Pflegetipps für das Haar
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Pflegetipps für das Haar

Platz 54 in der Kategorie "Tipps & Tricks - Beauty & Wellness".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Pflegetipps für das Haar Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Kleine Hilfe für euch
  • Glänzendes und gepflegtes Haar ohne chemische Keule.
  • schönes gesundes glänzendes Haar
Nachteile/Kritik
  • Problemhaare sind nie gut
  • Zeitaufwendig.
  • die Pflegemittel können mit der Zeit recht teuer werde
corsaschneckchen

Pflegetipps vom Profi

ein Testbericht von 2004-02-24 11:34:31 vom 24.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Kleine Hilfe für euch...
Nachteile/Kritik: Problemhaare sind nie gut
Hallöchen liebe Leser, da euch ja meine Färbetipps vom Profi( wer es noch nicht weiß ich bin Friseurmeisterin) so gut gefallen haben, gibt es heute Nachschlag. Heute werde ich euch ein paar Tips zur Haarpflege geben. Dabei werde ich auf die einzelnen Haarprobleme wie z.B. Trockenes Haar eingehen und dazu dann meine Tips und Empfehlungen geben. Und los geht es.


Trockene Haare:
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Haare trocknen durch vielerlei Einflüsse aus. Das wären unter anderem: Sonne+Salzwasser, Färben+Dauerwellen, zu heißes Fönen der Haare.
Bei trockenen Haaren, auf jeden Fall immer ein mildes Shampoo benutzen z.B. Colorsaver-/Curlsaver- oder Hydroaktivshampoo von Wella SP. Auch das regelmäßige verwenden von Haarkuren ist ein muß, zu den genannten Shampoos, gibt es auch die passenden Kuren. Es hilft auch bei sehr trocknem Haar, wenn man z.B. Mandelöl in das Haar gibt. Das das könnt ihr in der Apotheke kaufen. Das Öl im gesamten Haar verteilen, mindestens 2 Std. einwirken lassen und dann gründlich auswaschen. Auch zu heißes Fönen bei trockenem Haar solltet ihr vermeiden. Ein wirksamer Schutz gegegn Fönwärme sind Festiger, egal ob in Schaumform oder flüssig. Diese geben nicht nur Halt, sondern schützen eben auch.

Fettiges Haar:
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Bei fettigem Haar liegt eine Überproduktion der Talgdrüsen vor. Auch wenn es euch schwer fällt, solltet ihr fettiges Haar, nicht jeden Tag waschen. Denn durch zu häufiges, möglichst noch zu heißes waschen der Haare, wird die Produktion der Talgdrüsen noch mehr angeregt.
Auch solltet ihr nicht unbedingt jedesmal ein Antifettshampoo benutzen. Ich habe nämlich festgestellt, im Laufe meines Berufslebens, das die Haare dann noch fettiger wurden. Ihr solltet also, so ein Shampoo im Wechsel, mit einem milden Pflegeshampoo benutzen. Empfehlen könnte ich da, das Basis Neutralshampoo von Wella.
Also fettiges Haar nie zu heiß waschen oder fönen. Als Festiger würde ich Sprühfestiger empfehlen, denn Schaumfestiger, läßt das Haar schneller nachfetten.

Schuppen:
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Sind sehr oft Jahreszeitlich bedingt. Vermehrt treten sie bei den meisten Menschen im Winter auf. Bedingt durch Kälte und trockene Heizungsluft, beschleunigt sich dann die Hautverhornung. Deshalb hat man meistens im Winter, auch im Gesicht und Körper trockenere Haut. *Seufz* bin leider selbst davon betroffen. Im Winter muß ich doppelt soviel Creme benutzen wie im Sommer.
Bei Schuppen solltet ihr ein gutes Schuppenshampoo benutzen, z.B. Antischuppen-Peelingshampoo von Keralogie. Das kann ich euch nur wärmstens empfehlen, denn das benutze ich selbst. Meistens sind meine Schuppen, dann nach 14 Tagen, bei natürlich regelmäßiger Anwendung, verschwunden.
Auch bei Schuppen empfehle ich euch Sprühfestiger, da dieser keine Ablagerungen auf der Kopfhaut hinterläßt.

Naturlocken:
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Seu fz mit denen bin ich auch gestraft. Oh nein, werden jetzt viele sagen, sei doch froh das du sie hast. Ok manchmal bin ich es auch, aber meistens nicht. Dann wünsche ich mir glattes Haar.
Wenn die Harre kurz sind so wie jetzt, klappt das auch ganz gut, aber sind sie länger bekomme ich sie nicht allein glatt.
Allerdings gibt es seid einiger Zeit ein ganz tolles Produkt von Wella und damit klappt das glatt fönen. Es ist das Straigtaway Föngel von Wella SP. Dieses glättet Naturkrauses Haar und schützt gleichzeitig vor der Fönhitze.
Wem das zu teuer ist, kann auch etwas Babyöl ins feuchte Haar geben, das hilft auch. Hat aber den Nachteil, das es sich schlecht verteilen läßt und dadurch sieht das Haar dann zwar glatt, aber an einigen Stellen fettig aus.

Haarspliß oder brüchige Haare:
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Entstehe n durch chemische oder mechanische Einflüsse. Eben durch zu heißes Fönen, falsche Kämme und Bürsten, starkes toupieren der Haare, falsch gewickelte Dauerwellen usw. kann Spliß oder Haarbruch hervorgerufen werden.
Aber auch hier gibt es Hilfe für euch. Also erstmal die ganz super kaputten Spitzen, so weh es euch auch tut, müssen ab. Sonst geht der Spliß immer höher in das Haar.
Den Rest kann man mit Pflegeprodukten,*grins* hört sich witzig an ist aber so, reparieren. Mein Tip da ist das Repairshamppo und die dazugehörige Kur von Wella SP.
Zum Fönen möglichst immer Bürsten mit Naturborsten benutzen. Diese rauhen die Schuppeneschicht, des Haares nicht so auf, wie z.B. Plastikborsten.
Feuchtes Haar immer mit einem grobzackigen Kamm entwirren, das gilt besonders für langes Haar. Um gottes willen, nie Metallkämme oder Bürsten benutzen. Und falls ihr das Haar auf Wickler drehen wollt, bitte keine Metallwickler benutzen.
Auch bei sowieso schon geschädigten Haaren gilt, heißes Fönen vermeiden. Zum Schutz vor Fönwärme Festiger benutzen.

Normales Haar:
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Ihr wundert euch sicher, warum das als letzter Punkt kommt.*Grins* das hat einen ganz einfachen Grund, normales Haar haben glaube ich die wenigsten, von uns hier.
Wenn ihr also normales, gesundes schönes Haar habt, pflegt es gut. Milde Shampoos und Kuren, z.B. das Basis Neutralshampoo, mit passender Kur von Wella, benutzen. Auch bei normalen Haar aufpassen mit der Fönwärme, damit ihr kein Spliß oder trockens Haar bekommt.

Mein kleines Fazit:
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Uff, so lang sollte der Bericht gar nicht werden. Aber einmal am schreiben, viel mir immer mehr ein. Auf dem Papier sind das hier 4 DinA4 Seiten geworden.
Ich hoffe doch meine kleinen Tipps helfen euch ein wenig, bei der Pfege eurer Haare. Solltet ihr noch Fragen haben, schreibt sie in den Kommentar oder mein GB. Ich werde versuchen alle zu beantworten. Meine Bewertung, bezieht sich im übrigen auf die Kategorie, die ich sehr gut finde. *Grins* meine tips, glaube und hoffe ich, doch auch.

Danke für das Lesen, Bewerten und Kommentieren

Eure Haus & Hoffriseurin Corsa

PS: Alle Scroller und Faker, mögen alle Haarprobleme auf einmal bekommen!!!

Corsa@ciao+yopi
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Geheimtipp Henna.

ein Testbericht von 2005-02-28 14:34:18 vom 28.02.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Glänzendes und gepflegtes Haar ohne chemische Keule....
Nachteile/Kritik: Zeitaufwendig.
Henna für die Haarpflege.
„Geheimtipp Henna.“

Lange Haare sind ein schöner Blickfang, wenn sie gepflegt sind. Alle sechs bis acht Wochen werden meine langen Haare mit einer pflanzlichen Kurpackung verwöhnt. Für schön glänzendes Haar.

Was ist Henna?
Keine chemische Keule, sondern eine pulversierte Pflanze, die meine Haare zum glänzen bringen. Hin und wieder auch zu einer anderen Farbe: Eine natürliche Tönung, die sich nach einigen Wochen wieder auswäscht. Glänzendes kräftiges Haar ist das Ergebnis der Pflege mit diesem Pulver.

Die pulverisierte Pflanze ist eine Art Gras namens Henna, die ich in meiner Apotheke käuflich erwerben kann. 250g dieses Hennapulvers kosten vier Euro, ein Preis den mein Konto gut verschmerzt. Jederzeit in der Apotheke (zumindest in meiner) zu bekommen, ohne Wartezeit.

Anwendung des Hennapulvers.
250g Hennapulver (neutral, nicht färbend) vermenge ich und häufigem Umrühren so lange mit heißem Wasser, bis sich eine dicke Paste bildet. Diese lasse ich auf Körpertemperatur abkühlen; bis dahin sind die Haare auch schon gewaschen. Dann wird die dicke Paste gleichmäßig im Haar verteilt und ungefähr 30 Minuten im Haar belassen. Um Patzereien zu vermeiden, wickle ich für diese Zeit ein Handtuch drüber. Ist die Einwirkzeit vorbei, wasche ich das Henna aus meinen Haaren und lasse sie trocknen. Glanz und Geschmeidigkeit sind das Ergebnis. Alle sechs bis acht Wochen wiederhole ich diese Prozedur.


Manchmal verändere ich meine Haarfarbe gerne.
Eine chemische Keule kommt mir nicht in meine langen Haare. Wohl aber Henna, weil es meine Haare trotz Farbe pflegt.

Drei Hennasorten gibt es:
blond – rot – neutral.

Das „rote Henna“.
Damit meine langen Haare kein „Pumuklrot“ sondern einen satt glänzenden Rotschimmer erhalten, der auch im Dunklen zu sehen ist, gehe ich folgendermaßen vor:
Ich koche einen halben Liter Wasser mit vier bis fünf Packungen Schwarztee auf und gebe 250g rot färbendes Henna in den heißen Schwarztee bis sich eine dicke Paste bildet. Hat sich diese Paste auf Körpertemperatur abgekühlt, dann wird sie gleichmäßig in meinem gewaschenen Haar verteilt. Eine Stunde lang belasse ich das Henna in der Form in meinem Haar. Schwarztee verwende ich, weil dieser mit seiner dunklen Farbe das „Schrille“ im Hennarot dämpft. Das Ergebnis ist ein sattes schön glänzendes Rot im Haar. Kurpackung und Farbe in einem. Nach ungefähr sechs bis acht Wochen ist die Farbe wieder ausgewaschen.

Das „blonde“ Henna.
In der wärmeren Jahreszeit verleihe ich meinen langen Haaren recht gerne einen helleren Glanz, der im Sonnenlicht recht gut zu sehen ist.
Dazu koche ich mir wieder einen halben Liter Wasser mit fünf Packerl Kamillentee und einer Zitrone. Diese beiden „Zutaten“ verstärken die Helligkeit des „blonden“ Henna. 250g „blondes Henna“ vermenge ich dann solange mit dem vorbereiteten Zitronen-Kamillentee, bis sich eine dicke Paste bildet. Ist diese dann auf Körpertemperatur abgekühlt, kommt diese Paste wieder für eine Stunde lang in meine Haare, mit dem aufhellenden Ergebnis, das meine Haare heller glänzen als gewohnt. Nach einigen Wochen ist auch diese Helligkeit aus meinen Haaren wieder ausgewaschen.

Schlusswort.
Die Pflege meiner Haare mit Hennapulver ist zwar zeitaufwendig, doch bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Gepflegte lange Haare, die glänzen. Manchmal heller, manchmal natur, manchmal rötlich. Eine günstige Alternative, um Kurpackung und Farbe zu vereinen ohne chemische Zusätze.

Danke für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren!

Copyright by FERNSTEUERUNG.

26. Februar. 2005
Erstveröffentlichung bei Yopi.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Annna13
Annna13, 11.05.2006
sh
antjeeule
antjeeule, 26.11.2005
Susi, es gibt auch noch Henna natur, jedenfalls bei uns in D. Darauf bin ich mal vor vielen, vielen Jahren reingefallen. Der Verkäufer versicherte mir, dass Natur eben nicht färbt. Das Ergebnis strafte ihn Lügen. - Es hätte Henna neutral sein müssen. Abe
redwomen
redwomen, 26.02.2005
sfg das hatte ich mal vor X-Jahren benuumltzt und anscheinend irgendwie falsch angewendet. Auf alle Faumllle hatte ich damals ploumltzlich quotkarottenfarbigesquot Haar. Man da habe ich vielleicht dumm aus der Waumlsche geguckt. lach LG mar
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marion_b

Tipps zur Haarpflege

ein Testbericht von 2004-06-03 16:55:01 vom 03.06.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: schönes gesundes glänzendes Haar...
Nachteile/Kritik: die Pflegemittel können mit der Zeit recht teuer werde
Früher trug ich meine Haare kurz. Länger als über die Ohren waren sie im Grunde nie. Ist ja auch praktisch, so eine Kurzhaarfrisur. Schnell gewaschen, schnell getrocknet, ausgefallene Haare sieht kein Mensch auf dem Pulli.... aber mit der Zeit sind die Haare irgendwie immer länger geworden, die Friseurbesuche wurden einfach zu lästig. Dann lernte ich noch meinen Schatz kennen, und dem gefallen lange Haare sowieso besser. Umso länger die Haare wurden, desto mehr stieg auch mein Interesse an der Haarpflege. Schließlich brauchen längere, und dann auch noch colorierte Haare, besonders Pflege.

In der Annahme, dass ich mit Sicherheit nicht das einzige Mädel in der Ciao-Gemeinde bin, dem ihr Haar mit zum höchsten Gut gehört, möchte ich euch heute ein wenig von meiner Haarpflege berichten; vielleicht findet ihr ja den ein oder anderen Tipp, den ihr noch nicht kanntet und für euch doch interessant ist.




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Waschen
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Es gibt ja eine riesige Auswahl an Shampoos für jeden Haartyp: ob fettig, schuppig, strähnig, stumpf, trocken... o. ä., für jeden ist etwas dabei. Angewendet werden sie alle gleich: Die Haare schön nass machen, eine kleine Portion, etwa haselnussgroß, in die Hand nehmen und dann am Haaransatz verteilen, dort gut einmassieren und aufschäumen. Es reicht vollkommen, hier nur den Haaransatz zu bearbeiten. Durch das Ausspülen läuft der Schaum durch das restliche Haar und reinigt dieses so auch. Das ist nicht nur eine Frage der Sparsamkeit, sondern entlastet so auch die Spitzen. Die Splissbildung wir so reduziert.

Zusätzlich kann man noch einen Glanzeffekt bewirken, indem man die Haare am Ende kurz mit eiskaltem Wasser nochmals durchspült. Nicht nur das, durch die Kälte wird die Kopfhaut auch besser durchblutet, was wiederum dem Haarwachstum zugute kommt.

Es gibt 2 in 1-Produkte, in denen das Shampoo gleich mit der Pflegespülung verbunden ist. Diese sind jedoch, wenn überhaupt, nur für gesundes Haar geeignet. Diese Produkte beschweren das Haar nur unnötig. Ich persönlich habe z. B. festgestellt, dass dadurch das Haar keineswegs so gut gepflegt wird wie bei getrennten Produkten, es ist fast so wenig kämmbar wie wenn ich nur ein Shampoo benutze. Wesentlich gesünder und pflegender sind das Shampoo und die Pflegespülung getrennt, das wird jeder am Ergebnis feststellen können.
Das ist übrigens nicht nur meine persönliche Meinung, diese Feststellung habe ich auch bereits in einem Artikel gelesen.
Als praktische Kurzzeitlösung für den Urlaub, wenn man im Gepäck nicht allzuviel Platz hat, sind die 2 in 1-Produkte allerdings nicht zu verachten.



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Trocknen
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Jeder nimmt sich für die triefend nassen Haare zunächst ein Handtuch. Aber jetzt: bitte nicht rubbeln! Abtupfen reicht komplett. Durch das Rubbeln geraten die Haare nicht nur durcheinander und verfilzen leichter, dadurch dass sie noch nass sind, sind sie nicht so elastisch und reißen leicht. Am besten das Wasser aus den Haaren zuerst mit den Händen vorsichtig nach unten herausstreichen. Danach mit einem Handtuch die Kopfhaut abtupfen, dieses Verfahren nach unten hin fortführen. Dann wirft man den Kopf vor, so dass die Haare über den Kopf hinweg dem Boden zufallen und nimmt das Handtuch, legt es auf den Hinterkopf, führt die beiden Enden an der Stirn zusammen und verwickelt sie dort ineinander. Jetzt wieder aufrichten und man hat einen Dutt, der die Haare wunderbar schonend trocknet. Auch entsteht in dem Handtuch eine Wärme, die den Kopf und die Haare nicht auskühlen lässt. Vor allem wenn man den Kopf nochmals eiskalt nachgespült hat ist dies nicht unwichtig, schon allein um der Gefahr einer Erkältung vorzubeugen.

Ich habe einmal gelesen, dass man sich für jede Haarwäsche ein neues Handtuch zum Trocknen nehmen soll, aufgrund der Bakterienbildung in feuchten Sachen. Diesen Tipp fand ich gar nicht so dumm, aber nachdem ich mit der Zeit einen extremen Mangel an Handtüchern hatte, weil ich mit dem Waschen nicht mehr nachkam, habe ich es nun auf einen Wechsel nach jeder zweiten Haarwäsche reduziert.



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Fönen
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Naja, hierbei werden wir uns wohl alle einig sein, dass das Fönen der Haare niemals pflegend ist oder sein wird. Deswegen ist des ratsam, die Haare - wenn möglich - grundsätzlich von der Luft trocknen zu lassen. Meist geht das jedoch nicht. Man kommt von der Arbeit, hat danach noch ein Date, aber nicht genug Zeit. Schon bei schulterlangen, mitteldicken Haaren brauchen die Haare an der Luft fast eine Stunde, bis sie annähernd trocken sind. Auch für Frisuren braucht man meist Heißluft, Locken oder Wellen sind z. B. unmöglich in ein glattes Haar ohne Festiger und Heißluft zu bekommen.

Wenn man sich aber nicht ständig fönt und einige kleine Tricks beachtet, nehmen die Haare auch keinen ernsthaften Schaden.

Zunächst bitte den Fön nicht auf die heißeste Stufe stellen. Die mittlere reicht vollkommen. Dann sollte man den Fön so weit wie möglich weghalten. Damit meine ich natürlich nicht der Freundin in die Hand drücken, die sich dann fünf Meter entfernt stellt. Es reicht rund eine Armlänge weg, eben so dass man den Luftstrahl noch gut an den Haaren spürt.



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Pflege
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Für die Pflege gibt es 1000e von verschiedenen Produkten. Man hat die Möglichkeit zwischen Haarwassern, Haarkuren oder Pflegespülungen, Pflegebalsam und vieles mehr.

Eine Pflegespülung kommt direkt nach dem Waschen ins noch nasse Haar. Wichtig hierbei: die Spülung nicht auf den Haaransatz verteilen, sondern nur auf dem restlichen Haar. Die Spülung bewirkt auf dem Haaransatz nur, dass dieser schneller nachfettet. Mal davon abgesehen, dass die Verteilung der Spülung auf den Haaren sowieso nur Verschwendung wäre, da die Haare üblicherweise ja nur zu den Spitzen hin leichter verknoten und somit schwer zu kämmen sind.


Haarkuren trägt man ins handtuchtrockene Haar ein. Beim Einmassieren bitte darauf achten, ob es sich um eine normale oder eine Ansatz- und Spitzen-Kur handelt. Eine normale, also auf der nichts besonderes vermerkt ist, bitte ebenso wie oben bei den Spülungen schon beschrieben, nur abwärts (ohne Ansatz) im Haar verteilen. Eine spezielle Ansatz- und Spitzenkur ist als solche gekennzeichnet und soll den Ansatz nicht beschwerden. Ob dies wirklich zutrifft kann ich leider nicht sagen, da ich solch eine bisher noch nicht ausprobiert habe. Die Kuren werden nach einer Einwirkzeit, die auf der Packung angegeben ist (meist um die 10 Minuten) wieder ausgewaschen.

Auch gibt es Haarkuren, die man nicht wieder ausspült. Man kann die Haare gleich nach dem Einmassieren wie gewohnt kämmen und frisieren. Ich habe erst einmal solche eine Kur ausprobiert und die Haare waren danach seidig weich. Allerdings ist solch eine Kur nicht für den regelmäßigen Gebrauch zu empfehlen, da die Wirkstoffe ohne das Ausspülen natürlich im Haar bleiben. Wenn man solch eine Kur nun des öfteren benutzt, werden die Haare überpflegt, was sie wiederum zu sehr beschwert und strapaziert.

Auf die Option eines Haarwassers bin ich erst vor kurzem gekommen. Meine Haare fetten sehr schnell nach. Theoretisch müsste ich sie jeden Tag waschen. Dies wiederum belastet die Haare aber wieder und fördert den Haarausfall oder Spliss. Daher nahm ich mir in der Drogerie einmal ein Birken-Haarwasser mit, extra für fettiges Haar, das Stärkung der Haare verspricht, da sie nicht mehr so schnell nachfetten sollen. Solche Haarwasser soll man jeden Tag, entweder ins feuchte oder ins trockene Haar (in die Kopfhaut) einmassieren. Natürlich kann ich hier nur für mich sprechen und auch nur für das Produkt, das ich kenne (Testbericht wird in der nächsten Zeit folgen), aber ich bin begeistert. Ich kann nicht mehr genau sagen, wie lange ich nun dieses Haarwasser anwendete, aber mehr als zwei Wochen werden es nicht gewesen sein, bis ich die Wirkung feststellen konnte. Mittlerweile muss ich mir meine Haar nur noch alle zwei Tage waschen.


Letztes Wochenende habe ich mir nun noch etwas neues geleistet: Haarbalsam, Frisiercreme. Das ist eine kleine Tube, gar nicht mal so teuer und funktioniert folgendermaßen: Diese Creme wird in das Haar einmassiert (egal ob trocken oder nass), danach wird das Haar ganz normal gekämmt oder frisiert.
Ich hatte grundsätzlich, egal mit welcher Spülung oder Kur ich meine Haare bearbeitet habe, am Hinterkopf in der Nähe der Spitzen einen Knoten. Daher habe ich mir auch diese Frisiercreme gekauft, weil Abschneiden die wirklich allerletzte Notlösung gewesen wäre. Und ich bin begeistert. Sicher musste ich beim Rauskämmen das ein oder andere Haar einbüßen, aber sicherlich doch weniger als wenn ich sie komplett abschneiden hätte müssen. Für widerspenstige und nur schlecht zu kämmende Haare ist eine Frisiercreme wirklich gut. Nur bitte nicht zu oft verwenden, da sie sicherlich auch die Haare beschwert.


So, diesen Bericht habe ich nun eine Woche lang immer wieder überarbeitet. Ich hoffe, ihr habt den ein oder anderen Tipp gefunden, der euch nutzen kann.
Evtl. Fragen versuche ich zu beantworten, über Kommentare freue ich mich natürlich sowieso.


Danke fürs Lesen,
Marion
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Pflegetipps für das Haar

 
Allgemeine Informationen Pflegetipps für das Haar
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Allgemeine Informationen
Themenbereich: Körperpflege & Kosmetik 
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