Perser
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Platz 8 in der Kategorie "Katzenrassen".
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Perser gebraucht & neu

Perser Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
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Irias

Meine grosse Liebe :-)

ein Testbericht von 2002-08-14 20:47:02 vom 14.08.2002
Empfehlung: ja
Langsam ist es an der Zeit, dass ich meine große Liebe, Paulchen, mal etwas näher vorstelle. Paulchen ist ein ausgewachsener Perserkater, in den Farben schwarz-weiß.

Bis vor ein paar Jahren habe ich immer behauptet, dass mir kein Perser ins Haus kommt. Im Sommer 1998 wurde ich dann angesprochen, ob ich nicht einen damals ungefähr 10 Jahre alten Perser aufnehmen könnte. Ich habe ihn mir angesehen und mich gleich in ihn verliebt. Nachdem er ca. 4 Wochen brauchte um sich bei mir einzugewöhnen ist aus ihm die anhänglichste Katze geworden die bisher hatte.

Zum Glück gehört er zu den Persern, die jedenfalls eine kleine Nase bekommen haben. Die Katzen mit den zurückgezüchteten Nasen leiden oftmals unter starken Atemproblemen und tränenden Augen. Auch Paulchen atmet manchmal sehr schwer und vor allem wenn er schläft, bekommt er häufig Probleme richtig durchzuatmen und beglückt mich nachts mit lautstarkem schnarchen.

Paulchen wurde damals in einem total verwahrlosten Zustand aufgegriffen. Sein Fell klebte am Körper, es war so verdreckt, dass seine Grundfarbe nicht zu erkennen war. Er wurde dann geschoren, musste aber dazu eine Vollnarkose bekommen. Nachdem das Fell wieder nachgewachsen war, versuchte ich ihn natürlich zu kämmen. Er reagierte jedoch so aggressiv auf die Versuche, dass ich es wieder bleiben ließ. Offensichtlich war er es von seinen Vorbesitzern nicht gewohnt. Das Fell von Perserkatzen ist sehr dicht und üppig und kann bis zu 15 cm lang werden. Eine intensive Pflege ist unbedingt nötig, da das Fell sehr schnell verflitzt und sich binnen kürzester Zeit faustgroße Haarballen bilden können. Diese setzen sich auf der Haut fest und es hat die Folge, dass die Haut nicht mehr atmen kann und es auch leichte zu Ekzemen kommen kann. Das Tier leidet dann fürchterlich bei den Versuchen diese Ballen noch herauszukämmen.

Mit unserem Tierarzt habe ich abgesprochen, dass er regelmäßig geschoren wird. Jegliche Versuche ihn zu kämmen waren vergebens. Ich wollte nicht das er Angst vor mir bekommt. Gewaltsame Kämmversuche sollten nicht vorgenommen werden, da die Haut der Perser sehr empfindlich ist und durch massives einwirken mit dem Kamm können leicht Risse in der Haut die schmerzhafte Folge sein. Jetzt sind wir mittlerweile soweit, dass ihn teilweise kämmen darf. Er lässt es sich an vielen Körperstellen gefallen, jedoch gerade an den problematischen Stellen zwischen den Pfoten, an der Brust, unter dem Schwanz am After und den Hinterpfoten habe ich nach wie vor keine Chance. Wir gehen jetzt halbjährlich zum Tierarzt und er wird dann teilweise geschoren. Ich merke ihm deutlich an, dass er sich nach dem Scheren viel wohler fühlt und wesentlich aktiver wird. Außerdem fällt es ihm selbst leichter sich zu putzen.

Perserkatzen können stundenlang an ihrem Lieblingsplatz liegen und wirken oft behäbig und faul. Wie auch mein Paulchen lassen sich die meisten Perser sehr gern streicheln und kraulen. Ihre Krallen zeigen sie sehr selten, im allgemeinen sind sie freundlich und ausgeglichen Aus eigenem Antrieb werden sie kaum aktiv. Nur die Katzenkinder sind genauso verspielt wie alle Kätzchen. Paulchen zu etwas mehr Bewegung zu verhelfen scheint fast aussichtslos. Er guckt mir immer nur gelangweilt zu, wenn ich mit Bällchen, Stoffmäusen oder unzähligem anderem Spielzeug ihn zum spielen bringen will.
Die meisten Perserkatzen verstehen sich sehr gut mit anderen Katzen oder auch Hunden. Nur hier ist mein Paulchen die große Ausnahme, er verträgt sich mit keinem anderen Tier. Kämpfen entspricht nicht dem Naturell der Perserkatzen, im Mäuse fangen sind sie wahrhaft keine Helden. Ich habe Paulchen mal eine aufziehbare Maus mitgebracht. Als ich sie dann auf ihn zulaufen ließ, guckte er etwas erstaunt, hob dann die Vorderpfote und ließ die Maus einfach unter sich durchlaufen.

Im Umgang mit Kindern treten kaum Probleme auf, da Perser in Stresssituationen sehr gelassen reagieren. Bei großer Hektik ziehen sie sich an einen ruhigen Ort zurück.

Perser kommen sehr gut mit dem Alleinsein zurecht, freuen sich aber auf ihren Menschen. Jeden Abend wenn ich nach Hause komme, gehören die ersten 2 Stunden ihm. Er fordert seine Streicheleinheiten ausdrücklich ein und trottet wie ein Schatten hinter mir her, wenn ich aufstehe und das Zimmer verlasse. Ohne die nötige Zuwendung verkümmern die Katzen.

Der Drang in die Natur ist nicht sehr ausgeprägt, die meisten Perserkatzen sind mit der Haltung in der Wohnung zufrieden, sofern sie es von klein auf gewohnt sind. Paulchen hat in den letzten 3 ½ Jahren bisher nur einen Ausflug ins Treppenhaus unternommen und der war nach 2 Minuten beendet.

Bevor man sich einen Perser ins Haus holt, sollte man sich viele Gedanke darüber machen, ob man bereit ist den Tieren die nötige Aufmerksamkeit und Pflege zu kommen zu lassen. Die Pflege des Fells nimmt täglich ca. 1. Std. in Anspruch. Dazu kommen die unangenehmen Säuberungsaktionen, falls die Katze Durchfall hatte und der Hintern und die Beine geputzt werden müssen. Hier ist auch der Mensch gefordert, denn alleine wird die Katze damit nicht fertig. Die Augen müssen regelmäßig gereinigt werden und die Wohnung wird binnen kürzester Zeit mit langen Haaren übersät sein. Der regelmäßig Gang zum Tierarzt sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Auch in Futterfragen kann es bei Persern leicht zu Problemen kommen. Paulchen bekommt von den meisten Nassfuttersorten massiven Durchfall. Die meisten guten Tierärzte werden aber Futter empfehlen, nachdem sie die Perserkatze genau untersucht haben und die Ursachen kennen.

Ich würde zwar keinen Perser vom Züchter kaufen, da ich gewisse angezüchtete "Schönheitsideale" nicht nachvollziehen kann. Trotz aller Probleme die Paulchens Pflege mit sich bringt, würde ich ihn niemals hergeben. Er ist meine große Liebe, mein bester Freund und ich hoffe, dass er noch sehr lange bei mir bleiben wird.
...
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Kaffetrinkerin3

°°°Mein Perser besitzt 4 Menschen°°°

ein Testbericht von 2002-05-11 17:20:10 vom 11.05.2002
Empfehlung: ja
Hallo Liebe Yopianer!!!


Ich bin sehr stolz, denn ich darf mit meiner Familie bei meinem cremefarbenen Kater July wohnen.
Das war anfangs gar nicht so leicht.
Wir waren relativ unerfahren im Umgang mit Rassekatzen, deshalb empfahl man uns eine Perserkatze. Die wäre ruhiger und nicht so gefährlich, wegen dem Baby.
Nein, gefährlich ist er wahrlich nicht, ausser, er wirft versehentlich sein Lebendgewicht auf die arme Kleine.


Aber ruhig und geduldig ist er wirklich, kein Vergleich zu Hauskatzen.
Er angelt niemals zurück und bemüht sich immer wieder um unsere Kinder, niemals it er eingeschnappt oder böse mit ihnen.
Mit uns aber sehr wohl. Wir sind schliesslich seine Untertanen. Da kann man ja wohl erwarten, dass die richtige Futtersorte serviert wird. Ausserdem hat der Kuschelplatz frei zu sein. er gehört ja unserem Herren.

Aber Hochmut lässt er seltener raushängen. Meistens ist er zufrieden mit sich und der Welt. Er ist nachsichtig.


Im Nachhinein muss ich sagen, dass unsere Entscheidung genau richtig war.
July ist ruhig, nicht sehr verspielt.
Er hält viel aus, verträgt sehr viel.
Er hat noch nie gekratzt oder gebissen (gähn), deshalb ist er der ideale Spielgefährte für unsere Kinder.
Meine Erfahrung mit Hauskatzen ist da ganz anders.

Unser Kater kriegt selten einen Rappel, das lässt sein Temperament nicht zu. Also ist die Wohnungseinrichtung noch weitestgehend heil.
Trotzdem ist er äusserst schnell und geschickt, wenns sein muss. Neulich ist unser Vogel beim Füttern ausgerissen, ehe wirs uns versahen, hatte er ihn zielsicher unter seiner Pfote, wobei dem Vogel keine Feder gekrümmt wurde.


Allerdings ist er ein Gourmet. Es muss schon SEIN Futter sein. Dies ist der einzige Fall, indem er uns wirklich lautstark mitteilt, wo es langgeht.
Auch das hat seinen Vorteil: Angebotene Leckereien vom Esstisch verschmäht er knallhart.


Ja und die Arbeit, die an ihm so dranhängt, die lädt er bei mir ab.
Ich muss ihm täglich sein Fell bürsten, was er sehr geniesst. (Tu ich doch gern, Kleiner.)
Ausserdem benutzt er sein Klo nur, wenn es wirklich sauber ist.
Und ab und zu fliegen schon die cremefarbenen Flusen auf dem Boden rum.


Aber was ist das im Vergleich zu dem Vergnügen, das er uns jeden Tag beschert...


Ich denke, ein(e) Perser ist ein ideales Familientier, aber ungeeignet für Actionfreunde.

Herzlichen Dank fürs Bewerten!!

Bussi Kaffetrinkerin :)
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Kommentare
FloVi
FloVi, 12.05.2002
Wir hatten auch mal so ein Vieh Festus von Invera mussten ihn aber weggeben, da meine Frau leider eine Allergie bekam. Unser war genauso, was aber auch daran liegen konnte, dass man ihn kastriert hatte ltggt. Gruszlig aus Berlin.
Indigo
Indigo, 21.06.2002
meiner ist indigo
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FreddyKrueger007

Meine 3 Racker

ein Testbericht von 2002-05-07 14:06:06 vom 07.05.2002
Empfehlung: ja
Oha, da habe ich doch glatt eine Kategorie gefunden, in der sich noch kaum ein Mensch überhaupt verewigt hat???
Kann mir zwar kaum vorstellen, daß es nicht genügend Katzenfans in dieser Gemeinde gibt, aber sei es drum.

Meine Erfahrungen mit den pelzigen Gesellen konzentriert sich fast ausschliesslich auf Perser.
Klar hatten wir vor vielen Jahren auch schon einmal eine 'normale' Hauskatze aber mittlerweile tummeln sich bei uns
3 muntere Perserlein.

---------------------------------------------- ---------------------------
Auf die Katze gekommen

Früher war ich kein Verehrer irgendwelcher 'reinrassiger' Vierbeiner, eine Freundin, die diese Tiere züchtete,
brachte mir die Tiere näher. Eigentlich war es Zufall, daß in unserer Stammeinsdiele plötzlich so ein Wollknäul
aus der Wohnung entkommen war und neugierig im Türrahmen stand. Völlig angstfrei kam sie zutraulich angelaufen,
um sich kraulen zu lassen. Kaum wurde die 'Ausrückerin' von ihrer Besitzerin entdeckt, wurde sie auch schon sofort
wieder zurück in die Wohnung gebracht, da eine Katze ja irgendwie nicht in eine Eisdiele gehört.
So kamen wir also auf die Katzen zu sprechen und ich erfuhr, daß sie diese zutraulichen Tiere züchtete.
Kurze darauf durfte ich mir die ganze Katzenfamilie auch komplett ansehen und faßte den Entschluß, daß so ein
Tier auch zu mir passen würde....

------------------------------------- ------------------------------------
Charakter


Sie sind sehr menschenbezogen und lassen sich auch gut in einer Wohnung halten.
Die meisten sind auch sehr zutraulich, aber wie auch bei Menschen sind auch sie in ihren Charakteren
sehr individuell. Mein schwarzer Kater,Leo, ist z.B. eher zurückhaltend und scheu Fremden gegenüber, deshalb
darf er auch als einziger alleine raus in den Garten und die Welt auf eigene Faust erkunden. Natürlich ist auch
er ein sehr schmusiges Tier, aber halt nicht bei jedem. Im freien Feld hat außer seinen Bezugspersonen kaum
einer die Chance auch nur in seine Nähe zu kommen.
Unsere Katze, Susi , ist da ganz anders. Sie ist immer freundlich und läßt sich schon von fast jedem kraulen,
allerdings nur so lange, wie es ihr gefällt. Sie ist recht lebhaft und spielt gerne mit allem, was ihr in die Kralle kommt.
Auch vor Tapeten macht ihr Bewegungsdrang dann manchmal nicht halt und sie rennt zu unserem Leidwesen die Tapete
bis unter die Decke hoch. So viel zu der landläufigen Meinung vom trägen Perser...
Unser zweiter Kater, Baba, ist ein wirklich typischer Perser, sehr ruhig und schmusig, bis er seine dollen 5 Minuten bekommt
und wie ein geölter Blitz durch die Wohnung fegt, daß jeder nicht fest verklebte Teppich sich hinter ihm aufrollt.
Ein Kratzbaum zum Tollen ist auf jeden Fall pflicht, allerdings braucht er nicht allzu hoch zu sein,
da sie alle nicht sehr sprungfreudig sind und ansonsten die oberen Platze über 1,20 m Höhe meist leer bleiben.


------------------------------------ ------------------------------------
Fell und Pflege

Die Fellpflege bei diesen Langhaarkatzen ist mit Sicherheit wesentlich aufwendiger als bei einer Hauskatze. Allerdings
variiert auch hier der Aufwand je nach Katze und Jahreszeit. Generell sollte man die Tiere aber täglich kurz durchbürsten,
damit Knoten erst gar nicht entstehen. Unsere Tiere mögen das Bürsten recht gerne und sehen es wohl als eine
Extraportion an Streicheleinheiten. Unerfreulich wird es allerdings im Frühjahr und im Herbst, wenn das Fell wechselt.
Dann bilden sich auch Knoten und man sollte schon eine halbe Stunde täglich für die Fellpflege einplanen.
Manchmal müssen halt auch Überreste von großen Katzengeschäften aus den Haaren entfernt werden, so daß sich auch
ein Bad nicht immer vermeidbar ist. Perser sind übrigens fast genauso wasserscheu wie andere Katzen, was so eine
Reinigungsaktion nicht immer einfach macht.

Übrigens gibt es für Leute, die das lange Fell nicht mögen auch eine Variation mit kurzem Fell, den Exoten, der mittlerweile eine
eigene Rasse bildet.


------------------------------------- ---------------------------------
Aussehen

Eig entlich ein Thema, was für mich an dieser Stelle nicht wirklich wichtig ist, aber es gehört nun einmal dazu...

Perser haben eine recht stämmige Statur, zumindest erscheint es einem so. Wer schon mal einen nassen Perser gesehen hat,
wird überrascht sein, wie ziehrlich diese bullig errscheinenden Tiere wirklich sind.
Die Beine sind recht kurz und stämmig, der Kopf rund mit kleinen runden Ohren. Die Nase ist wesentlich kürzer als bei 'normalen'
Hauskatzen und die Augen groß und rund, was ihnen, wenn sie nicht völlig überzüchtet sind, diesen niedlichen kindhaften Gesichtsaudruck gibt.
Die meisten Perser haben bernsteinfarbene, bräunliche Augen, so auch meine.
Die Farbauswahl ist mittlerweile faßt unerschöpflich und neben den klassischen Farben wie rot und schwarz, gibt es viele
Variationen und Fellzeichnungen. Unsere Susi ist beispielsweise ein Schildpatt auf weiß, d.h. ihre Grundfarbe ist weiß mit der typischen
schwarz-rot-weißen Zeichnung, eine Mischung zwischen getiegert und gescheckt würde ich sagen.
Es gibt hier faßt alle Zeichnungen, die man auch bei anderen Katzen finden kann, nur wirken die Zeichnungen meist durch das lange Fell etwas
verwaschen.


-------------------------- -----------------------------------------
Fütteru ng

Pflegeleicht kann ich da nur sagen, obwohl das natürlich von Katze und Besitzer abhängt. Verwöhnt man sie, dann werden sie auch sehr
wählerisch. An sich kann man ganz gewöhnliches Katzenfutter und Wasser reichen.

-------------------------------------- --------------------------------
Hygene

Um unnötige "Unfälle" zu vermeiden, würde ich ein gutes Klumpstreu verwenden, damit alles direkt gut verscharrt wird und möglich nichts die
Chance hat sich im Fell fest zu setzen. Bei der Katzentoilette würde ich auf einen nicht zu hohen Einstieg achten, ansonsten sind sie nicht wählerisch.

----------------------------------- ----------------------------------
Fazit

Vom Charakter her recht umgängliche Katzen, die aber aufgrund des Fells einen ordentlichen Pfelgebedarf haben. Bevor man ein solches Tier
zu sich holt, sollte man sich daher überlegen, ob man die Zeit und Muße dafür wirklich hat....

Über die Kosten für die Anschaffung eines solchen Tieres schreibe ich absichtlich nichts, da sie 1. sehr stark variieren und 2. es sich um ein Lebewesen handelt, bei dem ich über Preise und 'verkaufen' nicht gerne rede.

Bis bald

Freddy
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
Tut_Ench_Amun
Tut_Ench_Amun, 07.05.2002
JaJa...DEIN schwarzer Kater ist zusammen mit meiner grauen Katze verantwortlich fuumlr 4 meiner Pelztiger...allesamt superliebe Tiere, von denen jeder seine Schrullen hat -
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1-3 von 3  Katzenrassen
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