Wer selbst einmal den Park besuchen möchte kann dies beispielsweise tun indem er mit der Ubahnlinie 3 bis Olympiazentrum fährt, denn von dort aus sind es nur noch wenige Gehminuten in den Park. Ebenfalls zu erwähnen ist, dass für das leibliche Wohl gesorgt ist, denn neben dem Restaurant im Olympiaturm hat beispielsweise im Sommer auch ein Biergarten offen und natürlich dürfen auch die vielen Eis- und Imbissbuden keinesfalls in der Aufzählung einmal fehlen.

Schauen sie einfach mal im Olympiapark München vorbei, denn gerade im Sommer kann man bei einem Spaziergang darin wahrlich sehr leicht und einfach alles andere um einen herum und vor allen Dingen das zum Teil so hektische München wirklich sehr schön und einfach vergesen.
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Kommentare
morla
morla, 23.02.2010
lg.petra
hjid55
hjid55, 22.02.2010
Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
sigrid9979
sigrid9979, 22.02.2010
Liebe Grüße Sigrid ....
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Blood-Angel

Der Olympiapark - Ein muss für München

ein Testbericht von 2003-08-16 00:17:29 vom 16.08.2003
Empfehlung: ja
Hallo,
in diesem Bericht möchte ich euch den Olympiapark in München etwas näher bringen, der zur Olympiade 1972 errichtet wurde, die leider von einem so tragisch Attentat auf Jüdische Sportler überschattet wurde.

Was an diesem Park mit seinen Sportanlagen sofort auffällt ist das Dach der Sportanlagen, das mit keinem anderen zu vergleichen ist. Es sieht aus wie Spinnweben, die sich hier über die Anlagen zieht. Und in der Tat bassiert dieses Dach aus den Erkentnissen der Natur. Dieses Dach überdeckt das Olypiastadion, die Schwimmhalle, Die Olympiahalle und Teile des Weges die zu den Olympischen Stätten führen.

In der Mitte des Parks entstand ein Wunderschöner und leider auch etwas dreckiger See, auf dem man Tretbotfahren oder am Ufer einfach relaxen kann. Ausserdem ein beliebtes Fotomotiv, da im Hintergrund der Olympiaturm & Co zu sehen sind.

Der Olympiaturm überragt mit seinen stolzen 290 Metern alles was sich in der Umgebung befindet. Wer Lust und Geld dabei hat kann sich schlieslich mit 7 Metern in der Sekunde auf die Aussichtsplatform "schiesen" lassen und von dort aus eine gradiose Aussicht über die stehts wachsende Stadt geniesen. Bei gutem Wetter lassen sich sogar mal die Alpen blicken.

Wer keine Lust hat auf den Turm zu fahren, kann auch auf den olympiaberg gehen und von dort aus die aussicht geniesen. Sogar von dort aus hat man eine relativ Gute Aussicht über die Stadt. Wer will kann sogar mit einem Fehrrohr in fremde Schlafzimmer schauen :)
Erbaut wurde dieser Berg aus dem Schutt der nach dem 2 Weltkrieg anfiehl. Heute Zeug aber nichts mehr davon, ausser der Gedanke.

Falls ihr gerade Glück habt läuft im Südlichen Teil des Olympiaparks gerade das Tollwood. Hier finden sich jede Menge Stände die Sachen aus aller Welt verkaufen, wie Essen aus Afrika oder Schmuck aus Indien. Es ist auf jeden Fall einen Besuch Wert.

Erreichen könnt ihr diesen Park ganz einfach mit der U-Bahn. Ihr fahrt einfach mit der U3 zum Olympiazentrum und steigt dort aus (kann man nicht verfehlen, da es die Endstation ist). Ihr geht einfach irgendeinen Ausgang hoch und steht am Busbahnhof, des Seite an Seite zum Park steht. Mit dem Auto kommt ihr einfach vom Georg Brauchle Ring und Dort sieht man dann auch schon das BMW Hochhaus und da ist auch schon der Park.
...
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Bewertung Testbericht:hilfreich
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OLYMPIA war auch in München: hin zum OLYMPIA-TURM im OLYMPIAPARK

ein Testbericht von 2002-02-25 10:07:11 vom 25.02.2002
Empfehlung: ja
Und wieder ist Olympische Zeit, so wie zwei mal alle 4 Jahre, jeweils für die sommerlichen und die winterlichen Sportarten.

Jetzt ist Winter, und Salt Lake in Utah / USA ist weit.

Wer da Olympisch fühlt und kein Sportler ist, der mit nach Amerika durfte, der kann sich auf die Heimat besinnen sich, wie man so schön sagt, im Lande bleibend redlich nähren.

Für den Bayerischen Raum würde das heißen er sollte nach München pilgern.

Dort findet er die Sportstätten und Anlagen der denkwürdigen Ereignisse um die Sommer-Olympiade 1972, die hier stattfand. Die brachte es nicht nur zu einigen hypermodernen Anlagen, mit einem hübschen Briefmarkenblock gewürdigt, einem der schönsten, die die Deutschen bisher herausbrachten, sondern auch mit den auf diesem abgebildeten interessanten Anlagen, u.a., außer dam Dach als solches, welches ein einzigartiges Zelt und außer Konkurrenz ist, dem Olympiastadion als solches, zentral gelegen, zur einen der Werner-von-Linde-Halle mit der ganzen Tennisanlage und dem Gesundheitspark, zur anderen der Olympiahalle, der kleinen Halle, der Schwimmhalle und, neben dem inzwischen gut angenommenen OEZ, dem Olympia-Einkaufszentrum, dem Olympia-Turm.

Der Olympia Turm. Im wahrsten Sinne des Wortes ist er das heraus ragende Bauwerk dieses Geländes, wobei zu den Attraktionen dieses wie ein Zahnstocher hoch in den Himmel hereinragenden Turmes, mit seinen 290 m luftiger Größe eines der neuen Wahrzeichens Münchens, jedenfalls konkurrenzlos das höchste Gebäude weit und breit, der Aufzug zu 3 € der Erwachsene, Jugendlicher bis 16 2 €, (Geburtstagskinder mit Ausweis kostenlos!) und das im Turm befindliche, sich drehende Turmrestaurant sind. Schon bei der Fahrt aufwärts, wie ich hörte mit 7 m / s, kann man, nach unten schauend, den Blick auf das sich ausbreitende München genießen. Man soll bei gutem Wetter sogar bis zu den Alpen schauen können, was, wie ich es erlebt habe, wohl leider nicht immer wirklich möglich ist, sondern oft ein Wunschtraum bleiben wird. Doch auch so hat man eine einzigartig weite sich in und über das umliegende Bayerische Land.

Noch einfacher hat man es da natürlich, wenn man im Restaurant Platz genommen hat, und gemütlich die Stadt zu seinen Fußen liegend, sich drehen sehen kann, - einfach nur lange genug sitzen bleiben, und schon hat man in der Runde geschaut.

Als Besuchszeit kann sich der hohe Nachmittag oder der frühe Abend empfehlen, die zeit, wenn nach und nach ein Lichtermeer an geht, die Stadt beginnt zu leuchten und zu strahlen.

Auf 182 m Höhe gelegen, ist dann unser beliebtes Drehrestaurant ein beliebtes Ziel, jedenfalls für diejenigen unter Euch, die ausreichend, oder besser sollte ich sagen zu viel Kleingeld haben.

So zahlte ein Freund z.B. für Vorspeise Carpaccio vom Wildschweinschinken mit Cranberrie-Mousse und Salatbukett 12 €, ein Süppchen Geschmack Kaninessenz mit Lauchravioli, Gemüseperlen und gespicktem Kaninrücken 8 €, für das Rinderfilet mit Waldpilzkruste auf Forum d’Ambert Risotto und Rotweinbutter 24,50 €, und für den NachtischFeige in Cassis mit Schokoladen-Mohnmousse 9 €, mein Steinpilz-Ofenschlupfer mit gedünstetem Frühlingslauch und Ziegenkäsesauce zu 17 € und das Dessert Nougatschaum mit marmoriertem Schokoladen Eis und eingelegter Blutorange zu 9,50 € fielen da kaum noch ins Gewicht.

Mit Getränken kamen wir da locker zusammen auf rund 170 €, d.h. mal eben 350 DM alter Wertrechnung, ein wahrhaft wertvolles Vergnügen, stellt sich nur die berechtigte Frage, ist ein zweistündiger Besuch in so luftiger Höhe das auch wirklich wert, oder sollte man da nicht doch lieber, wie ein anderer Bekannter geraten hatte, 10 bis 20 € aufwenden, und sich an einer nahen, hauseigenen Imbissbude bedienen, das Vergnügen des schönen Aussicht allgemein hat man dann dennoch auch gehabt. Hier also der schlichte Rat: Jeder nach seinem Gusto (Geschmack) und seinem Geldbeutel, ich für meinen Teil muss gestehen, dass mir da 150 oder 200 € weniger in der Brieftasche doch leid tun könnten.

Da könnte dann auch ein weiteres, zünftiges Bierchen zu 5 oder 6 € meine Laune auch wohl kaum aufbessern.
...
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Allgemeine Informationen Olympiapark
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