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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Herzfrequenzmesser / Pulsuhr - Polar m62 +Pulsgurt |
2,50 € | 1T 12Std. | 2 | ||
| Alle Angebote für Polar M62 | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Ein großes Polarlicht am Himmel der Polaruhrenein Testbericht von shyra2006-03-04 14:55:46 vom 04.03.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Fast alles außer kontra...Nachteile/Kritik: Preis und das die Erinnerungsfunktion nicht abschaltbar istVorwort: Als ich heute früh um sechs beim Laufen war, dachte ich mir ich könnte euch mal dieses Herzfrequenz-Messgerät vorstellen. Ich entschied mich für die Uhr, als ich beim Laufen war und der Puls schneller rannte als ich. Da ging ich zu Sport 2000 und liess mir einige Uhren zeigen. Doch die Polar M62 brachte mich ins Staunen und der Verkäufer erklärte mir sie so, dass ich sie fast haargenau kannte, als ich den Laden wieder verließ. Und nun bin ich seit ca. 1 Jahr der größte Fan von der Uhr. ------------------------------------------ -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- --------------------------------------- Die Verpackung: Die Verpackung ist schwarz und aus Stoff, man kann sie überall mit hinnehmen. Auf der Tasche steht das Logo Polar in der untersten Mitte der Tasche. Sie ist ca. 19 cm breit, ca. 15 cm hoch und 4 cm stark. Die Tasche öffnet man mit einem Reißverschluß und der ist aus gutem Material, da ich diese Tasche nun schon fast ein Jahr habe, sieht man keinen Materialfehler oder irgendetwas anderes. Nun wollen wir die Tasche mal öffnen, ah da sieht man eine Pappe worauf man auch gleich erkennt worum es geht. Weiter ist in der Tasche eine gestanzte Palstikform, worin die Uhr und der Brustgürtel perfekt rein passen. Unter der gestanzten Form befinden sich Broschüren. ------------------------------ -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- - Inhalt: Mit gekauft habe ich also die Armbanduhr, den Brustgürtel und folgende Broschüren: -> Gebrauchsanleitung (übersichtlich aber viiiieeelll) -> Polar Trainingstipps -> Polar Garantie- und Service-Information -> einen frankierten Rückumschlag -> und eine internationale Garantiekarte --------------------------------- -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- ------------------------------------------------ Beschreibung der Armbanduhr: Die Armbanduhr ist variabel einstellbar. Sie hat ein übersichtliches Display und ist schwarz/silber. Die Uhr hat folgende Tasten und Funktionen: 1. Start/Stop/Ok 2. Scroll Up 3. Scroll Down 4. Displaybeleuchtung 5. Reset 1. Start/Stop/Ok Diese Tastenfunktion braucht man zum Starten der Herzfrequenz-Messung, Starten der Stoppuhr, Anhalten der Stoppuhr, Aktivierung des angezeigten Modus und zum Bestätigen der Wahl. 2. Scroll Up Mit der Taste wechselt man zum nächsten Modus oder Wert, sowie durch das Drücken dieser Taste steigt der angezeigte Wert. 3. Scroll Down Wie Scroll Up, bloß dass man zum vorherigen Wert wechselt. 4. Displaybeleuchtung Das brauche ich hier niemandem zu erklären, aber wenn man diese Taste im Trainingsmodus 2 Sekunden drückt wird der Signalton an- oder ausgeschaltet. 5. Reset Dadurch werden alle Speicherwerte gelöscht, aber die Messoptionen bleiben. Mit dieser kann ich noch mehr: Es gibt da noch die Uhrzeitangabe mit Datum, Wochentagsanzeige und Alarm- und Weckfunktion. Und das wichtigste die Herzfrequenz-Messung: In diesem Modus kann ich -> die Herzfrequenz ablesen -> die Trainingsdaten aufzeichnen -> die Stoppuhr verwenden -> die OwnZone ermitteln -> die Zielzone ablesen -> den Kalorienverbrauch während des Trainings ablesen -> die Herzfrequenz-Grenzwerte wechseln -> und den Benutzer vor dem Starten wechseln und noch vieles mehr. Das soll nicht den Rahmen sprengen. Denn die Uhr speichert noch Informationen zur letzten Trainingseinheit und man kann Alter, Körpergröße, Gewicht, Geschlecht und das Fitnessniveau festlegen. ------------------------------------ -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- --------------------------------------------- D ie Beschreibung des Brustgürtels: Der Brustgurt besteht aus verschiedenen Teilen, dem Sender mit Elektroden und dem elastischen Gurt. Diese beiden verbindet man durch eine Steckverbindung, danach stellt man den Gurt individuell ein und legt ihn an. Bei Frauen unter dem Brustansatz und bei Männern unter dem Brustmuskel. Die Elektroden werden angefeuchtet, damit die Daten besser übertragen werden können, ich habe es schon mal vergessen und es funktioniert auch ohne dem Befeuchten. Aber wichtig ist: Den Gurt direkt auf die Haut denn sonst werden Fehlfunktionen entstehen, wenn zwischen dem Sender und der Haut z.B. noch ein T-Shirt ist. Habe ich auch ausprobiert ist tatsächlich so, empfiehlt auch der Hersteller so. Der Sender schaltet sich automatisch beim Anlegen ein und beim Ablegen aus. Aber der Sender muss nach dem Training abgetrocknet werden, da sich im Nassem Zustand die Batterien entladen können. Der Empfänger und der Sender haben eine max. Reichweite von einem Meter. ---------------------------------------------- -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- ----------------------------------- Fazit: J etzt laufe ich mit der Uhr wieder schneller als mein Puls und meine Trainingseinheiten kann ich so besser kontrollieren. Die Beste Uhr , die ich kenne. Aber wer intensivere Trainingseinheiten möchte, sollte die Bedienungsanleitung genauer lesen und die ist sehr umfangreich, detailliert aber leicht. ... |
Annna13, 05.03.2006
sh
Herr_Tom, 04.03.2006
Schöner Bericht! Gegenlesungen sind stets willkommen! LG
Leela, 05.03.2006
sh
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![]() Alles unter Kontrolle!ein Testbericht von gaenseblume2342006-04-25 14:30:13 vom 25.04.2006 Empfehlung: ja Vorteile: viele Funktionen, zuverlässig, ...Nachteile/Kritik: teuer, muß bei leeren Batterien ins Werk geschickt werdenViele unter Euch werden wohl erst einmal den Kopf schütteln und sich fragen für was muß man den Puls messen, bzw. warum braucht man dafür einen extra Pulsmesser, das geht doch auch so indem man einfach mit dem Daumen die Pulsschläge am Handgelenk, Halsschlagader etc. zählt, währenddessen die Zeit stoppt und dies auf eine Minute hochrechnet. Klar das geht auch, zur gelegentlichen Pulskontrolle, ist aber sehr zeitaufwendig und umständlich. => Warum Pulskontrolle und Pulsmesser: Sport mache ich eigentlich schon immer. Seit einigen Jahren hat sich bei mir das Training im Fitnessstudio an Geräten und in Kursen, sowie inlineskaten und Rad fahren herauskristallisiert. Es ist immer wieder vorgekommen, daß ich mich überanstrengt habe, gerade nach längeren Trainingspausen wollte ich gleich wieder loslegen und mithalten, daß endete dann oft darin, daß es mir nach dem Training sehr elend ging, meistens ein weißrot gescheckter Kopf, bis hin zu Kopfschmerzen, Übelkeit ... Irgendwo schnappte ich dann mal was von Pulskontrolle auf, aber die Pulsmesserei mit der Hand war mir zu aufwendig. Dann wurden in meinem letzten Fitnessstudio Stepper mit Pulsmesser an den Handgriffen eingeführt. Die habe ich dann auch fleißig genutzt und meinen Puls beobachtet, sobald er zu hoch ging, habe ich die Trainingsintensität minimiert. Und siehe da mir ging es nach dem Training blendend und meine Fitness hat sich kontinuierlich verbessert. Die ideale Herzfrequenz ist abhängig vom Alter, Trainingszustand, sowie Trainingsziel (z. Bsp. Fettverbrennung oder Ausdauer). Als Basisformel nimmt man 220 minus Lebensalter, das ergibt die maximale Herzfrequenz. Für die verschiedenen Trainingsziele gibt es folgende Ansätze: 50-60% der maximalen Herzfrequenz: Training zur Gesundheitsförderung 60-70% der maximalen Herzfrequenz: Training zur Fettverbrennung 70-85% der maximalen Herzfrequenz: Verbesserung der Ausdauer / Kondition Gerade für Hobby- aber auch Profisportler ist ein Pulsmesser sehr hilfreich, denn so lässt sich während des Trainings die ganze Zeit sehr einfach der Puls kontrollieren. Man kann weiter trainieren ohne das Training zu unterbrechen und hat beide Hände frei (ist unter anderem beim Rad fahren sehr von Vorteil ;-) ) => Gänseblume und der M61: Irgendwann kaufte ich mir beim Lidl mal einen billigen Pulsmesser, der sich nach wenigen Monaten als „Schrott“ erwies bei ähnlicher Trainingsintensität hatte ich enorme Pulsdifferenzen, oder es wurde nix mehr angezeigt. So habe ich mich nach einem neuen umgesehen, von den meistern Leuten wurde mir Polar empfohlen. Da gerade mein Geburtstag anstand wünschte ich mir von meinem Daddy einen Pulsmesser von Polar, weil der sich mit so was auskennt, habe ich darauf vertraut, daß er mir schon das richtige schenken wird. So bekam ich dann zu meinem Geburtstag den Polar M61 geschenkt – natürlich weiß ich nicht was mein Vater dafür bezahlt hat, aber laut unverbindlicher Preisempfehlung von Polar kostet der 159 €. Bei ebay habe ich den M61 auch schon billiger für 120 € gesehen. Auf jeden Fall ein stolzer Preis. => Verpackung: Nachdem ich das Geschenkpapier ungeduldig aufgerissen habe fand ich einer weißen Pappschachtel eine schwarze Nylontasche mit den Maßen: Breite 20cm / Tiefe 15 cm / Höhe 5 cm. Um die Tasche herum war noch eine Art Pappbanderole in den Grundfarben gelb und schwarz. Auf der Banderole ist auf der Vorderseite die Modellbezeichnung M61 drauf, eine Abbildung des Pulsmesser, sowie eine joggende Frau, die einem freundlich entgegenlächelnd. Es wird angepriesen: M61 Herzfrequenz-Messgerät – die persönlichste Art des Trainings. Auf der Rückseite werden die einzelnen Funktionen des Gerätes angegeben. Auf diese gehe ich später noch genauer ein. Die Tasche sieht ähnlich aus wie ein Kulturbeutel, mit einem dreiseitigen Reißverschluß kann man den oberen Teil öffnen. Die Nylontasche benutze ich immer für den Transport des Pulsmessers in meiner Sportasche, denn so wird er gut vor Kratzern und Beschädigungen geschützt, kann aber nach dem Training noch gut nachtrocknen, weil sich 2 Belüftungsöffnungen in der Tasche befinden. Neben dem eigentlichen Pulsmesser, der noch einmal von einer zusätzlichen durchsichtigen Plastikverpackung umhüllt war, befanden sich in der Nylontasche noch allerlei Pappe, Papier und Plastik, einmal noch eine schwarze Wellkartonumverpackung, die wohl zum Schutz des Inhaltes dient, dann noch mehrseitige Heftchen mit Trainingstipps, Garantie- und Serviceinformationen, einen internationale Garantiekarte im Scheckkartenformat, die eine 24-monatige Garantie verspricht und natürlich nicht ganz unwichtig die 59-seitige Gebrauchsanleitung in deutsch. => Inhalt / Anwendung: Jetzt komme ich zum eigentlichen Inhalt dem M61 – dieser besteht einmal aus dem Brustgurt (dem Sender) und dem Pulsmesser (Empfänger). Der Brustgurt besteht aus einem etwas 30 cm langen schwarzen Kunststoffteil, das etwa 3 cm hoch ist, vom Material etwa wie ein Plastikuhrenarmband, dementsprechend flexibel. In der Mitte befindet sich der eigentliche Sender vom Material etwas stärker und höher wie der Rest. An den Enden von diesem Kunststoffteil sind so eine Art Befestigungsclipse für einen elastischen Gummigurt, auch schwarz, ähnlich wie ein Wäschegummi, etwa 3cm hoch. Mit einem Feststellmechanismus lässt sich der Gurt in der Länge einstellen, also je nachdem ob man dick oder dünn ist – mehr oder weniger weit. Die Gummigurte gibt es auch in verschiedenen Größen S / M / L und auch größer, aber M ist so für die Durchschnittsfigur egal ob Männlein oder Weiblein ausreichend, zumal das Gummimaterial auch sehr flexibel ist. Nachdem man die richtige Gurtlänge eingestellt hat, legt man sich den Brustgurt, wie der Name schon sagt um die Brust, auf die bloße Haut um – bei Frauen unter dem Brustansatz, bzw. bei den Herren der Schöpfung unter dem Brustmuskel. Wenn das Ding länger im kalten gelegen hat, wie im Winter längere Zeit im Auto, kann das Anlegen schon unangenehm sein, deswegen wärme ich es mit den Händen manchmal ein bisschen vor. In dem sich im Brustgurt befindlichen Sendern sind Elektroden, die ähnlich wie beim EKG beim Arzt die Herzfrequenz messen. Die Herzfrequenz wir dann per Funk an den eigentlichen Pulmesser gesendet. Ich habe festgestellt, wenn man die beiden Elektroden des Senders vor dem Training befeuchtet, dann funktioniert er sofort, weil die Leitfähigkeit gewährleistet ist. Der eigentliche Pulsmesser, ein Armbandempfänger lässt sich wie eine Armbanduhr tragen und sieht auf den ersten Blick auch wie eine solche aus. Der Empfänger hat ein schwarzes 1,5 cm breites Kunststoffarmband mit einem titanfarbenen Metallverschluss. Die Einstellmöglichkeiten des Armbandes sind meiner Meinung nach ausreichend, denn die Lochung des Armbandes ist 6 cm lang, so müsste die Sparte von zarten Frauenärmchen, bis bärentatzenähnlichen Männerpranken abgedeckt sein ;-) Auf der Abbildung oben seht Ihr die M62 – die M61 sieht von der Gehäuseform etwa ähnlich aus. Insgesamt ist bei der M61 das Gehäuse in schwarz, nur das Display ist noch mal mit einem aluminiumfarbenen Rand abgegrenzt. Von der Größe her ist die M61 eher wie eine Männeruhr gehalten, an Frauenarmen sieht sie eher sportlich aus. Das Gehäuse ist etwa 4 cm breit, 5 cm lang und 1 cm hoch, hält sich alles noch im Rahmen, wenn man bedenkt, was für eine Technik dahinter steckt. Von anderen Herstellern habe ich sehr viel globigere Pulsmesser gesehen. Insgesamt sind an der Uhr 5 verschiedene Tasten denen verschiedene Funktionen zugeordnet sind, wie links Reset und Beleuchtung / Ton, unten Start / Stop / Ok, auf der rechten Seite Scroll Up, bzw. Down (zum Scrollen innerhalb des Menüs). Die Tasten sind nicht zu klein, so daß man auch diese auch bei Schummerlicht gut erkennen, bzw. ertasten kann. Praktisch ist auch das durch Knopfdruck beleuchtete Display. Das Display, ist so wie man es von den meisten Digitaluhren her kennt in hellgrau, die Zahlen und Buchstaben im Digitalbuchstabenformat sind schwarz und gut lesbar. Schaltet man die M61 ein so erscheint auf der Hauptanzeige, die Uhrzeit und Datum, sofern man den Brustgurt angelegt hat und dann auf Start drückt wird die Verbindung zu dem Sender angezeigt und die Herzfrequenz wird angezeigt. Diese Grundfunktionen habe ich schnell auch ohne großartiges Studieren der Bedienungsanleitung entdeckt. => Funktionen: - Bereits erwähnt hatte ich ja schon die Uhr mit Datumsanzeige, des weiteren wird der Wochentag angezeigt. - Alarmfunktion (spart den Wecker) - Anzeige der Herzfrequenz - Trainingszeitanzeige / Stoppuhr - OwnCal: Anzeige des Kalorienverbrauches während der gestoppten Trainingszeit. - Es gibt die Möglichkeit zwei verschiedene Benutzerinformationen (Größe, Gewicht, Alter, Geschlecht ...) einzugeben. Diese Informationen sind für die anderen Funktionen der Uhr, wie Fitness-Test, Kalorienverbrauch von Notwendigkeit - Einstellmöglichkeit der Own-Zone (der persönliche Trainingsbereich), sowie Auswahl der Trainingsintensität (Aktivitätsniveau) nach Low, Middle, High oder Top. So ist Low zum Beispiel für absolute Trainingsanfänger und High eher für den Leistungs, bzw. Profisportler. Der Begriff OwnZone ist die individuelle Herzfrequenz-Zielzone, in etwa nach der Faustregel für den Puls: 60 bis 85% von (220 – Lebensalter). So ergibt sich bei mir zum Beipiel eine Own-Zone von 120-166 Herzschlägen pro Minute als OwnZone. Beim Training wird dann genau angezeigt wie viele Minuten der Trainingszeit ich „InZone“ war, also im Bereich meiner OwnZone. - OwnIndex: dies ist ein von Polar entwickelter Fitnesstest zur Bestimmung der aktuellen Fitness. Dieser Test geschieht im Ruhezustand, man legt sich den Brustgurt an und wählt über das Menü Fit.Test an. Nach 3-5 Minuten zeigt das Gerät den OwnIndex an: der reicht von Very Poor / Poor / Fair / Average / Good / Very Good / Excellent. Ob dieser Test wissenschaftlich fundiert ist, weiß ich nicht, aber der Test hat mir eine Verbesserung meines Trainingszustandes von Good auf Very Good angezeigt, der auch tatsächlich der Realität entsprach, weil ich nach einer längeren Pause wieder regelmäßiger und intensiver trainierte. - Own-Code: die Übertragung von Sender und Empfänger ist codiert, so werden Störungen durch andere vermieden, wie in Spinning-Kursen, wenn 20 Leute auf engstem Raum einen Pulsmesser haben, kann es bei uncodierten schon mal passieren, daß man die Herzfrequenz seines Nachbarn auf dem Display hat. - File: hier werden verschiedene Informationen über den Trainierenden abgespeichert, wie das Datum des letzten Trainings, die Trainingszeit, die Zeit die man in der Trainingszeit in der „OwnZone“ verbracht hat, die Herzfrequenz-Grenzwerte, die durchschnittliche Herzfrequenz während einer Trainingseinheit, den Kalorienverbrauch während des Trainings, sowie den prozentualen Fettanteil am gesamten Energieverbrauch. Außerdem wird (sofern man die Daten nicht zurücksetzt) der gesamte Kalorienverbrauch, sowie die gesamte Trainingszeit angezeigt. => Bedienbarkeit: Die Anzeigentexte sind alle in Englisch, aber selbst mit geringen Englischkenntnissen gut zu verstehen. Die Bedienung ist durch die Menüführung relativ einfach – nach einigem Rumklicken auf der M61 kam ich schnell mit den Grundfunktionen zurecht, da viele Begriffe der Menüführung quasi selbsterklärend sind. Zur genaueren Erläuterung von bestimmten Begriffen wie OwnZone oder Funktionen, wie den Fitness Test ist die Bedienungsanleitung sehr hilfreich und übersichtlich gestaltet, da es extra Hinweise mit zeitsparenden Tips gibt. => Fazit: Insgesamt bin ich mit dem Polar M61 sehr zufrieden. Anfangs war ich etwas überwältigt von der Vielzahl der verschiedenen Funktionen der Uhr und hielt vieles für überflüssig. Mittlerweilen habe ich so alle Funktionen mal ausprobiert und möchte den größten Teil nicht mehr missen. Die Basisinformation wie Herzfrequenz wird präzise und zuverlässig angezeigt. Die anderen Informationen wie Kalorienverbrauch oder OwnZone finde ich auch recht nützlich, bei der Kalorienanzeige finde ich es immer ganz praktisch wie viele Stücke Kuchen oder Tafeln Schokolade wegtrainiert wurden. Anhand der OwnZone kann ich erkennen wie effektiv das Training war, je länger ich in der OwnZone war umso besser war der Trainingseffekt. Auf jeden Fall kann ich den M61, für jeden Freizeitausdauersportler, der schon einige Zeit trainiert und dies auch weiter vorhat, empfehlen. Vielleicht nicht unbedingt für die Trainingseinsteiger, wegen der doch hohen Anfangsinvestition, weil auch nicht jeder weiß ob Ausdauertraining, bzw. Pulsmesser sein Ding sind. Das Einzige Manko bei diesem Polar M61, aber auch bei den Polarpulsmessern im allgemeinen, ist der hohe Anschaffungspreis und die hohen Kosten, die bei Batteriewechsel entstehen. Deswegen muß ich ein Stern abziehen. Bislang ist noch kein Batteriewechsel angefallen, aber ich habe gehört, daß man die Polar Pulsmesser extra einschicken muß und das kostet zwischen 25 bis 50 €. Aber leider hat wohl Qualität ihren Preis und ich habe bislang keine bessere Alternative gefunden. Mittlerweilen habe ich den M61 seit fast 2 1/2 Jahren mit immer noch der ersten Batterie im Einsatz. Vielen Dank fürs lesen und bewerten. Eure Gaenseblume (für yopi + ciao) ... |
delphin, 25.04.2006
sh
Leela, 25.04.2006
sh :o
naddanix, 25.04.2006
LG Anna
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![]() Mein Sportfreund und ich!ein Testbericht von luckynina2004-07-19 21:07:52 vom 19.07.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Eine qualitativ hochwertige, funktionelle Pulsuhr...Nachteile/Kritik: Der PreisNachdem sich dieses Desaster nun schon einige Male wiederholt hatte, war ich fest überzeugt, hoffnungslos unsportlich und einfach nicht für Sport geschaffen zu sein… Bis ER durch eine glückliche Fügung in mein Leben trat. Mein kleiner, knackiger, ganz privater Fitnesstrainer – mein Sportfreund: Der Polar Herzfrequenzmesser M62. ° Mein Sportfreund Die Pulsuhr selbst ist ganz in schwarz gehalten, mit dem Schriftzug „Polar“ über dem Display und einem silberfarbenen Band rundherum. Die Uhr hat vier Tasten: links die Taste für das Licht und das Ein- und Ausschalten des Signaltons, rechts zwei Tasten für die Navigation und unter dem Display eine große Taste – die „Start/Stop/OK-Taste“. Sämtliche Daten werden in drei Menüs gespeichert: Unter „File“ kann man die Daten des letzten Trainings abfragen: - die gesamte Trainingszeit, - die Zeit in der so genannten „InZone“ (dazu mehr später), - der eingespeicherte Pulsbereich, (die so genannte „OwnZone“, siehe weiter unten), - die durchschnittliche Herzfrequenz, - die Anzahl der verbrannten Kalorien und der Fettanteil, - außerdem die Gesamtkalorienanzahl und die Gesamtzeit. Zusätzlich ist hier das Ergebnis des Fitness Tests gespeichert, der OwnIndex. Unter „Options“ kann folgendes gespeichert und geändert werden: - Die Usereinstellungen (Alter, Gewicht usw, siehe weiter oben), - Die OwnZone (der optimale Pulsbereich für das Training, abhängig von Alter, Gewicht, Fitness), - Die OwnCal-Funktion (die verbrauchten Kalorien werden laut Körpergewicht und Trainingsstatus errechnet). Das dritte Menü ist der Fitnesstest. Im Prinzip wird beim Fitnesstest, den man ganz einfach zuhause im Liegen ausführt, nur der Ruhepuls gemessen. Anhand der zuvor eingespeicherten persönlichen Daten (Alter, Gewicht, usw.) wird ein Wert ermittelt, dessen Bedeutung in der Gebrauchsanweisung anhand einer Tabelle erklärt wird. Diese Funktion kann sehr motivierend sein. Vor Beginn meines regelmäßigen Trainings hatte ich einen Wert von 32, was für mein Alter eher schlecht ist. Nach knapp vier Wochen wiederholte ich den Fitnesstest, und mein Wert war nun schon auf 40 geklettert, nun bin ich laut Tabelle schon „durchschnittlich fit“. Na bitte! Wichtig ist, dass man den Test immer unter den gleichen Bedingungen durchführt, also um etwa die gleiche Tageszeit, und nach etwa dem gleichen Tagesverlauf (kein anstrengendes Training, keine schweren Mahlzeiten vorher). Außerhalb des Trainings kann man die Pulsuhr als normale Uhr tragen. (Mir ist sie etwas zu klobig, aber Menschen mit etwas breiteren Handgelenken steht sie sicher ausgezeichnet :-) Auf dem Display werden Wochentag, Uhrzeit und Datum angezeigt. Es gibt auch eine Weckfunktion, was praktisch ist, wenn man gleich in der früh trainieren gehen möchte. Der Armbandempfänger ist außerdem wasserfest, eignet sich also auch für’s Schwimmen oder für’s Outdoor-Training im Regenwetter. ° Zubehör Als ich die fast schon elegante, schwarze Kunststofftasche mittels Zipp öffnete, entdeckte ich sofort ein kleines Büchlein mit der Aufschrift „Polar Trainingstipps“, in dem bildlich und gut gegliedert die wichtigsten Grundlagen für ein gesundheitserhaltendes Training erläutert wird. Außerdem findet sich in der Tasche die umfangreiche Gebrauchsanleitung, sowie das wichtigste: den Armbandempfänger und den Brustgurt. Der schwarze Brustgurt ist stufenlos verstellbar, und das Verstellen geht ganz schnell und leicht, was wichtig ist, wenn wie bei meinem Mann und mir zwei Personen den Herzfrequenzmesser benutzen. Durch das breite Band schneidet der Gurt nicht ein, und wir Frauen sind es sowieso gewöhnt, dass sich etwas unter unserer Brust befindet… ° Vorm ersten Training Im Optionsmodus stellt man zunächst die persönlichen Benutzerinformationen ein. Mit dem Handbuch als Anleitung geht das ganz schnell: Gewicht, Alter und Geschlecht, Körpergröße, Aktivitätsniveau (high, middle oder low), sowie die „OwnZone“ (siehe dort). Sehr praktisch ist, dass bei diesem Modell zwei Benutzer gespeichert werden können und mein Mann und ich beide den Pulsmesser auf optimale Weise nutzen können, ohne erst lästige Umspeicherungen vornehmen zu müssen. Das Wechseln zwischen den beiden Benutzern geht ganz schnell; nur viermal „Knöpfedrücken“ ist erforderlich. ° Trainingsbeginn Den Brustgurt umschnallen, den Armbandempfänger anlegen und los geht’s. Der Brustgurt kann auch über einem T-shirt getragen werden, dann muss aber zuvor das T-shirt unter den Elektroden angefeuchtet werden, sonst funktioniert die Herzfrequenzmessung nicht. Bevor ich loslaufe, drücke ich auf „Start“, und der Empfänger beginnt, das Signal vom Sender am Brustgurt zu suchen. Das geht meistens sehr schnell. Nun hat man die Wahl, sofort mit dem Training zu beginnen, oder die OwnZone zu ermitteln. Dazu beginnt man ganz langsam mit dem Training. Nach jedem Signalton des Geräts legt man einen Zahn zu, bis der optimale Pulsbereich für das Training ermittelt ist. Wenn man den Pulsbereich zuvor schon manuell eingestellt hat, entfällt dies. Während des Trainings ertönt immer dann ein Signalton, wenn man die Ownzone über- oder unterschreitet. (Den Signalton kann man auch ausschalten.) So ist es leicht, immer die optimale Trainingsintensität beizubehalten. Nach dem Training kann man unter „Files“ die gespeicherten Daten abrufen (siehe weiter oben). ° Preis Zugegeben, der Polar M62 ist ziemlich teuer, und um ca. 160 Euro hätte ich ihn mir wohl auch nicht gekauft. Wir hatten aber das Glück, dass mein Mann beruflich viel unterwegs ist, und schon einige Flugmeilen gesammelt hat – so bekamen wir das gute Stück für 39.000 Meilen – also gratis. ° Persönlicher Nutzen Wie eingangs erwähnt, war ich früher eher ein Sportmuffel. Es machte mir keinen Spaß, denn ich trainierte, wie ich jetzt weiß, immer mit zu hoher Pulsfrequenz, also im Anaeroben Bereich, fühlte mich nach dem Sport wie erschlagen und hatte am nächsten Tag einen Mega-Muskelkater. Kleiner Info-Einschub: Aerobes Training bedeutet, dass der Sauerstoffbedarf des Körpers beim Training durch die eingeatmete Luft gedeckt wird. Bei mehr als 85% der maximalen Herzfrequenz beginnt die Anaerobe Zone, wo der Körper auch kaum mehr Fett verbrennt (sondern Kohlehydrate), und Muskelkater ist vorherprogrammiert. Im Anaeroben Bereich sollten nur Profisportler trainieren. Info-Einschub-Ende Seit ich weiß, bei welcher Pulsfrequenz ich trainieren muss, um die Energiereserven des Körpers optimal auszunützen, macht mir Sport viel mehr Spaß! Ich fühle mich danach wach und richtig erfrischt (natürlich erst nach der Dusche danach) und bin den ganzen Tag gut drauf. Einmal in der Woche trainiere ich im oberen Bereich meiner OwnZone, um meine Fitness zu verbessern, den Rest der Woche trainiere ich im unteren Bereich, wo die maximale Fettverbrennung angekurbelt wird. Zum Schluss nochmals die „Highlights“ des Polar Herzfrequenzmessers im Überblick: + viele leicht zu bedienende Funktionen optimieren das Training + die Funktionen OwnCal und Fitnesstest informieren über den Trainingserfolg + es können zwei Benutzer ihre Daten eingeben und trainieren (natürlich nicht gleichzeitig) + Gurt und Pulsuhr sind angenehm zu tragen + kleines Büchlein mit Trainingstipps wird mitgeliefert + übersichtliche, detaillierte Gebrauchsanleitung Ohne meinen kleinen Sportfreund wäre ich wohl heute noch ein Sportmuffel… und somit gibt es für diesen Herzfrequenzmesser nur eine Bewertung: Volle Punkteanzahl! Danke für’s Lesen! Fragen beantworte ich gerne. ... |
Calitee, 19.07.2004
Sehr ausfuumlhrlich, das houmlrt sich wirklich gut an.
Aber doch ein Tick zu teuer, auch wenn es sich lohnen wuumlrde... lg cali
Binki, 04.05.2006
sh und LG Binki
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| 1-3 von 3 Pulsuhren | |||||
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Allgemeine Informationen Polar M62
gelistet seit: 05.01.2004
Hersteller: weitere Polar Pulsuhren Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Daten Typ: Pulsmessung |





























