Da man den Brotbackautomat nicht nur zum Brotbacken benutzen kann,
verwende ich diesen auch zum Pizzateig zubereiten.
Das ist sehr sinnvoll wenn man nebenher noch etwas anderes machen möchte oder muss.
Ich gebe in den Brotbehälter ca.1/8 l lauwarmes Wasser,
1Teel. Salz,
1 Teel. Pizzagewürz oder Instand Brühe
500g Mehl,
1 Prise Zucker,
1 Päckchen Trockenhefe.
Nach dem man den Deckel geschlossen hat kann man bei der Einstellungsleiste
Auf TEIG drücken.
In der Zwischenzeit kann man den Belag vorbereiten.
Dafür benötigt man: ½ kleine Dose geschälte Tomaten die man mit einer Gabel klein drücken sollte. Wem das zu viel arbeit ist kann auch auf fertiges Tomatenmark zurückgreifen.
Dem weiteren Belegen sind der Fantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt.
Vielleicht einige Paprikastreifen, Zwiebelringe, Champions, Peparonie, Salami, Thunfisch usw.
Als wichtigen Bestandteil habe ich mir irgendwann angewöhnt Morzarella auf meine Pizza zu schneiden da die Pizza durch diesen schön saftig wird.
Nach ca.1 Stunde ist der Pizzateig wohl fertig man holt ihn aus dem Behälter,
rollt ihn auf dem mit Backpapier aus und schon kann das muntere fantasievolle Belegen beginnen. Als Grundlage sollte man nun das Tomatenmark bzw. die mit der Gabel zerdrückten Tomaten geben. Dann die oben genannten Zutaten.
Hat man dann genug kreative Arbeit geleistet, gibt man noch etwas geriebenen Gauda über das Kunstwerk und natürlich sollte das Pizzagewürz nicht fehlen. Dazu gebe ich keine genauen Angaben, da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind.
Die Pizza kommt dann für etwa 45 Minuten bei 180C in den Backofen.
Einige werden jetzt sicher sagen das das mit dem Teig in der Brotbackmaschine ziemlich lange dauert, ich wende diese Art des Teig Zubereitens jedoch besonders gern bei irgend welchen Festen an z. B Kinder Geburtstagen. Da braucht man ja immer etwas mehr Zeit für die lieben kleinen.
Für die Gäste ist es dann auch immer ein besonderer Reiz wenn sie beim zubereiten der Pizza helfen dürfen.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Pizza mal ganz Anders ...
ein Testbericht von Kerstin.Schmidthaus@web.de2008-07-04 10:09:41vom 04.07.2008Empfehlung: nein
Vorteile: s. Bericht...Nachteile/Kritik: s. Bericht
Diese Waffeln habe ich durch unseren Kindergarten kennengelernt .... Ich muss zugeben , im ersten Moment war ich etwas skeptisch .... Waffeln mit Käse ... Naja .... Aber ich habe es ausprobiert und es hat total gut geschmeckt ....
Es ist eher eine Art von Gemüse - Pizza nur ,gemacht im Waffeleisen ..... Außerdem kann man sie warm oder kalt essen ..... Für den Sommer genau das Richtige ...
Jetzt bin ich total begeistert , denn mein Sohn mag nicht so gerne Gemüse ( welches Kind mag das auch ,-) ) .... Aber die "Waffeln" ißt er wirklich gerne .... Dadurch das man sie warm und kalt essen kann ist es der Perfekte Snack für Zwischendurch ...
Es gibt nur zwei kleine Knackpunkte , die Zutat Volkornmehl bekommt man nicht überall , wenn man natürlich im Real , Toom , Kaufland , Edeka oder Rewe einkaufen geht ist das kein Problem ... Nur im Aldi habe ich es noch nicht gesehen .... Der zweite Knackpunkt ist , das die Waffeln etwas teurer sind als "Normale " Waffeln ... Zum Preis kann ich nur ca. Angaben machen , denn das Gemüse kann mal billiger , aber auch teurer sein ...
In der Regel kostet es um die 6 Euro für 8 bis 10 Waffeln ......
ein Testbericht von Duffs79792007-05-02 17:07:32vom 02.05.2007Empfehlung: ja
Vorteile: L.E.C.K.E.R
...Nachteile/Kritik: - - -
Wir ESSEN am Wochenende PIZZA.
Aber keine aus´n Kühlfach sondern RiChTiG FRISCH.
Was heißt bei uns Frisch???
Antwort: alles vom Teig bis zum bestücken der Pizza.
Jetzt werden wir mal anfangen.
So machen wir unseren Hefeteig:
Die Zutaten:
~20g Hefe
~500g Mehl
~1/4 l lauwarmes Wasser
~1/2 TL Salz
Die Zubereitung:
Ab in die Schüssel und sieben das Mehl ordentlich durch.Danach drücken wir in der Mitte eine Mulde,da bröseln wir die Hefe hinein.
Mit etwas Mehl und ein paar Eßlöffeln lauwarmen Wasser zu einem VORTEIG rühren,und VORSICHTIG Mehl darüberstreuen.
Solange zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen,bis die Mehlschicht RISSE zeigen tut.Dann das restliche
Wasser und das Salz mit dem übrigen Mehl kneten und gut durcharbeiten,bis der Teig Blasen wirft. Ha,ha,ha, ( Blasen ) ihr denkt doch schon wieder nur an Schweine´rein :-)
Den Teig danach ab in dem Kühlschrank,und eine Stunde schlafen lassen.*schnarch*
Die Mengén die ich hier angebe reichen für ca. 2 Bleche.
Der Teig ist nun fertig.
Nun kommt unser Vorschlag zum belegen des Pizza Teig´s.
-400g Tomaten ( können auch Party Tomaten sein )
-200g Champignons
- 1 kl. Dose Artischockenherzen ( aber nur wenn man mag )
-100g Garnelen
-ein paar Oliven
- 100-200g Salami
-200g Mozzarella
-4 EL Olivenöl
Wir nehmen nun den Teig den wir vorbereitet haben und heizen unseren Backofen mit 220 Grad vor.
2 Backbleche mit Papier ( Backpapier ) auslegen und den schönen Teig ausrollen,aber bitte dünn.
Tomaten dünn schneiden und die Salami - scheiben - auf dem Teig verteilen,dann die Artischocken-herzen ( wer mag :-) , die geputzten Champignons.Garnelen und Oliven dazwischensetzen und mit Olivenöl etwas beträufeln.
Käse in Scheiben schneiden und auf die Pizza legen.
So und nun ab in den Ofen, und 15-20 Minuten backen lassen.
Dazu passt ein schöner Rot´er Wein, aber kein lieblicher.
Jetzt kommt das Rezept..................... Schlaflose Nacht.
Keine Ahnung warum wir es so genannt haben.
Vieleicht weil wir da,die ganze Nacht Sex____________hatten?????????????? Nöö,,,glaub ick nit,,,*lach mich tot*
SOOO nun die ZutaTEN:
- den Teig ( ist ja klar )
- Butter oder Öl für die Form
-diesmal, geschälte Tomaten
- 1 EL Zucker
- Salz
- Pfeffer
- Chili
- 2 TL Basilikum
-etwas Oregano
-1 TL Sardellenpaste
-3EL Öl
- und natürlich Mozzarella-käse
Der Teig ist fertig????????????? Na klar____ schnell auf bemehltem Brett ausrollen und in eine gebutterte Form legen.
Den Rand ein wenig dicker auslegen, und mit einer Gabel mehmals einstechen.
Die Sardellenpaste und 1 EL Olivenöl verrühren,dünn auf den Teig streichen, in Reihen die Tomatenscheiben legen.
Danach restliche Tomaten in Stücke schneiden und verteilen.
Leicht salzen und zuckern.Den Käse bitte Würfeln und verteilen.
Danach noch ganz schnell´e mit Salz,Pfeffer,Basilikum und Oregano würzen.
Im Ofen,natürlich vorgeheizt unterste Schiene 10 Minuten backen lassen.
Wer möchte mit Folie abdecken,wird HERZhafter.
Dazu einen schönen lieblichen Weiswein.
Dat war´s wiedermal,und wie immer________ Mach mit, Macht´s nach________MACH ES BESSER.
ein Testbericht von sachsenperle2007-04-22 19:58:24vom 22.04.2007Empfehlung: ja
Vorteile: ist lecker...Nachteile/Kritik: nix
Hallo und einen wunderschönen guten Abend.
Steht vielleicht gerade eine Party vor der Tür? Oder isst jemand so gerne Pizza wie ich?
Dann habe ich heute wieder ein tolles Rezept für Euch das sehr lecker ist. Es sind kleine Pizzabällchen und ganz schnell gemacht. Ihr werdet sie lieben. Und auch bei Euren Freunden werden diese kleinen runden Pizzen prima ankommen.
Das braucht Ihr für 10 Kugeln:
- 20g frische Hefe
- 250g Weizenmehl
- TL Salz
- 1 Prise Zucker
- 30g Salami
- 50g Gouda oder Parmesan
- 1 kleine Tomate oder Paprika oder beides :0)
- je 1
TL Thymian und Oregano
- 2 EL Öl
- 3 EL warmes Wasser
So gehts:
Die Hefe wird in das Mehl gebrökelt und dann mit dem Wasser verrührt.
Der Teig muss dann 10 Minuten ziehen damit er richtig aufgehen kann.
Salz, Zucker und 100 ml warmes Wasser zugeben und den Teig verkneten. Das ganze dann nochmal 15 Minuten ziehen lassen.
In der Zeit die Salami würfeln und den Käse reiben.
Die Tomaten enthäuten und die Kerne entfernen. Dann auch würfeln.
Die Kräuter und die gewürfelten Zutaten mit der Hand einkneten und nochmal 15 Minuten gehen lassen.
Nun formt Ihr aus dem Teig 10 Kugeln und die müssen dann nochmal 10 Minuten ruhen .
Danach bestreicht Ihr die Pizzakugeln mit dem Öl und schiebt sie in den Ofen.
Die Pizzakugeln werden dann bei 200 Grad auf der mittelsten Schiene knusprig gebacken. Wenn sie goldgelb sind, könnt Ihr sie rausholen. Am besten dann auch gleich warm servieren, denn dann schmecken sie am besten.
Die Pizzakugeln kommen immer gut an und mein kleiner mag die auch sehr gerne. Bis jetzt hat sich darüber noch keiner Beschwert.Wenn man keine Salami mag kann man auch Schinken nehmen oder noch Zutaten dran machen die man halt selber mag.
Ihr könnt ja ein wenig Experimentieren wenn Euch diese Variante nicht ausreichen sollte.
So na dann mal einen guten Hunger und lasst sie Euch schmecken.
Pizza alla Anna >> BITTE zum Bewerten einen anderen Bericht aussuchen;-) DANKE!
ein Testbericht von Annna132005-10-03 18:45:24vom 03.10.2005Empfehlung: ja
Im Scherz oder in Wirklichkeit behauptet man, dass die Italiener die Pizza am Ende der Woche zubereiten - aus allen Restprodukten im Kühlschrank. Also man kann recht gut improvisieren. Es gibt aber Zutaten, ohne die eine Pizza eben keine Pizza ist. Das sind: Hefeteig, Tomaten, Kräuter und geriebener Käse.
Meine erste Pizza habe ich zum ersten mal vor ca. 25 Jahren gemacht, als sie sowie in meiner Familie als auch in meinem Land (hinter dem Eisenvorhang) völlig unbekannt war. Das Rezept hatte
ich einer deutschen Quelle entnommen und es war die 'alla-Napolitana-Variante', also mit Sardellen in Öl aus der Dose. Ich muss sagen, man war nicht beim 1. Mal gleich begeistert - auch in meiner Familie gab es 'Bauern, die nicht essen, was sie nicht kennen' ;-) Ich liess aber nicht nach, hatte schon den Spruch über die 'Resteküche' irgendwo gehört, hatte schon verschiedene von Italienern zubereiteten Pizzas in Deutschland und in Verona und Venedig probiert und fing mit den Improvisationen an. Da wurde plötzlich die 'Pizza alla Anna' ein Hit in der Familie und unter Freunden und ich machte sie in Unmengen zu besonderen Anlässen. Bis heute und ohne Ende.
Das ursprüngliche Rezept lautet: Zutaten fuer 4 Portions-Pizzas: 400 h Mehl, 15 g Hefe, ca. 2 Tassen Milch, 1 Tasse Wasser, 2 EL Olivenöl, 1 Prise Salz, 1 Prise Zucker, 12 Tomaten, Olivenöl zum Beträufeln, 2 Zehen Knoblauch, gehackte Petersilie, 2 TL Oregano oder Thymian, etwas Rosmarin, 1 kleine Dose Sardellen in Öl, 150 g geriebnener Käse. Zubereitung: Das Mehl in eine Schüssel sieben, die zerbröckelte Hefe in die Mehlmitte geben und mit der lauwarmen Milch einen Vorteig bereiten. Nachdem der Teig gut gegangen ist, lauwarmes Wasser, Salz, Zucker und Öl unterrühren und möglichst mit dem Knethaken einer Küchenmaschine glattarbeiten. Den Teig nochmals aufgehen lassen, auf dem Tisch in vier teile teilen und diese einzeln mit dem Wellholz ausrollen. Man zieht die Teigstücke einzeln mit den Händen zu runden Teigplatten im Durchmesser von ca. 25 cm und legt jeweils zwei dieser Platten nebeneinander auf ein geöltes Backblech. Auch die Teigplatten beträufelt man mit etwas Öl und belegt sie folgendermassen: Die geschälten, in Scheiben zerschnittenen Tomaten auf dem Teig verteilen, mit zerriebenen Knoblauch Petersilie und den Kräutern würzen und mit den Sardellen belegen. Dick mit geriebenem Käse bestreuen, nochmals mit etwas Oel betraeufeln, das Oel aus der Sardellendose mit verwenden. Bei ca. 200 Grad 10 bis 15 Minuten backen. Die Pizzas müssen heiß gegessen werden. Bleibt etwas übrig, so kann man sie auch aufwärmen. Dazu trinkt man ländlichen Rotwein.
Meine Pizzas sehen ein bisschen anders aus. Ich brauchte nicht lange, um festzustellen, dass mehr als die angegebene Mehlmenge verbraucht wird, dass der Milchhefeteig unentbehrlich und knusprig ist und dass nicht alle Zutaten von teuersten Sorten sein müssen. Also ist das Ergebnis auch mit den billigsten Sorten der Zutaten mehr als zufriedenstellend und die Zubereitungszeit lässt sich auch verringern. Auch die Zubereitungsweise habe ich vereinfacht und vervollkommnet.
Ich rühre den Teig immer mit dem Mixgerät, nehme normalerweise 1/2 Päckchen Trockenhefe und bereite zuerst den dicken Vorteig aus der Milch, Hefe und Mehl. Nach dem Aufgehen kommt das Wasser, es kann auch etwas mehr sein, und noch Mehl. Vom Salz und Zucker füge ich je 1 TL hinzu und ca. 30-50 g Sonnenblumenöl. Um das Aufgehen zu beschleunigen, stelle ich die Schale auf eine warme Stelle - auf den Kuechenherd, auf die Heizung, in die Sonne und decke sie zu, notfalls auch in den warmen Backofen. Im Durchschnitt dauert es je ? Stunde. Dann füge ich noch Mehl hinzu, rühre schon mit einem Löffel und wenn die Masse glatt und ganz schön dick ist, stürze ich sie auf eine Arbeitsflaeche und knete sie mit Händen mit Zusatz von noch etwas Mehl, bis sie nicht mehr klebt. Dann schneide ich davon grosse Stücke ab und drücke sie ca 0,5 cm dick flach und mit Rand auf 2 grosse runde Bleche (bei mir haben sie ein Durchmesser von 35-40 cm und die Pizza wird dann in 4-6-8 Stücke heiss zerschnitten), die ich dann gleichzeitig belege und nacheinander oder auch gleichzeitig (oben und unten tauschen) backe. Den restlichen Teig friere ich für die nächsten Tage ein.
Das Belegen fange ich mit den Tomaten an, häufig auch aus der Dose, die ich meistens in eine Schale mit dem mit 1 TL Salz zerriebenem Knoblauch (mit mehreren Zehen schmeckt es viel besser und ist auch gesünder) und 1 Bund feingehackter Petersilie mische. Damit schmiere ich dick die geoelte Teigoberfläche. Obendrauf reibe ich zwischen meinen Handflächen die getrockneten Kräuter - zu 100 % ist das bei mir Bohnenkraut, das sehr aromatisch, dem Thymian nah steht und sehr gesund (Blutdruck u.a.) ist. Dann kommt die in Würfel geschnittene Wurst, am besten eine gewürzte billige Sorte, und der mit einer Gabel zerdrückten Schafskäse (manchmal lasse ich ihn aus, ist aber schön würzig und passt gut dazu). Zum Schluss streue ich geriebenen gelben Käse, ebenso eine Billigsorte.
Wenn ich Abwechselung bringen moechte, lege ich schwarze entsteinte Oliven, Fischstueckchen, Champignons oder andere Pilze, Stückchen oder Ringe Paprikaschoten, gruen oder rot, duenne Wurstscheiben und streue etwas trockenen Parmesan-Käse dazu, also von allem, was gerade da ist und wir Appetit darauf haben. Von meinem Sohn kam die Idee von Zwiebeln, denn damit, in Ringen oder grob gehackt, schmeckt die Pizza auch hervorragend. Wir haben festgestellt, dass die Pizza nicht nur heiss, sondern auch kalt wunderbar schmeckt. Zum Beispiel zum Frühstück, als Schul- oder Reisebrot. ...
ein Testbericht von mahlibu2005-01-11 20:12:33vom 11.01.2005Empfehlung: ja
Vorteile: lecker, lecker und nochmal lecker...Nachteile/Kritik: keine Ahnung
Hallo liebe Leserinnen und Leser.
Heute möchte ich euch mein lieblings Pizzarezept zum Selbermachen präsentieren. Ich hoffe sehr, euch nützt es etwas und ihr habt viel Freude daran.
Pizza Tomaten-Käse (scharf)
Zutaten:
Für den Hefeteig:
375g Mehl
1 Prise Salz
10g Hefe
knapp 1/4 l Milch
40g Fett
Olivenöl zum Bestreichen und Beträufeln
Für den Belag:
250g Käse (Mozarelle, Emmentaler, Edamer, Chester)
Salz
Pfeffer
Paprika
Thymian
1-2 EL Oregano
Knoblauch
Peperoni (pürriert)
Tomatenmark
200g Champignons (Dose)
Was wir als Pizza kennen, ist nichts anderes, als die Verfeinerung flacher Fladenbrote. Die Italiener kennen zahlreiche Variationen; bei den meisten sind Tomaten, Käse und Anchovis (Sardellen) im Spiel , häufig in Verbindung mit Schinken, Salami
oder Meeresfrüchten. Immer wird üppig mit Oregano gewürzt.
Mein Rezept hier, ist berechnet für ein normales Kuchenblech; für eine Pizzaform benötigt von Teig und Belag etwas weniger. So, nun zur Zubereitung:
-Aus nebenstehenden Zutaten festen Hefeteig herstellen, kurz gehen lassen.
-Den Teig dünn ausrollen, auf gefettetes Backblech geben, Rand hochdrücken
-Den Teig mit einem Gemisch aus pürrierten Peperoni, gesalzenem Knoblauch, Tomatenmark und Olivenöl überstreichen.
-Käse darauflegen
-Mit dem oben genannten Gemisch nochmals überstreichen
-Geschnittene Champignons zugeben
-Darüber Käsestreifen legen
-Mit Olivenöl beträufeln
-Kurz gehen lassen
-In der vorgeheizten Röhre 30 Minuten bei 220-210°C backen
So, und schon ist eure Pizza nach meinem Spezialrezept fertig. Nun solltet ihr sie in 12 Stücke teilen und zu italienischem Rotwein servieren.
Weitere Variationen:
Salami -Schiken -Pizza:
Zutaten:
200g Salami und Schinken
Die Tomaten-Käse Pizza zusätzlich mit Salami- oder (und) Schinkenscheiben belegen.
Pizza Napoletana oder Siciliana:
Zutaten:
8 Sardellenfilets
Oliven
Kapern
Die Tomaten -Käse -Pizza gitterartig mit längs halbierten Sardellenfilets belegen. Wenn ihr eine Pizza Siciliana haben wollt, müsst ihr noch halbierte Oliven, und Kapern dazu geben.
Muschel- Pizza:
Zutaten:
100g Muscheln (Dose)
6 oliven
Die Tomtaten-Käse-Pizza zusätzlich mit abgetropften Muscheln und halbierten Oliven belegen.
Die Tomaten-Käse-Pizza mit Salamie und Schinkenscheiben, halbierten Sardellenfilets, geschnittenen Oliven belegen. Es schmeckt auch lecker, wenn man Tomatenpaprika (aus dem Glas, in Streifen geschnitten) darübergibt.
Ich hoffe, mein Rezept und die dazugehörenden Variationen Gefallen euch.Lasst es euch schmecken.
Gruß mahlibu
(Ich veröffentliche meine Berichte bei Yopi und Ciao. Mein Ciao Benutzername ist Drak-D-Eye)
...
ein Testbericht von engel1232004-10-05 13:30:58vom 05.10.2004Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...Nachteile/Kritik: -
Heute berichte ich euch mal von Pizza mit Kartoffeln, was sicher die wenigsten von euch mal probiert haben bisher.
Diese Pizza ist eine Alternative zur klassischen Pizza und wird mit Kartoffeln und Zwiebeln zubereitet.
///Zutaten///
Für den Teig:
500 g Mehl
1/2 frischen Hefewürfel
Salz
Olivenöl
280 ml lauwarmes Wasser
Für den Belag:
ca. 500 g Kartoffeln
2 große Zwiebeln
Olivenöl, kalt gepreßt
Oregano
Salz & Pfeffer
///Zubereitung des Teigs///
1.
Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde hineindrücken. Das lauwarme Wasser, die zerkrümelte Hefe, etwa 2 Eßl. Olivenöl und 2 Prisen Salz hinzugeben.
2.
Die Zutaten zu einem Teig verkneten und auf
einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen etwa 10 Minuten gut durchkneten.
3.
Die Teigkugel in eine Schüssel geben und mit einem Tuch abdecken. Den Teig an einem warmen Ort etwa 2 Stunden gehen lassen.
4.
Ein Backblech gut mit Olivenöl einfetten. Wenn man mehr Öl zum Einfetten benutzt, wird der Pizzaboden knuspriger.
5.
Den Teig ausrollen, auf das Blech geben und einen kleinen Rand formen.
///Zubereitung des Belags///
1.
Die Kartoffeln waschen, schälen und mit dem (Gurken-)Hobel in sehr dünne Scheiben schneiden.
2.
Die Zwiebeln schälen und mit dem (Gurken-)Hobel in sehr dünne Ringe schneiden.
3.
Kartoffeln, Zwiebeln, Oregano, Salz und Pfeffer und 2 Eßl Olivenöl in eine Schüssel geben. Alles gut verrühren.
4.
Den Pizzaboden mit der Kartoffel-Zwiebelmischung belegen.
5.
Wenig Olivenöl über die Pizza geben, damit sie nicht trocken wird.
6.
Bei max. Temperatur ( 250 Grad) ca. 20 Min. im vorgeheizten Ofen backen.
///Mein Fazit///
Als ich das erste Mal von Pizza mit Kartoffeln hörte dachte ich auch, na wie das wohl schmecken wird.
Aber gleich nach dem ersten Biss war ich überwältigt.
Kartoffel auf Brot isst sich gar nicht so schlecht, wie es sich anhört.
Die Kombination von Kartoffeln und Pizza mag vielleicht zuerst etwas gewagt erscheinen, ist aber auf jeden Fall einen Versuch wert.
Einfach mal den Mut haben und ausprobieren!!!!!
Guten hunger ;o)
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-10-05 13:30:58 mit dem Titel Pizza ai frutti di mare (Pizza mit Meeresfrüchten)
///Zutaten///
Für den Teig:
500 g Mehl
1/2 frischen Hefewürfel
Salz
Olivenöl
280 ml lauwarmes Wasser
Für den Belag:
200 g geschälte Tomaten aus der Dose (Typ San Marzano)
Sauté aus Meeresfrüchten (z.B. Miesmuscheln, Venusmuscheln, kleine Kalamari) - Menge nach Geschmack
8 - 9 Kirschtomaten
1 Bund frische glatte Petersilie
1/2 TL schwarzen Pfeffer
Olivenöl, kalt gepreßt
Salz
///Zubereitung des Teigs///
1.
Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde hineindrücken. Das lauwarme Wasser, die zerkrümelte Hefe, etwa 2 Eßl. Olivenöl und 2 Prisen Salz hinzugeben.
2.
Die Zutaten zu einem Teig verkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen etwa 10 Minuten gut durchkneten.
3.
Die Teigkugel in eine Schüssel geben und mit einem Tuch abdecken. Den Teig an einem warmen Ort etwa 2 Stunden gehen lassen.
4.
Ein Backblech gut mit Olivenöl einfetten. Wenn man mehr Öl zum Einfetten benutzt, wird der Pizzaboden knuspriger.
5.
Den Teig ausrollen, auf das Blech geben und einen kleinen Rand formen.
///Zubereitung des Belags///
1.
Die Meeresfrüchte gut waschen und in einen Topf geben.
2.
Mit 1/2 TL schwarzem Pfeffer und etwas Salz würzen. Bei mittlerer Hitze im bedeckten Topf köcheln lassen. Das Sauté ist fertig, wenn die Muscheln sich geöffnet haben.
3.
Die Petersilie hacken und die Kirschtomaten vierteln.
Die Meeresfrüchte, die geschälten Tomaten und die geviertelten Kirschtomaten auf dem Teig verteilen.
Wenig Olivenöl über die Pizza geben, damit sie nicht trocken wird.
4.
Bei max. Temperatur ( 250 Grad) ca. 20 Min. im vorgeheizten Ofen backen.
5.
Die gehackte Petersilie vor dem Servieren über die Pizza streuen.
///Fazit///
Meeresfrüchte sind nicht allermans Sache.
Damals habe ich es nie gedacht, dass ich mal in den Genuss einer Miesmuschel kommen werde.
Die schmecken auf der Pizza eigentlich richtig lecker.
Beim Kauf darauf achten, dass alles frisch eingekauft wird.
///Tipp///
Die Pizza wird mit frischen Meeresfrüchten zubereitet. Dazu gehören z.B. Miesmuscheln, Venusmuscheln, Kalamari und Krabben. Man sollte nur glatte und frische Petersilie verwenden, da diese der Pizza eine besondere Geschmacksnote verleiht.
...
ein Testbericht von tigerente012004-05-31 11:37:51vom 31.05.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Vegan...Nachteile/Kritik: -
Die Steigerung von vegetarisch ist vegan! Der Veganer/in ist sozusagen der "Hardcore-Vegetarier". Die meisten Rezepte lassen sich ohne tierische Zutaten bereiten. Wenn man wie ich, sich lange genug damit beschäftigt hat, ist das ziemlich einfach.
Was gehört auf eine Pizza? Zumindest sollen es zwei Dinge sein: Tomaten und Käse. Pizza ohne Käse ist wie Sommer ohne Sonne.
Zum Glück gibt es auch für unsereiner Vegan-Esser Alternativen zum herkömmlichen, aus Tiermilch hergestelltem Käse. Eine Pizza mit Räuchertofu, dessen Grundlage die so vielseitige Sojabohne ist.
Teig
20 gramm frische Hefe
½ Teel. Zucker
125 ml lauwarmes Wasser
2 Essl. Olivenöl
½ Teel. Salz
2 Zucchini in Scheiben
3-4 frische Tomaten in Scheiben
2 Frühlingszwiebeln in Ringe geschnitten
10 grüne, halbierte Oliven
etwas Rosmarin
200-250 gramm Räuchertofu
Aus den Teigzutaten eine Hefeteig herstellen und an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich ziemlich vergrößert hat.
Dann den Teig ausrollen und die Teigplatte auf ein gefettetes Backblech legen.
Für die Sauce die Zwiebel und den Knoblauch sehr fein würfeln und in etwas Olivenöl andünsten. Dann das Tomatenmark und die pürierten Tomaten dazutun, würzen und etwas einkochen lassen.
Die abgekühlte Sauce auf den Teig streichen.
Den Belag auf der Pizza verteilen, mit Rosmarin würzen, zum Schluss den Tofu in kleinen Stücken drüberstreuen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200-220 ° Grad ungefähr 25 Minuten backen.
...
ein Testbericht von Elanie2004-03-20 16:29:05vom 20.03.2004Empfehlung: ja
Vorteile: schnell gemacht...Nachteile/Kritik: -
Pizza
Zutaten:
· 1 Packung Dr. Oetker Pizzateig "Amerikanische Art" (nicht den italienischen), nach Packungsanweisung zubereiten
· ca. ½ Packung Tomatensoße (500ml Tetrapak)
· 1 Zucchini
· 1 Paprika
· 8 große Champignons
· ca. 3 Scheiben Kochschinken
· 3 Eßlöffel Magerquark
· 3 Frühlingszwiebeln
· 2 Zwiebeln
· eventl. ca. 50 g Käseraspel von Du darfst
· eventuell etwas Mais
Den Teig nach Packungsanleitung zubereiten, Zucchini und Paprika in Würfel schneiden, Champignons in Scheiben schneiden, Kochschinken in Streifen. Den Teig auf Backpapier auf einem Backblech ausrollen, mit Tomatensoße bestreichen, Zucchini, eventuell Champignons und Paprika darüberstreuen, zum Schluß den Schinken. Das ganze zehn Minuten in den Backofen geben und in der Zwischenzeit den
Quark, etwas entrahmte Milch, die Zwiebeln und Frühlingszwiebeln durch den Mixer jagen und darübergießen und/oder mit Käseraspeln bestreuen und wieder in den Backofen. Ab und zu mal nachsehen, was die Pizza so treibt, denn eine genaue Zeit kann ich nicht angeben. In sechs Stücke aufgeteilt, hat sie pro Stück ca. 1 g Fett. (Mit Käseraspeln ca.3g)
...
ein Testbericht von schnurpser2003-08-13 10:07:08vom 13.08.2003Empfehlung: ja
Vorteile: schmeckt super, muss man einfach ausprobieren....Nachteile/Kritik: keins
Heute habe ich mal etwas anderes für euch. Meine Lieblingspizza, ich habe sie mir selbst ausgedacht und bin gespannt ob sie euch schmecken wird.
---------Zutaten----- ( 4 Personen )
*für den Teig*:
400 gr. Mehl Typ 405
1 tl. Trockenhefe
1 tl. Backpulver
3 El. Olivenöl
250 ml. lauwarmes wasser ( nicht heiss)
1 tl. Salz
* für den Belag*
1/2 fl. Ketchup oder andere Tomatensauce
250 gr. Kabanos oder Salami, Schinken
2 Knoblauchzehen
1/2Glas Champions
1/2 Paprika
1 frische rote Peperoni
3 El. Öl
200 gr. Käse
1/2 Zwiebel.
* Zubereitung*-------
Das Mehl, Salz, Backpulver, Hefe gut vermischen.
Öl dazu geben und das lauwarme (!) Wasser.
Nun
alles gut durchkneten.
Ca. 5 Minuten stehen lassen.
Nach den 5 Minuten , den Teig nochmals gut durchkneten und dann den Teig auf einer Warmen Stelle
( evt. Heizung) nochmals 1 Stunde stehen lassen.
Nun den Teig auf einem Backpapier gut ausrollen und
auf das Backblech geben.
Jetzt den Teig mit 3 El. Öl bestreichen und den Knoblauch in kleine Würfel schneiden und auf den Teig geben.
Das Ketchup oder die Tomatensauce gleichmäßig auf den Pizzaboden verteilen.
Die Salami,Champions ( aus dem Glas) in der Mitte teilen und die Peperoni in kleine Stücke schneiden und auch dazu geben.
Parika in Scheiben schneiden und zwischen die Salami und den Champions legen.
Die Zwiebel würfeln (gut verteilen)und zuletzt den Käse darauf geben.
Die Pizza in den vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca
25 Minuten backen.
Ich hoffe ihr seid nun neugierig geworden und probiert es mal aus.Habe sie schon selber oft gegessen und sie ist wirklich zu Empfehlen.
Die Zutaten kann man je nach belieben ändern.
Also,
Guten Appetit.