Eben haben wir den Saft der Zitrone und Orange noch aus der Schokolade gelutscht, aber den Durst hat es uns nicht gelöscht „g“.
Da machen wir uns doch mal lieber ein Glas O-Saft selber. Jetzt gibt es ja reichlich Orangen, am Besten gleich im großen Spar-Sack kaufen.
Zum Saftpressen müssen es auch nicht die teuren Navel-Orangen sein. Am Besten und sehr gesund sind da die Blutorangen.
Die sind sehr saftig.
Ja und wer kommt jetzt in die Küche und presst und presst und presst, man mir tut schon die Hand weh !
Nein, nein. Jetzt machen wir es uns leichter . Wie gesagt , in der Orangenjahreszeit lohnt sich eine Anschaffung wie diese:
Immer heißen die „ Dinger „ Zitruspresse , aber am meisten werden sie doch für das Pressen von Orangen genutzt.
So ein Orangensaft und ein Schuss Zitrone ist doch in der jetzigen Zeit sehr gesund und empfehlenswert.
Gerne gebe ich noch Traubenzucker hinzu. Dann ist der Gesundheitstrunk perfekt.
Nun zur Presse:
Diese sieht schon mal sehr gut aus, nicht so viel drum rum. Eine schöne weiße, saubere Presse. Ein weißes Unterteil. Hier steht noch draufgeschrieben „ Philips „ Der Auffangtopf des O-Saftes ist durchsichtig, so kann man sehen wie viel aus so einer Orange rauskommt. Auch hat dieser Mittelteil einen guten Ausguss, da plempert man nicht so viel daneben .
Und dieser Saft Auffänger hat so gar eine Messscala. Da kann dann 0,6 Liter Saft hinhein.
Und einen praktischen Griff hat diese Presse auch.
Obendrauf ist eben die Presse, wo dann auch die ungeliebten Kerne hängen bleiben , also nur der O-Saft durch die Ritzen läuft, so das man beim Trinken nicht spucken muss.
Auf dieser Presse werden nun die Orangen aufgesetzt - ausgepresst -.
Das Kabel kann man bei Nichtgebrauch gut aufwickeln.
Dazu nehmen wir reichlich Orangen. Diese werden in der Mitte durchgeschnitten , und zwar so das die Stelle wo die Orange Baum hing - Blütenansatz -, nicht durchschnitten wird.
( Stecker in die Steckdose ! = auf Stromversorgung achten = )
So nehmen wir nun die halbe Orange ( Zitrone nicht vergessen ) und halten sie auf den Pressenaufsatz.
Wir halten die Orangenhälfte in der Hand und drücken sie dabei leicht auf die Presse.
Durch den Druck nun setzt sich die Maschine in Bewegung. Jawohl, es tut sich was.
Die Presse dreht sich ganz alleine, wir drücken leicht weiter und unten kommt der frische , fruchtige Saft heraus.
Einfach lecker, so ein frischgepresster O-Saft.
Da kann man leicht zwei Gläser weg trinken. Soviel Gesundheit in einem Glas , so leicht zubereitet.
Wenn wir merken die Orangenhälfte ist leer, geben wir einfach keinen Druck mehr, die Presse dreht sich nicht mehr. Wir schauen in die Hälfte ob sie leer ist und nehmen dann die nächste Hälfte.
So einfach ist die Bedienung einer elektrischen Zitrus- / Orangenpresse. Und sicher ist sie auch, da ist keine Verletzungsgefahr zu erkennen.. Keine scharfen Ecken und Kanten, die Presse selber ist auch alles leicht abgerundet, also
die einzelnen Teile wo man die Orange draufsetzt.
Da können Kinder schon dran, denn wie gesagt lässt der Druck nach, hört die Presse auf sich zu drehen.
Saubermachen lässt sie sich natürlich auch alles ganz leicht, leicht abnehmbare Teile , außer dem Motorteil natürlich, einfach mitspülen.
Den Motorteil nur feucht abwischen.
Noch zum Preis : je nach Geschäft DM 30,-- bis DM 40,--. Das ist wirklich nicht viel für eine kleine Küchenhilfe. Diese Anschaffung lohnt sich.
Also lieber DM 35 ,-- in eine Zitruspresse investieren als in die Apotheke geschleppt !
...
Jetzt wo es reichlich Orangen gibt und das sogar relativ preiswert, trinkt man doch sehr gern mal ein Glas selbstgepressten O-Saft.
Zum Saftpressen müssen es auch nicht die teuren Navel-Orangen sein ,da reichen auch die billigen. Am Besten und sehr gesund sind die Blutorangen, die sehr saftig sind.
Früher musste ich die Orangen mit der Hand auspressen, doch irgendwann war ich es leid und kaufte mir vor ein paar Jahren eine praktische Zitruspresse und zwar die
Philips Zitruspresse HR 2790/2791
'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' ''''''''''''''''''''''''''''''''''
Die Hauptmerkmale:
- Press-Kegel mit Links- und Rechtsdrehung
- ein Aromadeckel
- Wahlschalter für gewünschte Fruchtfleischmenge
- 1,0 l Fassungsvermögen
- 30Watt-Motor
- Die Sieb- und Presskegelkonstruktion ist getrennt und abnehmbar
- Transparenter, abnehmbarer Saftbehälter mit Messkala
- Ergonomischer Handgriff
- Kabelaufwicklung
Diese sieht sehr gut aus, sie ist aus weißen Kunststoff und auf ihren Unterteil steht der Name des Herstellers, also Philips.
Der Saftbehälter ist transparent ,was sehr schön ist, denn so kann man sehen, wie viel Saft aus einer Orange rausgepresst wurde.
Damit man es auch ganz genau weis, befindet sich an diesem transparenten,abnehmbaren Saftbehälter eine Messskala .
Einen praktischen Griff hat diese Presse auch und dank eines praktischen Ausgießers läuft beim Ausgießen garantiert nichts daneben.
Umgang:
******
Zuerst wird die Presse natürlich mit Strom versorgt.
Dann nimmt man die Orangen und schneidet sie in der Mitte durch.
Diese halbe Orange halte ich dann auf den Pressenaufsatz und drücken sie leicht auf die Presse. Durch den Druck setzt sich die Maschine sofort in Bewegung.
Nun dreht sich die Presse von ganz alleine und siehe da, unten kommt der frische, fruchtige Saft heraus und es macht einem richtig Freude zuzusehen, wie sich der Behälter immer mehr füllt.
Merkt man, dass die Orangenhälfte ausgequetscht ist, übt man keinen Druck mehr aus und schon hört die Presse auf sich zu drehen. Dann kann man sich die nächste Hälfte vornehmen.
So einfach ist die Bedienung dieser Zitruspresse.
Es gibt auch Verletzungsgefahr , da es keine scharfen Ecken und Kanten gibt,
Säubern lässt sie sich natürlich auch alles ganz leicht die Teile lassen sich leicht abnehmen..
Den Motorteil darf man allerdings nur feucht abwischen.
Noch zum Preis, damals hat sie so etwas 40 DM gekostet, ist ja schon eine Weile her, dass ich sie gekauft habe. Sie funktioniert aber immer noch, doch mein Entsafter nimmt ihr mittlerweile meistens die Arbeit ab. Trotzdem habe ich sie noch nicht vollkommen verbannt, wenn es mal schnell gehen soll, kommt auf jeden Fall sie zum Einsatz.