ein Testbericht von kerlimaus992003-04-29 09:58:32vom 29.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: schnell zubereitet, schön knusprig, Panade hält, einfach lecker würzig und preiswert...Nachteile/Kritik: ich wüsste wirklich nichts
So heute zu Beginn mal wieder etwas aus kerlimaus99´s schneller Küche, aber diesmal kein Dosenfertiggericht oder etwas, das mittels eines Fix-Produktes zubereitet wird, sondern es geht schlicht und ergreifend um Fischstäbchen und zwar diesmal um die von Penny, also Penny Fischstäbchen.
Nein, nicht nur Kinder essen Fischstäbchen sehr gerne, sondern auch kerlimaus99, denn sie sind ja ruckzuck zubereitet und schmecken mir einfach lecker. Aber müssen es immer die vom legendären Käpt´n Iglo sein, nun das kann man natürlich nur durch probieren feststellen und so testete ich nach und nach die Hausmarken diverser Supermärkte und Lebensmittelketten, so unter anderem auch die von Euroshopper (Edeka), Plus, Aldi und eben auch Penny.
Nun wird ja immer behauptet Fischstäbchen, das wäre eh nur minderwertiger Fisch, sowieso nicht gesund und Panade macht auch noch pummelig, na und, Hauptsache es schmeckt und was ist heute schon gesund, wenn man danach und nach den vielen Lebensmittelskandalen der vergangenen Jahre geht, dürfte man wohl eigentlich gar nichts mehr essen und dick wird man von fast allem, wenn man es im Übermaß genießt und nicht für einen entsprechenden Ausgleich in Form von zumindest etwas Sport sorgt.
Aber gut, gehen wir mal davon aus, diese ganzen in meinen Augen teilweise Vorurteile würden stimmen, für mich eigentlich nur eher ein Grund mehr, auf ein preiswerteres Produkt auszuweichen, zumindest solange der Geschmack in Ordnung ist, denn warum für angeblich schlechtes auch noch viel Geld bezahlen.
Die Fischstäbchen von Penny bekommt man natürlich wie die vieler anderer Hersteller auch tiefgefroren in einer Pappschachtel mit hier 450 Gramm, die wie üblich auf 15 Fischstäbchen verteilt sind, so daß eines etwa 30 Gramm wiegt. Preislich bewegen sie sich im gleichen Rahmen wie die anderen Hausmarken auch und kosten 1,49 Euro, außer sie sind mal im Angebot, dann sind sie meist 10 oder 20 Cent preiswerter, aber 1,49 Euro ist schon ein guter Kurs, also etwa 10 Cent für Fischstäbchen.
Bevor wir uns näher mit Geruch, Konsistenz, Zubereitung und vor allem auch dem Geschmack beschäftigen zunächst aber wieder der obligatorische Blick auf die "inneren Werte" oder "technischen Daten", sprich die Zutaten und Nährwerte dieses Tiefkühlproduktes. Es besteht aus 65 % Seehecht, Paniermehl, Wasser, Weizenmehl, Würze, pflanzlichem Öl, und dem Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl. Nährwerttechnisch ergeben sich für 100 Gramm dieses Fischgerichtes 753 kJ, 10,7 Gramm Eiweiß, 15,1 Gramm Kohlenhydrate und 8,5 Gramm Fett, also zumindest aus dieser Sicht wohl eher nicht so gut für eine sehr schlanke Linie, aber kerlimaus99 will erstens ja nicht mehr Dressman werden, die Zeit dürfte wohl vorbei sein und zweitens will ich sie ja auch nicht jeden Tag essen, nee, das muß auch nicht sein.
Nun, aber mal ans brutzeln und die Fischstäbchen aus der Packung genommen, wieviele ist natürlich von jeweiligen Appetit, der Anzahl der Personen und den Beilagen abhängig, hat aber weder auf die Zubereitung noch auf den Geschmack Einfluß. Bereits im tiefgekühlten Zustand sind diese Fischstäbchen bräunlich, da wohl etwas vorgebacken und sehen auch knusprig aus, haben aber eher weniger Eigengeruch. Zubereiten könnte man sie natürlich sowohl in der Pfanne als auch im Backofen, aber ich
nehme immer die Pfanne mit Olivenöl, daß ich eh fast ausschließlich in der Küche verwende und beschränke mich mangels anderer Erfahrungen auch auf diese Zubereitungsart.
Tiefkühlprodukte heiß zuzubereiten kann ja durchaus problematisch sein, so daß sie außen schon schwarz, aber innen noch roh sind, oder außen sind sie klasse, aber innen kalt, beides bäh, aber bei Fischstäbchen egal welchen Herstellers ist das eigentlich kein Problem, also erstmal Öl in die Pfanne und schön heiß machen. Hat das Öl die gewünschte Temperatur erreicht, so legt man einfach die tiefgefrorenen Fischstäbchen hinein, was natürlich durch ein heftiges Zischen beantwortet wird. Ich belasse sie dann meist drei Minuten auf der einen Seite, wenden, wieder drei Minutenn und dann jeweils noch etwa ein bis zwei Minuten von jeder Seite, aber das kommt natürlich auch darauf an, wie knusprig braun man sie möchte, ich liebes es halt etwas krosser. Hierbei fällt schon auf, das die Panade gut anhaftet, so daß Umdrehen kein Problem ist, das hat sicher jeder auch schon mal anders erlebt, umgedreht und die Panade war ab, na toll, aber hier funktioniert das völlig problemlos. Während der Zubereitung entwickelt sich auch ein Aroma, das ich nur als appetitlich beschreiben kann und meist noch mehr Hunger macht. So fertig, Herausnehmen und auf dem Wender am besten etwas abtropfen lassen, denn je weniger Öl isst man hinterher mit.
Die Fischstäbchen sind jetzt schön kross und knusprig und können verspachtelt werden und sie sind einfach lecker, schön würzig, nicht versalzen und trotz aller Bemühungen sie grätenfrei herzustellen, sollte man doch die nötige Vorsicht, wie immer bei Fisch, nicht außer acht lassen, denn so eine Gräte pro Packung findet sich meistens, aber es gibt Schlimmeres wie ich finde. Das ist bei teuren auch so und diese schmecken auch nicht besser, also wozu mehr Geld ausgeben wie nötig, ist eh alles teuer genug. Die einzelnen Fischstäbchen sind jetzt schön weich, zerfallen aber nicht in ihre Bestandteile, hatte ich auch schon mal, das sieht dann nicht so toll aus, aber diese bleiben schön ganz.
Stellt sich natürlich die Frage, was dazu essen. Nun, dies ist sicherlich vom persönlichen Geschmack abhängig und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, ich esse oft Kartoffelpürree dazu, schön mit etwas Muskatnuss und Röstzwiebeln, und dazu ein Tiefkühlgemüse, daß ich in der Pfanne auftaue und kurz anbrate, wobei sich hier zum Beispiel das Buttergemüse von Edeka empfhielt, das pro Packung nur 49 Cent kostet und seine leckere Kräuterbutter gleich mitbringt.
Ich jedenfalls kann diese Fischstäbchen von Penny nur empfehlen und die volle Punktzahl vergeben. Wer gerne Fischstäbchen isst, der wird hier genauso gut bedient wie mit teuren Markenprodukten nur zu einem wesentlich günstigeren Preis und Geld zuviel haben wir doch wohl alle nicht, oder.
Probiert sie am besten mal aus, denn nur so könnt Ihr Euch am besten selbst ein Bild davon machen, aber Ihr seid hier bestimmt an der richtigen Adresse und werde nicht enttäuscht werden, vorausgesetzt Ihr habt nicht generell etwas gegen Fischstäbchen. Vielleicht konnte ich Euch damit noch einen schnellen Tipp für das heutige Mittagessen geben, denn noch ist es ja früh genug.
In diesem Sinne, Guten Appetit.
Sollte etwas Wissenswertes oder Wichtiges fehlen, so schriebt mir doch bitte einen Hinweis oder ein Anregung in einem Kommentar, der dann mit Sicherheit bei einen eventuellen Update berücksichtigt wird, aber natürlich ist wie immer auch jeder andere Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare herzlich willkommen.
Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.
ein Testbericht von maulwurf302006-04-27 13:38:47vom 27.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Wirklich günstig im Preis!...Nachteile/Kritik: Die Panade löst sich beim Wenden!
An Karfreitag haben wir, wie es sich gehört Fisch gegessen.
Die Arktis Fischstäbchen aus Weißfisch, praktisch grätenfrei, paniert ohne Ei, vorgebraten, tiefgefroren, habe ich im Pennymarkt für 1,29€ gekauft.
Verpackung:
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Blaue rechteckige Schachtel, auf der Oberseite sind 4Fischstäbchen abgebildet.
Außerdem steht 15 Fischstäbchen und das diese aus 100% Fischfilet bestehen darauf.
Verpackungsgröße 27,5cm x 9,5cm x 3cm
Inhalt: 450g
Weißfische zählen zu den beliebtesten Fischsorten und zeichnen sich durch ihr zartes Filet und ihren milden Geschmack aus.
Aufbewahrungsempfehlung:
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Kühlschrank: 1Tag
*-Fach oder Eiswürfelfach: 3Tage
**-Fach: 10 Tage
***-Fach oder Tiefkühltruhe bei -18 Grad siehe Seitenlasche.
Nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren.
Braten: 6-8 Minuten bei mittlerer Hitze braten, mehrmals wenden.
Frittieren: ca. 5Minuten bei 175 Grad
Aussehen/ Geruch/ Geschmack:
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Ein Fischstäbchen ist 8,5 cm x 2,5 cm x 1,5 cm groß, außen goldgelb und innen schneeweiß.
Der Geruch ist angenehm, es riecht überhaupt nicht nach Fisch.
Vom Geschmack her sind sie sehr lecker, innen sehr zart und außen durch die Panade etwas knusprig. Leider sehr wenig gewürzt.
Empfehlenswert? Meine Meinung & Fazit:
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Ich gebe den Fischstäbchen 4 Sterne, da sie geschmacklich gut und vom Preis her wirklich günstig sind.
1 Stern ziehe ich ab, da man sie schon salzen und pfeffern muss, damit sie schmecken und weil die Panade schnell abbröckelt, wenn man sie wendet.
Am liebsten esse ich Kartoffelsalat dazu.
Da ich keine Friteuse habe und meine Fischstäbchen nicht im Fett einer Pfanne ertränken möchte, schiebe ich sie für 12 Minuten bei 230Grad in den Backofen.
ein Testbericht von rettchen2005-07-09 12:38:31vom 09.07.2005Empfehlung: ja
Letztens hatten wir mal wieder Appetit auf Fischstäbchen. Da Penny zum Einkaufen eher in Frage kommt, Lidl und Aldi sind doch sehr weit zum Laufen, nahmen wir von dort die Fischstäbchen mit. Da wir eine große Familie sind, heißt 2 Kinder, 2 Erwachsene brauchen wir dann schon zwei Päckchen, denn in einem Paket sind nur 15 Stück enthalten. So bezahlten wir für das schnelle Abendbrot ca.3€.
Nun will ich darüber berichten, wie sie denn geschmeckt haben, aber zuerst die Angaben des Herstellers.
Noch wichtige Angaben
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aus Seehecht, praktisch grätenfrei, paniert ohne Ei, vorgebraten, tiefgefroren
Aussehen der Verpackung
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Überwiegend ist die Verpackung schwarz- blau, was mir persönlich nicht so zusagt, aber ich will ja nicht die Packung essen, sondern deren Inhalt. Weiterhin sind auf der Packung natürlich die Fischstäbchen zu sehen, wie sie jeder mag und wie man sich auch erhofft, das sie nachher aussehen.
Natürlich wie immer, jetzt meine Erfahrungen
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Den Abend haben wir unsere Fischstäbchen in der Pfanne mit etwas Öl gebraten. Naja, kaputt, auseinander, sind schon immer einige Fischstäbchen gegangen, das blieb auch dieses Mal nicht aus, wahrscheinlich, weil man sie einfach immer zu früh wendet, sie noch labberich sind. Da ist es wirklich ein Kunststück, diese zu wenden, ohne, daß sie auseinander fallen. Mich stört das aber absolut nicht.
Die Zeiten, die vorgegeben sind, sind eigentlich immer zu kurz, irgendwie brauchen wir grundsätzlich länger, bis die Fischstäbchen eine braune Farbe bekommen und fester geworden sind. Würden wir nach 8 Minuten aufhören mit Braten, wären die Fischstäbchen immer noch labberig und das mag auch keiner von uns.
Ich schaue allerdings beim Kochen, Braten oder Sonstiges nie auf die Uhr, aber, wenn ich es schaffe, mindestens 1 mal zwischendurch an den Computer zu gehen, das dauert doch immer seine Zeit, bis ich mich davon wieder losreißen kann. Also würde ich mal schätzen mindestens 10 Minuten.
Nun gut, einige Stäbchen waren also zerfallen, aber gegessen wurden sie doch und keiner hat sich beschwert, höchstens das nicht mehr davon da war. Da ich für den Kleinen auch sowieso oft alles zerkleinere und ich dann davon mitesse, stört es mich auch nicht sehr, solange es nicht ganz matschig ist und man noch erkennt, was man da ißt.
Ich habe diese Fischstäbchen beim nächsten Mal einfach auf das Backblech gelegt und sie dort gebraten, fand, das sie dort auch sehr gut schmeckten, allerdings war die Zeit die sie brauchten, um fertig zu werden, noch um einiges länger, allerdings waren die garantiert auch gesünder, da ohne zusätzliches Fett gebraten.
Ich kann die Fischstäbchen nur empfehlen, werde sie garantiert noch öfter kaufen.
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ein Testbericht von bigmanu2003-10-15 21:25:29vom 15.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: preiswert, schmecken sehr gut, gute Qualität...Nachteile/Kritik: nichts
Nachdem ich mich über die Fischstäbchen aus dem Kaufmannsladen meiner Kinder ausgelassen habe, möchte ich mich auch noch mal zu essbaren Fischstäbchen äußern, die vorgestern auf unseren Tellern lagen und restlos verputzt wurden. Ich weiß ja, das Fischstäbchen nicht gerade die super gesunde Mahlzeit ist. Aber meine Kinder essen sie nun mal am liebsten, ansonsten mögen sie nämlich keinen Fisch. Und da auch mein Männe und ich sie gerne essen, gibt es bei uns so etwa alle zwei Wochen Fischstäbchen mit wechselnden Beilagen.
Im Moment kaufe ich überwiegend beim Penny
ein, weshalb ich auch meine Fischstäbchen dort kaufe. Aus Kostengründen kaufe ich nur die günstigen Fischstäbchen vom Penny. Für eine Packung mit 15 Stück ( 450 g) dieser leckeren Stäbchen bezahle ich beim Penny nur 1,49 Euro. Das ist erheblich billiger als die Fischstäbchen von Iglo, und den Kindern ist es sowieso egal, welche Sorte sie essen.
Die Pappverpackung des Penny Fischstäbchen sieht vielleicht nicht so schön aus, wie die von Iglo, aber es kommt ja auf den Inhalt an. Und der schmeckt fast genau so, und auch die Zutaten dürften (fast) dieselben sein. Die Fischstäbchen von Penny werden aus Weißfisch hergestellt der laut Verpackungsangabe grätenfrei sein soll. Die verschiedenen Fischsorten kann man anhand der Verpackung auch noch ablesen. Der Rest setzt sich aus Panade (Paniermehl, Weizenmehl, Speisesalz, Gewürze, Würze, natürliche Aromen, pflanzliches Öl, Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl) zusammen. Hundert Gramm dieser Fischstäbchen entsprechen einem Brennwert von 180 kcal oder 753 kJ. Außerdem sind darin 8,5 g Fett, 15,1 g Kohlenhydrate und 10,7 g Eiweiß enthalten. Die Panade dieser Fischstäbchen ist übrigens ohne Ei gemacht. Das wird extra auf der Verpackung noch erwähnt.
Ich bereite diese Fischstäbchen immer in der Pfanne zu. Dazu gebe ich etwas Öl in die Pfanne und brate sie dann bei mittlerer Hitze etwa 6 bis 8 Minuten lang von beiden Seiten. Das wenden darf man hier nicht vergessen, weil man ansonsten Kohle anstatt Fischstäbchen bekommt. Ist mir alles schon passiert :o) Man sollte sie übrigens gefroren in die Pfanne geben (laut Hinweis auf der Verpackung). Man kann die Fischstäbchen aber auch frittieren. Dazu werden sie für ca. 5 Minuten bei 175 Grad in die Friteuse gegeben. Wie ihr seht, die Zubereitung ist wirklich sehr einfach und vor allem schnell gemacht. Fischstäbchen ist bei uns deshalb ein beliebtes Gericht, wenn es schnell gehen soll.
Vom Geschmack her bin ich mit den Penny Fischstäbchen sehr zufrieden. Sie schmecken würzig und werden bei richtiger Zubereitung schön knusprig, ohne das die Panade bei Wenden gleich abfällt. Auch ist der Fischgeschmack nicht zu stark, so das auch meine Kinder ordentlich zulangen. Und wenn man nicht zu viel Öl beim Braten verwendet, dann hat man, zumindest ich, auch keine Probleme bei der Verdauung.
An Beilagen passt ja so einiges zu den Penny Fischstäbchen. Allerdings gibt es da wohl keine Unterscheidung zwischen den einzelnen Sorten. Wir essen am liebsten Kartoffelbrei und Spinat dazu. Schmeckt sehr gut, und die Kinder essen den Spinat auch, weil er eben zu den Fischstäbchen gehört. Aber auch Mischgemüse, Broccoli oder Blumenkohl passt sehr gut dazu. Und wenn am Abend mal ausnahmsweise ein oder zwei davon übrig bleiben, dann kann man sie auch Prima auf Brot essen. Einen Klecks Ketchup oder Remoulade dazu, fertig ist ein leckeres Fischbrot.
Mein Fazit:
Günstiger Preis und der Geschmack ist auch sehr gut. Da muss man wirklich keine Fischstäbchen von Iglo kaufen. Sie sind schnell gemacht und die Kinder essen sie nun mal sehr gerne. Deshalb kann ich die Penny Fischstäbchen nur zu hundert Prozent weiterempfehlen und vergebe auch alle fünf Sterne.
ein Testbericht von Hopsten2003-04-28 12:17:45vom 28.04.2003Empfehlung: ja
Sicher schmeckt frischer Fisch vom Markt oder aus einem Fischfachgeschäft noch besser als die tiefgefrorenen Produkte. Aber leider komme ich nicht immer an diesen frischen Fisch und so kaufe ich sehr häufig gefrorene Sorten. Dabei habe ich schon Fisch von den unterschiedlichsten Firmen versucht. Besonders gern essen mein Mann und ich auch die simplen Fischstäbchen. Von Iglo schmecken sie wirklich sehr gut, aber auch von Penny kann man sie gut kaufen und genießen.
Das sind sie nun:
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Der Karton ist rechteckig und einige der Fischstäbchen sind vorn abgebildet. Es ist eine
15er Packlung, d.h. 15 Fischstäbchen (450g) sind in der Schachtel und das zu einem Preis von 1,49 Euro im Pennymarkt.
Die Penny Fischstäbchen wurden aus Seehecht hergestellt und das macht 65% der Gesamtmasse aus. Der Rest setzt sich zusammen aus Paniermehl, Salz, Weizenmehl, Wasser, pflanzliches Öl, Würze, Gewürze , natürliche Aromen und Johannisbrotkernmehl als Verdickungsmittel.
Hergestellt werden die Fischstäbchen von der Tiefkostfirma Arktis.
Praxis:
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Auf der Packung werden zwei Zubereitungsmöglichkeiten beschrieben. Man kann die Fischstäbchen im Backofen braten oder in der Pfanne oben auf der Herdplatte bei 250°. Ich brate die Stäbchen also in der Pfanne, jedoch nehme ich die angegebene Temperatur gewaltig herunter. 250° sind entschieden zu hoch. Da bräunen die Fischstäbchen viel zu schnell und sind außen oft knusprig und innen noch fast roh.
Auch ist das Braten mit so hohen Temperaturen ungesund. Also runter mit der Hitze. So ungefähr 170°-175° reichen auch. Dann traten die Fischstäbchen schön langsam und gleichmäßig und auch innen garen sie gut mit. Einmal drehe ich die Stäbchen um, damit beide Seiten knusprig werden. Das zur Zubereitungsmethode.
Die Fischstäbchen riechen nicht. Weder nach Fisch noch nach Paniermehl. Das Paniermehl ist hellbraun, mittelfein und bedeckt alle Fischstäbchen total. Auch ohne gebraten zu sein, sehen die Fischstäbchen lecker aus. Auch die Panierschicht ist genau richtig. Sie ist nicht so dick, dass man vor lauter Panade den Fisch nicht mehr schmeckt.
Wenn das Fett zu heiß ist spritzt es ganz schön, wenn die Fischstäbchen hineingelegt werden. Sie sind ja noch tiefgefroren und kalt und so kann das Spritzen des Fettes nicht verhindert werden... es sei denn, man drosselt die Temperaturzufuhr. Wenn ich nach dem Braten noch den Fußboden vor dem Herd und alles was in direkter Nähe der Herdplatte steht, putzen muss, ist das nicht so toll. Also, wie ich schon oben schrieb, lieber mit kleiner Hitze vorgehen. Das ist nicht nur gesünder sondern erspart auch unnötiges Wischen.
Die Fischsstäbchen lasse ich so etwa 6-10 Minuten von beiden Seiten bräunen. Dabei riecht es immer leckerer in der Küche. Das Paniermehl muss ganz knusprig werden. Es darf nicht noch hellbraun und weich sein. Dann schmecken die Fischstäbchen nicht so gut. Am liebsten mögen wir sie, wenn sie ganz heiß aus der Pfanne kommen. Wenn sie etwas stehen, wird die Panade etwas weicher. Dann kann man sie auch noch genießen, doch das Besondere ist weg.
Der Seehecht, der für die Fischstäbchen verwendet wird, hat weißes Fischfleisch und es wurde peinlich darauf geachtet, dass in den Fischstäbchen keine Gräten drin sind. Das ist sehr wichtig, denn Fischstäbchen sind bei Kindern unheimlich beliebt und die schaufeln alles was sie gern mögen in sich hinein, ohne lange zu überlegen oder gar nach Gräten zu suchen. Allerdings sollte man auch bei den Fischstäbchen nie 100%ig sicher sein, dass sie wirklich grätenfrei sind. Das kann vielleicht gesünder sein. *g* Das Fischfleisch ist fest und nicht weich und pampig.
Die 15 Fischstäbchen liegen nebeneinander in ihrem Karton und sie können eines nach dem anderen herausgenommen werden. Sie kleben nicht zusammen. 15 Stück schaffen wir nicht. So hole ich nur die gewünschte Anzahl heraus und lasse die restlichen Fischstäbchen in ihrer Packung. Wiederverschließen kann ich die Packung nicht so gut. Vielleicht überlegt sich der Hersteller ja noch etwas dafür.
Die Fischstäbchen von Penny haben meinem Mann und mir geschmeckt. Der preis und die Qualität finde ich in Ordnung und kann nur sagen: probiert es einfach mal aus und lasst euch die Fischstäbchen schmecken.
ein Testbericht von Anonym1262003-01-18 15:33:30vom 18.01.2003Empfehlung: ja
Am liebsten mögen wir alle frischen Fisch, direkt vom Markt in den Pfanne und dann auf den Teller. Doch wenn es Fischstäbchen gibt, ist die Freude genauso groß. Es fing alles vor Jahren an, als mein Sohn noch sehr klein war und ich die Stäbchen kaufte, da sie grätenlos sind und irgendwie auch kindgerecht aussehen, wenn sie so klein und knusprig auf dem Teller liegen. Seit dem haben sich diese Fischstäbchen in meinen Speiseplan förmlich eingenistet. Und es durften auch nur die Fischstäbchen einer speziellen Marke sein!
Da ich neugierig
war, ob meine Familie den Wechsel zu anderen Fischstäbchen überhaupt bemerken würde, kaufte ich einfach mal eine andere Sorte. Es war ein Zufall, dass es die Stäbchen aus dem Pennymarkt waren. Es hätte genausogut ein anderer Hersteller sein können.
Die Fischstäbchen:
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Es sind also, wie oben bereits erwähnt, die Fischstäbchen aus dem Pennymarkt. Hersteller ist die Tiefkühlgutfirma Arktis. In der länglichen Packung liegen dicht an dicht 15 hellgelbe, panierte Fischstäbchen. Bezahlt habe ich für die Packung 1,49 Euro. Der Hersteller verspricht einen grätenfreien Genuß, er garantiert eine Panade ohne Ei und hat diese 15 Stäbchen bereits vorgebraten und tiefgefroren.
Zutaten:
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Die Fischstäbchen bestehen zu 65% aus Seehecht. Die restlichen Prozent setzen sich aus Paniermehl, Wasser, Weizenmehl, Würze, pflanzliches Öl, und Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl zusammen.
Fischstäbchenerfahrung:
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Es gibt zwei Möglichkeiten, die Fischstäbchen zu braten. Ich könnte sie in den Backofen legen und dort bräunen. Hier brauchen sie etwa eine halbe Stunde bis sie fertig sind. Das ist sehr lange und ausserdem muss für die wenigen Fischstäbchen der ganze Backofen geheizt werden. Das ist unnötiger Stromverbrauch. So bereite ich sie lieber in der Pfanne zu. Dazu nehme ich meine teflonbeschichtete Pfanne, weil hier ganz bestimmt nichts anbrennt.
Nun ich gebe etwas Fett in die Pfanne, lasse es schön heiss werden und bruzele meine Fischstäbchen bei etwa 175° ca. 15Minuten lang. Dabei wende ich sie ab und zu, wenn ich der Meinung bin, es sei nötig. Die hohe Temperatur von 250° empfehle ich keinem mehr, wegen des Acrylamids. Die Fischstäbchen bräunen bei 175° zwar etwas langsamer, aber dafür gesünder. Die Panade ringsherum färbt sich allmählich schön hellbraun und regt schon beim bloßen Anblick den Appetit an.
Am besten schmecken diese Stäbchen, wenn sie sofort auf dem Teller angerichtet werden und ganz heiss gegessen werden. Dann sind sie wunderbar knusprig und knackig. Doch nur die äussere Panierschicht ist so knusprig. Das innenliegende Fischfleisch ist zwar fest, aber nicht zu fest. Es ist fast weiss, man kann die Fischstückchen noch gut erkennen und sie sehen recht appetitlich aus.Wer möchte, kann noch etwas Zitronensaft über den Fisch geben. Das verleiht ihm eine leicht säuerliche, pikante Note. Der Fisch ist ziemlich geschmacksneutral und erhält seine Würze eigentlich nur durch die Panade.
Wichtig war für mich natürlich, ob die Fischstäbchen wirklich grätenfrei sind. Das kann ich bejahen. Wir haben bis jetzt noch nicht eine einzige Gräte entdeckt, obwohl im Laufe der Zeit schon so manches Fischstäbchen den Weg in meine Bratpfanne gefunden hat. Mit 15 Fischstäbchen bekomme ich drei hungrige "Mäuler" satt, einschliesslich anderer Beilagen, versteht sich. Da die Fischstäbchen lose und locker in der Packung liegen, kann ich sie auch einzeln entnehmen. Das mache ich schon mal, wenn ich nur einen "Esser" zu Mittag im Haus habe. Die restlichen Fischstäbchen bleiben sicher und wohl verwahrt in der Packung im Gefrierschrank zurück.
Als ich diese Fischstäbchen das erste Mal zubereitete war ich natürlich sehr gespannt, ob einer meiner "Leute" merken würde, dass es eine andere Sorte war. Mein Mann merkte nichts. Er aß die Fischstäbchen mit sehr gutem Appetit. Doch mein Sohn sah mich fragend an und meinte: "Das sind doch andere,oder?" Er hatte es an der Panade erkannt, die doch etwas grober ist, als die der bisherigen Sorte. Auch der Fisch habe einen etwas anderen Geschmack, meinte mein Sohn, aber er war nicht unzufrieden, sondern verputzte seine Portion ohne Knurren und Murren. Dieser Test war also gelungen.
Fazit:
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Die Fischstäbchen vom Pennymarkt sehen gut aus, schmecken klasse und sind noch preiswert dazu. Es lohnt sich auf jeden Fall diese Sorte ein Mal auszuprobieren.