Philips ToUCam Pro Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Hohe Auflösungen und flüssige,scharfe Bilder.
Hohe Lichtemfindlichkeit
Nachteile/Kritik
Unausgereifte Treiber
Qualitativ Hochwertig
ein Testbericht von GekoX2003-09-02 15:06:25vom 02.09.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Hohe Auflösungen und flüssige,scharfe Bilder.
Hohe Lichtemfindlichkeit...Nachteile/Kritik: Unausgereifte Treiber
Nachdem ich schon 2 billige Webcams hatte, die auch eine entsprechende Qualität lieferten (ruckende und zuckende Einzelbilder bei 320x240), entschloss ich mich, mir eine etwas bessere zu gönnen.
Meine "Neue" sollte mindestens 30 Bilder bei 640x480 liefern, eine gute
Auflösung bei Standbildern machen und ein eingebautes Mikrofon besitzen.
Nach langer Suche und vielen Testberichten, fielen nur zwei in die engere Auswahl:
TRUST 380 USB 2.0 SPACEC@M
PHILIPS ToUCam Pro PCVC 740 K
Preislich lagen die beiden Kandidaten eng zusammen, doch da über die Standbildfunktion der Trust nicht viel zu erfahren war, entschied ich mich für die Philips.
Mit dieser Kamera sollten sogar bis zu 60 Einzelbildern pro Sekunde bei einer (VGA-)Auflösung von 640x480 Bildpunkten möglich sein.
Ebenso versprach sie Standbilder bei einer Auflösung von 1280x960 Bildpunkten.
Die weiteren technischen Daten:
SENSOR TYP: CCD
AUFNAHME VIDEO: MAX. 640 X 480 PIXEL
AUFNAHME STANDBILDER: MAX. 1280 X 960 PIXEL
FRAME RATE: 60 FPS
MIKROFON: INTEGRIERT
SCHNITTSTELLE: USB 1
BEDIENELEMENTE: CAPTURE-TASTE
FARBE: WEISS/ROT oder WEISS/ORANGE
LIEFERUMFANG: DOKUMENTATION, TREIBER/SOFTWARE CD, STANDFUSS, TRANSPORTEI
HERSTELLERGARANTIE: 2 JAHRE
HERSTELLER HOTLINE: 0800 - 1817143
HERSTELLER URL: HTTP://WWW.PHILIPS.DE
Im MEDIA-MARKT konnte ich die Kamera dann für 69,- € erwerben.
Der Originalpreis lag bei 79,- € doch war die Verpackung bereits aufgerissen und der freundliche Verkäufer war bereit mir einen Preisnachlass von 10,- € zu gewähren.
Zuhause entschloss ich mich, nur die Treiber für die Kamera zu installieren. Entsprechende Kamerasoftware war bereits von ältern Installationen vorhanden.
Ich legte also die mitgelieferte CD ein und folgte den Anweisungen. Während der Installation wurde mir angeboten im Internet nach aktuellen Updates zu suchen und ich stimmte dem zu. Dann erst sollte ich die Kamera einstöpseln und die Installation wurde beendet.
Erwartungsvoll stürzte ich mich auf das neue Kamerasymbol in der Taskleiste um an die Einstellungen zu gelangen und -mit einer Fehlermeldung stürzte das Programm ab!
Ich probierte alles aus was ich in diversen Foren gelesen hatte und nichts brachte Abhilfe, bis ich darauf kam die Treiber meiner alten Webcam zu deinstallieren und siehe da - sie funktioniert und ich bin begeistert.
Für eine Webcam ist das Gerät momentan wirklich Spitzenklasse.
So scharfe und flüssige Bilder habe ich noch von keiner anderen Webcam gesehen. Auch die Lichtemfindlichkeit, vom Hersteller mit >1LUX angegeben ist hervorragend.
Ich musste jedoch feststellen, das man nur an die hohen Bildraten kommt, wenn man die Bildregler von Hand einstellt. Das heißt man muss dort den Haken bei automatisch herausnehmen und die Schieberegler manuell den gegebenen Lichtverhältnissen anpasst.
Lässt man die Kamera automatisch einstellen, geht die Einzelbildrate stark nach unten.
Abgesehen von der anfälligen Software bzw. Treibern handelt es sich bei der PHILIPS ToUCam Pro PCVC 740 K um eine Spitzenprodukt das ich weiterempfehlen kann.
Dieser Bericht bezieht sich nicht alleine auf die ToUcam von Philips, sondern auf das erhältliche Bundle von Kamera und Software.
Aber ich denke, das werdet ihr selbst erkennen, also beginnen wir..
Jeder kennt sie, die peinliche Situation, die mit der neuen Bekanntschaft im Arm noch peinlicher wird: Eine Nacht in der „Disco“ ist angesagt, aber der Türsteher hat was dagegen. „Hab ich ´ne krumme Nase, abstehende Ohren oder zu viele Pickel im Gesicht ?“, fragen sich die Betroffenen
Im Grunde funktioniert die Biometrie-Software „Face Vacs Logon 2.0 Personal Edition“ von Cognitec im Zusammenspiel mit der PC-Cam `ToUcam` von Philips nicht anders:
Du erhälst Zugriff auf meinen PC und Du nicht….
Zur Umverpackung der Software gibt es nicht viel zu sagen, denn die CD-ROM steckt einfach in einem teils transparenten Papierkuvert.
Die eigentliche Verkaufsverpackung des Bundles ist der sehr stabile Karton, in den die Webcam eingebettet ist.
Die Hardware – Voraussetzungen des Bundles dürfte inzwischen jeder Rechner erfüllen: mindest ein Prozessor mit 400 MHz – laut PDF-Handbuch genügt auch ein Pentium II mit 266 MHz – sowie 64 MB Arbeitsspeicher.
Darüber hinaus sollte auf dem Rechner Windows 98/ME/2000/NT 4.0 oder XP installiert sein.
Für Linux ist eine Version geplant
Die Webcam liefert Videos mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde bei einer Auflösung von 320 * 240 Bildpunkten. Darüber hinaus sind sprachgesteuerte
Aufnahmen mit einer Auflösung von 1280 * 960 Pixel möglich.
Zum Lieferumfang gehören ein Standfuß, eine selbstklebende Konsole sowie für unterwegs ein knallgelbes Necessaire in Form eines riesigen Ostereies.
Während des laufenden Betriebs zeigt sich recht schnell, dass die auf dem Monitor aufgeklebte und drehbare Konsole, in die das Stativ samt Webcam eingehängt wird, nicht unbedingt ein gutes Team sind.
Bei der geringsten Erschütterung hüpft die Webcam durch das Eigengewicht des erfreulich langen USB - Kabels aus der Konsole und liefert Live – Bilder vom eigenen freien Fall ;-)
Kleiner Tipp meinerseits: USB – Kabel am Monitor irgendwie festkleben.
Die Installation des umfangreichen Softwarepakets verläuft reibungslos in ca. 5 Minuten ab. Immerhin sind Anwendungen, wie das sehr einfach zu bedienende, zentrale Steuerungsprogramm “V – Lounge“, das Bildbearbeitungsprogramm “Ulead Photoexpress 2.0 SE“ oder den “Real Player 7 Basic” zu installieren.
Es empfiehlt sich, vor der Installation von Face Vacs Logon 2.0 das PDF – Handbuch zu lesen. Der zwar im Lieferumfang enthaltene, zum lesen notwendige Acrobat Reader 4.05 ist leider in nur in englisch.
Wichtige Hinweise im Handbuch sind unter anderem, dass diese Software nicht im Zusammenspiel mit Novell-Netware Clients funktioniert.
User mit Windows NT Domänenkonto können die Gesichtserkennungsdienste nicht nutzen.
Um problemlos durch die Installation zu kommen, ist auch bei einem Einzelplatz Rechner mindestens ein aktives Benutzerprofil einzurichten.
Dieses kann unter Einstellungen – Systemsteuerung – Kennwörter – Benutzerprofil eingerichtet werden.
Ist dies erledigt lässt sich der virtuelle Türwächter reibunslos installieren.
Nach dem obligatorischen Neustart des Rechners erscheint eine Dialogbox, die den Anwender fragt, ob ein sogenanntes „Enrollment“ zum einlesen der biometrischen Daten durchgeführt werden soll.
Danach läuft das Procedere mehr oder weniger vollautomatisch ab. Die Software liest über die Webcam insgesamt acht Porträtbilder der vor ihr sitzenden Person ein, verarbeitet sie und richtet
das Anwenderprofil ein.
Über das intuitiv gestaltete Menüfenster des Administrationsprogramms lassen sich sowohl globale (für mehrere Benutzerprofile) als auch persönliche Einstellungen, sowie die Sicherheitsstufe oder
die Videoeinstellungen individuell definieren.
Danach nimmt der Türsteher seinen Dienst auf und lässt keinen Anwender mehr herein, der nicht den biometrischen Daten des jeweiligen Benutzers entspricht und / oder das entsprechende Passwort weiß.
So sollte es zumindest sein !
Tja, in der Praxis ist alles anders.
Schnell mal in Bierlaune ein Webcam Bild des registrierten Anwenders schießen, dieses ausdrucken und vor die Kamera halten.
Voilà, die Software ist überlistet.
Selbst in der höchsten Sicherheitsstufe wird der Rechner für den vermeintlich echten User freigegeben. Ein wenig kriminelle Energie, das entsprechende Passwort ist besorgt.
Oder ein bewusst herbeigeführter Rechnerstart im abgesicherten Modus lässt die Software austricksen.
Ein weiteres Manko, das dieses Mal allerdings der Kamera angelastet werden muß:
bei schlechten Lichtverhältnissen bleibt der User ebenfalls draußen vor der Tür.
Fazit:
Die Software Face Vacs Logon 2.0 ist in der Praxis absolut nicht tauglich, den PC vor unerlaubten Zugriffen zu schützen.
Die restliche mitgelieferte Software ist nicht schlecht und einfach zu bedienen.
Die Webcam selbst ist zwar nicht der große Renner, aber für Normaluser doch einigermaßen brauchbar.
Noch ein Wort zum Preis: Die Software alleine kostet ca. 69 €,
im Bundle mit der ToCam sind etwa 169 € fällig.
Wenn ich den Preis für die Philips mit 100 € ansetze, bin ich allerdings der Meinung, dass es hierfür schon besseres gibt.
********
Ich hoffe, ihr habt bis hierher mitgelesen, dass ich euch mit meinem Bericht nicht zu sehr genervt habe und dass ihr etwas damit anfangen könnt.
...
antjeeule, 07.04.2002
Auch auf diesem Gebiet bin ich noch nicht so sehr zu Hause. Ich verfahre hier nach dem Prinzip quotlearning by doingquot. Damit geht es am besten. Allerdings gibt es eben auch Sachen, da sollte man es wohl wirklich besser vorher wissen. o Liebe Gruu
ein Testbericht von Tyrargo2002-03-26 07:45:55vom 26.03.2002Empfehlung: ja
Eigentlich war ich ja mit meiner Tevion-Webcam zufrieden. Doch ich wollte auch mal paar bessere Bilder machen. Kurzerhand hab ich mich also für die Philips ToUCam PRO entschieden.
Sie hat folgende Vorzüge:
flimmerfrei bis zu 60 Bildern pro Sek.
Hohe Lichtempfindlichkeit mit Dynamic Noise Reduktion
Megapixel Fotos mit sprachgesteuerter Schnappschuß-Funktion
ideal als Webcam, Video-Chat und -Mail
eingebautes Mikrofon mit digital Audio
Einfach anzuschliessen per USB
komfortables Internet Update Tool
inkl. Web-basierendem Software Value Kit (Windows, Mac)
Gerade für Netmeeting ist diese Cam optimal, weil sie eben auch flimmerfrei mit 60fps
arbeitet, wo andere Cams nur 30 oder weniger Frames schaffen. Und wenn man dazu noch DSL hat, hat man eine optimale Bild- und Tonübertragung. Dazu passt sie sich noch dem Licht im Zimmer an. Andere Cams geben dann ein rötlich-gefärbtes Bild ab. Die Philips jedoch nicht.
Das Software Packet ist auch einwandfrei. Dabei ist: Treiber, Netmeeting, Spotlife, Video Link Mail und ULead Photo Express 2.0 SE.
Die Installation ist total einfach: Es geht alles der Reihe nach und anhand von kleinen Videos wird der nächste Schritt erklärt. Es kann also eigentlich gar nix schief gehen. Und wenn doch, dann gibts einen guten Support per Mail oder Telefon. Man wird sogar gleich bei der Installation gefragt, ob nach neuen Treibern gesucht werden soll. Finde ich praktisch!
Kurz: eine gute Webcam, mit der man Bilder und Videos machen kann. Nur der Preis ist sehr hoch. Aber gemessen an der Qualität doch annehmbar!
Gekauft hab ich sie damals für 40€, wie ich sehe ist der preis aber inzwischen auf teilweise 70€ gestiegen.
...
ein Testbericht von privily2002-02-14 12:37:14vom 14.02.2002Empfehlung: ja
...das waren meine ersten Gedanken, als ich diesen ungewöhnlichen Webcam von Philipps sah, der ja fast wie eine Minilandefähre aussieht. Mein erster Webcam!
Doch es ist nicht nur das gelungene Design auf den ersten Blick, nein, dieser Webcam hat es in sich! Die Leistungsfähigkeit dieser unscheinbaren kleinen Kamera ist verdammt gut.
Die Standsicherheit ist zwar gut gelöst, habe es doch letztendlich auf meinen Monitor positioniert und angeklebt. Das „Ding“ soll dort nämlich längere Zeit bleiben; genau dort. Genial ist aber auch die Vorausschau des Herstellers, den Webcam noch mit einem
Clip auszustatten, so dass man diesen auch woanders hinstellen bzw. befestigen oder bewegen kann. Die Bewegungsfreiheit ist dabei, durch den beigefügten 3-Meter-Kabel und eingebautem Mikrofon, kaum eingeschränkt. Sehr gut!
Die Installation hat, dank der beigefügten guten Installationshinweise, sehr schnell geklappt, und dürfte für jeden, der wie ich zum ersten Mal so eine Web-Kamera einsetzt und installiert, ebenso einfach nachvollziehbar sein, da während der Installation, man staune, Video-Ausschnitte gezeigt werden, wie man es machen soll! Also kinderleicht.
Die zu installierende Software bietet noch einige nützliche Extras, wie z.B. die Möglichkeit Fotos und sogar Videos zu Archivieren. Weiterhin, aber konnte ich noch nicht ausprobieren, soll man sogar Bildschirmschoner archivieren können.
Die Bildauflösung ist für so ein kleines Ding erstaunlich gut! Ist zwar meine erste Webcam, trotzdem finde ich diese Entwicklung schon beachtenswert. Bei 1280 x 960 Pixel ist weder ein Manko bei der Schärfe noch bei der Farbwiedergabe zu erkennen. Auch konnte ich bisher keine Verzerrungen feststellen. Dies ist ja auch wichtig, wenn man z.B. mit einem Freund oder Freundin bzw. anderen Teilnehmer mit Webcam praktisch gegenüber sitzt, wie beim Bildtelefon oder einer Video-Konferenz. Dafür soll es den englischen „Fachausdruck“ geben der sich Net-Meeting nennt.
Berücksichtigen sollte man, dass 32 MB RAM Arbeitsspeicher Voraussetzung ist, um einen einwandfreien betrieb des Webcams zu gewährleisten. Die notwendigen rund 48 MB Speicherplatz auf der Festplatte dürfte wohl heutzutage jeder verschmerzen dürfen. Wer noch einen betagten 486er oder 586 hat, könnte Probleme bekommen, da schon ein leistungsfähigerer Prozessor vorhanden sein sollte; etwa ab ein Pentium Celeron 330 mit Betriebssystem Win ´98 und USB-Anschluß.
ein Testbericht von mkli12002-02-11 19:05:41vom 11.02.2002Empfehlung: ja
Ja ich habe 2 Webcams, und hatte schon mal eine Creativ Schlagmichtot, allerdings war die noch über den Parallelport.
Momentan habe ich die Logitech Quick Cam web und seit neuerem eben die Philips.
Die Systemanforderungen sind bei der ToU CAM keine Besonderen:
- ein P2 mit min. 233 Mhz.
- 32 MB Ram (wie immer mehr= besser)
- so um die 50 MB HDD frei
- CD Rom Laufwerk etc.
Nun aber zum positiven diese CAM:
Die Bildqualität. Sie ist wirklich gut, auch bei schlechtem oder unzureichendem "indoor"-Licht. Und die
Geschwindigkeit. Mir ist außer Ihr keine CAM bekannt, die 60 fps bei 640x480 macht. Außerdem liegt die maximale Auflösung bei 1280x960 , was auch im obersten Segment von hobbywebcams liegt. 60 fps hab ich zwar bei 640x480 nicht erreicht (Liegt vermutlich an meinem Laptop, denn da hab ich sie angebracht) aber 30 fps sind auch sehr gut. zusätzlich hat die Cam ein Integriertes Mikrophon, was mittelmäßige Ergebnissee liefert. Überrascht hat mich die Länge des USB Kabels das dürfte mit ca. 3m (!) für alles ausreichend lang sein. Die Installation der Treiber und Software ging reibungslos von statten, allerdings
Nun die Nachteile:
Die Software. Die mitgelieferte Software unterfordert die Cam deutlich. Sie ist IMHO kompliziert zu bedienen, und ist auch vom können nicht das gelbe vom Ei.
Wohlgemerkt: Es geht um die Software, nicht um die Treiber oder das Kamera Einstellungs- tool, das ist sehr gut.
Also habe ich mir aus dem Internett andere Software besorgt, und siehe da, die CAM kann lernen, dass die Verbindung ins Internett schneller als 56 Kbit/s sein kann.
Ich habe für die CAM knapp 180 DM berappt, also mehr als für meine Logitech, aber das macht die bessere Bildqualität mehr als weg.
Übrigens, wenn jemand Kurzfilme mit einer Webcam mit freiskalierbare Größe (z.b. 188x356 bei 15 fps) drehen möchte es gibt man glaubt es nicht bei MS eine Aufnahmesoftware für das WMF.
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Produktbeschreibung Philips ToUCam Pro
Technische Daten und ProdukteigenschaftenPC Kamera WEB
Allgemeine Informationen Philips ToUCam Pro
EAN: 8710101664828
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Philips, www.philips.de weitere Philips WebcamsBewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung:
Allgemeine Daten
Maße (B x H x T): 48x69x48 Millimeter
Kabellänge: 2.95 Meter
Gewicht: 0.11 Kilogramm
Befestigungsart: Monitorhalterung
Webcam: vorhanden
Bildwandler: 1/4" CCD
Mitgelieferte Software: NetMeeting, VideoLink Mail, SpotLife, PhotoExplorer, PhotoExpress, V-Record
Bildrate: 60fps
Ausstattung
Integriertes Mikrofon: vorhanden
Snapshot-Taste: vorhanden
Weißabgleich: automatisch
Videoauflösung: 640x480 VGA
Farbtiefe: 24 Bit
Belichtungssteuerung: automatisch Anschlüsse
USB-Anschluss: vorhanden Weitere Merkmale
Unterstützte Betriebssysteme: Windows 98, ME, 2000, Mac OS 9.0
Lieferumfang: CD, Monitorbefestigung, Reisetasche