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Payback
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Platz 1 in der Kategorie "Rabattsysteme".
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (3.9 von 5)

Payback gebraucht & neu

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Payback Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (3.9 von 5)
von 88% aller Autoren empfohlen (66/75).
Bewertungsverteilung:
Anwendbarkeit der Karte:
in vielen Märkten in Deutschland
Verständlichkeit des Systems:  gut
Information & Kundenservice:  gut
Prämienauswahl:  gut
Vorteile
  • tolle Kundenkarte
  • viele sonderaktionen zum punktesammeln
  • kostenlos / riesig viele Partner mit meist gutem Verdienst / viele Sonderaktionen bzw . Coupons / tolle Prämien (v . a . Einkaufsgutscheine)
  • die Punkte , die Prämien
  • eine echte Gegenleistung für Treue
Nachteile/Kritik
  • nichts
  • website läd langsam
  • eine Karte mehr im Portmonee : ( [/ bei manchen Partnern gibt's recht wenige Punkte]
  • weiß nicht?
  • zu wenig Partner
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Thalarion

Payback-Prämie: Mietwagen-Gutschein von Europcar ist der reinste Flop

ein Testbericht von 2003-01-17 17:55:57 vom 17.01.2003
Empfehlung: nein
Vorab möchte ich sagen, dass ich seit Beginn von Payback (August 2000)eine begeisterte Payback-Anhängerin bin. Ich habe bisher schon einen, wie ich finde beachtlichen fünfstelligen Punktestand zusammengesammelt.

Ich habe Payback auch schon oft an Bekannte weiterempfohlen.

Ich schreibe hier auch bewußt nichts über die Karte an sich, wie man eine bekommt, wo man Punkte sammelt etc. da dies schon einige andere vor mir getan haben. Ich möchte einfach etwas über eine bestimmte Prämien schreiben und davor warnen.

Jetzt war es endlich mal soweit, dass ich erstmals eine Prämie einlösen wollte. Ich will nach Köln fliegen und brauche für einen Tag einen Mietwagen. Also dachte ich mir, ich bestelle für 2000 Payback-Punkte, das wäre übrigens ein Barwert von 20 Euro, die folgende Payback-Prämie:
Europcar-Gutschein in Höhe von 30,- Euro.

Das hörte sich zunächst sehr gut an, Punkte im Wert von 20,-Euro einlösen und einen Gutschein im Wert von 30,-Euro bekommen. Wer Payback kennt, weiß wie mühsam es sein kann, Payback-Punkte zu sammeln.
Payback beschreibt die Prämie auf der Internet-Seite etwa so: Europcar Gutschein
Mieten Sie sich doch ein Fahrzeug Ihrer Wahl 30 € günstiger!

Zusätzlich steht genau beschrieben, wie mit dem Gutschein zu verfahren ist, z.B Gültigkeit, wo und wie er eingelößt werden kann und über die attraktiven Mietwagen-Angebote im Internet von Europcar.

************************************************ ****
Nun kommt jedoch der entscheidende Haken an der Sache.

Die bestellte Prämie kam innerhalb weniger Tage mit einem Begleitschreiben. Dort steht beschrieben, dass man sich zunächst das Wunsch-Fahrzeug bequem im Internet aussuchen und dann unter der angegebenen Telefonnummer reservieren soll unter Angabe der Contract ID.

Wie im Begleitbrief beschrieben, suchte ich mir zunächst im Internet den entsprechenden Mietwagen aus und erhielt ein Angebot in Höhe von 43,00 Euro. Mit diesem Wissen rief ich dann bei der angegebenen Telefonnummer an, um den entsprechenden Mietwagen zu reservieren. Nach etlichen Angaben, wie Termin, Mietwagenklasse, Anmietstation, Contract ID etc. habe ich dann doch noch mal kurz zum Abgleich nach dem Preis gefragt. Ich erhielt die Antwort 71,89 Euro, woraufhin ich doch ein wenig irritiert war und noch mal nachhakte. Schnell nachgerechnet kam ich zu dem Ergebnis, dass mich ein Mietwagen ohne Gutschein 43,00 und ein Mietwagen mit Gutschein dann wohl 41,89 kostet. Das ist eine ernorme Ersparnis von 1,11 Euro mit einem Gutschein im Wert von 30,-Euro.

Die Dame von Europcar war zwar auch ein wenig irritiert, meinte aber das sei eben so bei Gutscheinen, da gelten andere Preise.

Ich bin darüber natürlich ziemlich verärgert, denn bei der Prämienbeschreibung stand leider nicht drin, dass beim Europcar-Gutschein fast doppelt so hohe Preise gelten wie normal. Ich hatte mir vor Prämieneinlösung extra auch noch die Europcar-Preise im Internet angesehen.
************************************************ ******

Unter diesem Umständen und mit diesem Wissen hätte ich natürlich niemals diesen Gutschein als Prämie genommen.

Selbst wenn ich dann ohne Gutschein einen Mietwagen bei Europcar und nicht woanders genommen hätte, wäre es wesentlich weniger gewesen, die eingesetzten 2000 Payback-Punkte als Bargeld zu nehmen und so den Preis auf 23,00 Euro zu minimieren.
************************************************ ******
Ich rief dann etwas verärgert bei der Payback-Hotline an. Hier musste ich dann auch erfahren, dass ich in diesem Fall auch nicht von dem bei Prämien sonst üblichen Widerrufsrecht Gebrauch machen könnte, da es sich um einen Gutschein handelt.

Ich schilderte der Mitarbeiterin den gesamten Sachverhalt. Sie hielt dann ein 12 minütiges Gespräch (0180 er mit entsprechenden Minutenpreis) mit mir ab, mit dem Ergebnis, dass Sie eine Beschwerde aufgenommen hat mit dem geschilderten Sachverhalt, mir aber gleichzeitig sagte, dass es nur Auswirkungen auf die Zukunft haben könnte. Ich hätte Pech mit meinem Gutschein. Sie würde zwar vermerken dass ich gerne eine Nachricht hätte, versprechen könne Sie aber nichts und ändern würde sich für mich auch nichts. Außerdem bemerkte Sie zwischendurch noch, dass ich ja mit dem Gutschein eine Ersparnis hätte. Meinen Hinweis, mit der Einlösung als Barprämie (2000 Punkte=20,-Euro) in diesem speziellen Fall, konnte Sie nicht so ganz folgen.
***************************************** *************
Ich kann das wirklich alles nicht so ganz nachvollziehen. Will man so probieren, die Kosten des Gutscheins gleich wieder beim gleichen Kunden auszugleichen, oder was steckt dahinter?!?

Fazit: Rabattpunkte sammeln ist ja schön und gut, aber überlegt Euch gut, welche Prämie Ihr nehmt oder hinterfragt Sie vorab genauestens. Mit dem Eintausch der Prämien in Bargeld kann man scheinbar am wenigsten falsch machen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
topfmops

Über 1.000 Wörter über Rabattsysteme

ein Testbericht von 2010-04-16 13:03:14 vom 16.04.2010
Empfehlung: nein
Vorteile: Hier steht nur eine begrenzte Anzahl von Zeichen zur Verfügung....
Nachteile/Kritik: Und hier auch!!
Recht behalten!!
Und das ist manchmal absolut kein Triumph. Manchmal behalte ich äußerst ungern recht. Manchmal möchte ich einfach nicht, dass eine Sache wirklich so ist wie ich sie mir vorstelle oder wie ich sie voraussage.
Gewiss ein gewagter Vergleich:
Aber glaubt Ihr, der trojanische Prinzessin Kassandra sei wohl dabei gewesen als sie den Untergang ihrer Stadt weissagte??

Ich hege nun mal ein sehr tiefes Misstrauen gegen Rabatte.
Auf der einen Seite kann das bedeuten, dass wir als Verbraucher vorher über den Bettel geschoren wurden und der Händler seine Ware zu einem viel zu hohen Preis verkauft hat.
Oder er seine Ware nicht los wird und sie nun verschleudert.
Über ‚hohe’ oder ‚teure’ Preise nur soviel:
Ein Preis ist immer ‚hoch’ oder ‚niedrig’, niemals ‚teuer’ oder ‚billig’, denn das kann nur der Preis sein, den ich gewinne.
Ein Preis, den ich zahle, ist immer ‚hoch’ oder ‚niedrig’; oder für mich immer zu hoch.
Aber was maße ich mir an, als Nicht-Muttersprachler des Deutschen ausgerechnet in dieser Sprache Tipps zu geben.

Eine sehr nette Mit-Schreiberlingin machte mich auf eine Methode der deutschen Händler aufmerksam:
Rabattaktionen werden oft mit einem Schild angekündigt, auf dem in großen Lettern „SALE“ steht.
Dabei bleibt unklar, ob es sich um italienisches Salz oder um das französische Wort für ‚schmutzig’ handelt.
Siehe u.a. „Les mains sales“ von Jean Paul Sartre, das schon 1948 veröffentlicht wurde.
Deutscher Titel. „Die schmutzigen Hände“!
Entsprechende Schlussfolgerungen zieht Ihr lieber selbst.

Sehr schön sind insbesondere die Versuche von Händlern, „Sweet-Shirts“, also „Süße Hemden“, mit solchen Aktionen zu verhökern, auch wenn sie „Sweat-Shirts“, also „Schweißhemden“ meinen.
Und niemand versuche mir einzureden, das sei schlicht und einfach ein Dreckfuhler.
Das ist ein Beweis für die mangelnde Achtung des Händlers dem Kunden gegenüber.
Ob diese Hemden nun verschwitzt sind oder man exzellent in ihnen schwitzt, darüber an anderer Stelle.
Auch werde ich noch herausbekommen, was nun in einer „Back-Factory“, also einer „Rückwärts-Fabrik“, hergestellt wird.
Über ‚Denglisch’ habe ich schon genügend räsoniert.

Nun haben sich im Rahmen der Rabattaktionen ganze Systeme aufgetan.
Uns wird vorgegaukelt, wenn wir bestimmte Dinge bei bestimmten Händlern kaufen, uns einer bestimmten ‚Karte’ bedienen, werden die gekauften Waren auf einmal billiger.
Zwar manchmal nur um 1%, aber hier gilt die Methode:
Auch Kleinvieh macht Mist, wenn man es nur lange genug scheißen lässt!
An vorderster Front steht nun die Organisation ‚Payback’.
Einer der Vorbehalte, die ich gegen solche Vereine habe: Ich weiß nicht, was mit meinen Daten geschieht.
Denn warum wollen die meine Telefonnummer wissen, wenn sie nicht mit meinen Daten handeln, damit andere Anbieter mich mit ihren Pseudo-Angeboten und/oder Prämien am Telefon belästigen können?
Ein anderer Vorbehalt gegen ‚Plastikgeld’:
Der Händler zahlt an die Kredit-Karten-Organisation einen bestimmten Betrag, meist 3 oder 5% des Umsatzes.
Ein Gag, der immer wieder, besonders beim Kauf von elektronischen Großkalibern, funktioniert:
Ihr fragt, ob der Händler die Kreditkarte XYZ akzeptiert. Bei einem ‚Ja’, zückt Ihr erleichtert die Geldbörse und stellt zur allgemeinen Freude fest:
„Ich habe doch genügend Bargeld in der Tasche. Die 3 oder 5%, die sie an die ‚Kreditkarte’ abdrücken, können Sie mir doch auch geben?? Abgesehen davon, dass Sie nun sofort Bargeld in der Kasse haben!“
In fünfundneunzig von hundert Fällen geht der Händler auf Euer Ansinnen ein.

Nun lief am 14.04.2010 eine Meldung von AFP über den Ticker, die vor Kundenkarten-Systemen wie ‚Payback’ und ‚Deutschlandcard’ warnte.
Die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen hat festgestellt, dass „Prämien oftmals teurer als im Handel“ sind.
Die Verbraucherschützer haben eruiert, dass die ‚Prämien’, welche Kunden gegen ihre gesammelten Punkte einlösen können, im Handel öfter preiswerter zu bekommen sind als dafür Punkte ausgegeben werden müssen.
‚Payback’ weist diese Anschuldigungen natürlich und sofort zurück.

Aber betrachten wir einmal die Fakten:
Kunden können mit ihren Karten in Supermärkten, in Fachgeschäften oder an Tankstellen für jeden ausgegebenen Euro Punkte sammeln.
Eingetauscht werden können diese Punkte dann gegen ‚Prämien’ wie Elektronikgeräte oder Haushaltswaren.
Oder als Rabatt angerechnet werden beim Kauf dieser ‚Prämien’.
Nun hat die Verbraucherzentrale die Frechheit besessen, mal nachzuforschen, was die ‚Prämien’ denn im Einzelhandel so kosten.
Sie haben schlicht und einfach eine Stichprobe von 50 (i.W. fünfzig) solcher ‚Prämien’ gemacht, die von den Anbietern offeriert wurde.
Und siehe da: In allen Fällen wurden die ‚Prämien’ im Einzelhandel oder im Netz preiswerter angeboten.
Die erworbenen ‚Sammelpunkte’ verpuffen also „im Nichts“!!
Den Verbraucherschützer ist es gelungen, im Durchschnitt Kinderspielzeug, Hörbücher und Technik um zwanzig Prozent billiger zu bekommen als z.B. von ‚Payback’ angeboten.
Bei sogenannte „Traumprämien“, meinetwegen bei ‚Deutschlandcard’, lassen sich sogar 27 (i.W. siebenundzwanzig) Prozent sparen.

Entdeckt wurde unter anderem ein Hörbuch, das im Handel gerade mal die Hälfte dessen kostet, was die ‚Rabatt-Systeme’ dafür als Prämienpreis verlangen.

Das ist vor allem ein Beweis für eine Eigenschaft eines Händlers:
Seit wann gibt ein Händler einen Gegenstand gerade mal so ab??
Tut er nicht, zum Verrecken nicht!! Und unter Preis schon mal grad gar nicht!!
Abgesehen davon, dass der Gesetzgeber dem einen Riegel vorgeschoben hat.
Niemand darf etwas unter dem Preis verkaufen, den er selbst dafür bezahlt hat.
Der Händler will und muss Profit machen. Der braucht eine Vorratshaltung, die Geld kostet und er braucht Personal, das noch viel mehr Geld kostet.
Und bei allem linken Gedankengut, das ich habe – z. B.: Links von mir ist nur noch die Wand oder ein Unternehmer muss Gewinne machen, denn sonst kann er seine Mitarbeiter nicht mehr bezahlen – bleibt festzustellen:

Egal wie ein Unternehmen sich nun schimpft oder heißt: Es ist auf Profit angelegt!!
Das gilt auch für sogenannte ‚Non-Profit-Unternehmen’!! Für eins – socius – arbeitet z.B. die ältere Tochter als Juristin.
Woher bekommst Du eigentlich Dein Gehalt, Nicola??

Aber das größte Übel sind die Wesen – ich schreibe ganz bewusst nicht Mädels oder Weiber, denn es gibt selbstverständlich auch Männer in diesem Club -, die den Betrieb an den Kassen aufhalten, bis sie die entsprechende Karte gefunden haben., um einen vermeintlichen Rabatt ergattern zu können.
Wesen, die nicht nachgedacht haben, die den leeren Versprechen des ach so kundenorientierten, dennoch nach Profit gierenden Handels glauben.
Dass Legasthenie inzwischen eine ‚anerkannte’ Krankheit ist, das will ich noch hinnehmen, aber dass Menschen wegen ihrer Dyskalkulie betrogen werden, das kann und will ich nicht dulden.
Auch wenn ich mit dieser 'Meinung' keinen einzigen Cent verdiene:
Das musste mal raus!!

Und auch diesmal weise ich darauf hin, dass dieser Artikel auch auf anderen Plattformen, auch unter dem Namen des mir ehelich anvertrauten Weibs – cunda - erscheinen wird. Ebenfalls – auszugsweise und umformuliert - in etlichen Tageszeitungen,.
Anderslautende Meinungen werden – wie üblich – respektiert, jedoch weitgehend ignoriert.

topfmops bedankt sich fürs Lesen und Bewerten, freut sich auf viele, lesenswerte Kommentare und hofft, Euch eine kleine Anregung gegeben zu haben.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 0,00 / 5,00 0
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Anwendbarkeit der Karte:Anwendbarkeit der Karte von Payback : 4,0
in vielen Märkten in Deutschland
Verständlichkeit des Systems:Verständlichkeit des Systems von Payback : 1,0 sehr schlecht
Information & Kundenservice:Information & Kundenservice von Payback : 1,0 sehr schlecht
Prämienauswahl:Prämienauswahl von Payback : 4,0 gut
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Kommentare
mima007
mima007, 17.04.2010
Viele Gruesse, mima007
Tweety30
Tweety30, 17.04.2010
Na, dann geh ich doch lieber in die Rückwärts-Fabrik... lach
Volker111
Volker111, 21.04.2010
Kundenbindungssystem sind meistens käuferverdummend, da macht payback keine Ausnahme
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MichaelaN

Ich bin seit Anfang an dabei!

ein Testbericht von 2008-11-07 01:43:01 vom 07.11.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Sparen beim Einkaufen...
Nachteile/Kritik: die Partner sind nicht für jeden in der Nähe
eute ist Zahltag. Ich werde mir heute bei real,- einen Einkaufsgutschein ausdrucken und freue mich schon, den für meine Weihnachtseinkäufe zurücklegen zu können. Bei der Gelegenheit möchte ich euch doch ein wenig über PAYBACK erzählen.




PAYBACK ist ein Kundenbindungsprogramm. Mit der PAYBACK-Karte können in über zwanzig Geschäften und bei rund 40 Online-Partnern Punkte gesammelt werden, die allesamt auf ein Punktekonto gutgeschrieben werden und von da aus in Prämien eingelöst werden können. Es gibt von verschiedenen Partnern auch Karten im eignen Layout, die aber die gleiche Funktion haben.

------------------------------------------ ------ ---------
(_)(_)(_)(_)(_) über PAYBACK (_)(_)(_)(_)(_)
---------------------------------- -----------------------

Der PAYBACK Rabattverein e.V. ist eines der Töchter von Loyalty Partner GmbH mit Sitz in München. Gestartet ist PAYBACK im März 2000. Damals waren es noch ein paar Partner weniger und auch die Prämien waren begrenzter. Überhaupt ist PAYBACK in den 8 Jahren gewachsen und wie ich finde, hat sich das System auch verbessert. Die PAYBACK-Karte soll laut einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung in 61 % der deutschen Haushalten vertreten sein.

PAYBACK nimmt aus jeder Branche nur einen Partner und der ist dann eines der stärksten Unternehmen.

------------------------------------ ------------ -----------------------
(_)(_)(_)(_)(_) wie PAYBACK funktioniert (_)(_)(_)(_)(_)
---------------------------------- -------------------------------------

Anmeldeform ulare gibt es bei den meisten Partnern und auch online auf www.payback.de kann sich angemeldet werden. Bei den Anmeldeformularen, die bei den Partnern ausliegen, sind die Karten gleich dabei, mit denen auch gleich Punkte gesammelt werden können. Auch wenn die Anmeldung erst später erfolgt, werden die Punkte gebucht und können dann später eingelöst werden. Bei den Karten gibt es eine Haupt- und eine Nebenkarte, die an einen Partner oder Freund weiter gegeben werden kann. Beide Karten sammeln dann auf ein gemeinsames Konto. Die Punkte sind in der Regel innerhalb von wenigen Tagen online einsehbar. Dafür gibt es einen PIN, der nach der Anmeldung mitgeteilt wird. Wenn man den PIN allerdings nicht zur Hand hat, ist es auch möglich, sich mit dem Geburtsdatum und PLZ anzumelden, was ich persönlich für unsicher halte.

Die Punkte, die gesammelt werden, können dann gegen Prämien eingetauscht werden oder gegen Einkaufsgutscheine bei den Partnern eingelöst werden. Auch ist es möglich, die Summe dann an UNICEF zu spenden, was laut PAYBACK schon im Falle von Knapp drei Mio. Euro geschehen sein soll.

Die Höhe der zu sammelnden Punkte ist von Partner zu Partner unterschiedlich. Drei aktuelle Möglichkeiten sind zum Beispiel:

1 Punkt pro 1 Euro Umsatz bei dm
1 Punkt pro 1 Euro Umsatz bei Galeria Kaufhof und
1 Punkt pro 2 Euro Umsatz bei real,-


Als angemeldeter Kunde bekommt man von Zeit zu Zeit eine Punkteübersicht, und dabei auch die Möglichkeit, Daten zu ändern oder Punkte einzulösen. Auch sind dabei meistens Gutscheine, mit denen man Extra-Punkte bei den Partnern sammeln kann.

Eine gute Erneuerung der letzten Jahre ist auch der Terminal, der in verschiedenen Partnergeschäften eingeführt wurde, mit dem man das Punktekonto einsehen kann, Punkte in Form eines Gutscheins auszahlen lassen kann und auch neuerdings Bons nachkreditieren kann, das heißt, wenn ich vergessen habe, meine Karte vorzulegen oder diese übersehen wurde, so kann ich einmal am Tag an solch einem Terminal meine Punkte nachtragen lassen. Auch da ist die Eingabe der PIN notwendig oder die Eingabe von Geburtsdatum und Postleitzahl. Auch hier finde ich es ein wenig zu unsicher. Daher habe ich mich auch entschieden, meine Punkte nicht allzulange auf dem Konto zu lassen und sie zwischendurch einzulösen.

Wenn man sich für die Einlösung per Einkaufsgutschein entscheidet, dann ist dieser auch noch längere Zeit gültig. Ich habe zum Beispiel am 8. Oktober 2008 einen Gutschein ausdrucken lassen, der bis zum 31.12.2011 gültig ist. Dabei lassen sich die Punkte ab 200 Punkte einlösen, für die dann 2 Euro als Gutschein ausgezahlt werden.


---------------------------------------- ------- ---------------------------------
(_)(_)(_)(_)(_) meine Erfahrungen mit PAYBACK (_)(_)(_)(_)(_)
---------------------------------- ----------------------------------------------

Ic h habe die Ehre, bei der Gründung von PAYBACK sozusagen dabei gewesen zu sein, indem ich damals und bis zur Schwangerschaft mit meiner Tochter, 1,5 Jahre nach Gründung, im Kundenservice gearbeitet habe. Ich habe die ersten, zum Teil etwas holperigen, Schritte von PAYBACK mitbekommen und konnte damit einen interessanten Einblick in die Abläufe dort bekommen. Seit dem bin ich auch dabei und habe schon einige Punkte gesammelt und eingelöst. Meine PAYBACK-Karte gehört in meinen Geldbeutel, wie der Name an meiner Tür! ;-)

Ich halte das Einlösen der Punkte in Form von Gutscheinen für eine der besten Einführungen, die PAYBACK in der Zwischenzeit getätigt hat. Damals war das nicht möglich und da es auch sehr viel weniger Prämien gab, war das dann zum Teil etwas dürftig. Doch mit den Gutscheinen lohnt sich das Sammeln doppelt.

Einen großen Vorteil finde ich, dass man nicht ewig sammeln muss, um auch etwas ausgezahlt zu bekommen. 200 Punkte kann man schnell zusammen haben.

Dafür muss man allerdings auch die richtigen Partner in der Nähe haben, was nicht überall gegeben ist.



------------------------------------------ ---- ----------------------------------
(_)(_)(_)(_)(_) meine Meinung zur Kundenbindung (_)(_)(_)(_)(_)
---------------------------------- ----------------------------------------------

Ku ndenbindung ist ein viel umstrittenes Thema. Natürlich ist es dem Betreiber damit möglich, den Kunden zu beeinflussen, der damit auch mehr Geld als geplant ausgeben kann. Doch ich denke, dass man sich dagegen auch wehren kann. Mir ist es über die Jahre wichtig geblieben, dass ich trotzdem nur da einkaufe, wo es Sinn macht. Das Geschäft nach dem Kundenbindungsprogramm zu wählen, halte ich für unlogisch. Denn dann gibt man zum Teil ja wirklich mehr Geld aus und damit lohnt sich das Punktesammeln und -auszahlen ja nicht. Ich denke, dass das, was ich später ausgezahlt bekommen kann eh in irgendeiner Form vorher auf die Preise aufgeschlagen wird und so habe ich die Möglichkeit, diesen Aufschlag wieder abzuschlagen!

Ich wähle daher meine Einkaufsquellen trotzdem in erster Linie nach dem Preis. Wenn das Produkt allerdings in zwei Geschäften das gleiche kostet und in einem gibt es PAYBACK Punkte, dann wähle ich doch dieses. Dabei müssen natürlich auch eventuelle Fahrtkosten einkalkuliert werden.

Lange Rede, großer Sinn: Ich kann PAYBACK auf jeden Fall empfehlen, rate aber trotzdem zu einem bedachten Einkauf!

Damit wünsche ich jedem Punktesammler viel Spaß und Erfolg beim Sammeln und danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren

und lasse euch nette Grüße hier

Michaela
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Anwendbarkeit der Karte:Anwendbarkeit der Karte von Payback : 4,0
in vielen Märkten in Deutschland
Verständlichkeit des Systems:Verständlichkeit des Systems von Payback : 5,0 ausgezeichnet
Information & Kundenservice:Information & Kundenservice von Payback : 5,0 ausgezeichnet
Prämienauswahl:Prämienauswahl von Payback : 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
morla
morla, 07.11.2008
wünsche dir eine gute nacht lg. petra
Bunny84
Bunny84, 07.11.2008
Mach ich auch und finde es Klasse. Auch wenn man sagt dort wird man total überwacht mit seinem Kaufverhalten. Aber wird man von der Überwachungskamera oben über der Kasse auch grins Lieben Gruß Anja
sigrid9979
sigrid9979, 07.11.2008
Einen schönen Tag.. Lg Sigi
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erga76

PAYBACK - eine universelle Kundenkarte

ein Testbericht von 2008-04-14 10:28:18 vom 14.04.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: tolle Kundenkarte...
Nachteile/Kritik: nichts
Hier geht's diesmal um 'ne Karte...die PAYBACK-Karte....

Was genau ist Payback.
********************
Payback bedeutet übersetzt soviel wie "zurückzahlen". Das bedeutet man bekommt Geld oder aber Punkte für seine Einkäufe gutgeschrieben. Die Einkäufe können bei vielen Payback-Patnern oder auch in einigen Online-Shops. Jeder Payback-Punkt ist 1Cent wert. Die Payback-Karte ist kostenlos.

Die Beantragung.
********************
Die Payback-Karte erhält man entweder bei www.payback.de im Internet oder kann Sie bei jedem Payback-Partner beantragen. Die bei Partnern beantragte Karte muss man noch bei Payback registrieren.

Punkte sammeln:
********************
Die offiziellen Partner (Stand 01/2008).
Aral, dm, galeria Kaufhof, real, alice, apollo, Dänisches Bettenlager, Europcar, Linda Apotheken, Marriot, NH-Hotels, readyBank, sportarena, vodafone, WMF, talk Greener, 11880, stadler
Die Aktions-Partner - Online-Shops (Stand 01/2008).
Amazon.de, iTunes, talk Greener, Tchibo, apple, Heine, eventime.de, s.Oliver, Baur, conrad.de, expedia.de, Schwab, condor, CenterParcs, Data Becker, Dell, discount24, cXtreme, Swarowski, Herrenausstatter, Dalmayr, gourmondo.de, HSE24, I'm walking, jamba, Marc O'Polo, Mexx, hagebau, opodo, palmers, my toys, primustronx.de, Blume2000.de, staples, VistaPrint.de Yves Rocher

• Die Anzahl der Punkte die man bei den Partnern bekommt ist unterschiedlich. Bei einigen Partnern bekommt man pro 1€ Umsatz 1Punkt, bei manchen erst ab2€ oder man bekommt sogar 2Punkte/1€. Die Online-Shops bieten entweder Punkte pro € Umsatz oder einen Pauschalwert pro Einkauf (z.B. 300P/Einkauf).
• Des Weiteren gibt es Punkte-Coupons (entweder online oder man bekommt sie per Post) bei denen man Extra-Punkte (z.B. 100 Punkte Extra) oder 5/10-fache Punkte auf eine Einkaufsumme erhält.
• Eine weitere Möglichkeit ist das sammeln der Payback-Punkte über die Payback-Premium-Karte (eine Visa-Kreditkarte - früher Payback Visa). Hier bekommt man für 4€ Visa-Umsatz 1 Payback-Punkt. Mit dieser Karte kann man auch an Geldautomaten kostenlos Geld abheben. Die Karte kostet im Jahr eine Gebühr von 25€. Bei dieser Karte hat man die Vorteile, dass keine Punkte verfallen, es gibt Extra-Sparcoupons und man erhält Preisvorteil bei einigen Prämien --- siehe Punkteeinlösung
• Auch mit der Payback-Plus-Karte kann man Punkte sammeln. Diese Karte hat eine zusätzliche Zahlungsfunktion, ähnlich der einer meastro-Karte. Man kann damit aber kein Geld abheben, sondern nur bargeldlos bei den Payback-Partnern bezahlen. Diese Karte bietet die Vorteile, dass keine Punkte verfallen und es gibt Extra-Sparcoupons.


Punktekonto:
************ ********
Das Punktekonto kann man online bei www.payback.de einsehen (Man bekommt die Punkteübersicht aber auch per Post). Die Übersicht per Post ist natürlich nicht so umfangreich wie die im Internet. Im Internet ist jeder Einkauf vermerkt, die Punkteübersicht per Post enthält nur die Summe der gesammelten Punkte.


Punkteeinlösung:
******************* *
Einlösen kann man ab 200Punkten. Von den gesammelten Payback-Punkten kann man Online im "Prämien-Shop" oder per Post zugesandten Prämienkatalog diverse Prämien aus unterschiedlichen Kategorien (z.B. Haus & Garten, Kochen & Genuss, Reisen & Events usw.) bestellen. Weitere Möglichkeiten sind Bargeldauszahlung (mein Favorit), Miles & More, Einkaufsgutschein (direkt bei den Partnern am Terminal), UNICEF-Spende sowie Aral-Mitnahmeprämien (direkt bei Aral).

Punkteverfall:
********************
Be im Einsatz der normalen Payback-Karte (nicht Playback-Plus oder Payback-Premium) verfallen Payback-Punkte am 30.09. eines jeden Kalenderjahres, frühestens aber 36 Monate nach der Registrierung.



**************************
Meine Erfahrungen mit Payback
**************************

Wie ich zu Payback kam.
Alles begann mit meinem Umzug nach Nürnberg (arbeitstechnisch) im Juli 2003. Dort hatte ich dann meine erste Wohnung, also muß man auch allein zu Einkaufen. Da ich mir als Einkaufsstätte den real ausgesucht hatte und es dort die Payback-Punkte gab, entschloss ich mich nach dreimonatiger Überlegung die Payback-Karte zu beantragen. Diese bekam ich dann im September zugeschickt und dann ging's also los…

Immer fleißig Einkaufen und Punkte sammeln. Es dauert am Anfang ziemlich lange, bis man einige Punkte zusammengesammelt hat. Bei mir gab es damals die Einlösung erst ab 1000 Punkte, was jetzt auf 200 Punkte reduziert wurde.
Bei meiner ersten Einlösung bestellte ich mir eine Oral B Zahnbürste für 1500 Punkte und das war am 19.07.2004. Hat also fast ein Jahr gedauert. (Fairerweise muss ich sagen, ich führe einen 1 Personen-Haushalt --- bei 4 Leuten sollte es schneller gehen.) Nach weiteren eingelösten Prämien, habe ich festgestellt, dass die Prämienartikel zu Teil über dem Durchschnittspreis angeboten werden und habe meine Einlöseart auf Bargeldauszahlung umgestellt.

Im April 2004 beantragte ich dann eine Payback-Visa-Karte. Die Bearbeitung dauerte ca. 1 Monat - was ich als zügig empfand. Also sammelte ich nun auch über diese Karte, z.B. auch bei Zahlungen im Ausland Payback-Punkte.
Die Beantragung meiner Playback-Plus-Karte erfolgte im Juli 2007. Ich muss ehrlich zugeben, ich habe Sie noch nie benützt. Ich habe sie nur beantragt wegen der zusätzlichen Coupons und weil dadurch keine Punkte verfallen.
Im Oktober 2007 stellte ich meine Payback-Visa-Karte auf die Payback-Premium um. Lief alles ganz reibungslos.
Nun erhielt ich im Dezember 2007 bei einer Bank allerdings ein Angebot, bei dem ich unterm Strich mehr Geld spare (Visa ohne Jahresgebühr und bei einer Einkaufssumme von 20€ erhält man 0,50€ Gutschrift auf dem Konto). Also kündigte ich im Januar meine Visa Premium. Auch das lief reibungslos ab.
Vor kurzem habe ich nun mal wieder meine Punkte in Bargeld umgetauscht. Die Überweisung dauert ca. 5 Tage, was ich ok finde.


********************
Mein Fazit
********************

Ob eine Payback -Karte sich lohnt muss jeder für sich entscheiden. Man sollte aber zumindest häufiger in einem der Partner-Läden einkaufen oder zumindest in den Online-Shops.


Viel Spaß beim Lesen, Bewerten und Kommentieren

für Yopi am 14.04.2008

Eure erga76 (auch bei Ciao und Preisvergleich)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Anwendbarkeit der Karte:Anwendbarkeit der Karte von Payback : 3,0 in einzelnen Märkten
Verständlichkeit des Systems:Verständlichkeit des Systems von Payback : 5,0 ausgezeichnet
Information & Kundenservice:Information & Kundenservice von Payback : 5,0 ausgezeichnet
Prämienauswahl:Prämienauswahl von Payback : 5,0 ausgezeichnet
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andrea30b
andrea30b, 27.08.2008
viele Grüße andrea30b
campino
campino, 14.04.2008
LG
ChiChi
ChiChi, 14.04.2008
Top!
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das ist meine Karte
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strubbine

Punkte, Punkte

ein Testbericht von 2007-05-01 14:09:14 vom 01.05.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: --...
Nachteile/Kritik: --
Hallo,

ich war gerade mal wieder in der nächsten Stadt ca. 20 km von mir entfernt.
Habe wieder mal bei Dm Kindernahrung, Milch, Pampers usw. eingekauft.
Und natürlich Duschbad, Shampoo, Rasierklingen was man halt so braucht.

An der Kasse angekommen, zieht die Verkäuferin die waren über den Scanner, sagt mir den Betrag und fragt nach der Payback Karte. Ich gebe sie Ihr mit den 5fach Punktecoupon und bezahle.
Die Coupons sind alle viertel Jahr mal bei der Post und sind nur eine bestimmte Zeit gültig

Ineressant ist die Karte ja, man kann sich ab einer bestimmten Punktezahl Einkaufsgutscheine im Laden ausdrucken lassen.
zum Beispiel:

200 Punkte = 2,oo Euro
500 Punkte = 5,oo Euro
1000 Punkte= 10,oo Euro
2000 Punkte= 20,oo Euro

das habe ich auch schon gemacht, aber es gibt im internet auch ineressante Prämien, da habe ich mir schon Pfannen von Tefal bestellt, oder die neueun modernen Einkaufskörbe, eine Kulturtasche, es gibt Kindespielzeug, Elektroartikel und vieles mehr....
schaut einfach mal auf www.payback.de nach.

Dort findet man auch wo man überall Punkte sammeln kann.
wie zum Beispiel bei.
My Toys da gibt es pro 1,oo euro Einkauf 1 Punkt
Bauer gibt es bei jeder Bestellung 300 Punkte
Otto gibt es 150 Punkte
Kaufhof gibt es pro Einkauf Punkte
Dännische Bettenlager
Apollo Optik
Tchibo gibt es 200 Punkte
Christ
real Markt
Görtz
NH

und viele mehr.

Also die normalen Punkte werden ca. 3 Tage nach dem Einkauf im Internet auf der Paybackseite zu sehen sein.
Die Online Punkte die man bei einer Bestellung bekommt sind meistens sechs Wochen gesperrt, dann kann man sie einlösen.
Man kann sich auch per SMS über den neusten Punktestand informieren lassen.
Der Newsletter informiert immer über die neusten Prämien, und Aktionen.


Der Payback Service Center
ist in Bamberg daheim.

oder eben unter www.payback.de

Mittlerweile haben die meisten ja sovile Karten im Geldbeutel, da kommt es auf eine mehr oder weniger auch nicht mehr an.

Ich bin zufrieden damit, bei Payback mitzusammeln und den ein oder anderen Gutschein abzustauben.

Fazit: Ich habe immer die Karte dabei.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
campimo
campimo, 02.05.2007
SH LG
chatterman90
chatterman90, 01.05.2007
LG und schönen 1. Mai...
Puppekaa
Puppekaa, 04.09.2007
klasse - LG Karsta
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kimisocke

hier bekommt man wirklich was zurück

ein Testbericht von 2006-04-19 11:57:17 vom 19.04.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: eine echte Gegenleistung für Treue...
Nachteile/Kritik: weiß nicht?
Auch wenn es sich hier bei Yopi nicht lohnt darüber zu schreiben, da ja 0 € Vergütung, möchte ich euch aber trotzdem von einer lohnenden Sache berichten.



Payback wie man schon vermutet "zahlt zurück" und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Payback ist ein Bonusprogamm, mit dem man für seine meisten Einkäufe Punkte sammeln kann und diese gegen Prämien oder Geldwert eintauschen kann.

An Payback kann jeder teilnehmen und das ist kostenlos und ohne jede Verpflichtung.

Das tolle daran ist, dass viele Unternehmen bei dem Programm mit machen, denn es werden ja diverse Bonusprogramme angeboten, aber die sind meisten nur an ein einziges Unternehmen gebunden.
Aber bei Payback machen viele bekannte namenhafte Unternehmen mit und man hat somit wirklich bundesweit die Möglichkeit mit zu machen.

z.B.: die Drogeriekette dm, Kaufhäuser wie Galeria Kaufhof, Baumärkte wie OBI, Apollo Optik, Christ, Dänisches Bettenlager, Versicherungen und Finanzdienstleister und viele mehr.

Lust zum Mietmachen und Punkte sammeln. Ganz einfach.
Online anmelden unter payback.de oder in einem der teilnehmenden Geschäfte. Innerhalb weniger Tage bekommt man eine Kundenkarte mit PIN, eine Partnerkarte kann man ebenfalls mit bestellen und los geht es.

Mit der Teilnahme genießt man außerdem noch weitere Aktionen wie Rabatte und Zusatzpunkte sowie Vergünstigungen bei Reisen, Versicherungen und den Finanzdienstleistern. Über diese Aktionen wird man in der Regel per Post informiert und erhält dafür die entsprechenden Coupons. Wer sich online angemeldet hat, kann sich auch den Newsletter bestellen und ist somit auch immer aktuell informiert.

Was ich noch ganz toll finde, dass die Auswahl der Unternehmen die als Online-Shop mitmachen, noch viel mehr sind. Bedingung hierbei ist, man muß den Online-Shop über die HP von Payback betreten, sonst erfolgt keine Gutschrift der Punkte. Die Gutschriften der Punkte erfolgt hier erst über die wirklich erfolgte Zahlung. Man hat ja oft lange Zahlungsziele oder kann Rücksendungen machen, oder Kreditkarten dauern meistens auch länger. Daher erst die späte Gutschrift.

Online nehmen Unternehmen teil wie die Kataloge OTTO, OBI, Bauer, Schwab, man bekommt Punkte für Zeitschriftenabos. Wer seine Reise gerne online bucht kann expedia oder OPODO nutzen und EUROPCAR. MyToys und Pro Markt machen mit, es gibt einen Blumenversand, Marken wie MEXX, Yves Rocher und Marc O´Polo.

Es kommen immer wieder neue Unternehmen dazu und einige sind dann nicht mehr dabei, aber die Website ist super aufgemacht und informiert ständig über Veränderungen oder Neues.
Sie ist sehr übersichtlich und einfach. Ladezeiten sind schnell.

Über seine PIN kann man seinen Punktestand kontrollieren. Prämien sind online ganz einfach einzulösen. Es ist aufgebaut wie jeder andere Online-Katalog. Man kann sich die Prämien nach unterschiedlichen Kriterien sortieren lassen. Entweder nach Punkten oder nach Kategorien. Zusätzlich bekommt man seine Punkteübersicht per Post zusammen mit einem Prämienkatalog.

Das Punktesystem ist ein wenig kompliziert und nicht einheitlich. So vergibt jedes Unternehmen unterschiedlich seine Punkte für eure Einkäufe. Aber auch das findet man ganz einfach auf der HP und hat eine Übersicht, wie die Unternehmen die Punkte vergeben. z.B. OPODO 250 P pro Kauf und Pro Mrakt 1 P für 1 € Umsatz. Hat man z.B. 1000 Punkte gesammelt, ist das dann ein Wert von 10 €.
Bei uns im Real steht ein Payback Automat und der funktioniert wie ein Geldautomat. Karte rein, Pin eingegeben und den Betrag eingeben, den man einlösen möchte. Hat man 5000 Punkte, kann man selbstverständlich nur 25 € ziehen und 2500 Punkte verbleiben auf dem Konto.
Man kann sich außerdem auch Gutscheine ausstellen lassen und die z.B. verschenken.

Also ich finde, dass man hier wirklich mal etwas zurück bekommt. Die Preise stehen nun doch mal fest und man muß sie so oder so zahlen, warum diesen kleinen Zusatzverdienst für seine Treue nicht mitnehmen. Ich habe schon oft meinen Geldbeutel geschont, da ich mir einen Gratiseinkauf zusammengepunktet hatte. Und das schöne, für den Gratiskauf habe ich wieder Punkte bekommen. Auch von den Prämien habe ich mir schon einiges ausgesucht, was ich mir so nie gekauft hätte.

Also meine Empfehlung: Macht mit, es lohnt sich.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Anwendbarkeit der Karte:Anwendbarkeit der Karte von Payback : 4,0
in vielen Märkten in Deutschland
Verständlichkeit des Systems:Verständlichkeit des Systems von Payback : 4,0 gut
Information & Kundenservice:Information & Kundenservice von Payback : 4,0 gut
Prämienauswahl:Prämienauswahl von Payback : 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
anne66
anne66, 19.04.2006
Ich sammele auch Punkte. Wir kaufen immer im Real ein- Kleinigkeiten habe ich dann auch schon einglöst. Nun spare ich auf eine Städtereise mit Zuzahlung. Grüßchen Anne
Leela
Leela, 19.04.2006
sh :o
t_durden
t_durden, 19.04.2006
schöner bericht lg rene
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togri

Einfach gemachtes Zubrot ~ 1

ein Testbericht von 2006-02-17 23:03:00 vom 17.02.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: kostenlos / riesig viele Partner mit meist gutem Verdienst / viele Sonderaktionen bzw . Coupons / tolle Prämien (v . a . Einkaufsgutscheine)...
Nachteile/Kritik: eine Karte mehr im Portmonee : ( [/ bei manchen Partnern gibt's recht wenige Punkte]
Punkte sammeln um diese irgendwann in Prämien tauschen zu können - das ist mittlerweile an zig Orten möglich. Und würde man überall mitmachen bräuchte man bestimmt 3 Portmonees, denn es gibt ja immer eine Karte dazu.
Die Grundidee fand ich immer schon gut und so entschied ich mich irgendwann zur Anmeldung bei zweier solcher Prämienprogramme. Ich habe mich nur für diese beiden bzw. gerade für diese beiden entschieden, weil die Partner (also die Geschäfte u.ä. bei denen man Punkte sammeln kann) ohnehin zu meinen Einkaufsorten gehören und weil mir die Prämien bzw. Einlösemöglichkeiten am nützlichsten erschienen.
HappyDigits ist eine der beiden Karten in meinem Portmonee, doch dazu schreibe ich später mal einen Bericht. Heute soll es um Payback gehen, was für mich eigentlich der Vorreiter dieses ganzen Punktesammelns ist.




KOSTEN & DATENSCHUTZ
Hä? Was? Ja genau, direkt zu Anfang die Info: Payback ist kostenlos!!!
Man geht zwar einen Vertrag ein (mit den obligatorischen Bedingungen die Karte nicht zu missbrauchen u.ä.) aber man ist nicht in Zugzwang. Wenn man keinen Bock mehr auf's Punktesammeln hat, dann kann man sich abmelden, muss man aber nicht.Man hat schlichtweg nur eine Karte mehr im Portmonee mit der man ziemlich viel anfangen kann

Oft habe ich schon gehört, dass der Datenschutz nicht der Beste ist und dass die Daten °einfach° weitergegeben werden u.ä. Naja, man sollte schon das Kleingedruckte lesen, aber eine Waschmaschine kauft man nicht unfreiwillig durch die Anmeldung und wenn man nicht einfach wahllos Kreuzchen macht, sondern mal kurz liest bevor man ankreuzt, dann sind auch alle Sorgen unberechtigt. Vor allem meine Mom hat schon seit einer halben Ewigkeit eine Payback-Karte und noch nie ist irgendwas Ungewolltes angekommen oder so. Wer hier also meckert, der ist's selber schuld!
Und was das Thema Einkaufsverhalten und daraus resultierende Profilbildung betrifft: Naja, ich hab da kein Problem mit, was auch daran liegt, dass Werbung mich nur in den seltensten Fällen beeinflusst. In der Hinsicht kann ich Bedenken aber schon verstehen. Aber andererseits sollten gerade Ciao-Mitglieder hier meiner Meinung nach nicht meckern, denn die Umfragen, mit denen wir hier ein kleines Zubrot verdienen haben ja meistens denselben Grundgedanken ...




ANMELDUNG
Zur Anmeldung muss man seinen Namen, seine Adresse und sein Geburtsdatum eingeben. Weitere Angaben - wie Email-Adresse und Handy- oder Telefonnummer - sind freiwillig.

Handschriftlich
Bei den Partnern (s.u.) liegen Hefte aus, in denen man neben seiner Karte auch den Anmeldebogen findet. Diesen füllt man aus und gibt ihn entweder beim entsprechenden Partner ab oder schickt ihn Payback direkt zu.
Mit der Karte kann man dann gleich schon lossammeln, hat aber noch keinen Zugriff auf sein Konto.

Am Terminal
Bei einigen Partnern, in jedem Fall im DM Drogeriemarkt, findet man sog. Terminals, also einen Kasten über den man Zugriff auf sein Konto hat, sich aber auch anmelden kann. Dazu muss man sich auch ein solches Heft nehmen, die 1. Karte heraustrennen, scannen und dann die nötigen Daten eintippen. Die Menüführung ist übersichtlich und somit habe ich die Anmeldung als sehr einfach empfunden.
Auch hier kann man dann natürlich gleich seine Karte einsetzen.

Im Internet
Auf der Website www.payback.de findet man in der linken Spalte recht weit unten einen Link °Anmeldung°. Nun muss man sich entscheiden, über welchen Partner man sich anmelden möchte (ist eigentlich egal, nehmt am besten die optisch ansprechendste Karte *g*) und schon kann man die Daten eintippen.




ANMELDUNGSBESTÄTIGUNG & PIN
Ich habe mich am Terminal angemeldet. Da hat es dann gut 2, ja, fast 3 Wochen gedauert, bis ein Brief im Briefkasten lag. In diesem Brief fand ich neben "Gutscheinen" (s.u.) und dem Willkommensschreiben (also quasi der Anmeldungsbestätigung) dann auch meinen PIN, mit dem ich am Terminal und im Internet zugriff auf mein Konto habe.
Bei der Anmeldung im Internet bekommt man den PIN per Email zugesendet was wohl erheblich schneller gehen sollte. Dafür muss man dann aber natürlich auf die Karte(n) warten.
Im Internet und ich meine auch am Terminal kann man seine PIN ändern. Ob man das macht bleibt jedem selbst überlassen. Oft braucht man den PIN zwar nicht, aber ich finde es schon sinnvoll einen PIN zu haben, den man sich leicht merken kann und für den man nicht noch einen Extrazettel braucht. :)




MEIN KONTO
Wie gesagt, im Internet oder am Terminal hat man mithilfe der Karte bzw. der Kartennummer und des PINs zugriff auf sein Konto. Hier kann man seine persönlichen Daten ändern und sich seinen Punktestand anschauen.
Am Terminal kann man auch einen Einkaufsgutschein (s.u.) ausdrucken und ich meine auch eine Ersatz- oder Zweitkarte beantragen bzw. eine Payback-VISA-Karte. Die Beantragung weiterer Karten ist im Internet in jedem Fall möglich.
Mehr kann man eigentlich nicht machen. Ja gut, über die Website kommt man zu den Internetpartnern bei denen man Punkte sammeln kann, das ist's aber auch schon.




WEITERE KARTEN
Neben der normalen Payback-Karte hat man noch die Möglichkeit eine Payback-VISA-Karte zu beantragen. Die genauen Konditionen entnehmt bitte der Website. Für mich ist diese nicht von Belang.

Viel interessanter ist da die Zweitkarte. Die bekommt man bei der handschriftlichen und der Anmeldung am Terminal schon sofort, weil sie in diesem Heft schon drin ist. Bei der Anmeldung über's Internet muss sie gesondert beantragt werden und wird dann halt zugeschickt.
Die Zweitkarte kann man z.B. seinem Partner, der Oma, dem Hund oder wem auch immer auf's Auge drücken. Die gesammelten Punkte werden auf dem Hauptkonto gutgeschrieben. Das ist natürlich sinnvoll, wenn man nicht immer zusammen einkaufen geht, damit man nicht immer die Karte hin- und hertauschen muss.
Bevor ich meine eigene Payback-Karte beantragt habe, hatte ich die Zweitkarte meiner Mutter. Ich konnte nur Punkte sammeln, am Terminal hatte ich keinen Zugriff auf ihr Konto. Aber das ist bei einer Zweitkarte ja auch nicht nötig. Ich weiß allerdings nicht mehr, ob man eine konkrete Person bei der Beantragung angeben muss oder ob die Karte auch über das Hauptkonto läuft. Aber ich denke eher letzteres.

Bei Verlust einer Karte kann man halt auch eine Ersatzkarte bestellen. Das war bei uns zum Glück nicht nötig, daher kann ich dazu auch nicht mehr sagen.




PUNKTE SAMMELN
Wo und wie viel genau, das kommt im nächsten Punkt.
Zum Sammeln "offline" zückt man an der Kasse einfach seine Karte und gibt sie der Kassiererin. Diese scannt sie ein und fertig. Die gesammelten Punkte kann man dann auf dem Kassenbon sehen. Auf dem Konto gutgeschrieben werden die Punkte spätestens nach 14 Tagen.
Zum Sammeln "online" geht man über die Payback-Website (also über den entsprechenden Link auf der Website) zum Online-Shop und kauft wie gewohnt ein. Bestätigen muss man dann nichts mehr. Denke ich zumindest, denn online habe ich Payback bisher noch nicht verwendet, werde es aber ganz schnell machen und diesen Punkt dann ergänzen.




PARTNER & VERDIENST
Ich zähle hier absichtlich alle mir bekannten Partner auf, auch wenn die Liste elend lang ist! Wen's nicht interessiert, der möge bitte scrollen!
Ich hasse es selber total, wenn von Partnern geredet wird und man nicht erfährt wer denn jetzt die Partner sind. Eine subjektive Auswahl zu treffen ist zwar auch eine Möglichkeit, aber das ist dann halt nur eine subjektive Auswahl die nur selten alle Interessen trifft. Daher habe ich mich dazu entschieden alle Partner aufzuzählen.
Den Bericht dadurch optisch zu verlängern oder so, das liegt nicht in meiner Absicht. Mir geht es wirklich nur um den Informationsgehalt und das was ich mir wünschen würde ist halt genau so eine Liste.Wer es nötig hat deshalb abzuwerten der möge es tun!

* Real,- => 2€ Umsatz = 1 Punkt (ausgenommen Pfand, Tabak, Zeitschriften und Bücher)
* Apollo Optik => 1€ Umsatz = 1 Punkt (ausgenommen Krankenkassenzuzahlungen und Brillenversicherungsbeiträge)
* Galeria Kaufhof => 1€ Umsatz = 1 Punkt
* Alice (genaueres unter www.payback.de)
* Christ [Schmuck] => 1€ Umsatz = 1 Punkt (ausgenommen Reparaturen und Serviceleistungen)
* Cortal Consors (genaueres unter www.payback.de)
* Dänisches Bettenlager => 1€ Umsatz = 1 Punkt
* Europcar => 1€ Umsatz = 2 Punkte (auch in vielen anderen europäischen Ländern / ausgenommen Lagzeitmieten, Versicherungen und Zusatzprodukte)
* Görtz [Schuhe] => 1€ Umsatz bis 75€ = 1 Punkt // 1€ Umsatz über 75€ = 2 Punkte
* HDI Versicherungen (genaueres unter www.payback.de)
* Hess [Schuhe] => 1€ Umsatz bis 75€ = 1 Punkt // 1€ Umsatz über 75€ = 2 Punkte
* Linda .[Apotheke] => 1€ Umsatz = 1 Punkt
* NH Hoteles => 500 Punkte je Aufenthalt und Zimmer (mit einigen Ausnahmen)
* Sportarena => 1€ Umsatz = 1 Punkt
* Ticket Online => 1€ Umsatz = 1 Punkt
* DM Drogeriemarkt => 1€ Umsatz = 1 Punkt
* WMF => 1€ Umsatz = 1 Punkt
* OBI => 1€ Umsatz bis 100€ = 0,5 Punkte // 1€ Umsatz zwischen 100€ und 500€ = 1 Punkt // 1€ Umsatz ab 500€ = 1,5 Punkte (ausgenommen Bücher, Zeitschriften, Pfand, Kaution und Schadensersatzzahlungen)
* amazon.de => 1€ Umsatz = 2 Punkte
* OTTO => 300 Punkte pro Einkauf
* mytoys.de => 1€ Umsatz = 2 Punkte
* HSE24 => 150 Punkte pro Einkauf
* blume2000.de => 1€ Umsatz = 5 Punkte
* zooplus.de => 1€ Umsatz = 2 Punkte
* BAUR => 300 Punkte pro Einkauf
* discount24.de => 1€ Umsatz = 2 Punkte
* germanwings => 250 Punkte pro Kauf
* expedia.de => 1€ Umsatz = 2 Punkte
* Schwab => 300 Punkte pro Kauf
* Mexx => 1€ Umsatz = 3 Punkte
* Dallmayr => 1€ Umsatz = 5 Punkte
* Jamba => 200 Punkte pro Abo
* Yves Rocher => 1€ Umsatz = 2 Punkte + 66 Extra-Punkte
* opodo => 250 Punkte pro Kauf
* Promarkt => 1€ Umsatz = 1 Punkt
* Marc O'Polo => 1€ Umsatz = 2 Punkte
* Data Becker => 1€ Umsatz = 4 Punkte
* Swarowski => 1€ Umsatz = 2 Punkte
* Primus Tronix => 1€ Umsatz = 1 Punkt
* herrenausstatter.de => 1€ Umsatz = 3 Punkte
* L'tur => 350 Punkte pro Kauf
* Staples => 1€ Umsatz = 3 Punkte
* Palmers => 1€ Umsatz = 2 Punkte
* travelchannel.de => 250 Punkte pro Kauf
* beauty24 => 1€ Umsatz = 3 Punkte
* CD WOW! => 40 Punkte pro Kauf




SONDERAKTIONEN & GUTSCHEINE / COUPONS
Hin und wieder gibt es ja groß beworbene Sonderaktionen, wie z.B. 5fache Punkte bei Real,- und ähnliches. Neulich gab es auch die Aktion: Neuanmeldung = 250 Sonderpunkte. Damit bekommt Payback natürlich noch viel mehr Kunden, als es ohnehin schon sind, aber meine Güte. Schaut euch mal die aggressive Werbung z.B. von Plus an (Die kleinen Preise *kreisch* und jetzt die Pflaume *Kopfschüttel*), die finde ich tausend Mal schlimmer. :/

Jedenfalls bekommt man als Kunde ziemlich regelmäßig (irgendwie alle 3 Monate oder so) Post. Meine Mom und ich sind beide über den DM bei Payback angemeldet.
Also bekommen wir zum einen den normalen Payback-Brief mit Coupons zu allen möglichen (offline-)Partnern. Das sind dann z.B. Coupons wie "5fache Punkte bei Real,-" oder "5% Rabatt bei DM" oder "2.000 Extra-Punkte bei Cortal Consors". Diese sind zeitlich begrenzt (zwischen 1 und 2 Monaten) und oft auch an andere Bedingungen gekoppelt. Gerade bei den Real-Gutscheinen muss man oft einen Mindestbetrag erreichen oder die Punkte werden nur auf Getränke oder Obst angerechnet u.ä. Aber das ist halt nicht immer und bei allen Partnern der Fall.
Zusätzlich bekommen wir noch Post vom DM (wobei man den Brief auch bekommt, wenn man z.B. auf der DM-Website an einem Gewinnspiel teilgenommen hat, das ist also nicht zwingend an Payback gebunden und somit bekommt man z.B. wenn man über Real angemeldet ist auch nicht einen solchen Brief). In diesem Brief ist immer ein Flyer mit Produktvorstellungen und zu 2 dieser Produkte bekommt man dann noch einen Sparcoupon (z.B. aktuell: Manhattan Lipgloss statt 3,45€ mit dem Coupon nur für 2,45€). Außerdem ist noch ein Wisch dabei den man im DM in einen Kasten wirft und dann was gewinnen kann (das ist in dem Brief auch beschrieben).
Die Coupons gibt man zusammen mit seiner Payback-Karte an der Kasse ab (im entspechenden Geschäft). Beides wird gescannt, der Coupon wird einbehalten und fertig. Z.B. der Rabatt im DM wird sofort vom Gesamtbetrag abgezogen, die Punkte werden erst nach ca. 14 Tagen gutgeschrieben.




PUNKTE EINLÖSEN / PRÄMIEN
Auf der Website kann man alle Prämien einsehen, man bekommt aber hin und wieder auch einen Katalog zugeschickt, weil sich die Prämien halt regelmäßig ändern.
Meines Erachtens decken die Prämien alle Interessensgebiete ab. Ob Multimedia oder Kinderspiele, Hotelgutscheine oder Schreibwaren, ich glaube nicht, dass hier jemand nicht fündig wird.
Nehmen wir als Beispiel mal das Playmobil Piratenflaggschiff. Das kostet mindestens 75€ im Geschäft. Über Payback kann man es entweder für 1.000 Punkte und 65€ Zuzahlung bekommen oder für 7.500 Punkte ohne Zuzahlung.
Das zeigt zwei Dinge: 1. ist ein Payback-Punkt 1 Cent wert und 2. ist der Betrag, der für die Prämien verlangt wird, immer günstig bzw. der günstigste (von Mega-Sonderangeboten in Geschäften mal abgesehen).
Zum Bestellen der Prämien schickt man einfach einen Bestellschein ab (offline mit der Post, online durch ein Formular) und bald trudelt die Prämie ein. Meine Mom hat z.B. mal ein LAMY-Schreibset bestellt. Nach gut einer Woche war es da, sicher verpackt und genau wie beschrieben. Es war ohne Zuzahlung, so dass einfach nur die Punkte abgezogen wurden. Wie es mit Zuzahlung aussieht weiß ich daher nicht. Ich meine aber gehört zu haben, dass dann der Lieferung ein Überweisungsträger beiliegt.

Alternativ zu den Prämien kann man im DM, bei Real, bei Galeria Kaufhof und bei OBI am Terminal auch einen Einkaufsgutschein ausdrucken. 1.000 Punkte sind da das Minimum, wie die Staffelung nach oben aussieht weiß ich leider nicht.
Jedenfalls sind es am Terminal nur wenige Klicks und schnell kann man dann zur Kasse tapern, den Gutschein zusammen mit der Payback-Karte und evtl. Coupons abgeben und schon wird der Betrag vom Gesamtbetrag abgezogen.
1.000 Punkte entsprechen 10€. In jedem Fall gibt es auch die Möglichkeit 1.500 Punkte als 15€-Gutschein auszudrucken.

Weiter können Payback-Punkte noch 1:1 in Lufthansa Miles & More Prämienmeilen einlösen. Auch kann man seine Punkte an die UNICEF spenden. Und man kann seine Punkte in Bargeld einlösen. Wie das genau funktioniert weiß ich nicht, ich gehe davon aus, dass man das Geld dann überwiesen bekommt. Möglich ist zumindest letzteres erst ab 1.000 Punkten, aber das ist ohnehin das Minimum für Prämien.
(Genauere Infos dazu findet ihr bei Interesse natürlich auf der Website!)

Die Punkte verfallen übrigens nach 2 Jahren. Das ist ärgerlich, aber in 2 Jahren sind die 1.000 Punkte schon zu schaffen, außer man kauft nur einmal im Jahr bei einem der Partner ein.




(WEITERE) EIGENE ERFAHRUNG
Ja, eigentlich kann ich nur nochmal alles kurz zusammenfassen.
Die Anmeldung ist, vor allem am Terminal (und ich denke auch im Internet), kinderleicht. Alles Nötige (PIN und Karte) bekommt man relativ schnell zugesendet und für's Sammeln muss man nicht mehr tun als bei den Partnern die Payback-Karte vor dem Bezahlen abzugeben. Natürlich hat man eine Karte mehr im Portmonee, aber ich finde, dass man gerade mit der Payback-Karte sehr viel anfangen kann.
Zumindest ich, denn gerade im DM kaufe ich ja ziemlich viel ein *g* und da läppert sich das Ganze schonmal. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich versuche nicht immer nur ein Teil zu kaufen. Ich mach mir lieber eine Einkaufsliste und kaufe dann alles zusammen, weil das halt mehr Punkte gibt. Was bringt mir das, wenn ich einmal für 2,45€ und einmal für 3,65€ einkaufe und dann insgesamt nur 5 Punkte bekomme. Hätte ich beide Einkäufe zusammengelegt, dann hätte ich 6 Punkte bekommen... Somit beeinflusst Payback mein Kaufverhalten natürlich schon, aber nicht im negativen Sinne, wie ich finde. (Da ist Ciao viel schlimmer! *fg*)
Jedenfalls haben wir in der ganzen Zeit, in der wir nun schon in Besitz einer Payback-Karte sind, unser Einkaufsverhalten nicht zu krass verändert. Wir haben wirklich nur darauf geachtet nicht jedes Teil einzeln zu kaufen (oft bezahlen meine Mom und ich auch unsere Einkäufe im DM z.B. zusammen um mehr Punkte zu bekommen, das Geld wird dann halt hinterher getauscht). Extra z.B. Schuhe bei Görtz oder Lebensmittel ausschließlich bei Real zu kaufen oder solche Scherze, das kommt bei uns nicht vor. Es ist erfreulich, dass wir in diesen Geschäften hin und wieder auch mal fündig werden und dann noch Punkte sammeln können, aber wir würden nie auf die Idee extra wegen der Payback dort einzukaufen.

Payback kostet nichts und man kann mit vielen Partnern aus unterschiedlichen Bereichen Punkte sammeln. Bei einigen werden die Punkte eher ein wenig knausrig vergeben (Real z.B. ist ja ohnehin bei vielen Produkten teurer und dann bekommt man nur pro 2€ Umsatz einen Punkt; der DM hingegen ist meistens die günstigste Anlaufstelle für viele Produkte und da bekommt man 1 Punkt schon für 1€ Umsatz). Trotzdem finde ich Payback lohnenswert, auch wenn man z.B. nur einmal im Monat bei einem der Partner einkauft. In zwei Jahren läppert sich da schon einiges zusammen.

Die Prämien sowie die weiteren Möglichkeiten zum Einlösen der Punkte finde ich super und da aus meiner Sicht auch der Datenschutz gewährleistet ist, fällt mir das ...




FAZIT
... sehr leicht: 5 Sterne und eine uneingeschränkte Empfehlung an alle, die auch nur hin und wieder bei einem der Partner einkaufen! Das Einkaufsverhalten durch Payback (o.ä.) zu verändern ist totaler Schwachsinn und rentiert sich kein Bisschen. Eine solches Angebot ist einfach nur ein nettes Zubrot das ich gerne in Kauf nehme!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Anwendbarkeit der Karte:Anwendbarkeit der Karte von Payback : 4,0
in vielen Märkten in Deutschland
Verständlichkeit des Systems:Verständlichkeit des Systems von Payback : 5,0 ausgezeichnet
Information & Kundenservice:Information & Kundenservice von Payback : 5,0 ausgezeichnet
Prämienauswahl:Prämienauswahl von Payback : 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
Chrillemaus
Chrillemaus, 17.02.2006
der Bericht ist ja wieder super geschrieben! LG Martina
Leela
Leela, 18.02.2006
sh
StarlightII
StarlightII, 25.02.2006
Verdammt schade, dass es hier kein quotbhquot gibt :o Genialer Bericht, echt! Payback ist toll - 10000mal besser als die ollen Happydigits, da plage ich mich grad mit rum.. LG Julia
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schnecke10

Das kleine Danke für den Einkauf

ein Testbericht von 2005-09-27 20:11:59 vom 27.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: die Punkte , die Prämien...
Nachteile/Kritik: nichts
Es gibt drei Dinge womit ich meinen Mann in den Wahnsinn treibe .
Ich denke er ist der Meinung das es mehr sind.
Das erste wäre Ebay , seit neustem Ciao und Payback . Hey er hätte recht da ist auch noch mein Schuhtick ich hör Lieber auf darüber nach zu denken und fange mit meinen Bericht an .
Ich möchte euch heute von Payback erzählen . Seit einigen Jahren habe ich eine Payback Karte in meinem Geldbeutel es ist die Zweitkarte meiner Mutter . Da ich bei dm einkaufe hat meine Mutter mir die Karte gegeben damit ich für sie mit Punkte . Vor einem Jahr brachte sie mir dann ein Anmeldeformular für Payback aus dm mit . Wenn das Baby erst mal da ist würde ich mehr im dm kaufen und dann würde es sich lohnen selbst zu Punkte zu sammeln .
Das Formular verschwand erst mal in der Schublade . Als ich wegen Überstunden und Rest Urlaub viel zu früh in den Urlaub geschickt wurde holte mich die Langeweile schnell ein .
Beim Schublade aufräumen hatte ich dann das Formular von Payback in der Hand .
Payback was war das eigentlich ich setzte mich also an den PC um mich zu informieren .

Payback im Internet
------------------------
www.Payback.de
Eine Bunte Seite die auf den zweiten Blick sehr Übersichtlich ist .

Anmeldung
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Die Anmeldung ist kostenlos und geht auch sehr schnell .
Einige Tage später bekommt man seine Karte und Zweitkarte zugeschickt .
Die Zweitkarte kann man an eine Person seiner Wahl geben die für einen mit sammelt .

Sammelmöglichkeiten Online
-------------------------------------
Obi ,Otto , my Toys , discount 24, HSE 24 , opodo , mexx , Blume 2000 .de , Expedia , Jama ,
Pro Markt , Görtz ,Ticket Online
Wichtig ist aber das man über Payback auf den Shop zum einkaufen geht damit die Punkte festgehalten werden können .

Einlösen
------------
Die Prämien kann man sich nach Punkten oder nach Kategorien geordnet anschauen .
Unter den Kategorien gehören
Multimedia u. Technik z.B Schnurloses Telefon von Philips 4900P
Musik u. Film z.B DVD Lauras Stern 1000P
Kochen u. Genuss z.B Edelstahl Waffeleisen 1700P
WMFPrämien Besteck Boston 4900P
Wohnen u. Lifstyle z.B Schöner Wohnen Abo ½ Jahr 2070P
Verwöhnen u. Luxus Jette Kreuzcollier 7500P
Haus u. Garten 100teiliger Werkzeugkoffer 2400P
Bad u. Body Crosstrainer Oregon 9900P
Kinder z.B Steif Beschütz mich Hund 2400
Spaß u. Freizeit z.B Europa Park Tageskarte für Kinder 2400P
Reisen z.B Musical Mama Mia 1 Übernachtung 1000P Zuzahlung von 69.-
Es ist eigentlich für jeden etwas dabei . Hat man noch nicht genug Punkte zusammen hat man die Möglichkeit zu den Punkten etwas dazu zu bezahlen .

Punktekonto
----------------
Mit der Kundennummer und Pin hat man die Möglichkeit seinen Punktestand abzufragen .
Bis extra Punkte Gutgeschrieben sind dauert es allerdings 2 Wochen .


Geschäfte die mit Payback arbeiten
dm , real , Galeria Kaufhof , Obi , Apollo Obtik ,Christ Dänisches Bettenlager , Europcar ,
Görtz , Hess Schuhe, Obi, Sportarena , HDI ,

Anmelden
--------------
In den Geschäften liegen Anmeldeformulare wo schon zwei Karten dabei sind .
Man kann also sofort mit dem Sammeln anfangen .
Dann nur noch das Formular ausfüllen und abschicken .

Sammeln
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Karte beim bezahlen abgeben das war es auch schon . Hat man die Karte mal vergessen kann man sich die Punkte nachträglich holen .

Einlösen
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Im real Markt und bei dm stehen Automaten wo man seine Punkte in Warengutscheine einlösen kann . Und auch seine Punkte abfragen kann .

Aktionen
--------------
Viermal im Jahr bekommt man Post wo man Coupons bekommt zum Extra-Punkten
Z.B bei dm 5fach Punkte oder bei Christ 1000 Extra Punkte bei einem Einkauf ab 50,-

Paypack ist dieses Jahr 5 Jahre geworden da gab es viele Extra-Punkte .
Da gab es diese Aktion mit Pro 7 wenn eine Punktzahl im Bildschirm oben rechts stand musste man eine SMS mit der Zahl versenden und bekam die Zahl als Punkte gut geschrieben .
Meine Meinung
----------------------
Mir macht das sammeln Spaß und das man fürs einkaufen belohnt wird finde ich Klasse .
Man sollte nur aufpassen das man um zu Punkten nicht mehr als nötig kauft . Aber die Partner von Payback sind Geschäfte wo ich auch ohne Payback kaufe also warum dafür nicht belohnt werden . Ich achte aber schon darauf das wenn ich z.B etwas von Tschibo kaufe das ich das im real mache die haben einen großen Tschibo Stand bei uns . Mein Ziel das WMF Besteck für 4900P das würde ich mir so bestimmt nicht kaufen .

Bei den meisten Payback Partnern gilt 1,- = 1 P
Otto hat aber z.b pro Bestellung 300P

Dank Euch fürs lesen
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Anwendbarkeit der Karte:Anwendbarkeit der Karte von Payback : 3,0 in einzelnen Märkten
Verständlichkeit des Systems:Verständlichkeit des Systems von Payback : 5,0 ausgezeichnet
Information & Kundenservice:Information & Kundenservice von Payback : 5,0 ausgezeichnet
Prämienauswahl:Prämienauswahl von Payback : 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
Leela
Leela, 07.05.2006
sh :o
Fluetie
Fluetie, 04.12.2005
Ich habe früher noch Rabattmarken in mein Heft geklebt und diese dann eingelöst. Ist aber schon eine Weile her. :- lg Dirk
marina71
marina71, 16.02.2006
gut beschrieben. lg
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askmelrose

Payback, da muss man mitmachen !

ein Testbericht von 2005-09-18 13:18:24 vom 18.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Gute Praemien, Geld auch Auszahlbar...
Nachteile/Kritik: weniger Aktionen von Real
Ich bin bei Paypack dabei seitdem es begonnen hat, und ich muss sagen es funktioneirt recht einfach.

Die Anmeldung ausfuellen und einsenden, mit der bei der Anmeldung beiliegenden Karte einfach ueberall wo man Payback Punkte gibt diese Sammeln. Die Karte muss immer beim bezahlen gezeigt werden. Man bekommt dann fuer die Punkte die man sammelt tolle Praemien eintauschen, sich die Punkte als Geld auszahlen lassen oder in Einkaufgutscheine eintauschen.

Ich habe jetzt schon ein paar mal meine Punkte in Praemien eingetauscht, und ich muss sagen das es sehr einfach war. Auf der Payback Webseite einfach die Praemie aussuchen, entscheiden ob man nur seine Punkte verwenden moechte, oder ob man etwas dazu zahlen will. Die Praemie in den Einkaufskorb und dann ab mit der Bestellung. Meine Praemien kamen immer sehr schnell zu mir nach hause. Ich finde das die Praemien auswahl sehr gut ist, und man auch sehr tolle Sachen vuer viele Punkte bekommt, aber erst einmal die Punkte sammeln !

Ich fand das am Anfang Real sehr viele Punkte vergeben hat fuer das einkaufen, und dann auch extra Punkte. Ich finde das es jetzt schwerer geworden ist Punkte bei Real zu sammeln, entweder man kann erst ab 50 Euro extra Punkte sammeln, oder man bekommt Punkte fuer Sachen die ich nicht bei Real kaufe. Da ich selten und nur wenige Sache bei Real einkaufe ist es fuer mich schwer dort 50 Euro zusammen zu bekommen bei einem Einkauf. Ich finde es aber super das man jetzt auch Punkte beim Daenischen bettenlager sammeln kann, hier kaufe ich wenigstens oefters ein.

Ich finde das es eine gute Auswahl an Payback Partnern gibt, und auch die Extra Aktionen finde ich super ! (Koennte es oefters geben) ich finde es toll einzukaufen, Punkte zu sammeln und dann diese gegen Praemien einzutauschen, ich finde das es eine tolle Art ist Danke zu sagen von den Geschaften das man dort einkauft. ich finde auch das vielleicht andere Geschaefte (sowie Discount Supermaerkte oder vielleicht auch die Post ?) so etwas machen sollten, denn dort laesst man ja auch viel geld !

Payback ist auf jeden Fall ein muss fuer alle !
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Anwendbarkeit der Karte:Anwendbarkeit der Karte von Payback : 4,0
in vielen Märkten in Deutschland
Verständlichkeit des Systems:Verständlichkeit des Systems von Payback : 4,0 gut
Information & Kundenservice:Information & Kundenservice von Payback : 4,0 gut
Prämienauswahl:Prämienauswahl von Payback : 2,0 schlecht
modschegibbchen

IDEALE ERFINDUNG FÜR EIN VOLK DER JÄGER UND SAMMLER?

ein Testbericht von 2005-09-06 13:38:10 vom 06.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Sammeln läuft nebenbei, attraktive Angebote, Prämienvielfalt, u . v . a . ...
Nachteile/Kritik: Baustein auf dem Weg zum gläsernen Kunden
Hallo ihr lieben,

heute nun mal was ganz anderes von mir, mal kein Joghurt- oder Kosmetikbericht im eigentlichen Sinne, sondern über eine dieser Karten, mit der man in verschiedenen Läden Punkte sammeln kann und die ich nun schon seit reichlich 4 Jahren mit mir herumtrage und immer mal wieder an der Kasse verschiedener Läden zücke, wenn ich sie nicht gerade suche…

Leute; es geht heute mal um das Bonusprogramm mit

PAYBACK.


Was früher die Konsum-Marken in der ehemaligen DDR waren, kam vor einigen Jahren als PAYBACK in gesamtdeutsche Brieftaschen zurück. Inzwischen gibt es neben PAYBACK noch das eine oder andere ähnlich funktionierende Bonusprogramm, z.B. Happy Digits.



1. WAS IST PAYBACK ÜBERHAUPT? WIE FUNKTIONIERT ES?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~

Wie schon gesagt, es ist ein Bonusprogramm, das größte – so PAYBACK selbst, in Deutschland. Na gut, ganz so wie früher das mit den Konsum-Marken (im Westen die Rabattmarken) funktioniert es nun auch wieder nicht, es ist etwas vielfältiger, aber das Prinzip ist im Prinzip gleich: Man geht einkaufen und bekommt etwas zum Sammeln in die Hand oder auf ein Online-Kundenkonto, dass man später wieder gegen etwas anderes eintauschen kann.

Ich kann mich noch gut dran erinnern, wie meine Mutter früher immer einmal im Jahr wie wahnsinnig die winzig kleinen Konsum-Marken in ein spezielles Heft klebte, das dann beim Konsum abgeben musste um dann später einen bestimmten Betrag wieder ausgezahlt zu bekommen.

Heute ist das einfacher, das mühsame Kleben fällt weg. Man gibt bei den Kassen der teilnehmenden Geschäfte eine Karte, so groß wie eine EC-Karte, hin. Diese wird dann von der Kassiererin durchgezogen oder eingescannt, je nachdem, und man bekommt einen gewissen Punkteanteil, den die Kasse automatisch ermittelt, auf seinem Kundenkonto gutgeschrieben.

Die gesammelten Punkte kann man dann gegen Prämien – PAYBACK selbst spricht von attraktiven Prämien – eintauschen und seit einiger Zeit ist es auch möglich sich die gesammelten Punkte als Geldbetrag auszahlen zu lassen. Gut, nur die wenigsten schaffen es damit, den Karibikurlaub zu bezahlen, aber immer noch besser als nichts.

Die Karte gibt es kostenlos entweder bei den PAYBACK-Partnern oder direkt bei PAYBACK unter www.payback.de. Wer Punkte sammeln in Stereo bevorzugt, kann auch eine Partnerkarte, die es ebenfalls kostenlos gibt beantragen. An dieser Stelle der Hinweis von mir. Ich mache eigentlich alles über die genannte Homepage, eine Abwicklung ohne sie kann ich mir schon gar nicht mehr vorstellen. Daher bleibt es nicht aus, dass ich hier nicht nur über das Bonusprogramm schreibe, sondern eben auch den einen oder anderen Hinweis auf diese Homepage einbaue.


2. ANMELDUNG? TUT DAS WEH?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nei n, überhaupt nicht.

Spaß beiseite, ich hatte meine Karte damals bei REAL bekommen und ein bisschen was muss man auch selbst dafür tun, nämlich das Anmeldeformular ausfüllen. Lesen und schreiben ist hier glatt ein Vorteil. Man schickt es an PAYBACK und irgendwann bekommt man nette Post. Auf den Anmeldeformularen, die bei REAL und dm z.B. meist an der Kasse herumliegen, klebt schon die Kundenkarte und so kann man sie bereits sofort benutzen. Sieht man keine Formulare liegen, muss man nur auf die Frage der Kassiererin „Haben Sie eine PAYBACK-Karte?“ richtig reagieren und dann geben die meist eine raus.

Aber eigentlich kann man die Karte auch von jedem der teilnehmenden Partnerunternehmen bekommen.

Wer sich im Internet anmeldet, der bekommt seine Karte in wenigen Tagen zugeschickt. Logischerweise klappt es da nicht sofort eine Minute nach der Anmeldung auch mit der Gutschrift beim Einkauf.

Apropos Gutschrift der PAYBACK – Punkte: Hat man die Karte mal nicht dabei, dann kann man sich diese später, aber noch am gleichen Tag die Punkte im selben Geschäft gutschreiben lassen. Klappt das nicht und sind es richtig viele, sollte man den Beleg aufheben und kann sich mit PAYBACK in Verbindung setzen. Mit etwas Glück, tragen sie die Punkte auf dem Konto nach.

Eine weitere Neuerung ist, dass man nicht nur die eigentliche Karte und die Zweitkarte nur zum Punktesammeln bekommen kann, sondern auch eine MIT Visa Karten-Funktion (später dazu mehr)


3. DA HAB ICH NUN NE BUNTE KARTE UND WO GEH ICH DAMIT HIN?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~

Als ich mit meiner PAYBACK-Karte auf die Menschheit losgelassen wurde, gab es eigentlich nur eine sehr überschaubare Anzahl Partner, bei denen ich die Karte auch zücken konnte um zu punkten. REAL, dm, Apollo, Christ und Europcar sind Partner der ersten Stunde.

Inzwischen kann man auch bei

- Sportarena
- OBI
- Goertz Schuhe
- Galeria-Kaufhof (war glaube ich aber auch schon sehr früh dabei)
- Control Consors
- Dem Dänischen Bettenlager
- Einer nh-Hotelkette
- Der Linda-Apotheken-Gruppe
- Hess-Schuhe
- HDI-Versi cherungen
- WMF

Punkte sammeln bis der Arzt komme, der nimmt allerdings nur Krankenkassen-Kärtchen :o)

Aber nicht nur beim klassischen Einkauf in den Geschäften ist Punkten drin, auch bei PAYBACH – Online shop kann man Punkte sammeln. Solche Unternehmen wie

- OTTO
- Yves Rocher (der auch eine eigene Kundenkarte am Start hat oder hatte)
- Expedia.de
- My toys
- PALMERS
- Blume 2000
- ProMarkt
- ZooPlus.de
- Svarovski
- HSE 24
- Dallmayr
- U.v.a.

laden ebenfalls dazu ein, dass man sein Geld dalässt und Ware und Punkte wieder mitnimmt.

Auch der PAYBACK – Zeitschriften-Kiosk ist eine Neuerung der letzten Zeit und dort kann man nicht nur Zeitschriftenabos für so ziemlich alle bunten Zeitschriften, die es im Blätterwald so gibt, abschließen, sondern auch einen Teil seiner PAYBACK—Punkte verrechnen lassen und neue sammeln.

Nach dem gleichen Prinzip arbeit auch der PAYBACK – Reiseshop. Man kann in 4 Reisekategorien (Event-, Urlaubs-, Städte, Sport- und Wellnessreisen) auswählen und gleichzeitig auch noch Punkte einlösen und gleichzeitig neue sammeln.


4. KLASSE – JEDE MENGE PUNKTE: WAS MACH ICH DAMIT? EINLÖSEN!!!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Es ist eine alte Weisheit, wer was sammelt, der will auch was davon haben. Diese kleine menschliche Schwäche haben sich die Erfinder von PAYBACK zunutze gemacht und stellen fürs fleißige Punktesammeln Prämien in Aussicht.

Was es gibt, richtet sich nach der Menge der Punkte. Wie viele man hat, kann man seinem Kontoauszug entnehmen. Ich finde meinen immer bei www.payback.de . Wer keinen PC bzw. kein Internet hat, der bekommt sicherlich regelmäßig einen Kontoauszug und die möglichen Prämienauswahl zugeschickt.

Die Prämien, die bei PAYBACK angeboten werden, sind sehr unterschiedlich und nicht jeder kann gleich alles haben. Welche Prämie man wählen kann, hängt auch von der Anzahl der gesammelten Punkte ab. Um die Suche zu erleichtern, hat PAYBACK das „Sortiment“ in verschiedene Gruppen unterteilt. Zum einen ist in Kategorien (z.B. u.a. Reisen & Events, Kinder, Heim & Garten, Film & Musik) oder eben nach Punkten ( z.B. v.1000 – 1500, 1500-2000, etc.) unterteilt. Aber nicht immer kann man nur die Punkte eintauschen. Reizt eine Prämie in einer anderen Kategorie und reichen die gesammelten Punkte noch nicht aus, dann sind auch Zuzahlungen möglich. Auf die Art und Weise sind Wunschprämien für alle erreichbar.

Hier vielleicht mal ein paar Prämienbeispiele:

1000 Punkte zzgl. 69,00 € Zuzahlung und man ist bei einer Musical-Reise nach Hamburg oder Stuttgart zu Mamma mia dabei. Der Preis erstreckt sich auf 1 Eintrittskarte und eine Übernachtung incl. Frühstück im 4*-Hotel. (Anreise muss selbstverständlich selbst organisiert werden)

1000 Punkte und 38,00 € Zuzahlung prp Person und man kann einmal so richtig beim Oktoberfest mitmischen und seinen Rausch dann im 4*-Hotel ausschlafen. Ein reichliches Frühstücksbüfett steht ebenfalls zur Verfügung. Hier muss ich aber ganz ehrlich meine Zweifel anmelden, denn wer die Preise in München zum Oktoberfest kennt, fragt sich, wie das denn gehen soll. Die 1000 punkte stellen einen Gegenwert von 10,00 € dar und mit den 38,00 € zusammen reicht er eigentlich nicht einmal außerhalb der Oktoberfest-Zeit für eine Übernachtung zwischen 4 Sternen…

Für 1500 Punkte oder 1000 Punkte mit 5 € Zuzahlung kann man bald eine elektrische BRAUN Oral-B Zahnbürste mit Timer sein Eigen nennen.

6900 Punkte sollte man zusammen haben um die Herrendesigneruhr von Jette Joop an seinem Handgelenk spazieren zu tragen.

Hat man 9900 Punkte (oder 1000 Punkte und 89 €), dann kann man einen mydays Gleitschirm-Tandemflug buchen und aus ca. 1400 m Höhe fallen lassen – natürlich mit erfahrener Begleitung.

Ich selbst bin noch am sammeln und habe noch nie meine Punkte eingelöst. Allerdings muss ich mir nun langsam Gedanken machen, denn man kann nicht uneingeschränkt lange sammeln, nach einer gewissen Zeit (3 Jahre) verfallen ein paar von ihnen unwiderruflich. Aber wenigstens wird man beizeiten darauf aufmerksam gemacht.

Prämien werden übrigens versandkostenfrei zugeschickt und inzwischen kann man auch bei verschiedenen Partnern am Automat seine Punkte gegen Bargeld eintauschen lassen, wenn man mal gar keine passende Prämie entdeckt. Hab im Vorbeigehen bisher nur bei REAL solch einen Automaten wahrgenommen. Aber auch die Überweisung aufs Konto soll wohl inzwischen keine Hexerei mehr sein… Für alle guten Seelen unter uns, ist es aber auch möglich, seine Punkte einer gemeinnützigen Organisation wie beispielsweise UNICEF zu spenden. Sollte man sich dafür entscheiden, geht das über die Homepage von PAYBACK anstandslos und auch eine Spendenbescheinigung wird ausgestellt.

Hier hat es in der letzten Zeit schon einige Verbesserungen gegeben und ich denke mal, da sind die neuerdings auf den Markt strömenden anderen Bonusprogramme der Mitbewerber nicht ganz unschuldig dran.

Schon öfter sind in der Vergangenheit die Prämien von PAYBACK, das sollte ich hier der Vollständigkeit halber erwähnen, in die Kritik geraten, weil sie preistechnisch völlig überteuert behandelt werden. Um das jedoch beurteilen zu können muss man wissen, welchen Gegenwert die gesammelten Punkte darstellen. Der liegt bei einem PAYBACK-Punkt bei 1 Cent. Nicht eben gerade viel, aber es läppert sich so im Laufe der Zeit zusammen. Aber auch um solchen Kritiken zu begegnen hat sich im bereich der angebotenen Prämien in den letzten Jahren was getan. Es gibt eben nicht mehr nur den Rührblitz oder die eine oder andere Kaffeemaschine, sondern inzwischen doch eine gewaltige Vielfalt.


5. … AUCH PAYBACK HAT SICH WEITER ENTWICKELT – HIER MAL DIE VERÄNDERUNGEN AUF EINEM BLICK
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Verbessert hat sich folgendes:

- das Anzahl der Partnerunternehmen hat sich sprunghaft vermehrt
- Auszahlung der gesammelten Beträge aufs Konto oder direkt am Automaten
- Viele neue Punktesammelideen wie z.B. sammeln mit AOL oder sammeln beim Handy-Telefonieren (mach ich beides nicht)
- Mit VISA-Card kann man weltweit PAYPACK-Punkte sammeln
- Viele verschiedene Sonderaktionen der PAYBAK-Partnerunternehmen sind ständig am Laufen
- Die Prämienauswahl ist attraktiver geworden

Was mir allerdings sehr merkwürdig erscheint ist, dass ich zum Beispiel beim Kauf von Zeitschriften und Büchern im Galerie-Kaufhof – einem PAYPACK-Partner – keine PAYBACK-Punkte bekommen, andererseits beim Abschluss eines Zeitungsabos so richtig punkten kann. Was soll das?

Übrigens auch beim Kauf von Tabakwaren oder für den auf Getränkekästen befindlichen Pfand fallen keine Punkte an…


Was die o.g. Sonderaktionen betrifft, so ist auch bei diesen – wie im sonstigen Alltag auch – eine gewisse Vorsicht und genaues Hinschauen angebracht.

Es kommt nicht selten vor, dass beispielsweise REAL, ein PAYBACK-Partner der ersten Stunden, mit wahnsinnig tollen Zusatzsammelaktionen wirbt – „ … punkten bei jedem Einkauf Sie dreifach!!!“ Steht man dann an der Kasse und hat vorher das Kleingedruckte nicht genau gelesen, kommt es zu so mancher Ernüchterung, denn das Dreifache an Punkten gibt es erst ab einem bestimmten Einkaufsbetrag – meist ab 50 €. Das sind umgerechnet – ja ich rechne noch immer um – ca. 100 DM. Wer kauft schon immer für 50 € ein? Single oder Minifamilien nicht unbedingt. Aber es zieht natürlich die Leute in den Supermarkt und steigert den Umsatz. Ich halte diese Aktionen von der Aufmachung her für ziemlich dreist und habe selbst schon so manchen Frust diesbezüglich an der Kasse mitbekommen. Die Leute fühlen sich bei so etwas einfach vera….t.

Auch die Handy-Aktionen sind sicherlich nicht ganz unflott, für alle die noch kein Handy aber schon über einen Vertragsabschluss nachgedacht haben.

Das Angebot für 0 Cent am Wochenende ins nationale Festnetz oder Vodafone-D2-Netz zu telefonieren, dass ganz ohne Grundgebühr für nur 6 Monate Mindestvertragslaufzeit und dazu für jeden vertelefonierten Euro einen PAYBACK-Punkt zu bekommen gilt „nur solange der Vorrat reicht“ und liest man das viele Kleingedruckte,hat man am Ende ja doch eine Art Grundgebühr, denn man muss monatlich für 9,90 € mindestens telefonieren (Gilt für innerdeutsche Verbindungen/SMS in alle deutschen Netze außer zu Sonderrufnummern, Datenverbindungen sowie MMS) und auch die Kündigungsfristen sind akribisch einzuhalten, denn sonst verlängert sich auch hier der Vertrag um weitere 3 Monate. Hat man das alles begriffen und will es immer noch, dann kann man wählen, ob man ein automatisch nach einem Jahr endendes Focus-Abo oder gleich 2500 PAYBACK-Punkte haben will.

Übrigens, auch attraktive Angebote fürs Wochenende sind bei PAYBACK in Zusammenarbeit mit führenden Autovermietungen buchbar. Ein Wochenende im Cabrio o.ä. sind durchaus drin. Auch das Sammeln mit MILES & MORES fürs PAYBACK-Punktekonto ist drin…


6. MEINE MEINUNG ZUM SCHLUSS:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

PA YBACK bezeichnet sich selbst als Deutschlands größtes Bonusprogramm und sicherlich ist das so. Ich selbst bin seit reichlich 4 Jahren dabei – nicht mit Eifer, eher ziemlich emotionslos und auf gar keinen Fall ständig auf der Jagd. Die Punkte, die ich sammle, fallen praktisch beim Einkauf nebenbei mit ab. Ich gehe auch nicht gezielt nur in den Partnerunternehmen einkaufen. Es ist, wie ich finde, eine nette Idee, die die „Schwäche“ der Menschen – gern immer mal was „wieder raus zu bekommen“ – auf nette Art aufgegriffen und umgesetzt hat.

Nicht alle Informationen werde ich in diesem Bericht gepackt haben. Aufgrund der Menge ist sicherlich das eine oder andere „verloren gegangen“. Aber wer es ganz genau wissen will, der kann sich ja auf der Homepage www.paypack.de informieren. Das ist praktisch, birgt aber meiner Meinung nach auch eine winzigen Nachteil. Sicherlich ist die Homepage sehr gut angelegt und es gibt nichts, was man dort nicht regeln kann, aber auch ältere Menschen haben PAYPACK-Karten, aber nicht immer einen Internetzugang… Ich frage mich, wie die an die entsprechenden Informationen rankommen? Für die meisten von uns ist der Internetzugang schon nicht mehr wegzudenken.

Sicherlich sind die Angebote bei PAYBACK vielfältiger und auch attraktiver geworden, aber mir persönlich sind sie schon fast wieder zu viel und so verworren, dass ich mich aufs einfache Sammeln und Eintauschen – wahrscheinlich als Überweisung auf mein Konto – beschränke.

Einen Nachteil sehe ich allerdings dennoch in PAYBACK, den man nicht ganz außer acht lassen sollte. Solche Bonussysteme wie PAYBACK & Co. sind eine feine Erfindung auf dem Weg zum gläsernen Verbraucher, denn mit Sicherheit werden nicht nur Punkte gesammelt, sondern unser Kaufverhalten genauestens analysiert. Auch ziemlich sicher ist, dass Adressen für Werbezwecke an die Partnerunternehmen weitergegeben werden. Wer sich für PAYBACK entscheidet, sollte dies in Betracht ziehen.

Insgesamt vergebe ich für das Bonussystem 4 Punkte, denn wie alles im Leben, hat auch PAYBACK nicht die absolute Perfektion.

Euer PAYBACK-Gibbchen
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Anwendbarkeit der Karte:Anwendbarkeit der Karte von Payback : 5,0 in vielen Märkten in Europa
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Kommentare
Dr.Claudia
Dr.Claudia, 13.11.2005
Ich habe gerade wieder eine Überweisung über 24 Euro bekommen, ist - trotzdem - auch ganz nett. LG Claudia
feldhase
feldhase, 07.09.2005
Oh ja, dass ist ein sehr gutes Thema. Irgendwie ganz leicht - tut ja auch nicht weh - - und dennoch total kompliziert. Als ich mir das mal angeschaut habe und uumlberlegte, wie ich denn nun zu einem Minipreis komme... na, da habe ich dann gleich aufgeg
glowhand
glowhand, 01.12.2005
lg christian
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