Das hat er nämlich gar nicht nötig, diese kleine blaue Kerl, der sich in unserer Ferienwohnung schamhaft versteckte. Nein, die Rede ist nicht vom blauen Klaus, sondern vom
Phillips Comfort 2526/51
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seines Zeichens ein Toaster mit Brötchenaufsatz in urlaubsfreundlichem Mittelblau.
Als ich die Küche in der Ferienwohnung inspizierte, war allerdings von einem Toaster weit und breit nichts zu sehen. Was mich schwer enttäuschte, denn ich hatte bereits festgestellt, dass unter den Wertcoupons, die uns zum Schlüssel ausgehändigt wurden, auch einer über 2 Gratis-Brötchen war beim Kauf von 10 Stück. Mein erster Gedanke - prima, das machen wir, müssen nicht jeden Morgen Semmeln holen, sondern backen die auf. Aber wie, ohne Ofen und ohne Toaster?
Ich öffnete zwar zwecks Inspektion alle Schränke und fand auch die großen Teller unter der Spüle. Aber erst als mein Mann einen solchen Teller haben wollte und ich beim Rausholen tiefer in den Schrank sah, entdeckte ich ein kleines blaues Gerät ganz hinten im Schrank. Und jubelte los: ";Morgen holen wir Semmeln, wir haben doch einen Toaster!"
Ohne Strom nichts los
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auch nicht beim Phillips Toaster. Wie wichtig der Toaster für uns war, kann man daran erkennen, dass wir - da keine Steckdose frei war - kurzerhand den Fernseher absteckten. Der Toaster hat den typischen Eurostecker (das ist der schmale) und passt in europäische Steckdosen. Demnach ist auch klar, dass er Wechselstrom mit 220-240 Volt haben möchte.
Das Kabel befindet sich an der Unterseite, nicht wie so manchen Geräten auf der Seite. Der Toaster steht aber nicht auf dem Kabel und wackelt vor sich her. Extra für das Kabel gibt es seitlich eine Kabelführung. Und sollte jemandem das Kabel zu lang sein - bei uns war es fast zu kurz - lässt es sich unterseits auch aufrollen.
Toasten
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kann man damit alles, was in die Schlitze passt und nicht schmilzt. Der Phillips hat zwei Schlitze wie die meisten Toaster. Nicht alle, denn ich habe z.B. einen mit nur einem Schlitz.
Breite und Länge der Schlitze habe ich natürlich nicht ausgemessen. Im Dorfladen haben wir Sandwichtoast gekauft und der passte gut hinein und bekam auch keinen weißen oberen Rand. Ob den normalen kleineren Toastscheiben zwei pro Schlitz reinpassen, habe ich nicht probiert. Jedenfalls dürften auch Brotscheiben hineinpassen, wenn sie nicht extrem lang sind.
Allzu kleines würde ich in dem Toaster aber nicht toasten. Die Sandtoasts ließen sich gut entnehmen, bei den kleinen Toastscheiben besteht vermutlich schon die Gefahr, sich die Finger zu verbrennen. Noch Kürzeres lässt sich dann nur mit Gabelstochern herauspfriemeln und zu dieser Methode rate ich bei keinem Toaster.
Uuuuund Hitze!
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Jasmin machte es immer großen Spaß, den Hebel herunterzudrücken. Das bekam sie auch gut hin, der Toasterhebel versuchte nicht, immer wieder hochzuspringen. Da hatte Jasmin das Erfolgserlebnis, das ihr bei Oma immer versagt bleibt.
Den Bräunungsgrad kann man auf sieben Stufen einstellen. Der Vorgänger hat es auf Stufe drei gestellt und das haben wir belassen, so wurde der Toast Braun, war aber im Kern noch weich. Als ich die letzten Scheiben für die Heimfahrt als Proviant toastete, habe ich auf 5 gestellt und der Toast war noch
braun, weichte aber in der Tüte nicht durch.
Auch für die Semmeln war die Stufe 3 ausreichend, um sie "aufzubacken".
Die Hitze blieb netterweise in den Schlitzen drin. Wer nicht gerade an die Metallteile fasst, wird sich an diesem Toaster nicht verbrennen. So hatte ich auch keine Probleme, Jasmin den Toast servieren zu lassen.
Semmeln gehen auch
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auf den Toaster. Dazu hat´s extra einen Aufsatz. Der hat eine ungewöhnliche Form, jedenfalls für mich ungewohnt. Ich kenne die Brötchenaufsätze, die so breit wie der Toaster selbst sind, mit 4 langen Stäbchen, auf denen das Brötchen ruht und die so locker sitzen, dass sie gerne herunterfallen, wenn jemand an den Tisch stößt.
Phillips hat das Prinzip umgedreht - hier fällt nicht der Aufsatz, sondern die Semmel. Der Phillips ist nämlich auch obenrum mit Plastik ummantelt und dieses lässt nur die Schlitze selbst frei. Der Aufsatz muss mit leichtem Kraftaufwand in diese Lücke geklemmt werden. Jasmin hat das nicht hinbekommen. Ebenso bedarf es auch ein bisschen Anstrengung, um den Aufsatz wieder zu entfernen. Die Stangen sind allerdings so hoch, dass man Toast bis zu mittlerer Garstufe trotz Aufsatz herausziehen kann. Ein hartgebackener Toast allerdings würde hier die "Biege" um den Aufsatz nicht hinbekommen.
Dafür gibt es hier auch nur zwei Stäbe. Um dem Brötchen etwas mehr Halt zu bieten, sind die Stäbe nicht gerade, sondern gewellt. Unsere Semmeln vom Dorfladen waren sämtlich um einiges breiter als der Aufsatz und wir lernten schnell, während der Aufbackzeit nicht an den Tisch zu stoßen oder auch nur etwas auf den Tisch zu stellen. Dann nämlich verabschiedete sich mindestens eine Semmel vom Toaster und ich verbrannte mir die Finger beim Versuch, sie so schnell wie möglich wieder nach oben zu befördern, damit die Garzeit stimmte.
Ein klein wenig besser war das übrigens, wenn die Semmeln auf der Oberseite lagen - ja, wir haben sie natürlich von beiden Seiten geröstet. Die runde Oberseite schmiegte sich nämlich in die Wellen der Stäbe. Anderseits musste ich die Semmeln zu diesem Zweck genau ausbalancieren, denn sonst fielen sie schon herunter, wenn ich den Hebel runterdrückte.
Aufgebacken hat der Toaster aber prima. Die Semmeln schmeckten beinahe wie frisch gebacken.
Sonstige Funktionen
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Der Toaster hat eine Stopptaste, die haben wir allerdings nie ausprobiert. Ich wollte es ja probieren, aber irgendwie habe ich immer den Zeitpunkt verpasst und dann war der Toast eh schon fertig.
Ciao behauptet, der Toaster hätte noch eine Auftautaste. Wo das ciao-Management die finden will, weiß ich nicht, ich habe sie nicht gesehen. Auch die Kamera nicht, denn ich habe den Toaster von allen Seiten fotografiert und es ist kein Auftauknopf zu sehen, Vielleicht findet ihr ihn ja auf den Bildern.
Wozu man so was braucht, ist mir eh unklar. Ich pflege gefrorenes Brot so in den Toaster zu stecken und zu toasten, evtl mit einer höheren Stufe.
Reinigung und Haltbarkeit
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Der Phillips Toaster hat - oh Wunder - eine Krümelschublade. Die habe ich natürlich zwecks Säuberung herausgezogen und wollte sie ausschütten. In diese Krümelschublade ragt noch ein kleines feststehendes Plastikteil nicht bis ganz auf den Boden der Krümelschublade. Das hat den Effekt, dass größere Krümel beim Aufziehen der Schublade in den Toaster gewischt werden. Und noch was - ich blieb beim Aufziehen der Schublade daran hängen und die Krümel flogen fröhlich durch die Gegend. Da hätte ich es schneller und einfacher gehabt, wenn ich wie bei meinem alten Teil einfach den Toaster umgedreht und geschüttelt hätte.
Das Plastik lässt sich gut abwischen, innen ist der Toaster wesentlich schwerer zu reinigen. Ins Wasser jedenfalls sollte man ihn nicht tauchen *g.
Was die Haltbarkeit anbetrifft, kann ich keine Aussagen machen. Ich gehe allerdings davon aus, dass center parcs sicher kein Modell gewählt hat, welches schnell kaputtgeht.
Woher, wie viel?
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Wo center parcs den Toaster gekauft hat und für wie viel, weiß ich natürlich nicht. Scheinbar kostet der Toaster nicht allzu viel, denn hier klebte kein "Eigentum von center parcs" drauf. Trotzdem habe ich den Toaster mit leisem Bedauern stehen lassen; schließlich möchten wir noch mal wiederkommen dürfen *g. Außerdem habe ich selber zwei Toaster zuhause.
Im Netz bedauern so einige Preisvergleichsseiten, diesen Toaster nicht zu haben. Ja, ich bedauere das auch. Einige Seiten finden den Toaster durchaus noch und nennen mir Preise zwischen 21,53 und 35 Euro.
Fazit:
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Der Toaster hat uns die Ferienwoche über jeden Morgen zuverlässig mit Toast und aufgebackenen Brötchen versorgt und das hat er gut gemacht. Wenn ich mal einen neuen brauche, werde ich dieses Modell garantiert vorziehen, denn zu Hause backe ich Semmeln im Backofen auf, da brauche ich den schmalen Brötchenaufsatz nur selten. Für jeden Tag würde mich das Runterfallen schon nerven. Da das aber der einzige kleine Kritikpunkt ist, gibt es keinen Abzug dafür.
Zur Bedienungsanleitung kann ich leider nichts sagen, die hat uns center parcs vorenthalten. Der Toaster war allerdings auch selbsterklärend.
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Jetzt möchte ich Euch mal meinen Toaster empfehlen, wie lange habe ich ihn schon, nun ca, 2 Jahre. Und er ist immer noch gut.
(Sollte ja wohl auch mindestens 5 Jahre halten )
Also: Ein Toaster ist ein Gerät, welches uns aus weichem Weißbrot eine oder zwei knusprige Scheiben Toast zaubert.
Spass beiseite, dieses Gerät ist gut, einfach zu bedienen, haltbar und im Preis gerecht.
Der Preis, fangen wir mal da an war 19,95 Euro.
Das Aussehen: hauptsächlich weiß, sieht immer sauber aus, etwas hellgrün ist mit dabei. Ihr könnt es hier mal wieder schön sehen.
Zur Sauberkeit kann man gleich sagen: einfach etwas feucht abwischen.
Dieser Toaster bereitet nun 2 Scheiben auf einmal zu, er hat also 2 Schlitze hintereinander. Die Scheiben passen locker hinein.
Sie versinken und sowie sie fertig sind, springen sie hervor.
Nun ja nicht von alleine, nein da ist im Toaster ein Mechanismus der schiebt denn die fertigen Scheiben hoch.
Sie schauen hoch genug raus, das man sie gut greifen kann.
Die Bedienung nun:
Ganz einfach, Toast in die Schlitze und mit dem Hebel an der Seite versenken. Ja aber wie braun-schwarz :-) soll denn nun der Toast werden?
Da ist an der Seite des Toasters ein Drehknopf. Hier kann sich jeder nach seinen Wünschen die Bräune einstellen.
Auch dies seht ihr hier -
1-2 leichte Bräunung
3-4 und 5 für mittlere Bräunung, bis etwas dunkler,also knuspriger
ich empfehle diesen Knopf immer auf 4 stehen zu lassen, so wird das Toastbrot gerade richtig, goldbraun zart knusprig.
7 zum Toasten von gefrorenem Brot
was ein Toaster alles kann.
Nun er kann auch noch Bötchen aufbacken. STUFE 4
Dafür wird ein Aufsatz mitgeliefert, hierdrauf legt man die Brötchen, welche man aber mal wenden sollte.
Also auch das geht.
Ja was gibts an dem Toaster noch.
Er hat eine Schublade, na das ist doch mal neu und gut.
Wenn sich Krümel im Toaster sammelten, stellte ich ihn normaler weise auf den Kopf und schüttelte die Krümel raus.
Das ist nicht mehr nötig, diese kleine Schublade, an der Längsseite angebracht, sammelt die Krümel.
Nur noch rausziehen und entleeren, find ich gut.
so ist er , von innen, auch noch selbstreinigend ( könnte man sagen.)
So das ist meine sehr gute Erfahrung mit diesem Toaster. Wenn ihr einen sucht, schaut mal nach Philips vielleicht gefällt er euch.
Also vom Aussehen ist er schön.
Vom Preis her, angemessen.
Der Gebrauch ist kinderleicht.
Er ist zuverlässig und leicht sauber zu halten.
Sein Stromkabel - 1 meter ist ausreichend lang.
Schlitzgröße gut, passen auch größere Toasscheiben rein.
Ein gutes Toastbrot schmeckt immer wieder lecker, egal ob nur mit Butter oder eben Wurst,Käse,Marmelade oder trocken als Beilage zum Gegrilltem.