Planten un Blomen
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Planten un Blomen

Platz 53 in der Kategorie "Reiseziele Hamburg". Typ: Park / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Planten un Blomen Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • vielfältiger Garten mitten in Hamburg, guter Erholungswert
  • - wunderschön angelegte Anlagen - Kinderspielplätze - viele kulturelle Veranstaltungen - Eintritt kostenfrei - Rollschuhbahn - Töpfern für Kinder - Trampolinspringen (kostenpflichtig) - Minigolfanlage (kostenpflichtig)
Nachteile/Kritik
  • nichts
  • - oft schmutzige Toiletten am Kinderspielplatz
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Hamburgs grüne Seite

ein Testbericht von 2003-07-14 20:15:39 vom 14.07.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: vielfältiger Garten mitten in Hamburg, guter Erholungswert...
Nachteile/Kritik: nichts
Hamburg? Bevor ich hierher gezogen bin, war das vor allem der Hafen mit den Landungsbrücken und großen Kränen, das war die Alster mit Jungfernstieg, das Rathaus, der Hamburger Michel und die Reeperbahn. Hamburg, das war Großstadt, mit schönen alten Gebäuden zwar, aber die recht zahlreich. Doch wenn man sich umschaut, merkt man, dass es in der Stadt jede Menge Grün gibt, mal in Form von kleinen Parks um die Ecke, aber auch in ganz groß, wie im Fall des Stadtparks oder von Planten un Blomen.

WAS IST PLANTEN UN BLOMEN?
Planten un Blomen ist Hamburger Platt und heißt auf hochdeutsch Pflanzen und Blumen. Es ist ein ziemlich großer Grünpark, mitten in der Hamburger Innenstadt. Langweilig, gerade für jüngere Leute? Das sehen viele Menschen in Hamburg anders? Egal ob junges Paar, alleinstehender Student, Familien oder Senioren, sie alle kann man in diesem Blumenpark sehen. Der ist 47 ha groß, besteht aus beeindruckenden Blumenbeeten, Rasenflächen, Seen und Bächen.

GESCHICHTE:
Die geht schon ein ganzes Stück weit zurück, in ersten Ansätzen bis ins 17. Jahrhundert. Damals wollten sich die Hamburger vorm 30jährigen Krieg schützen. Zu diesem Zweck bauten sie die Befestigungsanlagen um den ehemaligen Stadtkern aus.
Bereits nach den napoleonioschen Kriegen entstand Planten un Blomen. 1820 wurden die Wallanlagen nieder gerissen, man planierte das Gelände, baute Wallringstraßen und richtete den Park ein. Zunächst entstand der alte botanische Garten.
Dann entstand hier auch ein Zoo. Dazu gibt es unterschiedliche Geschichten, die aber vielleicht auch nur Teil einer einzigen sind.. Einerseits habe ich gehört, dass Ernst Merck 1861 diesen Zoologischen Garten gegründet hat. Auch Alfred Brehm, der Autor von Brehms Tierleben soll dort als Direktor gewirkt haben. Dann heißt es aber auch, dass im heutigen Planten un Blomen auch Hagenbecks Tierpark unter gebracht war. Der zog in den 30er Jahren in den Stadtteil Stellingen um, wo er noch heute zu finden ist.
Von 1930 an wurde der Zoologische Garten in einen Volks- und Vergnügungspark umgewandelt. Der Gartenarchitekt Karl Plomin ließ einiges ändern, um die Anlage für die Niederdeutsche Gartenschau 1934 und 35 vorzubereiten. Aus der Zeit stammt auch der Name Planten un Blomen Dreimal war Hamburg Schauplatz der Internationalen Gartenschau, 1953, 63 und 73. Diese Veranstaltungen sorgen dafür, dass sich der Park weiter wandelte.

MEIN ERSTER EINDRUCK:
Ein relativ zentraler Bahnhof in Hamburg ist der Dammtorbahnbof. Von ihm war ich vor einiger Zeit in Richtung Innenstadt (Collonaden, Gänsemarkt) unterwegs und ging den Dammtordamm runter. Auf der rechten Ecke wollte ich mir eigentlich nur ein Eis holen und entdeckte am Stephansplatz den Eingang zum Park. Zunächst war mir nur der Bereich rund um die Wallanlagen, mit Wasser, Wiesen und Bäumen bekannt. Hier konnte man gut ein wenig Ruhe tanken, sich für einen Augenblick oder auch richtig lange ins Gras setzen und mitten in der Stadt die Seele baumeln lassen. Und mit der Zeit merkte ich, dass mehr in Planten un Blomen steckt. Viele, verschiedenartige Ecken, in die man sich mitten rein oder zurückgezogen setzen kann, mal mit einem Blick auf Seerosenteiche, mal auf blühende Beete und auf vieles Meer.

WASSERORGEL:
Sie entstand für die Gartenschau und ist auch heute noch sehenswert. Den Namen trägt sie, weil das Wasser wie Orgelpfeifen nach oben schießt. Tagsüber kann man sie um 14, 16 und 18 Uhr im großen Parksee bewundern. An den Sommerabenden gibt es außerdem noch zusätzlich um 22 Uhr ein Lichtspektakel, im September findet das dann um 21 Uhr statt.

JAPANISCHER GARTEN:
Man hat fast das Gefühl, dass man tatsächlich in Asien ist, wenn man durch den japanischen Garten schlendert. Ihn findet man im südlichen Parkbereich. Im Zentrum des japanischen Gartens lädt ein Teehaus zum Verweilen ein. Es wird sehr schön und beschaulich von Wasser umringt. Es fließt über Steintreppen und zwischen Felsblöcken hindurch. Bei meinem letzten Besuch in Planten un Blomen konnte man im Teehaus tatsächlich (kostenlos bzw. gegen eine kleine Spende, die aber freiwillig war) eine Tasse eines besonderen Grünen Tees probieren. Mein Fall war der allerdings nicht so ganz. Aber nett finde ich diese Einrichtung trotzdem.

ROSENGARTEN:
Leider ist die Jahreszeit hierfür inzwischen nicht mehr ganz so günstig. Doch im Juni erblüht im Rosengarten eine wahre Pracht in allen möglichen Farben. Bögen werden von Rosen umrankt und wirken romantisch-verspielt. In kleinen runden Sitzecken kann man sich hinhocken und die vielfarbigen Blütenträume bewundern. Geht man etwas näher dran, so strömt einem bei mancher Rose ein wunderbahrer Duft entgegen.

KRÄUTERGARTEN:
Auch der ist ein wirkliches Highlight in Planten un Blomen. So manche Pflanze, die man hier sieht, kennt man. Weiß aber nicht, wofür sie gut sein soll. Im Kräutergarten ist der menschliche Körper in verschiedene Zonen unterteilt. Sie findet man verschlungen, so wie in einzelnen Räumen im Kräutergarten. Und der ist auch eine Wohltat für die Sinne, z.B., wenn man Lavendelduft erschnuppert.

KINDERSPIELE:
Auch da wird einiges geboten. Neben normalen Spielgeräten gibt es z.B. Wasserspielereien, an denen die Kinder selber spritzen können. Und eine Rollschuhbahn gibt’s auch, die im Winter zum Schlittschuhlaufen verwendet wird.

WIE KOMMT MAN HIN:
Der einfachste Weg ist mit Bahn,Haltestelle Dammtor. Verläßt man den Dammtorbahnhof durch den Hinterausgang, so muss man sich links halten und kommt über eine Brücke. Dort sieht man dann schnell rechts eine kleine Buchhandlung und die U-Bahnstelle (durch die man natürlich auch hin gelangt). Geht man dazwischen durch, so kommt man direkt zu einem der Planten-un-Blomen-Eingänge.
Wer mit dem Auto unterwegs ist, versucht am besten an der Moorweide (auf der anderen Seite vom Dammtorbahnhof (kostenlos) zu parken). Dann geht man durch den Bahnhof hindurch und weiter wie grad schon beschrieben.

MEHR ÜBER PLANTEN UN BLOMEN:
In dem Park gibt es gerade in den Sommermonaten jede Menge Veranstaltungen wie Konzerte und andere Aufführungen. Was wann statt findet, erfährt man im Veranstaltungsprogramm. Das gibt es kostenlos beim Zentrum für Umwelt und Entsorgung , Hermannstraße 14, Telefon: 34 35 36. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 Uhr bis 18 Uhr.
http://www.stadtgruen.hamburg.de/

PREIS:
Der Eintritt in diesen Park ist kostenlos.

FAZIT:
Noch kenne ich Planten un Blomen nicht bis in die kleinste Ecke, muss mir sicher noch so manches erlaufen. Gerade jetzt an den warmen Sommertagen nutzen zahlreiche Leute die verschiedenartigsten Stellen des Parks, um (mit Getränken und Essen aber auch einem guten Buch im Gepäck) ein bißchen Urlaub mitten in der Großstadt zu machen. Der Erholungswert hier ist wirklich toll. Auch zum Spazierengehen gibt es jede Menge Gelegenheiten.
Und wer von Natur genug hat, ist in wenigen Minuten mitten in den Einkaufsstraßen der Innenstadt.
Ich finde diesen Park großartig, staune zwar ein bißchen, dass die Stadt all die Pracht auch trotz schlechter Finanzlage erhalten kann, freue mich aber auch über dieses schöne Stück Grün! Egal ob Besucher oder Bewohner: Planten un Blomen ist einen Besuch allemal wert.
...
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Pflanzen und Blumen

ein Testbericht von 2009-10-23 13:02:04 vom 23.10.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: - wunderschön angelegte Anlagen - Kinderspielplätze - viele kulturelle Veranstaltungen - Eintritt kostenfrei - Rollschuhbahn - Töpfern für Kinder - Trampolinspringen (kostenpflichtig) - Minigolfanlage (kostenpflichtig)...
Nachteile/Kritik: - oft schmutzige Toiletten am Kinderspielplatz
Erfreulicherweise hat ja auch in Hamburg seit einigen Tagen der Frühling Einzug gehalten, so dass es meine Kinder und mich über Ostern natürlich nicht zu Hause gehalten hat und der eine oder andere Ausflug auf dem Programm stand. Wohin es ging? Nun, das werde ich Euch nach und nach berichten. :-) Eines unserer Ausflugsziele war "Planten un Blomen", und davon handelt denn auch dieser Bericht.



"Planten un Blomen"??? Was ist das denn????
**************************************** *
Wer jetzt meint, ich würde mich ständig vertippen und am "und" ständig das "d" vergessen, der irrt: "Planten un Blomen" ist Hamburger Platt und heißt "Pflanzen und Blumen". Das verrät doch schon ansatzweise, worum es sich hierbei handelt: um einen Park nämlich, und zwar einen ziemlich großen, auf 45 ha bringt "Planten un Blomen" es immerhin. Der Park macht seinem Namen natürlich alle Ehre und bietet unzählige Blumenbeete, begehbare Gewächshäuser, Rasenflächen, Seen, Bäche, Spielplätze, eine Rollschuhbahn, auf der man im Winter Schlittschuh laufen kann, aber natürlich auch Örtlichkeiten für das leibliche Wohl. :-)


Gibt's das schon länger?
*************************
In der Tat gibt es "Planten un Blomen" schon ein ganzes Weilchen: bis ins 17. Jahrhundert reicht die Entstehungsgeschichte zurück, als sich Hamburg vor dem 30jährigen Krieg schützen wollte und Befestigungsanlagen rund um den damaligen Stadtkern errichtet wurden. 1820 wurden die Wallanlagen dann eingerissen und ein Kunstgärtner namens Isaak Hermann Altmann erhielt den Auftrag, einen Park nach englischem Vorbild zu errichten.

1861 kam noch der "Zoologischer Garten" hinzu, dessen erster Leiter übrigens Alfred Brehm war, der Autor von "Brehms Tierleben". Anno 1930 wurde aus dem Zoologischen Garten ein "Volks- und Vergnügungspark". 1935 erhielt dieser den Namen "Planten un Blomen", und zwar anlässlich der "Niederdeutschen Gartenschau".

Im Laufe der Jahrzehnte hat der Park verschiedene Verwandlungen erfahren, unter anderem in den Jahren 1953, 1963 und 1973 anlässlich der "Internationalen Gartenausstellung" (kurz: IGA).


Und wie komme ich da hin?
*************************
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln z. B. mit der U1 bis Stephansplatz, U2 bis Messehallen, U3 bis St. Pauli, S11, S21, S31 bis Bahnhof Dammtor oder mit den Buslinien 112 oder 35 (die praktischerweise direkt am großen Kinderspielplatz hält, falls Ihr mit Kindern unterwegs seid, denen nach einer Runde Spass zumute ist *gg*). Ihr seht: Viele Wege führen nicht nur nach Rom, sondern auch zu "Planten un Blomen". *gg*

"Planten un Blomen" liegt unweit des Dammtorbahnhofs oder der Hamburger City, wo es sich herrlich bummeln lässt, falls Eure Füsse anschließend nicht zu müde sind. *gg*

Ich empfehle die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, AutofahrerInnen parken meines Wissens am besten und kostenfrei an der Moorweide (nahe des Dammtorbahnhof).


Hat der Park immer geöffnet?
***************************
Nun, das nicht ganz:

Vom 01.10. - 31.03. ist von 07.00 - 20.00 Uhr geöffnet,
vom 01.04 - 30.04. von 07.00 - 22.00 Uhr und
vom 01.05. - 30.09. von 07.00 - 23.00 Uhr.


Was kostet mich der Spass?
**************************
Das kann ich ganz kurz ausdrücken: nichts, der Eintritt ist frei.


Wo kann ich mich vorab über "Planten un Blomen" informieren?
************************************ *******************
Auch Grünanlagen gehen mit der Zeit, so dass man "Planten un Blomen" natürlich auch im Internet finden kann, und zwar unter www.plantenunblomen.hamburg.de, oder www.stadtgruen.hamburg.de.


Was gibt es da zu sehen?
***************************
Herrje, wo fange ich an? Vielleihct bei den

Themengärten,
von denen es in "Planten un Blomen" eine ganze Reihe gibt, z. B. den "Apothekergarten", der mit seine "Sieben Höfen der Gesundheit" viele Heilpflanzen und Kräuter bietet, und nicht nur das, auf Informationstafeln kann man Wissenswertes zu den dargebotenen Pflanzen erfahren. Auch Blinde und Sehbehinderte ist der Apothekergarten erlebenswert, denn es sind auch Informationstafeln in Braille-Schrift vorhanden.

Ein 5.000 qm großer Rosengarten lässt wohl das Herz aller Rosenfreundinnen und -freunde höher schlagen. Ca. 300 verschiedene Rosensorten kann man dort bewundern, wunderschön angelegt, so sind z. B. die stählernen Rosenbögen, unter denen man hindurchflanieren kann, eine echte Augenweide. Mittelpunkt des Rosengartens ist ein offener Informationspavillon, wo man in der Sommersaison klassische Musik genießen kann.

In den "Bürgergärten", die bereits 1935 angelegt wurden, werden bunte Staudenpflanzungen geboten, die ein eher mediterranes Flair ausstrahlen.

Aber auch ein Stückchen Japan findet sich hier, und zwar in Form der beiden japanischen Gärten, die 1988 und 1990 durch einen japanischen Landschaftsarchitekten errichtet wurden. Den Mittelpunkt bildet für mich das japanische Teehaus und der See darum herum. Im Teehaus werden im Sommer auch Teezeremonien abgehalten.


War's das schon?
*******************
Kurz und knapp: NEIN!

Auch die "Mittelmeerterrassen" sind äußerst sehenswert. Viele, viele südländische Pflanzen finden sich hier: Feigen, Clematis, Limonen, Hibiskus... "Schöööön", kann ich da nur sagen.
Unweit der Mittelmeerterrassen laden Schaugewächshäuser zu einem Besuch ein, die Pflanzen aus den unterschiedlichsten Klimazonen bieten. Von März - Oktober sind diese Mo. - Fr. von 09:00 - 16:45 Uhr geöffnet, Sa, So. und feiertags von 10:00 - 17:45 Uhr, von November - Februar von 09:00 - 15:45 Uhr bzw. an den Wochenenden und feiertags von 10:00 - 15:45 Uhr.

Wunderschön ist auch die Wasserorgel, die einmal für die Gartenschau entstand. Hier ist der Name Programm: Wie Orgelpfeifen steigt das Wasser in die Luft, teilweise begleitet von Musik: Wasserspiele mit Musik werden während der Sommersaison sonn- und feiertags um 14:00 Uhr geboten, ohne Musik vom 01.05. - 30.09. täglich um 14:00, 16:00 und 18:00 Uhr.

Auch farbige Wasserlichtkonzerte gibt es übrigens: vom 01.05 -31.08. täglich um 22:00 Uhr, vom 01.09. - 30.09. um 21:00 Uhr.

Ein kleiner Auszug aus dem geplanten Konzertprogramm:

01. - 15.05. Filmmusik (Arr. Héctor Gonzáles-Pino)
16. - 31.05. Die Moldau (Arr. Héctor Gonzáles-Pino/Tanja Naini)
01. - 15.06. America - from west to south (Arr. Héctor Gonzáles-Pino)
16. - 30.06. Von Sibelius über Tschaikowski bis Rachmaninow (Arr. Tanja Naini)
...


Viele Skulpturen gibt es hier auch zu bewundern, in der ganzen Parkanlage sind sie verteilt, verschiedene weibliche Gestalten z. B., einen Männertorso, ein Kind mit Seil, Pflasterkunst, die Große Sonnenuhr, das Kunstschmiedetor, allegorische Figuren etc.


Und wie überzeuge ich jetzt meine Kinder von dem Ausflug??
*************************************** ***************
Bei uns geht das ganz einfach: Ich brauche nur zu fragen: "Wollen wir mal wieder zu "Planten un Blomen"?", und hier brechen zwei Kurze in Jubelschreie aus. :-)) Woran das liegt?

Nun, die Antwort ist vielfältig:

- am großen Spielplatz
- an der Minigolfanlage
- am Trampolin
- an den Wasserspielplätzen
- am Kindertheater
- an der Töpferstube
- an der Rollschuhbahn und/oder
- am Ponyreiten.

Aber mal gaaanz laaaangsaaam und der Reihe nach:

Der "große Spielplatz" ist wohl vor allem für seine "Bullerberge" bekannt, die bereits 1963 erbaut wurden, so existieren in unserem Fotoalbum Bilder, die bereits mich auf diesen Dingern kletternd zeigen. Ja, ja, lang, lang ist's her... *gg* Der Spielplatz bietet wirklich für jedes Kind etwas: Rutschen, Balanciermöglichkeiten, verschiedene Schaukeln, Klettergeräte, Planschbecken mit Wasserspritzern... Für die ganz Kleinen gibt es auch noch einen abgetrennten Bereich mit einigen Spielgeräten.

Die "Minigolfanlage" ist bis Ende September täglich von 10:00 - 21:00 Uhr geöffnet. Für Kinder kostet der Spass EUR 2,-, für Erwachsene EUR 3,-.

Auch das "Trampolin" ist nicht ganz kostenfrei, EUR 1,- habe ich meines Erachtens für 10 Minuten bezahlt, ein recht erschwingliches Vergnügen.

An den "Wasserspielplätzen" können die großen und kleinen Kinder z. B. mit Hilfe eines Wasserstrahls eine Art "Fußball" spielen.

Das "Kindertheater" gibt es natürlich nicht ständig. Sie finden nahe der Rollschuhbahn statt oder auf der neuen Kinderbühne (hier gibt es gelegentlich den Verkehrskasper zu sehen) und sind für "alle Leute ab 4 Jahren" gedacht. Der Eintritt ist frei.

Das Programm ist vielfältig, vom 18. - 20.05. gibt es z. B. das "Tandera Theater" mit "Mäuseken Wackelohr" zu sehen, am 08. und 09.06. "Niklas, der lustige Zauberer" mit "Abra Rhababer - Clown- und Zaubertheater", vom 19.07 - 04.08. den "Zirkus Qaiser".

Die meisten Vorstellungen finden um 10:30 Uhr und um 15:00 Uhr statt.

Die "Töpferstube" hat vom 02.05. - 26.08. ihre Pforten für Kinder ab 4 Jahren geöffnet, und zwar Mo. - Fr. von 14:30 Uhr - 18:30 Uhr.

Die "Rollschuhbahn" ist täglich ab 09:00 Uhr geöffnet; der Eintritt ist frei.

Und last not least das "Ponyreiten"... Immer wieder beliebt bei meiner Tochter... Die Ponyreitbahn liegt am großen Spielplatz, und in der Regel sonntags und feiertags von 14:00 - 18:00 Uhr sowie von April - Oktober zusätzlich samstags von 15:00 - 18:00 Uhr und in den Hamburger Sommerferien zusätzlich dienstags und donnerstags von 15:00 - 18:00 Uhr kann man seinen Kindern dort eine Runde geführtes Ponyreiten bieten. Die "Runde" ist wörtlich gemeint und dauert in der Regel nicht länger als 3 - 5 Minuten - wobei wir auch schon eine Stunde auf dieses Vergnügen gewartet haben. Eine Runde kostet EUR 2,-. Wer sich über die Betreiber informieren möchte: www.ponyreiten.net.


Sonst noch was?
******************
Ja, eine ganze Menge. *gg* Vor allem im Sommer finden hier viele Veranstaltungen statt, Konzerte, Familienfeste und weitere Aufführungen. Es ist unmöglich, hier alles aufzulisten, dann schreibe ich morgen noch und langweile Euch womöglich *gg*.

Ein winziger Auszug aus dem Programm muss natürlich sein. *gg*

Am 13.05. spielt das "Polizeiorchester Hamburg",
am 30.05. die "Big Band Domino",
am 06.06. spielt "Umuda Türkü" türkischen Folk,
am 05.07. findet das "Spanische Sommerfest" statt,
am 29.08. das "Taiwanische Tanzfest",
am 20.09. das "Westkinderfest" und
am 06.09. der "Russische Familiennachmittag".

Das Veranstaltungsprogramm liegt im Park aus, ist aber auch online einsehbar, wenn mich nicht alles täuscht.


Meine Meinung/Bewertung
**************************
Wer bis hierher durchgehalten hat, durchgehalten hat, der ahnt es schon: Ich bin immer wieder begeistert von "Planten un Blomen". Der Park hat wunderschöne Ecken, und für die Kinder ist natürlich der Spielplatz der "Hit". Was mir am Spielplatz immer wieder negativ auffällt, ist der zustand der Toiletten. Diese sind teilweise ekelerregend, und es gibt keine Aufsicht, die hier für Reinlickeit sorgen würde. Die Nutzung dieser Toiletten ist zwar kostenfrei, aber ich würde lieber - wie an anderer Stelle in "Planten und Blomen" auch - einen kleinen Obulus entrichten, anstatt auf verstopfte, verschmutzte Toiletten zu gehen. *schüttel* Im Winter sind die Toiletten am Spielplatz in der Regel abgeschlosen, was ich unmöglich finde, weder mag ich meine Kinder in die Beete schicken, noch kann man immer erst gefühlte Ewigkeiten nach einer geöffneten Toilette suchen, wenn denn erst mal der Ruf laut wird: "Mamaaaa, ich muss mal!!!"...

Eine "Kinder-Snackbar" bietet in der Sommersaison die Möglichkeit, zwischendurch mal eine Portion Pommes oder ein Eis zu essen, auch viele Süßigkeiten, warme und kalte Getränke und kleine Snacks wie Frikadelle und Würstchen gibt es dort. Die Preise sind allerdings teilweise recht happig, so dass wir uns meist mit "Wegzehrung" eindecken und dort dann nur mal ein Eis kaufen. Hinzu kommt, dass trotz der Preise die Menschenschlange bei gutem Wetter ewig lang ist und ich keine Lust habe, 30 Minuten dort herum zu stehen...

Natürlich wird nicht nur dort für das leibliche Wohl gesorgt, da gibt es z. B. auch noch das "Eiscafé Tropengarten", das "Restaurant Rosengarten", das "Café Schöne Aussichten" oder das "Restaurant Seeterrassen".

Die Beete sind wunderschön angelegt, und ich bewundere die Pflanzenvielfalt, die man in diesem Park geboten bekommt, immer wieder. Ob Besucher oder Einwohner, ich kann nur jedem eienn Besuch bei "Planten und Blomen" empfehlen. Vor allem in den Sommermonaten ist es hier wunderschön, im Winter fehlt in den meisten Wasseranlagen natürlich das Wasser und die schönen Anlagen kommen nicht so zur Geltung, aber dafür können der Park und die Natur nichts, und deshalb spreche ich "Planten un Blomen" als Auszuflugsziel gerne 5 Sterne und eine Besuchsempfehlung aus.

Dieser Bericht erscheint auch auf anderen Plattformen.

Fotos fehlen hier leider, da wir keine Digitalcamera dabei hatten und meine Fotos alle noch mit den guten, alten Fotoapparaten geknipst wurden, aber heute ist ja nicht alle Tage, und wir werden in diesem Sommer bestimmt noch einige Male bei "Planten un Blomen" sein... :-))
...
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Kommentare
campino
campino, 04.07.2009
LG Andrea
------------
carmaxx
carmaxx, 18.04.2009
Sehr schöner Bericht! Freue mich über Gegenlesung!
christianpirker
christianpirker, 12.08.2009
Sehr guter Bericht! Liebe Grüße, Christian
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Planten un Blomen

ein Testbericht von 2004-09-30 18:48:58 vom 30.09.2004
Empfehlung: ja
Planten un Blomen liegt am Nordwestrand der Hamburger Neustadt.
Der Name ist Plattdeutsch und bedeutet, für den Quittje* „Pflanzen und Blumen“.
Der Erholungspark setzt sich zusammen aus den
Großen Wallanlagen,
den Kleinen Wallanlagen,
dem Alten Botanischen Garten und
Planten un Blomen.
Zwar ist die gängige Bezeichnung für diesen Park allgemein „Planten un Blomen“, aber es besteht wie gesagt aus vier Parkabschnitten.

Warum der Name Wallanlagen?
Im 17.Jahrhundert erweiterte Hamburg seine damaligen Befestigungsanlagen rund um den damaligen Stadtkern, aus Angst vor der Heimsuchung des 30jährigen Krieges und um die Unabhängigkeit der Stadt zu wahren.
Man kann heute noch Teile dieser Festungswerke sehen, z.B. in den breiten Straßenzügen vom Klosterwall, Steintorwall, Esplanaden oder Glockengießerwall.
Westlich der Alster hat man eben diese Wallanlagen gärtnerisch zu einem Parkareal umgestaltet.
Die Grünanlagen sind zwar immer wieder durch Straßenzüge getrennt, man hat sie aber 1972 unter der Bezeichnung „Wallringpark“ zusammengeschlossen.
1986 bekam das Ganze dann den Namen „Planten un Blomen“, unter dem Namen ist die Gartenanlage dann auch heutzutage jedem bekannt.
Das ganze Areal wird begrenzt von den Straßen Glacischaussee, Karolinenstraße, Rentzelstraße, Gorch-Fock-Wall und dem Holstenwall.
Und kommt somit auf eine Gesamtgröße von etwa 2 km mal 1km, allerdings ist die Breite an einigem Stelle der Großen Wallanlagen, aufgrund der Straßenführungen, auf nur 300m bemessen.
Die Gesamtgröße des Parks beträgt 47 ha.

Der Park ist durchzogen von etlichen Wasserflächen, diese sind zum Teil durch Reste alter Festungsgräben entstanden.
Planten un Blomen ist Hamburgs bekannteste und beliebteste Grünanlage.
Von 1863 bis 1930 gab es hier auch Hamburgs ersten zoologischen Garten (damals unter der Führung des bekannten Zoologen Alfred Brehm).
Zur niederdeutschen Gartenschau des Jahres 1935 wurde das Gelände dann von Karl Plomin zu einem großen Gartenpark umgestaltet.
In den Jahren 1953, 1963, 1973 fanden hier die internationalen Gartenbauausstellungen (IGA) statt.
Zu den heutigen Anziehungspunkten gehört neben vielen schönen Blumenbeeten und Pflanzenrabatten eine Wasserlichtorgel im großen Parksee.
Wasserkaskaden, mehrere Wasser- und Tropengärten, ein Apothekergarten, verschiedene Freizeiteinrichtungen für jung und alt, sowie mehrere Gaststätten.
In einem großen Pavillon finden im Sommer fast täglich Musikveranstaltungen statt.
Eine weitere Attraktion ist der kunstvoll angelegte japanische Garten, den ein japanischer Landschaftsarchitekt Namens Joshikuni Araki entworfen hat.
Große Steine aus dem Fichtelgebirge liegen dort und erwecken den Eindruck dass sie es schon immer dort gegeben hat.
Aus einer Quelle am höchsten Punkt des Gartens fließen zwei Wasserläufe.
Der Eine fließt zwischen Felswänden über flache Steinstufen, der Andere ergießt sich aus vierstöckigen Kaskaden in einen stillen Teich.
Am Ufer des Teiches steht das Japanisches Teehaus in dem man eine Zeit verweilen kann. Hier finden je nach Saison verschiedene Workshops statt wie z.B. Papierschöpfen, Teezeremonien oder auch Kalligraphiekurse.

In den Kleinen Wallanlagen findet man einen riesigen Kinderspielplatz mit Ponyreiten und Trampolinanlagen, einen Sumpfpflanzengarten und eine Wassertreppe.

In den Großen Wallanlagen eine Reihe Spezialgärten (seit 1994 auch ein wunderschön angelegter Rosengarten), einen Wasserspielplatz, Kinderbühne mit zeitweiligen Theatervorführungen, eine Rollschuhbahn (im Winter Eislaufbahn) und eine Töpferei, ferner eine Altentagesstätte.

Andere hamburgerische Sehenswürdigkeiten sind auch nicht weit.
So findet man z.B. an der Nordspitze des Parks das raumgreifende Ziviljustizgebäude, in der Nordostecke steht das 1929 versetzte Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I, ganz im Süden das Museum für Hamburgerische Geschichte und das Hamburger Messegelände ist direkt angeschlossen. Ebenso das CCH (Congress Centrum Hamburg).
Nicht weit steht auch der Heinrich-Hertz-Fernsehturm, das höchste Gebäude in Hamburg. Von dem Restaurant und der Aussichtsplattform hat man einen wunderschönen Blick auf die Innenstadt von Hamburg, die Alster, den Hafen und natürlich dem gesamten Areal Planten un Blomens.

Zuletzt ist da noch der alte Botanische Garten mit seinem Schaugewächshaus und vielen Gartenanlagen.

Planten un Blomen wird allgemein vom Bezirksamt Hamburg-Mitte verwaltet und ist, ebenso wie die diversen Parkmöglichkeiten kostenlos.
Die Öffnungszeiten sind
1. Oktober - 31. März: 7.00 - 20.00 Uhr
1. April - 30. April: 7.00 - 22.00 Uhr
1. Mai - 30. September: 7.00 - 23.00 Uhr

Ich meine das Planten un Blomen eine der schönsten Orte ist die Hamburg zu bieten hat und würde einen Ausflug nur empfehlen!

(*Quittje: Nicht Hamburger)

Gruß
Asmodina
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Planten un Blomen in Hamburg

ein Testbericht von 2002-02-24 16:46:09 vom 24.02.2002
Empfehlung: ja
Planten un Blomen liegt am Nordwestrand der Hamburger Neustadt.
Der Name ist Plattdeutsch und bedeutet, für den Nichthamburger, Pflanzen und Blumen.
Das Gelände setzt sich zusammen aus den Großen Wallanlagen, den Kleinen Wallanlagen, dem Alten Botanischen Garten und Planten un Blomen.
Zwar ist die Bezeichnung für diesen Park allgemein Planten un Blomen, aber es besteht wie genannt aus vier Teilen.

Warum Wallanlagen?
Im 17.Jahrhundert erweiterte Hamburg seine damaligen Befestigungsanlagen rund um den damaligen Stadtkern, aus Angst vor der Heimsuchung des 30jährigen Krieges und um die Unabhängigkeit der Stadt zu wahren. Man kann heute noch Teile dieser Festungswerke sehen, z.B. in den breiten Straßenzügen vom Klosterwall, Steintorwall, Esplanaden oder Glockengießerwall.

Westlich der Alster hat man die Wallanlagen gärtnerisch zu einem Parkareal umgestaltet diese sind nun unter den oben genannten Bezeichnungen bekannt.
Die Grünanlagen sind zwar immer wieder durch Straßenzügen getrennt, man hat sie aber 1972 unter der Bezeichnung „Wallringpark“ zusammengeschlossen.
1986 bekam das Ganze dann den Namen Planten un Blomen, unter dem Namen ist die Gartenanlage dann auch jedem bekannt.

Das ganze Areal wird begrenzt von den Straßen Glacischaussee, Karolinenstraße, Rentzelstraße, Gorch-Fock-Wall und dem Holstenwall.
Und kommt somit auf eine Gesamtgröße von etwa 2km mal 1km, allerdings ist die Breite an einigem Stelle der Großen Wallanlagen auf nur 300m bemessen.

Der Park ist durchzogen von etlichen Wasserflächen, diese sind zum Teil durch Reste alter Festungsgräben entstanden.
Planten un Blomen ist Hamburgs bekannteste und beliebteste Grünanlage.
Von 1863 bis 1930 gab es hier auch Hamburgs ersten zoologischen Garten (damals unter der Führung des bekannten Zoologen Alfred Brehm).
Zur niederdeutschen Gartenschau des Jahres 1935 wurde das Gelände dann von Karl Plomin zu einem großen Gartenpark umgestalltet.
In den Jahren 1953, 1963, 1973 fanden hier die internationalen Gartenbauausstellungen (IGA) statt.

Zu den heutigen Anziehungspunkten gehören heute neben vielen schönen Blumenbeeten und Pflanzenrabatten eine Wasserlichtorgel im großen Parksee.
Wasserkaskaden, mehrere Wasser- und Tropengärten, verschiedene Freizeiteinrichtungen für jung und alt, sowie mehrere Gaststätten.
In einem großen Pavillon finden im Sommer fast täglich Musikveranstaltungen statt.

Eine weitere Attraktion ist der kunstvoll angelegte japanische Garten, den ein japanischer Landschaftsarchitekt Namens Joshikuni Araki entworfen hat.
Große Steine aus den Fichtelgebirge liegen dort und erwecken den Eindruck das sie es schon immer dort gegeben hat.
Aus einer Quelle am höchsten Punkt des Gartens fließen zwei Wasserläufe.
Der Eine fließt zwischen Felswänden über flache Steinstufen, der Andere ergießt sich aus vierstöckigen Kaskarden in einen stillen Teich.
Am Ufer des Teiches steht ein japanisches Teehaus in dem man eine Zeit verweilen kann.

In den Kleinen Wallanlagen findet man einen riesigen Kinderspielplatz, einen Sumpfpflanzengarten und eine Wassertreppe.

In den Großen Wallanlagen findet man eine Reihe Spezialgärten, einen Wasserspielplatz, Kinderbühne, eine Rollschubahn (im Winter Eislaufbahn) und eine Töpferei, ferner eine Altentagesstätte.

Andere hamburgerische Sehenswürdigkeiten sind auch nicht weit.
So findet man z.B. an der Nordspitze des Parks das raumgreifende Ziviljustizgebäude, in der Nordostecke steht das 1929 versetzte Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I, ganz im Süden das Museum für Hamburgerische Geschichte und das Hamburger Messegelände ist direkt angeschlossen.

Ich meine das Planten un Blomen eine der schönsten Orte ist die Hamburg zu bieten hat und würde einen Ausflug nur empfehlen!

Viel Spaß dabei :o)

Die Ratte aus Hamburg
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Informationen zu Planten un Blomen

 
Allgemeine Informationen Planten un Blomen
gelistet seit: 17.09.2003
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Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Allgemeine Informationen
Kategorie: Erholung 
Typ: Park 
Planten un Blomen im Vergleich
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