Palmone V
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Palmone V

 PDA
Platz 36 in der Kategorie "Organizer & PDA". Maximale Auflösung: 160x160 / Batterie- / Akku-Typ: Li-Ionen-Akku / Arbeitspeicher (RAM): 2 MB (Megabyte)/ PDA 2MB 160x160 ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 (4.1 von 5)

Palmone V Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 (4.1 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Akkulaufzeit:  lang
Installation:  sehr einfach
Softwareangebot:  groß
Datentausch mit PC:  ausgezeichnet
Verarbeitung:  ausgezeichnet
Bedienung/Ergonomie:  gut
Menüführung:  gut
Display:  mittelmäßig
Vorteile
  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis, benutzerfreundliche Bedienung, gute Akkuleistung
Nachteile/Kritik
  • Nur 2MB Speicher, technisch etwas rückständig
Martin_str

Arbeitstier und Schönling zugleich

ein Testbericht von 2002-03-24 15:54:05 vom 24.03.2002
Empfehlung: ja
Nachdem ich meinen Palm IIIx geschrottet habe, stellte sich unweigerlich die Frage nach einem Ersatz. Zunächst stand die Systemfrage nochmals im Vordergrund. Soll es ein mit Windows CE ausgestatter Multimedia Mini-Computer sein oder reicht nicht doch das einfachere Palm OS aus. Nachdem ich bereits sehr sehr gute Erfahrungen mit dem Palm OS gemacht habe (hohe Stabilität, einfach zu bedienen) habe ich mich wieder für einen Palm entschieden. (Die Multimediafunktionen hab ich bisher noch nicht vermisst) Über meine Firma konnte ich günstig einen Palm Vx mit dem Übersetzungsprogramm PowerLex für günstige 679 DM erwerben. Hier meine ersten Erfahrungen:

Ausstattung:
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Der Vx hat 8 MB Arbeitsspeicher. Obwohl dies nach recht wenig aussieht, reicht für eine Vielzahl von Anwendungen locker aus. Ich hab etliches an Zusatzsoftware, u.a. Speicherfresser wie AvantGo (siehe mein Urteil bei den Tipps) oder PowerLex (Übersetzungsprogramm) sowie diverse andere Programme und hab noch nicht mal die Hälfte des Speichers voll. Eine Speichererweiterung durch einsteckbare Chips oder ähnliches ist leider nicht möglich.Im Vergleich zum Palm IIIx den ich vorher hatte ist der Prozessor deutlich schneller geworden. Auch das monochrome Display ist schärfer und besser entspiegelt und es kann bei Dunkelheit werden (Achtung, Stromfresser)

Daten können über einen Stift in der leicht zu erlernenden Graffiti-Schrift eingegeben werden oder alternativ kann man sich auch eine Schreibmaschinentastatur einblenden lassen. Auch gibt es Short-Cuts, wie etwa STRG-C die die Arbeit deurlich erleichtern

Der Vx verfügt im Gegensatz zu den billigeren Einsteigermodellen über ein Flash-Rom. Damit kann man das Betriebssystem bei Bedarf bequem updaten. Zur Kommunikation mit anderen Geräten bietet der Vx eine Infrarotschnittstelle. Ich verwende die Schnittstelle hauptsächlich zur Datenübertragung ans Handy (Nokia 7110) was perfekt funktioniert. Auch wirkt es in manchen Kreisen unheimlich chic, wenn man seine Visitenkartn per Infrarot von einem Palm zum anderen überträgt anstatt man diese furchtbar altmodischen Papiervisitenkarten austauscht.

Neben dem eigentlichen Palm gehört auch eine Dockingstation zum Lieferumfang. Diese wird an den seriellen Port angeschlossen und versorgt die Lithium-Ionen Akkus mit Strom. Der Akku hält fast ewig, nach einer Woche Dauergebrauch war er noch nicht mal zu 25% leer, wobei derAkku innerhalb kürzester Zeit wieder geladen ist. Der Datenaustausch zwischen Palm und PC (sog. "Hot Sync) wird durch einen einfachen Knopfdruck gestartet. Außerdem gibt es noch einen (zugebenermaßen nicht ganz so edel wirkenden) Leder-Deckel, der das Display des Palms schützt. Ach ja, jetzt hätte ich noch fast das Handbuch vergessen, was mehr als auführlich ist und auch einem absoluten Einsteiger schnell in die Gänge hilft


Aussehen:
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Sicher ist das Design nicht das ausschlaggebende Kaufkriterium, aber auch hier erreicht der Vx die volle Punktzahl. Das Gehäuse ist komplett aus Aluminium und wirkt sehr edel. Der Palm sieht echt klasse aus. Er liegt bequem in der Hand, ist schön flach, so dass er bequem in der Brusttasche des Hemdes untergebracht werden kann ohne dass er zu sehr aufträgt. Mit seinen 115 g Eigengewicht ist ein absolutes Fliegengewicht.

Software:
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Damit der Palm Daten mit dem PC austauschen kann muss zuvor die Palm -Desktop Software mit der Hot-Sync-Funktion installiert werden. Der Palm-Desktop ist ein ganz gut gemachter Organizer, da ich aber meine ganzen Daten über Outlook pflege nutze ich diese nicht. Die Synchronisation zwischen Outlook und Palm funkitioniert ganz gut, wenn auch mit kleinen Einschränkungen (so werden Notizen ab einer bestimmten Länge abgeschnitten). Bei den Mails werden nur die im Posteingang befindlichen Mails auf den Palm übertragen, hat man weitere Ordner angelegt bleiben diese unberücksichtigt.

Die ganzen Organzizerfunktionen finden sich natürlich auch auf dem Palm wieder. Zusätzlich gibt es noch ein Programm zur Kostenerfassung und einen Rechner. Damit ist natürlich der Palm noch lange nicht ausgereitzt, im Internet gibt es zahllose Programme die man sich meist kostenlos downloaden kann und sich so "seinen" individuell gestalten kann. Empfehlenswerte Seiten sind z.b www.palmgear.com oder www.palmdownload.de, man findet wirklich alles. Von der Ecxel-kompatiblen Tabellenkalkulation bis zum Kamasutra ist für jeden was dabei.

Zubehör:
-----------
Rund um den Palm hat sich in der letzten Zeit ein breites Zubehörangebot entwickelt. Ähnlich wie bei der Software ist das Angebot fast unüberschaubar. Alles aufzuzählen fällt schwer, ich nenne mal beispielhaft folgendes Zubehör:
-Falttastatur
-aufsteckbare Kamera
-Gürteltasche
-GPS-Navigationssystem
-Schutzfolien
Natürlich gibt es auch viel unsinniges Zubehör. Da das ganze nicht ganz billig ist, sollte man sich genau überlegen was man anschafft. Manchmal kommt man auch mit einfachen Mitteln an Ziel: Statt teure Schutzfolien zu kaufen (10er Pack kostet ca 50 DM), verwende ich mir entsprechend zurechtgeschnittene Ädhasionsfolien wie man sie bei Window Color verwendt. Die erfüllten Ihren Zweck genauso, nur mit dem kleinen Unterschied, dass 10 DIN A4 Folien keine 5 DM kosten....

Alles in allem ist für mich der Vx ein unvierseller Schönling den ich nicht mehr missen möchte. Der papierne Terminplaner hat dank des Palm endgültig ausgedient.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
deeperspace
deeperspace, 24.03.2002
Ohne meinen Palm koumlnnt ich garnicht mehr leben g... ich hab auch extra eine schoumlne Tasche gesucht, damit er nicht verkrazt wird. Gruszlig Deep
schweitzman
schweitzman, 24.03.2002
Ich bin ohne meinen PalmM105 einfach nicht der selbe Mensch...unverzichtbar.
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Milsch

Bohrmaschine mit austauschbarer Oberschale?

ein Testbericht von 2005-01-02 15:04:20 vom 02.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Gutes Preis-/Leistungsverhältnis, benutzerfreundliche Bedienung, gute Akkuleistung...
Nachteile/Kritik: Nur 2MB Speicher, technisch etwas rückständig
Kennen Sie den? Eine Mutter fragt Ihren siebenjährigen Sohn, was er sich denn zu Weihnachten wünsche. „Einen Tampon“, strahlt der Kleine. „Was willst Du denn damit?“, will die entsetzte Mutter wissen. „Och“, antwortet der Sohn, „ich hab in der Werbung gesehen, dass man damit Radfahren, Tennisspielen und Tauchen kann...“

Zugegeben, der Witz ist schon ein wenig angestaubt, aber er kommt mir immer öfter wieder in den Sinn. In Zeiten, in denen wir mit dem Handy fotografieren und mit dem Computer telefonieren, in denen der Grundnutzen technischer Produkte immer unwichtiger und bisweilen zweifelhafte Zusatznutzen immer wichtiger werden.

Freilich hinkt der Vergleich, geht es hier doch um äusserst reale Trends und nicht, wie in dem Witz, um ein Missverständnis. Fakt ist: technische Geräte mutieren vom einfachen Werkzeug zur eierlegenden Wollmilchsau. Und – noch wichtiger - auch zu Lifestyle-Produkten.

Denn auf ihre Funktionen reduziert – egal wie universell diese angelegt sind – handelt es sich noch immer um Werkzeuge. Doch da denken wir eher an Hammer und Harke als an Handy und Handheld. Werkzeuge allerdings müssten ja nicht ständig auf den letzten Stand gebracht werden, oder kauft man jedes Jahr einen frischen Satz Ringschlüssel?

Bei den technischen Geräten geht die Werbung deshalb zunehmend weg von der Funktion, hin zum Lifestyle. Das ist einer Verkürzung der Kaufzyklen ebenso förderlich wie dem schwunghaften Zubehörhandel. Bei technischen Tools ist mittlerweile Standard, was uns bei klassischem Werkzeug lächerlich erschiene – oder wer kann sich eine Bohrmaschine mit austauschbarer Oberschale vorstellen? Der Designtrend hat inzwischen sogar Computermäuse und PC-Tastaturen erfasst. Die Masche funktioniert.


Warum diese lange Vorrede?
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Vielleicht wähnen sich einige an diesem Punkt schon in der falschen Kategorie: schreibt der etwa über ein Mobiltelefon? Nein. Oder wird das eine Marketingkritik? Nur mittelbar.

Nein, es geht schon um meinen Organizer, den Palm V von der Firma 3com.

Doch der Exkurs gleich zu Beginn ist mir wichtig, um eines zu erklären: warum zu diesem Zeitpunkt ein Bericht über ein Gerät, das eigentlich nicht mehr dem letzten Stand der Technik entspricht?

Eben darum, weil ein PDA (Personal Digital Assistant) mich nur als Werkzeug interessiert. Genau wie ein Handy, ein DVD-Player oder ein PC. Deshalb laufe ich in der Regel mit Geräten durch die Welt, die meinen Ansprüchen genügen, aber weder die letzten technischen Gimmicks haben noch besonders chic oder trendy sind.

Allerdings haben diese Geräte einen grossen Vorteil. Sie sind günstig, denn jede technische Neuerung der Nachfolger zieht bei ihnen eine Preissenkung nach sich. Je schneller der Produktfortschritt, um so rasanter geht das voran.

Mit dem Erwerb eines neuen Gerätes tut man sich allerdings ein wenig schwer, da die meisten Shops diesen PDA bereits aus dem Sortiment genommen haben. Doch gebrauchte Palm V erhält man bei ebay bereits zu Festpreisen um die 50 Euro.

Ist das nun billig oder preiswert – im Sinne von „den Preis wert“? Betrachten wir zunächst mal kurz jene Seite, die gar so oft kaufentscheidend ist, nämlich die Lifestyle-Fähigkeiten.


Ein Lifestyle-Produkt?
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Wie nach den bisherigen Worten nicht anders zu erwarten war, kann man diese Frage mit einem klaren Nein beantworten. Relativ flach ist er immerhin (1 cm), doch mit der zum Schutz des Touchscreens benötigten Lederhülle wirkt er dann doch schnell klobig. Ansonsten zu eckig, zu gross (8cm x 12cm) und zu schwer (115 g), das Design betont funktional, erscheint das Gerät schon auf den ersten Blick leicht überholt.

Das fehlende Farbdisplay und der piepsige Tongenerator sind zum Eindruck schinden im Freundeskreis ebenfalls ungeeignet.

Auf der anderen Seite ist er auch noch nicht so in die Jahre gekommen, dass man ihn bereits als nostalgisches Produkt sehen könnte: wer es sich nicht leisten kann, mit dem neuen Golf vorzufahren, kann ja auch mit einer Ente oder einem Käfer beeindrucken. Der Palm V wäre in diesem Vergleich aber eher ein Opel Ascona. Weder Fisch noch Fleisch. Damit gewinnt man keinen Blumentopf.


Oder ein Werkzeug?
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Wie sieht es denn nun mit den technischen Fähigkeiten aus? Bewerten wir das Buch nicht nach dem Umschlag, sondern nach dem Inhalt.

Die wichtigsten vorinstallierten Anwendungen sind Terminkalender, Adressbuch, Mail, Taschenrechner, Notizbuch und Aufgabenliste. Ihr Funktionsumfang wird später kurz beschrieben.

Grundsätzlich kann man den PDA zwar auch ausschliesslich als stand-alone-Gerät nutzen, sinnvoll ist aber die Verlinkung mit dem PC über die mitgelieferte Docking Station. Das geht ab einem 486er mit 8MB Arbeitsspeicher und 20MB Hauptspeicher.

Laut Hersteller werden die gängigsten Betriebssysteme (Windows 95/98/NT, Apple MacOS) und Anwendungen (i.w. Lotus Notes, Microsoft Outlook) unterstützt. Die Installation ist im Handbuch gut erklärt und leicht durchzuführen. Meine Erfahrung über den Betrieb unter Windows 98 sowie Windows NT in Verbindung mit Lotus Notes: funktioniert jederzeit reibungslos, dauert wegen der seriellen Schnittstelle nur bisweilen etwas länger, als man es bei Datentransfers über USB-Port gewohnt ist. Wie ich gehört habe, soll es allerdings unter WinXP Probleme unbekannter Ursache geben, hier also Vorsicht.

Die Eingabe am Handheld erfolgt über einen kleinen Metallstift via Touchscreen. Das ist leider nicht ganz so unproblematisch wie die PC-Synchronisation: schon mehrfach hat sich bei meinem Gerät die Steuerung verstellt, so dass Funktionen angewählt wurden, die zum Teil mehrere Zentimeter neben dem von mir angetippten Punkt lagen. Die doch des öfteren nötige Neujustierung des Touchscreen nervt.

Gut gelöst ist das Schreiben, welches in einem speziellen Eingabefeld mittels der virtuellen Schrift „Graffiti“ erfolgt. Sie ist grob der Schreibschrift nachempfunden und aus meiner Sicht leicht erlernbar, zumal ein nettes kleines Lernprogramm dabei hilft. In der Regel erkennt der Palm die virtuellen Buchstaben zuverlässig, Fehlerquelle ist eher der Schreibende, wenn er zum Beispiel die Schreibrichtung von „U“ und „V“ verwechselt. Alternativ steht aber auch eine virtuelle Tastatur zur Verfügung. Ich persönlich wechsele gerne zwischen beiden Möglichkeiten, da grundsätzlich die Handschrift schneller geht, man jedoch einige wenig gängige Buchstaben bisweilen vergisst.

Sehr gute Noten erhält das Lithium-Ionen-Akku. Die vom Hersteller angegebene durchschnittliche Laufzeit von 1 Monat habe ich bisher noch nie ausgetestet, der Stand der Akkuanzeige nach 14 Tagen lässt aber vermuten, dass das Gerät die 4 Wochen locker schafft. Auch nach mittlerweile mehrjährigem Betrieb konnte ich bisher kein signifikantes Nachlassen der Akkuleistung beobachten. Das Aufladen erfolgt automatisch in der Docking Station.

Der Hauptspeicher des Gerätes ist mit 2MB zwar nicht weltbewegend, für den privaten bis semi-professionellen Gebrauch aber vollkommen ausreichend.

Zusammenfassend verfügt der Palm V somit auch heute noch über hervorragende Eigenschaften eines nützlichen Werkzeuges: sinnvolle Anwendungen, problemlose PC-Kompatibität, ansprechende Bedienbarkeit und hohe Akkuleistung. Einziger Minuspunkt ist das phasenweise Eigenleben der Touchscreen-Justierung.

Bleibt noch zu prüfen, was die mitgelieferten Anwendungen so können.


Was leisten die Anwendungsprogramme?
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» Der Terminkalender

Er kann bis zu 5 Jahre verwalten, was laut Herstellerangaben etwa 3.000 Einträgen entspricht. Diese Obergrenze werden wohl nur die wenigsten Nutzer antesten müssen, der Kalenderumfang ist somit im Normalfall mehr als ausreichend. Als Ansichten stehen ein detaillierter Tagesplaner, eine Wochen- sowie eine Monatsübersicht zur Verfügung. Neben normalen Terminen mit Anfangs- und Endzeit können auch Ereignisse, mehrtägige Veranstaltungen (nützlich für die einfache Zeitbelegung mit Seminaren oder Urlaub) sowie wiederholende Termine einfach angelegt werden. Letztere Funktion eignet sich hervorragend zur einfachen Fortschreibung von Geburtstagen.

Jedem Termin kann eine Notiz beigefügt werden. Damit ist es beispielsweise möglich, Stichpunkte oder Gesprächsnotizen direkt mit einer Besprechung zu verbinden. Wurde der Termin über eine Einladung via Mail generiert, sind auch die anderen Eingeladenen sichtbar.

Sehr nützlich ist die Alarmeinstellung, die zu einer benutzerdefinierten Zeit mit einem akustischen Signal an einen anstehenden Termin erinnert. Insgesamt eine leicht bedienbare und gut funktionierende Anwendung mit allen Optionen, die einen komfortablen Terminplaner ausmachen.

» Das Mailprogramm

Mit diesem Programm können die bei der PC-Synchronisation übertragenen Mails gelesen und beantwortet werden. Auch das Schreiben neuer Mails ist möglich. Diese werden dann bei der nächsten Synchronisation auf den PC geladen und von dort verschickt.

Der Speicherplatz reicht für etwa 200 Mails. Ob und welche Mails jeweils auf den Palm übertragen werden, stellt der Benutzer ein (z. B. alle neu eingegangen, alle ungelesenen usw.). Dateianhänge werden nicht mit übertragen.

Ich persönlich habe die Mailoptionen mittlerweile deaktiviert. Zum Lesen und zum Schreiben kurzer Antworten mag das Programm OK sein, das Schreiben längerer Texte mit dem Bedienstift ist jedoch unangenehm. Zudem benötige ich in aller Regel die Dateianhänge, was dann sowieso bedeutet, dass ich das Mail am PC nochmals öffnen muss. Eine nette Hilfe, doch meiner Ansicht nach stösst der Palm hier an seine Grenzen.

» Die Aufgabenliste

Hier können anstehende Aufgaben eingetragen und mit Priorität sowie Fälligkeitstermin versehen werden. Desweiteren ist eine Kategorisierung nach geschäftlichen und privaten Verpflichtungen möglich. Abgeschlossenes wird als erledigt markiert. Nach diesen Kriterien kann dann auch die Anzeige und Listung der Aufgaben eingestellt werden. 1.500 Aufgaben sind verwaltbar, das dürfte selbst für Workaholics ausreichend sein.

Die Aufgabenliste bietet zwar nur einfache Funktionen, hat sich aber im täglichen Gebrauch als überaus nützlich erwiesen, ersetzt sie doch mit einem einfachen Tool viele leidige Erinnerungszettelchen. Durch die Priorisierung und die Steuerung nach Fälligkeitsdatum bekommt man bei geschicktem Einsatz damit ein gutes Zeitmanagement hin. Besonders dann, wenn das verwendete PC-Programm die Anzeige fälliger Aufgaben im Kalender erlaubt, wie Lotus Notes.

» Die Merkzettel

Ersetzt den klassischen Notizblock. Hier kann man Freitext schreiben, der nach Erstelldatum durchnummeriert und analog der Aufgabenliste auch kategorisiert wird.

» Der Taschenrechner

Bietet die Grundrechenarten, Prozenttaste und einen Zwischenspeicher an. Leider fehlen hier Wurzeln und Klammersetzung als Mindestanforderung an jeden Supermarktrechner. Für das schnelle Ausrechnen wenig komplexer Sachverhalte zu gebrauchen, aber hier hätte man sich eindeutig ein bisschen mehr gewünscht.

» Sonstige Anwendungen

Die Sicherheits- und Systemeinstellungen (Passwortvergabe, Datum, Uhrzeit) sowie das Lernprogramm „Giraffe“ zum Üben der Graffiti-Schrift müssen hier nicht ausführlich behandelt werden. Zum Programm „Kosten“ möchte ich ebenfalls nichts sagen, da ich es nicht benutze – möglich ist hier die Erfassung, Kategorisierung und Gruppierung von Geldbeträgen.

Ausdrücklich hinweisen möchte ich allerdings auf die Möglichkeit, sich auf der Palm-Website (www.palm.com) zusätzliche Software per Download zu besorgen. Neben kostenpflichtigen Programmen gibt es hier auch eine ganze Menge an Free- und Shareware, unter anderem ganz witzige Spiele, die mir schon so manche Wartezeit am Flughafen verkürzt haben.


Meine gute alte Werkzeugkiste
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Als Lifestyle-Produkt und Prestigeobjekt mit Pauken und Trompeten durchgefallen, aber als preiswerter, funktionaler PDA Test bestanden. Technisch nicht mehr auf dem allerneuesten Stand, überzeugt der Palm V durch Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität.

Der Terminkalender lässt keine Wünsche offen, die weiteren Anwendungen sind schlicht, aber hilfreich, wobei der Rechner etwas arg mager ausfällt. Für eine vernüftige Mailbearbeitung allerdings bräuchte man schon mehr Speicher, Dateianhänge und eine bessere Anzeige.

Bleibt natürlich die Frage, ob man Mails auf dem Handheld braucht. Ich persönlich bin mit den anderen Funktionen plus einiger dazugeladener Progrämmchen eigentlich ganz zufrieden. Und so wird es meine elektronische Werkzeugkiste wohl noch eine zeitlang machen, genau wie meine richtige Werkzeugkiste im Keller, die ja auch noch ihre Dienste tut.

Denn selbst wenn es sie ab morgen gäbe, die eingangs erwähnte Bohrmaschine mit austauschbarer Oberschale – ich könnte sie nicht brauchen...


(Dieser Bericht erschien unter gleichem Namen zuerst bei Ciao)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Palmone V  PDA: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:Bedienungsanleitung von Palmone V  PDA: 3,0 verständlich
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Palmone V  PDA: 4,0 lang
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Palmone V  PDA: 4,0 gut
Installation:Installation von Palmone V  PDA: 5,0 sehr einfach
Menüführung:Menüführung von Palmone V  PDA: 4,0 gut
Softwareangebot:Softwareangebot von Palmone V  PDA: 4,0 groß
Display:Display von Palmone V  PDA: 3,0 mittelmäßig
Datentausch mit PC:Datentausch mit PC von Palmone V  PDA: 5,0 ausgezeichnet
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
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Kommentare
DvonLuetzow
DvonLuetzow, 02.01.2005
Ein wirklich sehr guter Bericht. LG Dani
Spuddl
Spuddl, 18.01.2005
als eierlegende Wollmilchsau eher ungeeignet. Das staumlndige nachjustieren wuumlrde mich wahnsinnig machen. Ich brauch auch keine super tollen Extrafunktionen, aber auf eine USB-Schnittstelle und einen reibungslosen Betrieb mit WinXP wuumlrde ich ni
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
maertens

zuverlässiger Klassiker

ein Testbericht von 2002-07-02 21:45:12 vom 02.07.2002
Empfehlung: ja
Als die kleinen elektronischen Terminplaner vor wenigen Jahren auf dem Markt kamen, hatten Sie noch gesalzene Preise und waren allenfalls unter Managern verbreitet. Mittlerweile hat sich das geändert. Damals zeigte sich mein Chef jedoch spendabel und übbereichte mit Ende 1999 so ein kleines Gerät, welches fortan vor allem meine Adressverwaltung und Terminplanung revolutionieren sollte. Zwar ist der Palm V nicht mehr das neueste auf dem Markt, seine Nachfolger können weit mehr, aber ich habe ihn immer noch in Benutzung. (War ja mit damals mit ca. 900 DM auch teuer genug...) Technische Daten:

Abmessungen 115x77x10, also schon Taschenformattauglich
Gewicht: 115 Gramm
Speicherplatz: 2 MB (winzig, verglichen mit heute)
Litium-Ionen-Akku, also memoryeffekt-frei
Infrarotschnittstelle
Lieferumfang: Kabel seriell mit Dockingstation

Auffallend ist das große LCD-Display, über welches auch die Eingaben erfolgt. Dazu gibt man mit einem mitgelieferten Stift die Zeichen direkt ein. Dazu muß man die Zahlen und Buchstaben mit einer besonderen Schrift eingeben, dh. direkt auf das Display schreiben, damit der Palm sie auch versteht. Die Schrift nennt sich Graffity, und ist schnell erlernbar. Nach wenigen Tagen hat man den Dreh raus. Allerdings ist der Palm weniger dazu geeignet, lange Texte einzugeben. Hier verwende ich doch eher den Computer und übertrage das Ganze dann auf den „Handheld“
Einfach auch die Bedienung mit vier Shortcut-Tasten. Ein Knopfdruck genügt, um in den Kalender, die Adressverwaltung, Aufgabenliste und Memoliste zu gelangen. Ein Druck auf den Sychronisierbutton genügt, um alle Daten zwischen Computer (Outlook, Lotos oder Eudora) und Palm abzugleichen und zu übertragen.

Software:

Neben der Palminternen Software, die auf Microsoft Outlook aufbaut, kann man sich eine reiche von kleinen Programmen aus dem Internet herunterladen. Für die Palmsoftware installiert man auf dem Computer (Betriebssystem ab Windows 95) den sogenannten Palm-Desktop, über welchen man alle notwendigen Einstellungen vornehmen kann.

Email:

Es besteht die Möglichkeit, eMails ohne Anhänge auf dem Palm zu übertragen. Damit können Mails also transportabel gemacht und jederorts gelesen werden. Allerdings ist die Speicherkapazität recht schnell erreicht, weshalb diese Funktion nur begrenzt möglich ist. eMails schreiben kann man auch, jedoch kann ich diese Funktion auf Grund der langwierigen Eingabe nicht empfehlen.

Adressverwaltung:

Die für mich wichtigste Funktion, jederzeit hat man aktuell und vollständig sein Outlook-Adressbook dabei. Somit unverzichtbar auf Geschäftsreisen.

Terminkalender:

Funktioniert wie der Terminkalender im Outlook, wichtig hier die Alarmfunktion, welche einen an jeden Termin erinnert. Man kann im voraus 5 Jahre terminisieren!

Aufgaben:

Auch ähnlich wie im Outlook, hier hat man die einem übertragenen Aufgaben immer zur Hand und kann deren Bearbeitungsstand abrufen, bearbeiten etc.

Weitere Programme:

Schnell zur Hand ist der integrierte Taschenrechner, welcher jedoch über die Grundrechenarten nicht hinauskommt. Mit dem Kostenrechner kann man schnell von unterwegs seine Reisekosten etc. eintragen und verwalten. Wartet man sehr lange auf Termine können kleine Programme (z.B. Minehunt, Hardball etc.) für Zerstreuung sorgen. Im Internet gibt es dazu entweder bei www.palmcom software zum herunterladen oder auch bei anderen Anbietern.

Fazit:

Alles in Allem bin ich mit meinem alten Palm immer noch zufrieden. Er leistet seine Dienste bisher ohne Ausfälle oder Fehler. Der integrierte Akku arbeitet weiterhin zuverlässig, auch sind bisher noch keine Übertragungsschwierigkeiten durch Kontaktprobleme/Abnutzungserscheinungen aufgetreten. Für mich bleibt er weiterhin ideal, weil er ohne Schnickschnack auf das wesentliche begrenzt einwandfrei funktioniert.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Die_Superanglerin

**°°°°°°°Der kleine Organizer ist vielseitig einsetzbar!°°°&

ein Testbericht von 2002-02-22 06:53:25 vom 22.02.2002
Empfehlung: ja
Hallo liebe yopi Freunde, heute möchte ich mal wieder einen neuen Bericht verfassen und zwar über den Organizer meines Mannes, dem Palm V. Mein Mann und ich gingen vor ca. 1 Jahr nach Nürnberg in einen Elektronik-Fachhandel indem wer uns nach einer Alternative zum Notizbuch und den Schmierzetteln meines Mannes erkundigten.

Der Verkäufer sagte, das er uns da einen Organizer empfehlen kann erzeigte uns ein paar andere Modelle auch von Palm und auch noch von anderen Herstellern. Unsere Wahl fiel gleich auf den Palm V, da er mit seinem edlen Aussehen (im schönen matten Aluminium - Look) und der Größe hervorragend für meinen Mann geeignet war. Er hat uns so um die 500 DM gekostet, jetzt ist er aber soviel ich weiß schon günstiger geworden jetzt liegt der Preis so zwischen 200 und 300 DM.

Daheim angekommen packten wir ihn gleich mal aus und lasen die Bedienungsanleitung nachdem mein Mann und ich die „studiert“ hatten kannten wir uns schon besser aus und konnten das Gerät auch gleich bedienen, am Anfang ist das noch ein wenig schwer aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Der Organizer verfügt über eine serielle und eine Infrarot - Schnittstelle.

Ich habe den Palm V für euch auch gleich mal ausgemessen die Maße sind: 115 mm x 77 mm x 10 mm. Da er sehr klein ist kann mein Mann ihn auch sehr gut in der Hosentasche oder Jackentasche transportieren :) Der Display dieses Organizers ist auch sehr gross und übersichtlich aufgebaut, mit 16 Graustufen bei 160 x 160 Pixel Aflg. durch die Beleuchtung des Displays kann man durchaus auch in der Nacht gut ablesen. Bei dem Display handelt es sich übrigens um einen LCD-Display.

Was ich leider sagen muss, ist das die Speicherkapazität nur bei 8 Mb liegt, das ist nicht gerade viel aber für meinen Mann reicht das vollkommen aus. Aus diesem Grund kann ich ihn auch nicht an Leute weiter empfehlen die sehr viel eintragen wollen. Andere Palm Modelle haben sogar schon 32 Mb RAM. Noch ein Nachteil ist die Schutzhülle die dem Gerät dabei ist, die ist uns vor ein paar Monaten kaputt gegangen da sie nur aus Plastik war.

Wir mußten da wieder nach Nürnberg fahren und haben uns für 92,00 DM ein HardCase gekauft, mit diesem hatten wir noch keinerlei Probleme. Ein weiterer Nachteil ist auch, das man ihn nicht aufrüsten kann bei den PCs heutzutage ist das kein Problem aber mit diesem Organizer funktioniert das leider nicht. Dieser Organizer wird auch wie auch Handys über einen Lithium–Ionen-Akku der in die Auflade - Station eingesteckt wird, dann schließt man das mitgelieferte Kabel an der seriellen Schnittstelle des PCs an und schon kann man den Organizer problemlos aufladen.

Was mich und meinen Mann sehr freut ist die lange Akkulaufzeit, wenn man den Akku voll aufgeladen hat, hält er bis zu 2 oder manchmal sogar 3 Wochen nicht schlecht, oder? Mit der Zeit wird die Akkulaufzeit aber weniger unserer hält jetzt nur noch ca. 2 Wochen. Ich leihe mir ihn natürlich auch ab und zu von meinem Mann aus, in letzter Zeit natürlich ein wenig öfter um euch einen ausführlichen Bericht zu liefern.

Was an dem Gerät auch noch gut ist, ist daß von Anfang an schon ein Taschenrechner, das Adreßbuch, der Kalender, der Kostenplaner, der Merkzettel und der E-Mail-Client auf der kleinen Festplatte sind. Über das Internet kann man sich noch verschiedene andere Dinge für diesen Organizer runterladen, wir kaufen uns auch immer die Zeitschrift „Shareware“ in dieser befindet sich meistens eine CD auf der auch verschiedene Neuheiten und Spiele für die Organizer von Palm drauf sind die Zeitschrift kostet aber stolze 16,90 DM, sie erscheint alle zwei Monate neu.

Neben der Bedienungsanleitung, der Aufladestation und des Gerätes befindet sich auch noch eine CD in der Verpackung des Gerätes, auf der befindet sich die Software für das Gerät aber auch wieder verschiedene Spiele und Programme für den Organizer diese kann man bequem vom PC auf den Organizer übertragen. Man kann sogar Texte auf dem Organizer schreiben und dann auf den PC übertragen, das ist z.B. für ciao Berichte sehr praktisch ich habe aber da noch keinen ciao Bericht geschrieben da mir das zu umständlich ist das mache ich lieber an meinem guten, alten PC.

Der Wecker weckt wie auch der vom Handy mit einem bestimmten Ton. In den Kostenplaner kann man z.B. beim Einkaufen alle Waren die sich im Einkaufskorb befinden zusammen rechnen und dann schauen ob die Verkäufer an der Kasse den selben Betrag rausbekommen *g* Was ein Taschenrechner ist müßte ja jedem von euch bekannt sein. In das Adressbuch trägt mein Mann die Adressen und Telefonnummern von seinen Kunden oder auch Bekannten ein.

Das reicht jetzt erstmal mit der Erklärung der Funktionen, natürlich gibt es noch viele mehr aber da könnte ich heute noch den ganzen Tag schreiben was ich aber nicht machen will :) Ich kann diesen Organizer nur den Leuten weiter empfehlen, die nicht soviel in den Organizer eintragen wollen.

Mein Mann und ich haben den Kauf jedenfalls noch nicht bereut wollen wir mal hoffen das daß so bleibt. Ich würde mir auch nicht so viele Spiele auf den Palm V draufladen, da die sehr viel Speicher belegen wie auch am PC. Also, das wars mal wieder von meiner Seite, schreibt mir bitte noch einen kurzen Kommentar zu meinem Bericht.

Vielen Dank fürs Lesen.
Ich werde mich bei Gelegenheit revanchieren.
Gruss Die_Superanglerin
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
SebiPokemon

Der beste Organizer der Welt?

ein Testbericht von 2002-02-12 18:50:58 vom 12.02.2002
Empfehlung: ja
Ja, zumindest unter den Farblosen, das heisst unter denen die nur ein Graustufendisplay haben, eben wie der PalmV von der gleichnamigen Firma Palm.


DESIGN: Schnörkellos aber zugleich Seriös ist das Auftreten des PalmV, eine klare Schwarze Farbe, ein sehr kompaktes Design und zugleich aber auch ein sehr Widerstandfähiges Material, das sind die ersten Positiven Eindrücke die man beim PalmV hat.
Auf dem Display erkennt man ein Fenster, worein die Graphiti Schrifft kommt und oben prangert "PalmV".

LEISTUNG:
Dann mal gleich zum wichtigsten Detail, es ist ein Organizer, der Unterschied zu PocketPCs wie dem Compaq Ipaq ist das PocketPC Windows Betriebssystem haben und Multimedia geeignet sind, nicht nur weil sie alle ein Farb Display haben, sondern auch weil die Prozessoren mit 150-206Mhz gut sind.
Aber für Leute die Daten bearbeiten müssen, bzw mit ihrem Kalender wichtige Ereignisse vermerken lassen ist ein Palm Betriebssystem idealer, das hat einige Gründe, es gibt viel mehr Software in der Hinsicht für die PalmOS, die Programme sind meistens nur ein paar Hunder KB Gross und sie sind meistens kostenlos.
Wer den PalmV in dieser Hinsicht nutzen will hat beste Karten, der Speicher hat aber leider nur 2MB, das ist in der heutigen Zeit verschwindend gering, der Schnitt ist heutzutage bei Palm Geräten schon 8MB was immerhin 4mal soviel ist.
So kommt man dann doch an seien Grenzen wenn man dutzende Programme auf den PalmV lädt!
Aber für Kalendereinträge, die nur wenige Bytes haben ist das locker Ausreichend, so passen auf die 2MB Speicher locker Hunderte Einträge+Texte.
Texte kann man sich z.B. vom PC her Synchronisieren und einfach weiter bearbeiten, natürlich kann man auch Texte erstellen,direkt im PalmV, sie zurücksynchronisieren und als E-Mail abschicken.

Man hat viele Möglichkeiten mit dem PalmV, egal ob man Esotherische Programme draufladen will, oder einen Kalender wo man sieht wann Vollmond ist, alles ist möglich, es gibt Tausende Programme im Internet für jedes Interessengebiet Programme, meist Umsonst und klein im Speicher.
Der Palm ist ein Idealer Wegbegleiter so wiegt er gerade mal 110Gramm und auch sonst sind seine Maße sehr angenehm für die Hosentasche nahezu Ideal.
Natürlich verfügt der PalmV über Infrarot, das ist intressant weil es einige Programme gibt, die zur Kommunizierung 2er Palms hergestellt wurden, so kann man chatten über Infrarot oder Daten übertragen auch hierfür gibt es einige Programme im Internet.
Der Akku hält besonders lange, da der PalmV nicht viel Strom verbraucht, keine aufwendigen Programme wie Videos oder 3D Spiele, keine Musik und kein Farbdisplay, das schlägt sich im Akku nieder der deutlich länger als 10Stunden bei normalem Gebrauch hält, aufladbar mit dem Akku.
Auch sonst gibt es viel Sinnvolle Peripherie für den Palm, eine Tasche,Display Schutz-Folie sowie Ersatz Stifte sollte man sich additional kaufen, es lohnt sich.

Der Palm wird bedient über den Stift auf dem Berührungsempfindlichen Display, das geht gut da das Palm Betriebssystem sehr intuiitiv zu steuern ist, so kann man sich wunderbar zum Kalender, zum Schreibprogramm etc, navigieren, desweiteren ist PalmOS sehr stabil.


FAZIT: Für nichtmal mehr 200€ kriegt man einen fast vollendeten Organizer von Palm für den es Peripherie gibt wie für kaum einen anderen, z.B. die Portable Tastatur, aber auch Software wie ein Übersetzungprogramm eröffnen vielen Leuten neue Hilfen, und das mobil, mit einer guten Akkuleistung und einem stabilen Betriebssystem das einem viele Möglichkeiten bietet so das man den PalmV für sich individuell nutzen kann,
in diesem Sinne-
MFG-Sebi
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Kommentare
liskailonka
liskailonka, 12.02.2002
Hoffentlich bekommst du auch Geld fuumlr diesen Bericht.
wonderwomanX
wonderwomanX, 12.02.2002
So trifft man sich wieder :-
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Produktbeschreibung Palmone V

Technische Daten und Produkteigenschaften
PDA 2MB 160x160
Allgemeine Informationen Palmone V
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Palmone
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00
Palmone V PDA im Vergleich

Preisverlauf für Palmone V

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