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Panasonic DMR-EH52 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Design:
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Klangqualität:
ausgezeichnet
Bedienkomfort:
ausgezeichnet
Vorteile
Zeitversetztes Anschauen während der Aufnahme | Teile (Werbung) löschen
-Guter LP Modus
-Superschnelle Aufnahme Möglichkeit
-Guide (EPG)
-gute Tonaufnahme
-Spielt jetzt fast alles ab ausser DIFX
-VPS Möglichkeit und Showview sowie Guide
- schneiden und umbennen nach leichter Einarbeitung möglich
-TimeSlip
-Wiedergabe w
Aufnahme Qualität
Bedienung
Qualität, Preis, Aufnahmefunktion usw. usw.
hohe Bildquallität, leichte Bedienung und noch Vieles mehr
Nachteile/Kritik
Kompliziertes und unübersichtliches Handling | schlechte Fernbedienung | Kapitel entfallen beim (normalen) Brennen
-leider keine Aufnahme von 5.1 möglich
-keine Anzeige der Restlaufzeit eines Filmes
- warum muss das Gerät für Timeraufnahme im Standby modus sein ?
Vergisst man das erfolgt keine Aufnahme
- keine Netzwerkkarte und damit Verbindung zum PC möglich
Vielleicht auch Preis, wenn man das nicht übrig hat...
nichts
*Wow*
ein Testbericht von dottigross_juliaa2006-03-08 20:22:52vom 08.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Zeitversetztes Anschauen während der Aufnahme | Teile (Werbung) löschen...Nachteile/Kritik: Kompliziertes und unübersichtliches Handling | schlechte Fernbedienung | Kapitel entfallen beim (normalen) Brennen
Irgendwann muss man einmal den Absprung schaffen. So ist das eben im Leben: das Alte geht, das Neue kommt. In unserem Fall handelte es sich um eine ganz unspektakuläre Sache: Wir wechselten vom Video-Recorder zum DVD-Recorder! Lange hatten wir schon mit dem „neuen System“ geliebäugelt, aber erst jetzt sahen wir den richtigen Zeitpunkt für einen Wechsel gekommen. Unsere Entscheidung fiel auf den „Panasonic DMR-EH52EG-S“.
| Warum der „Panasonic DMR-EH52EG-S“
Bereits zwei meiner Kollegen hatten sich das Gerät gekauft und damit ihre mehr oder minder guten Erfahrungen gemacht. Deshalb war es nicht verwunderlich, dass wir diesen Recorder ebenfalls ins Visier nahmen und darüber Informationen einholten. Der Fachverkäufer riet uns ebenfalls zu diesem Gerät, obwohl mich seine Argumente, er würde „100 Stück pro Woche verkaufen“ und „es ist ein Verkaufsschlager“, nicht unbedingt überzeugten.
Doch der „Panasonic DMR-EH52EG-S“ hatte seine Vorteile, die man nicht von der Hand weisen konnte. Mit 80 GB Festplattenspeicher zu einem Preis von 399.- Euro wies er ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis auf, das uns schließlich überzeugte. Aber auch die angepriesene Zuverlässigkeit, die Funktionsvielfalt und das angeblich einfache Handling überredeten uns zum Kauf dieses Gerätes.
| Aussehen
Nun ja, das Aussehen würde ich als „normal“ bezeichnen. Es sieht aus, wie jedes andere Abspielgerät auch. Als besonders herausragend würde ich das Design nicht bezeichnen. Einzig das deutliche und gut beleuchtete Display finde ich erwähnenswert. Es ist im Halbdunkel des abendlichen Wohnzimmers auch aus drei Meter Entfernung gut zu lesen.
| Installation / Bedienungsanleitung
Für die Installation war meine bessere Hälfte zuständig. Doch sah ich mich in der Pflicht, ihn zu warnen. Ich hatte gehört, dass eine Installation ohne Gebrauchsanweisung fast nicht möglich sei. Außerdem, so meine Kollegen, sei die 72-seitige Bedienungsanleitung eine „Enzyklopädie des Grauens“. Die Warnung hätte ich mir sparen können, mein Freund hatte die Installation nach maximal einer Stunde abgeschlossen - die Gebrauchsanweisung sei klar verständlich und übersichtlich gewesen, so seine Aussage.
Inzwischen benützen wir den Panasonic täglich und deshalb kann ich zu diesem Thema noch eigene Erfahrungen anfügen. Da zwischenzeitig das ein oder andere Problem aufgetaucht ist, muss ich erwähnen, dass die Gebrauchsanweisung dafür nicht immer eine Lösung anzubieten hat. In den Fällen, wo sie uns weiterhelfen könnte, ist sie so kompliziert aufgebaut, dass man sich nur schwer hineindenken kann. Wir sind dazu über gegangen, meine Kollegen oder das Internet zu befragen, wenn Probleme auftauchen.
| Was kann das Gerät?
Alle Funktionen hier wieder zu geben, würde den Rahmen des Berichts sprengen. Ich bin der Meinung, dass man diese Informationen auf jedem Datenblatt, bei jedem Fachhändler und vielen Internetseiten (u.a. www.panasonic-europe.de) nachlesen kann. Hier nur die wichtigsten Dinge - weitere Infos entnehmt ihr bitte dem Abschnitt „meine Meinung“.
Mit dem „Panasonic DMR-EH52EG-S“ kann man „Daten“ sowohl auf die Festplatte speichern als auch direkt auf DVD brennen. Dabei kann es sich um „Daten“ aus dem Fernsehgerät oder um Daten von externen Abspielgeräten wie Video- und DVD-Player handeln. Somit besteht auch die Möglichkeit, archivierte Filme von der Videokassette auf die Festplatte des Recorders oder direkt auf DVD zu übernehmen.
Bei diesen „Daten“ muss
es sich jedoch nicht nur um Filmmaterial handeln, es können auch Bilder im jpg- und tiff-Format sein. Dazu steht ein SD Memory Card-Kartenschacht zur Verfügung. Wer also die Möglichkeiten eines PCs zur Bildbearbeitung nicht nutzen kann, findet hier eine Alternative, die allerdings - so finde ich - recht eingeschränkt ist.
Der „Panasonic DMR-EH52EG-S“ hat ein sogenanntes GUIDE Plus+ System, dass allerdings nur bei Kabelempfang funktioniert. Wir können das GUIDE Plus+ System mit unserem Satellitenempfang leider nicht in Anspruch nehmen.
| Meine Meinung
Um euch ein Bild darüber zu geben, wie viel meine Meinung wert ist, sollte ich vielleicht erwähnen, in welcher Form wir den Recorder verwenden. Wir nehmen hauptsächlich das Fernsehprogramm auf, um es am Abend oder wenige Tage später anzuschauen. In der Regel löschen wir das Material gleich wieder. Manchmal möchten wir Filme auch archivieren. In diesem Fall nehmen wir den jeweiligen Film auf Festplatte auf, schneiden die störende Werbung raus und brennen davon eine DVD. Zur Bildarchivierung benützen wir den PC, das Kopieren von alten, auf Videokassetten archivierten Filmen, fällt bei uns nicht an, weshalb ich mit diesen Funktionen auch keine Erfahrungen gemacht habe.
So, jetzt geht‘s los....
DAS AUFNEHMEN | Wir speichern die Fernsehaufnahmen zuerst auf die HDD-Festplatte des Recorders. Das hat den Vorteil, dass man hinterher entscheiden kann, was man damit machen möchte. Die Aufnahmefunktion ist einfach zu handhaben. Man kann sich zwischen der Timer-Aufnahme (z.B. Aufnahme von 20.15 bis 21.45 Uhr), dem GUIDE Plus+ System und der ShowView-Aufnahme entscheiden. In diesem Fall benötigt man die ShowView-Kennziffer, die in vielen Fernsehzeitschriften, im Teletext und auf Fernsehprogramm-Homepages zu finden ist. Mit der ShowView-Funktion haben wir allerdings schon einige schlechte Erfahrungen gemacht. Die Aufnahmen sind sehr unzuverlässig. Entweder werden Aufnahmen zu früh abgebrochen oder erst gar nicht gestartet. Ob das an der Übertragung des jeweiligen Fernsehsenders liegt oder am Recorder, kann ich leider nicht sagen. Das Problem ist nicht nachvollziehbar. Ein kleiner Tipp am Rande: Sollte jemand beim ShowView das Problem haben, dass der Recorder ca. 20 Sekunden zu spät mit der Aufnahme beginnt, sollte er auf der Fernbedienung unter „Functions“ im Register „Setup“ den Menüpunkt „Schnellstart“ mit „EIN“ aktivieren. Ist dieser „Schnellstart“ nämlich deaktiviert, braucht der Recorder einige Zeit, um sich und die Festplatte hochzufahren. Meist hat der Film dann bereits begonnen und der vordere Teil fehlt schlussendlich in der Aufnahme.
Die Unzuverlässigkeit des ShowView und die Tatsache, dass das GUIDE Plus+ System beim Satelliten-Empfang nicht funktioniert (nur Kabelanschluss!!!) zwingt uns dazu, die Filme im Timer-Modus aufzunehmen. Die Programmierung dauert dann allerdings ein wenig länger, weil man zusätzlich den Programmplatz (Name), Datum, Start- und Schlusszeit eingeben muss. VPS, Aufnahmequalität und den Titel der Sendung muss man bei beiden Funktionen manuell eingeben.
Die Timer-Aufnahmen funktionieren meist zuverlässig. Um gegen ein Verschieben der Sendezeit durch den TV-Sender gewappnet zu sein, aktivieren wir immer das VPS-Signal. Bis jetzt sind wir damit auch gut verfahren. Bei vorausgehenden Sondersendungen wird das reguläre Programm oft verschoben und dann ist es ärgerlich, wenn Teile des Films nicht aufgenommen werden.
Mit dem „Panasonic DMR-EH52EG-S“ kann man Serienaufnahmen programmieren. Diese Funktion nehme ich gerne in Anspruch, weil ich einmal die Woche meine Serie „Typisch Sophie“ und die „Schillerstraße“ aufnehmen möchte. Zuverlässig hat der Recorder bis jetzt jede Woche seinen Dienst getan.
Direkt auf DVD haben wir Aufnahmen noch nicht gebrannt. Wir speichern die Übertragung sicherheitshalber immer erst auf HDD!
DAS ABSPIELEN | Das Beste am „Panasonic DMR-EH52EG-S“ ist, dass man den Film zeitversetzt anschauen kann, während der Recorder besagten Film noch aufnimmt. Dieses Highlight nutze ich sehr oft. Ich schaffe es selten, pünktlich zum Sendebeginn vor dem Fernseher zu sitzen. Meist läuft z.B. die Biathlonübertragung schon, bis ich endlich Zeit habe. Seitdem wir den Recorder haben, ist es überhaupt kein Problem mehr. Ich setze mich - wann ich möchte - vor das Gerät und schaue die Übertragung von Beginn an an. Während die Sportler noch auf der Loipe ihrem Sieg entgegen laufen, schaue ich - zeitversetzt - den Start an. Das ist toll! Von dieser Funktion bin ich ganz begeistert.
Es können lt. Betriebsanleitung DVD+R, DVD-R, DVD-RW/+RW, SACD, VCD, Audio-CD-MP3 und herkömmliche Audio-CD‘s abgespielt werden. Die von uns verwendeten Datenträger funktionierten immer einwandfrei. Das waren hauptsächlich Minus- und Plus-DVDs (sowohl Kauf-DVDs als auch selbstgebrannte Datenträger) und gekaufte Musik(-Audio)-CD‘s (Peter Maffay, Die Toten Hosen etc.).
DIE QUALITÄT | Bei der Aufnahme kann man zwischen vier verschiedenen Aufnahmequalitäten wählen. Von XP (hohe Qualität) über SP (Normal) und LP (Long Play - ausreichend) bis EP (unzureichend). Wir nehmen Filme, die wir voraussichtlich auf DVD brennen wollen, in SP-Qualität auf. Mein Freund verwendet den XP-Modus gerne bei spektakulären Action-Filme wie „Matrix Reloaded“ etc.
Sportübertragungen und Sendungen, die wir nach dem Anschauen gleich wieder löschen wollen, haben wir anfangs im LP-Modus aufgenommen. Doch da in dieser Aufnahmeart bei schnellen Bewegungen ein deutliches Rauschen zu sehen ist, stellen wir jetzt grundsätzlich SP ein.
Ganz klar: je besser die Qualität, desto größer die Datei. Doch da man mit 80 GB Festplattenspeicher ausreichend Platz für ca. 17 Stunden Film im XP-Modus, ca. 34 Stunden Film in SP-Qualität oder immerhin 68 Stunden Film in akzeptablen LP-Qualität hat, braucht man sich vorher nicht allzu viel Gedanken darüber machen, in welcher Aufnahmequalität man die Sendungen aufzeichnet. Auch später - beim Brennen einer DVD - sollte die Entscheidung nicht allzu schwer fallen. Je besser die Qualität der Aufnahme und je länger der Film, desto größer die Datei. An dieser Stelle gibt es dann nicht viele Wahlmöglichkeiten, da man eine begrenzte Speichergröße auf der DVD hat. Dann kann es nämlich - im dümmsten Fall - passieren, dass man den Film, den man im XP-Format aufgenommen hat, entweder in niedrigster Qualität auf eine DVD kopieren oder ihn in bestmöglicher Qualität auf zwei oder mehrere DVDs aufteilen muss.
BRENNEN | Und schon bin ich mitten drin im nächsten Thema: das Brennen. Es gibt eine Einstellungsmöglichkeit beim Brennen, die einer meiner Kollegen sehr gerne und häufig benützt. Er lässt den Recorder selbst entscheiden, auf welchem Wege und in welcher Qualität er einen Film auf DVD brennt. Im sogenannten FR-Modus (Flexibel REC) errechnet der „Panasonic DMR-EH52EG-S“ selbstständig die bestmögliche Verbindung zwischen Qualität und Speicherplatz. Erkennt der Recorder also, dass eine Datei im XP-Modus zu groß, im SP-Modus jedoch zu klein für eine volle DVD-Auslastung wäre, dann „mischt“ er den Film aus beiden Modi zusammen, bis die DVD zu 99 Prozent bespielt ist. Laut meinem begeisterten Kollegen hat es damit noch nie Schwierigkeiten und/oder Qualitätseinbußen gegeben.
Wir entscheiden lieber selbst, welche Brennart wir wünschen. So nehmen wir die Fernsehsendungen wie oben bereits erwähnt auf und speichern sie dann mindestens in SP-Qualität ab. Falls eine DVD nicht ausreicht, nehmen wir eine zweite DVD in Kauf, was aber selten der Fall ist. Die meisten Filme passen nämlich ohne Probleme auf eine Scheibe.
Apropos Scheibe... Obwohl der „Panasonic DMR-EH52EG-S“ sowohl DVD-R als auch DVD+R brennen kann, benützen wir meist DVD-R-(Minus!!!)-Rohlinge. Damit haben wir schon gute Erfahrungen während unserer DVD-Player- und PC-Zeit gemacht. Mit Minus-Rohlingen hatten wir noch nie Probleme. Ein besonderer Luxus sind dabei die bedruckbaren Rohlinge, die man z.B. mit dem Canon Pixma IP4000 einfach und sehr hübsch beschriften kann.
Ein Problem konnten wir bis jetzt beim Brennen feststellen, aber leider noch nicht lösen. Ich kann einen Film auf der HDD in sogenannte Kapitel einteilen. Der Vorteil: Möchte ich den Film nicht an einem Tag anschauen, sondern einen Teil heute und einen Teil morgen, setze ich einfach ein oder mehrere Kapitel. Am zweiten Tag kann ich dann mit dem gewünschten Kapitel fortfahren. Auf der HDD funktioniert das auch einwandfrei. Nur beim Brennen auf DVD werden die gesetzten Kapitel nicht mit übernommen. Jetzt habe ich gelesen, dass dieses Problem umgangen werden kann, wenn man die DVD im High-Speed-Modus brennt. Das haben wir noch nicht ausprobiert, weshalb ich keine eigenen Erfahrungen wiedergeben kann. Den High-Speed-Modus haben wir bis jetzt vermieden, weil unser erster High-Speed-Brennvorgang „weiße Streifen“ auf dem Film erzeugt hat, die auf dem Laptop deutlich zu sehen waren. Als wir merkten, dass diese weißen Streifen nicht auftauchen, wenn wir den Film in Normalgeschwindigkeit brennen, haben wir uns für den längeren Brennvorgang entschieden.
Trotzdem eine theoretische Information von mir an alle Interessierten: Die ungefähre Überspieldauer beim High-Speed-Brennen eines einstündigen XP-Modus-Films dauert auf einem DVD-R/+R-Rohling ca. 8,7 Minuten. Ein SP-Modus-Film benötigt dafür ca. 3,8 Minuten. Wer auf DVD-RW brennen möchte, sollte für einen XP-Modus-Film 15 Minuten und für einen SP-Modus-Film 7,5 Minuten mitbringen. Diese Angaben habe ich der Betriebsanleitung entnommen, da ich - wie gesagt - eine andere Art des Brennens bevorzuge.
Alle gebrannten DVDs müssen abschließend finalisiert werden, damit sie auf externen Geräten (DVD-Player etc.) abgespielt werden können. Sollte es hier also Probleme geben, einfach mal überprüfen!
DIE HANDHABUNG | Ich traue es mich gar nicht zu sagen... Als Frau wird einem dann gleich unterstellt, dass „frau“ keine Ahnung von Technik hat. Aber ich bilde mir ein, dass ich mich aufgrund meines technischen Berufes, durchaus mit der Technik erfolgreich auseinander setzen kann. Im Falle des „Panasonic DMR-EH52EG-S“ komme ich teilweise an meine Grenzen. Es fängt schon damit an, dass die Fernbedienung eine übermäßige Anzahl an Funktionen anbietet, die man nur selten benützt. Ich schätze, ein Drittel der Tasten hätte man sich durch eine bessere Aufteilung sparen können. Die Verarbeitung der Tastatur ist das nächste Manko. Dieses klapprige Ding ist äußerst unhandlich und schwer zu bedienen. Ich vertippe mich sehr oft, weil die Tasten schlecht geformt und sehr locker angebracht sind. So rutsche ich entweder von den Knöpfen ab oder drücke Kippschalter in die falsche Richtung, weil diese viel zu locker sitzen. Man muss die Fernbedienung einfach mal in der Luft schütteln und schon hört man, was für eine schlechte Verarbeitung das ist.
Ein weiterer Punkt: die langsame Reaktionszeit. Gerade bei der Eingabe von Titeln muss man aus einer Buchstabentabelle jeden Buchstaben einzeln anwählen. Doch das dauert seine Zeit. Das Steuerrad ist so schwerfällig, dass das „Durchtippen“ der Buchstaben zur Qual wird.
Als nächstes möchte ich die Unübersichtlichkeit der Funktionen bemängeln. Selten habe ich mich so schwer in ein Tasten- und auch Bildschirmmenü hinein gefunden, wie es hier der Fall ist. Mein Freund hat mir anfangs widersprochen, als ich diese Behauptung aufstellte. Aber wenn ich ihn frage „Wie komme ich nochmals zur Kapitelübersicht...“, ist er der erste, der anfängt zu suchen.
Dafür ist ihm die extrem leise Festplatte aufgefallen, die während des Kopierens kaum zu hören ist. Auch vom Lüfter, der außerhalb des Gerätes angebracht ist und deshalb die Vermutung aufkommen lässt, dass er sehr laut ist, hat uns nicht enttäuscht. Dadurch dass er relativ groß ist, muss er nicht so schnell laufen, um die nötige Kühlung zu erzeugen, und ist dadurch leiser.
TEILE LÖSCHEN | Besonders interessant finde ich die Möglichkeit, Teile aus den auf HDD aufgenommenen Filmen rausschneiden zu können. Wer kennt das nicht? Ein Film, der ca. 90 Minuten dauert, wird durch mindestens vier/fünf Werbeblöcke à minimum 10 Minuten unterbrochen. Das hat mit dem „Panasonic DMR-EH52EG-S“ ein Ende. Im gespeicherten Film können Teile ganz individuell gelöscht werden. Man setzt einfach einen Start- und einen Schlussmarker an die betreffenden Stellen und entfernt den dazwischen liegenden Teil. Wenn man es gut macht, sieht man im geschnittenen Film auch keine unsauberen Übergänge. Besonders gut gelingt das bei den Filmen, bei denen nach der Werbepause nochmals einige Sekunden als „Vorspann“ wiederholt werden.
| Meine Tipps
Ich rate, für das Gerät ein SCART-Kabel zu verwenden, was vom Anbieter auch empfohlen wird. Man kann den „Panasonic DMR-EH52EG-S“ zwar auch durch ein normales Antennenkabel mit dem Fernseher verbinden, aber das SCART-Kabel liefert eine bessere Bildqualität. Ein SCART-Kabel ist im Handel ab ca. 5.- Euro zu haben. Wir benützen ein Flachband-Goldkabel (45.- Euro), weil jede einzelne Ader doppelt abgeschirmt ist und die Metallstecker mit leitfähigerem Gold überzogen sind. Dadurch werden Störungen von Stromkabeln besser abgeschirmt. Hinzu kommt, dass das Kabel hochflexibel und dadurch einfacher zu verlegen ist.
Der Ton wird bei uns über ein 10 m langes, optisches Glasfaserkabel (40.- Euro - ebenfalls Firma „Goldkabel“) an einen Surround-Verstärker übermittelt. Dieses Audiokabel weist die gleichen Ausstattungsmerkmale wie das SCARTkabel auf und die Klangqualität ist deshalb hervorragend! Achtung, ein Kollege hatte das Problem, dass beim Abspielen eines Films nur zwei von vier Boxen den Ton wiedergaben. In diesem Fall solltet ihr die Seite 56 in der Gebrauchsanweisung genauestens lesen und die dort aufgeführten Einstellungen eins-zu-eins übernehmen. Nachdem wir meinem Kollegen diesen Tipp gegeben hatten, war sein Sound-Problem behoben!
Mein Freund hat in dieser Sache noch einen Verbesserungswunsch an Panasonic. Schön wäre es, wenn das Gerät einen Netzwerkanschluss oder eine Firewire-Schnittstelle besäße. So könnte man den Recorder mit dem PC verbinden. Das wäre eine tolle Sache.
| Fazit
Wir sind mit der Qualität des „Panasonic DMR-EH52EG-S“ recht zufrieden. Ein paar Verbesserungen könnte sich Panasonic zwar einfallen lassen, aber im Großen und Ganzen ist das Gerät in Ordnung. Ich schwanke in meiner Bewertung zwischen drei und vier Sterne. Da einige Fehler auch auf einen Bedienungsfehler und/oder auf die mangelnde Qualität der Fernsehsender zurück zu führen sein könnte, bin ich großzügig und vergebe „4 Sterne“.
In diesem Sinne... alles bleibt anders... Eure Dotti
...
ein Testbericht von cookienchen2007-04-26 21:47:09vom 26.04.2007Empfehlung: ja
Vorteile: hohe Bildquallität, leichte Bedienung und noch Vieles mehr...Nachteile/Kritik: nichts
Vor einigen Jahren habe ich mir in den Kopf gesetzt,mir einen DVD Recorder zu kaufen.
habe mich auf Grund der Erfahrung meiner Tante, mit dem Vorgängermodell für diesen entschieden.
Video Ausgang (BACK)
Audio Ausgang (BACK)
Scart (RGB, S-Video, Composite)
So, hier mal die Technischen Details
Festplatte: 80 GB
Beschreibbare Discs: DVD-RAM, DVD-R, DVD-RW, DVD+R
Abspielbare Discs: DVD-RAM/-R/ -RW/-R/ +RW/+R/-Audio/ -Video, JPEG(CD), MP3,CD-R/RW
Aufnahme - Standards (Video): DVD-RAM (VR), DVD-RW/-R/ +R
Aufnahmedauer: max. 142 Std. (HDD), max. 8 Std.(4,7 GB DVD-R/+R /RAM)
Aufnahme - System Video: MPEG2 (Super Hybrid VBR)
Aufnahme - System Audio: Dolby Digital, 2-Kanal
Fernsehsystem: Tuner PAL B/G/H, SECAM, Kanal VHF; UHF, CATV
Videosystem: PAL-Fabsignal, 625 Zeilen, 50 Halbbilder; NTSC-Farbsignal, 525 Zeilen, 60 Halbbilder
Audio - Ausgang: AV1/AV2 (21polig), Audio-Out (Buchse)
Stromverbrauch: 31 Watt
Stromverbrauch (Standby): 3 Watt
Stromversorgung: 220 - 240 V
Abmessungen (B x H x T): 43,0 x 6,3 x 35,1 cm
Gewicht: 4,4 Kg
Der DMR-EH52 führt den Nutzer zielsicher durch das Setup-Menü. Somit ist die Erst-Installation kinderleicht und größtenteils automatisiert.
Wirklich leicht.
Mit seiner 64fachen Hochgeschwindigkeitskopie von Festplatte auf DVD-R ist er doppelt so schnell wie sein Vorgänger. Er kopiert einen einstündigen Film im EP Modus in nur 56 Sekunden auf einen DVD Rohling.
Ich glaube, dass das auch der Grund dafür ist,dass meine Tante ihren alten verschenkt, und dann den DMR EH52 gekauft hat.
Ausserdem verfügt er über das Guide+ System, eine multimedia Fernsehzeitung, über die man dann direkt das Programm programmieren kann.
Man kann dann auch noch die häufigkeit der Aufnahme einstellen.
z.B. nur dieses eine Mal aufnehmen
oder täglich, von Mo-So, von Mo-Fr, nur Montags usw.
ich denke, jeder hat verstanden, was ich meine.
Panasonic verspricht außergewöhnlich gute LP-Aufnahmen und der DMR-EH52 hielt dieses Versprechen auch ein. Während der einstündige XP-Modus( der als bestes angegebene) wie erwartet praktisch ohne sichtbare Verluste aufzeichnete und der zweistündige SP-Modus ebenfalls sehr gute Ergebnisse lieferte, musste man schon aufs Gerät schauen, um sicher zu sein, dass hier wirklich die LP-Aufnahme lief. Nicht eingeweihte würden zwischen SP und LP wohl keinen Unterschied spüren können und das bei doppelter Aufzeichnungszeit für LP.
Super ist auch der flexibel Rec Modus. das heißst soviel wie ich nehme 5 Std auf, und möchte das Ganze dann auf eine DVD auf die normalerweise nur 2 Std. Platz hat brennen, dann wandelt der DVD Rec. das um.
Hierbei dauert es natürlich länger, um genau zu sein, genauso lange wie auch das Aufgenommene dauert.
Auch sehr angenehm ist, das er wirklich super leise ist, eigentlich kaum wahrnehmbar, besonders im Gegensatz zu Anderen.
Die Optik ist total elegant.
und auch der Aufbau des Menüs ist 1.klassig
Auf der Fernbedienung gibt es eine Taste, diese nennt sich direkt Navigator. Mit ihr gelangt man sofort in das Menü, wo alles was man aufgenommen hat aufgelistet ist.
Hierbei kann man wählen, ob man Bilder der Aufnahme ( wenn man zu der Aufnahme navigiert auch kleine Videos)
sehen möchte, oder das Ganze in Textform aufgelistet
haben möchte.
...
ein Testbericht von schlabbersack2006-03-27 19:27:35vom 27.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Aufnahme Qualität
Bedienung...Nachteile/Kritik: -
Der Panasonic DMR-EH52 sieht nicht nur von aussen sehr chich aus, er ist auch noch vollgestopft mit toller Ausstattung und vielen Funktionen. So schlummert im Gehäuse eine 80GB fassende Festplatte, die ausreichend Platz für Filme etc bietet. Der Recorder ist mit mehrere Anschlüssen ausgestattet zum Beispiel: 2 Scart, S-Video RGB Eingang / Ausgang, Optischer Digitalausgang usw. Zusätzlich verfügt der Recorder an seiner Front noch über einen Slot für eine SD-Card Speicerkarte. Ideal für alle, die die Bilder ihrer Digitalcamera auf dem Pc anschauen wollen oder die Bilder ggf.
auf der Festplatte speichern oder noch auf DVD-Ram brennen wollen. Besonders nützlich für Leute die keinen PC haben um ihre Bilder anzuschauen oder sie zu brennen. Die Verarbeitung des Recorders ist ebenfalls hochwertig. Alle Tasten am Gerät selbst oder an der Fernbedienung sind gut zu bedienen und haben einen guten Druckpunkt.
Audio/Video:
Die Aufnahmequalität des Recorders ist excellent. Alles wird sauber, rauscharm und ohne Bildfehler aufgenommen. Selbst alte VHS-Kasetten können in guter Qualität auf den Recorder überspielt werden. Die Qualität der Aufnahme ist selbstverständlich von der eingestellten Qualität abhängig. Je komprimierter aufgenommen wird desto schwächer fällt natürlich auch das Ergebnis der Aufnahme aus. Selbst stark komprimierte Aufnahmen sehen beim Panasonic DMR-EH52 noch sehr gut aus. Die Soundqualität der Aufnahmen ist ebenfalls sehr gut erreicht aber nicht ganz die Klasse der Videoaufnahmequalität.
Bedienung:
Die Menüs sind von Panasonic übersichtlich gestaltet worden und dazu noch gut sortiert. Obwohl so eine große Funktionsauswahl zur Verfügung steht kann man sich einfach und schnell durch die Menüs scrollen um die jeweilig gewünscht Funktion schnell und unkompliziert zu nutzen. Selbst etwas schwerer Prozesse wie zum Beispiel das Löschen von bestimmten Szenen oder Sequenzen gehen dank des intuitiven Menüs schnell und flott von der Hand. Ich habe nichtmal die Bedienungsanleitung gelesen und konnte mich schon nach kürzester Zeit mühelos durch das Menü bewegen und alle Funktionen des Recorders mühelos nutzen. Die Fernbedienung ist teilweise farblich gestaltet um die Bedienung noch zusätzlich zu erleichtern. Alle Tasten sind gut angeordnet und leicht zu erreichen. An der Fernbedienung hat mir das Scrollrad besonders gut gefallen. Damit lässt sich zum Beispiel vorspulen oder durchs Menü scrollen. Anfangs erfordert es noch etwas Fingerspitzengefühl umd das Scrollrad genau zu bedienen aber nach kurzer Zeit hat sich das Gefühl dafür schnell von selbst eingestellt.
...
ein Testbericht von christin01722006-02-28 18:11:31vom 28.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Qualität, Preis, Aufnahmefunktion usw. usw....Nachteile/Kritik: Vielleicht auch Preis, wenn man das nicht übrig hat...
Hallo,
mein Bruder war der Meinung, wir bräuchten dringend einen neuen DVD-Player, weil er der Meinung war unser Alter bringts nicht mehr, ich sah das zwar anders aber stimmte im Nachhinein zu einen neuen zu kaufen, wieso auch nicht - wenn der mehr kann?!
Also schleppte er den Panasonic DMR-EH52EG-S an und ich muss sagen, ein wirklich gutes Teil!
Besonders toll finde ich, dass man eigene DVDs erstellen kann.
Aber wie üblich benutzt man doch eher die Video bzw. Musikfunktion.
Hierbei kann ich natürlich alle meine MP3s abspielen, sonst hätte ich mir extra ein MP3
Spieler kaufen müssen. 20 Lieder auf einer CD ist mir außerdem zu wenig.
Lieferumfang
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Im Lieferumfang ist eine recht leicht verständliche und ebenfalls in deutsch geschrieben Beschreibung wie dieser Player eigentlich funktioniert.
Hier wird einen ausführlich auf 70 Seiten von Installation bis Programmieren alles erklärt.
Dieser Rekorder ist auch schwierig zu verstehen, immerhin sind wir mit der Technik im Jahr 2006 ja auch schon sehr weit *g*
Der Rekorder und die Fernbedienung haben bestimmt zusammen hundert Tasten, wo man erstmal durchsteigen muss.
Alles was mitgeliefert wird:
Der Rekorder selbst
Fernbedienung mit Batterien
Antennekabel
Videokabel
Bedienungsanleitung
Programmiererha ndbuch
Wie fange ich an?
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Die ideale Verbindung ist ein SCART-Kabel.
Man braucht aber eine zweite Verbindung über SCART, S-Video oder "Komponenten-Video" sonst hat man auch keine Video bzw. Musikfunktion.
Das SCART Kabel ist leider nicht enthalten, dieses muss man sich selbst zulegen, aber im Baumarkt kostet das auch nur ungefähr 5 oder weniger Euro.
Ich hatte schon ein SCART Kabel heim, also war das kein Problem.
Der Rekorder nimmt sich nach dem ordentlichen Anschließen gleich meine Sender auf dem Fernseher an, jaja künstliche Intelligenz *g*
Dies dauert aber ein paar Sekunden, es startet dann sowas wie ein Suchlauf.
Man wird dann von den Rekorder gefragt ob man "Guide+" installieren möchten, was genau das ist weiß ich auch nicht...auf alle Fälle dauert es mehrere Stunden bis dies installiert ist.
Die Installation kann aber auch abgebrochen werden. Das verläuft ohne Reibung.
Wie nehme ich auf?
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Man kann es manuell, über die Eingabe eines Codes oder über Guide Plus eingeben.
Man kann es auch mit Namen versehen, den man mit der Fernbedienung eingeben kann.
Ebenfalls kann es sich hinterher noch ändern lassen, falls man irgendeinen Quatsch eingegeben hat.
Man kann den Rekorder auch auf Wochentage programmieren, also wenn man Sonntag schon weiß, dass man Mittwoch nicht zu Hause sein wird, ist das sehr angebracht.
Man kann sich auch bei z.B. einer Serie, nehmen wir GZSZ, dies jeden Tag aufnehmen lassen und die alte Folge wird bei der Aufnahme einer neuen automatisch überschrieben, das finde ich besonders klasse.
Man kann insgesamt, sogar zur gleichen Zeit, 30 verschiedene Sachen aufnehmen.
Bestätigt wird dies einfach mit der Entertaste.
Zur Wiedergabe
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Es gibt eine Navigationsfläche wo man sich eine Vorschau eines Filmes in einer besonderen Ansicht anschauen kann.
Man kann dabei auch in die Tabellenübersicht umschalten, dort kann man auf 9 Kanäle schauen.
Die Vorschau wird dann abgespielt.
Weitere Bearbeitungs-Funktionen:
Bei diesen "Herausschneiden" treten keine Probleme auf, nicht mal eine kleine Verzögerung!
Nachteile
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Was schon eigenartig bei so einem modernen Teil ist, dass es keine Schubladen-Öffnen Funktion auf der Fernbedienung gibt.
Also muss ich immer, wenn ichs mir mal bequem gemacht habe da vor laufen und das Knöpfchen drücken. Das nervt etwas, aber glaubt jetzt nicht ich bin faul ;)
Während der Rekorder z.B. eine programmierte Sendung auf die Festplatte aufnimmt ist es weder möglich neue Timer-Aufnahmen zu programmieren, noch andere aufgezeichnete Sendung von der Festplatte zu löschen oder irgend welche Änderungen am Titel durchführen. Nur Kapitelmarken lasen sich anlegen und löschen.
Vorteile
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Es gibt auch eine Aufnahmefunktion an der Fernbedienung, wenn man die angegebene Tastenkombi drückt, kann man auch einstellen das sich der Rekorder nach einer bestimmten Zeit automatisch schließt.
...Zum Musik/MP3 abspielen
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Am wichtigsten ist mir neben den Filme gucken, dass der Player MP3s abspielt.
Wiedergegeben werden können MP3-CDs CD-Rs und CD-RWs.
Keine Unterstützung gibt es für jede Art von ID3-Tags.
Eine eingegebene Playlist oder ein Cover von der CD werden aber ignoriert und nicht auf dem Player angezeigt.
Man keine Musik übertragen, wie z.B. auf eine eigene Festplatte o.ä.
Die Musik ansich wird in einem Verzeichnis angezeigt und in verschiedenen Farben unterschieden.
Service
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Panasonic Deutschland kann man im Internet finden und dort kann man ein Formular ausfüllen, wo man Kritik äußern kann und dieses wird auch schnell beantwortet und es wird versucht einem weiterzuhelfen.
Ebenfalls haben die natürlich eine Hotline die man in den Unterlagen finden kann, ob diese einen weiterhelfen können weiß ich nicht denke aber schon.
Ich musste diesen Service noch nie in Anspruch nehmen, ist ja auch ein guter Player.
Wo habe ich ihn gekauft?/Wieviel hat er gekostet?
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Gekauft habe ich ihn bei Saturn und habe 394 Euro bezahlt. Den Preis finde ich doch sehr angemessen aber ich musste ihn ja auch nicht bezahlen *g*
Fazit
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Wer den Bericht meines ersten DVD-Players gelesen hat, kann sich sicher sein, dass dieser hier alles übertrifft, was zu übertreffen ist. Einfach ein Fantastisches Bild, sowie Ton...eigentlich die Qualität an sich.
Die Aufnahmefunktion ist eigentlich das besondere Highlight bei dem Player aber lest selbst ;)
Von mir * * * * * Sterne
ein Testbericht von martanderwaise2005-06-16 21:02:23vom 16.06.2005Empfehlung: ja
Vorteile: -Guter LP Modus
-Superschnelle Aufnahme Möglichkeit
-Guide (EPG)
-gute Tonaufnahme
-Spielt jetzt fast alles ab ausser DIFX
-VPS Möglichkeit und Showview sowie Guide
- schneiden und umbennen nach leichter Einarbeitung möglich
-TimeSlip
-Wiedergabe w...Nachteile/Kritik: -leider keine Aufnahme von 5.1 möglich
-keine Anzeige der Restlaufzeit eines Filmes
- warum muss das Gerät für Timeraufnahme im Standby modus sein ?
Vergisst man das erfolgt keine Aufnahme
- keine Netzwerkkarte und damit Verbindung zum PC möglich
Vor ca 4 Wochen habe ich mir den Panasonic DMR-EH52EG gekauft !
Ich muss sagen das Gerät ist wirklich ein supergutes Gerät !
Inzwischen gibt es auch eine neue Firmware in der ein Problem mit QLink und mit dem Abspielen von SVCDs behebt (auf der HP der Panasonic Seite downloadbar) !
was besticht ist das tolle Design
- Aufzeichnen vom Programm innerhalb von einer Sek mäglich
- Übernahme der Programme von meinem Fernseher per QLink (dazu ist ein voll beschaltetes AV Kabel nötig (bis ich das gemerkt habe war eine Woche vergangen (( Wer
konnte auch ahnen, dass ich 6 AV Kabel besitze und keines 100%ig geschaltet ist)
- Aufzeichnung per EPG Guide (update über Nacht)nach 1 Sek möglich oder per Showview ! Beides geht problemlos !
warum der Rekorder aber dafür im Standby Modus sein muss bleibt wohl ein geheimnis von Panasonic
Aufzeichnen ist in 4 verschiedenen Modi möglich
wobei ich den LP oder SP Modus am meisten nutze !
Den letzten modus EP kan man nicht wirklich empfehlen da die Aufzeichnung nur mit 365x365 Bildpunkten erfolgt !
Im LP Modus kann man locker 4 Stunden auf eine DVD Aufnehmen (Bei schnellen Bewegungen gibt es leider leichte Klötzchen und bei Zeichentrickserien sind die Farben etwas stark überzeichnet).
Allerdings gibt es wohl keine Alternative um wirklich 4 Stunden auf eine DVD aufzunehmen !
begnügt man sich mit 2 Stunden (also nen ganzen Spielfilm) ist der normale (SP) Modus die bessere Alternative ! In diesem modus sieht man wirklich kaum noch einen Unterschied zum Original anlogem bild !
Der 1. Modus wo nur 1 Stunde auf eine DVD draufpasst ist eigentlich nicht wirklich nötig (ich persönlich kan kaum einen Unterschied fesstellen zum SP Modus !
dann gibt es noch die Möglichkeit einen Film mit Variabler Bitrate aufzunehmen ! Da wird dann ein Spielfilm direkt auf DVD gebrannt.
Im SP Modus passen ca 36 Stunden auf die 80 GigaByte Festplatte !
Mann kann die Filme in 2 verschiedene Modi auf die Festplatte/DVD kopieren ! Einmal im Normal modus und im High Speed Modus.
Normal Modus benötigt eine Stunde Film auf DVD auch 1 Stunde Zeit im Highspeed Modus geht das mit bis zu 64 facher Geschwindigkeit !
Im Normal Modus wird alle 5 Minute ein Automatisches Kapitel gesetzt was leider nicht beim normalem Modus der Fall ist.
Insgesamt gesehen nutze ich nur den High-Speed Modus.
Das Schneiden eines Films ist auf den ersten Blick relativ umständlich man gewöhnt sich aber dran und man kann wirklich Bildgenau Werbung rausschneiden !
Kapitel können relativ einfach erstellt werden
Schade das es kaum Möglichkeiten zum Editieren eines Menüs auf DVD gibt.
Jede Aufnahme kann relativ einfach umbenannt werden.
Fazit : Insgesamt gesehen ein sehr gutes Gerät welches ich wirklichnicht mehr missen möchte. Es gibt sicherlich ein paar Kretikpunkte aber für den preis von ca 500 Euro ist es das mit Sicherheit beste Gerät auf dem Markt.
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