Ch. Pirker: Pädagogik an englischsprachigen Universitäten III. Eine Dokumentation
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Ch. Pirker: Pädagogik an englischsprachigen Universitäten III. Eine Dokumentation
Ch. Pirker: Pädagogik an englischsprachigen Universitäten III. Eine Dokumentation

Ch. Pirker: Pädagogik an englischsprachigen Universitäten III. Eine Dokumentation

Platz 19 in der Kategorie "Bildungswesen (Schule, Hochschule)". Pirker, Ch. (Hrsg.): Pädagogik an englischsprachigen Universitäten III. Eine Dokumentation, Klagenfurt 2004. (= Retrospektiven in Sachen Bildung, R. 2 ...mehr
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Ch. Pirker: Pädagogik an englischsprachigen Universitäten III. Eine Dokumentation Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • ein brandaktuelles Thema, das an sich alle betrifft
  • Guter Schreibstil, logische und nachvollziehbare Argumentation, interessantes Thema, auch für Nichtwissenschafter
Nachteile/Kritik
  • leider ist für diese Problematik in Europa noch kein ausreichendes Bewußtsein vorhanden.
  • Es ist dennoch keine leichte Lektüre
sid72

Internationalisierung und Erziehungswissenschaft

ein Testbericht von 2010-01-10 19:06:18 vom 10.01.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: ein brandaktuelles Thema, das an sich alle betrifft...
Nachteile/Kritik: leider ist für diese Problematik in Europa noch kein ausreichendes Bewußtsein vorhanden.
--> Internationalisierung und Erziehungswissenschaft
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Bis vor kurzer Zeit wußte ich noch gar nicht, daß das überhaupt ein Thema sein könnte, weil laut meiner persönlichen Erfahrung hat die Erziehungswissenschaft oder Pädagogik nur eine eher nationale Dimension. Seit der PISA-Studie immerhin eine europäische Dimension. Doch auch ohne PISA-Studie und anderem Unsinn kann man sich anscheinend mit dem Thema Internationalisierung und Erziehungswissenschaft beschäftigen. Das hat Christian Pirker in seinem Werk „Pädagogik an englischsprachigen Universitäten III. Eine Dokumentation“ gemacht. Diese Publikation ist die dritte einer Reihe, die in der Fachserie "Retrospektiven in Sachen Bildung", dem führenden bildungsgeschichtlichen Organ in Österreich erschienen ist.

In dem Werk geht es um das Thema "Internationale Erziehungswissenschaft" und um die Untersuchung der Auswirkungen der Globalisierung. Untersuchungsobjekte sind in diesem Fall asiatische Universitäten und zwar:

* Graduate School of Education, Bilkent University Ankara
* ICFAI College of Education
* Faculty of Education, University of Macau
* Facukty of Cognitive Sciences and Human Development, University Malaysia Sarawak

Die Auswahl scheint mir gut getroffen zu sein, weil dabei alle möglichen Regionen dieses großen Kontinents von der Untersuchung betroffen sind. Dabei war ich ehrlich gesagt ziemlich überrascht, wie fortschrittlich etwa die Graduate School of Education an der Bilkent University Ankara ist. Wer hätte sich gedacht, dass es in der Türkei eine solche elitäre Einrichtung gibt? Aber dafür gibt es wohl auch derartige wegweisende Publikationen, die der Leserin dann ein wenig die Augen öffnen und das Bewußtsein schärfen können.

Sehr interessant und ebenso hilfreich ist die Einleitung in die Arbeit, wo der Autor eine leicht nachvollziehbare und wohl auch sehr gründliche Einführung in das Thema gibt. Der empirische Teil ist dann in englischer Sprache, der Lingua france der Wissenschaft, wie sich Christian Pirker in diesem Zusammenhang ausdrückt.

Die Arbeit gliedert sich in die Bereiche:

* Einleitung
* Master of Arts in Management Education, Graduate School of Education, Bilkent University Ankara, Turkeye
* B.Ed. Program, ICFAI College of Education Hyderabat, India
* Master of Education (Curriculum and Instruction) Program, Faculty of Education, Universiry of Macau, China
* Counselling Undergraduate Programme, Faculty of Cognitive Sciences and Human Development, University Malaysia Sarawak (UNIMAS), Malaysia
* Summary
* Literaturvereichnis
* Quellenver zeichnis
* Anhang

Der Umfang sind knapp 60 Seiten.

Ein zentrales Thema ist das der englischen Fachsprache als der Lingua franca der Wissenschaft und wie sehr diese bereits das akademische Leben den vier asiatischen Staaten beeinflußt hat. Wie man sehen kann, sind die angeführten vier Bildungseinrichtungen mit Sicherheit Eliteeinrichtungen und nicht die breite Masse, aber immerhin sind die unseren eigenen Bildungseinrichtungen um einiges voraus!

Ein zentrales Thema in dieser Arbeit ist die "Ökonomisierung der Wissenschaft", das kürzlich auch von Konrad Liessmann in seinem Buch "Theorie der Unbildung" aufgenommen worden ist. Pirker führt dabei einige Fakten und Trends an, die wohl für die nächsten zwanzig Jahre wegweisend sein werden. Ob das nun gut oder schlecht ist, bleibt vorerst dahingestellt, aber es ist eben einmal so.

Beim Autor erkennt man seine Herkunft aus dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaft, wenn er sich in seiner Argumentation u.a. auf den Nobelpreisträger Friedrich von Hayek beruft und dessen Werk "Der Wettbewerb als Entdeckungsverfahren" in die aktuelle Diskussion einbringt.

Der Autor zeichnet sich durch gründliche Recherche, klare Sprache und ein breites Wissen aus, denn er bezieht sich in seiner Arbeit nicht nur auf erziehungswissenschaftliche Grundlagen, sondern auch auf andere Disziplinen.

--> Fazit
=======

Durch das Lesen von "Pädagogik an englischsprachigen Universitäten III. Eine Dokumentation" wurde ich selbst zwar kein Vergleichender Erziehungswissenschafter und auch kein internationaler Pädagoge. Aber es war interessant, in dieses sicherlich sehr spannende und hoch aktuelle Feld einen Einblick zu bekommen. Insbesondere in die boomende Region Asien.

Vom Thema her ist es keine Gute-Nacht-Lektüre, aber der Schreibstil ist so gut, dass man auch als Nicht-Expertin, einen genaueren Blick in die Arbeit werfen kann.

Im Gebrauch der englischen Fachsprache können wir Europäer sicherlich noch einiges von den Asiaten lernen. Zudem scheint in Asien eine höhere Dynamik zu herrschen, als in Europa. Da sollten wir doch ein wenig die Beine unter die Arme nehmen und die Schlagzahl erhöhen, damit wir nicht von den aufstrebenden Staaten überholt werden. Noch scheinen wir ja im Schlummermodus zu sein.

Zielgruppe dieser Arbeit sind wohl primär Wissenschafter, Politiker und Strategen.

Ich habe mir das Werk vor Kurzem wieder zu Hand genommen und finde es noch immer sehr gut!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Annna13
Annna13, 16.03.2007
sh
campimo
campimo, 16.03.2007
978810032 SH LG 100329788
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 06.11.2008
Gruss
aus Catania - bernie
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gsody

Die globale Perspektive in der Erziehungswissenschaft

ein Testbericht von 2004-11-24 11:49:01 vom 24.11.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Guter Schreibstil, logische und nachvollziehbare Argumentation, interessantes Thema, auch für Nichtwissenschafter...
Nachteile/Kritik: Es ist dennoch keine leichte Lektüre
Einleitung:

Ich kenne den Autor dieser Publikation bereits seit längerer Zeit, weil er als Unternehmensberater und Management-Educator für unser Unternehmen erfolgreich tätig ist. Da ich mich für seine wissenschaftliche Arbeit interessiere, habe ich mir die neueste Veröffentlichung besorgt und mich ein wenig über die Hintergründe informiert, um einen umfassenden Bericht abliefern zu können.


Die Reihe:

Die Publikation ist in der Reihe „Retrospektiven in Sachen Bildung“ erschienen. Diese Reihe wird von Herrn Univ.-Prof. Dr. Elmar Lechner im Auftrag der Abteilung für Historische und Systematische Pädagogik an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und der Österreichischen Gesellschaft für Historische Pädagogik und Schulgeschichte herausgegeben. Die Anschrift der Redaktion ist: Abteilung für Historische und Systematische Pädagogik, Universität Klagenfurt, Universitätsstrasse 65-67, A-9020 Klagenfurt.

Die Reihe „Retrospektiven in Sachen Bildung“ gliedert sich in 10 Unterreihen:

1. Bibliographien
2. Studien
3. Einleitungen in die Geschichte der Pädagogik
4. Klassische Kontroversen in der Geschichte der Pädagogik
5. Historico-Paedagogica Europea
6. Zur Bildungsgeschichte diesseits und jenseits der Leitha
7. Zur Bildungsgeschichte diesseits und jenseits des Loibl
8. Aus dem „Europäischen Schulgeschichtlichen Minimundus“ (Sammlung von Texten aus Jahresberichten und Schulchroniken)
9. Zum Thema Schulmuseum
10. Übersehene Quellen

Die hier besprochene Publikation reiht sich in „2. Studien“ ein und ist die Nummer 55 in dieser Reihe.


Die Publikation:

Der Autor der Publikation, Christian Pirker, ist neben seiner praktischen beruflichen Tätigkeit, Lektor an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Er hat bereits zahlreiche wissenschaftliche Publikationen verfasst. Die jüngste ist „Pädagogik an englischsprachigen Universitäten III. Eine Dokumentation“, die als dritte in Serie erschienen ist, wo es um das Thema Pädagogik an englischsprachigen Universitäten geht.

Der Inhalt gliedert sich folgendermaßen:

Einleitung
Master of Arts in Management Education, Graduate School of Education, Bilkent University Ankara, Turkeye
B.Ed. Program, ICFAI College of Education Hyderabat, India
Master of Education (Curriculum and Instruction) Program, Faculty of Education, Universiry of Macau, China
Counselling Undergraduate Programme, Faculty of Cognitive Sciences and Human Development, University Malaysia Sarawak (UNIMAS), Malaysia
Summary
Literaturvereichnis
Quellenver zeichnis
Anhang

In der Einleitung wird historisch-systematisch dargelegt, worum es in der Publikation geht und warum diese so erscheint, wie sie erscheint. Der Leser erfährt, dass es sich dabei bereits um die dritte Publikation einer Serie handelt, in der es um das Thema Pädagogik an englischsprachigen Universitäten geht.

Die Globalisierung der Wissenschaft mit der Konsequenz, dass Englisch als „Lingua franca“ auch in Ländern mit einer anderen Landessprache zur Wissenschafts- und Unterrichtssprache an Universitäten wird, ist das Motiv für die Publizierung dieser Arbeit.

Der Fokus liegt in diesem Fall auf dem Kontinent Asien. Die vier behandelten Universitäten wurden nach geographischen Kriterien ausgewählt, um eine möglichst breite Streuung der Objekt am Kontinent zu gewährleisten.

Im Text erfährt man, dass es für die Studierenden der Pädagogik an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt eine spezielle Lehrveranstaltung gibt, die den Studierenden die englische Fachsprache und Fachliteratur näher bringen soll sowie die Auseinandersetzung mit dem aktuellen internationalen wissenschaftlichen Diskurs anregen und ermöglichen soll.

Pirker argumentiert, dass die Internationalisierung der Erziehungswissenschaft mit einer Ökonomisierung der Wissenschaft einhergehe. Das zeige sich in seiner Arbeit daran, dass viele Universitäten und erziehungswissenschaftliche Fakultäten und Institute sich in einem internationalen Wettbewerb sehen. Das habe zur Folge, dass sie einen Maßstab für die Qualität des eigenen Angebots und der eigenen Leistung in der internationalen Wettbewerbsfähigkeit sehen.

Weiters bringt er einen historisch-systematischen Zusammenghang in der Tradition der Vergleichenden Erziehungswissenschaft. Wo er u.a. auf Georg Kerschensteiner verweist und diesen zitiert. Kerschensteiner sprach bereits 1931 vom Wettbewerb um den Ausbau der Bildungswesen in den Ländern der Welt. Kerschensteiner hat in seinem Geleitschreiben für die erste Ausgabe der „Internationalen Zeitschrift für Erziehungswissenschaft“ seine Bedenken bezüglich der Tendenz geäußert, das eigene Bildungswesen „immer nur aus der eigenen, historisch gewordenen Erziehungs- und Organisationsweisheit heraus zu pflegen.“ In weiterer Folge verweist Pirker noch auf Friedrich von Hayek und seinen mittlerweile berühmten Vortrag „Der Wettbewerb als Entdeckungsverfahren“, den dieser am 5. Juli 1968 am Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel gehalten hat. Demnach könnte sich ein internationaler Wettbewerb der Wissenschaft im Allgemeinen und der Erziehungswissenschaft im Speziellen überaus positiv auswirken.

Letztlich sieht er die „Lingua franca“ als einen „Enabler“. Ausreichende Kenntnisse darin sind die Voraussetzung um am internationalen Diskurs der Erziehungswissenschaft erfolgreich teilnehmen zu können.

Wie bereits erwähnt werden 4 asiatische Universitäten mit ihren erziehungswissenschaftlichen Bereichen und einem speziellen ausgewählten erziehungswissenschaftlichen Studienplan ausführlich beschrieben und dokumentiert. Die Dokumentation steht jedoch nicht für sich alleine, sondern sie soll die Basis für weitere systematische und vergleichende Arbeiten bieten. Erst durch diese globale Betrachtungsweise kann man möglichst alle relevanten Informationen bekommen um das eigene Bildungssystem besser sehen und besser bewerten zu können. Die beschriebenen erziehungswissenschaftlichen Fakultäten sind:

Graduate School of Education, Bilkent University Ankara
ICFAI College of Education
Faculty of Education, University of Macau
Facukty of Cognitive Sciences and Human Development, University Malaysia Sarawak


Fazit:

Obwohl ich kein Experte in Sachen Vergleichender Erziehungswissenschaft bin, so war die Lektüre dieser Publikation für mich eine spannende und interessante Angelegenheit. Ich konnte neue Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit dieses Gebietes bekommen und für mich selbst eine neue Perspektive bewusst machen, nämlich die vergleichende Perspektive. Ich denke, dass auf diesem Gebiet die Wirtschaft der Wissenschaft bereits einiges Voraus ist, weil der internationale Vergleich ebenso wie der internationale Wettbewerb bereits zu einer normalen Sache geworden sind. Vermutlich hat sich die Vergleichende Erziehungswissenschaft hier nur schleppend oder nicht zielstrebig entwickelt, weil zwischen der Kritik Kerschensteiners aus dem Jahr 1931 und der Veröffentlichung dieser Publikation liegen immerhin 73 Jahre, das sind wohl drei wissenschaftliche Generationen.

Ich konnte diese 54 Seiten starke wissenschaftliche Arbeit innerhalb von einer Woche lesen, wobei ich viele neue Einblicke und Erkenntnisse gewinnen konnte. Zudem ist der Schreibstil angenehm, exakt und logisch nachvollziehbar, somit ist es auch einem Nichtexperten möglich, die Arbeit durchzulesen und weitgehend zu verstehen. Die zahlreichen Fußnoten bieten immer wieder Erklärungen zu bestimmten Begriffen und eben Verweise auf weiterführende Literatur. Besonders illustrativ finde ich den Anhang mit den Screenshots der Startseiten der Homepages der beschriebenen Erziehungswissenschaftlichen Fakultäten. Als etwas übertrieben sehe ich die Fußnote zum Wort Screenshot, wo er erklärt, dass es sich dabei um ein digitales Bildschirmfoto handle, aber vielleicht sind die Erziehungswissenschafter, an die sich diese Publikation richtet, mit den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien nicht so sehr vertraut.

Die globale Perspektive in der Erziehungswissenschaft halte ich für interessant, spannend und zielführend.
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Kommentare
Lotosblüte
Lotosblüte, 29.12.2005
Toller Bericht und sicher nicht unintererssant. lg Gabriele aus Österreich Steiermark
Cicila
Cicila, 12.11.2005
Finde ich sehr interessant! LG Cicila
mirtelo
mirtelo, 21.09.2005
toller Bericht
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Produktbeschreibung Ch. Pirker: Pädagogik an englischsprachigen Universitäten III. Eine Dokumentation

Technische Daten und Produkteigenschaften
Pirker, Ch. (Hrsg.): Pädagogik an englischsprachigen Universitäten III. Eine Dokumentation, Klagenfurt 2004. (= Retrospektiven in Sachen Bildung, R. 2 (Studien); Nr. 55). Die Reihe "Retrospektiven in Sachen Bildung" ist die führende bildungsgeschichtliche Reihe im deutschsprachigen Raum. Herausgeber der Reihe ist Univ.-Prof. Dr. Elmar Elmar Lechner, im Auftrag der Abteilung für Historische und Systematische Pädagogik (Universität Klagenfurt) und der Österreichischen Gesellschaft für Historische Pädagogik und Schulgeschichte. ISSN 1019-2379.
Allgemeine Informationen Ch. Pirker: Pädagogik an englischsprachigen Universitäten III. Eine Dokumentation
gelistet seit: 23.11.2004
Hersteller: Pirker, Ch.
weitere Pirker, Ch. Bildungswesen (Schule, Hochschule)
Bewertung durch unsere Mitglieder
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Details
ISBN: 1019-2379 
Schlagworte: Historische Pädagogik / Schulgeschichte 
Herausgeber: Pirker, Ch. 
Gattung: Dokumentation 
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